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Freitag, 23. August 2019
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Verschiedenes

 
NABU: Wieder mehr Weißstörche in Deutschland
Höchster Bestand seit mehr als 50 Jahren

Nach Beobachtungen der Vogelschützer im NABU ist die aktuelle Entwicklung bei Deutschlands Weißstörchen positiv. Zu diesem Ergebnis kam die Bestandszählung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) „Weißstorchschutz“ des NABU. Nach einigen Jahren mit gutem Bruterfolg siedelt sich der Storchennachwuchs wieder in Deutschland an. Außerdem sind die Weißstörche in den vergangenen Jahren in ihren Rastgebieten gut durch den Winter gekommen.

„Es dürften insgesamt mehr als 6000 Storchenpaare im Lande gebrütet haben“, sagt Christoph Kaatz, Sprecher der BAG „Weißstorchschutz“ des NABU. Somit brüten in Deutschland so viele Storchenpaare wie vor mehr als 50 Jahren. Jedoch ist die Entwicklung landesweit nicht gleichmäßig verteilt. Die Zahl der Brutpaare nahm in den westlichen Bundesländern um durchschnittlich 15 Prozent zu – in den östlichen Bundesländern waren es knapp fünf Prozent. Dennoch leben im Osten mit circa 3200 Paaren immer noch mehr Störche als im Westen.

Ursache dafür sind vor allem die Winterquartiere der Störche, denn in Deutschland treffen die Populationen von Westziehern und Ostziehern aufeinander. Während die Westzieher häufig in Spanien überwintern und nur geringe Gefahren zu bestehen haben, müssen die Ostzieher den gefahrvollen Weg nach Ost- und Südafrika und zurück bestehen. „So ist die Verlustrate während des Zuges für die Westzieher niedriger und die Brutpopulation nimmt deshalb stärker zu“, fasst Christoph Kaatz zusammen.

Der Bruterfolg schwanke von Region zu Region. Da wo es im Sommer stark regnete, kamen zahlreiche Jungvögel in den Nestern um. In anderen Regionen, wie beispielsweise Schleswig-Holstein, lag der Bruterfolg leicht über dem Durchschnitt der letzten Jahre.

Doch ganz sorgenfrei schauen die NABU-Storchenschützer nicht in die Zukunft. In Deutschlands Nordosten hat trotz alledem in den vergangenen zehn Jahren ein merklicher Schwund der Storchenpaare stattgefunden, der auch durch den Zuwachs in diesem Jahr nicht ausgeglichen wurde. In Mecklenburg-Vorpommern brüteten 2004 immerhin 1142 Paare, während es im vergangenen Sommer nur noch 855 Paare waren. Gerade hier hat ein starker Wandel in der Agrarlandschaft stattgefunden – Grünland verschwand, Mais- und Rapsäcker nahmen dagegen zu.

In ganz Deutschland ist im Frühjahr und Sommer eine große Anzahl von ehrenamtlichen NABU-Aktiven unterwegs um alljährlich die Zahl der Storchenpaare zu zählen und ihre Jungenzahl zu erfassen. Sie haben sich in der NABU BAG „Weißstorchschutz“ zusammengeschlossen.
 
 

2014: Umweltpolitischer JahresrĂĽckblick
Quelle: BUND SĂĽdlicher Oberrhein
 
2014: Umweltpolitischer JahresrĂĽckblick
Mensch, Natur und Umwelt am Oberrhein

Das Jahr 2014 war weltweit kein gutes Jahr. Die globale Krise, die auch eine Krise nicht-nachhaltigen Wirtschaftens ist, ist noch lange nicht überwunden. Mit Ebola erleben wir die Wiederkehr der großen Seuchen und auch die weltweiten Kriege rücken immer näher an uns heran. Im hundertsten Jahr nach Beginn einer der schrecklichsten menschengemachten Katastrophen, dem Ersten Weltkrieg, wird uns bewusst wie wertvoll es ist, in Frieden zu leben.

Das Krisen- und Kriegsjahr 2014 bestätigte wieder einmal die Unfähigkeit der Menschen aus den Katastrophen der Vergangenheit zu lernen. Gerade von "Qualitätsmedien" hätten wir uns in diesen Fragen mehr analytisch kluge Differenziertheit gewünscht.
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Ă–KO-TEST Sekt
Das Ă–KO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November 2014 im Handel.
 
Ă–KO-TEST Sekt
Keine Feierlaune

Teurer Sekt ist nicht immer der qualitativ beste. Das zeigt eine Untersuchung, die ÖKO-TEST in der aktuellen Dezemberausgabe durchgeführt hat. Von den 18 getesteten Sektmarken, die in traditioneller Flaschengärung hergestellt wurden, konnte die Hälfte nicht überzeugen. Vor allem am Geschmack hatten die Prüfer einiges auszusetzen.

Sekt aus traditioneller Flaschengärung gilt als besonders hochwertig. ÖKO-TEST wollte wissen, wie diese Produkte professionell beurteilt werden, und schickte verschiedene Sekte, Crémants und Cavas in die Labore. Sensorikexperten prüften das Aussehen, den Geruch, den Geschmack und das Mundgefühl. Die Prüfer bemängelten bei einigen Marken einen bitteren Geschmack, andere schmeckten unausgewogen oder hatten einen unangenehmen Beigeruch. Verantwortlich für die Bitternote kann ein zu starker Übergang von Gerbstoffen bei der Herstellung der Grundweine sein, etwa durch Verletzungen der Beerenhäute. Übrigens sagt der Preis wenig über den Geschmack aus. Der teuerste Sekt im Test schaffte nur ein „ausreichend“, während drei der günstigeren Produkte von ÖKO-TEST ein „sehr gut“ bekommen haben.

Sekt, Crémant und Cava zählen zu den Qualitätsschaumweinen, für die bestimmte gesetzliche Vorgaben, etwa für den Zuckergehalt, vorgeschrieben sind. Im Labor stellte sich heraus, dass in dem getesteten Sekt von Henkell etwas mehr Zucker enthalten ist als für die Geschmacksangabe „brut“ erlaubt ist. Es gibt aber auch Positives zu berichten: Alle Marken perlen offensichtlich mit Kohlendioxid aus der Sektgärung. Kohlensäure aus anderen Quellen war nicht nachweisbar.
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ÖKO-TEST Edle Bettwäsche
Das Ă–KO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November im Handel.
 
ÖKO-TEST Edle Bettwäsche
Knitterfrei und giftig

Damit Bettwäsche besonders weich, bügel- sowie knitterfrei ist und auch noch in knalligen Farben strahlen kann, durchläuft sie teilweise eine Vielzahl chemischer Verfahren. Viele Bezüge stecken daher voller Schadstoffe. Darauf macht ÖKO-TEST in der neu erschienenen Dezember-Ausgabe aufmerksam. Doch immerhin die Hälfte der von dem Verbrauchermagazin untersuchten Produkte darf mit reinem Gewissen unter den Weihnachtsbaum.

Nicht alles, was bei der Bettwäsche „veredelt“ ist, kann auch als edel bezeichnet werden. Das ist das Resümee des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST, das 19 Bezüge ins Labor geschickt hat. Das Problem sind die Schadstoffe. So steckt in sieben Produkten Formaldehyd. Bei Hautkontakt, wie mit der Bettwäsche, wirkt der Schadstoff als ein starkes Allergen - über die Atemwege aufgenommen kann er Krebs erzeugen.

Auch halogenorganische Verbindungen sind ein Thema bei der edlen Bettwäsche. Das ist eine umstrittene Gruppe von Stoffen, die teilweise Allergien auslösen oder sogar Krebs erzeugen können. Hier wurde das Labor bei neun Marken fündig, darunter auch bei einem Naturhersteller, der seine Produkte mit „Bio“ etikettiert. 18 von 19 Herstellern verwenden für ihre Bettwäsche optische Aufheller, die die Umwelt belasten, weil sie kaum abgebaut werden. Bei Hautkontakt können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und allergische Reaktionen auslösen. Völlig überflüssig sind sie noch dazu, weil sie sich ohnehin auswaschen.

Ein weiteres Ergebnis des Tests ist, dass in diesem Luxussegment die besonders teuren Produkte nicht immer die qualitativ besten sind. Gerade die etwas günstigere Bettwäsche schnitt zum großen Teil mit „sehr gut“ oder „gut“ ab, während die wirklichen Luxusbezüge nicht besser als „befriedigend“ waren.

ÖKO-TEST rät, die Bettwäsche nach dem Kaufen erst einmal zu waschen. Außerdem sollte man von Produkten Abstand nehmen, die auf den Etiketten mit den Begriffen „veredelt“, mercerisiert“, knitterfrei oder bügelleicht bezeichnet werden. Dahinter stecken chemische Ausrüstungsverfahren.
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Umweltpreis fĂĽr Unternehmen 2014 verliehen
Umweltminister Franz Untersteller: „Vorbilder beweisen, dass ökologisch motivierte Veränderungen im betrieblichen Alltag nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind“

Umweltminister Franz Untersteller hat heute (03.12.) in Stuttgart den „Umweltpreis für Unternehmen 2014“ verliehen. Mit dem Preis würdigt die Landesregierung Vorbilder, die ihren Betrieb besonders ökologisch und klimaschonend ausgerichtet haben. „Die nominierten Unternehmen und Preisträger beweisen eindrucksvoll, dass eine umweltorientierte Unternehmensführung auch wirtschaftlich Sinn macht“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.

Sehr bemerkenswert sei, mit welch vielfältigen Aktivitäten sich Unternehmen in Baden-Württemberg für die Umwelt, für den Klimaschutz und für mehr Energieeffizienz einsetzten, so Franz Untersteller weiter. „Wer mit Umweltmanagement seinen Energie- und Rohstoffverbrauch senkt, stärkt nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern trägt auch damit bei, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern.“ Er wünsche sich daher, sagte Untersteller, dass die innovativen Ideen und das große Engagement der Wettbewerbsteilnehmer noch möglichst viele Nachahmer im Land finden werden.

 
 

 
NABU: Klimapaket der Bundesregierung reicht nicht aus
Lücke zum Klimaschutzziel klafft weiter – erhebliche Defizite bei Kohle, Verkehr und im Gebäudebereich

Der NABU begrüßt das heute vom Bundeskabinett verabschiedete Aktionsprogramm Klimaschutz und den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz grundsätzlich, sieht aber erhebliche Defizite in einzelnen Sektoren wie der Kohleverstromung, im Verkehrsbereich und der Gebäudesanierung.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Damit Deutschland tatsächlich sein Ziel einer 40-prozentigen CO2-Reduktion bis 2020 erreichen und als Vorreiter bei den laufenden internationalen Klimaverhandlungen in Lima auftreten kann, muss das Maßnahmenpaket zum Klimaschutz und zur Effizienzwende in wesentlichen Punkten nachgebessert und konkretisiert werden.“ Vor allem das Bundeswirtschaftsministerium müsse den Fuß endlich von der Bremse nehmen. „Die Bundesregierung muss eine 40-prozentige CO2-Minderung mit mehr Ambition, Verbindlichkeit und Entschlossenheit angehen“, so Tschimpke. Entgegen den vorherigen Entwürfen wurde die Lücke zum Klimaschutzziel klein gerechnet. Waren vorher noch bis zu 100 Millionen Tonnen CO2-Minderung bis 2020 im Gespräch, sind es jetzt nur noch zwischen 62 und 82 Millionen Tonnen.

Ob diese ĂĽberhaupt erreicht werden, bleibt fraglich.

„Statt Hätte-Könnte-Sollte-Programmen müssen zumindest sämtliche CO2-Einsparmaßnahmen, die nun auf dem Tisch liegen, zügig und verbindlich umgesetzt werden“, so Tschimpke weiter.

Aus NABU-Sicht ist vor allem die Verzögerung des Bundeswirtschaftsministeriums zur schrittweisen Abschaltung ineffizienter Kohlekraftwerke klima- und energiepolitisch nicht nachvollziehbar. „Der Druck auf die Energieunternehmen, an einer erneuerbaren und naturverträglichen Welt von morgen zu bauen, muss steigen, dann machen die Beispiele Eon und Vattenfall Schule“, sagte Tschimpke. Eon und Vattenfall hatten angekündigt, sich von ihrem Atom- und Kohlegeschäft zu trennen oder diese auszugliedern. Mit der im Aktionsprogramm vereinbarten Zielvorgabe von 22 Millionen Tonnen für die enorm emissionsreiche Stromerzeugung werden aber höchstens ein Viertel der notwendigen 100 Millionen Tonnen CO2-Einsparung bis 2020 erreicht.

Aus NABU-Sicht müsse und könne auch der Verkehrssektor einen wesentlich umfangreicheren Beitrag leisten. „Es fehlen entscheidende Vorgaben wie die Einführung der Mehrwertsteuer auf internationalen Flügen oder eine Reform der Dienstwagenbesteuerung“, so Tschimpke. Auch eine Anhebung der Energiesteuer auf Kraftstoffe sei überfällig und gegenüber einer verkorksten Pkw-Maut das fairere, effizientere und wirkungsvollere Instrument. Erstaunlich sei zudem, dass der zweitwichtigste Klimatreiber nach CO2, die Rußpartikel, mit keinem Wort erwähnt würden. Dabei stünden schon heute die technischen Maßnahmen zur Verfügung, um klimawirksame Luftschadstoffe etwa im Bereich der Schifffahrt oder Feuerungsanlagen schnell und kosteneffektiv zu reduzieren.

Auf die Effizienzwende wartet der NABU ebenfalls weiterhin vergeblich. „Alle wissen, dass ohne den Gebäudesektor keine Energiewende zu machen ist, dennoch bleibt der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz weit hinter seinen Möglichkeiten“, so der NABU-Präsident. Steueranreize, die immer noch von der Zustimmung der Länder abhingen, und ein wenig mehr Information seien zu wenig, den schlafenden Riesen endlich zu wecken.
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NABU-Zahl des Monats
149.938 alte Handys fĂĽr die Havel

Ressourcen schonen und NABU-Projekt unterstĂĽtzen

149.938 alte Mobiltelefone hat der NABU bislang im Rahmen seiner Kampagne „Alte Handys für die Havel“ gesammelt. Neben zahlreichen NABU-Gruppen und Einzelpersonen beteiligen sich Unternehmen, Schulen und Behörden an der Kampagne.

Ziel der vor acht Jahren gestarteten Kampagne ist es, mehr Elektrogeräte dem Recycling zuzuführen. Außerdem sollen möglichst viele Menschen dafür sensibilisiert werden, dass die Verwertung von Elektroschrott notwendig für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung ist. Für jedes abgegebene Handy erhält der NABU 2,10 Euro von der E-Plus-Gruppe. Das Geld fließt in das Naturschutzgroßprojekt Untere Havel. Die Untere Havelniederung ist das größte und bedeutsamste Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropas. Mehr als 1.100 stark gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten kommen in dieser Region vor.

Alte Handys können bei einer der über 421 Handy-Sammelstellen abgeben oder per Post eingeschickt werden. Mitmachen kann jeder, unabhängig von der Art des Mobiltelefons und des Telefonanbieters.

Nach Herstellerangaben befinden sich mehr als 110 Millionen alte oder defekte Handys in deutschen Haushalten ­– Tendenz steigend. Diese Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe, wie Gold, Silber, Platin, Kupfer, Zinn und Blei. Wenn sie im Hausmüll landen, gefährden sie die Umwelt durch Schadstoffe. Für den NABU ist Recycling allerdings immer nur die zweitbeste Alternative. Generell gilt: Noch funktionsfähige Handys sollten so lange wie möglich genutzt werden.
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Klimaschutzpreis „Climate First“ und Naturschutzpreis
Bewerbungen noch bis zum 15. Dezember möglich -
Ausschreibung steht auf www.freiburg.de/umweltpreise

Bewerbungen zum „Climate First“ und Naturschutzpreis können
noch bis zum 15. Dezember 2014 eingereicht werden. Anfang
2015 wird die Stadt Freiburg zum zweiten Mal den
Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis
vergeben. Beide Preise sind mit insgesamt 16.000 Euro dotiert
und werden alle zwei Jahre ausgeschrieben.

Der Klimaschutzpreis ist mit 11.000 Euro dotiert und zeichnet
ambitionierte und innovative Projektideen in den Bereichen
Klimaschutz, Energiesparen, erneuerbare Energien und Verkehr
aus. Wettbewerbsbeiträge können in Freiburg ansässige
Firmen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen einreichen,
aber auch Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände,
Schulklassen und -gruppen. Neben neuen Projekten können
auch laufende oder abgeschlossene Projekte honoriert werden.

Das Preisgeld beim „Climate First“ wird aufgeteilt. Die eine Hälfte
geht an Kinder und Jugendliche oder an Projekte, die sich an sie
richten. Die andere Hälfte ist für alle anderen Projekte gedacht.
So hat eine kleine SchĂĽlergruppe dieselben Preis-Chancen wie
die Wettbewerbsidee einer Forschungseinrichtung.

Der Naturschutzpreis ist mit 5000 Euro dotiert und wĂĽrdigt
außergewöhnliche Leistungen im Naturschutz. Hier sind vor
allem Freiburger Vereine, Verbände, Schulen, Unternehmen und
einzelne Personen angesprochen. Bei beiden Preisen können
auch Anerkennungen ausgesprochen werden.

Interessierte können sich noch bis zum 15. Dezember unter
www.freiburg.de/umweltpreise bewerben. Ăśber die Vergabe der
Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter Leitung von
Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik; ihr gehören Mitglieder
des Gemeinderats, das Freiburger Agenda 21-BĂĽro und mehrere
Umweltschutzverbände an. Verliehen werden die Preise am 27.
Februar 2015 im Rahmen der Messe „Gebäude.Energie.Technik“
(GETEC).

Ausschreibungsunterlagen und Richtlinien zu beiden Preisen
stehen online auf www.freiburg.de/umweltpreise. Die
Bewerbungsfrist endet am Montag, 15. Dezember. Weitere
Informationen gibt es im Umweltschutzamt bei Manuela
Schillinger, Telefon: 201-6110,
manuela.schillinger@stadt.freiburg.de und Britta Wehrle Telefon:
201-6115, britta.wehrle@stadt.freiburg.de.
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