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Verschiedenes

 
TTIP und CETA in Hamburg
Verlierer sind Hamburgs BĂŒrger und die Demokratie

Mieten, Trinkwasser, Arbeitnehmer, UniversitÀten, Theater, Volkshochschulen: Alle sind von CETA und TTIP betroffen

Hamburg, 19.1.2015. Die Handelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada werden weitreichende Auswirkungen auf die Hansestadt Hamburg haben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der BĂŒrgerbewegung Campact, die am Montag der Presse vorgestellt wurde. Anhand einer Vielzahl von Beispielen zeigt sie auf, wie die Abkommen die Möglichkeiten Hamburgs einschrĂ€nken, fĂŒr zum Nutzen seiner BĂŒrger Politik zu machen. Verlierer sind Hamburgs BĂŒrger und die Demokratie.

Betroffen sind unter anderem Maßnahmen fĂŒr bezahlbares Wohnen, die Arbeitnehmerrechte, der Schutz des Hamburger Trinkwassers vor Fracking, die Volkshochschulen und Theater. Die AnsprĂŒche internationaler Investoren könnten vor internationalen Schiedsgerichten eingeklagt werden, fĂŒr die die Vorgaben des Grundgesetzes ebensowenig bindend sind wie Hamburger Volksentscheide. Bereits das CETA-Abkommen mit Kanada wird die umstrittenen Schiedsgerichtsverfahren auch fĂŒr US-Unternehmen ermöglichen: 80% der in Europa prĂ€senten US-Unternehmen haben auch Niederlassungen in Kanada und sind damit klageberechtigt.

Annette Sawatzki von Campact warnt: "TTIP und CETA amputieren die Möglichkeiten der BĂŒrgerschaft und des Senats, Politik im Interesse der Stadt zu machen. Wer unter TTIP und CETA regiert, wird kaum noch GestaltungsspielrĂ€ume haben. Praktisch alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind potentiell von diesen Abkommen negativ betroffen. Die Risiken sind enorm, wĂ€hrend ein wirtschaftlicher Nutzen höchst fraglich erscheint."

Entgegen anderslautender Aussagen sei zweifelhaft, dass Hamburg wirtschaftlich von den Abkommen profitiere. Wissenschaftliche Ergebnisse lassen erwarten, dass TTIP Handelsströme umlenkt. Der durch TTIP zu erwartende RĂŒckgang von Hamburgs Handel mit Asien wird demnach nicht durch die mögliche Zunahme des transatlantischen Handels kompensiert.

Hamburg ist diesen Entwicklungen jedoch nicht hilflos ausgeliefert. Da der Bundesrat den Abkommen voraussichtlich zustimmen muss, kann Hamburg seinen Einfluss geltend machen und die Abkommen ablehnen. Die Entscheidung der Bundesrats ĂŒber TTIP und CETA wird in der kommenden Legislaturperiode des Hamburger Senats fallen.

Von TTIP und CETA negativ betroffen wĂ€ren alle, die zur Miete wohnen. Das sind vier von fĂŒnf Hamburgern. Maßnahmen um den Mietanstieg zu begrenzen könnten von internationalen Investoren vor Schiedsgerichten angegriffen werden. Dies betrĂ€fe Mietpreisregulierungen und stadtentwicklungspolitische Vorgaben, die Umsetzung der bundesweiten „Mietpreisbremse“ in Hamburg, eine Neuberechnung des Mietspiegels oder auch soziale Erhaltensverordnungen. 8000 Wohnungen in Hamburg gehören der Gagfah, die in in KĂŒrze von der Deutschen Annington ĂŒbernommen wird. An ihr sind Investoren aus USA und Kanada beteiligt. Sie könnten unter Verweis auf EinschrĂ€nkungen ihrer Gewinnerwartungen vor internationalen Schiedsgerichten gegen Maßnahmen zum Schutz der Mieter klagen.

Betroffen ist auch das Hamburger Trinkwasser. Schon dank CETA könnte der Ölkonzern ExxonMobil eine Erlaubnis erzwingen, mittels der umstrittenen Fracking-Methode Öl und Gas im SĂŒden Hamburgs zu fördern. Ein Tochterunternehmen hat eine Aufsuchungserlaubnis auf einem FĂŒnftel der FlĂ€che Hamburgs zwischen Harburg und Bergedorf erhalten. Das Gebiet enthĂ€lt mehrere Trinkwasserbrunnen. In Hamburg könnte sich damit ein PrĂ€zedenzfall aus Kanada wiederholen: die Provinz Quebec wurde aufgrund eines Fracking-Verbots von der Firma Lone Pine vor einem internationalen Schiedsgericht verklagt.

Auch Arbeitnehmer geraten durch CETA und TTIP unter Druck: Das Hamburger Vergabegesetz sieht vor, dass öffentliche AuftrĂ€ge nur an Unternehmen vergeben werden, die Mindestlöhne zahlen und Leiharbeiter den Stammbelegschaften gleichstellen. Diese Kriterien können in Schiedsgerichtsverfahren schadenersatzpflichtig werden, da CETA keinerlei Sozialklauseln enthĂ€lt und auch TTIP mit grĂ¶ĂŸter Wahrscheinlichkeit keine vorsehen wird. Dies könnten sich transnationale Konzerne zunutze machen, die sich um AuftrĂ€ge der Stadt Hamburg oder ihrer öffentlichen Unternehmen bewerben und dabei leer ausgehen. Auch ein “europĂ€ischer” Konzern wie der französische Ver- und Entsorger Veolia könnte - ĂŒber seine Niederlassungen in USA und Kanada - gegen Hamburg klagen. Veolia klagt seit 2012 gegen Ägypten wegen einer Erhöhung des dortigen gesetzlichen Mindestlohns.

Private Klinikbetreiber mit internationaler Kapitalbeteiligung wie Helios bekĂ€men die Möglichkeit, gegen die derzeit diskutierte EinfĂŒhrung eines MindestpersonalschlĂŒssels in KrankenhĂ€usern und Pflegeeinrichtungen vorzugehen. Eine gesetzliche Erhöhung des PersonalschlĂŒssels mindert die hohe Arbeitsbelastung der PflegekrĂ€fte und verbessert die PflegequalitĂ€t - fĂŒhrt aber womöglich zu Gewinneinbußen, die der Investor als Bruch seiner “legitimen Erwartungen” geltend machen kann.

Onlinebasierte Dienstleistungsvermittler wie Uber, deren GeschÀftsmodell Tarifbestimmungen und Mindestlohn-Gesetze unterlÀuft, könnten sich mithilfe einer Schiedsgerichtsklage gegen ein Verbot ihres Dienstes zur Wehr zu setzen. Der elektronische Handel soll sowohl in CETA als auch in TTIP dereguliert werden. BeschrÀnkungen des Marktzugangs wie das Uber-Verbot durch die Hamburger Verkehrsbehörde wÀren dann nicht mehr möglich.

Selbst Hamburgs Theaterfreunde könnten in die Röhre schauen. Denn die Förderung von Thalia, Schauspielhaus und Co. könnte vom Musical-Konzern Stage Entertainment ĂŒber seine Niederlassung in den USA angegriffen werden. Der Kulturbereich ist in CETA nicht geschĂŒtzt, und auch im TTIP-Verhandlungsmandat der EU-Kommission ist ein solcher Schutz nicht vorgesehen.

Ähnliches gilt fĂŒr die Bildung, zum Beispiel die Volkshochschulen: Über 80 000 Menschen nehmen jĂ€hrlich an Kursen der VHS Hamburg teil. Doch wenn CETA und TTIP in Kraft treten, kann die öffentliche Förderung der VHS von profitorientierten Anbietern konkurrierender Sprach- und Weiterbildungskurse, etwa dem auch in Hamburg prĂ€senten Berlitz-Konzern, angegriffen werden.

Die Studie fĂŒhrt noch zahlreiche weitere Beispiele an. Sie entstand in Zusammenarbeit mit einer großen Zahl Hamburger Organisationen:

Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Sozialverband Deutschland (SoVD)

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW

Mehr Demokratie

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (Nordkirche)

Berufsverband Bildender KĂŒnstler

Attac

Hamburger Energietisch

Initiative Frackingfreies Hamburg

Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg (HH genfrei)

Arbeitskreis Gemeinwohlökonomie
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Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau
VerbÀnde veröffentlichen Hinweise zur Markierung von Freileitungen

Einige Vogelarten, darunter Störche, Kraniche und Wasservögel, können mit Stromleitungen kollidieren, weil sie die relativ dĂŒnnen Erdseile auf der obersten Ebene der Freileitungen schlecht wahrnehmen können. Um die Vögel in Zukunft besser vor einer Kollision zu schĂŒtzen, hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) mit UnterstĂŒtzung des NABU und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sowie Vertretern von Netzbetreibern, Herstellern und Behörden einen Vorschlag zu besseren Vogelschutzmaßnahmen an Freileitungen erarbeitet. Er sieht vor, die Stromleitungen mit sichtbaren Markierungen auszustatten, damit die Vögel sie frĂŒhzeitig erkennen und sicher ĂŒberfliegen können.

„Die gemeinsame Veröffentlichung hilft zu entscheiden, in welchen Trassenabschnitten Vogelschutzmarkierungen anzubringen sind und gibt Hinweise zu ihrer PrĂŒfung und Montage“, sagt Judith GrĂŒnert von der DUH. Das Dokument ermöglicht bei der Trassenfindung in der Planungsphase eine EinschĂ€tzung, an welchen Standorten von Freileitungen trotz Markierung ein Risiko einer Vogelkollision verbleibt und deshalb eher eine andere Trasse gefunden werden sollte. „Nicht jede Vogelart ist an jedem Ort durch eine Leitung gefĂ€hrdet. Nachweislich betroffene Arten erfordern jedoch gezielte Vorsorgemaßnahmen. Dies bietet gleichzeitig dem Netzbetreiber Planungssicherheit“, erklĂ€rt Thoralf Bohn vom FNN.

Mit der FNN-Empfehlung liegen erstmals BewertungsmaßstĂ€be aller beteiligten Interessengruppen vor, die den Umweltschutz bei Freileitungen verbessern. Bei den anstehenden Netzausbauvorhaben ist ein einheitlicher, hoher Standard besonders wichtig. „Das gemeinsame Dokument zeigt, dass eine erfolgreiche Energiewende und der Naturschutz kein Widerspruch sind und dass hohe Umweltstandards notwendige Vorhaben nicht behindern mĂŒssen“, begrĂŒĂŸt Eric Neuling vom NABU das gemeinsame Ergebnis.

Der Vorschlag, der fĂŒr die Planung neuer Freileitungen mit Netzspannungen ab 110 kV anwendbar ist, bietet Empfehlungen fĂŒr die Hersteller von Markierungen und Netzbetreiber und kann dazu beitragen, dass Genehmigungsbehörden in den trotzdem notwendigen EinzelfallprĂŒfungen zu einer ausgewogenen und schnelleren Entscheidung kommen.

Bereits seit 2011 beschreibt eine VDE-Anwendungsregel wirkungsvolle Maßnahmen gegen Stromschlag an Mittelspannungs-Freileitungen (VDE-AR-N 4210-11), an der auch der NABU maßgeblich mitgewirkt hat. Die Empfehlungen, wie sich Kollisionen von Vögeln mit Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen vermeiden lassen, ergĂ€nzen diese nun. Beide Unterlagen zusammen verbessern den Vogelschutz.

Der neue Hinweis „Vogelschutzmarkierung an Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen“ ist auf der FNN-Webseite erhĂ€ltlich: www.vde.com/fnn
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NABU: Studie stellt Wirtschaftlichkeit der Festen Fehmarnbeltquerung in Frage
ÜberflĂŒssiges und finanzpolitisch desaströses Projekt stoppen

Der NABU hat seine Kritik an der Festen Fehmarnbeltquerung erneuert und auf eine am heutigen Dienstag vorgelegte Studie von Wissenschaftlern des Berliner Beratungsunternehmens DIW Econ, der Consultingtochter des Deutschen Instituts fĂŒr Wirtschaftsforschung (DIW), verwiesen. Darin werden die von der Betreibergesellschaft Femern A/S prognostizierten zusĂ€tzlichen Verkehrsmengen fĂŒr die geplante Tunnelquerung zwischen Deutschland und DĂ€nemark erheblich in Frage gestellt. Die Wirtschaftsexperten von DIW Econ kommen zu dem Ergebnis, dass die von Femern A/S zugrunde gelegten Zahlen auf intransparenten Faktoren und unvollstĂ€ndigen Ergebnissen basieren.

NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller: „Die vom NABU seit Jahren vorgebrachte Kritik an der Festen Fehmarnbeltquerung wird von immer mehr Seiten gestĂŒtzt. Abgesehen von erheblichen Auswirkungen auf die Meeresumwelt durch den Bau des Absenktunnels kommen schwindelerregende Kostensteigerungen hinzu. Bereits vor dem ersten Spatenstich wird nun allein bei den Kosten der Hinterlandanbindung auf deutscher Seite von ehemals 860 Millionen jetzt von mindestens 2,5 Milliarden Euro ausgegangen. Der NABU hatte bereits mehrfach die genannten Zahlen zur tatsĂ€chlichen Höhe des Verkehrsaufkommens angezweifelt. „Das hier anscheinend schöngerechnet wurde, wird nun von der aktuellen DIW Econ-Studie bestĂ€tigt“, so Miller. Das TĂ€uschen und Tarnen bei der Planung großer Infrastrukturvorhaben habe auch bei der geplanten Festen Fehmarnbeltquerung System.

Auf Basis angeblich niedriger Kostenannahmen und bei ohnehin marginalen Verkehrszahlen werde wider besseres Wissen trotzdem mit allen Mitteln versucht, sich die politische Zustimmung fĂŒr ein weiteres europĂ€isches Prestigeprojekt zu sichern. Sobald mit dem Baugesetz in DĂ€nemark die rechtlichen Fakten geschaffen seien, kĂ€men die wahren Kosten und Verkehrsprognosen schrittweise auf den Tisch.

„Die geplante Feste Fehmarnbeltquerung wird mit ihren negativen ökologischen und ökonomischen Auswirkungen in Deutschland bisher zu wenig öffentlich diskutiert. Dabei ist schon heute absehbar, dass Europas grĂ¶ĂŸtes Infrastrukturprojekt den deutschen Steuerzahler wieder einmal teuer zu stehen kommen wird. Wer sich die Zahlen genauer anschaut, muss zu der Erkenntnis kommen, dass die Idee des Tunnelbaus zwischen Fehmarn und Lolland schnellstmöglich im Meer versenkt werden sollte. Und zwar sprichwörtlich“, sagte NABU-Verkehrsexperte Dietmar Oeliger.

Erst vor wenigen Tagen sind darĂŒber hinaus Briefe bekannt geworden, in denen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gegenĂŒber seinem dĂ€nischen Kollegen eine Verzögerung der Schienenanbindung auf deutscher Seite um mehrere Jahre einrĂ€umen muss. „Planungsverzug, Kostenexplosion, LĂ€rmbelastung, Umwelteingriffe und nun noch geschönte Verkehrsprognosen – es gibt immer mehr GrĂŒnde fĂŒr Deutschland, möglichst schnell aus der Festen Fehmarnbeltquerung auszusteigen“, so Oeliger.
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Fackelwandern, RĂ€tschenbauen, HolzrĂŒcken
Die Waldhaus-Termine im Februar 2015

Sonntag, 1. Februar, 18 bis 19.30 Uhr – Anmeldung bis 26. Januar
Fackelwanderung zu den „Waldmenschen“ am Waldhaus
Der HolzkĂŒnstler Thomas Rees entfĂŒhrt die Teilnehmer bei einem stimmungsvollen Spaziergang durch den dunklen winterlichen Wald in die MĂ€rchen- und Mythenwelt seiner Holzskulpturen. Im Schein der Fackeln erzĂ€hlt Rees auch etwas ĂŒber seine Arbeitsweise und die Entstehung der 17 Figuren, wie dem apokalyptischen Reiter, dem Drachen oder dem Einhorn. Teilnahmebeitrag: Erwachsene 7 Euro, Kinder ab 6 Jahren 5 Euro, jeweils inkl. Fackel.

Samstag, 7. Februar, 13 bis 17 Uhr – Anmeldung erforderlich
RĂ€tschenbau im Waldhaus
Mitten in der fĂŒnften Jahreszeit können junge und junggebliebene Menschen ab 12 Jahren am Waldhaus RĂ€tschen bauen. Dieses unverzichtbare Narreninstrument fertigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der GrĂŒnholzwerkstatt unter Anleitung von Franz-Josef Huber, dem Technischen Lehrer beim Waldhaus. TN-Beitrag: 5 Euro.

Sonntag, 8. Februar, 14 bis 18 Uhr – Anmeldung bis 4. Februar
GrĂŒnholzschnitzen mit Markus Stickling
Messer ĂŒben auch auf Kinder eine große Anziehungskraft aus. In diesem Kurs mit dem NaturpĂ€dagogen Markus Stickling lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den handwerklichen Gebrauch von Taschen- und Schnitzmessern von Grund auf. Manchmal braucht man nur einen Ast und ein Messer, um mit wenigen Handgriffen kleine GegenstĂ€nde oder Spielzeuge aus GrĂŒnholz zu schnitzen. Das handwerkliche Tun fördert die Motorik, die Fantasie, die Ausdauer, die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein.
Kosten: 12 Euro inkl. Material, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 30 Euro.

Sonntag, 8. Februar, 14 bis 17 Uhr – Anmeldung bis 5. Februar
Wald, Wein & Wolf
Das Waldhaus lĂ€dt 15 bis 30 Teilnehmer zu einer Reise zum Thema Wolf ein. Nach einem forstkundlichen Spaziergang erwartet Sie eine erlebnisreiche FĂŒhrung durch die Wolfsausstellung. Danach werden erlesene Weine der Winzergenossenschaft Wolfenweiler verkostet. Dazu wird ein Imbiss mit WildspezialitĂ€ten von Hirsch, Reh und der wilden Sau gereicht. Es referieren Waldhaus-Leiter Markus MĂŒller und Ernst Nickel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WG Wolfenweiler. Kosten: 19 Euro incl. Verköstigung.

Sonntag, 22. Februar, 14 und 16 Uhr – Kartenreservierung ratsam
FrÀulein Brehms Tierleben: Der Wolf
Das einzige Theater weltweit fĂŒr gefĂ€hrdete, heimische Tierarten gastiert im Waldhaus. Dies ist Unterhaltung nicht nur fĂŒr Erwachsene – artgerecht und professionell inszeniert. Jeder zahlt, soviel er kann, orientiert am Grundpreis von 9 Euro. Info und Kartentelefon: 0761/ 8964 7710, www.brehms-tierleben.com.

Sonntag, 28. Februar, ganztĂ€gig – Anmeldung bis 18. Februar
Schnupperkurs HolzrĂŒcken mit dem Pferd
Ein Angebot der besonderen Art ist die Arbeit mit einem RĂŒckepferd im Wald. Außer SensibilitĂ€t im Umgang mit dem Tier, Respekt vor eigenen Grenzen und einem GespĂŒr fĂŒr die Besonderheit der Situation sind keine Vorkenntnisse nötig. JĂŒrgen Duddek, Experte im einspĂ€nnigen HolzrĂŒcken, fĂŒhrt an diesem Tageskurs in die schonende Waldarbeit mit echter PferdestĂ€rke ein. KursgebĂŒhr: 99 Euro, nĂ€here Informationen unter www.juergen-duddek.de.

Sonntag, 1. MĂ€rz, 14 bis 18 Uhr – Anmeldung bis 26. Februar
Papierschöpfen und Papiergießen im Waldhaus
In diesem Kurs mit AbfallpĂ€dagogin Susanna Gill entdecken Kinder und Erwachsene das Papier-Recycling und lernen, aus dem Rohstoff Altpapier handgeschöpftes Briefpapier und schön gestaltete Karten herzustellen. Dabei werden die unterschiedlichsten Materialien zur Gestaltung verwendet. KursgebĂŒhr: 14 Euro, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 40 Euro. Der Kurs lĂ€sst sich gut mit dem Buchbindekurs am 8. MĂ€rz im WaldHaus kombinieren (siehe ).
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Im Möslepark werden BÀume gefÀllt
UrsprĂŒnglicher Charakter eines englischen Landschaftsgartens soll wieder hergestellt werden

Im Möslepark, einer der Àltesten Parkanlagen in Freiburg,
werden ab Montag, 26 Januar, rund 60 BÀume gefÀllt. Die
Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche.

Anlass fĂŒr die BaumfĂ€llungen ist ein
gartendenkmalpflegerisches Gutachten, das das Garten- und
Tiefbauamt (GuT) gemeinsam mit dem Umweltschutzamt bei
der UniversitÀt Freiburg in Auftrag gegeben hatte. Eines der
Ergebnisse des Gutachtens war, dass der ursprĂŒngliche
Charakter des Mösleparks mit einem Wechsel von dicht mit
BĂ€umen bestandenen, schattigen Bereichen und sonnigen
Lichtungen kaum noch vorhanden ist.

Anlass fĂŒr die BaumfĂ€llungen ist ein
gartendenkmalpflegerisches Gutachten, das das Garten- und
Tiefbauamt (GuT) gemeinsam mit dem Umweltschutzamt bei
der UniversitÀt Freiburg in Auftrag gegeben hatte. Eines der
Ergebnisse des Gutachtens war, dass der ursprĂŒngliche
Charakter des Mösleparks mit einem Wechsel von dicht mit
BĂ€umen bestandenen, schattigen Bereichen und sonnigen
Lichtungen kaum noch vorhanden ist.

In enger Zusammenarbeit mit dem BĂŒrgerverein Oberwiehre-
Waldsee, den Naturschutzbeauftragten und dem Forstamt
wurde ein Gehölzentwicklungskonzept erarbeitet mit dem
Ergebnis, dass rund 60 BĂ€ume im westlichen Teil des
Mösleparks gefÀllt werden. Dabei handelt es sich in erster
Linie um zu dicht wachsende Hainbuchen, Robinien und
AhornbĂ€ume. Die fĂŒr den Arten- und Biotopschutz wertvollen
Alteichen bleiben bis auf einige bruchgefÀhrdete Exemplare,
erhalten; zusÀtzlich werden junge Eichen gepflanzt.

Auch Naturschutzexperten, die die die Belange des Vogel, -
Fledermaus- und Amphibienschutzes vertreten, wurden mit
einbezogen. Das Konzept soll im nÀchsten Jahr im östlichen
Teil des Mösleparks fortgesetzt werden.

Das GuT bittet um VerstÀndnis, dass der Park in dieser Zeit
aus SicherheitsgrĂŒnden teilweise abgesperrt werden muss
und einige Wege nicht begangen werden können.

 
 

 
Unser Haus - Fit fĂŒr die Zukunft
Ausstellung zum Thema „Klimaschutz und GebĂ€udetechnik“ in Neuenburg

Freiburg, 22.01.2015: Was genau hat es mit dem Klimawandel auf sich und welche Rolle spielen unsere HĂ€user beim Schutz des Klimas? Dieser Frage gingen die NwT-SchĂŒlerinnen und -SchĂŒler der Klasse 10a am Kreisgymnasium Neuenburg in den vergangenen Monaten nach. „Unser Haus – Fit fĂŒr die Zukunft“ ist ein Projekt des Freiburger Vereins fesa e.V., der sich seit vielen Jahren fĂŒr den Klimaschutz und Erneuerbare Energien einsetzt, und wurde in Neuenburg in Kooperation mit der Stadt Neuenburg im Rahmen des European Energy Award umgesetzt. Die im Projektverlauf von den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern produzierten Modelle und die Poster sind vom 22.01. bis zum 11.02.2015 in der Stadtbibliothek Neuenburg ausgestellt.

Jugendliche sind die Hausbesitzer und damit die energetischen Sanierer von morgen. Die meisten Sanierungen werden aber derzeit von Ă€lteren Hausbesitzern durchgefĂŒhrt. Das liegt zum einen an der finanziellen Lage jĂŒngerer Sanierer, jedoch auch am mangelnden Wissen hinsichtlich Technologien und Fördermöglichkeiten. Jugendliche sind zudem wichtige Botschafter fĂŒr klimabewusstes Verhalten in ihren Familien. Deshalb hat der fesa e.V. das Projekt „Unser Haus – Fit fĂŒr die Zukunft“ konzipiert, das SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und die finanziellen und ökologischen Vorteile einer nachhaltigen Bauweise vermittelt.

Im Schuljahr 2014/2015 starteten fĂŒnf Schulen mit dem Projekt in die Pilotphase. Im nĂ€chsten Schuljahr werden zehn weitere Klassen teilnehmen. Die Neuenburger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler lernten im Fach Naturwissenschaft und Technik (NwT) zunĂ€chst, wie das Klimasystem funktioniert und welche menschlichen EinflĂŒsse fĂŒr den Klimawandel verantwortlich sind. Im nĂ€chsten Schritt untersuchten sie die eigenen ElternhĂ€user auf ihre klimawirksamen Eigenschaften und suchten sich schließlich ein Bauelement aus, das sie nĂ€her unter die Lupe nehmen wollten. Die Aufgabe bestand darin, die energetischen Eigenschaften dieses Bauelements grĂŒndlich zu verstehen und diese in einem Modell anschaulich darzustellen. Außerdem sollten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an diesem Modell die Unterschiede zwischen einer besonders klimaschonenden und einer weniger effizienten Bauweise aufzeigen, indem sie den WĂ€rmedurchgang durch die beiden Varianten messen.

So entstanden im Laufe des Schulhalbjahres vier Modelle, welche die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler von der ersten technischen Zeichnung bis zur fertigen Umsetzung eigenverantwortlich konstruierten: Ein StĂŒck Giebeldach, ein Betonflachdach, ein StĂŒck Mauerwerk und ein Fenster-Modell. Die Erkenntnisse der Analyse sowie die Messergebnisse des Experiments zum WĂ€rmedurchgang durch das jeweilige Bauteil wurden auf Postern dokumentiert.

Dank der freundlichen UnterstĂŒtzung der Stadt Neuenburg konnten diese Poster professionell gedruckt werden. Auf der Seite von fesa e.V. gab es Förderung sowohl aus Mitteln der GlĂŒcksspirale des Ministeriums fĂŒr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft als auch aus dem Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der badenova AG & Co. KG.

Die Modelle und die Poster sind vom 22.01. bis zum 11.02.2015 in der Stadtbibliothek Neuenburg ausgestellt und können dort zu den Öffnungszeiten betrachtet werden.
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Startschuss fĂŒr die Stadtbahn Rotteckring
Spatenstich am Rotteckring / Foto: Stadt Freiburg
 
Startschuss fĂŒr die Stadtbahn Rotteckring
Mit dem „Ersten Spatenstich“ gaben am Donnerstag, 15. Januar, OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon, StaatssekretĂ€rin Gisela Splett, MdL, (Ministerium fĂŒr Verkehr und Infrastruktur), Baudirektor Thiemo Disl, (Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur) sowie die VorstĂ€nde der Freiburger Verkehrs AG, Dr. Helgard Berger und Stephan Bartosch sowie BaubĂŒrgermeister Professor Dr. Martin Haag, den Startschuss fĂŒr den Bau der Stadtbahn Rotteckring.

„Der Ausbau des Stadtbahnnetzes in Freiburg kommt heute einen weiteren Schritt voran“ sagte VAG Vorstand Stephan Bartosch. „Nach der Eröffnung der Stadtbahn ZĂ€hringen im MĂ€rz 2014 und der in Bau befindlichen Messelinie steht nun das nĂ€chste Bauvorhaben des Ausbauprojekts „Stadtbahn mobil 2020“ in den Startlöchern.“

OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon nannte das Stadtbahnprojekt einen „SchlĂŒssel fĂŒr die stĂ€dtebauliche Erneuerung und Aufwertung der westlichen Innenstadt“. Salomon: „Mit der Stadtbahn wird das Stadtzentrum grĂ¶ĂŸer und wĂ€chst zusammen. Sie ist Voraussetzung fĂŒr die Neugestaltung von PlĂ€tzen und verkehrsberuhigten Straßen: Platz der UniversitĂ€t und Platz der Alten Synagoge, Fahnenbergplatz sowie Siegesdenkmal.“

Salomon und Bartosch dankten ausdrĂŒcklich dem Land Baden-WĂŒrttemberg und dem Bundesverkehrsministerium fĂŒr die finanzielle Förderung des Projektes aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes.

„Mit dem Ausbau der Stadtbahn wird die AttraktivitĂ€t der Stadt und seines umweltfreundlichen Verkehrs weiter steigen.“ sagt Baudirektor Thiemo Disl. „Der Bund steht fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung der Verkehrssysteme und ist daher bereit fĂŒr den Bau des Teilabschnitts Rotteckring bis zu 23,5 Mio. Euro im Rahmen des GVFG-Bundesprogramms zur VerfĂŒgung zu stellen.“

„Mit der Stadtbahn Rotteckring wird MobilitĂ€t in Freiburg nochmals ein StĂŒck nachhaltiger. Im Herzen der Stadt wird mit dem neuen TeilstĂŒck das Gesamtprojekt Stadtbahn Vauban-Werder-/Rotteckring-Neue Messe
komplettiert“, sagte VerkehrsstaatssekretĂ€rin Gisela Splett. Das Land unterstĂŒtze das Projekt mit rund 9.8 Millionen Euro im Rahmen der Kofinanzierung des Bundes-GVFG-Programms. „Nur mit einem attraktiven ÖPNV-Angebot wird es gelingen, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und unsere StĂ€dte davon zu entlasten. Die Stadtbahn Rotteckring ist hierbei fĂŒr Freiburg ein wichtiger weiterer Schritt“, unterstrich Splett.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Eine der ersten großen Baumaßnahmen wird ab Februar der Abriss und Neubau der KronenbrĂŒcke sein“.

Die neue rund 1,9 Kilometer lange Trasse fĂŒhrt von der Kronenstraße kommend ĂŒber den Rotteckring, den Fahnenbergplatz und den Friedrichring bis zum Siegesdenkmal. Es entstehen fĂŒnf neue Haltestellen.

Mit der Stadtbahn und der Umgestaltung im Trassenverlauf wird die Freiburger Innenstadt nach Westen bis zur Bismarckallee erweitert und flĂ€chig vom Nahverkehr erschlossen. Durch die Sperrung des Rotteckrings fĂŒr den Autoverkehr erweitert sich die FußgĂ€ngerzone bis zum Hauptbahnhof; mit dem Bau der Stadtbahn Rotteckring entsteht an der Haltestelle Stadttheater ein neuer barrierefreier Umsteigknoten, der den Bertoldsbrunnen als zentralen Straßenbahnknotenpunkt Freiburgs entlastet.

Die Umgestaltung des Rotteckrings ist eines der wichtigsten stadtgestalterischen und Stadtbild prĂ€genden Projekte in Freiburg seit EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone in den frĂŒhen siebziger Jahren.

Doch nicht nur der frĂŒhere Innenstadtring bekommt ein neues Gesicht, auch der Platz der Alten Synagoge wird nach VorschlĂ€gen, die in einem weitreichenden Partizipationsverfahren mit der BĂŒrgerschaft entwickelt worden sind, vollstĂ€ndig umgestaltet. Durch die Einbeziehung der bisherigen StraßenflĂ€che in den Platz entsteht somit zwischen Theater und KollegiengebĂ€uden der grĂ¶ĂŸte Platz der Freiburger Innenstadt in Ă€hnlicher Dimension wie der MĂŒnsterplatz. Ebenso wird der Platz der UniversitĂ€t vor der neuen UniversitĂ€tsbibliothek neu angeordnet. Damit erhĂ€lt Freiburg eine neue Mitte, in der sich urbanes Leben entfalten kann.

Völlig neu wird sich auch der Verkehrsknoten am Siegesdenkmal prĂ€sentieren. Mit dem Bau der Stadtbahn wird die gesamte Kreuzung neu geordnet und deutlich ĂŒbersichtlicher gestaltet. Die FußgĂ€ngerzone der Kaiser-Joseph-Straße wird nach Norden verlĂ€ngert und die Stadtbahn- und Umsteigehaltestellen aufnehmen.

Im Februar beginnen die Bauarbeiten. Als erster großer Schritt des Stadtbahnprojekts Rotteckring steht der Abriss und Neubau der KronenbrĂŒcke an, der im Februar 2015 beginnt. FĂŒr diese Maßnahme allein werden voraussichtlich 9 Millionen Euro investiert.

2017 sollen dann die ersten Straßenbahnen die BrĂŒcke und den Platz der Alten Synagoge ĂŒberqueren. und in einer ersten Ausbaustufe bis zum Stadttheater fahren. Die komplette Inbetriebnahme erfolgt mit der Fertigstellung des Abschnitts Rotteckring – Fahnenbergplatz – Siegesdenkmal Ende 2018.

Die Stadtbahntrasse verlĂ€uft in der Kronenstraße, in der Werthmannstraße und im Rotteckring jeweils in der Straßenmitte. Im Friedrichring fĂ€hrt die Bahn auf der sĂŒdlichen, der Innenstadt zugewandter Straßenseite bis zur umgestalteten Kreuzung Siegesdenkmal.

Die Rottecklinie ist Teil des Gesamtvorhabens „Stadtbahn Vauban-Rotteckring-Messe“ und wird von Bund und Land bezuschusst. Insgesamt sind fĂŒr den Bau der Stadtbahn Rotteckring und der stĂ€dtischen Um- und Neugestaltungen des kompletten Bereichs zwischen dem Platz der UniversitĂ€t, Platz der Alten Synagoge, des Rotteckrings, des Fahnenbergplatzes und des Siegesdenkmals rund 66 Millionen Euro eingeplant.
 
 

 
Karlsruhe: Wo Milch und Wolle herkommen
StÀdtischer Umwelt- und Arbeitsschutz bietet LehrkrÀften Unterrichtsbereicherungen

Wo Milch und Honig herkommen, bevor sie Supermarkt-Regale fĂŒllen, auch die Wege "Vom Schaf zur Wolle", "Vom Korn zum Brot", "Prima Klima", eine "KrĂ€uterwerkstatt" und vieles mehr vermittelt der stĂ€dtische Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruher SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern. Den tatsĂ€chlichen Unterricht leiten auch bei diesen Themen die Lehrerinnen und Lehrer, aber sie erhalten Material und Anregungen sowie alle Informationen ĂŒber den Umfang der Lerneinheiten und die geeigneten Klassen.

Zur Abrundung ihres Unterrichts können die LehrkĂ€fte Wissenswertes rund um Kernthemen wie Konsum, (Haus-)Tiere und MobilitĂ€t kostenlos per Fax bestellen, um dann auch gezielter Fragen zu stellen wie: "Was blĂŒht denn da?" oder "Schon mal fair genascht?". Der Link http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/ fĂŒhrt ĂŒber die in der linken Spalte auszuwĂ€hlenden Stichworte Umweltschutz, Umweltbildung, Umwelt- und Arbeitsschutz zu den "Umweltthemen im Unterricht". Weitere Infos beim Umwelt- und Arbeitsschutz, Markgrafenstraße 14, unter Telefon 0721/133-3101 sowie per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de.
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