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Montag, 19. August 2019
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Verschiedenes

 
NABU zeigt BUGA-Gästen Wohnzimmer von Eisvogel und Biber
Ein Fluss wird lebendig

Naturschutzgroßprojekt mit Modellcharakter - NABU-präsentiert sich an drei Standorten Havelberg - Premnitz - Rathenow

Zu Gast im Wohnzimmer von Eisvogel und Biber: Der NABU bietet Besuchern der Bundesgartenschau 2015 ab dem 19. April die M√∂glichkeit, sich hautnah √ľber eines der bedeutendsten Naturschutzgro√üprojekte an einem Fluss zu informieren, das aktuell unter Federf√ľhrung des NABU in der Havelregion umgesetzt wird. Ingesamt bietet der NABU sieben exklusive zweist√ľndige Schiffstouren von Havelberg in das Renaturierungsgebiet an, bei denen NABU-Projektleiter Rocco Buchta √ľber Historie und Hintergrund des Vorhabens, Naturschutzma√ünahmen und Zukunftspl√§ne im Projekt berichtet. Dar√ľber hinaus pr√§sentiert sich der NABU w√§hrend der BUGA dauerhaft an drei Standorten in den St√§dten Havelberg, Premnitz und Rathenow mit vielen Informationen und Tipps rund um den Natur- und Artenschutz.

Mit der BUGA, die vom 18. April bis zum 11. Oktober ihre Pforten in der Havelregion √∂ffnet, findet erstmals eine Gartenbauausstellung an mehreren Standorten gleichzeitig statt, die mit einem Fluss verbunden sind. Seit 2005 f√ľhrt der NABU an der Unteren Havel mit Unterst√ľtzung vom Bund und den L√§ndern Brandenburg und Sachsen-Anhalt das gr√∂√üte europ√§ische Projekt zur Renaturierung eines Flusses durch, das auch ausschlaggebend f√ľr den BUGA-Standort war. Auf rund 90 Flusskilometern will der NABU in den kommenden Jahren Sandufer von ihrem steinernen Korsett befreien, Altarme und Flutrinnen wieder mit dem Fluss verbinden und 89 Hektar Au- und Uferwald sowie √úberflutungsfl√§chen f√ľr einen nat√ľrlichen Hochwasserschutz schaffen.

‚ÄěDie Renaturierung der Unteren Havel ist ein wegweisendes und l√§nder√ľbergreifendes Naturschutzgro√üprojekt mit Modellcharakter, wie aus einer ehemaligen Wasserstra√üe wieder ein lebendiger Fluss entstehen kann. Davon profitieren nicht nur die Tiere und Pflanzen an der Havel, sondern auch die Menschen am Fluss und damit die ganze Tourismusregion. Wir wollen Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet f√ľr dieses Naturparadies im Nordosten Deutschlands begeistern‚Äú, sagte NABU-Bundesgesch√§ftsf√ľhrer Leif Miller. Mit der Flussrenaturierung sollen die Lebensbedingungen von √ľber 1100 bedrohten und gesch√ľtzten Arten sowie der Hochwasserschutz verbessert werden.

‚ÄěDie BUGA bietet eine wunderbare Gelegenheit, das Naturparadies Untere Havel bekannter zu machen und gleichzeitig daf√ľr zu werben und zu zeigen, wie wichtig intakte Fluss√∂kosysteme sind. Hier trifft Arten- und Lebensraumschutz mit Lebensqualit√§t zusammen‚Äú, so Projektleiter Rocco Buchta.

Der NABU-Naturgarten l√§dt in der Domstadt Havelberg BUGA-G√§ste zum Verweilen ein. Eine Attraktion in dem rund 200 Hektar gro√üen Areal in der Kleingartenanlage ‚ÄěAm Nussberg‚Äú ist ein riesiges Vogelh√§uschen. Geplant sind Aktionen mit den NABU-Experten zum gift- und torffreien G√§rtnern. √úber das Leitsystem ‚ÄěZehn Dinge, die man im Leben getan haben sollte‚Äú erhalten Naturfreunde Tipps f√ľr naturnahes G√§rtnern, etwa zu heimischen Pflanzen oder zum Bau von Insektenhotels und Nisthilfen. Im ‚ÄěHaus der Fl√ľsse‚Äú pr√§sentiert sich der NABU auf Infoschildern im Au√üengel√§nde, in unmittelbarer N√§he des k√ľrzlich angeschlossenen Altarms Havelberg. In Premnitz informieren NABU-Schilder auf der Aussichtsplattform des Pumpwerks an der Uferpromenade ebenfalls √ľber die Renaturierung, den Lebensraum Fluss und heimische Tiere und Pflanzen. Im Optikpark in Rathenow erfahren BUGA-Besucher auf nicht-motorisierten Flo√üfahrten durch einen Havelaltarm Wissenwertes zum Engagement des NABU an der Havel. F√ľr Vogelfans organisiert der NABU am 8. Mai an der Johanniskirche in Brandenburg eine Vogelexkursion mit Vogelz√§hlung. Anmeldung unter presse@nabu.de.
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√ĖKO-TEST Weidemilch
Das √ĖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es seit dem 27. M√§rz 2015 im Handel.
 
√ĖKO-TEST Weidemilch
Stall statt Wiese

Der neueste Trend auf dem Milchmarkt ist Weidemilch. Doch eine neue Untersuchung des √ĖKO-TEST-Magazins zeigt, dass die entsprechend ausgelobten Produkte zu wenig gesunde Omega-3-Fetts√§uren enthalten. Das deutet darauf hin, dass die K√ľhe nicht genug Gr√ľnfutter gefressen haben. Auch wollten oder konnten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tats√§chlich viel auf der Weide sind.

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es in den Supermarktregalen mittlerweile auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass K√ľhe im Sommer artgerecht auf der Weide stehen d√ľrfen. Doch einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es derzeit f√ľr die Weidemilch in Deutschland nicht. Eine Leitlinie, wie dieser Standard aussehen kann, kommt aus den Niederlanden: Demnach m√ľssen K√ľhe an mindestens 120 Tagen im Jahr mindestens sechs Stunden pro Tag auf der Weide sein. In Irland und Neuseeland werden dagegen Vollweidesysteme praktiziert.

√ĖKO-TEST wollte wissen, ob bei Weidemilch die K√ľhe tats√§chlich mehr Gr√ľnfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. √úberpr√ľfen l√§sst sich das anhand von Omega-3-Fetts√§uren. Die kommen in h√∂heren Mengen in Gras, Heu oder Grassilagen vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch R√ľckschl√ľsse auf das Futter der K√ľhe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen so niedrigen Wert haben, wie er f√ľr konventionelle Milch typisch ist. Bessere Ergebnisse lieferte die ebenfalls von √ĖKO-TEST untersuchte Bio- und Heumilch. Hier war der Anteil von gr√ľnfuttertypischen Fetts√§uren h√∂her.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nur wenige Hersteller ihre Lieferanten zum Verzicht auf gentechnisch ver√§ndertes Futter verpflichtet haben. Bei einer Milch analysierte das Labor zudem R√ľckst√§nde von Reinigungsmitteln.
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ECOtrinova e.V.: Vorstand bestätigt und erweitert
Große Sorgen wegen riesiger Gefährdung durch rissiges Atomkraftwerk Fessenheim.


Bei ECOtrinova, regional t√§tiger in Freiburg ans√§ssiger gemeinn√ľtziger Umweltschutzverein, wurde k√ľrzlich der langj√§hrig t√§tige Vorstand einstimmig wieder gew√§hlt mit dem Physiker, Energie- und Umweltexperten Dr. Georg L√∂ser als Vorsitzendem. Stellvertreter sind die Diplomforstwirtin Dorothea Schulz und der Ingenieur und Umweltgraphiker Bruno Natsch. Weitere Vorstandmitglieder sind der IT-Experte und ehemalige MdL Klaus-Dieter K√§ser, der Dipl.-Ing. und Medien-√Ėkologe Hans-J√∂rg Schwander sowie neu hinzu gew√§hlt die freiberufliche Diplomforstwirtin Dr. Carola Holweg.

Besonders erfreut zeigte sich die Mitgliederversammlung √ľber einen Zuschuss vom Landesumweltministerium aus Mitteln der Gl√ľcksspirale, den der Verein f√ľr das anstehende neue mehrteilige Bildungsvorhaben ‚ÄěVom Ressourcenfieber zur Rohstoffwende. Wie wollen wir leben?‚Äú laut Minister Untersteller im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs gewonnen hat. Das Vorhaben wird mit dem √Ėko-Institut, Eine Welt Forum Freiburg, Studierendenrat der Universit√§t, Agenda 21-B√ľro Freiburg und einer Reihe weiterer Partnern am 18. April in der Universit√§t gestartet und noch gesondert angek√ľndigt.

Angesichts der Rohrbr√ľche und √úberschwemmungen von Elektronik und Haare str√§ubender Schlampereien im Atomkraftwerk Fessenheim ist ECOtrinova sehr besorgt dar√ľber, dass die Reaktoren mit ihren untragbaren Gef√§hrdungen noch nicht endg√ľltig stillgelegt sind. ‚ÄěDas rissige Atomkraftwerk bedeutet riesige Gef√§hrdungen f√ľr alle. Das √úberleben einer gro√üen Region steht auf dem Spiel‚Äú, so Vorsitzender L√∂ser.
 
 

 
F√ľhrung zu Strom erzeugender Heizung f√ľr gro√ües Zweiparteienhaus in Freiburg
Heizungserneuerung mit effizientem Mini-BHKW in Kombination mit Solarwärme und Solarstrom

Am Samstag, 18. April, 13:15 Uhr bietet der gemeinn√ľtzige Verein ECOtrinova e.V. Interessierten aus Freiburg und Region eine einst√ľndige F√ľhrung an bei einer Strom erzeugenden Heizung (Mini-BHKW) in einem gro√üen Zweiparteienhaus mit zus√§tzlicher Solarw√§rme- und Solarstromnutzung. Der Eintritt ist frei. Der genaue Ort in Freiburg-Stadtmitte wird Angemeldeten mitgeteilt. Wegen begrenzten Platzes sind Anmeldungen erbeten bis 17. April vormittags an ECOtrinova e.V., ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730 beim Treffpunkt Freiburg e.V. .
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Ressourcenfieber, Peak Oil, Fracking, Konsum - wie leben?
Die neue allgemeinverst√§ndliche Vortragsreihe ‚ÄěVom Ressourcenfieber zur Rohstoffwende. Wie wollen wir leben?‚Äú von ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern startet am Samstag, 18. April, 10:00 Uhr in der Universit√§t Freiburg, Stadtmitte, Platz der Universit√§t 3, Kollegiengeb√§ude 1 H√∂rsaal 1015, mit dem Hauptvortrag von Tobias Schleicher, Dipl.-Volkswirt und Vorstand beim √Ėko-Institut e.V., Freiburg, zum Thema ‚ÄěRessourcenfieber: Metallische Rohstoffe, Recycling und Konsum im globalen Kontext‚Äú. Zwei Kurzvortr√§ge von Karen Bottl√§nder, Soziologin, Freiburg/M√ľnster, und Dr. Georg L√∂ser, ECOtrinova e.V., Freiburg, erl√§utern ‚ÄěPeak Oil, Peak Soil und die Strategische Ellipse der Energierohstoffe‚Äú und ‚ÄěFracking, Gas, Kohle. Ressourcenkriege?‚Äú

Der Eintritt ist frei. Die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik ist Schirmherrin der achtteiligen Gemeinschaftsreihe, die bis zum 4. Juli l√§uft und aus Mitteln der Gl√ľcksspirale des Ministeriums f√ľr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-W√ľrttemberg gef√∂rdert wird.
 
 

 
Verbände decken illegale Verfolgung von Greifvögeln auf
Allein 40 tote Tiere seit Jahreswechsel bei NABU, LBV und Komitee gegen den Vogelmord gemeldet

27 F√§lle illegaler Greifvogelverfolgung mit insgesamt 40 toten Tieren ‚Äď das ist die schockierende Bilanz, die NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord allein nach den ersten drei Monaten dieses Jahres ziehen. Alle Taten wurden den Verb√§nden aus der Bev√∂lkerung gemeldet und nachverfolgt. Traurige Hochburgen der Greifvogelverfolgung sind Nordrhein-Westfalen mit acht, Niedersachsen mit sieben und Schleswig-Holstein mit drei F√§llen. Straftaten dieser Art wurden insgesamt aus neun Bundesl√§ndern gemeldet.

Obwohl alle Greifv√∂gel seit Anfang der 1970er Jahre unter strengem Schutz stehen, ist die illegale Verfolgung von Greifv√∂geln nach wie vor ein gravierendes Problem ‚Äď und das trotz hoher Strafen, die im Einzelfall drohen. In vielen Bundesl√§ndern liegt die Aufkl√§rungsquote bis heute beinahe bei null. Daher haben die drei Verb√§nde die Bev√∂lkerung dazu aufgerufen, sowohl aktuelle F√§lle als auch Beobachtungen aus der Vergangenheit zu melden.

Wie die gegenw√§rtigen Meldungen zeigen, wenden die T√§ter eine ganze Reihe verschiedener Methoden an: Am h√§ufigsten wurden V√∂gel vergiftet oder mit Fallen gefangen. Auch das F√§llen von Horstb√§umen und Absch√ľsse wurden beobachtet. Vor allem der vom NABU und LBV zum ‚ÄěVogel des Jahres 2015‚Äú gew√§hlte Habicht sowie M√§usebussarde, Sperber und Turmfalken kamen zu Schaden. Auch Seeadler waren aufgrund von Horstbaum-F√§llungen unter den Opfern, kamen allerdings in den gemeldeten F√§llen nicht ums Leben.

Um die T√§ter nachhaltig abzuschrecken, fordern die Verb√§nde den Fahndungsdruck erheblich zu erh√∂hen. Dazu m√ľssten, nach Vorbild von Nordrhein-Westfalen, bei der Polizei und den Naturschutzbeh√∂rden Koordinationsstellen f√ľr Umweltkriminalit√§t eingerichtet werden, so NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord.

Die bekannt gewordenen F√§lle stellen nach Einsch√§tzung der drei Verb√§nde nur die Spitze des Eisbergs dar. Der Gro√üteil der Taten bleibt weiterhin unentdeckt. Daher rufen NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord m√∂gliche Tatzeugen und Finder von toten Greifv√∂geln, Fallen oder pr√§parierten Giftk√∂dern dazu auf, ihre Beobachtungen den Beh√∂rden zu melden und die Experten der drei Verb√§nde einzuschalten. Ein zentrales Meldetelefon ist dazu werktags von 9 bis 18 Uhr unter 030-284 984-1555 erreichbar sowie an Feiertagen und Wochenenden von 15 bis 18 Uhr. Zur√ľckliegende F√§lle k√∂nnen zudem √ľber ein Online-Meldeformular (www.NABU.de/verfolgung-melden) erfasst werden.

Um ihren Forderungen nach einer effektiveren Aufklärung und Ahndung von Straftaten im Zusammenhang mit der illegalen Verfolgung von Greifvögeln mehr Nachdruck zu verleihen und den Druck auf die Politik zu erhöhen, haben NABU und LBV zudem eine Petition gestartet, die bis Ende des Jahres unterzeichnet werden kann: www.NABU.de/greifvogelpetition
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Doppeltes Geschmackserlebnis: die neuen Tapas-Burger von Taifun
Taifun-Kapern-Paprika / Foto: Life Food GmbH
 
Doppeltes Geschmackserlebnis: die neuen Tapas-Burger von Taifun
Die Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte bringt zeitgleich zwei neue Produkte auf den Markt: Denn der neue Tapas-Burger mit mediterraner Note erscheint in zwei Geschmacksvariationen. Beide sind sowohl kalt als auch warm ein Genuss.

W√§hrend der Tapas-Burger Olive/Cashew durch mediterrane Kr√§uter, w√ľrzige Oliven und knackige Cashewkerne begeistert, charakterisieren bunte Gem√ľsest√ľcke und eine fein s√§uerliche Kapernnote die Variante Paprika/Kapern. ...
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√ĖKO-TEST Fahrradtaschen
Das √ĖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es seit dem 27. M√§rz 2015 im Handel.
 
√ĖKO-TEST Fahrradtaschen
Sch√∂nwettermodelle mit unerw√ľnschtem Inhalt

Wer sein Gep√§ck per Pedale transportieren will, ben√∂tigt eine stabile, wasserdichte und nach M√∂glichkeit schadstofffreie Fahrradtasche. Doch eine neue Analyse von √ĖKO-TEST in der aktuellen April-Ausgabe zeigt, dass diesen Anspr√ľchen nur wenige Produkte gen√ľgen.

√ĖKO-TEST hat zehn alltagstaugliche Fahrradtaschen, die am Gep√§cktr√§ger √ľber dem Hinterrad montiert werden, ins Labor geschickt. Die Modelle wurden nicht nur auf Schadstoffe untersucht, sondern auch auf ihre Praxistauglichkeit bez√ľglich Belastbarkeit und Wasserdichtheit getestet. Dabei zeigte sich, dass vor allem die N√§hte einiger Taschen zu w√ľnschen √ľbrig lassen: F√ľnf Produkte wurden schon bei wenig Wasserdruck innen nass. Nur vier Taschen zeigten eine sehr gute Wasserdichtigkeit sowohl auf den Fl√§chen als auch auf den N√§hten. Das g√ľnstigste Modell im Test bestand zudem die Belastungspr√ľfung nicht: Das Au√üenmaterial scheuerte an einer Stelle durch und innen war ein durchgehender Bruch des Tr√§germaterials erkennbar.

Dazu kommt, dass keine Tasche im Test ohne unerw√ľnschte Inhaltsstoffe auskommt. Einige Modelle fielen auf, weil bei ihnen immer noch massenhaft Weichmacher eingesetzt werden. Diese werden verd√§chtigt, die Fortpflanzungsorgane zu sch√§digen und wie ein Hormon zu wirken. In sieben Produkten stecken phosphororganische Verbindungen. Einige Stoffe dieser Gruppe sind m√∂glicherweise krebserregend. Auch umweltsch√§digende zinnorganische Verbindungen sowie die giftigen Schwermetalle Cadmium, Blei und Chrom analysierten die Labore.
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