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Mittwoch, 4. Oktober 2023
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Verschiedenes

Ein neuer Waldwagen fĂŒr die Kita Violett Freiburg
Kita-Waldwagen, Außenansicht (c) Foto: Gerhard RĂŒffer, AKI / Stadt Freiburg.
 
Ein neuer Waldwagen fĂŒr die Kita Violett Freiburg
Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie bietet unbĂŒrokratische UnterstĂŒtzung

Nach einem durchwachsenen Jahr kann sich die Kita Violett in Weingarten jetzt ĂŒber eine Überraschung der Stadt Freiburg freuen: Auf der Wiese gegenĂŒber dem Kita-Garten lĂ€dt demnĂ€chst ein neuer, möblierter Waldwagen aus hellem Holz mit grĂŒnen FensterlĂ€den zum Verweilen und Spielen ein. Er bietet Platz fĂŒr rund 20 Kita-Kinder.

Nach zwei BrĂ€nden im Sommer ist die Kita der Diakonie SĂŒdwest derzeit noch geschlossen und wird saniert. Die Kinder werden zwischenzeitlich im Haus Weingarten betreut. Sie pflegen aber nach wie vor ihren Kita-Garten, neben dem der neue Wagen kĂŒnftig einen gemĂŒtlichen Unterschlupf bietet. Auch das Familienzentrum, das in der Kita untergebracht war, soll den Wagen kĂŒnftig nutzen und hat so die Möglichkeit, wieder am angestammten Ort prĂ€sent zu sein.

Noch lĂ€uft der Aufbau, bei dem viele Stellen tatkrĂ€ftig Hand in Hand arbeiten: Mitarbeitende des Amts fĂŒr Kinder, Jugend und Familie (AKI) haben den Wagen mit Hilfe des Forstamts beschafft und transportiert und gemeinsam mit dem TrĂ€gerverein Diakonie SĂŒdwest und Mitarbeitern des Mundenhofs aufgestellt. Das Garten- und Tiefbauamt hat die FlĂ€che bereitgestellt und das GebĂ€udemanagement den Aufbau organisatorisch begleitet. In wenigen Wochen ist der Wagen dann fertig hergerichtet und kann genutzt werden.

Die Anschaffungskosten des Waldwagens liegen bei rund 53.000 Euro. Das AKI plant, ihn der Kita Violett wĂ€hrend der gesamten Wiederaufbauphase zur VerfĂŒgung zu stellen, bis die neue RĂ€ume bezugsfertig sind. Langfristig kann der Wagen danach noch weiteren Kitas dienen, die Platzbedarf fĂŒr ĂŒber DreijĂ€hrige haben.

zum Bild oben:
Der neue Kita-Waldwagen, Außenansicht des
(c) Foto: Gerhard RĂŒffer, AKI / Stadt Freiburg.
 
 

 
Freiburg: Kranke BĂ€ume werden aus SicherheitsgrĂŒnden entfernt
FĂŒr fast jeden gefĂ€llten Baum wird ein neuer gepflanzt

Auch in diesem Herbst werden kranke BĂ€ume in der Stadt gefĂ€llt. Es handelt sich in der Hauptsache um einzelne Park- oder StraßenbĂ€ume. Um eine GefĂ€hrdung der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auszuschließen, mĂŒssen die grĂ¶ĂŸtenteils kranken BĂ€ume entfernt werden. Die Arbeiten beginnen in dieser Woche. Bei Kontrollen wurde in den vergangenen Monaten festgestellt, welche BĂ€ume nicht mehr stehenbleiben können. FĂŒr fast jeden gefĂ€llten Baum wird ein neuer gepflanzt.

Ein großer Anteil der zu entfernenden BĂ€ume ist bereits abgestorben oder so stark geschĂ€digt, dass der Fortbestand nicht möglich ist. In einigen FĂ€llen wurde zudem Festgestellt, dass Pilzbefall FĂ€ulen im Stamm, Stammfuß oder Wurzelbereich verursacht, so dass die Stand- und Bruchsicherheit der BĂ€ume nicht mehr gewĂ€hrleistet ist. Dies ist auch der Fall, wenn bereits mechanische SchĂ€den wie etwa Risse im Stamm vorliegen. Krankheiten wie etwa das Eschentriebsterben oder Rindenkrebs sind weitere GrĂŒnde, weshalb einzelne BĂ€ume entnommen werden mĂŒssen. Nach StĂŒrmen im Juni wurden die betroffenen Baumgruppen einer intensiven Zusatzkontrolle unterzogen, auch von externen Gutachtern.

In diesem Zuge werden in der Erasmusstraße zwei große Rosskastanien gefĂ€llt. Drei große Linden in der Vaubanallee haben so starke SchĂ€den durch FĂ€ule, dass eine FĂ€llung unumgĂ€nglich ist. Einige weitere der dortigen Linden mĂŒssen stark eingekĂŒrzt werden, um sie noch erhalten zu können.

Im Möslepark sind vier große Eichen und eine Buche betroffen, die entnommen werden mĂŒssen. Hier werden allerdings soweit es die Gegebenheiten zulassen, grĂ¶ĂŸere Stammabschnitte stehen gelassen. Deren Erhalt ist fĂŒr einige Jahre gefahrlos möglich. Hier entstehen wertvolle Habitate fĂŒr die Tierwelt, das dient dem Erhalt von BiodiversitĂ€t.

Bei den BĂ€umen, die in den Parkanlagen entfernt werden, handelt es sich in der Hauptsache um Pflegemaßnahmen, um zu dicht wachsende GehölzbestĂ€nde auszulichten und dadurch das Wachstum der BĂ€ume zu verbessern (Bestandspflege).
 
 

 
Das ist nachhaltig: NotunterkĂŒnfte in Holz bauen und langfristig nutzen
TemporÀre Stahlcontainerbauten können nicht die Lösung sein!

In den letzten Wochen ist wieder ein zunehmend starker Zustrom an FlĂŒchtlingen auf Deutschland zu verzeichnen. Leerstehende GebĂ€ude (soweit vorhanden) und Hallen werden zur Erstunterbringung GeflĂŒchteter genutzt. Viele Landkreise und Gemeinden stehen vor der Entscheidung, wieder FlĂŒchtlingsunterkĂŒnfte zu bauen. Das Land Baden-WĂŒrttemberg hat deshalb fĂŒr Neubauten richtigerweise Förderungen geschaffen.

Etliche Containersiedlungen sollen wie 2016 wieder errichtet werden. Die allermeisten davon sind damals als ĂŒberteuerte Stahlcontainerbauten erstellt worden und viele wurden bereits wieder verschrottet, was zusĂ€tzlichen MĂŒll produziert. Es wurde also kein Wohnraum geschaffen. Bei der riesigen Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum schlichtweg eine bauliche Katastrophe.

Was wir langfristig brauchen, sind klimaschonende, werthaltige WohngebĂ€ude. Die GebĂ€ude mĂŒssen dringend benötigten sozialen Wohnraum schaffen. Dies passiert am besten, durch einen intelligenten Mix von 1-Zimmer- bis 4-Zimmer-Wohnungen.

Die PrĂ€misse muss dabei auch sein, den ĂŒbermĂ€ĂŸigen FlĂ€chenverbrauch pro Person (zurzeit 47 mÂČ/Person) zu reduzieren. Das heißt, die einzelnen RĂ€ume mĂŒssen den eher minimalen, zum Leben notwendigen Raum bieten. Dies wĂŒrde auch den hohen FlĂ€chenverbrauch eindĂ€mmen.

Die so geschaffenen GebĂ€ude können in ihrer Erstnutzung auch zur FlĂŒchtlingsunterbringung genutzt werden. DarĂŒber hinaus wĂŒrde aber langfristig zeitgemĂ€ĂŸer und bezahlbarer Wohnraum geschaffen.


FĂŒr diese Bauaufgaben sind GebĂ€ude aus Holz - in der Halle maximal vorgefertigt - optimal. Sie schaffen schnell und in der Gesamtbetrachtung preiswerten und angenehmen Wohnraum. Mit geringem Aufwand entstehen attraktive GebĂ€ude, die nicht nach wenigen Jahren abgerissen und verschrottet werden mĂŒssen. Das ist nachhaltiges Bauen mit optimalen Nutzungsmöglichkeiten.
 
Autor: Elias Wahl, proHolz Schwarzwald

SchwarzwÀlder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
FĂŒhrung Vogtsbauernhof (c) SchwarzwĂ€lder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
 
SchwarzwÀlder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
Bollenhut und tief heruntergezogenes Walmdach, leuchtendes Rot in den BalkonkĂ€sten und waldige HĂŒgel hinter dem Haus – das kann es nur im Schwarzwald geben, und der Vogtsbauernhof in Gutach hat genau das zu bieten. Das Ă€lteste baden-wĂŒrttembergische Freilichtmuseum dokumentiert das Leben in der heute beliebten Ferienregion aus den letzten 600 Jahren. Kernzelle des Museums bildet der Vogtsbauernhof, der 1612 an eben der Stelle erbaut wurde, an der er noch immer steht, wĂ€hrend die ĂŒbrigen GebĂ€ude aus verschiedenen Schwarzwaldregionen hierher versetzt wurden. So gibt es unter anderem ein KinzigtĂ€ler Haus und ein Hotzenwaldhaus, ein Schauinslandhaus und ein Tagelöhnerhaus aus dem Überperchtal. Auch die typischen NebengebĂ€ude, GĂ€rten und Tiere dĂŒrfen natĂŒrlich nicht fehlen.
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Das Risiko von WildunfÀllen steigt
Nach Umstellung der Uhren am 30. Oktober: Über die Vor- und Nachteile der Zeitumstellung wird gerne gestritten. Fakt ist: fĂŒr die Menschen beginnt der Tag eine Stunde frĂŒher, fĂŒr die Wildtiere Ă€ndert sich aber nichts. Schließlich richtet sich ihr natĂŒrliches Verhalten nicht nach der Uhrzeit.
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Kampagne will den richtigen Umgang mit AbfÀllen vermitteln
Schwerpunktaktion des stĂ€dtischen Vollzugsdiensts im Rahmen der Sauberkeitskampagne „augenauf! freiburg“

Der stĂ€dtische Vollzugsdienst (VD) wird mit UnterstĂŒtzung von Kolleginnen und Kollegen des Gemeindevollzugsdienstes (GVD) im Rahmen der Sauberkeitskampagne „augenauf! freiburg“ von Freitag, 28. Oktober bis Sonntag, 13. November, Schwerpunktkontrollen zur Vermeidung der Verschmutzung des öffentlichen Raumes durchfĂŒhren.

Hierbei werden die Mitarbeitende des Amtes fĂŒr öffentliche Ordnung (AföO) sowohl in Uniform als auch in zivil in der Stadt sowohl tagsĂŒber als auch in den Abendstunden unterwegs sein. Festgestellte VerstĂ¶ĂŸe werden unmittelbar und konsequent geahndetS.

Die Bußgeldhöhe fĂŒr das Wegwerfen einer Zigarettenkippe, von Verpackungen oder von Essensresten liegt jeweils bei 100 Euro. Die Verunreinigung mit Hundekot wird ebenso mit 100 Euro geahndet. Bei einer Verunreinigung mit Glasflaschen wird ein Bußgeld von 150 Euro und bei Glasscherben sogar von 200 Euro erhoben.

Es ist der Stadtverwaltung ein großes Anliegen, dass die Verschmutzung im öffentlichen Raum deutlich abnimmt und im besten Fall gar nicht erst stattfindet.

Ende Mai startete die neue Sauberkeitskampagne der ASF unter dem Titel „augenauf! freiburg – gemeinsam fĂŒr eine saubere Stadt“. Im Zentrum steht der richtige Umgang mit AbfĂ€llen. DarĂŒber hinaus wurden gleich zu Kampagnenbeginn alle Freiburgerinnen und Freiburger zum Mitmachen aufgerufen.

Die Kampagne ist crossmedial angelegt. Webseite und Instagram-Account von augenauf! freiburg bieten neben allgemeinen Informationen die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, zu MĂŒllsammelaktionen (Cleanups) aufzurufen oder als Sauberkeitspate fĂŒr einen Stadtteil tĂ€tig zu werden. DafĂŒr stellt die ASF unter anderem kostenfreie Reinigungssets aus Zangen, MĂŒllsĂ€cken und Handschuhen zur VerfĂŒgung.

„augenauf! Freiburg“ begleitet auch unterschiedlichste Community-Aktionen. So kann die Kampagne auf diverse Sauberkeitsaktionen zurĂŒckblicken und ist gespannt auf die Aufstellung von ĂŒber 50 neuen MĂŒlleimern im Stadtgebiet. Die Standorte wurden auf Basis einer öffentlichen Abstimmung gewĂ€hlt.

Mit einer Fill-The-Bottle-Challenge starten die Hip-Hop-Band Zweierpasch und augenauf! freiburg am Mittwoch, 26. Oktober, bereits die nĂ€chste Mitmach-Aktion. Ziel ist es, gemeinsam mit möglichst vielen Menschen innerhalb einer Stunde mindestens 20.000 Zigarettenkippen aufzusammeln. Start ist um 17 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Alle können mitmachen, dafĂŒr braucht es lediglich 2 PET-Flaschen fĂŒr die Sammlung.

Die Kampagne „augenauf! freiburg“ soll die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass ein achtloses Wegwerfen von MĂŒll nicht cool ist und herumliegende AbfĂ€lle nicht zum Verweilen einladen sowie UmweltschĂ€den verursachen. Hier heißt es hinschauen statt weggucken, ansprechen statt schweigen und, falls keiner mehr in Sicht ist, auch mal aufheben statt liegenlassen.
 
 

 
GewÀsserschau am Reichenbach und am IntenbÀchle
Am Reichenbach und dem IntenbĂ€chle in Kappel finden zwischen Oktober und Dezember drei GewĂ€sserschauen statt, die das Garten- und Tiefbauamt wird zusammen mit dem Umweltschutzamt vornehmen wird. Am Dienstag, 25. Oktober wird der erste Abschnitt mit einer LĂ€nge von circa 2,2 Kilometern begangen. Start ist am Oberlauf im Großtal oberhalb der Molzhofsiedlung. Die GewĂ€sserschau geht dann in Fließrichtung, entlang der Bebauung Molzhofsiedlung, weiter talabwĂ€rts, vorbei am Zufluss des IntenbĂ€chle aus dem Kleintal, bis etwa zum Kindergarten Reichenbachstraße.

Die beiden weiteren Begehungen werden zeitnah folgen: Die GewĂ€sserschau am IntenbĂ€chle im Kleintal ist fĂŒr den 17. November geplant. Der zweite Teil am Reichenbach, von Höhe Kindergarten Reichenbachstraße bis kurz vor die MĂŒndung in die Dreisam wird voraussichtlich am 6. Dezember stattfinden. Falls das Wetter zu schlecht ist, werden Ersatztermine festgelegt.

Bei einer GewĂ€sserschau wird das GewĂ€sser begutachtet, darĂŒber hinaus werden die Ufer und das fĂŒr Hochwasserschutz und ökologische Funktion notwendige Umfeld mit einbezogen. Die GewĂ€sserschau dient dazu, Probleme und Gefahren festzustellen und deren Beseitigung einzuleiten. Gefahrenquellen können Ablagerungen wie beispielsweise Komposthaufen und Holzstapel oder die Lagerung von wassergefĂ€hrdenden Stoffen in der NĂ€he eines GewĂ€ssers sein. Durch die GewĂ€sserschau soll Hochwasserrisiken verringert werden. Gleichzeitig sollen BeeintrĂ€chtigungen der ökologischen Funktionen des GewĂ€ssers beseitigt werden.

FĂŒr die GewĂ€sserschau kann es notwendig sein, PrivatgrundstĂŒcke zu betreten, als TrĂ€ger der Unterhaltungslast ist die Stadtverwaltung Freiburg dazu berechtigt.
 
 

 
Drei Millionen Radfahrten in 2022 auf der WiwilibrĂŒcke
Mehr als 33 Millionen seit Beginn der ZĂ€hlung im Jahr 2012

Ausbau zeigt Wirkung: Zuwachs und Rekorde auf Rad-Vorrang-Route FR2 – BĂŒrgermeister Martin Haag: „Investitionen sind wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und bringen die Verkehrswende voran“

Die Marke ist auch 2022 geknackt: In diesen Tagen sind Freiburgerinnen und Freiburger wieder mehr als drei Millionen Mal mit dem Fahrrad ĂŒber die WiwilibrĂŒcke gefahren. Alle Radlerinnen und Radler zeigen damit eine große Leistung fĂŒr Gesundheit, LebensqualitĂ€t und Klimaschutz. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat daher zwei „Danke“-Banner ĂŒber die WiwilibrĂŒcke gespannt.

Zehn Jahre ZĂ€hlstelle – 33,5 Millionen Radfahrten
Die Daten der ZĂ€hlstelle zeigen, dass seit ZĂ€hlbeginn 2012 im Durchschnitt jeden Tag gut 8750 Mal Menschen mit dem Rad ĂŒber die BrĂŒcke fahren. Montags bis freitags liegt der Wert bei 9900. Im aktuellen Jahr liegen die Werte deutlich höher, in 2022 waren es im Tagesdurchschnitt 10.400, montags bis freitags 11.630 Radfahrende. Die meisten FahrrĂ€der wurden dieses Jahr am 11. Mai gezĂ€hlt, da waren es 17.850, nur knapp unter dem Rekord vom Mai 2018 mit 18.043. Derzeit ist zwar die Anzeige des ZĂ€hldisplays defekt, das GerĂ€t zĂ€hlt aber weiter. Da die Anzeige nicht mehr repariert werden kann, wird eine neue beschafft, was noch etwas dauern kann.

Aufgrund der Corona-EinschrĂ€nkungen gingen die Radfahrzahlen auf der WiwilibrĂŒcke wohl wegen der Lage zur Innenstadt und UniversitĂ€t die letzten beiden Jahre zurĂŒck, da wurde die Drei-Millionen-Marke erst im Dezember erreicht. Jetzt sind die Werte wieder etwa auf vor-Corona-Niveau, auch 2018 und 2019 waren die drei Millionen im Oktober erreicht worden.

Insgesamt wurden seit Aufstellung des ZĂ€hldisplays im April 2012 an der WiwilibrĂŒcke beeindruckende 33,5 Millionen Radfahrerinnen und Radfahrer gezĂ€hlt. Rechnungen zeigen, dass gegenĂŒber vergleichbaren Autofahrten so rund 17.700 Tonnen CO2 eingespart werden konnten.

Ausbau der Radwege zeigt Wirkung
Auch die anderen RadzĂ€hlstellen an den beiden Radvorrang-Routen FR1 und FR2 gelangen allmĂ€hlich wieder auf das vorCorona-Niveau. Dabei ragt die ZĂ€hlstelle auf dem FR2 heraus, dem GĂŒterbahnradweg. Dieser wurde in den letzten Jahren erheblich ausgebaut, hier gibt es ZuwĂ€chse und Rekorde zu vermelden: Der tĂ€gliche Durchschnitt ist hier gegenĂŒber dem Vorjahr um 28 Prozent auf knapp 3300 Radfahrende pro Tag gestiegen. In diesem Jahr wurden erstmals ĂŒber 5000 Radfahrende an einem Tag gezĂ€hlt, am 17. Mai gab es hier einen neuen Rekord: 5582 Radfahrende befuhren die Strecke. Zum Vergleich: Zu Beginn der ZĂ€hlungen auf dem FR2 im Jahr 2015 fuhren hier in der Regel um 2000 Radlerinnen und Radler am Tag, selten knapp ĂŒber 3000.

„Die Zahlen sind eindrĂŒcklich und eindeutig: Die Investitionen zahlen sich aus. Sichere, schnelle und komfortable Verbindungen machen den Radverkehr attraktiv und stĂ€rken Freiburg als Fahrradstadt. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und bringt die Verkehrswende voran. Wir werden weiter mit hoher PrioritĂ€t an dem Ausbau arbeiten“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Aktuelle Zahlen fĂŒr die WiwilibrĂŒcke und drei weiterer ZĂ€hlstellen gibt es online.
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