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Sonntag, 23. Februar 2020
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Verschiedenes

 
Neuer Ärger um Hochwasserrückhaltebecken in Horben
Stadt und Gemeinderat m├╝ssen Fristen f├╝r Naturschutz beachten.

B├╝rgerentscheid zu Dietenbach w├╝rde Gemeinderatsbeschluss pro Hochwasserr├╝ckhaltebecken entgegenstehen.

Engpass-Ma├čnahmen in G├╝nterstal vorziehen f├╝r Schutz von G├╝nterstal und Wiehre

Mit Schreiben an Oberb├╝rgermeister Martin Horn und den Gemeinderat wandte sich der in Freiburg i.Br. ans├Ąssige Verein ECOtrinova e.V. k├╝rzlich gegen die f├╝r am 11.12. vorgesehenen Beschl├╝sse des Freiburger Gemeinderats speziell zum Hochwasserr├╝ckhaltebecken (HRB) in der Nachbargemeinde Horben mit einem als ÔÇ×TalsperreÔÇť wirkenden Damm im sch├Ânen Bohrertal. Drei zus├Ątzliche kleinere Hochwasserschutz-Ma├čnahmen an Engpassstellen in G├╝nterstal sollten aber unverz├╝glich vorangebracht werden als wichtige Schritte insbesondere f├╝r G├╝nterstal und die Wiehre.

ECOtrinova-Vorsitzender Dr. Georg L├Âser wies die Adressaten darauf hin, dass auf der Ebene des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald die gesetzlich anerkannten Naturschutzverb├Ąnde bis einschlie├člich Dienstag 11.12., dem Tag der Freiburger Gemeinderatssitzung, das Recht haben, Stellung zu nehmen zur geplanten Befreiung des HRB Horben von der Landschaftsschutzgebietsverordnung "Horben" und vom gesetzlichen Biotopschutz, der ebenfalls beeintr├Ąchtigt w├╝rde. Die Medienmitteilung der Stadt vom 4.12. und die Freiburger Ratsvorlage haben diesen Sachverhalt bestenfalls ├╝bersehen, die Meldung einer Zeitung vom 6.12.2018 zur angeblichen Frist Montag 10.12. war irrt├╝mlich. Daher ist klar, dass der Landkreis seine Entscheidung ├╝ber zu erwartende ablehnende Stellungnahmen zu Befreiungen nicht am 11.12. t├Ątigen kann. Auch das Regierungspr├Ąsidium Freiburg darf bei der Genehmigung der Planfeststellung zum HRB Horben die Beteiligung der Verb├Ąnde nicht verk├╝rzen.

Auch der anstehende B├╝rgerentscheid zu Dietenbach steht den geplanten Beschl├╝ssen zum HRB Horben entgegen. Denn nach Gemeindeordnung Baden-W├╝rttemberg d├╝rfen Gemeindeorgane nach Feststellung der Zul├Ąssigkeit des B├╝rgerbegehrens bis zur Durchf├╝hrung des B├╝rgerentscheids (24.2.2019) keine dem B├╝rgerbegehren entgegenstehende Entscheidung treffen oder vollziehen. Der geplante Neubaustadtteil Dietenbach h├Ąngt aber mit den Projekten HRB Horben und Breitmatte klar zusammen, wie aus Gemeinderatsunterlagen von 2013 und j├╝ngst hervorgeht, anders als es die Stadtverwaltung seit einiger Zeit heruntergespielt. Denn ohne speziell das Becken in Horben entfiele dann in Dietenbach ein erheblicher Teil an wohnbebaubarem Gel├Ąnde. Der Neubaustadtteil h├Ątte dann weniger Wohnungen und w├Ąre unwirtschaftlicher und k├Ânnte auch dadurch scheitern.
 
 

 
NABU-Kommentar zur Roten Liste heimischer Wildpflanzen
Miller: Dramatisches Artensterben in Agrarlandschaften und Gew├Ąssern

Berlin ÔÇô In Deutschland sind fast ein Drittel der heimischen Wildpflanzen gef├Ąhrdet. Das geht aus der Roten Liste der Farn- und Bl├╝tenpflanzen, Moose und Algen hervor, die das Bundesamt f├╝r Naturschutz am heutigen Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.

Dazu NABU-Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer Leif Miller: ÔÇ×Die heutige Liste zeigt einmal mehr, wie dramatisch das Artensterben in unserer Agrarlandschaft und Gew├Ąssern ist. Die Liste ist ein erneuter Weckruf, dass wir endlich M├Âglichkeiten nutzen und Ma├čnahmen ergreifen, um diesen alarmierenden Verlust f├╝r ein intaktes ├ľkoystem zu stoppen. Wir wissen, dass Ackerrandstreifen, Schutz├Ącker und weitere Agrarumweltma├čnahmen wie Brachen eine positive Wirkung f├╝r die Tiere und Pflanzen in der Agrarlandschaft haben ÔÇô sie werden jedoch viel zu selten umgesetzt. Aus diesem Grund muss die Agrarf├Ârderung endlich naturvertr├Ąglicher werden und Landwirte f├╝r Naturschutzma├čnahmen besser entlohnt werden. Die Verhandlungen ├╝ber die Zukunft der EU-Agrarpolitik laufen derzeit in Br├╝ssel und sie sind der Schl├╝ssel zum Stopp des Artensterbens in der Agrarlandschaft. Bundeslandwirtschaftsministerin Kl├Âckner muss hier endlich Farbe bekennen. Neben dem Verlust der Wildpflanzen auf dem Acker sind durch die Eutrophierung der Gew├Ąsser auch viele Wasserpflanzen gef├Ąhrdet. Deshalb ist es so wichtig, daf├╝r zu sorgen, dass die Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt wird und alle Gew├Ąsser in einen guten ├Âkologischen Zustand versetzt werden. Durch den Verlust von Pflanzen sind auch viele damit verbundene Insektenarten gef├Ąhrdet und von diesen h├Ąngen wiederum V├Âgel, Amphibien, Reptilien und S├Ąugetiere ab.ÔÇť
 
 

 
Zahl des Monats: 7.700 Quadratkilometer f├╝r den Traum vom Haus im Gr├╝nen
Forsa-Umfrage macht deutlich: Eine nachhaltige Siedlungsentwicklung darf nicht alle Wohnungsw├╝nsche erf├╝llen

Berlin ÔÇô Zwei Drittel der Bev├Âlkerung Deutschlands w├╝rden gern in einem Einfamilienhaus wohnen. Das ergab eine vom NABU in Auftrag gegebene repr├Ąsentative forsa-Umfrage zum Wohnfl├Ąchenbedarf. Um diese Wohnw├╝nsche zu erf├╝llen, m├╝ssten ├╝ber 15 Millionen zus├Ątzliche Geb├Ąude gebaut werden. Derzeit leben in Deutschland etwa 30 Prozent der Bev├Âlkerung in insgesamt 12 Millionen Einfamilienh├Ąusern. Bei einer durchschnittlichen Grundst├╝cksgr├Â├če von 500 Quadratmetern w├╝rden 7.700 Quadratkilometer, also eine Fl├Ąche halb so gro├č wie Schleswig-Holstein, ben├Âtigt, um ausreichend Einfamilienh├Ąuser zu bauen. Der Bau von Stra├čen, Kitas, Schulen und Einrichtungen der Nahversorgung w├Ąre dabei noch gar nicht ber├╝cksichtigt.

Neue Baugebiete am Stadtrand gehen jedoch zu Lasten der Natur. Der NABU fordert, dass nicht weiter ungebremst neue Baugebiete am Stadtrand ausgewiesen werden d├╝rften, wenn die Ziele der Bundesregierung zum sparsameren Umgang mit Boden und Fl├Ąche erf├╝llt werden sollen. Bis 2050 ist eine Fl├Ąchenkreislaufwirtschaft angestrebt, dann ÔÇô so die Idee ÔÇô d├╝rften auf der gr├╝nen Wiese nur noch neue Baugebiete entstehen, wenn im Gegenzug entsprechend viel bebaute Fl├Ąche wieder einer nat├╝rlichen oder landwirtschaftlichen Nutzung zur├╝ckgef├╝hrt wird. Doch das 2017 ge├Ąnderte Baurecht gef├Ąhrdet dieses Ziel enorm: durch die schnelle Umwandlung von landwirtschaftlicher Fl├Ąche zu Baugebieten ÔÇô ohne Umweltpr├╝fung und mit nur eingeschr├Ąnkter B├╝rgerbeteiligung. Der NABU fordert, dass der fragw├╝rdige und auch in der Stadtplanung ├Ąu├čerst umstrittene Paragraph ┬ž13b Baugesetzbuch nach seiner Frist bis Ende 2019 nicht verl├Ąngert werden darf.
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Kehrtwende oder taktische Verschiebung in Sachen Europapark Seilbahn?
Wie wir h├Âren, hat Michael Mack, einer der Inhaber des Parks, ├╝ber Twitter mitgeteilt, dass die ÔÇ×Seilbahn ├╝ber das Naturschutzgebiet Taubergie├čen", jetzt sprachlich gut verpackt "Seilbahn der Freundschaft" genannt, in den n├Ąchsten f├╝nf Jahren nicht weiterverfolgt werden soll.

Der BUND Regionalverband begr├╝├čt den jetzigen Schritt des Europaparks, der erst einmal Druck aus dem Kessel nimmt. Wir hoffen, dass es jetzt nicht darum geht, das naturgef├Ąhrdende Projekt "netter" als bisher durchzusetzen und einfach nur geschickter und besser zu kommunizieren. Neue Begrifflichkeiten wie "Seilbahn der Freundschaft" klingen eher nach nach neuen Durchsetzungskonzepten.

Die massiven Parkplatzprobleme des expandierenden Parks d├╝rfen auch in f├╝nf Jahren nicht auf Kosten der Natur gel├Âst werden.

Wenn Herr Mack den Park endlich besser an den ├ľPNV anzuschlie├čen will, wenn ein ICE Halt gefordert wird und dieser umweltfreundlich angeschlossen werden soll, dann ist der BUND gerne bereit, solche Konzepte zu unterst├╝tzen.

Axel Mayer, BUND-Gesch├Ąftsf├╝hrer
 
 

Projektf├Ârderung ÔÇô Ideen f├╝r die Zukunft
Bild: ├ľkostation
 
Projektf├Ârderung ÔÇô Ideen f├╝r die Zukunft
Bildungsprojekte, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu zukunftsf├Ąhigem Denken und Handeln bef├Ąhigen, k├Ânnen 2019 aus dem Freiburger Fonds ÔÇ×Bildung f├╝r nachhaltige EntwicklungÔÇť (BNE-Fonds) gef├Ârdert werden. F├╝r n├Ąchstes Jahr stellt das Dezernat f├╝r Umwelt und Bildung der Stadt Freiburg 40.000,- Euro zur Verf├╝gung. Alle Institutionen, Organisationen und auch Einzelpersonen, die Bildungsprojekte im Sinne des Freiburger Kleeblattes anbieten wollen, k├Ânnen noch bis zum 10. Dezember Antr├Ąge bei der ├ľkostation Freiburg einreichen. Beim Kleeblatt-Modell wird das vom Antragsteller ausgew├Ąhlte Thema z.B. Klimaschutz von den 4 verschiedenen Seiten ├ľkologie, ├ľkonomie, Soziales und Kultur betrachtet und vermittelt. Der Themenschwerpunkt ist offen. In den vergangenen 5 Jahren wurden viele Bildungsprojekte z.B. zu Ern├Ąhrung, Mobilit├Ąt, Lebensstile, Konsum erfolgreich umgesetzt. Die ├╝bersichtlichen Antr├Ąge sowie die F├Ârderkriterien k├Ânnen unter www.oekostation.de/bne-fonds abgerufen und online sowie per Post bei der ├ľkostation eingereicht werden. Im Januar 2019 entscheidet die BNE-Fonds - Jury ├╝ber die Antr├Ąge, sodass mit der Umsetzung bereits im Februar 2019 begonnen werden kann. Beratung und alle weiteren Informationen gibt es bei der ├ľkostation unter der Tel.-Nr. 0761-892333.
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AKW Leibstadt: K├Ąufliche Liebe am Hochrhein?
Quelle: BUND S├╝dlicher Oberrhein
 
AKW Leibstadt: K├Ąufliche Liebe am Hochrhein?
Geld regiert die atomare Welt auch am Hochrhein

Auch im Jahr 2018 geht im Rahmen "politischer Landschaftspflege" ein strahlend-warmer Geldregen auf die Umgebungsgemeinden des AKW Leibstadt nieder, wie Medien aktuell berichten.

Die Atomkatastrophen (nicht nur) in Fukushima und Tschernobyl haben die verheerenden Auswirkungen von Atomkraftwerken auf die Menschen und Gemeinden im n├Ąheren und weiteren Umfeld von AKW gezeigt. Ein schwerer Atomunfall oder ein Anschlag auf das AKW Leibstadt k├Ânnte weite Teile der Schweiz und die Region am Hochrhein unbewohnbar machen. Doch auch im sogenannten Normalbetrieb sind Atomkraftwerke gef├Ąhrlich. Das AKW Leibstadt gibt ├╝ber den Kamin, das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs ausl├Âsen.

Um Menschen, Gemeinden und Vereine mit diesem Hochrisikonachbarn zu "vers├Âhnen und zu kaufen" geht bei fast allen AKW weltweit ein Geldregen auf die Nachbargemeinden nieder. Gerade die Schweiz ist in Sachen Akzeptanzbeschaffung besonders perfekt. Mit Geld soll Stimmung, Meinung und Demokratie gekauft werden.

Der BUND empfiehlt den deutschen Gemeinden das strahlende Geld zum Schutz ihrer B├╝rgerInnen und f├╝r die Abschaltung der AKW in Beznau und Leibstadt zu verwenden. Der Katastrophenschutz muss optimiert werden und die Klagen des Atomschutzverband TRAS gegen die atomaren Gefahren k├Ânnten damit unterst├╝tzt werden.

(Da die Beruhigungs-Gelder "zweckgebunden" sind, k├Ânnten einfach die dann frei werdenden Gelder aus dem betreffenden Bereich umgewidmet werden)

Axel Mayer, Gesch├Ąftsf├╝hrer, BUND Regionalverband S├╝dlicher Oberrhein
Uli Faigle, Gesch├Ąftsf├╝hrer, BUND Regionalverband Hochrhein
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Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet
54 abgestorbene Mammutb├Ąume m├╝ssen aus Sicherheitsgr├╝nden gef├Ąllt werden ÔÇô Neues baumstarkes Konzept integriert gesunde Mammutb├Ąume

Der Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet. Von den urspr├╝nglich 260 Mammutb├Ąumen stehen heute noch 96 B├Ąume, die in einem sehr schlechten Zustand oder bereits abgestorben sind. Der extrem schlechte, kiesige Boden und der Klimawandel machen der an der feuchten Westk├╝ste Nordamerikas beheimateten Baumart schwer zu schaffen, so dass immer mehr B├Ąume absterben und in Folge dessen gef├Ąllt werden m├╝ssen. Der diesj├Ąhrige hei├če und trockene Sommer beschleunigte das Baumsterben noch, so dass das die Fachleute des Garten- und Tiefbauamts (GuT) am Montag, 3. Dezember, 54 Mammutb├Ąume aus Sicherheitsgr├╝nden entfernen m├╝ssen.

Um den Seepark wieder aufzuwerten, entwickelte das GuT ein baumstarkes Konzept. So soll der absterbende Mammutwald in den n├Ąchsten zwei bis drei Jahren zu einem Klimawandelwald umgestaltet werden. Die Mammutb├Ąume sollen durch unterschiedliche Baumarten ersetzt werden, die die zunehmende Hitze und trockenen Sommer der kommenden Jahre und Jahrzehnte ├╝berstehen k├Ânnen. Dies sind nicht in jedem Fall heimische, sondern auch Baumarten aus Regionen, die heute schon ein Klima aufweisen, das hier in Freiburg in den n├Ąchsten Jahrzehnten zu erwarten ist.

Das GuT verfolgt damit ein Konzept, das einerseits die Ver├Ąnderungen durch den Klimawandel ber├╝cksichtigt und andererseits die Erholungsqualit├Ąten des Seeparks erhalten m├Âchte. Die Auswahl der k├╝nftigen B├Ąume verbindet
├Ąsthetische Aspekte wie Bl├╝te und Herbstf├Ąrbung mit den Anforderungen des Klimawandels wie Hitze- und Trockenheitsresistenz. Auch die Insekten werden mehr von den vorgesehenen Baumarten haben, weil einige zu der Gattung der Schmetterlingsbl├╝tler geh├Âren, wie beispielsweise der Schnurbaum, die Gleditschie oder Gelbholzbaum, deren Bl├╝ten f├╝r Bienen und Insekten wichtig sind. Einige der noch gesunden Mammutb├Ąume werden zudem in die Neupflanzung integriert.

Das Konzept stellte das GuT den beiden B├╝rgervereinen Mooswald und Betzenhausen-Bischofslinde vor, die die Umgestaltung des Mammutwalds im Seepark sehr positiv aufgenommen haben. In zwei Abschnitten soll der Wald umgestaltet werden. Die ersten neuen B├Ąume sollen voraussichtlich auf der H├Ąlfte der Fl├Ąche im Februar und M├Ąrz des kommenden Jahres gepflanzt werden. Die zweite Pflanzung ist dann f├╝r den Winter 2020/2021 geplant. Die Kosten f├╝r den ersten Abschnitt werden vom GuT auf rund 90.000 Euro gesch├Ątzt.
 
 

 
Freiburg verbessert Radwegenetz
Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner Br├╝cke und Stra├čenbahnhaltestelle Bissierstra├če wird saniert

Weg muss f├╝r drei Wochen voll gesperrt werden ÔÇô Auch die rechte Fahrspur der S├╝dseite der Berliner Allee ist gesperrt

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) saniert ab Montag, 3. Dezember, den Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner Br├╝cke und der Stra├čenbahnhaltestelle Bissierstra├če.

F├╝r die Arbeiten muss der Rad- und Gehweg f├╝r drei Wochen gesperrt werden. Auch die rechte Fahrspur der s├╝dlichen Berliner Allee ist in dieser Zeit gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. F├╝r die auftretenden Behinderungen und Einschr├Ąnkungen bittet das GuT um Verst├Ąndnis.

Weitere Informationen ├╝ber aktuelle Baustellen in Freiburg stehen online ...
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