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Dienstag, 18. Februar 2020
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Verschiedenes

Karlsruhe: Land würdigt städtische Energiesparbemühungen
Leitstern Energieeffizienz; Minister Untersteller und BM Stapf
 
Karlsruhe: Land würdigt städtische Energiesparbemühungen
Sonderpreis "Investitionen in Stromeffizienz bei Wettbewerb "Leitstern Energieeffizienz"

Zweite Wettbewerbsrunde – zweite Auszeichnung: Die Stadt Karlsruhe hat erneut den „Leitstern Energieeffizienz“ des baden-württembergischen Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft erhalten. Ausschlaggebend für den Sonderpreis in der Kategorie „Investitionen in Stromeffizienz“ waren neben der Umsetzung von Energiekonzepten im Zoo und Bädern mit zahlreichen Stromsparmaßnahmen auch die Umstellung auf hocheffiziente LED-Beleuchtungen - sei es in städtischen Gebäuden oder bei der Straßenbeleuchtung und Ampeln. Im Gesamtergebnis erreichte Karlsruhe von den 20 teilnehmenden Stadt- und Landkreisen den vierten Platz und wurde damit bester Stadtkreis 2015.

Bürgermeister Klaus Stapf nahm den „Leitstern“ für die Stadt Karlsruhe bei der gestrigen Auszeichnungsveranstaltung in Stuttgart entgegen. Stapf: „Ich freue mich natürlich sehr über diese Anerkennung und sehe sie zugleich als erneute Bestätigung für die Einrichtung unseres Klimaschutzfonds. Denn ein Großteil der ausgezeichneten Maßnahmen wurde aus diesem vom Gemeinderat eingerichteten Extratopf finanziert. Gerade Stromsparinvestitionen rechnen sich in der Regel vergleichsweise schnell und sind ein klarer Gewinn für unsere Umwelt. Wir werden deshalb auch in den nächsten Jahren Maßnahmen wie den Wechsel auf Hocheffizienzpumpen oder LED-Beleuchtungen konsequent vorantreiben.“

Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller hob in seiner Rede bei der Verleihung des Leitsterns die wichtige Rolle der Stadt- und Landkreise als Schrittmacher bei Klimaschutz und Energiewende hervor: „Dass Landkreise und Städte im Bereich Energieeffizienz viel leisten können, war mir durchaus bewusst. Dass aber bereits so viele gute Aktivitäten laufen, ist beeindruckend. Die guten Beispiele und das gute Vorbild, davon bin ich überzeugt, wirken in die Bevölkerung, die Gemeinden und die Wirtschaft hinein.“

Auszeichnung im letzten Jahr

Karlsruhe hatte bereits im letzten Jahr, bei der erstmaligen Vergabe des Leitsterns, eine Auszeichnung erhalten. Ausdrückliche Würdigung fand damals die Einrichtung des verwaltungsinternen Klimaschutzfonds. Mit rund zwei Millionen Euro jährlich finanziert die Stadt darüber insbesondere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die sich in der Regel besonders schnell amortisieren, aber im Alltagsgeschäft oder bei Investitionsentscheidungen zum Bestandserhalt manchmal zu kurz kommen.

Wettbewerb richtet sich an alle Stadt- und Landkreise

Der Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ richtet sich an alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg. Entscheidend für die Bewertung im Wettbewerb sind Maßnahmen und Aktivitäten der Kreise, die sie derzeit in puncto Energiesparen umsetzen, wobei der besondere Fokus dieses Mal auf der Effizienzsteigerung im Strombereich lag. Insgesamt haben sich sechs Stadt- und 14 Landkreise beworben. Als erste Preisträger im Gesamtranking wurden die Kreise Böblingen, Rems-Murr und Zollernalb ausgezeichnet. Sonderpreise erhielten neben Karlsruhe die Stadt Heidelberg, der Landkreis Tuttlingen sowie der Rems-Murr-Kreis. Die Preise sind nicht dotiert.

Was hat die Stadt Karlsruhe konkret getan?

Die Beleuchtungssanierung in Bestandsgebäuden durch Umstellung auf LED-Technik wird vom Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft als ein Schwerpunktprogramm im Rahmen des verwaltungsinternen Klimaschutzfonds verfolgt. Umgesetzte Projekte sind etwa die Beleuchtungssanierungen in der Heinrich-Meidinger-Schule, der Rennbuckelschule oder der Sporthalle Eichelgartenschule. Ein besonderes Erfolgsbeispiel ist die Effizienzsanierung in der Hauptbahnhofgarage: In Kombination mit dem Einbau von Präsenzmeldern können hier fast 80 Prozent Strom eingespart werden. Auch im Bereich der Straßenbeleuchtung, wo Karlsruhe bezüglich dem Einsatz energiesparender Beleuchtungen schon seit Jahren sehr aktiv ist, gab es spezielle LED-Umbauprogramme in Anwohnerstraßen. Und bei den Straßenampeln hat das Tiefbauamt schon rund 90 Prozent auf die neue Technik umgestellt.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur KEK hat der Zoo seine Möglichkeiten zur Energieeinsparung systematisch untersucht. Hierzu nahm die KEK den energetischen Zustand der Gebäude und der technischen Anlagen unter die Lupe und erstellte einen Katalog mit Maßnahmen. Diese werden seit 2014 mit Hilfe des verwaltungsinternen Klimaschutzfonds umgesetzt. Alleine über die Projektliste 2014 konnten Einzelmaßnahmen mit einem Gesambetrag von knapp 350.000 Euro realisiert werden, die zu Einsparungen von cirka 71.000 Euro pro Jahr beziehungsweise 580.000 Kilowattstunden jährlich führen. Dazu gehören vor allem Stromspartechnologien wie ein eigenes Austauschprogramm für Umwälzpumpen und LED-Beleuchtungssanierungen.

Zu den energieintensiven Liegenschaften der Stadtverwaltung zählen mehrere Hallen- und Freibäder. Als Beitrag zum verwaltungsinternen Klimaschutzfonds setzen die Bäderbetriebe deshalb seit 2011 zusätzliche Energiesparprojekte wie beispielsweise den Einbau von Frequenzumformern an Umwälzpumpen (unter anderem Rheinstrandbad Rappenwört und Weiherhofbad) oder den kompletten Tausch gegen Hocheffizienzpumpen um.

zum Bild oben:
Landesumweltminister Franz Untersteller ĂĽberreicht BĂĽrgermeister Klaus Stapf den "Leitstern Energieeffizienz" / Foto: KD Busch im Auftrag vom Umweltministerium Baden-WĂĽrttemberg
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Deutschland und Japan: Energiewende- und Klimaschutz - Politik und Praxis
Die Energiewende und der Klimaschutz in Deutschland und Japan stehen am Freitag, 27. November, 19 Uhr in Freiburg i.Br., Universität, Stadtmitte, Kollegiengebäude 1 Hörsaal 1098, beim Samstags-Forum Regio Freiburg im Blickpunkt. Zu „Energiewende und Klimaschutz in Japan nach Fukushima" berichten Akira Shibai, Junna Nitta und Maya Takimoto, z.Zt. an der Universität Freiburg, Gruppe japanische „Öko-Freiwillige“. Zu „Deutschland: Klimaschutz - Energiewende - Strommarkt. Vom Tiger zum Bettvorleger?“ spricht Professor Dr. Uwe Leprich, wissenschaftliche Leitung beim Institut für Zukunftsenergiesysteme IZES, Saarbrücken.
Zusammen mit der Bürgerinitiative Energiewende Waldkirch und Weiteren findet zuvor von 16:00 -17:30 in Waldkirch bei Weber Heizung-Lüftung-Klima, Mauermattenstr. 18 eine Führung statt zu „Strom erzeugende Heizungen. Mini-BHKW und E-Mobilität mit BHKW und Solarstrom“, wofür Anmeldung erbeten ist an ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂĽrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Es ist eine Veranstaltung für Bildung für nachhaltige Entwicklung, die vor der abendlichen Saalveranstaltung in Freiburg/Universität
nachmittags in Waldkirch ein seit vielen Jahren vorbildliches Handwerksunternehmen zur Energiewende-Klimaschutz-Praxis öffentlich besucht.

Japan hat es sensationell geschafft, nach "Fukushima" sofort und fast 4 Jahre ganz ohne Atomkraft auszukommen. Obwohl die Atomlobby weiterhin sehr stark ist, hat obwohl gebremst, eine teilweise Energierevolution stattgefunden. Auch viele Bürger sind aktiv geworden. - Derzeit werden in Deutschland erneut mehrere Gesetze geändert, die für die Energiewende und den Klimaschutz entscheidend sind, keineswegs immer zum Guten. Was bremst und was nicht und ob die Bürgerenergie unter die Räder kommt, werden wir beim Vortrag und auch mit Aussprache von Prof. Dr. Uwe Leprich erfahren, einem führendem Energiewende-Experten.
 
 

 
Richtig heizen mit Holz
Das Waldhaus lädt zum BrennholzInfoabend am Freitag, 20. November / Eintritt frei


Holzöfen schaffen eine behagliche Wärme, das Brennmaterial ist
gĂĽnstiger als Gas und Ă–l, also legen sich immer mehr Menschen
zusätzlich zur vorhandenen Heizung einen Holzofen zu. Idealerweise
entstehen bei der Verbrennung von Holz nur Wasser, Asche und
Kohlendioxid, das zuvor vom Baum gebunden wurde, also nicht zur
Erderwärmung beiträgt. Um dieses klimaneutrale Ideal zu erreichen,
sind aber drei Dinge nötig: das richtige Brennmaterial, der korrekte
Umgang mit dem Ofen und sein einwandfreier Zustand.

Am Brennholz-Infoabend im Waldhaus am Freitag, 20. November,
um 18 Uhr geht es genau um diese Punkte. Nach einer BegrĂĽĂźung
durch Forstamtsleiter Hans Burgbacher referiert Michael Meyering,
Bezirksschornsteinfeger, ĂĽber die optimale Verbrennung, technische
Voraussetzungen, ĂĽber Feinstaubbelastung und Umweltgesetze.
Ulrich Keller von der Firma Keller Holztechnik berichtet ĂĽber die
Technik zur Holzgewinnung. Andeas Schäfer vom Forstamt erklärt
Interessenten, wie sie im waldreichen Freiburg an Brennholz
kommen. Ralf Schätzle von der Firma Creativ-Ofenbau informiert zu
guter Letzt ĂĽber Ofentypen und Ofenbau.

Der Eintritt zu diesem Infoabend ist frei.
 
 

 
Info-Tag Stromsparen - Kurzkurs Stromsparen - Stromsparen bringt's!
Am Samstag, 21. November, 10.30 - 13 Uhr, Volkshochschule Freiburg, Theatersaal, Rotteckring 12
sind "Stromsparen für Zuhause. Mit Demonstration und Messungen" mit Nils Sondermann, Energieagentur Regio Freiburg, und "Stromsparen aktuell – es lohnt sich sehr! Beispiele, Fragerunde" mit Ingo Falk, Energieeffizienz-Beratung-Entwicklung, die Vortragsthemen nach zwei Kurzfilmen beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V., Volkshochschule und Klimabündnis Freiburg sowie weiteren Mitveranstaltern. Zur anschließenden Stromspar-Führung für Haushalte und kleine Büros um 14.00 Uhr im Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, ist Anmeldung erbeten an ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂĽrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Stromsparen ist finanziell zumeist sehr attraktiv: Schon bewusstes Verhalten erreicht 10, 20 oder mehr Prozent weniger Verbrauch. Das lohnt sich für Geldbeutel, Natur, Umwelt und den Klimaschutz. Zu den Wegen zählen Haushaltsgeräte, Fernseher, Computer, Internetanschlüsse usw. bald durch sparsamste Geräte ersetzen, Leerlaufverluste vermeiden, schleichende Stromfresser im Heizungskeller enttarnen, Kochen, Licht beachten. Der Verbrauch kann sich so samt „gewusst wie“ halbieren, z.B. nur 2000 statt 4000 kWh pro Jahr und Familie. Das bedeutet über 500 Euro geringere Stromkosten im Jahr! Dafür macht dieser Kurs fit. Das ist dringend nötig, denn der Stromverbrauch in Deutschland hat sich von 1993 bis 2013 um 15 Prozent erhöht.
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NABU zum UMK-Beschluss zur Förderung von Elektromobilität
Kaufanreize müssen zwingend mit Sonderabgabe für klimaschädliche Autos verknüpft werden

Der NABU sieht in dem Votum der Landesumweltminister für Kaufprämien für Elektroautos einen hilfreichen Schritt auf dem Weg zu einer Senkung der Abgasbelastung des Verkehrssektors. Allerdings sei eine Gegenfinanzierung dieser Maßnahme durch Sonderabgaben auf besonders klimaschädliche Fahrzeuge zwingend erforderlich. Dies könne in Form einer Mineralölsteuererhöhung oder einer Umlage auf die Kfz-Steuer erfolgen.

„Kaufprämien für Elektroautos können ein sinnvoller Anschub für diese Zukunftstechnologie sein. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass das Geld für Kaufzuschüsse nicht vom Steuerzahler kommt, sondern maßgeblich von denjenigen gegenfinanziert wird, die sich immer noch für einen Spritschlucker entscheiden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Der NABU habe daher einen Elektomobilitätsfonds vorgeschlagen, der sich aus Sonderabgaben für klimaschädliche Pkw speise und verbrauchsarme Fahrzeuge subventioniere. Auch eine Erhöhung der Mineralölsteuer sei denkbar und wäre ein richtiges Zeichen vor der Weltklimakonferenz in Paris, dass Deutschland auch im Verkehrsbereich den Ausstoß der Klimagase in den Griff bekommen möchte.

„Emissionsfreie Fahrzeuge können einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Städte in puncto Luftqualität leisten. Die jüngste Abgasaffäre zeigt noch einmal, dass Dieselfahrzeuge in der Realität immer noch viel zu hohe Belastungen der Atemluft mit sich bringen. Eine konsequente Weiterentwicklung der Umweltzonen in Richtung Blaue Plakette kann hier zusätzliche Anreize setzen, indem dreckige Dieselfahrzeuge aus Innenstädten ausgeschlossen werden und nur noch 'echte' Euro 6-Fahrzeuge oder eben Elektroautos einfahren dürfen“, sagte Dietmar Oeliger, Leiter Verkehrspolitik beim NABU.
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Messe Gebäude.Energie.Technik mit neuem Gesicht
Die Messe GETEC, der Wegweiser in Richtung Energieeffizienz
 
Messe Gebäude.Energie.Technik mit neuem Gesicht
Themenspektrum wächst – Neuer Internetauftritt – Logo und Untertitel aktualisiert

Freiburg, 11. November 2015 – Eine sichtbare Veränderung geht durch die Gebäude.Energie.Technik (GETEC), die vom 26. bis 28. Februar 2016 ihre neunte Auflage auf dem Freiburger Messegelände erleben wird. Die im Vorjahr begonnene Erweiterung bei Themen und Produkten setzen die Veranstalter 2016 konsequent fort. Äußerlich klar erkennbar wird dies auch am neuen, aktualisierten Internetauftritt der Messe unter www.getec-freiburg.de. Das moderne, klar strukturierte Layout führt die Nutzer bedienerfreundlich durch alle Angebote. Ab sofort ist die Internetseite auch auf allen mobilen Endgeräten komfortabel erreichbar. Parallel zum neuen Webauftritt wurde das Messe-Logo überarbeitet und mit dem neuen Untertitel „planen - bauen - wohnen“ versehen. Auch hierin drückt sich die Weiterentwicklung der GETEC aus, denn der Aspekt gesundes Wohnen wird immer wichtiger. Zu erkennen ist dieser Trend auch an der gestiegenen Zahl an Ausstellern und Produkten aus den Bereichen Bad/Sanitär sowie Küchen/Hausgeräte und Innenausbau/Wohngesundheit.

Nach acht Jahren beständiger Weiterentwicklung bei Inhalten und Themen hat sich die GETEC als führende Fach-Publikumsmesse für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien im Südwesten etabliert. „Das Erfolgsrezept der GETEC ist, dass sie Bauherren, Handwerk, Planung und Hersteller zusammenbringt und aktuelle Entwicklungen, Markttrends und Innovationen zeigt. Inzwischen gilt: GETEC, das ist mehr als Energie“, erklärt Markus Elsässer, Geschäftsführer des Veranstalters Solar Promotion GmbH. Besucherbefragungen haben gezeigt, dass sehr viele Messebesucher „ganz nah“ am Thema sind, denn über 60 Prozent planen entweder eine Modernisierung/ Sanierung oder einen Neubau beziehungsweise den Kauf einer Immobilie.

Bei ihrer neunten Auflage präsentiert sich die GETEC thematisch erneut vielfältiger. In großer Breite deckt das Spektrum der Messe alle Themen des energieeffizienten Bauens und Modernisierens ab – von der Gebäudehülle über Heizungs- und Anlagentechnik, regenerative Energien und Stromspeicherung bis zur ökologischen Haustechnik bei Bädern, Küchen oder im Innenausbau. „Für die Besucher macht das die GETEC zum idealen Wegweiser in Richtung Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und zukunftsfähige Gebäude. Denn klar ist: Der Bedarf an und der Wunsch nach fachlich fundierter Beratung war nie größer“, betont Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM).

Rahmenprogramm mit fundierten Informationen nach MaĂź

Praxisnah, wegweisend und kostenfrei für Messebesucher – so präsentiert sich das Rahmenprogramm der Gebäude.Energie.Technik für Bauherren und Modernisierer. Dazu gehören Fachvorträge und Bauherren- und Nutzerseminare, die jeweils die drei großen Themen- und Ausstellungsbereiche der Messe – Gebäudehülle, Heiz- und Anlagentechnik sowie regenerative Energien – widerspiegeln. Qualifizierte Energieexperten führen Messerundgänge und Fachgespräche zu ausgewählten Themen, ergänzend zum Vortragsprogramm der Messe. Unter www.getec-freiburg.de sind Informationen zu finden.

Das Herzstück: „Marktplatz Energieberatung“

Private und gewerbliche Bauherren, die ein Neubau- oder Modernisierungsprojekt angehen wollen, finden auf dem „Marktplatz Energieberatung“ in Halle 2 die zentrale Anlaufstelle für ihre Fragen. Insgesamt stehen rund 40 Energieberater aus der Region bereit, um in halbstündigen, kostenfreien Impulsberatungen individuelle Tipps zu konkreten Projekten und passenden Förderungen zu geben. Je nach Beratungsanfrage der Besucher hilft ein Messescout am Marktplatz Energieberatung beim Finden der gesuchten Produkte und Firmen. Die Anmeldung zu einem Beratungstermin ist ab Mitte Dezember 2015 bis Donnerstag, 25. Februar 2016 online über www.getec-freiburg.de oder telefonisch unter 0761 79177-0 möglich. Ein Termin kann auch auf der Messe am Service-Point des Marktplatzes Energieberatung in Halle 2 vereinbart werden, solange noch freie Beratungsplätze verfügbar sind.

Sonderthemen auf der GETEC 2016

Auf der GETEC 2016 wird es wieder Raum für zwei Sonderthemen geben. Zum inzwischen dritten Mal wird das Thema „Innovative Erfindungen zum Thema Energie“ durch den Verein Zukunftsenergie e.V. auf einer Sonderfläche organisiert.

Ebenfalls zum dritten Mal wird es eine Sonderfläche zum Thema "Strom erzeugende Heizungen - Mini-BHKW" geben, die von der Projektgruppe Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) unter der Leitung des Agenda21 Büros Freiburg organisiert und betreut wird. Die Sonderfläche wird finanziert durch das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg im Rahmen der Energieeffizienz-Offensive für Blockheizkraftwerke in Freiburg.

6. Kongress „Energieautonome Kommunen“

Einen Tag vor Beginn der GETEC startet am 25. Februar 2016 der 6. Kongress „Energieautonome Kommunen“ ebenfalls auf dem Freiburger Messegelände. Er wird veranstaltet von Solar Promotion GmbH, der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH und Co. KG und dem fesa e. V. Den ersten Kongresstag prägen Vorträge und Fachforen, am zweiten Tag stehen Exkursionen, Messerundgänge und Workshops im Vordergrund. Fachleute diskutieren über die Chancen und Herausforderungen von Städten und Gemeinden, aktiv die regionale Energiewende voranzutreiben. Der Kongress richtet sich an Vertreter von Kommunen, Stadtwerken, Energieversorgern, Verbänden, Initiativen und Bürgergruppen, Dienstleister und Produzenten im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das Kongress-Programm ist ab Ende November 2015 online unter www.energieautonome-kommunen.de verfügbar.

IMMO 2016

Ergänzend zur Gebäude.Energie.Technik findet am Samstag, 27. Februar und Sonntag, 28. Februar 2016 in Messehalle 1 die IMMO 2016 statt. Sie vermittelt einen kompakten und umfassenden Überblick über das Angebot der regionalen Immobilienbranche. Weitere Informationen unter www.immo-messe.freiburg.de.

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Gebäude.Energie.Technik 2016 auf einen Blick:

Datum: Freitag, 26. Februar - Sonntag 28. Februar 2016
Ort: Messe Freiburg, Halle 2 + 3, Messeboulevard (Freigelände), Europaplatz 1, 79108 Freiburg i. Br.
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Turnus: jährlich
Ausstellerzahl: rund 200 (erwartet)
Besucherzahl: rund 10.000, davon ca. 25 % Fachbesucher (erwartet)
Ausstellungsfläche: 10.000 qm (brutto)
Eintrittspreise: Erwachsene 9,- Euro/Tag, Ermäßigt* 7,- Euro/Tag, Vorverkauf 7,- Euro/Tag (vom 15.1.-25.2.2016) * Rentner, Schwerbehinderte, Schüler/Studenten

Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei, Schulklassen** ab 10 Personen 3,-EUR/SchĂĽler ** Vorlage SchĂĽlerausweis erforderlich, 2 Lehrer kostenfrei

Kinderbetreuung für Kinder ab 3 Jahren während der Messeöffnungszeiten am Samstag und Sonntag.

Die Angebote im Rahmenprogramm der Gebäude.Energie.Technik sind für die Messebesucher kostenfrei.

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Veranstalter der Gebäude.Energie.Technik:
- Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH und Co. KG (FWTM)
- Solar Promotion GmbH

Mitveranstalter:
- Handwerkskammer Freiburg

Premiumpartner:
- badenova AG & Co. KG
- Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau
- Volksbank Freiburg eG

UnterstĂĽtzende Kooperationspartner:
Klimapartnern Oberrhein e.V., Energieagentur Regio Freiburg GmbH, Sonnenhaus-Institut e.V., Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg, Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH Erneuerbare Energien, Bauinfozentrum bizzz Elztal, Netzwerk für Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein TRION, Landesverband BW Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH BW), Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN), Ingenieurkammer Baden-Württemberg (Ing BW), Architektenkammer Baden-Württemberg (AK BW)
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Mini-BHKW statt Elektroheizungen
 
Mini-BHKW statt Elektroheizungen
Klimaschutz und Kosten senken!

Das Klimabündnis Freiburg empfiehlt den Freiburger Haus- und Wohnungseigentümern, die noch elektrisch heizen, das Freiburger städtische Förderprogramm „Energiebewußt Sanieren“ vor allem für den Rückbau von Elektroraumheizungen und für den Einbau von Mini-BHKW zu nutzen. Letztere werden auch als Mini-Blockheizkraftwerke oder Strom erzeugende Heizungen bezeichnet. Das Programm der Stadt umfasst beim Maßnahmenpaket Drei „Umweltfreundliche Heizungen“ 100mal 500 Euro. „Elektroheizungen für Gebäude gefährden den Atomenergieausstieg in Baden-Württemberg“, sagte Energieingenieur Ingo Falk, ein Sprecher des Klimabündnis Freiburg. Sie gelten außerdem als Energiefresser, sind inzwischen sehr teuer im Betrieb und haben den höchsten Kohlendioxid-(CO2)-Ausstoß aller Heizungen. Sie haben bei Kälte den höchsten Strombedarf und beziehen ihren Strom entsprechend dem „Winterberg“ des Heizenergieverbrauchs hauptsächlich aus Steinkohlekraftwerken. Die Steinkohle wird aus dem Ausland importiert, meist aus Übersee sowie aus Russland. Kohlekraftwerke, die Elektroheizungen zuzuordnen sind, haben Nutzungsgrade von teils unter 40 Prozent und einen CO2-Ausstoß von rund einem Kilogramm pro Kilowattstunde, weit schlechter als Gas- oder Ölheizungen. Zudem bedeuten Elektroheizungen mittlerweile sehr hohe, für manche Bewohner nicht mehr tragbare Heizkosten.



Als Ersatz empfiehlt das Klimabündnis nicht etwa neue moderne Heizkessel, sondern vorrangig Mini-BHKW ergänzt um eine Spitzenbedarfs-Therme. Mini-BHKW sind als Energiesparer, Kohlestrom-Verdränger, Stütze des Atomenergieausstiegs und als CO2-Sparer genau das Gegenteil von Elektroheizungen. Mit ihnen werden Elektroheizungen, so Falk, hinsichtlich Klimaschutz doppelt wirksam ersetzt. Sie sind inzwischen auch für kleine Wohngebäude auf dem Markt. Sie werden bei Mehrfamilienhäusern auch mit kostenlosen Vor-Ort-Checks des Bausteins 5 des Freiburger Förderprogramms unterstützt, unabhängig davon auch für kleinere Gebäude zusätzlich bundesweit mit erheblichen Zuschüssen von der BAFA und mit sehr zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen der KfW. Für Wohnungseigentümergemeinschaften wird der Zins von der L-Bank des Landes auf Null gesenkt.
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Von Wildkatzen bis Fackelwandern
Die Termine des Waldhauses im November

Donnerstag, 12. November, 19 Uhr // ohne Anmeldung
Lichtbildvortrag: Und wenn der Wolf kommt?
Die nächsten Wolfsrudel leben wenige Tagesmärsche entfernt, und
jederzeit ist mit der Zuwanderung einzelner Tiere nach BadenWĂĽrttemberg
zu rechnen. Wie leben Wölfe? Was versteckt sich
hinter der Faszination fĂĽr diese Tiere und der Furcht vor ihnen? Was
ändert sich für Waldbesucher, für die Nutztierhaltung und die Jagd?
In einem Lichtbildvortrag informieren Micha Herdtfelder und Felix
Böcker, Wildtierökologen an der Forstlichen Versuchs- und
Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg, ĂĽber aktuelle
Forschungsergebnisse aus der Welt des Wolfs. Eintritt 3 Euro.

Samstag, 15. November, 14 – 18 Uhr // Anmelden bis 11. November
Papierschöpfen mit Susanna Gill
In diesem Kurs mit der Abfallpädagogin Susanna Gill entdecken
Kinder und Erwachsene das Papier-Recycling und lernen, aus dem
kostbaren Rohstoff Altpapier handgeschöpftes Briefpapier
herzustellen. Da man unterschiedlichste Materialien zur Gestaltung
verwenden kann, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Teilnahmebeitrag 14 Euro, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 40 Euro.

Donnerstag, 19. November, 19 Uhr // ohne Anmeldung
Vortrag: Der Luchs
Vor einigen Monaten wurde ein eingewanderter Luchs im
Schwarzwald besendert. Aus diesem Anlass informiert im Waldhaus
der Wildtierbiologe Micha Herdtfelder von der FVA ĂĽber dieses
schöne und scheue Tier. Eintritt: 3 Euro.

Freitag, 20. November, 18 Uhr // ohne Anmeldung
Brennholzinfoabend im Waldhaus: Energie aus Holz
Als Teil der Energiewende wird regenerative Energie aus dem Wald
immer wichtiger. Etwa zwei Drittel der Wärme aus erneuerbaren
Energien in Deutschland werden mit Holz erzeugt. Selbstverständlich
spielt nicht nur der Klimaschutz eine zentrale Rolle bei der
Entscheidung fĂĽr eine Holzheizung, sondern auch die Finanzen. In
verschiedenen Vorträgen bringen regionale Heizungsbauer die
Interessenten im Waldhaus auf den neuesten Stand in Sachen
Holzheizungen. Experten vom städtischen Forstamt und vom
Umweltschutzamt informieren ĂĽber die Gewinnung von Brennholz,
sowie ĂĽber Kosten und ZuschĂĽsse fĂĽr Holzheizungen. Eintritt frei.

Samstag, 22. November, 11 bis 17 Uhr
Wälder der Welt: Brasilien im Waldhaus
Zu einer Reise durch Brasilien lädt das Waldhaus alle Interessenten
und insbesondere Familien mit Kindern ein. Der Name Brasiliens
geht auf die portugiesische Bezeichnung „pau brasil“ für den
Brasilholz-Baum zurĂĽck und verweist auf die jahrhundertelange
Bedeutung des Holzexports. So sind heute trotz relativ hoher
Umweltstandards groĂźe Teile der brasilianischen Urwaldgebiete und
damit auch Lebensräume der indigenen Bevölkerung zerstört oder
bedroht. Dennoch ist der tropische Regenwald im Amazonasgebiet
noch immer das größte zusammenhängende Urwaldgebiet und
Brasilien das artenreichste Land der Erde. Spannende
Lichtbildvorträge und ein buntes kulturelles Rahmenprogramm mit
landestypischen Spezialitäten lassen eintauchen in dieses
atemberaubende Land. Eintritt frei.

Donnerstag, 26. November, 19 Uhr // ohne Anmeldung
Die Wildkatze: Eine seltene Wildart in unserer Kulturlandschaft
Die Wildkatze galt in Baden-WĂĽrttemberg ein Jahrhundert lang als
ausgestorben. Nun streifen die heimlichen Tiere wieder durch unser
Land. Ein Schwerpunkt des Vorkommens wurde im Kaiserstuhl und
den angrenzenden Rheinwäldern gefunden. Anhand von Bildern
dieser faszinierenden Tierart und aktuellen Forschungsergebnissen
erläutert Forstwirtin Mara Sandrini in diesem Vortrag im Waldhaus
die Biologie, LebensraumansprĂĽche und HintergrĂĽnde des
Forschungsprojektes „Wildkatze am Kaiserstuhl“. Eintritt: 3 Euro.

Freitag, 27. November, 14 – 17 Uhr // Anmeldeschluss 24. November
Adventskranzbinden im Waldhaus
Zu einer stimmungsvollen Adventsfeier gehört für viele Familien ein
selbstgebundener Adventskranz. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen werden von der erfahrenen Floristin Susann
Schröder angeleitet, sich aus frischem Tannengrün einen Kranz ganz
nach eigenen Vorstellungen zu binden. Die vorweihnachtliche
Stimmung kann bei leckeren Plätzchen und einer Tasse Kaffee in der
gemütlichen Atmosphäre der Holzwerkstatt am Waldhaus genossen
werden. Teilnahmebeitrag: 25 Euro (ohne Dekomaterial).

Freitag, 27. November, 14 – 17 Uhr // Anmeldeschluss 24. November
Waldhaus-Adventswerkstatt fĂĽr Kinder
Aus Naturmaterialien basteln die Kinder mit Sabine Ahlers fĂĽr die
Adventszeit schöne Dekorationen fürs Haus. Vielleicht sind die
kleinen KĂĽnstlerinnen und KĂĽnstler auch auf der Suche nach einer
Idee fĂĽr ein selbstgebasteltes Weihnachtsgeschenk. Anleitungen gibt
es im Waldhaus, leckere Waffeln fĂĽr alle auch. Teilnahmebeitrag: 9
Euro plus 2 € Materialkosten.

Samstag, 28. November, 10 – 13 Uhr // Anmelden bis 24. November
Adventskranzbinden im Waldhaus
Zu einer stimmungsvollen Adventsfeier gehört für viele Familien ein
selbstgebundener Adventskranz. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen werden von der erfahrenen Floristin Susann
Schröder angeleitet, sich aus frischem Tannengrün einen Kranz ganz
nach eigenen Vorstellungen zu binden. Die vorweihnachtliche
Stimmung kann bei leckeren Plätzchen und einer Tasse Kaffee in der
gemütlichen Atmosphäre der Holzwerkstatt am Waldhaus genossen
werden. Teilnahmebeitrag: 25 Euro (ohne Dekomaterial).

Samstag, 28. November, 10 – 13 Uhr // Anmelden bis 24. November
Waldhaus-Adventswerkstatt fĂĽr Kinder
Aus Naturmaterialien basteln die Kinder mit Sabine Ahlers fĂĽr die
Adventszeit schöne Dekorationen fürs Haus. Vielleicht sind die
kleinen KĂĽnstlerinnen und KĂĽnstler auch auf der Suche nach einer
Idee fĂĽr ein selbstgebasteltes Weihnachtsgeschenk. Anleitungen gibt
es im Waldhaus, leckere Waffeln fĂĽr alle auch. Teilnahmebeitrag: 9
Euro plus 2 € Materialkosten.

Sonntag, 29. November, 14 und 16 Uhr
Fräulein Brehms Tierleben: Luchs und Wolf
Das einzige Theater weltweit fĂĽr heimische bedrohte Tierarten stellt
um 14 Uhr Lynx lynx, den Luchs, vor und um 16 Uhr Canis lupus,
den Wolf. FĂĽr neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren; es
gelten relative Eintrittspreise nach Selbsteinschätzung. Info: Tel.
0761/896 477 10 und www.brehms-tierleben.com. Eine Kooperation
mit Wildwege e.V. und Stiftung Fräulein Brehms Tierleben.

Sonntag, 29. November, 14 - 18 Uhr // Anmelden bis 24. November
Buchbinden im Waldhaus mit Susanne Natterer
Mit geringem Aufwand an Material und Werkzeug bringt
Buchbindemeisterin Susanne Natterer den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern eine klebstofffreie Bindetechnik bei. An nur einem
Nachmittag werden eigene Bucheinbände hergestellt. Deren
besonderer Reiz liegt darin, dass schon die Heftung der BĂĽcher als
gestalterisches Element sichtbar bleibt. Teilnahmebeitrag 20 Euro
inkl. Material, Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 14 Euro, Familien 60 Euro. FĂĽr
Besitzer der Familiencard ist die Teilnahme an diesem Kurs gratis.

Sonntag, 29. November, 18 bis 19.30 Uhr // Anmeldeschluss 24. November
Fackelwanderung zu den „Waldmenschen“
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lassen sich bei einem
stimmungsvollen Spaziergang im dunklen winterlichen Wald vom
Holzkünstler Thomas Rees in die Märchen- und Mythenwelt seiner
Holzskulpturen entfĂĽhren. Nur vom Schein der Fackeln beleuchtet
erzählt jede der 17 Figuren, vom schlafenden Riesen über den
Drachen bis zum Einhorn, eine eigene Geschichte. TN-Beitrag: 7
Euro, Kinder ab 6 Jahren 5 Euro, jeweils inklusive Fackel.



Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und
feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂĽr Schulklassen gibt es nach
Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus. Info unter
Tel. 0761-89647710 oder www.waldhaus-freiburg.de.
 
 



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