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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
NABU: Deutschlands Energiewende steckt fest
Tschimpke: Neue Regierung muss 18 Prozent erneuerbare Energien bis 2020 ansteuern - inklusive der Bereiche Verkehr und Wärme

Berlin – Anlässlich der aktuellen Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) zur Entwicklung der erneuerbaren Energien bis 2020, warnt der NABU vor falschen Weichenstellungen in der Energiewende. Laut der Prognose könne Deutschland bis 2020 nur 16 Prozent seines Endenergieverbrauchs über erneuerbare Energien decken. Nötig wären aber 18 Prozent – so die verbindliche Zielsetzung in der EU. „Schuld an der schlechten Energiebilanz Deutschlands sind vor allem die Bereiche Verkehr und Wärmeversorgung der Gebäude“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen und Erdgas zugunsten naturverträglicher erneuerbarer Energien gedrosselt wird.“ Ansonsten seien Deutschlands Klimaziele eindeutig gefährdet.

„Im Gebäudesektor fördert der Staat immer noch die Installation von Öl- und Erdgasheizungen mit Millionen Euro statt auf Heiz- und Klimatechnologien auf Basis erneuerbarer Energien zu setzen“, so Tschimpke weiter. Darüber hinaus sorge die verschlafene Verkehrswende dafür, dass der Kraftstoffverbrauch noch weiter steige. „Die neue Bundesregierung muss sich für die Einführung und Weiterentwicklung von Lkw- und Pkw-Verbrauchsgrenzwerten einsetzen, damit der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen zurück geht. Die Vorschläge dafür werden aus Brüssel für Ende des Jahres erwartet“, so Tschimpke.
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Donaueschingen: Energiewende erhielt kräftigen Rückenwind
Foto: Veranstalter
 
Donaueschingen: Energiewende erhielt kräftigen Rückenwind
Eine Woche vor der Bundestagswahl wurde am Sonntag, den 17. September in Donaueschingen das bei vielen Wahlveranstaltungen untergegangene wichtige Thema des Klimawandels deutlich thematisiert. Bene Müller von der solarcomplex AG aus Singen und die Mitveranstalter Bundeverband WindEnergie, Landesnaturschutzverband, Bodensee Stiftung, Solar Cluster, Fachverband Biogas und die Elektrizitätswerke Schönau machten deutlich, dass die umweltfreundliche Windenergie auch in Südwestdeutschland einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und nicht von der Bundesregierung weiter ausgebremst werden darf.

Vor den über 300 Teilnehmern der Klimaschutz-Demonstration auf dem Festplatz Gerbewies in Donaueschingen wurde die weitere Nutzung der Windenergie auch in unserer Heimat angemahnt, um auch überdimensionierte teure Stromtransporttrassen aus Norddeutschland zu vermeiden. Von den ständig wiederholten unwissenschaftlichen Argumenten uneinsichtiger Windkraftgegnern zum Lärm und Infraschall sollen sich politische Entscheidungsträger nicht beieinflussen lassen.
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Autor: E.Schulz, Vorsitzender des BV WindEnergie SĂĽdbaden

 
Ă–KO-TEST Ratgeber Kinder und Familie
Der aktuelle ÖKO-TEST RATGEBER Kinder und Familie – Gut und stark ist ab dem 14. September 2017 im Handel zum Preis von 7,50 Euro erhältlich.

Tipps und Tricks für glückliche Kinder: Der Umgang mit dem Baby ist für die meisten so neu wie ungewohnt, und die Angst ist groß, etwas falsch zu machen. Wer dazu neigt, sich verunsichern zu lassen, hat die besten Chancen, ins Schleudern zu geraten. Denn es gibt jede Menge Behauptungen, die dazu taugen. Der neue ÖKO-TEST Ratgeber Kinder und Familie räumt mit Mythen und Gerüchten auf. Er gibt Antwort auf die vielen Fragen, die alle Eltern haben, wenn ein Kind kommt – und mit denen sie sich oft genug alleingelassen fühlen. Ernährung, Entwicklungsstörungen, Sicherheit sind nur einige der Themen, zu denen das Heft Rat und Hilfe anbietet. Die Tests darin tragen dazu bei, dass Ihr Kind gesund und glücklich größer wird.

Die Tests:

• Silikonschnuller: Mit einer Ausnahme bekommen alle Silikonschnuller im Test sehr gute Noten. Den Praxistest haben alle ausnahmslos bestanden. Auch Belastungen der Sauger mit krebsverdächtigem Naphthalin sind bei den Schnullern im Test kein Thema mehr.

• Babyfone: Babyfone produzieren zu viel Elektrosmog. Das war schon in früheren ÖKO-TESTs ein Ärgernis und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im aktuellen Test schneiden deswegen zehn von 14 Geräten mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ab. Nur eines ist empfehlenswert.

• Mineralwasser: Eltern greifen für die Zubereitung von Säuglingsnahrung häufig zu speziell dafür ausgelobten Mineralwässern. Nötig ist das nicht unbedingt. Mit ein paar Ausnahmen kann ÖKO-TEST aufgrund der Laborergebnisse die meisten der geprüften Mineralwässer aber empfehlen.

• Wundschutzcremes: Viel zu meckern gibt es nicht, die meisten Wundschutzcremes im Test sind empfehlenswert. Weshalb einige Produkte immer noch Parfüm enthalten, bleibt aber schleierhaft.

• Babybodys: Für strahlend weiße Textilien sorgen optische Aufheller. Zwar sind Babybodys heute häufig bunt, doch weiße Streifen und Etiketten strahlen durch die chemischen Hilfsmittel. Mehr als die Hälfte der getesteten Bodys ist betroffen.

• Babytees: Wenn das Baby sich krümmt, sind oft Bauchschmerzen daran schuld. Medikamente sollte man den Kleinen meist nicht geben. Also greifen viele Eltern zu Babytees. Zu empfehlen sind die Tees aber nur dann, wenn sie frei von Schadstoffen sind. Und nicht für Babys, die noch keinen Brei essen.

• Getreidebreie: Zwei Esslöffel Getreideflocken oder -grieß aus der Packung, etwas Milch dazu und ein bisschen Obst: Fertig ist die Babybeikost. Die als Getreidebrei vermarkteten Produkte können Eltern schnell zubereiten und lecker aufpeppen. Aber sind die Produkte auch frei von Schadstoffen? Nicht alle.

• Kinderjeans: Jeans sind zeitlos. Sie stehen aber auch für die Ausbeutung von Textilarbeitern. Viele Anbieter geben sich bedeckt, wenn es um Lieferanten und soziale Bedingungen in den Produktionsbetrieben geht. Auch in Sachen Schadstoffe liegt einiges im Argen. Knapp die Hälfte der getesteten Kinderjeans enthält Anilin.

• Matschhosen: Eltern und Erzieher schwören auf das wasserdichte Stück Stoff an Kindesbeinen, das aber leider oft mit Schadstoffen belastet ist. Insgesamt sieben der 13 getesteten Hosen fallen durch.


Und auĂźerdem:

• Gut gemeinte Ratschläge: So sehr sich junge Eltern anfangs über Tipps und Hilfe freuen, die Flut von Warnungen und Mahnungen verunsichert eher als dass sie hilfreich ist. Zumal so mancher mit erhobenem Zeigefinger erteilte Ratschlag veraltet ist und nicht immer Hand und Fuß hat. Da ist es wichtig herauszufinden, was wissenschaftlich betrachtet Unsinn ist und was wirklich stimmt.

• Das richtige Spielzeug: Der Gang in einen Spielzeugladen kann erschlagend wirken. Wie um Himmels willen soll man als Eltern oder Großeltern aus dieser Fülle das Richtige für Kind oder Enkel finden? Etwas, das seinem Alter entspricht, zu ihm passt und noch dazu für eine Weile Spaß macht? ÖKO-TEST schafft Überblick.

• Entwicklungsstörungen: Monster unterm Bett, Hexen im Wandschrank – an solche Ängste aus der Kindheit kann sich wohl jeder Erwachsene erinnern. Aber was ist, wenn Kinder extrem furchtsam werden? Wenn sie Marotten entwickeln, die seltsam anmuten? Den Tag verträumen oder viel zu aufgedreht wirken? Manche Eigenart gehört zur normalen Entwicklung dazu, bei anderen sollte ein Experte zu Rate gezogen werden.

• Gesund im Mund: Kaum sind die ersten Beißerchen da, sollte auch die Zahnbürste zum Einsatz kommen. Denn muss ein kaputter Zahn gezogen werden, wächst der Nachfolger vielleicht schief heraus. Und kariöse Milchzähne können die bleibenden Zähne „anstecken“. Eltern sollten also auf eine gute Pflege achten. Und darauf, dass das Kind nicht zu lange an der Flasche nuckelt.
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Karlsruhe: Wildtierbeauftragter kĂĽmmert sich um wilde Stadtbewohner
Stefan Lenhard beantwortet BĂĽrgerfragen, ist Netzwerker und BrĂĽckenbauer

Mit Stefan Lenhard hat die Stadt Karlsruhe seit April einen Wildtierbeauftragten bei der Unteren Jagdbehörde. Er berät beispielsweise Bürgerinnen und Bürger, was bei einem Dachsbau im Garten oder mit Füchsen und Wildschweinen in der Stadt zu tun ist. Lenhards Aufgaben leiten sich aus dem Wildtiermanagementgesetz ab und so koordiniert er nicht nur das Wildtiermonitoring im Stadtkreis, sondern bildet auch die Schnittstelle zwischen Jagd, Naturschutz, Tierschutz, Landwirtschaft und Forstwirtschaft.

„Dachse, Füchse, Wildschweine, Nutrias, Steinmarder, Gänse oder Rabenkrähen sind für die Karlsruher mittlerweile kein seltener Anblick mehr“, berichtet Stefan Lenhard aus seiner Praxis. Viele Wildtiere haben Strategien entwickelt, sich an den Menschen anzupassen und finden im städtischen Raum trotz Verkehr, Gebäuden und versiegelten Flächen gute Behausungen. Gärten, Grünflächen, Parks und Wälder, Ritzen und Nischen an Gebäuden bieten ihnen Unterschlupf. Lenhard prognostiziert sogar eine Zunahme der Wildtiere in der Stadt, da das Nahrungsangebot in Form von Komposthaufen oder zugänglichen Mülleimern groß sei. Der Wildtierbeauftragte weist darauf hin, dass eine ordnungswidrige Fütterung von Wildtieren nicht nur dem Tier selbst schade, sondern auch dem Ökosystem. Als Beispiel nennt er die Günther-Klotz-Anlage, wo durch Fütterung vor allem die Zahl von Nutrias und Enten so stark gestiegen ist, dass die Seen veralgen, das Wasser arm an Sauerstoff wird und der See umzukippen droht.

Für die neue Pflichtaufgabe eines Wildtierbeauftragten hat die Stadt Karlsruhe eine halbe Stelle geschaffen, zeitgleich wurde die Untere Jagdbehörde in das städtische Forstamt integriert. Jagdscheinangelegenheiten werden weiterhin vom Ordnungs- und Bürgeramt wahrgenommen. Für die Wildtiere, die nicht dem Jagd- und Wildtiermanagementgesetz unterliegen, bleibt für allgemeine Fragen weiterhin das Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz Ansprechpartner, sowie die Abteilung Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen des Ordnungsamts für die Koordination beim Auffinden verletzter Wildtiere.
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Coffee-to-go, Umwelt ade?
Der "Kaffee auf der Hand" erfreut sich großer Beliebtheit. Rund 7,7 Millionen Coffee-to-go-Becher werden in Deutschland pro Tag (!) geleert. Höchste Zeit, sich über die Chancen umweltfreundlicher Alternativen Gedanken zu machen.
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NABU kritisiert Offshore-Forderungen der Küstenländer
Tschimpke: Ausbau erneuerbarer Energien ist kein Selbstzweck

Berlin/Cuxhaven – Der NABU kritisiert die Forderung der norddeutschen Bundesländer, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Obergrenze von 15 Gigawatt Offshore-Windstrom bis 2030 zu kippen. In dem heute unterzeichneten Cuxhavener Appell 2.0. heißt es, dass vorhandene Produktionskapazitäten, Kosteneinsparpotentiale und Absatzmärkte für Zulieferer einen Ausbau von 30 Gigawatt notwendig machen würden. Der NABU sieht durch die Pläne die Naturverträglichkeit der Energiewende gefährdet.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Der Ausbau erneuerbarer Energien ist kein Selbstzweck, und billig ist nicht immer gut. Die Küstenländer und die Branche täten gut daran, unsere energiepolitischen Ziele zusammen mit den meerespolitischen Verpflichtungen Deutschlands zu denken und die Energiewende nicht zu einem Konjunkturprogramm für schlingernde Energiekonzerne und klamme Küstenkommunen zu machen. Ja, die Offshore-Windkraft muss ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, aber der Ausbau hat naturschutzfachliche Grenzen. Nord- und Ostsee sind zu wertvoll, um allein zu Industrieparks degradiert zu werden.“

Mit dem derzeitigen Ausbauszenario von 15 Gigawatt wĂĽrden bereits auf etwa sieben Prozent der deutschen AusschlieĂźlichen Wirtschaftszone der Nordsee Windenergieanlagen stehen. Mehr kann das angeschlagene Ă–kosystem nach Meinung des NABU aktuell nicht leisten. JĂĽngste Untersuchungen aus dem Offshore-Windpark Butendiek im Sylter AuĂźenriff zeigen, dass insbesondere die Auswirkungen auf die Vogelwelt schwerwiegender sind als vorhergesagt.
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Postenwechsel
Cornelia Lutz, stellvertretende Leiterin des Garten- undTiefbauamtes, wird ab 1. November Leiterin des Gartenamts in Karlsruhe

Zum ersten November wird Cornelia Lutz die Leitung des Gartenamtes in Karlsruhe übernehmen. Im Sommer 2015 war Lutz als stellvertretende Amtsleiterin des Garten- und Tiefbauamtes sowie Leiterin der Abteilung Grünflächen nach Freiburg gekommen. Davor hatte die in Bretten geborene Landschaftsarchitektin viele Jahre in der freien Wirtschaft in Nürnberg und Freising sowie als wissenschaftliche Assistentin an der Technischen Universität München gearbeitet. Seit 2012 war Lutz stellvertretende Leiterin des Sachgebiets „Planung und Bau Grün“ bei der Stadtverwaltung Nürnberg. Dort verantwortete sich innerhalb des Sachgebiets die Leitung des Bereichs Objektplanung mit dem Neubau und der Sanierung der öffentlichen Grünflächen. Außerdem arbeitete sie in der Projektentwicklung und Grünkonzeption.

In Karlsruhe übernimmt Lutz ein Amt mit 300 Mitarbeitenden. Der Vorgänger geht in den Ruhestand. Lutz wird die Verantwortung für die Pflege, Sicherung und Entwicklung der über 1.000 Hektar städtischen Grünflächen mit Parks, Freizeit- und Spielanlagen übernehmen. Dazu gehören auch die Grünflächen des Zoologischen Stadtgartens.

BaubĂĽrgermeister Prof. Martin Haag freut sich, dass Lutz dieser Karrieresprung gelungen ist, dankt ihr fĂĽr die in Freiburg geleistete Arbeit und wĂĽnscht ihr fĂĽr den weiteren Weg alles Gute.
 
 

 
Freiburg weiterhin fĂĽhrend beim Recyclingpapier
Papieratlas 2017: Städte erreichen neuen Rekord beim Einsatz von Recyclingpapier

Berlin, 13.09.2017 – Die Stadt Freiburg gehört als „Mehrfachsieger“ auch 2017 zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Städten Deutschlands“. Zum siebten Mal in Folge bestätigte die Stadt ihre herausragenden Leistungen im Rahmen des diesjährigen Papieratlas-Städtewettbewerbs. Die weiteren „Mehrfachsieger“ sind Essen, Bonn, Halle (Saale), Erlangen und Siegen. Den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt 2017“ erhielt Solingen. Potsdam wurde als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.

Der Papieratlas wird seit zehn Jahren von der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt. Im Jubiläumsjahr beteiligten sich erstmals über 100 Groß- und Mittelstädte am Wettbewerb. Auch die durchschnittliche Recyclingpapierquote der Städte erreicht mit 86,13 Prozent einen neuen Rekord.

Die Verwendung von Recyclingpapier ist eine besonders einfache und effektive Maßnahme für den Schutz natürlicher Ressourcen. Höchste ökologische Anforderungen und beste Qualität garantiert dabei das Umweltzeichen Blauer Engel. Die Herstellung von Recyclingpapier spart im Vergleich zu Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent Energie und bis zu 70 Prozent Wasser. Die Stadt Freiburg erzielte durch die Verwendung von Recyclingpapier im Jahr 2016 eine Einsparung von über 5,4 Millionen Liter Wasser und mehr als 1,1 Millionen kWh Energie.

Auch für die Hochschulen führt die IPR seit 2016 gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Hochschulverband einen Wettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten durch. Als diesjährige Siegerin wurde die Universität Osnabrück ausgezeichnet.
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