oekoplus - Freiburg
Samstag, 21. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Ă–KO- STADTRUNDFAHRT: Paris brummt
Sightseeing mit Elektromotor: Immer mehr Touristen erkunden Paris auf futuristisch anmutenden Zweirädern. Stefan Simons hat's ausprobiert - für Kulturinteressierte empfiehlt er eine Rundfahrt per E-Rad, Fahrspaß-Junkies dagegen rät er zur Segway-Tour.
Mehr
 

 
VORSTOSS GEGEN CO2: VerbraucherschĂĽtzer brandmarken Viehzucht als Klimakiller
Drastische Schnitte bei Rindfleisch- und Milchproduktion, KĂĽrzung der Agrarsubventionen - nur so kann Landwirtschaft klimafreundlich werden, zeigt nach SPIEGEL-Informationen eine neue Foodwatch-Studie. Umweltminister Gabriel will Agrarsubventionen kĂĽnftig an CO2-schonende Produktion koppeln
Mehr
 

 
Imker- und Umweltkundgebung am 28.8.08 in Freiburg
Am Donnerstag den 28.8.08 findet um 17 Uhr eine Kundgebung von Imkern, unterstützt von den Umweltorganisationen BUND und NABU, beim Regierungspräsidium Freiburg, Bissierstr.7 statt.

Anlass der Kundgebung ist das Bienensterben in Baden in noch nie da gewesenem Ausmaß, mit im letzten Winter über 40% toten Völkern, die zusätzliche Vergiftung im Frühjahr mit Poncho Pro von 12000 Völkern und der Einsatz von Biscaya während der Maisblüte im Juli.

Ein großes Artensterben der Wildbienen und Wildinsekten ist ebenfalls zu verzeichnen. Die Nervengifte auf 40000 ha Mais in Baden gefährden den Menschen, da Halbwertszeiten von 900 Tagen im Boden festgestellt wurden.

180 Wissenschaftler aus 40 Ländern treffen sich im RP zum APIMONDIA-Meeting vom 26.8. bis 28.8.08. Thema ist das Bienensterben in den USA (CCD) und anderen Ländern sowie Bienenkrankheiten, die im Verdacht stehen, durch Pestizide weltweit verstärkt zu werden.

Diese Veranstaltung des Imkerbundes DBIB und der Imkerorganisation UNAF wird auch von den Umweltverbänden BUND und Nabu unterstützt.

Die Imker– und Umweltverbände wollen den Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit ihre dramatischen Beobachtungen im Maisanbaugebiet Oberrhein mitteilen und hoffen auf viele Unterstützer. Umweltfreunde, Imker und Liebhaber der gesunden Bienenprodukte, sowie der Spezialitäten Schwarzwälder Tannenhonig und miel de sapin sollten am 28.8.08, 17 Uhr zum Regierungspräsidium Freiburg, Bissierstr.7 kommen.

Verantwortlich fĂĽr diese Demo:

Imker Christoph Graf
Im Wechselfeld 7
79271 St. Peter Tel.: +49 7660 - 397
 
 

 
Freiburgs „Waldtraut“ ist doch die höchste
Wettstreit zwischen den Städten Ebersbach und Freiburg entschieden

Studentinnen der Uni Karlsruhe vermessen Deutschlands
höchsten Baum

Vier Studentinnen und Studenten des geodätischen Institutes
der Universität Karlsruhe haben im März die beiden vermutlich
höchsten Bäume Deutschlands vermessen: Zwei Douglasien
(Pseudotsuga menziesii) in Eberbach im Rhein-Neckar-
Kreis und Freiburg.

Nachdem zwischen den Städten Eberbach und Freiburg lange
Zeit ein sportlicher Wettkampf um den höchsten Baum
Deutschlands bestand, jedoch keine methodischen und zeitlich
vergleichbaren Messergebnisse vorlagen, lag es nahe,
die tatsächlichen aktuellen Baumhöhen dieser beiden extrem
hohen Bäume von unabhängigen Experten feststellen zu lassen.

Dank der Vermittlung des städtischen Vermessungsamtes,
das Freiburgs höchsten Baum ebenfalls vermessen hatte,
konnte das Forstamt den Experten Karl Zippelt vom geodätischen
Institut der Universität Karlsruhe für das Projekt gewinnen.
Sein Messteam vermaß die beiden Bäume mit modernster
Lasertechnik und ermittelte fĂĽr die Freiburger Douglasie
„Waldtraut vom Mühlwald“ eine exakte Höhe von 63,33 Metern.

Die „Freiburgerin“ ist also tatsächlich 1,73 Meter höher als die
Douglasie in Eberbach.

Douglasien können am natürlichen Standort in Nordamerika
bis zu 100 Meter hoch werden. In unseren Breiten - wo sie vor
der letzten Eiszeit noch heimisch waren - erreichen sie immerhin
Höhen von über 60 Meter und sind damit oft gut 15
Meter höher als alle anderen sie umgebenden Bäume. Sie
wurden in Deutschland bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts
forstwirtschaftlich angebaut, haben sich seither
problemlos in die heimischen Waldgesellschaften integriert
und werden heute auf Grund ihrer Widerstandsfähigkeit gegen
Sturm und Trockenheit und des wertvollen Holzes von
Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern als wichtige Einkommensquelle
sehr geschätzt.

Im Freiburger Bergwald liegt der Anteil der Douglasien an den
Baumarten bei rund 20 Prozent. Besonders schöne und alte
Douglasienmischwälder sind beispielsweise auch entlang der
WaldfahrstraĂźe Hirzberg-St.Ottilien und am Illenberg bei GĂĽnterstal,
wo auch Deutschlands höchster Baum steht, zu finden.

Besuchen Sie Deutschlands höchsten Baum zu Fuß: Folgen
Sie den Hinweisschildern „Höchster Baum Deutschlands“ vom
Waldparkplatz an der Wonnhalde oder dem VAG-Haltepunkt
„Alter Südwestfunk“ aus. Nach etwa fünf Kilometern und etwas
mehr als 100 Höhenmetern sind Sie am Ziel.
Ihre
 
 

 
Ausschreibung: 8.000 Quadratmeter für Solarstromanlagen auf städtischen Dächern
Bürgermeisterin Stuchlik: „Vermietung von städtischen
Dächern ist eine Erfolgsgeschichte – schon jetzt werden
jährlich 700.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt.“

Bewerbungen bis 19. September 2008

Mit 1.800 Sonnenstunden im Jahr ist Freiburg ein begehrter
Standort fĂĽr Solarstromanlagen. Zum fĂĽnften Mal schreibt die
Stadt Dachflächen kommunaler Gebäude für die Nutzung zur
Solarstromerzeugung aus. Insgesamt 8.000 Quadratmeter,
verteilt auf neun zwischen 300 und 2.000 Quadratmeter groĂźe
Flächen, stehen für Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Spätestens
im nächsten Jahr – so die Bedingung – müssen sie in
Betrieb genommen werden.

Nachdem sich die Stadt 2002 die Erhöhung des Anteils regenerativ
erzeugten Stroms auf zehn Prozent des Gesamtverbrauchs
zum Ziel gesetzt hatte, hat sie auch die Potenziale
auf den Dächern von Schulen, Kindertagesstätten, Hallenbädern
und anderen städtischen Gebäuden erschlossen und
externen Investoren zugänglich gemacht. Die Nachfrage nach
den für 20 Jahre zunächst kostenlos bereitgestellten Flächen
war von Beginn an groß, so Bürgermeisterin Stuchlik: „Auf
rund 7.500 Quadratmetern stadteigener Dächer werden bisher
bereits rund 700.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt
– das entspricht etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch
von 175 Vier-Personen-Haushalten. 490 Tonnen
CO2 können so jährlich eingespart werden.“ Seit Ende 2005
erhebt die Stadt eine Pacht, deren Höhe sich nach der installierten
Anlagenleistung richtet.

Neu ausgeschrieben werden jetzt Dachflächen der Staudinger-
Schule (2.000 Quadratmeter), der Max-Weber-Schule und
der Vigelius-Schulen (je 1.400 Quadratmeter), der Albert-
Schweitzer-Schule (1.000 Quadratmeter), der Adolf-
Reichwein-Schule (800 Quadratmeter), auf dem Haus der
Jugend (600 Quadratmeter), dem Jugendzentrum „Thermalbad
Zähringen“ (500 Quadratmeter) sowie der Edith-Stein-
Schule und dem Kepler-Gymnasium (je 300 Quadratmeter).
Den Zuschlag erhält der Investor, der das wirtschaftlichste
Angebot abgibt. Bei gleichen Angeboten entscheidet das Los.

Bis zum 19. September 2008 können sich Interessenten beim
Gebäudemanagement Freiburg, Fehrenbachallee 12, 79106
Freiburg bewerben. Die Bewerbungsunterlagen können ebenfalls
dort angefordert werden, auch per Fax unter der Faxnummer
0761 / 201-2499 (bitte angeben: z. H. Frau Walderbach)
oder per E-Mail an petra.walderbach@stadt.freiburg.de.
 
 

 
FISCH- MASSENSTERBEN: Todeszonen in Weltmeeren breiten sich rasant aus
Verheerende Folgen von ĂśberdĂĽngung: Der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren sinkt, Fische sterben massenhaft. Wissenschaftler schlagen Alarm: In den vergangenen zehn Jahren hat die Zahl dieser Todeszonen um fast ein Drittel zugenommen.
Mehr
 

 
Freiburg packt an: Ambrosia-Aktion am Samstag, 16. August
Am Samstag, 16. August, veranstaltet das Garten- und Tiefbauamt
eine Ambrosia-Aktion. Informationen rund um die allergieauslösende
Ambrosia-Pflanze werden ergänzt durch
eine Rupf-Aktion im Bereich der Neuen Messe. Dort steht
Ambrosia kurz vor der Blütenentwicklung. Höchste Zeit also,
die gefährliche Pflanze auszureißen und zu entsorgen.

Interessentinnen und Interessenten treffen sich am um 9.30
Uhr an der östlichen Zufahrt zum Messegelände bei der
Schranke (schräg gegenüber Kaiserstuhlbrücke und LKWHuckepack-
Station). Empfohlene AusrĂĽstung: geschlossene
Schuhe. Jede Teilnehmer/-in erhält Informationsmaterial und
Handschuhe. Die Aktion findet bei jedem Wetter statt. Anmeldung
ist nicht erforderlich. Die Aktion dauert rund anderthalb
Stunden
 
 

 
Neuer Flyer „Wald erleben am Rieselfeld“ erschienen
Umweltbürgermeisterin Stuchlik: „Faltblatt zeigt Vielfalt
des Waldes rund um das Rieselfeld vom Natur- und Artenschutz
bis hin zu den vielfältige Erholungsfunktionen
für alle Altersklassen“

Seit der Bebauung des Rieselfeldes hat sich auch in den angrenzenden
Wäldern einiges getan. Während ein großer Teil
des Waldes zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, hat sich der
stadtteilnahe Wald zum intensiv genutzten Erholungs- und
Erlebnisraum verändert. Was alles in den letzten zehn Jahren
in den Wäldern rund ums Rieselfeld entstanden ist, wo die
Waldkinder zu Hause sind oder wo im Wald 15 Arbeitsplätze
geschaffen wurde, ist dem neuen Flyer „Wald erleben am
Rieselfeld“ zu entnehmen.

„Das neue Faltblatt zeigt die Vielfalt des Waldes, das das
Wohngebiet Rieselfeld umgibt, vom Naturschutzgebiet bis hin
zu den vielfältigen Möglichkeiten für Erholungssuchende für
alle Altersklassen“, erläutert Umweltbürgermeisterin Gerda
Stuchlik. „Hier sieht man die für alle verträgliche Kombination
von Natur- und Artenschutz auf der einen Seite und die Nutzung
des Waldes durch den Menschen andererseits“, so
Stuchlik weiter.

In dem neuen Flyer werden die Wälder im großen Naturschutzgebiet,
indem Natur -und Artenschutz im Vordergrund
steht, aber auch die Erholungsfunktion rund ums Rieselfeld
beschrieben. Auf einer Fläche von knapp 30 Hektar wird zwar
auch Forstwirtschaft betrieben, die Erholungsfunktion des
Waldes ums Rieselfeld spielt jedoch eine herausragende Rol-
le: Waldseilgarten, Teile des Naturerlebnispfads, das
Wald3eck sowie ein Waldkindergarten mit vielen Informationen
sind erläutert.

Die Entstehungsgeschichte des Waldes rund um das Rieselfeld,
sein heutiger Waldzustand sind in dem Faltblatt ebenso
zu finden wie auch die faszinierende Entstehungsgeschichte
des Mooswaldes als eichenreicher Laubmischwald, der zu
den größten zusammenhängenden Waldflächen der
Oberrheinebene gehört. Im Laufe der Jahrhunderte
veränderte sich der Mooswald als sumpfiger und kaum
zugänglicher Urwald hin zum heutigen Laubmischwald.
Ursachen liegen im Wegebau und in der intensiven
Entwässerung, die zu starken Grundwasserabsenkungen
fĂĽhrte.

Der 2003 vom Forstamt errichtete Waldseilgarten bietet vor
allem fĂĽr Jugendliche und junge Erwachsene Grenzerfahrungen
mit sich selbst und in der Gruppe. Eingebettet in einem
idyllischen Baumbestand finden sich acht Hochseilstationen
sowie 10 verschiedne Baumstationen. Seit 2004 wird der
Waldseilgarten vom Verein „Freiburger Waldseilgarten e.V.“
erfolgreich betrieben.

Auch die drei Gruppen des Waldkindergartens mit ĂĽber 60
Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sind im neuen Flyer
„Wald erleben am Rieselfeld“ beschrieben wie auch das umfassende
Angebot der Abenteuerbaustelle mit Kindern von
drei bis 13 Jahren.

Zusätzlich wird der seit 2000 bestehende Naturerlebnispfad
mit seinen verschiedenen Stationen kurz dargestellt. Pläne
und Ansprechpartner fĂĽr die Erholungsangebote helfen
Interessierten weiter.

Der Flyer „Wald erleben am Rieselfeld“ wurde vom Forstamt
erstellt, von der Projektgruppe Rieselfeld finanziert und
erscheint in einer Auflage von 6000 StĂĽck. Er ist kostenlos
und in der Rathausinformation, im Forstamt in der GĂĽnterstalstraĂźe
71, im Umweltschutzamt in der TalstraĂźe 4 und
im Glashaus Rieselfeld erhältlich.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger