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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Alles manipuliert: Gentech-Lobby siegt in den USA
In den USA können Verbraucherinnen und Verbraucher genmanipulierte Nahrungsmittel im Supermarkt bisher nicht erkennen, obwohl Schätzungen zufolge rund 80 Prozent der Produkte genmanipulierte Zutaten enthalten.

Leider wird sich daran auch vorerst nichts √§ndern. Vergangenen Dienstag haben sich die W√§hlerinnen und W√§hler in Kalifornien gegen eine Kennzeichnungspflicht f√ľr GVO entschieden. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen stimmten 47 Prozent (4,3 Millionen) daf√ľr und 53 Prozent (4,8 Millionen) dagegen.

Dabei galt die von Umwelt- und Verbrauchergruppen sowie Bio-Unternehmen getragene kleine Initiative zur Einf√ľhrung einer Pflichtkennzeichnung lange Zeit als klarer Favorit. In den Umfragen sprach sich eine deutliche Mehrheit f√ľr eine verbindliche Kennzeichnung aus. Kurz vor der Wahl √§nderte sich jedoch das Bild. Agrar- und Lebensmittelkonzerne wie Monsanto, Bayer, BASF, Coca-Cola und Nestl√© starteten eine 45 Millionen Dollar schwere Werbekampagne gegen die verpflichtende Deklarierung. Die Gentech-Lobby argumentierte, eine Kennzeichnung w√ľrde die Kosten der Hersteller um Milliarden Dollar erh√∂hen und zudem f√ľr Unsicherheit bei den Konsumenten sorgen.

Die Industrie will um jeden Preis ähnliche Erfahrungen wie in Europa vermeiden. Obwohl genmanipulierte Produkte hier erlaubt wären, sind sie nicht in den Supermarktregalen zu finden, weil die Verbraucher sie schlicht nicht kaufen wollen.

Gentechnik um jeden Preis ‚Äď die Lobbyisten haben die Politik √ľbert√∂lpelt. Auf Kosten der Verbraucher k√∂nnen die Konzerne nun weiter ihre Taschen f√ľllen. Allein eine Kennzeichnung schafft Transparenz und erm√∂glicht es Verbraucherinnen und Verbrauchern selbst zu entscheiden, was sie Essen wollen.
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Freiburg: ‚ÄěW√§lder der Welt‚Äú im Waldhaus
Laubwald vor Altai-Gebirge / Foto: Ingo Schulze
 
Freiburg: ‚ÄěW√§lder der Welt‚Äú im Waldhaus
Am Sonntag, 18. November, steht die Mongolei im Blickpunkt

Film, Vorträge, Infostände

Die Mongolei besteht nur aus Steppe und W√ľste, so die landl√§ufige
Meinung √ľber das Landschaftsbild in der Heimat Dschingis Khans.
Dabei gibt es auch Waldgebiete, die eine Fläche von der Größe
Deutschlands bedecken. Besonders die Urwälder im Grenzgebirge
zu Russland weisen eine imposante Artenvielfalt auf, die jedoch
durch illegalen Holzeinschlag, Brandstiftung und Wilderei bedroht ist.

In Kooperation mit dem Mongolei-Zentrum und dem Eine-Welt-Forum
bietet das Waldhaus am Sonntag, 18. November, von 11 bis 18 Uhr
Gelegenheit, dieses atemberaubende Land im Rahmen einer bunten
Veranstaltung f√ľr die ganze Familie kennenzulernen. Vortr√§ge,
Infost√§nde und ein Film zeigen auch, wie Einfl√ľsse der modernen
Welt die nomadisch geprägte Lebensweise der Mongolen verändern
und wie sich das auf Natur und Landschaft auswirkt. Mythen, Musik
und Märchen bieten Einblicke in die Geschichte dieses Reitervolkes,
neben anderen Darbietungen und einem Mitmachprogramm f√ľr
große und kleine Besucher. Mit landestypischen Spezialitäten ist
auch f√ľr das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen zu den Vorträgen, Angeboten und dem
Familienprogramm des Waldhauses gibt es unter Tel. 0761/8964
7710 oder auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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Buchtipp: Cornelia Adam
 
Buchtipp: Cornelia Adam "Gute Kartoffeln"
Die große Liebe zur tollen Knolle

Die Kartoffel hat sich l√§ngst einen festen Platz auf unserem Speiseplan erobert. Dass man aus der kleinen Knolle weit mehr leckere Gerichte zubereiten kann, als Bratkartoffeln und P√ľree zeigt Cornelia Adam in ‚ÄěGute Kartoffeln ‚Äď Die gro√üe Liebe zur kleinen Knolle‚Äú.

Kaum eine Pflanze hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt, wie die Kartoffel. Ob festkochend oder mehligkochend, dick und rund oder lang und schlank, Kartoffeln sind heute eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Seit Bio-Bauern der Qualit√§t der Kartoffel eine neue Bedeutung gegeben haben, ist auch das Interesse an der ‚ÄěWunderknolle‚Äú wieder stark gestiegen. ...
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Kleinwind macht auch Strom
Qualifizierungsworkshop zur Kleinwindkraft

Freiburg, 05.11.2012: Windkraft ist nicht nur im Megawattbereich m√∂glich, auch mit Kleinwindanlagen l√§sst sich rentabel Strom produzieren. Doch sind in diesem Bereich viele Fragen offen: Welche technischen M√∂glichkeiten stehen zur Verf√ľgung und wie bew√§hren sie sich in der Praxis? Wie finde ich den optimalen Standort? Wie rechnet sich das Ganze? Was ist von rechtlicher Seite zu beachten? Um den gro√üen Informationshunger zu befriedigen, f√ľhrt der fesa e.V. in Kooperation mit dem Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband (BLHV) ein Fachseminar zur Kleinwindkraft durch.

Das Seminar Kleinwindkraft findet am 13. November 2012 im Bildungshaus Kloster St. Ulrich in Bollschweil statt. Im Rahmen der Tagesveranstaltung liefern Fachreferenten Know-how zu den Themen Standortbestimmung, Genehmigung, Bauformen, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit. Die Teilnahmegeb√ľhren betragen pro Teilnehmer 50 Euro inklusive Mittagessen. Mitglieder des fesa e.V. oder des BLHV bezahlen einen reduzierten Preis von 30 Euro. Es sind noch einige Pl√§tze frei.
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Freiburg: Energetische Standards in der Stadtplanung
Informationsveranstaltung am Dienstag, 6. November

Am Dienstag, 6. November, findet um 18 Uhr eine
Informationsveranstaltung zu ‚ÄěEnergetische Standards in der
Stadtplanung“ im Solar Info Center in der Emmy-NoetherStraße 2 statt.

An diesem Abend werden die neuen Freiburger Standards f√ľr
Wohn- und B√ľrogeb√§ude und die damit verbundenen
Anforderungen von Harald Schwieder von der Energieagentur
Regio Freiburg vorgestellt. Interessierte bekommen
umfassende Antworten auf fachliche Fragen und
werden ausf√ľhrlich zum neuen Freiburger
Effizienzhausstandard informiert.

Seit knapp 20 Jahren nimmt die Stadt Freiburg bei den
Standards f√ľr Neubauten eine Vorreiterrolle ein. Anfang 2012
wurden die Anforderungen bei den Freiburger Standards
erneut angepasst.

Auch f√ľr neu gebaute B√ľro- und Dienstleistungsgeb√§ude gilt
der Freiburger Effizienzhausstandard und geht weit √ľber die
vorgegebene Mindestanforderung hinaus.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung des
Umweltschutzamtes ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber
unter telefonisch unter der Nummer: 79177-0 oder unter
www.energieagentur-regio-freiburg.de/standards erforderlich.
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NABU: Politisches Geschacher um Ausbauziele f√ľr erneuerbare Energien beenden
Tschimpke: Bund und L√§nder m√ľssen Energiewende gemeinsam koordinieren

Berlin ‚Äď Mit Blick auf den Energiegipfel von Bund und L√§ndern fordert der NABU eine bessere Verzahnung der Ausbauziele des Bundes mit den Einzelinteressen der L√§nder. ‚ÄěStatt verzerrte Kostendebatten zu f√ľhren und √ľber Ausbauziele f√ľr die Erneuerbaren zu feilschen, m√ľssen sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpr√§sidenten endlich ihrer Verantwortung f√ľr die Koordination der Energiewende stellen‚Äú, sagte NABU-Pr√§sident Olaf Tschimpke. Auch um das Ausma√ü an ben√∂tigten Fl√§chen f√ľr den Ausbau der erneuerbaren Energien besser einsch√§tzen und steuern zu k√∂nnen, sollte es einheitliche Kriterien f√ľr die Durchf√ľhrung von Potenzialanalysen in den Bundesl√§ndern geben.

Der NABU sprach sich daf√ľr aus, in Bezug auf das Tempo und den Umfang beim Umstieg auf erneuerbare Energien die bisherigen Pl√§ne f√ľr den Ausbau der Offshore-Windenergie auf den Pr√ľfstand zu stellen. ‚ÄěWenn k√ľnftig vor allem die Einspeisung von Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik unsere Stromversorgung bestimmt, sollte der von Bundesumweltminister Peter Altmaier geplante Energie-Dialog neben der Reform des Erneuerbaren Energien-Gesetzes vor allem die Debatte um zus√§tzliche Flexibilit√§t durch Lastmanagement, intelligente Netze und Speicher voranbringen‚Äú, so Tschimpke. Die Entwicklung laufe derzeit auf einen Anteil von etwa 40 bis 50 Prozent erneuerbare Energien an der Stromversorgung im Jahr 2020 hinaus und trage so entscheidend zur Reduktion von klimasch√§dlichen Emissionen und des Verbrauchs fossiler Rohstoffe bei. Wie der daf√ľr erforderliche Energiemix und dessen r√§umliche Verteilung auch unter Gesichtspunkten der Netzintegration, der Fl√§cheneffizienz sowie der Natur- und Umweltvertr√§glichkeit optimiert werden k√∂nne, sei jedoch bislang v√∂llig offen.

Zudem greift die derzeit von Bund und L√§ndern gef√ľhrte Debatte zu kurz. Der NABU kritisiert, dass zwar viel √ľber Strompreise geredet, der W√§rmemarkt in der Debatte aber bislang v√∂llig ausgespart wird. Und das, obwohl Verbraucher zwei Drittel ihrer Wohnenergiekosten f√ľr Heizung und Warmwasser und nur ein Drittel f√ľr Strom ausgeben. Daher geh√∂re der Dauerstreit zwischen Bund und L√§ndern √ľber steuerliche Abschreibungsm√∂glichkeiten f√ľr die energetische Geb√§udesanierung genauso auf die Agenda des Energiegipfels wie die Frage, wie Geringverdienern und Transfergeldempf√§ngern das Wohnen in energetisch sanierten Geb√§uden erm√∂glicht werden kann.

‚ÄěWenn alle Beteiligten auf diesem Gipfel wenigstens ein konkretes Ergebnis mit einer praktischen Wirkung f√ľr die Senkung von W√§rmeverbrauch und Heizkosten erzielen wollen, dann sollte an erster Stelle ein politischer Kompromiss f√ľr die Steuerrabatte in H√∂he von wie urspr√ľnglich geplant einer Milliarde Euro an Hausbesitzer stehen, die in hohe Effizienzstandards, W√§rmed√§mmung und eine moderne Heizungsanlage investieren‚Äú, so der NABU-Pr√§sident. Dazu m√ľsse Bundesfinanzminister Wolfgang Sch√§uble seine Blockadehaltung endlich aufgeben und in die von den L√§ndern geforderte Kompensation einwilligen. Die alternativ diskutierten Zusch√ľsse in H√∂he von 300 Millionen Euro k√∂nnen die urspr√ľnglich geplante Summe der Steueranreize nicht kompensieren, um die Finanzierungsl√ľcke bei der Geb√§udesanierung zu schlie√üen und die notwendigen Sanierungsaktivit√§ten zum Erreichen der Klimaziele auszul√∂sen. Zudem w√ľrden sie weitgehend verpuffen, auch weil deren geplante Finanzierung √ľber den Energie- und Klimafonds der Bundesregierung angesichts der fehlenden Einnahmen aus dem europ√§ischen Emissionshandel mehr als unsicher sei.
 
 

√ĖKO-TEST-Magazin November 2012
 
√ĖKO-TEST-Magazin November 2012
Die November-Ausgabe des √ĖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 26. Oktober im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: Das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Linsen
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist bei Linsen nach wie vor ein Thema. In acht von 13 konventionellen Marken war das Gift nachweisbar. Das zeigt, das auch Linsen kurz vor der Ernte mit dem Gift gespritzt werden, damit sie absterben, gleichmäßig trocknen und so die Ernte erleichtert wird. Nur die Bio-Produkte waren frei von Glyphosat. Außerdem fand das Labor in zwei Produkten ein in der EU nicht zugelassenes Unkrautvernichtungsmittel und in den Linsen eines französischen Herstellers Mineralöl, das mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Pappverpackung stammt.

Test: Kinderkekse
Viele Produkte schneiden zwar gut ab, doch es gibt auch Marken, die f√ľr Kleinkinder nicht geeignet sind. So fand das Labor in einigen Keksen, darunter auch in Bio-Produkten, recht hohe Gehalte des Giftstoffes Acrylamid. Mehrere Produkte enthalten zudem zu viel Fettschadstoff, weil das sehr billige Palmfett verwendet wurde und nicht Butter. Au√üerdem entdeckte das Labor in zwei Keksmarken das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Hersteller helfen dem Geschmack zudem manchmal mit Aromen nach, die aus allen m√∂glichen Ausgangsstoffen gewonnen sein k√∂nnen.

Test: Wind- und Wettercremes
Gesunde Kinderhaut kommt auch ohne Creme aus. Aber wenn sie besonderen Strapazen ausgesetzt wird, sollte sie eingecremt werden. Umso erfreulicher ist, dass bei 16 der 17 Cremes, die das Verbrauchermagazin √ĖKO-TEST im Labor genau untersuchen hat lassen, die Qualit√§t stimmt. Einziger Ausrei√üer ist ein teures Produkt aus der Apotheke.

Test: Haarfarben
Chemische Haarfarben bergen ein Risiko f√ľr eine Kontaktallergie, die ein Leben lang h√§lt. Alle Haarfarben enthalten problematische F√§rbesubstanzen. Graue Haare werden mithilfe von aromatischen Aminen abgedeckt. Einige davon haben sich als Allergen bei Friseuren und Verbrauchern erwiesen. Kontaktallergien gegen√ľber Haarfarben gehen mit schweren Symptomen einher wie starken R√∂tungen, Juckreiz und Bl√§schen im Gesicht, am Nacken und auf der Kopfhaut. In manchen Produkten steckt zudem das aromatische Amin p-Aminophenol, das im Verdacht steht, erbgutver√§ndernd zu sein. Dessen Einsatz ist eigentlich in Kosmetika verboten, was aber im Einzelfall durch ein Gutachten des EU-Beratergremiums umgangen werden kann.

Test: Erkältungsmittel
Zwar gibt es bis heute kein Mittel, das einen grippalen Infekt heilt, die typischen Erk√§ltungssymptome lassen sich jedoch gut lindern. √ĖKO-TEST hat die 60 besten Medikamente gegen Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, grippale Infekte sowie Kopf- und Gliederschmerzen zusammengestellt.

Test: Gummistiefel f√ľr Erwachsene
Auch wenn Kate Moss es tut: Gummistiefel sollte man nicht auf der nackten Haut tragen. Denn sie stecken voll mit problematischen Inhaltsstoffen. Das gilt auch f√ľr Modelle aus Naturkautschuk. Offensichtlich sto√üen alle Hersteller an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Stiefel zu produzieren, die frei von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen sind. Denn alle Produkte im Test enthalten PAK-Verbindungen in erh√∂hten Gehalten. Einige PAK-Verbindungen sind krebserzeugend. In einem Modell fand das Labor zudem Nitrosamine, die schon in kleinsten Mengen krebsausl√∂send sein k√∂nnen.

Test: Wohnaccessoires
Butlers, Depot, Strauss Innovation, H & M Home, Ikea und Zara Home machen Millionenums√§tze mit Kerzen, Papierservietten, Kissen, Decken und √§hnlichen Produkten f√ľr das gem√ľtliche Zuhause. Der √ĖKO-TEST zeigt, dass vieles davon schadstoffbelastete Billigware aus Fernost ist. Doch einige Deko-Artikel konnten auch √ľberzeugen.

Test: Autoversicherungsportale
Autofahrer k√∂nnen ihre Kfz-Versicherung bis zum 30.11. jeden Jahres k√ľndigen. Doch wer sich auf die Jagd nach der m√∂glichst g√ľnstigsten Police macht, sollte sich nicht auf nur ein einziges Autoversicherungsportal verlassen. Denn diese finden nicht immer die billigsten Tarife. Au√üerdem lohnt es sich, die Versicherungsangebote √ľber mehrere Wochen zu beobachten, denn teilweise werden diese g√ľnstiger, je n√§her der K√ľndigungstermin kommt.

Test: Versicherungen f√ľr √Ąltere
Wer √ľber 50 ist, wird von der Versicherungsbranche mit speziellen Seniorentarifen umgarnt. Doch viele Policen sind unsinnig, die meisten zu teuer. Vorsicht ist auch vor Mogelpackungen geboten: Eine Unfallversicherung verspricht beispielsweise in der Werbung den perfekten Haushaltsservice inklusive Einkaufsdienst, W√§scheservice, Gartenpflege und vieles mehr. Doch der Verbraucher muss genau ins Kleingedruckte schauen, weil nicht immer die Leistungen, mit denen die Versicherung wirbt, auch bei ihm mitversichert sind.
 
 

Die Gespenster lassen gr√ľ√üen: Halloween im Zoo Leipzig
Erdm√§nnchen mit K√ľrbis ¬© ZooLeipzig
 
Die Gespenster lassen gr√ľ√üen: Halloween im Zoo Leipzig
K√ľrbiszeit ist Halloweenzeit und so treiben auch im Zoo Leipzig am 31. Oktober Gespenster und Vampire ihr Unwesen. W√§hrend sich f√ľr Besucher alles ‚Äěrund um den K√ľrbis‚Äú dreht, erleben G√§ste der abendlichen Gruseltour den Zoo in gespenstiger Atmosph√§re. Kinder im Halloweenkost√ľm erhalten an diesem Tag freien Eintritt.

Das Gruselspektakel beginnt um 11.00 Uhr mit dem traditionellen K√ľrbisschnitzen an der Kiwara-Lodge und vor der Hacienda Las Casas. Am gro√üen Lagerfeuer ab 14.00 Uhr gibt es eine St√§rkung mit selbst gebackenem Stockbrot. Gemeinsam mit Pumpelstrumpf setzt sich f√ľr die Kleinsten um 13.00 Uhr und 15.30 Uhr das Halloweenfest am Pavillon Rosental fort. Beim Gesichter schminken verwandeln sich die J√ľngsten selbst in kleine Gespenster. Ein Trommelworkshop des Gambia e.V., Bastelaktionen und ein Infostand des Orang-Utan e.V. runden das Programm ab. Dem Anlass entsprechende kulinarische Leckereien stehen auf den Speisekarten der Zoo-Restaurants.

Den Ausklang eines schaurigen Tages finden Besucher auf der Gruseltour. Eingestimmt durch Feuerspiele geht es um 18.00 Uhr bei Fackelschein auf eine phantasievolle Reise durch den abendlichen Zoo. Eine besondere Atmosph√§re entsteht, wenn gespenstige Gestalten den Weg kreuzen. F√ľr alle Besucher ist diese Tour kostenlos.

Weitere F√ľhrungen w√§hrend der s√§chsischen Herbstferien finden dienstags und donnerstags um 10.00 Uhr als kostenlose Ferientouren statt. F√ľr Gruppen wird eine Anmeldung im Safari-B√ľro unter Telefon 0341-5933-385 empfohlen. Ab 01. November gelten die Wintereintrittspreise f√ľr Tageskarten. Erwachsene zahlen dann 14 Euro, Kinder bis 14 Jahre 8 Euro und Familienkarten gibt es zum Preis von 35 Euro.
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