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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Freiburg: BĂŒrger-Energiewende im Heizungskeller
In Gundelfingen geht am Montag, den 16.12. eines der bundesweit ersten genossenschaftlichen Blockheizkraftwerke in einem WohngebĂ€ude in Betrieb. 45 Haushalte werden dann mit WĂ€rme und die meisten von ihnen auch mit Strom aus dem BHKW versorgt. Die Freiburger Solar-BĂŒrger-Genossenschaft unterstreicht damit einmal mehr ihre Pionierfunktion unter den 800 Energiegenossenschaften in Deutschland.

Die WohnungseigentĂŒmergemeinschaft schĂŒtzt mit ihrer Entscheidung fĂŒr diese stromerzeugende Heizung das Klima und schont die fossilen Ressourcen. Sie hat auch wirtschaftliche Vorteile davon. Schließlich zahlen die Beteiligten zukĂŒnftig geringere Energiekosten. Wenn in vielen WohngebĂ€uden auf diese Weise mit der Heizung gleichzeitig Strom erzeugt wird, unterstĂŒtzt das die Energiewende und stabilisiert den Strompreis.

Dies alles kostet die WohnungseigentĂŒmergemeinschaft nichts. Die Investition finanziert die Freiburger Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG mit BĂŒrgerkapital. Sie setzt ein bewĂ€hrtes Modell der Eigenstromerzeugung um, das auch von der Stadt Freiburg im Rahmen ihres aktuellen Förderprojektes "Kraftwerk Wiehre - Strom und WĂ€rme vor Ort" unterstĂŒtzt wird.

Der Verwaltungsbeirat und die Verwaltung des GebĂ€udes haben das Projekt angestoßen und wegweisend vorangetrieben. "Wir sind die eigentlichen Profiteure dieses Projektes", so ein Verwaltungsbeirat, der selbst im Hause wohnt und Strom und WĂ€rme aus dem BHKW bezieht. Auch die Gemeindewerke Gundelfingen haben durch konstruktive Zusammenarbeit zur schnellen Umsetzung beigetragen.

Das Projekt zeigt, dass BĂŒrger fĂŒr die Energiewende etwas voranbringen können, wenn sie nur wollen.
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Karlsruhe: Recycling nach dem großen Fest
Weinkorken © Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Karlsruhe: Recycling nach dem großen Fest
Zu einem leckeren WeihnachtsmenĂŒ gehört unter anderem auch die eine oder andere Flasche Wein. Und zu Silvester ganz bestimmt eine Flasche Sekt. Zur Entsorgung der Flaschen sind im ganzen Stadtgebiet zahlreiche Altglascontainer aufgestellt. Doch wohin mit den Wein- und Sektkorken? Ganz sicher nicht in den HausmĂŒll. Denn Korken können nachtrĂ€glich nicht aus gemischten Wertstoffen oder aus dem MĂŒll aussortiert werden. Sammeln Sie daher Ihre Korken am Besten in einem luftdurchlĂ€ssig grob gewobenen und reißfesten SĂ€ckchen an einem trockenen und luftigen Ort und bringen Sie sie zu einer Sammelstelle.

Die stĂ€dtischen Wertstoffstationen und das Umweltzentrum in der Kronenstraße 9 nehmen Ihre Sammlung gerne entgegen und leiten die Korken an die Aktion "Korken fĂŒr Kork" des Epilepsiezentrums Kehl-Kork weiter. Dort werden die Korken zu DĂ€mmstoffgranulat und Lehmbausteinen recycelt. Zum Teil stellen auch KindergĂ€rten, Schulen oder Vereine SammelbehĂ€lter auf oder Ihr WeinhĂ€ndler nimmt die gesammelten Korken zurĂŒck.

Übrigens: Kork ist ein natĂŒrliches Produkt, das aus der nachwachsenden Rinde der Korkeiche stammt, die vor allem in SĂŒdportugal wĂ€chst. Die langlebige Korkeiche, die in der Regel mehr als 200 Jahre alt wird, ist der weltweit einzige Baum, der ĂŒber die besondere Rinde verfĂŒgt. Der Kork wird zu 100 Prozent genutzt. Anfallende Reste bei der Korken-Herstellung werden fĂŒr Produkte wie Schuhe, Lederwaren, Musikinstrumente, Sportartikel und viele mehr verwendet.

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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Karlsruhe:
Bibliothek im Weltladen / © Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Karlsruhe: "Faire" Buchtipps
Seit 2009 beteiligt sich Karlsruhe an der bundesweiten Fairen Woche. Im fĂŒnften Jahr bot erstmalig die Stadtbibliothek eine faire Buchausstellung an. Die Stadtbibliothek stellte zum Beispiel Konzepte fĂŒr nachhaltigen Handel und Handelsbeziehungen sowie Hintergrundinformationen, Adressen und Einkaufstipps fĂŒr Mode, Reisen und Genuss vor. Die Titel sind seit Anfang Oktober im Bestand der Stadtbibliothek und können ausgeliehen werden, ebenso wie KochbĂŒcher mit Rezepten aus fair gehandelten oder regionalen Produkten. Die Buchempfehlungen der Stadtbibliothek finden Sie hier.

Auch der Weltladen Karlsruhe fĂŒhrt eine Eine-Welt-Bibliothek mit ca. 600 Medien zu Fairem Handel, Globalisierung, nachhaltiger Entwicklung und Eine-Welt-PĂ€dagogik, die kostenlos ausgeliehen werden können. Neben SachbĂŒchern und Unterrichtsmaterialien gibt es auch Videos, KinderbĂŒcher und CDs.

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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Freiburg: Sechs neue Verkehrsinseln begrĂŒnt
Sie fallen vielen auf. Nicht nur dem fahrenden Verkehr,
sondern auch den vielen FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€ngern.
Die sechs Verkehrsinseln, die in diesem Jahr durch die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Garten- und Tiefbauamts
(GuT) neu begrĂŒnt wurden: Ein Teil der Verkehrsinsel am
Schwabentor, die Verkehrsinsel beim Keidel-Bad zur Ausfahrt
auf die B31, die lange VerkehrsflÀche in Hochdorf vor dem
Kreisel Markwald-/EckeBebelstraße, zwei GrĂŒnflĂ€chen in der
Bismarckallee in Höhe des Hauptbahnhofs/Ecke
Bertoldstraße und Ecke Eisenbahnstraße sowie eine
GrĂŒnflĂ€che am Busparkplatz beim Ufercafe in der
Schreiberstraße.

Diese bislang unscheinbaren, teilweise mit Rasen bestĂŒckten
VerkehrsgrĂŒnflĂ€chen wurden mit Stauden, GrĂ€sern und
Zwiebeln begrĂŒnt; sie sollen das ganze Jahr ĂŒber blĂŒhen. Im
FrĂŒhjahr beginnt die BlĂŒte mit Tulpen und Zierlauch und geht
dann ĂŒber in die dauerhaften GrĂ€ser mit ihrer BlĂŒte und in
ihrem jahreszeitlichen Farbwechsel gemeinsam mit den
gelben im Sommer blĂŒhenden Sonnenhutstauden.

Die pflegeleichten Stauden und GrÀser sind sehr
anspruchslos, vertragen Trockenheit und werten die FlÀchen
dauerhaft auf.
 
 

Buchtipp: Brigitte Kleinod
 
Buchtipp: Brigitte Kleinod "Nachts in meinem Garten"
Unbekannte Gartenwelt bei Nacht, naturnahe Gestaltung, attraktive Duftpflanzen, spannende Tierwelt

Nachts haben sie ihren großen Auftritt: verfĂŒhrerisch duftende Pflanzen mit leuchtenden BlĂŒten und spannende Tiere wie Igel oder Fledermaus auf Futtersuche. Die Biologin und Gartenplanerin Brigitte Kleinod lĂ€dt in ihrem im palaverlag erschienenen Buch »Nachts in meinem Garten« dazu ein, diese besondere unbekannte Welt zu entdecken und zu genießen.

Kreative GestaltungsvorschlĂ€ge helfen, aus einem reinen »Taggarten« auch einen »Abend- und Nachtgarten« zu machen. Zu den vorgestellten Projekten finden sich zahlreiche Listen von Pflanzen, die speziell nach ihrer AttraktivitĂ€t fĂŒr den Abend und die Nacht ausgesucht wurden. Die einheimischen Pflanzen locken wiederum interessante Tiere in den Garten. Damit sie auch bleiben, gibt Brigitte Kleinod kompetente Informationen zur Integration von Nisthilfen und Tierquartieren. Zahlreiche spannende TierportrĂ€ts machen zudem neugierig auf das geheime Leben im Dunkeln und fördern den Wunsch, Igel, Nachtfalter, Fledermaus und Co. eine naturnahe Umgebung zu bieten. Auch das FĂŒr und Wider der Beleuchtung wird ausfĂŒhrlich dargestellt. Technische Details helfen bei der Wahl der richtigen Beleuchtungsmittel und der Vermeidung von Lichtverschmutzung.

Ein liebevoll illustriertes Buch fĂŒr alle, die lauschige PlĂ€tze im Garten schĂ€tzen und spannende Tiere in der besonderen nĂ€chtlichen AtmosphĂ€re erleben möchten.

pala-verlag 2013, 200 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-330-7
 
 

Japanische Bio-Bauern bei den GrĂŒndern der Biolandwirtschaft in Deutschland
Gruppenbild im Keller des Weinguts.
 
Japanische Bio-Bauern bei den GrĂŒndern der Biolandwirtschaft in Deutschland
Eine Delegation japanischer Bio-Landwirte der "Maruta Organic Farmers Groups" und eines Bio-Großhandels aus Tokyo kam am 29. November 2013 zu einem Erfahrungsaustausch nach Eichstetten am Kaiserstuhl. Sie traf sich auch mit dem BegrĂŒnder des Biolandbaus in Deutschland vor 55 Jahren: Wilhelm Rinklin sen. Besichtigt wurde das Bioland-Weingut der Familie Friedhelm Rinklin mit einer Begehung eines Weinbergs und des Kellers sowie einer anschließenden Weinprobe gemeinsam mit 3 Generationen der Familie Rinklin.

Wilhelm Rinklin jun. und Sohn Harald Rinklin fĂŒhrten durch die Hallen des vor 35 Jahren gegrĂŒndeten Naturkost-Großhandels mit jetzt 200 Mitarbeitern. Sehr Beeindruckt waren die japanischen GĂ€ste von der hervorragenden ProduktprĂ€sentation des Rinklin Biomarktes fĂŒr Endverbraucher.
 
 

 
GrĂŒnes Filmfestival im Vorfeld der Berlinale
„Green Me“ 2014 bringt die besten Natur- und Umweltfilme auf die Leinwand

AnlĂ€sslich der Berlinale 2014 wird es wieder grĂŒn auf Berlins LeinwĂ€nden: Zum „Green Me“ Filmfestival versammeln sich 15 der besten Natur- und Umweltfilme im Cinemaxx am Potsdamer Platz. Sie konkurrieren vom 1. bis 2. Februar 2014 um die „Green Me Awards“, die am Vorabend der Berlinale feierlich vergeben werden. Rund um das Festival diskutieren GĂ€ste und Regisseure ĂŒber Nachhaltigkeit im deutschen Film und grĂŒne Helden nehmen Kinder und Jugendliche mit auf die Reise in die faszinierende Welt der Natur. Veranstaltet wird das Festival vom NABU, Green Me GmbH und Colabora – Let’s work together.

„Mit dem ‚Green Me‘ Festival wollen wir zeigen, dass sich Naturschutz und die Liebe zum Entertainment wunderbar ergĂ€nzen. Daher zeigen wir insbesondere Spiel- und Dokumentarfilme, die Lust auf das Entdecken der Natur machen“, so Nic Niemann, geschĂ€ftsfĂŒhrender Veranstalter des Filmfestivals.

Im Cinemaxx am Potsdamer Platz dreht sich zwei Tage lang alles um die Themen Umwelt, Klima und die Vielfalt der Natur – gepaart mit Unterhaltung fĂŒr Jung und Alt. Am Vormittag der beiden Festivaltage stehen jeweils Kinder- und Familienfilme im Mittelpunkt. Einer von ihnen ist der US-amerikanische Animationsfilm „Der Lorax“. Mit viel Humor und farbenfrohen Bildern setzt der Film eine bemerkenswerte und kindgerechte Botschaft fĂŒr mehr Umweltschutz und gegen den Raubbau an der Natur. „Was in Hollywood lĂ€ngst zum guten Ton gehört, ist auf deutschen LeinwĂ€nden noch selten zu sehen: Große Filmproduktionen, die vermitteln, dass ‚grĂŒn‘ in ist und der Einsatz fĂŒr die Natur auch enormen Spaß machen kann“, so NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

Rund um die Filme können Kinder zudem prominenten Naturfreunden Löcher in den Bauch fragen. Schwerpunkt-Thema des Filmfestivals 2014 ist der Wolf. Seit mehr als zehn Jahren lebt das Wildtier wieder in deutschen WÀldern, seit Jahrhunderten ranken sich hartnÀckige Mythen um ihn. Mit einer Themennacht will das Festival Licht in das Dunkel um das Leben der Wölfe bringen. ZusÀtzlich geben Prominente, wie der NABU-Wolfsbotschafter und Tatort-Ermittler Andreas Hoppe, sowie Tierfilmer wie Sebastian Körner Einblicke in ihre Arbeit mit dem sagenumwobenen Tier. ErgÀnzt wird das Programm durch zahlreiche weitere Info- und Mitmach-Veranstaltungen. So verraten etwa Deutschlands beste Tierfilmer ihre Tricks, wie sie versteckt lebende Tiere vor die Kamera bekommen.

Schirmherr des grĂŒnen Filmfestival 2014 ist der ehemalige Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Klaus Töpfer. FĂŒr ihn ist das Festival ein weiterer Schritt hin zu einer nachhaltigen Entwicklung. „Umweltbewusstsein und gesellschaftliches Engagement fĂŒr eine auch in Zukunft lebenswerte Welt sind heute keine Nischenthemen mehr. AktivitĂ€ten wie das ‚Green Me‘ Filmfestival, mit einem großen Kreis von UnterstĂŒtzern aus so unterschiedlichen Bereichen wie Film, Wirtschaft und Industrie sowie Umweltorganisationen zeigen, dass wir auf dem Weg zu einer im besten Sinne nachhaltigen Entwicklung schon ein gutes StĂŒck vorangekommen sind. Mit dem Medium Film können Themen des nachhaltigen Wirtschaftens und des Umweltschutzes auf eindrĂŒckliche und zeitgemĂ€ĂŸe Art vermittelt werden und erreichen zudem die Breite der Gesellschaft”, so der Schirmherr.
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Weiterer Ausbau der Offshore-Windenergie muss naturvertrÀglich erfolgen
Die UmweltverbĂ€nde begrĂŒĂŸen das heute veröffentlichte Schallschutzkonzept zum Schutz des Nordsee-Schweinswals beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen als Schritt in die richtige Richtung und erwarten zukĂŒnftig einen besseren Schutz fĂŒr MeeressĂ€ugetiere und andere marine Lebewesen bei der Energiegewinnung in der Nordsee. Die VerbĂ€nde kritisieren aber zugleich die Nichtanwendung auf die Ostsee, die pauschale Ausnahme von Altgenehmigungen und die unzureichende Umsetzung des bestehenden Störungsverbots. Nachdem der amtierende Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) das Konzept bereits lange angekĂŒndigt hatte, drohte dieses in den vergangenen Monaten am Widerstand eines Teils der Industrie und der KĂŒstenbundeslĂ€nder zu scheitern.

Mehr als zwei Jahre wurde ĂŒber das Konzept gestritten. Ab sofort gibt es den Rahmen fĂŒr den Schutz vor LĂ€rm beim weiteren Bau von Offshore-Windanlagen vor und dient dem Bundesamt fĂŒr Naturschutz (BfN) und dem Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) als Grundlage zukĂŒnftiger Genehmigungen. Das Konzept legt dabei unter anderem rĂ€umliche Belastungsgrenzen und technische Maßnahmen zur LĂ€rmverringerung fest. Wie dringend das Schallschutzkonzept gebraucht wird, zeigt die Tatsache, dass bislang bei keinem der Offshore-Projekte der in Deutschland geltende Schallgrenzwert von 160 Dezibel dauerhaft beim Bau eingehalten wurde. „Das jetzige Konzept enthĂ€lt zwar auch naturschutzfachliche Schwachstellen, stellt aber einen Kompromiss dar, der dem Schweinswal in der Nordsee hilft und den es mit den Erfahrungen laufender Projekte weiter zu entwickeln gilt“, so die UmweltverbĂ€nde.

Die Offshore-Windkraft muss nach Meinung der VerbĂ€nde ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten, birgt aber ein hohes Risiko fĂŒr die Meeresumwelt. KĂŒrzlich stellte das BSH in Berlin die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im Testfeld „alpha ventus“ vor, Deutschlands erstem Offshore-Windpark nördlich von Borkum. „Die einseitige Behauptung dort, Windparks wĂŒrden die Artenvielfalt im Meer erhöhen, entbehrt der wissenschaftlichen Grundlage und scheint politisch motiviert. Die Besiedlung der Fundamente durch Muscheln, Krebse und Fische, die sich dort konzentrieren, sagen nichts ĂŒber die Artenvielfalt in der Nordsee aus“, kritisieren die VerbĂ€nde. Dies spiegele auch nicht die anspruchsvolle Arbeit der beteiligten Wissenschaftler/innen wider. Vielmehr zeigten die Ergebnisse, dass noch große WissenslĂŒcken bezĂŒglich möglicher Auswirkungen auf See- und Zugvögel, auf die Lebensgemeinschaften am Meeresboden sowie die Gesamteffekte tausender Windkraftanlagen – und deren Baustellen, die besonders lĂ€rmintensiv sind – in der Nordsee bestehen. Ein ganzes Ökosystem werde verĂ€ndert.

„Die Erfahrungen aus den bisherigen Projekten mĂŒssen ausgewertet und der weitere Ausbau so naturvertrĂ€glich wie möglich gestaltet werden”, so die VerbĂ€nde.
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