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Veranstaltungen

„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen - Biengen bietet die Kur und Bäder GmbH zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler sowie zertifizierten Naturcoaches und Waldpädagogen regelmäßig geführte Touren an. Am Sonntag, den 14. Mai 2023, ab 14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr, findet das Waldbaden mit Naturchoach Miriam Baldes statt.

Gestartet wird mit einem Austausch über gesundheitsfördernde Aspekte des Waldes und der Natur. Meditatives Gehen und naturbezogene Achtsamkeitsübungen führen weiter in das Waldgebiet und lassen Sie vollständig in die Waldatmosphäre eintauchen. Einige Atemübungen mit Qigong, fünf Sinnesübungen sowie eine „Solozeit“ an einem Baum oder auf einer Waldliege und ein Jahresgetränk aus der Natur werden das Naturerlebnis abrunden.

Waldbaden ist einfach mehr als ein Waldspaziergang oder ein einfacher Aufenthalt im Wald. In Japan wurde der Begriff „Shinrin Yoku“ 1982 geprägt. Dort wird das Waldbaden von Ärzten empfohlen, um Stress und degenerativer Erkrankung entgegenzuwirken und das Immunsystem zu stärken. Waldbaden ist in Japan ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.

Treffpunkt ist am Beginn des Waldweges. Von der Hexentalstraße abbiegen in Richtung St. Ulrich. Nach ca. 2,5 km links in den Waldweg „Käppeledobel“ abbiegen und parken.Es gibt eine Mitfahrgelegenheit, bei vorheriger Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Krozingen, eine halbe
Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Der Preis beträgt 23,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder online unter www.bad-krozingen.info erhältlich.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt - außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
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„Klimawandel in der Region Freiburg: regionale Beispiele & Anpassungsstrategien"
Online-Veranstaltung

Der fesa e.V. veranstaltet seit Anfang 2021 Online-Stammtische. Der 11. Stammtisch findet am Donnerstag, den 25. Mai von 19.00 – 20.30 Uhr statt und trägt den Titel: "Klimawandel in der Region Freiburg – regionale Beispiele und Anpassungsstrategien"

Die Stadt Freiburg ist Teil des Oberrheingrabens und gehört damit zu den wärmsten Regionen in Deutschland. Trockenjahre, Hitzesommer, Tropennächte, Verbreitung invasiver Arten, Starkregenereignisse... Begriffe, die kein Phänomen der fernen Zukunft, sondern in Freiburg bereits heute spürbare Realität sind. Vor allem ausgedehnte Hitzeperioden im Hochsommer belasten Menschen, Grünflächen und Naturräume im besonderen Maße.
Der erste Vortrag basiert auf den von ifpro organisierten Klimaspaziergängen, die den Bürgern:innen die Bedeutung des Klimawandels und seiner Auswirkungen in Freiburg bereits näher gebracht haben. Der zweite Teil gibt einen Überblick über die aktuellen und geplanten Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Freiburg. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, bei der auch Fragen von den Teilnehmenden beantwortet werden können.

19.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellung durch fesa e.V.
19.10 Uhr: Klimawandelfolgen mit regionalen Beispielen, Carla van der Meyden (ifpro Freiburg)
19.30 Uhr: Klimaanpassungsmaßnahmen in Freiburg, Verena Hilgers (Stadt Freiburg, Umweltschutzamt)
19.50 Uhr: Rückfragen und offene Diskussionsrunde

Der fesa Online-Stammtisch ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenfrei und nur mit Anmeldung unter folgendem Link https://www.fesa.de/11-fesa-online-stammtisch/ möglich.
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Mehr Bäume - mehr Wälder
Freiburg i.Br. / Am Samstag 13.5.2023, 10:15 -12:45 im Hörsaal 1015 Kollegiengebäude 1 der Universität, Platz der Universität, Freiburg i.Br., beginnt das Samstags-Forum Regio Freiburg zum Thema „Mehr Bäume - mehr Wälder“ mit dem Vortrag und Videos zu „Landwirte und Bürger für starke Äcker mit Natur - Bausteine fürs ECOvalley blühender Oberrhein“ von Dr. Carola Holweg, Nachhaltigkeits-Projekte, Merzhausen, über ein ECOtrinova-Projekt gefördert von der dpl. Über „Weltweit Aufforsten fürs Klima und für mehr Biodiversität“ spricht anschließend Dr. Manfred Vohrer, Vorstandsvorsitzender von Global-Woods International, Münstertal, vormals MdB und MdEP. Veranstalter sind ECOtrinova e.V. mit dem Klimabündnis Freiburg, BUND OG und BUND Jugend sowie NABU Freiburg, AGUS Markgräflerland, LNV AK Freiburg-Kaiserstuhl mit weiteren ideellen Mitträgern des Forums. Der Eintritt ist frei.

Das Programm ist auch online bei ecotrinova.de unter Samstags-Forum 2023. Mehr: www.ecotrinova.de, ecotrinova@web.de.
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Großes Interesse für neue Nachhaltigkeitsmesse „greenflair“
Mit insgesamt 50 Ausstellern und rund 2.000 Besucherinnen und Besuchern hat das neue Messeformat „greenflair“ an diesem Wochenende in der Messe Freiburg seine Premiere gefeiert. Veranstaltet wurde die Messe, die sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt, von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Gemeinsam mit der Freiburger Verkehrs AG (VAG), dem Energieversorgungsunternehmen badenova AG & Co. KG und der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) hat die FWTM von Freitag, 5. Mai bis Sonntag, 7. Mai ein Zeichen gesetzt und die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken sowie Mitmachen angeregt. 25 Vorträge und zehn Workshops mit unterschiedlichen Do-it-yourself- oder Upcycling-Aktionen rundeten das vielfältige Rahmenprogramm ab. Insbesondere die Workshops fanden großen Zuspruch. Besonders stark frequentiert wurde die greenflair am Sonntag, 7. Mai.

„Die Premiere eines neuen Messeformates ist für uns als Veranstalter immer wieder spannend. Im Hinblick auf die Besucherfrequenz haben wir zwar noch Luft nach oben, sind aber zugleich sehr zufrieden, dass sich die Mehrheit der Besucherinnen und Besucher ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt und viel Zeit mitgebacht hat, um sich an den Ständen intensiv zu informieren“, sagt FWTM-Abteilungsleiterin Victoria Vehse. Das bestätigt uns, dass Freiburg als Green City genau der richtige Austragungsort für ein Format wie die greenflair ist.“

Mit den Ausstellungsbereichen Fashion, Ernährung, Alltag, Fortbewegung und Finanzen hat die greenflair eine breite Auswahl an Produkten geboten und die unterschiedlichen Facetten der Nachhaltigkeit veranschaulicht. Verschiedene Vereine und Institutionen erhielten auf der greenflair eine Plattform, auf der sie umfassend über ihre Aktivitäten informieren konnten. Eines von vielen Highlights waren die vier verschiedenen Wissensrundgänge, bei denen die Besucherinnen und Besucher die Messe zu ausgewählten Themen selbst erkundet haben. Auch die Austeller zeigen sich mit der inhaltlichen Qualität der greenflair und dem Interesse der Besucherinnen und Besucher zufrieden:

Wir als Ringana-Partner setzen den Schwerpunkt nicht nur auf unsere nachhaltige Kosmetik, sondern auf andere Aspekte wie die Verpackung oder das soziale Engagement“, erklärt Geschäftsführerin Stefanie Maier. „Dies kam auch bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an. Das Interesse an nachhaltigem, bewusstem Konsum und Aufklärungn ist groß und wurde auf der greenflair sichtbar. Besonders am Sonntag waren wir sehr zufrieden mit dem Publikum. Es freut uns, auf einer Plattform wie dieser unser Wissen weitergeben zu können.“

Als Freiburger Unternehmen für nachhaltigen Mobilfunk sehen wir viel Potenzial in der greenflair. Die Besucherinnen und Besucher waren interessiert, aufgeweckt und wollten mehr über unser Konzept wissen“, erzählen Nicolas Brockt und Tina Vogel von WEtell. „Wir freuen uns, die greenflair auch zukünftig weiterzuentwickeln und zu unterstützen und sind gespannt, was die Zukunft für dieses Format bereithält.“

Die Hamburger Genossenschaft „The Generation Forest“ forstet mit dem investierten Geld seiner Mitgliederinnen und Mitglieder auf degradierten Flächen dauerhafte Regenwälder auf. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen entsteht eine grüne Rendite. Am Stand und auf der Vortragsbühne konnten wir interessierte Besucherinnen und Besucher sowie Mitgliederinnen und Mitglieder aus dem Freiburger Raum begrüßen und ihnen unser Konzept näherbringen“, so Ferdinand Mairose.

Gemeinsam mit den Partnern und Ausstellern wird die FWTM in den kommenden Monaten weitere Schwerpunkte für die nächste greenflair im kommenden Jahr erarbeiten.
 
 

Vögel zählen macht glücklich und schlau
Vogelzählung im Regierungsviertel (c) NABU / S. Hennigs
 
Vögel zählen macht glücklich und schlau
NABU und LBV rufen vom 12. bis 14. Mai zur "Stunde der Gartenvögel auf"
Wie wirkt die Klimakrise auf die Vögel im Garten?

Berlin, 27.4.23 – Endlich wird es richtig Frühling – das freut nicht nur Amsel, Sperling und Co. Auch Vogelfreundinnen und -freunde haben Grund zur Freude: Vom 12. bis 14. Mai ruft der NABU wieder gemeinsam mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) und der NAJU zur „Stunde der Gartenvögel“ auf.

„Wir wollen diesmal auch auf Veränderungen in der Vogelwelt durch die Klimakrise schauen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Eine Gewinnerin des wärmeren Winterwetters könnte beispielsweise die Türkentaube sein. Bei ihr gibt es seit Jahren bei den Sichtungen eine leicht steigende Tendenz. Miller: „Eventuell erzeugt eine stärkere Bindung an Siedlungen und damit häufigere Zählung bisher noch die leicht positive Tendenz – trotz des allgemein eher rückläufigen Bestands. Es wird interessant sein zu sehen, ob dieser Trend bei der Stunde der Gartenvögel anhält.“

Sorgen macht den Ornithologen der Feldsperling. Die Spatzenart steht auf der Vorwarnliste der Roten Liste und wird auch bei der „Stunde der Gartenvögel“ immer weniger gezählt. Miller: „Er steht in Konkurrenz zum kräftigeren Haussperling. Darum ist er häufiger im ländlichen Siedlungsraum anzutreffen. Dort ist er durch die intensive Landnutzung bedroht, weil er kaum noch Samen und Insekten sowie Nistplätze findet.“

Dank der vielen Menschen, die regelmäßig mitmachen, ist es möglich, Trends für den Siedlungsraum abzulesen und wissenschaftlich auszuwerten. „Damit das so bleibt, rufen wir dazu auf, möglichst jedes Jahr teilzunehmen und immer am selben Ort zu zählen“, sagt Miller. „Im vergangenen Jahr waren es 67.000 Menschen, die uns aus über 44.000 Gärten über 1,5 Millionen Vögel gemeldet haben.“ Gemeinsam mit der Schwesteraktion „Stunde der Wintervögel“ handelt es sich damit um Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmach-Aktion. „Wer teilnimmt, profitiert auch ganz unmittelbar selbst, denn Studien haben gezeigt: Wer Vögel beobachtet, beeinflusst sein psychisches Wohlbefinden positiv und lebt gesünder“, so Miller. „Und natürlich lernt man viel über Vögel und die Natur vor der eigenen Haustür. Wer sich schon einmal in Stimmung bringen will, sollte unseren neuen Vogelpodcast ,Reingezwitschert‘ hören.“

Und so funktioniert die Vogelzählung: Von einem ruhigen Platz im Garten, Park, auf dem Balkon oder vom Zimmerfenster aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachtet werden konnte. Die Beobachtungen können am besten online unter www.stundedergartenvoegel.de gemeldet werden, aber auch per Post oder Telefon – kostenlose Rufnummer am 13. Mai von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157115. Gemeldet werden kann auch mit der kostenlosen NABU-Vogelwelt-App, erhältlich unter www.NABU.de/vogelwelt. Meldeschluss ist der 22. Mai.

Wer zuvor noch etwas üben möchte, findet viele Infos unter www.stundedergartenvoegel.de, darunter Portraits der 40 häufigsten Gartenvögel (www.NABU.de/gartenvoegel), Reingezwitschert – der Vogel-Podcast des NABU: www.NABU.de/vogelpodcast, einen Vogeltrainer (https://vogeltrainer.NABU.de) und Vergleichskarten der am häufigsten verwechselten Vogelarten. Aktuelle Zwischenstände und erste Ergebnisse sind ab dem ersten Zähltag auf www.stundedergartenvoegel.de abrufbar und können mit vergangenen Jahren verglichen werden. Für kleine Vogelexperten hat die NAJU die „Schulstunde der Gartenvögel“ (vom 8. Bis 12. Mai) ins Leben gerufen. Weitere Informationen dazu unter www.NAJU.de/sdg.
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Klimaquartier Waldsee: Quartiersenergiegespräche im Freiburger Osten
Veranstaltungsreihe am 3. und 24. Mai sowie 5. Juli

Klimaneutralität 2035: Das ist das große Ziel der Stadt. Doch wie kann ein ganzer Stadtteil mit klimaneutraler Energie versorgt werden? Darum geht es in den in den „Quartiersenergiegesprächen im Freiburger Osten“. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs am 3. und 24. Mai sowie am 5. Juli um 18 Uhr im Deutsch-Französischem Gymnasium (Runzstraße 83, 79102 Freiburg) statt.

Energiefachleute aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Energieversorgern möchten in den Gesprächen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Freiburger Osten ins Gespräch kommen: Was bedeutet Klimaneutralität für den Stadtteil? Was sind günstige und sichere Lösungen für Eigentümer und Eigentümerinnen? Welche Maßnahmen kann jeder und jede einzelne ergreifen? Und: Wie kann die Stadt dabei unterstützen?

Darüber hinaus informieren die Fachleute über die Energiewende im Allgemeinen und möchten sich über Erfahrungen austauschen. Bringen Sie gerne Ihre eigenen Fragen mit. Die „Energiegespräche im Freiburger Osten“ ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projekts „Unser Klimaquartier Waldsee“ in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und der badenovaNETZE.

Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich unter www.freiburg.de/klimawaldsee in dem Reiter „Aktuelles“ anmelden.

Die Quartiersenergiegespräche im Überblick:

Mittwochs, 18 bis 19.30 Uhr, im Deutsch-Französischen Gymnasium, Runzstraße 83, 79102 Freiburg im Breisgau, Raum wird im Foyer bekannt gegeben

03. Mai
Rahmenbedingungen der Energiewende im Freiburger Osten: Planungen der Stadt und Handlungsoptionen

24. Mai
Technische Lösungen für eine klimaneutrale, kostengünstige und sichere Energieversorgung

05. Juli
Konkrete Schritte – welche Unterstützung gibt es für Eigentümerinnen und Eigentümer?

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des „Klimaquartier Waldsee“ erhalten Sie über die Webseite wie auch den Newsletter, beides online zu finden
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Im Zauberwald. Warum Moose nicht nur schön, sondern auch bedeutend sind
Vortrag in der Reihe „Mensch und Schöpfung“ – auch online

Über die Bedeutung von Moore für unser Klima spricht der Freiburger Biologe Ralf Reski am Mittwoch, 3. Mai um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Ralf Reski führt in seinem Vortrag in die Schönheit der Moose ein und zeigt Möglichkeiten auf, wie wir zu einem aktiven Moorschutz beitragen können.

Moose sind die ältesten noch lebenden Landpflanzen. Ihre Bedeutung wird jedoch weithin unterschätzt. So bilden Torfmoose unsere Moore, die durch Torfabbau zerstört oder zur Landnutzung trockengelegt werden. Alle Moore weltweit speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde zusammen. Ihre Zerstörung ist somit eine große Gefahr für unser Klima.

Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft findet in Präsenz und online statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Workshop „Deine Klimaschutzidee für den Freiburger Osten“
Wettbewerb am 5. Mai: Jugendliche gestalten ihren Stadtteil klimaneutral

Im Rahmen des Klimaquartier Waldsee bekommen Jugendliche auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eigene Ideen für einen klimafreundlichen Stadtteil Waldsee zu realisieren. Der Workshop findet am Freitag, 5. Mai, von 16 bis 19 Uhr in der Dreifeldhalle (Schwarzwaldstraße 181, 79117 Walter-Hasper-Raum) statt.

In dem Workshop „Deine Klimaschutzidee für den Freiburger Osten“, der vom Jugendbüro in Kooperation mit der Freiburger Turnerschaft durchgeführt wird, werden Jugendliche gemeinsam erforschen, wo es im Stadtteil Waldsee mehr Klimaschutz braucht und entwickeln dafür im Anschluss zielgerichtet Ideen. Aus allen Projektideen werden die Besten ausgewählt. Diese erhalten dann vom Klimaquartier Waldsee insgesamt 5.000 Euro, um realisiert werden zu können.

Anmelden können sich Jugendliche aus dem Quartier ab 12 Jahren per mail an info@jugendbuero.net. Für Verpflegung ist gesorgt.
 
 



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