oekoplus - Freiburg
Sonntag, 16. Juni 2024
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Veranstaltungen

 
Mit Ochs und Esel, Kamel und Alpaka
Krippenspiel auf dem Mundenhof am 19. und 20. Dezember

Maria und Josef betrachten es froh – und die Kuh macht Muh dazu:
Es ist Krippenspiel-Zeit auf dem Mundenhof. Vor orientalischer
Kulisse wird das ĂŒberaus beliebte Spektakel alle zwei Jahre am
Wochenende vor Heiligabend auf der Sandbahn in Szene gesetzt.

Am Samstag, 19. Dezember, und Sonntag, 20. Dezember, jeweils
um 17 Uhr ist es wieder soweit. Da lÀutet das Glöckchen auf dem
VerwaltungsgebÀude des Mundenhofs das Krippenspiel 2015 ein.
Wie ĂŒblich besteht die Darstellerschar aus Kindern und Jugendlichen
des KonTiKi, Erwachsenen und bis zu 60 Tieren des Mundenhofs,
darunter Ochsen, Esel, Schafe, Pferde, Kamele und Alpakas.


Die Geschichte vermittelt eine besondere Botschaft. Die Frauen am
Dorfbrunnen in Nazareth erzÀhlen sich das Neuste: Maria und Josef
sind auf Herbergssuche und finden in Bethlehem einen Stall, im
Palast des Herodes wird getanzt, die Römer kommen hoch zu Ross
und die Weisen aus dem Morgenland auf den Kamelen.

Der Eintritt betrÀgt 2 Euro, Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Wer mit dem Auto kommt, zahlt zusĂ€tzlich die ParkgebĂŒhr. Um
GedrÀnge an den Kassen zu vermeiden, werden Zuschauer gebeten,
den Vorverkauf zu nutzen. Vorverkaufsstellen sind die Verwaltung,
die Hofwirtschaft und der Kiosk im Eingangsbereich des Mundenhofs
(am Wochenende) sowie die BĂŒrgerberatung auf dem Rathausplatz.

Die AuffĂŒhrung findet bei jedem Wetter statt.
 
 

 
Freiburg: FernĂŒbertragungstrassen oder Speicherausbau?
Vortrag und Diskussion mit Wolf von Fabeck, Solarenergieförderverein Deutschland e.V.
am Mo, 7.12.2015, Vorderhaus, Habsburger Str. 9, Freiburg

FernĂŒbertragungstrassen untermauern nicht nur die konventionelle Energiewirtschaft, sie stĂŒtzen sogar die Energieerzeugung aus Braunkohle.

Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG und fesa e.V. kĂ€mpfen fĂŒr die dezentrale, bĂŒrgergetragene Energiewende. Nur so können die fĂŒr jede Region spezifischen zukunftsfĂ€higen Energielösungen umgesetzt werden. In diesen Zusammenhang sind auch die AktivitĂ€ten der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft einzuordnen, nicht nur Strom und WĂ€rme vor Ort zu erzeugen, sondern auch zur Nutzung zur VerfĂŒgung zu stellen. Im Rahmen der Veranstaltung wird sie deshalb ihre Arbeitsschwerpunkte und ihr neues Angebot fĂŒr Freiburger BĂŒrgerstrom vorstellen.

Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung stehen die AusfĂŒhrungen von Wolf von Fabeck, MitbegrĂŒnder des Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV):
Wer profitiert von den Fernleitungen, wo sind die Vor- und Nachteile gegenĂŒber dezentralen Lösungen, was fĂŒr Speichermöglichkeiten gibt es und was leisten diese? In seinem Vortrag zieht er einen weiten Bogen von den Folgen eines Supergrid ĂŒber technische und wirtschaftliche Aspekte dezentraler Lösungen, bis hin zu Forderungen an eine Neugestaltung unseres Strommarktsystems.

Seien Sie dabei und informieren Sie sich! Mit dem Bau der Trassen wird die konventionelle Energieversorgung betoniert. Vom Leitungsbau betroffene Regionen mobilisieren lĂ€ngst gegen die Megatrassen. Es ist an der Zeit, dass auch der SĂŒden, die eigentliche „Zielgruppe“ dieses Großprojektes, deutlich Position bezieht. Nach dem Vortrag wird es viel Raum fĂŒr Diskussion geben!

Die Veranstaltung findet am 7. Dezember, 19:00 im Vorderhaus in der Fabrik, Habsburgerstraße 9 in Freiburg statt.
Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten.
Veranstalter sind die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft und fesa e.V.
Weitere Informationen: www.solargeno.de, www. fesa.de, www.solarregion.net.

Erneuerbare sind dezentral!
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Ökoszialer Stadtumbau - Smart Cities - Neu Bauen verbieten?
Der ökosoziale Umbau von StĂ€dten und Gemeinden samt FlĂ€chen- und Klimaschutz steht am Samstag, 5. Dezember 10.30 Uhr in Freiburg i.Br., UniversitĂ€t, Stadtmitte, KollegiengebĂ€ude 1 Hörsaal 1015, im Brennpunkt beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. mit der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung und Weiteren: Zu "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift. Strategien und Werkzeuge zum ökosozialen Stadtumbau" spricht der Autor Daniel Fuhrhop, GrĂŒnder des Stadtwandel Verlags, Oldenburg. Zu Beginn berichtet Dr. Philipp SpĂ€th, Institut fĂŒr Umweltsozialwissenschaften und Geographie, UniversitĂ€t Freiburg ĂŒber „Green City, Eco-City, Smart City: Stadtentwicklung im Vergleich". Anlass sind der UN-Tag des Bodens am 5.12., der UN-Klimagipfel Paris 2015 und hochaktuelle Fragen der kommunalen Bau- und Umweltpolitik.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
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Von Holzschnitzen bis Wolfsmythen
Die Termine des Waldhauses im Dezember

Freitag, 4. Dezember, 13 bis 18 Uhr, und
Samstag, 5. Dezember, 9 bis 16 Uhr
Holzbildhauerkurs „Kreativ mit Holz“
Mit eigenen HĂ€nden schaffen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in
der gerĂ€umigen GrĂŒnholzwerkstatt am Waldhaus aus einem frischen
Baumstamm eine großformatige individuell gestaltete Holzskulptur.
Werk- und Kunstlehrer Wolfram Krotzinger leitet diesen zweitÀgigen
Kurs. Kursbeitrag: 99 Euro plus 10 Euro fĂŒr Material.
Anmeldeschluss: 2. Dezember.

Sonntag, 6. Dezember, 14 bis 18Uhr
GrĂŒnholzschnitzen im Waldhaus
Messer ĂŒben auch auf Kinder eine große Anziehungskraft aus. In
diesen Kursen lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den
handwerklichen Gebrauch von Taschen- und Schnitzmessern von
Grund auf. Manchmal braucht man nur einen Ast und ein Messer, um
mit wenigen Handgriffen kleine GegenstÀnde oder Spielzeuge aus
GrĂŒnholz zu schnitzen. Das handwerkliche Tun fördert die Motorik,
Fantasie, Ausdauer, Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein.
Kursleiter Markus Stickling ist Diplom-Biologe und NaturpÀdagoge.
Teilnahmebeitrag inkl. Material: 12 Euro, Kinder ab 8 Jahren in
Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 30
Euro. Anmeldeschluss: 2. Dezember.

Sonntag, 13. Dezember, 14 bis 15.30 Uhr
Der Winter: Holz- und Jagdzeit im Wald
Bei diesem Spaziergang steht die intensive Nutzung des Waldes im
Winterhalbjahr im Mittelpunkt. Da ist zunÀchst die Jagdsaison, die im
November und Dezember ihren Höhepunkt hat. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen erfahren, welche Tiere in unseren WĂ€ldern gejagt
werden und wie es gelingt, im stark von Menschen frequentierten
Stadtwald ĂŒberhaupt „Beute“ zu machen. Weiterhin stellt Andreas
SchÀfer vom Forstamt Freiburg dar, wie der Wald im Rahmen einer
nachhaltigen Forstwirtschaft genutzt wird.
TeilnahmegebĂŒhr: 3 Euro, ohne Anmeldung.

Sonntag, 13. Dezember
FrÀulein Brehms Tierleben
14 Uhr Canis lupus: Der Wolf
16 Uhr Überraschungssoiree
Das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische bedrohte Tierarten
gastiert am Sonntag, 13. Dezember, wieder im Waldhaus. FĂŒr
neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren; es gelten relative
Eintrittspreise nach SelbsteinschĂ€tzung. FĂŒr Besitzer der Freiburger
Familien-Card ist der Eintritt frei. Karten: Tel. 0761/8964 7710 und
www.brehms-tierleben.com. Eine Kooperation von Wildwege,
Stiftung Waldhaus und Stiftung FrÀulein Brehms Tierleben.

Zum Thema Wolf gibt es ab sofort ein Begleitbuch zur laufenden
Ausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue
Erfahrungen“ fĂŒr 4,90 Euro im Waldhaus-Shop. Es wird von der
Stiftung Waldhaus herausgegeben, ist reich illustriert und bietet
Informationen und Impressionen aus der Ausstellung zum Nachlesen
und Vertiefen.



Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und
feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂŒr Schulklassen gibt es nach
Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren Öffnungszeiten hinaus. Info unter
Tel. 0761-89647710 oder www.waldhaus-freiburg.de.


Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und
feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂŒr Schulklassen gibt es nach
Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren Öffnungszeiten hinaus. Info unter
Tel. 0761-89647710 oder www.waldhaus-freiburg.de.
 
 

 
Vortrag "Green City. Stadtentwicklung im Vergleich"
und Lesung "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" zum ökosozialen Stadtumbau

Am Samstag, 5. Dezember, 10.30 Uhr, UniversitĂ€t Freiburg, Platz der UniversitĂ€t 3, KollegiengebĂ€ude 1 Hörsaal 1015, sind der ökosoziale Stadtumbau und FlĂ€chenschutz in Freiburg und Region anlĂ€ĂŸlich des UN-Tages des Bodens und der aktuellen Wohnbauplanungen die Leitthemen des Vortrags "Green City, Eco-City, Smart City: Stadtentwicklung im Vergleich" von Dr. Philipp SpĂ€th, Institut fĂŒr Umweltsozialwissenschaften und Geographie UniversitĂ€t Freiburg, und der moderierten Autoren-Lesung der Neuerscheinung "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" - Strategien und konkrete Werkzeuge zum Stadtumbau" von Daniel Fuhrhop, vormals Leiter des Stadtwandel Verlags, Oldenburg.
Veranstalter sind ECOtrinova e.V., die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, der Studierendenrat an der UniversitĂ€t, das KlimabĂŒndnis Freiburg und Weitere im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Förderer sind das Agenda 21 BĂŒro Freiburg und der Stiftungsfonds ECO-Stiftung.

Wir haben Daniel Fuhrhop, vormals langjĂ€hrig Leiter des Stadtwandel-Verlags eingeladen, sein brisantes neues Buch "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" in Freiburg, einer "Höhle der Bauwut" vorzustellen und mit ihm ĂŒber Strategien und Maßnahmen zu diskutieren, wie FlĂ€chen- und Rohstoffverbrauch insbesondere beim Neubau eingedĂ€mmt werden können. Dies interessiert angesichts des FlĂ€chenerbrauchs, des Wohnungsbedarfs, der FlĂŒchtlinge und auch anlĂ€ĂŸlich des UN-Tages des Bodens am 5.12.2015 in Freiburg und Region ganz besonders. Fuhrhop engagiert sich unter anderem mit dem Blog "Verbietet das Bauen" gegen die Bauwut. Sein Buch bietet eine FĂŒlle von Ideen an, um alte Substanzen zu erhalten - zum Gewinn von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. Beispiele von Bauwut hat er vielerorts gefunden. Seine Streitschrift erschien - mit einem Vorwort von Uwe Schneidewind, PrĂ€sident des Wuppertal-Instituts fĂŒr Energie-Klima-Umwelt - im August 2015 im Oekom Verlag, MĂŒnchen.

Fuhrhop: "Neu bauen versiegelt wertvolle FlĂ€chen, der Rohstoffver­brauch wiegt schwer. Außerdem ist es teuer, unwirt­schaft­lich und fördert die soziale Spaltung unse­rer StĂ€dte – Umbauen und Sanieren sind echte Alter­nativen!" Mit 50 Werkzeugen werden, so Fuhrhop, vorhan­dene HĂ€user anders und besser nutzbar. Ökonomische und soziale Argumente, Tipps fĂŒr Fachleute von Archi­tektur und Immobilien bis Stadtplanung, auch fĂŒr jeden, ob beruflich oder privat, wirken fĂŒr Suffizienz, die GenĂŒgsamkeit, die auch im Bereich Bauen, Wohnen und Stadtplanung wichtig ist, bei laut Stati­stischem Bundesamt 1,8 Mio. leeren Wohnungen in Deutschland und auch etlichem Leerstand, Zweckentfremdung und vielen ĂŒberbaubaren GroßparkplĂ€tzen in Freiburg und Region.
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Reihe „WĂ€lder der Welt“ im Waldhaus
Der Sonntag, 22. November, steht von 11 bis 18 Uhr im Zeichen Brasiliens / Eintritt frei, Spenden willkommen


Am Sonntag, 22. November, steht Brasilien im Mittelpunkt der
Veranstaltungsreihe „WĂ€lder der Welt“. Von 11 bis 18 Uhr bietet das
Waldhaus in Kooperation mit dem Eine-Welt-Forum ein vielseitiges
Programm fĂŒr die ganze Familie.

Der Landesname geht auf den portugiesischen Namen „pau-brasil“
des Brasilholz-Baums zurĂŒck und verweist auf die jahrhundertelange
Bedeutung des Holzexports. So sind heute trotz relativ hoher
Umweltstandards große Teile der brasilianischen Urwaldgebiete und
damit die LebensrÀume der indigenen Bevölkerung zerstört oder
bedroht. Dennoch ist der tropische Regenwald im Amazonasgebiet
noch das grĂ¶ĂŸte zusammenhĂ€ngende Urwaldgebiet und Brasilien
das artenreichste Land der Erde.

Nun lÀdt das Waldhaus auf eine ganztÀgige Reise durch dieses
atemberaubende Land, zu spannenden LichtbildvortrÀgen und einem
bunten Rahmenprogramm mit landestypischen SpezialitÀten.
Herzlich eingeladen sind insbesondere auch Familien mit Kindern.


Programm
11 bis 12.15 Uhr: BegrĂŒĂŸung. Lichtbildvortrag „Brasiliens große
Waldsysteme und die Herausforderung ihrer Bewirtschaftung“ von
Benno Pokorny und Angela de Avila (Institut fĂŒr Waldbau, UniversitĂ€t
Freiburg)

12.15 bis 13.15 Uhr: Lichtbildvortrag „Amazonas: Indigene Völker
und Wirtschaftsinteressen“ von Rodrigo da Silva (Deutschbrasilianischer
Kulturverein Dona Flor)

13.15 bis 14 Uhr. Mittagessen: landestypische Speisen und GetrÀnke

14 bis 14.30 Uhr: Chor „Som do Brasil“ (Deutsch-brasilianischer
Kulturverein Dona Flor)

14.45 bis 15.45 Uhr: Vortrag „Traditionelle Bevölkerungsgruppen und
Großprojekte im Amazonasgebiet“ von Forstwirtin Uta Grunert
(KoBra Kooperation Brasilien)

16 bis 16.30 Uhr: Capoeira-VorfĂŒhrung mit Ivam da Silva (CM
Arrupiado) und Capoeira Terreiro Alemanha (Kulturverein Dona Flor)

16.30 bis 17.30 Uhr: LichtbildvortrĂ€ge „Landraub fĂŒr das Steak. Die
Situation der Guaraní-Kaiowá im Bundesstaat Mato Grosso do Sul“
von Rainer Putz und „Supermarkt Regenwald. Zwischen traditioneller
Nutzung und moderner Zerstörung“ von Susann Reiner (beide vom
Regenwaldinstitut). Produkte, die ihren Ursprung in den
RegenwÀldern haben, durchziehen unseren Alltag und tragen zu
unserer ErnÀhrung, Gesundheit und anderen Lebensbereichen bei.
Dabei ist die Vielfalt der RegenwĂ€lder noch kaum erforscht. Über 50
Prozent aller Tier- und Pflanzenarten finden sich in tropischen
RegenwÀldern, wenngleich sie heute nur noch unter 7 Prozent der
globalen LandflÀche ausmachen.

17.30 bis 18 Uhr: Brasilianische Gitarrenmusik, Ilse Breitruck-Colares

Im Waldlabor gibt es von 11 bis 17 Uhr durchgÀngig
Kinderprogramm und Basteln mit Naturmaterialien. Im Foyer gibt es
InfostĂ€nde, einen BĂŒchertisch und Verkauf fairer Produkte.

Das WaldHaus-Café hÀlt neben landestypischen Speisen und
GetrÀnken auch Kaffee und Kuchen bereit. Im Obergeschoss kann
die Ausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue
Erfahrungen“ besichtigt werden.


Der Eintritt ist fĂŒr Erwachsene und Kinder frei. Dies gilt fĂŒr alle
Programmangebote und wird ermöglicht durch die Förderung des
Armenfonds der Waisenhausstiftung, den Katholischen Fonds und
Brot fĂŒr die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst. Spenden
kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. NĂ€heres unter
www.waldhaus-freiburg.de und Tel. 0761/8964 7710.
 
 

 
Freiburg: 71. Nachtflohmarkt
am Sa. 21.11. von 14-22 Uhr
Aufbau ab 12 Uhr

Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei! Diesen Termin mĂŒssen sich HĂ€ndler und Flohmarktfans gleichermaßen ganz dick in den Veranstaltungskalender eintragen. Denn keine Frage, wenn am Samstag, den 21. November die mittlerweile 71. Auflage des Freiburger Nachtflohmarkts in der Messehalle in Freiburg ĂŒber die BĂŒhne geht, dann steht zweifelsohne ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Von 14 bis 22 Uhr prĂ€sentieren sich nĂ€mlich mehr als 200 Aussteller, das heißt: Da ist fĂŒr jeden Geldbeutel etwas dabei. FĂŒr die Besucher stehen rund um die Halle ausreichend kostenlose ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung.
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Sonntagsspaziergang: Bunter und goldener Herbstwald
Waldhaus-Termin am Sonntag, 8. November, 14 bis 15.30 Uhr

Die Luft wird kĂŒhler, die Sonnenstrahlen schwĂ€cher, die BlĂ€tter am
Boden rascheln bei jedem Schritt. Bei einer gefĂŒhrten Wanderung
durch den herbstlich bunten Stadtwald am Sonntag, 8. November,
von 14 bis 15.30 Uhr erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen
vieles ĂŒber den stĂ€dtischen Forst und darĂŒber, wie sich Pflanzen und
Tiere auf den nahenden Frost und Schnee einrichten. Der Referent
Hans Burgbacher leitet das StÀdtische Forstamt Freiburg.
TeilnahmegebĂŒhr: 3 Euro. Ohne Anmeldung. Treffpunkt um 14 Uhr
am Waldhaus (Wonnhaldestraße 6).
 
 



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