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Dienstag, 21. August 2018
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Veranstaltungen

 
Freiburger Umweltgespräche
Neue Vortragsreihe zum Umwelt- und Klimaschutz

Zweites Gespräch zum Thema „Verlust der biologischen Vielfalt“ am Donnerstag, 3. Mai, um 19 Uhr im Jazzhaus

Freiburger Umweltgespräche heißt die neue Vortragreihe, die im Februar startete. Zur zweiten Veranstaltung laden die Stadt Freiburg sowie die Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam am Donnerstag, 3. Mai, um 19 Uhr in das Jazzhaus, Schnewlinstraße 1, ein.

Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik und Tim Freytag, Dekan der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, werden mit einem Grußwort die Veranstaltung zum Thema „Verlust der biologischen Vielfalt: Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten“ eröffnen.

Mit ihrem Vortrag „Insektensterben: Definition, Auswirkungen, Ursachen und Rolle der Biodiversität“ wird Alexandra-Maria Klein von der Albert-Ludwigs Universität Freiburg, den aktuellen Wissenstand zu Ausmaß und Ursachen des Insektenschwunds präsentieren.

Danach wird Wolfgang Fiedler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie aus Radolfzell in seinem Vortrag „Wird der stumme Frühling ernst? Bestandsänderungen bei Vögeln und ihre Ursachen“ einen Ausblick auf die Situation der Vogelarten in Europa und die Folgen des Rückgangs von Insekten auf ganze Ökosysteme geben. Moderiert wird die Veranstaltung von Werner Konold, einem renommierten Experten in Naturschutzforschung und -praxis.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe sollen aktuelle Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz und Klimawandel für Studierende als auch interessierte Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar und leicht verständlich zugänglich gemacht werden. Mit diesem Format wollen Stadt und Universität den Austausch und Diskurs von Stadtgesellschaft, Wissenschaft und Kommunalpolitik zu diesen wichtigen Umweltthemen ermöglichen und fördern. Die Vorträge sollen als Impulse dienen, um ein Nachdenken und vertiefende Diskussionen anzuregen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich zwei Stunden dauern, Fragen und Diskussion sind vorgesehen und ausdrücklich erwünscht. Anschließend besteht die Möglichkeit zu vertieften Gesprächen bei einem kleinen „Get together“.

Die Stadt Freiburg und die Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg laden zu der Veranstaltung herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Zwischen Bäumen und Backen
Die Waldhaus-Termine im Mai 2018

Sonntag, 6. Mai, ganztägig
3. Freiburger Waldtag
Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen des Waldhauses veranstaltet
das Forstamt mit der FVA, Forst BW und dem Naturpark
SĂĽdschwarzwald den dritten Freiburger Waldtag. Rund ums Waldhaus
erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in den Stadtwald
und in forstliche Arbeitsbereiche. Entlang eines 2,5 km langen
Waldparcours gibt es Mitmach-Aktionen, zu denen alle Interessierten
und ganz besonders Familien mit Kindern herzlich eingeladen sind. Im
und am Waldhaus kann der Hunger mit regionalen und saisonalen
Spezialitäten gestillt werden. Eintritt frei, Spenden willkommen.

Sonntag, 13. Mai, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Bäume und Sträucher aus aller Welt – das Stadtwaldarboretum
Bei diesem Sonntagsspaziergang berichtet der international
ausgewiesene Baumexperte Hubertus Nimsch, ehemaliger Leiter
des Forstreviers GĂĽnterstal, ĂĽber die Entstehungsgeschichte und
Bedeutung des Stadtwaldarboretums. Dabei lernen die Teilnehmer
etliche der ĂĽber 1300 Baum- und Straucharten kennen, die aus fĂĽnf
Kontinenten und 60 Ländern stammen. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 27. Mai, 13.30 bis 17.30 Uhr // Anmeldeschluss: 17. Mai
Frühlingsfladen und Waldkräutersalz
Beim Familienbacktag mit Markus Schäfer und Jutta Schulz sammeln
die kleinen und großen Teilnehmer Blüten, Kräuter und junge Blätter
des Waldes. Diese werden fĂĽr den Fladenteig verwendet, aber auch zu
einem leckeren Waldkräutersalz verarbeitet, von dem jeder etwas
mitnehmen darf. Wer mag, kann aus GrĂĽnholzruten einen Zauberstab
schnitzen. Schnitzmesser nicht vergessen! Teilnahmebeitrag incl.
Mahlzeit: 14 Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 28 Euro.
 
 

 
81. Freiburger Nachtflohmarkt
Hier ist fĂĽr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Freiburg. Diesen Termin müssen sich Aussteller und Flohmarktfans gleichermaßen ganz dick in den Veranstaltungskalender eintragen. Denn keine Frage, wenn am Samstag, den 28.4. die mittlerweile 81. Auflage des Freiburger Nachtflohmarkts in der Messehalle Freiburg über die Bühne geht, dann steht zweifelsohne ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Über 200 Aussteller präsentieren sich von 14 bis 22 Uhr in der Messehalle und im Foyer. Das heißt: Da ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Für die Besucher stehen rund um die Halle ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Weitere Informationen beim Veranstalter SüMa Maier GmbH unter Tel. 07623 74192-0 oder im Internet ...
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Tagfalter finden – ein Citizen Science Projekt an der Ökostation
Distelfalter / Foto: Christa Lachmann, BUND
 
Tagfalter finden – ein Citizen Science Projekt an der Ökostation
am 04.05.2018 von 16:00 bis 18:00

Die Ökostation ist mit ehrenamtlich Engagierten an der Erhebung der Tagfalter in Deutschland beteiligt. Bei diesem großen Projekt der Bürgerwissenschaft (Citizen Science) werden wöchentlich im Sommerhalbjahr entlang festgelegter Routen alle Tagfalterarten erhoben und dokumentiert. Bei dieser Veranstaltung wird das bundesweite Tagfalter-Monitoring vorgestellt und es gibt eine Einführung in die Planung einer konkreten Route (Transekt). Beispielhaft werden die 3 Transekte an der Ökostation im Seepark begangen und Falter dokumentiert.

Ulrike Hecht
Die Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
Anmeldung unbedingt erforderlich!
Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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AKW-Beznau: Rede von Axel Mayer bei der BrĂĽckenaktion am 22.4.2018 um 14 Uhr
Quelle: BUND SĂĽdlicher Oberrhein
 
AKW-Beznau: Rede von Axel Mayer bei der BrĂĽckenaktion am 22.4.2018 um 14 Uhr
Liebe Nachbarn am Hochrhein,
Liebe Deutsche und insbesondere,
Liebe Schweizerinnen und Schweizer,

Dies ist eine Warnung!
Wir sind die Menschen die Euch „Euer Schweizer Atom“ wegnehmen wollen.
Wir sind auch die Menschen die „den Franzosen in Fessenheim ihr Atom wegnehmen wollen“.

So sagen es rechte Parteien und so wird es auch in manchen Medien gerne dargestellt.

StĂĽnden Beznau, Leibstadt & Fessenheim in Deutschland, dann wĂĽrden sich auch bei uns Parteien und Medien finden die sagen wĂĽrden:
„Die Schweizer wollen uns unser deutsches Atom wegnehmen“.

Es gibt kein schweizer, kein französisches, kein deutsches Atom.
Es gibt atomare Gefahren die uns alle betreffen.

Nach Tschernobyl und Fukushima stehen wir ĂĽber die Grenzen zusammen um Gefahren von unserer gemeinsamen Heimat abzuwehren.

Die Schweizer SVP macht Angst vor dem bösen Wolf, den es in der Schweiz wieder gibt.
Die gleiche Partei steht in Treue fest zur Atomkraft die uns alle gefährdet.

Ich frage Euch:
Wer gefährdet Mensch, Natur und Schweiz?
Der Wolf oder ein marodes, altes AKW?

Es ist unglaublich:
Die Schweiz, eines der schönsten und reichsten Länder betreibt die ältesten und gefährlichsten Atomkraftwerke der Welt.
Es ist nicht erklärbar, dass in einem modernen Land, wie der Schweiz, die ältesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt betrieben werden.

Ein schwerer Atomunfall oder ein Anschlag auf Leibstadt, Beznau, Mühleberg oder Gösgen könnte den Hochrhein, aber auch große Teile der Schweiz unbewohnbar machen.

Wohin wĂĽrden wir flĂĽchten? Wohin wĂĽrdet Ihr flĂĽchten?
Warum sehen gerade die Parteien, die so gerne von Heimat reden, diese Gefahren nicht?

Wir haben eine kleine Hoffnung, dass Fessenheim abgestellt wird (leider gekoppelt an Flamanville)
(auch weil wir die Betreiber schon jahrzehntelang nerven)

Aber die Schweizer Atomlobby setzt in Beznau auf unglaubliche 60 Jahre Gefahrzeit!

Was hat die Schweizer Gefahrzeitverlängerung mit den Katastrophen und Opfern von Asbest, Contergan, Bhopal und Seveso zu tun?
Die Asbesttäter, Contergantäter, Bhopaltäter und Sevesotäter wurden nie richtig bestraft!
Ich bin jetzt seit Wyhl, seit 44 Jahren aktiv.
In dieser Zeit wurden die ganz groĂźen Umweltvergifter nie richtig bestraft.

Die Verantwortlichen die heute sagen:
„Wir tragen Verantwortung für Beznau“ haben Hoffnung bei einem großen Atomunfall straflos davon zu kommen.

Der Kampf gegen Atomkraft und fĂĽr die Umwelt ist immer auch ein Kampf fĂĽr Gerechtigkeit.

Liebe Menschen von der badischen Hochrheinseite,
Wer gegen Atomkraft ist, muss auch fĂĽr die Energiewende und alternative Energieerzeugung stehen.
Der Kampf gegen die Gefahren der Atomkraft und gegen den Klimawandel ist ein Kampf.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer,
Ein Gedankenexperiment / Stellt Euch vor:
Die Schweiz wäre genau wie Südbaden atomanlagenfrei, aber das gesamte deutsche atomare Risiko würde sich in Südbaden ballen.

Wenn MĂĽhleberg endlich abgestellt ist, ballt sich das gesamte atomare Risiko der Schweiz am Hochrhein:

-Das älteste AKW der Welt in Beznau
-Das AKW Leibstadt vom Reaktortyp Fukushima
-Das AKW-Gösgen
-Das atomare Zwischenlager, der AtommĂĽllofen und die Atomfabrik in WĂĽrenlingen
-Und wohin soll auch noch das atomare Endlager in einer viel zu dĂĽnne Schicht Opalinsuton? Wohin wohl?

Liebi Schwizzer Nochbere,
Stellt Euch das bitte einfach einmal umgekehrt vor:
Das ganze deutsche atomare Risiko an der Schweizer Grenze...

Liebe Umweltaktive am Hochrhein,
Wir sind nicht nur mit den ältesten AKW der Welt konfrontiert,
Wir sind auch mit den besten Durchsetzungsstrategien der Welt konfrontiert.
Am tollsten ist immer noch das Falkennest am Leibstadt Kühlturm, dass das positive Falken-Image auf das AKW überträgt

Je direkter die Demokratie des besser die Propaganda.

Liebe Umweltaktive am Hochrhein,
-Vielleicht waren wir die letzten Jahre zu brav?
-Vieleicht haben wir zu viel den Landräten & Parteien überlassen?
-Vielleicht wirken die Schweizer Atomkohle auch bei unserer Politik?
-Vielleicht hätten wir uns nicht auf die Endlagerdebatte einlassen sollen, so lange die alten Kisten noch laufen?
Wir dürfen nicht nach jeder Beteiligungswurst schnappen, die und die Atom-Lobby hinhält (Illusionswurst).

Umso wichtiger, dass wir heute hier stehen.
Nach Fukushima und Tschernobyl…

Wütend, ängstlich, verzweifelt, traurig, zornig,
Umso wichtiger, dass wir heute hier stehen.
GrenzĂĽberschreitend gemeinsam

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident Trinationaler Atomschutzverband (TRAS)
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Artenvielfalt der Bäume im Seepark Freiburg
Bäume im Seepark / Foto: Ökostation
 
Artenvielfalt der Bäume im Seepark Freiburg
am 29.04.2018 von 14:00 bis 15:30

Im ehemaligen Landesgartenschau-Gelände stehen viele interessante zum Teil alte Bäume, die sich geradezu dazu anbieten, näher betrachtet zu werden. Bei dieser Baumführung steht insbesondere die Artenvielfalt der heimischen Bäume im Seepark im Mittelpunkt. Lernen Sie diese Bäume im Detail zu bestimmen, erfahren Sie von deren spezifischen Heilkraft und wie sie früher und auch noch teilweise heute genutzt werden. Die Exkursion startet und endet an der Ökostation

- Exkursionsleitung: Martine Schiller
- Das Café Ökostation hat von 14 – 17.00 Uhr geöffnet.
- Kinder können mitgenommen werden

Anmeldung unbedingt erforderlich!

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Nachhaltige Entwicklung statt Bergbau
Welche Alternative hat Peru?

Am Mittwoch, den 25. April findet um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg eine Veranstaltung zum Thema »Welche Alternative hat Peru? Nachhaltige Entwicklungen statt Bergbau« statt. Deutschland ist der drittgrößte Importeur von Kupfererz. Der größte Lieferant für Deutschland ist Peru. Die Bergbauregionen des Landes gehören zu den ärmsten Regionen, die gesundheitlichen Beeinträchtigungen innerhalb der Bevölkerung, Umweltschäden, soziale Konflikte und wachsende Ungleichheiten nehmen stetig zu. Der Dokumentarfilm »Wassergeschichten«, der die Geschichte von Menschen die von der Umweltverschmutzung betroffen sind erzählt, wird zu Beginn der Veranstaltung in Auszügen gezeigt, ehe ein Vortrag mit anschließender Diskussion mit Javier Jahncke, Koordinator des bergbaukritischen Netzwerkes Red Muqui (Lima/Peru) folgt. Außerdem werden Ergebnisse einer Studie, die vom Seminars für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt- Universität in Zusammenarbeit mit dem bergbaukritischen peruanischen Netzwerk RED MUQUI durchgeführt und von MISEREOR und Caritas international finanziert wurde, zu den Umweltauswirkungen des Bergbaus, den damit verbundenen ökonomischen Kosten sowie zu alternativen Einkommensmöglichkeiten für die in den Bergbaugebieten lebende Bevölkerung präsentiert. Der Eintritt ist frei.
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Schutz der Meere
am 22.04.2018 von 14:00 bis 17:00
Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freibu

Das Nachhaltigkeitsziel 14 der Vereinten Nationen (SDG 14) lautet: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen. Am heutigen Nachmittag haben Interessierte die Moeglichkeit per Skype Ester Gonstalla Fragen zur Vernüllung der Ozeane zu stellen und mit ihr zu diskutieren. Ester Gonstalla lebt aktuell auf Moorea, einer "Insel über dem Winde" im Pazifik und hat soeben "Das Ozean-Buch" über die Bedrohung der Meere im oekom-Verlag veröffentlicht. Im Anschluss wird das Angebot fuer Familien mit Kinder „Vom Baechle ins Meer“ mit praktischen Experimentierstationen zu Plastik im Meer und alternativen Handlungsmoeglichkeiten vorgestellt.

In Kooperaton mit dem Verlag oekom
Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals - SDGs) stehen auf unserer Homepage (klicke auf "mehr") ...
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