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Montag, 19. August 2019
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Veranstaltungen

 
In der Reihe „WĂ€lder der Welt“: Artenreiches Peru
DiavortrÀge, Ausstellung, Konzert, Kinderprogramm und peruanische Köstlichkeiten am Sonntag, 7. April, im Waldhaus

Peru – PE-RU! – ist ein Land, das die Phantasie von Kindern und KĂŒnstlern, Anthropologen und Ufologen, Schlagerfreunden und Weltenbummlern befeuert wie wenige in Lateinamerika. So schön der Name, auf den sich jeder gerne einen Reim macht. So vielfĂ€ltig die Volksgruppen, Kulturen, Landschaften. Und wenn Fußballfans ĂŒber die Schönheit von Nationaltrikots sprechen, gibt es stets eine Konstante auf den vorderen PlĂ€tzen: Peru.

Peru rĂŒckt nun auch in den Blickpunkt des Waldhauses. Im Rahmen seiner beliebten Veranstaltungsreihe „WĂ€lder der Welt“ findet am Sonntag, 7. April, von 11 bis 17 Uhr ein Thementag zu Peru statt. In Kooperation mit dem Eine-Welt-Forum und der Informationsstelle Peru bieten Expertinnen, Experten und Engagierte einen Einblick in NaturrĂ€ume, Forstwirtschaft, Lebensweise und Kultur eines der artenreichsten LĂ€nder der Erde.

Wie gewohnt gibt es LichtbildvortrÀge, eine Ausstellung, ein Konzert, Kinderprogramm und landestypische Köstlichkeiten aus dem Themenland.

Von der Atacama-WĂŒste ĂŒber die Ruinenstadt Machu Picchu bis zum Millionen-Moloch Lima – die Peru-Bilder, die einem breiten Publikum gelĂ€ufig sind, sind eher baumfrei. TatsĂ€chlich aber ist ĂŒber die HĂ€lfte der FlĂ€che Perus von WĂ€ldern bedeckt. Damit hat das Land die zweitgrĂ¶ĂŸte WaldflĂ€che in Lateinamerika und den weltweit viertgrĂ¶ĂŸten Bestand an tropischem Regenwald. Peru gehört zu den artenreichsten LĂ€ndern der Erde und ist damit ist ein wichtiger Akteur fĂŒr die Erhaltung der BiodiversitĂ€t und den globalen Klimaschutz. Derzeit hat Peru noch die weltweit grĂ¶ĂŸte Vogelvielfalt. Von mehr als 1800 Arten gibt es ĂŒber 100 nur in diesem Land.

Allerdings gehen jedes Jahr riesige WaldflĂ€chen verloren, vor allem durch illegalen Holzeinschlag und die Ausweitung landwirtschaftlicher NutzflĂ€chen. Diese Entwicklung bedroht die LebensrĂ€ume der indigenen Bevölkerung, aber auch unzĂ€hliger Tier- und Pflanzenarten. Von den 30 Millionen Peruanern leben fast 80 Prozent in StĂ€dten, ein Drittel davon – rund 10 Millionen – allein im Großraum der Hauptstadt Lima.

Der Thementag Peru im Waldhaus wird um 11 Uhr eröffnet und startet um 11.15 Uhr mit einem Lichtbildvortrag ĂŒber die NaturwĂ€lder und Forstwirtschaft in Peru. Als Forstökologin und gebĂŒrtige Peruanerin spricht Viviana Horna ĂŒber die NaturrĂ€ume von den KĂŒstenwĂŒsten ĂŒber das Hochgebirge bis zum Amazonas.

In der Mittagspause kann man im Waldhaus-CafĂ© landestypische Köstlichkeiten probieren. Ab 13.15 Uhr stellen BĂĄrbara AlagĂłn, Nuria DĂ­az, Abel Neyra, Aida LĂĄzaro und Luis Somoza ihr Land aus dem Blickwinkel der jungen Generation vor. Die fĂŒnf jungen Menschen engagieren sich derzeit in einem Freiwilligenjahr in Freiburg.

Um 14.45 Uhr folgen LichtbildvortrĂ€ge mit dem Themenschwerpunkt Klimawandel. Jimi Merk von der Informationsstelle Peru spricht ĂŒber die Bedrohung des amazonischen Regenwalds und ihre Folgen fĂŒr Menschen und Klima. Annette Brox, ebenfalls Informationsstelle Peru, stellt die Idee einer kommunalen Klimapartnerschaft mit dem Distrikt Megantoni vor, einem großen Natur- und Indigenenreservat im Amazonasgebiet. Zum Ausklang gibt es ein Konzert mit dem Lateinamerika-Chor Freiburg.

Parallel zum Vortrags- und Musikprogramm können Kinder Flöten aus Holunderholz schnitzen, FreundschaftsbĂ€nder flechten oder Naturbilder malen und basteln. Außerdem wird eine Ausstellung zu den Auswirkungen des Klimawandels in Peru gezeigt, und die Buchhandlung Jos Fritz hĂ€lt einen BĂŒchertisch zum Thema bereit.

Durch die freundliche UnterstĂŒtzung der Waisenhausstiftung ist der Eintritt frei. Spenden sind erwĂŒnscht und kommen der Umweltbildung im Waldhaus und der Arbeit des Eine-Welt-Forums zugute.

Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂŒr Schulklassen gibt es nach Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren Öffnungszeiten hinaus. Info: Tel. 0761/89647710, www.waldhaus-freiburg.de. Das gesamte Programm ist unter www.waldhaus-freiburg.de zu finden.
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Am 30. MĂ€rz findet die „Earth Hour“ statt
Am 30. MĂ€rz wird das Licht weltweit fĂŒr eine Stunde ausgeschaltet. © WWF
 
Am 30. MĂ€rz findet die „Earth Hour“ statt
Freiburg ist wieder bei einer der weltweit grĂ¶ĂŸten Klimaund Umweltschutzaktionen dabei

Von 20.30 bis 21.30 Uhr bleiben Rathaus und erstmals das Freiburger MĂŒnster im Dunkeln

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum dreizehnten Mal statt. Unter dem Motto: „FĂŒr einen lebendigen Planeten“ setzen UmweltschĂŒtzerinnen und UmweltschĂŒtzer auf der ganzen Welt ein Zeichen fĂŒr mehr Klimaschutz. Eine Stunde lang wird in rund 7.000 StĂ€dten weltweit die Beleuchtung von wichtigen DenkmĂ€lern und GebĂ€uden abgeschaltet, vom Big Ben in London ĂŒber die Chinesische Mauer bis hin zum Brandenburger Tor in Berlin. Unternehmen lassen ihre Zentralen fĂŒr eine Stunde im Dunkeln versinken und auch Millionen Menschen machen zu Hause fĂŒr 60 Minuten das Licht aus.

In Freiburg wird die Abschaltung der Beleuchtung am Rathaus und am MĂŒnster ein Zeichen fĂŒr mehr Umwelt- und Klimaschutz setzen. In diesem Jahr beteiligt sich erstmals das MĂŒnster als Wahrzeichen der Stadt.

Die Katholische Kirche engagiert sich bekanntermaßen fĂŒr die Bewahrung der Schöpfung und hat sich mit dem Ökoziel „Klimaneutrale Erzdiözese 2030“ ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. „Wenn die Fassade des MĂŒnsters eine Stunde lang im Dunkeln bleibt, fĂ€llt das in Freiburg durchaus auf“, so Dompfarrer und Stadtdekan Dr. Christian WĂŒrtz. „Das rettet nicht den Planeten, aber es ist ein Zeichen, das sensibilisieren kann. FĂŒr den Schutz unseres „gemeinsamen Hauses“, wie Papst Franziskus es nennt, zĂ€hlt jeder noch so kleine Beitrag.“

UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik, ermuntert die Freiburgerinnen und Freiburger, sich ebenfalls zu beteiligen: „Jeder kann an der grĂ¶ĂŸten Klimaschutzaktion der Welt mitmachen. Schalten Sie fĂŒr eine Stunde zuhause das Licht aus und setzen Sie ein Zeichen fĂŒr den Klimaschutz!“

Ein einmaliges Licht-Aus genĂŒgt allerdings nicht, um die Probleme des Klimawandels zu lösen. Es stellt allerdings eine sehr wirksame Maßnahme dar, um Klimaschutz noch stĂ€rker ins Bewusstsein von Politik und Bevölkerung zu rĂŒcken. Die Aktion ist eine Einladung, sich fĂŒr den Klimaschutz zu engagieren.

Die Stadt Freiburg hat sich seit vielen Jahren diesem drĂ€ngenden Thema angenommen und hat im vergangenen Jahr ihr Klimaschutzkonzept in einem umfassenden Beteiligungsprozess fortgeschrieben. Der Gemeinderat wird hierĂŒber im April beschließen.

Weltweit werden sich wieder Millionen Menschen an der Earth Hour beteiligen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.de/earthhour Informationen und Neuigkeiten rund um die Aktion.

Weitere Tipps und praktische Anregungen fĂŒr Freiburgerinnen und Freiburger, die sofort sich aktivieren möchten, gibt es auch auf der stĂ€dtischen Homepage unter www.freiburg.de/co2.
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Beratungsangebot fĂŒr Bildungsinitiativen fĂŒr nachhaltige Entwicklung
am 02.04.2019 von 15:30 bis 17:00
in der Ökostation Freiburg

2019 zeichnen das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) bereits zum vierten Mal Initiativen aus, die Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung erfolgreich umsetzen. Bis zum 30. April 2019 können sich Netzwerke, Lernorte und Kommunen, die Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, bewerben. Die Auszeichnung richtet sich an Kitas, Schulen, Unternehmen und Betriebe, Vereine und UniversitĂ€ten, Netzwerke, Lernregionen und Bildungslandschaften mit innovativen und langfristigen Konzepten fĂŒr mehr Nachhaltigkeit in ihrer Bildungsarbeit.

Eine Expertenjury, bestehend aus Mitgliedern der Nationalen Plattform Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung, vergibt die Auszeichnungen.

Ausgezeichnete Bildungsinitiativen werden als offizieller Beitrag zum Weltaktionsprogramm Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung auf der Internetseite www.bne-portal.de/akteure dargestellt. Sie erhalten das Logo des Weltaktionsprogramms zur Verwendung fĂŒr ihre Arbeit und profitieren von dem Austausch mit anderen hochwertigen Bildungsinitiativen zur nachhaltigen Entwicklung.

Die Ökostation Freiburg ist bereits 2 mal ausgezeichnet worden und bietet am 2.April einen Beratungsnachmittag an. Zur online-Bewerbung geht es hier: https://www.bne-portal.de/de/auszeichnungen/fragen-und-beratung#bewerbung2019

- Ute Unteregger, Ralf Hufnagel, Ökostation Freiburg
- Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Neue Veranstaltungsreihe im Waldhaus Freiburg
Waldhaus Jagdperspektiven / Foto: Ulrich Schraml
 
Neue Veranstaltungsreihe im Waldhaus Freiburg
Von BogenjĂ€gern und HightechschĂŒtzen: Diskussionsabend am
Dienstag, 19. MĂ€rz, um 18 Uhr ĂŒber neue Rollen der Jagd

Unter dem Titel „Jagdperspektiven: Kultur, Politik, Landschaft“
startet eine neue Veranstaltungsreihe im Waldhaus

Unter dem Titel „Jagdperspektiven: Kultur, Politik, Landschaft“ startet
im Waldhaus eine neue Veranstaltungsreihe. Den Auftakt bildet am
Dienstag, 19. MĂ€rz um 18 Uhr der Impulsvortrag „Von BogenjĂ€gern
und HightechschĂŒtzen“, dem sich eine Podiumsdiskussion ĂŒber neue
Rollen der Jagd anschließt.

Das Wesen der Jagd wird oft aus dem prÀhistorischen Erbe der
Menschheit abgeleitet. Jagd ermöglicht heute auch in einem urbanen
Umfeld kleine Fluchten in die Natur und zu den UrsprĂŒngen unserer
Kultur. TatsÀchlich ziehen JÀger aber oft mit Hightech-Instrumenten
in den Wald und spielen ihre technische Überlegenheit gegenĂŒber
dem Wild aus. Was bleibt da vom jagdlichen Traum eines ZurĂŒck zur
Natur? Wie passt er zur Massenvermehrung mancher Wildarten und
ihrer Ausbreitung bis in die GroßstĂ€dte? Wie zu den PlĂ€nen neuer
Großschutzgebiete, die natĂŒrliche Prozesse zulassen wollen?

Über neue Rollen dieses alten Handwerks, seine Motive und
Praktiken diskutieren nach dem Impulsvortrag „Von BogenjĂ€gern und
HightechschĂŒtzen“ vier Vertreterinnen und Vertreter der Jagd: Nicole
Schmalfuß als Leiterin des stĂ€dtisches Forstamtes, Thorsten
Beimgraben von der Hochschule fĂŒr Forstwirtschaft Rottenburg,
Heidrun Zeus vom Nationalpark Schwarzwald und Jan Riedel als
Vorsitzender des Deutschen Bogenjagd-Verbands. Moderiert wird
der Abend von Ulrich Schraml, der auch den Impulsvortrag hÀlt. Er
ist Leiter der Abteilung Wald und Gesellschaft der Forstlichen
Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Wie brisant das Thema Jagd ist, zeigt neben Presseberichten ĂŒber
die Zulassung der Jagd in befriedeten Bezirken auch die Diskussion
ĂŒber die „letale Entnahme“ sogenannter Problemwölfe. Worum es
beim Thema Jagd noch geht und welche Akteure und Geschichten
dahinterstecken, erfĂ€hrt man in der Ausstellung „Wild + Jagd –
GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“, die noch bis zum 22.
September 2019 im Waldhaus zu sehen ist.

Die Themen Natur und Wildnis haben sich in den letzten Jahren zu
einem Mega-Trend entwickelt. Dabei gibt es bei uns seit etlichen
Jahrtausenden keine Wildnis mehr. Wir leben in einer stark
genutzten Kulturlandschaft. Die AnsprĂŒche der Land- und
Forstwirtschaft, der Bevölkerung und der Ökologie sind oft schwer in
Einklang zu bringen. Die Rolle der Jagd in diesem komplexen
Zusammenhang ist wenigen Menschen bewusst. Über die alltĂ€gliche
Jagdpraxis in Deutschland wird selten berichtet. Diese WissenslĂŒcke
gibt Raum fĂŒr Vorurteile. Deshalb will die Ausstellung ĂŒber aktuelle
und historische Aspekte der Jagd aufklÀren.

DarĂŒber hinaus bieten eine Vortragsreihe im Waldhaus und eine
Tagesexkursion Gelegenheit, sich intensiv mit Fragen zum Thema
auseinanderzusetzen. Kooperationspartner sind die Forstliche
Versuchs- und Forschungsanstalt, das stÀdtische Forstamt, die
KreisjÀgervereinigung und das Alemannische Institut.

Vortragsreihe im Waldhaus, Eintritt frei

Donnerstag, 9. Mai, 18 Uhr:
Jagdliche PrÀgung unserer Kulturlandschaften
Unsere Kulturlandschaften wurden stark durch die herrschaftliche
Jagd geprÀgt, nicht nur in Gestalt der barocken Jagdschlösschen.
Auch die territoriale und die Siedlungs-Entwicklung, die Baumarten-
Zusammensetzung der WĂ€lder und die Betriebsarten waren von
jagdlichen Interessen beeinflusst. Hecken, Hage, WÀlle und GrÀben
markieren zum Teil heute noch die alten Jagdgrenzen. ZĂ€une
verschlangen extrem viel Holz. Mit vielen Bildern und Karten zeichnet
Werner Konold vom Alemannischen Institut in diesem Vortrag die
Kulturlandschaftsgeschichte unter dem Einfluss der Jagd nach.

Donnerstag, 16. Mai, 18 Uhr:
Jagdpraxis in der Schweiz
Wer einmal im September im Kanton GraubĂŒnden wandern war, hat
dort die besondere Stimmung wÀhrend der Hochjagd erlebt. Nicht
nur die JĂ€ger sondern auch ein großer Teil der einheimischen
Bevölkerung wird vom Jagdfieber erfasst. Dort ist die Jagd seit 1526
ein Volksrecht. Im Vergleich zu Deutschland weist die Jagdpraxis in
der Schweiz einige Besonderheiten auf. Neben dem bei uns ĂŒblichen
Revier-Jagdsystem gibt es in vielen Schweizer Kantonen das Patent-
Jagdsystem, bei dem das Recht der JagdausĂŒbung nicht an den
Grundbesitz gebunden ist.
Als gebĂŒrtiger Walliser Förster, JĂ€ger, ehemals im Naturschutz und
nun in der Großraubtierforschung TĂ€tiger kann Referent Ralph Manz
aus Birgisch im Wallis Einblicke geben in die Schweizer
Jagdgeschichte, ihre Entwicklung und ihre Herausforderungen.

Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr:
Sinn und Sinnlichkeit der Jagd aus kulturanthropologischer Sicht
Was tun JĂ€ger eigentlich, wenn sie zur Jagd gehen? Welche Art von
Natur- und Tiererfahrung ermöglicht die Jagd? Die Debatten um die
Jagd lenken meist davon ab, sich genauer damit zu beschÀftigen,
was dabei im Detail passiert. Wie ist es, wenn man an einem kalten
Dezembertag stundenlang im Regen im Wald steht, auf ein Tier
wartet, sich dabei still verhalten und trotzdem unermĂŒdlich wachsam
bleiben muss? Wie fĂŒhlt es sich an, wenn man dann ein Tier erblickt,
langsam die Waffe erhebt und sich bereit macht zum Schuss?
Anhand dieser fĂŒr die Jagd zentralen Handlungen zeigt der
Ethnologe Thorsten Gieser (UniversitÀt Koblenz Landau), inwiefern
die Jagd eine körperliche Handlungs- und Wahrnehmungspraxis ist.
Hier treffen sich Empfinden und Affekt, Handlungskompetenzen und
geschulte Sinnes- bzw. Wahrnehmungsfertigkeiten. Und hier entsteht
auch eine Art ‚Sinn‘, der sich aus dem Vollzug des Jagens ergibt.

Donnerstag, 26. Mai, 8.30 bis ca. 17 Uhr:
Tagesexkursion in die Alten Bodmanschen WĂ€lder am
Bodensee zum Thema Waldbau, Jagd und Naturschutz
Der BodanrĂŒck liegt am Bodensee zwischen dem Überlinger und
dem Untersee. Auf einer gut zweistĂŒndigen Wanderung mit
Johannes von Bodman und Werner Konold vom Alemannischen
Institut erkunden wir den Wald auf dem BodanrĂŒck. AltbĂ€ume,
Wiesen und Einfriedungen zeugen von einer jagdlichen Nutzung, die
auch naturschutzfachliche Werte hervorgebracht hat. Zum
Mittagessen kehren wir im Lokal "Hof Höfen" ein und können bei
schönem Wetter im Biergarten sitzen. Eventuell gibt es noch einen
Zwischenstopp in Bodenwald. Die Wanderung beinhaltet einen
Anstieg. Entsprechende Kondition, wetterfeste Kleidung und gute
Wanderschuhe sind notwendig.
Teilnahmebeitrag: 35 Euro incl. Busfahrt und FĂŒhrung (Mittagessen
zahlt jeder selbst), begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung beim
Alemannischen Institut (Tel. 0761/1506 7570, info@alemannisches-
institut.de) bis zum 3. Mai. Bis dahin ist eine kostenlose Abmeldung
möglich. Abfahrt: 8.30 Uhr am Konzerthaus Freiburg
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Jetzt bewerben: Endspurt fĂŒr den Georg Salvamoser Preis 2019!
Bewerbungsportal noch bis zum 31. MÀrz geöffnet.
25.000 Euro Preisgeld fĂŒr beispielhaftes Engagement im Klimaschutz

Endspurt beim Georg Salvamoser Preis: Noch bis zum 31. MĂ€rz 2019 können sich Heldinnen und Helden der Energiewende online fĂŒr den hoch dotierten Umweltpreis bewerben. Der von der Stadt Freiburg und der Georg-Salvamoser-Stiftung ausgelobte Preis wĂŒrdigt alle, die sich in besonderer Weise fĂŒr den Ausbau einer hundertprozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Klimaschutz engagieren.

Teilnehmen können Einzelpersonen, Vereine, Unternehmen, Institutionen und Kommunen. Neben dem Innovationsgrad und dem Vorbildcharakter der eingereichten Projekte zÀhlt auch das Durchhaltevermögen der Bewerberinnen und Bewerber.

Der Georg Salvamoser Preis gilt als einer der höchstdotierten Umweltpreise in Deutschland: Insgesamt sind 25.000 Euro Preisgeld ausgelobt, davon sind 5.000 Euro fĂŒr den Sonderpreis JUNGE ENERGIE reserviert, der Start-Ups sowie Schulklassen, Jugendgruppen, Auszubildende und Studierende auszeichnet.

Bewerbungen sind bis 31. MĂ€rz, 24 Uhr ausschließlich online unter www.georg-salvamoser-preis.de möglich.

Preisverleihung in MĂŒnchen

Die PreistrĂ€gerinnen und PreistrĂ€ger werden am 16. Mai auf der internationalen Fachmesse Smarter E Europe (INTERSOLAR) in MĂŒnchen der Öffentlichkeit prĂ€sentiert.
Als Keyspeaker konnte Prof. Volker Quaschning gewonnen werden, der mit seinem Vortrag »Energierevolution statt lauer Energiewende« auf die dringende Notwendigkeit des schnellen Handelns hinweisen wird.
Moderator der Veranstaltung ist der bekannte Journalist und Buchautor Dr. Franz Alt.
Ort der Preisverleihung ist die Messe MĂŒnchen, Halle B3, Smarter E Forum.

Dank an Förderer, Medien- und Kooperationspartner

Ein ganz besonderer Dank geht auch dieses Jahr wieder an die Förderer, die durch ihr Engagement die Auslobung des Georg Salvamoser Preises großzĂŒgig unterstĂŒtzen:

M10 Industries AG, Freiburg
FWTM Freiburger Wirtschaft, Touristik und Messen GmbH & Co. KG
Solar Promotion GmbH, Pforzheim
WEE Wirtschaftsverband 100% erneuerbare Energien, Freiburg
Stiftung Viamedica, Prof. Franz Daschner, Freiburg
Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
Agentur triolog, Freiburg

Des Weiteren dankt die Georg-Salvamoser-Stiftung allen Medien- und Kooperationspartnern, die dabei helfen, auf die Auslobung 2019 aufmerksam zu machen:

Franz Alt – www.sonnenseite.com
Energiekommune
fesa e.V.
Solarthemen
Solarserver
Sonnenenergie
Sonne Wind & WĂ€rme
Deutsche Gesellschaft fĂŒr Sonnenenergie (DGS)
forum Nachhaltig Wirtschaften
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Das Waldhaus prÀsentiert sein neues Jahresprogramm
Foto von Klaus Echle
 
Das Waldhaus prÀsentiert sein neues Jahresprogramm
Kurse, Exkursionen, VortrĂ€ge und Großveranstaltungen fĂŒr alle zu Wald, Wild, Jagd, Holz, Natur und Nachhaltigkeit

Das neue Jahresprogrammheft vom Waldhaus ist da. Titelheld ist das Reh, Wildtier des Jahres 2019. Nicht nur fĂŒr das Reh – fĂŒr alle Tiere, Pflanzen und Menschen brachte die extreme Hitze und Trockenheit des vergangenen Jahres Stress mit sich. Das Waldhaus sieht eine wichtige Aufgabe darin, mit seinen Angeboten ĂŒber den Klimawandel, seine Ursachen und Folgen aufzuklĂ€ren.

DarĂŒber hinaus sind BĂŒrgerinnen und BĂŒrger jeden Alters mit einem breiten Angebotsspektrum dazu eingeladen, die Natur kennen zu lernen, sich an ihr zu erfreuen und sich aktiv fĂŒr sie einzusetzen. So widmet sich eine ganze Reihe von SpaziergĂ€ngen und Exkursionen allein dem ĂŒberlebenswichtigen Naturraum Wald. Exkursionen fĂŒhren in den nahen Mooswald, zu einer Zweitageswanderung in die Vogesen oder zur OrchideenblĂŒte ins Liliental.

Die im Vorjahr eröffnete Ausstellung „Wild & Jagd – GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“ lĂ€uft noch bis zum 22. September und wendet sich mit interaktiven Stationen und TierprĂ€paraten vom Löwen bis zum Rothirsch an die ganze Bevölkerung. Unter dem Titel „Jagdperspektiven – Kultur, Politik, Landschaft“ gibt es dazu ein spannendes Begleitprogramm. Den Auftakt bildet am 19. MĂ€rz ein PodiumsgesprĂ€ch, dann folgt im Mai eine dreiteilige Vortragsreihe und eine Exkursion in die alten Bodman’schen WĂ€lder am Bodensee.

Dem nachhaltigen Themenschwerpunkt Holzbau widmet sich eine Tagesexkursion zur Bundesgartenschau in Heilbronn. Zu sehen sind dort neben dem höchsten Holzbau Deutschlands hochinnovative bionische Leichtbaupavillons aus Holz bzw. Kohlefaser. Sie bieten schon einen Vorgeschmack auf die faszinierende Schau „Baubionik – Biologie beflĂŒgelt Architektur“, die ab dem 10. Oktober im Waldhaus zu sehen ist und ebenfalls von einer Vortragsreihe mit fĂŒhrenden Fachexpertinnen und -experten begleitet wird.

Auch die Angebote in der GrĂŒnholzwerkstatt stehen wieder allen Interessierten mit und ohne handwerkliche oder kĂŒnstlerische Vorkenntnisse offen. Die breite Palette reicht vom dreitĂ€gigen Holzschnittworkshop und Insektenhotelbau im MĂ€rz ĂŒber eine zweiteilige Fortbildung im GrĂŒnholzhockerbau im April und Juni, das „Schnefeln“ von Staudenhaltern, zwei zweitĂ€gigen Kursen zum Schnitzen von Holzskulpturen mit Thomas Rees, dem beliebten Messerbaukurs bis hin zu Schlitten- und Bootsbau, den abschließenden Klassikern im Herbst.

DarĂŒber hinaus erwarten das Publikum auch 2019 schöne Konzerte, ein tolles Ferienprogramm fĂŒr verschiedene Altersstufen, Kurse in der Sonntagswerkstatt oder zum Thema Pilze und KrĂ€uter.

Bei den diesjĂ€hrigen Thementagen „WĂ€lder der Welt“ stehen im April bzw. November Entdeckungsreisen nach Peru und in die Schweiz an. Im Herbst gibt es zum zweiten Mal eine große Frischpilzschau. Highlight des Jahres ist der alljĂ€hrliche WaldHerbst fĂŒr die ganze Familie, der am 20. Oktober unter dem Motto „Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung“ stattfindet.

An Sonn- und Feiertagen können Besucher und Besucherinnen ihren Waldspaziergang in der Wonnhalde oder die Besichtigung der Ausstellung bei gutem Kuchen aus der Region und fair gehandelten Kaffee und Tee im Waldhaus-Café von 12 Uhr bis 17 Uhr bereichern.

Das Waldhaus dankt allen Förderern, Kooperationspartnern, Referenten und ehrenamtlich TĂ€tigen, die solch ein umfangreiches Programm ermöglichen. Besonders hingewiesen sei auf den jungen Förderverein Waldhaus Freiburg, dank dessen UnterstĂŒtzung einige Kurse gĂŒnstiger angeboten werden können und dessen Mitglieder mit eigenen Angeboten zur Programmvielfalt beitragen. Ein Beitrittsformular liegt dem Programmheft bei. Als Mitglied fördert man das Waldhaus – und kommt auch selbst in den Genuss besonderer Angebote, die Mitglieder exklusiv fĂŒr Mitglieder anbieten.

Das Jahresprogramm 2019 liegt im Waldhaus und in öffentlichen Einrichtungen bereit. Zum Herunterladen steht es als pdf-Datei auf der Homepage unter www.waldhaus-freiburg.de.

Das Waldhaus (Wonnhaldestraße 6) ist dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr geöffnet. Infos und Kontakt: info@waldhaus-freiburg.de.
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MooswÀlder Backtag im MÀrz
am 13.03.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ökostation Freiburg

Jeden Monat ist am 2. Mittwoch Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus krĂ€ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.

Wer liebt ihn nicht, den Duft nach Frischgebackenem? Oder noch besser, der erste Biss in die noch warme Kruste des selbst gemachten Brotes? Wie zu Großmutters Zeiten kann man bei uns sein eigenes Brot im Holzofen in der Ökostation backen - aus mitgebrachtem Teig. Nach dem Einschießen des Brotes bleibt genug Zeit, um die Backhausstimmung zu erleben, mit anderen "BĂ€ckern" zu tratschen und Rezepte austauschen, sich mit ErnĂ€hrungs- SouverĂ€nitĂ€t zu beschĂ€ftigen oder ĂŒber "das gute Leben" zu philosophieren und es zu teilen.
Betreuung: Markus stickling und Team der Ökostation
FĂŒr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ökostation jeweils frisch gemahlenes Getreide + Vorteig an.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Die Waldhaus-Termine im MĂ€rz 2019
Winterknospen, FrĂŒhlingswandern, Boot fahren

Sonntag, 3. MĂ€rz, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Winterknospen von BĂ€umen
Mit Fernglas und Lupe ausgestattet erkunden Sie bei einem
Spaziergang rund ums Waldhaus die Winterknospen hiesiger
LaubbÀume und lernen, die BÀume im blattlosen Zustand zu
bestimmen. Martine Schiller, Gesundheitspraktikerin und
Heilpflanzenexpertin, zeigt, welche Knospen essbar sind, welche
frĂŒher in der Volksheilkunde und heute in der alternativen Medizin
genutzt werden. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 10. MĂ€rz, 10 bis 12.30 Uhr // Ohne Anmeldung
FrĂŒhlingswanderung im Mooswald
Die zweieinhalbstĂŒndige Exkursion mit Markus MĂŒller, Förster und
Leiter des Waldhauses, fĂŒhrt durch entlegene Winkel des
Mooswaldes. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren
Wissenswertes ĂŒber die Besonderheiten unserer AuenwĂ€lder, die
Vielfalt der Baumarten und ihre Bedeutung fĂŒr den Naturschutz
sowie ĂŒber nachhaltige Holzgewinnung. Besonderes Augenmerk gilt
den Auswirkungen des extrem trockenen Sommers 2018, dem
Problem des Eschensterbens und den hieraus resultierenden
Strategien der Forstverwaltung. FĂŒr Erwachsene und Kinder ab 12
Jahren. Die Teilnahme ist frei, Spenden sind willkommen
Treffpunkt: Bushaltestelle KleingÀrten der VAG-Linien 32 und 33

Freitag, 15., bis Sonntag, 17. MĂ€rz // Anmeldeschluss: 5. MĂ€rz
Workshop im Waldhaus: Holzschnitt mit Brian Curling
Der freie Grafiker und BuchkĂŒnstler Brian Curling fĂŒhrt in die alte
Technik des Holzschnitts ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
haben die Gelegenheit, in der Holzwerkstatt eigenhÀndig
Druckstöcke herzustellen und farbige Holzschnitte zu drucken.
Teilnahmebeitrag: 165 Euro, inkl. Materialkosten.

Dienstag, 19. MĂ€rz, 18 Uhr // Ohne Anmeldung
Diskussion: Jagdperspektiven – Kultur, Politik, Landschaft
Das Wesen der Jagd wird oft aus dem vorgeschichtlichen Erbe der
Menschheit abgeleitet. Jagd ermöglicht auch in einem urbanen
Umfeld kleine Fluchten in die Natur und zu den UrsprĂŒngen unserer
Kultur. TatsÀchlich ziehen JÀger aber heute oftmals mit Hightech-
Instrumenten in den Wald und spielen ihre technische Überlegenheit
gegenĂŒber dem Wild aus. Was bleibt also vom jagdlichen Traum
eines ZurĂŒck zur Natur? Wie passt er zur Massenvermehrung
mancher Wildarten? Wie zu den PlĂ€nen neuer Großschutzgebiete,
die natĂŒrliche Prozesse zulassen wollen? Über neue Rollen der
Jagd, ihr SelbstverstÀndnis, die Motive und Praktiken der Jagenden
informiert ein Diskussionsabend im Waldhaus.
Impulsvortrag und Moderation: Ulrich Schraml, Forstliche Versuchs-
und Forschungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg (FVA). Es diskutieren
Nicole Schmalfuß, Leiterin des Forstamtes Freiburg, Thorsten
Beimgraben, Hochschule fĂŒr Forstwirtschaft Rottenburg, Heidrun
Zeus vom Nationalpark Schwarzwald und Jan Riedel vom Deutschen
Bogenjagd Verband. In Kooperation mit der FVA, dem stÀdtischen
Forstamt, der KreisjÀgervereinigung und dem Alemannischen Institut.

Samstag, 30. MĂ€rz, 9.30 bis 12.30 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Fahrradexkursion und Pflanzaktion im Mooswald
Die Flatterulme ist der Baum des Jahres 2019. Sie ist eine recht
selten gewordene Baumart der Bach- und Flussaue, deren Erhalt
einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leistet. Im nördlichen
Mooswald schauen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser
Exkursion mit dem Förster Andreas Hoffmann Àltere Flatterulmen an
und pflanzen dann gemeinsam auf durch Sturm geschÀdigten
FlÀchen neue BÀume. Mindestalter 10 Jahre. Teilnahme frei.
Treffpunkt: Waldparkplatz Wolfswinkel. In Kooperation mit dem
stÀdtischen Forstamt und dem Kreisverband der Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald.

Samstag, 30. MĂ€rz, 11 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Bootstour mit selbstgebauten Weißtannenbooten
Wer im Waldhaus ein eigenes Weißtannenboot bauen möchte, kann
sich auf dieser vierstĂŒndigen Tour mit erfahrenen Bootsbauern
austauschen und sich vom universellen, zuverlÀssigen Einsatz der
selbstgezimmerten „Folkboote“ ĂŒberzeugen. Die Tour leitet Franz-
Josef Huber, Technischer Lehrer am Waldhaus. Teilnahmebeitrag:
12 Euro inkl. StÀrkung unterwegs. Treffpunkt wird bekannt gegeben.

Sonntag, 31. MĂ€rz, 14 und 16 Uhr // Anmeldeschluss: 14. MĂ€rz
FrÀulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Das Waldhaus prĂ€sentiert das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische
bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr heißt es „BĂŒhne frei“ fĂŒr die Wildbiene
und um 16 Uhr fĂŒr den Wolf. Info und Kartentelefon: 0761/89647710
Es gelten relative Eintrittspreise nach SelbsteinschĂ€tzung. FĂŒr
Besitzer der Familiencard ist der Eintritt gratis.

Sonntag, 31. MĂ€rz, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Sonntagswerkstatt: Aus Holzkisten Insektenhotels bauen
Aus einer alten Holzkiste und Naturmaterial, das wir gemeinsam im
Wald sammeln, entstehen mit viel Fantasie und etwas
handwerklichem Geschick die schönsten UnterkĂŒnfte fĂŒr fliegende
NĂŒtzlinge. Markus Stickling, Biologe und NaturpĂ€dagoge, stellt dar,
was Wildbienen & Co alles fĂŒr die Artenvielfalt in der Natur tun und
warum wir sie mit unseren selbstgebauten Behausungen dabei
unterstĂŒtzen können. Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Kinder ab 6 Jahren
in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 4 Euro, Familien 17
Euro. Dieser Kurs wird vom Förderverein Waldhaus bezuschusst.
 
 



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