oekoplus - Freiburg
Freitag, 22. März 2019
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Termine im Waldhaus im Februar
Von Fräulein Brehm bis Fuchs ganz nah

Sonntag, 2. Februar, 14 und 16 Uhr
Fräulein Brehms Tierleben
„Fräulein Brehms Tierleben“ ist das weltweit einzige Theater für heimische bedrohte Tierarten. Hier wird spielerisch Wissen über gefährdete Vier- und Mehrbeiner vermittelt, nun auch in Freiburg. Am Sonntag, 2. Februar, gastiert das Theaterprojekt aus Berlin im Waldhaus: um 14 Uhr mit „Ursus arctos – Der Bär“, um 16 Uhr mit „Lumbricus terrestris – Der Regenwurm“. Beide Stücke eignen sich für neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren.
Der Eintritt kostet 12,50 Euro, ermäßigt 9 Euro, für Kinder und Jugendliche 6 Euro; Familien und Gruppenkarten auf Anfrage. Info unter Tel. 0761/768 0486, www.brehms-tierleben.com.

Sonntag, 9. Februar, 18 bis 19.30 Uhr – Anmeldeschluss: 5. Februar
Fackelwanderung zu den „Waldmenschen“
Lassen Sie sich bei einem stimmungsvollen Spaziergang am Sonntag, 9. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr im dunklen winterlichen Wald vom Holzkünstler Thomas Rees in die Märchen- und Mythenwelt seiner Holzskulpturen entführen. Nur vom Schein der Fackeln beleuchtet, erzählt jede der 17 Figuren, vom schlafenden Riesen über den Drachen bis zum Einhorn, eine eigene Geschichte. Teilnahmebeitrag inkl. Fackel: 7 Euro, Kinder ab 6 Jahren 5 Euro.

Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr
Matinee „Fuchs ganz nah“: Autorenlesung und Lichtbilder von und mit Anna Rummel & Klaus Echle
Der Vortrag der Forstfachleute Klaus Echle und Anna Rummel am Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr erzählt von der außergewöhnlichen Freundschaft zur Füchsin Sophie. Mit
grandiosen Landschaftsbildern und einzigartigen Nahaufnahmen aus dem Leben der Füchsin begeistert uns der international prämierte Naturfotograf Klaus Echle. Mit spannenden und kuriosen Geschichten nehmen uns die Autoren mit auf eine Reise in die Welt der Füchse. Eintritt: 3 Euro.

Sonntag, 16. Februar, 14 bis 18 Uhr – Anmeldeschluss: 12. Februar
Sonntagswerkstatt: GrĂĽnholzschnitzen mit Markus Stickling
Messer üben auch auf Kinder eine große Anziehungskraft aus. In diesen Kursen lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den handwerklichen Gebrauch von Taschen- und Schnitzmessern von Grund auf. Das handwerkliche Tun fördert die Motorik, die Fantasie, die Ausdauer und das Selbstbewusstsein. Bei der Sonntagswerkstatt am Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 18 Uhr geht es dem Biologen und Naturpädagogen Markus Stickling auch um Spaß durch geteilte Erfahrung. TN-Beitrag inkl. Material: 12 Euro, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines teilnehm. Erwachsenen 8 Euro, Familien 30 Euro.

Samstag, 22. Februar, 13 bis 17 Uhr – Anmeldeschluss: 20. Februar
Rätschenbau mit Franz-Josef Huber
Mitten in der fünften Jahreszeit können Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene in unserer Holzwerkstatt unter Anleitung am Samstag, 22. Februar, ab 13 Uhr Rätschen bauen. Teilnahmebetrag 5 Euro.

Sonntag, 23. Februar, 11 Uhr
Konzert-Matinee: „Die Winterreise“ von Franz Schubert
Schuberts „Winterreise“, wohl der großartigste Liedzyklus des deutschen Kunstliedes, hat seit seiner Entstehung 1827 nie an Faszination verloren. Die Zuhörer fanden sich zu allen Zeiten in der tief berührenden Darstellung menschlicher Einsamkeit wieder. Neben den zentralen Themen Natur, Liebe und Tod, erlangt auch das Wandern in der Romantik eine neue Bedeutung. Durch das Beobachten der Natur wird der Wanderer zum Beobachter seiner selbst. So lassen sich die Naturerfahrungen des Wanderers in den Liedtexten von Wilhelm Müller als eine „Winterreise“ in die Tiefe seiner Seele verstehen. Am Sonntag, 23. Februar, 11 Uhr, tragen Andrè Schann, Tenor, und Torsten Buldmann, Klavier, Schuberts Liederzyklus im Waldhaus vor. Eintritt: 8 Euro, ohne Anmeldung.

Das Waldhaus (Wonnhaldestr. 6) ist mittwochs bis freitags von 10 bis 16.30 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Näheres zu den Vorträgen, Angeboten und dem Familienprogramm gibt es unter Tel. 0761/8964 7710 oder auf www.waldhaus-freiburg.de.
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Planung und Realisierung von Kleinwindanlagen fĂĽr den privaten Bereich
Zu einem öffentlichen, allgemeinverständlichen und technisch orientierten Informationsabend laden gemeinsam die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen, die Bürgerinitiative Weisweil, die SolarRegio Kaiserstuhl und der Bundesverband WindEnergie (BWE) ein:

Freitag, den 07. Februar 2014 um 20.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus
79367 Weisweil am Rhein, Hinterdorfstrasse 2


Referenten und Gesprächspartner sind:

Werner Eberle, Geschäftsführer der Werner EBERLE GmbH, Generatoren-Fertigung in Pforzheim (www.eberle-generatoren.de)

Norbert Stubning, ABB Forschungs- und Servicebereich, Ladenburg

Im Zuge der Energiewende ist die Nutzung Erneuerbarer Energien auch für die einzelnen Bürger interessant. Bisher sind überwiegend nur große Energieversorger im Windgeschäft aktiv. Mit anspruchsvollen Kleinwindenergieanlagen können nun auch Privatpersonen in diesen Markt einsteigen.

Es werden Kleinwindenergieanlagen mit einer Leistung von 3 kW bis 50 kW vorgestellt und auch kritisch bewertet. An diesem Informationsabend kommen u.a. zur Sprache: Anforderungsbedingungen, Anlagengrößen, Standort-Festlegung unter Berücksichtigung der Topologie sowie von Störgrößen, Wirtschaftlichkeit, Messungen, Anlagetypen (horizontal oder vertikal), Genehmigungen, Versicherung, Sicherheit, Zertifizierung bis zu Geräuschgutachten und Möglichkeiten des Schattenwurfs.

Die Referenten stehen anschließend zur Diskussion und Gesprächen zur Verfügung.

Auf Wunsch werden die Veranstalter eine Exkursion zu Kleinwindturbinen durchführen. Interessenten können sich beim Informationsabend bereits in einer Vormerkliste eintragen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Voranmeldung per E-Mail gebeten: erhard-schulz@t-online.de

Der Eintritt zum Informationsabend ist frei!
 
 

Ausstellungstipp: AFRITECTURE
© Myrzik und Jarisch
 
Ausstellungstipp: AFRITECTURE
Bauen mit der Gemeinschaft
Architekturmuseum der TU MĂĽnchen in der Pinakothek der Moderne, MĂĽnchen

Die Ausstellung wird verlängert bis 2. Februar 2014 !!!

Aufgrund der begeisterten Resonanz im Publikum mit 65.000 Besuchern und einem enormen Presseecho in der deutschen und internationalen Presse wird die Ausstellung AFRITECTURE bis 2. Februar verlängert. Die zahlreichen Führungen und Begleitveranstaltungen, ein umfangreiches Vortragsprogramm, eine Filmreihe in Kooperation mit der HFF München und ein viel beachtetes Symposium fanden reichen Zuspruch. Die experimentelle Ausstellungsarchitektur regte die Besucher zu einer direkten Auseinandersetzung mit dem Thema an: Mit den unzähligen Kommentaren auf den Wänden der Ausstellung und den Besucherbüchern, den engagierten Kommentaren im sog. Meinungsautomaten und den Reaktionen in den Social Media zeigt AFRITECTURE, dass die Zuwendung zu einem anderen Verständnis der Verantwortung von Architektur für die globalen Gesellschaften von den Museumsbesuchern aktiv angenommen wird.

Zur Ausstellung: Die zeitgenössische Architektur in Afrika zeigt im Bereich des sozial engagierten Bauens derzeit viele innovative Ansätze: Ob Schulen, Kindergärten, Marktanlagen, Kliniken, Kulturzentren, Sportanlagen oder Versammlungsräume – es sind gerade öffentliche Bauten und gemeinschaftliche Einrichtungen, an denen sich neue Nutzungs- und Baukonzepte abzeichnen. Vielfach sind die späteren Nutzer unmittelbar am Entwurfs- und Bauprozess beteiligt. Neben dem Einsatz aktueller Technologien sind viele der Bauprojekte aus lokalen Materialien entwickelt und greifen vergessene Bautraditionen wieder auf.

Das Architekturmuseum der TU München legt in der Ausstellung »AFRITECTURE – Bauen mit der Gemeinschaft« den Fokus auf genau jene Projekte, die oftmals von Architektinnen und Architekten initiiert wurden und deren Konzeption globale Zusammenhänge genauso mit einbezieht wie die lokale Kultur und die Bedürfnisse einzelner Gesellschaftsgruppen. Durch die Beachtung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte entwickelten sie nachhaltige Lösungsansätze, die in der Ausstellung anhand von 26 Projekten aus zehn Ländern Subsahara Afrikas wie Kenia, Nigeria, Burkina Faso oder Südafrika gezeigt werden. Sie sind seit der Jahrtausendwende entstanden und wurden von afrikanischen, aber auch von europäischen und US-amerikanischen Architekten geplant.

Der Katalog (Hatje Cantz Verlag) ist für 38 EUR erhältlich. Die Ausstellung wurde kuratiert von Andres Lepik und Anne Schmidt. Ausstellungsgestaltung: StiftungFREIZEIT und Rusmir Ramic.
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