oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Mai 2022
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Veranstaltungen

 
Freiburg und Region: Im Abseits von Green City.
Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen.
Freiburger Dokumentarfilm aktualisiert beim Greenmotions Filmfestival

Beim Internationalen Greenmotions Filmfestival am Sonntag 18. November um 13.00 Uhr wird im Kommunalen Kino Freiburg, Urachstr. 40 im Alten Wiehrebahnhof die neueste Fassung des Dokumentarfilms "Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" (45 min.) gezeigt zum klassischen Konflikt der Stadtentwicklung: Ackerbau, Wiesen und Natur oder Bauland - oder Alternativen? Anschlie√üend gibt es eine Diskussion mit den Filmemachern Bodo Kaiser und Georg L√∂ser. Veranstaltung und Film werden ideell unterst√ľtzt vom RegioB√ľndnis pro Landwirtschaft, Natur und √∂kosoziales Wohnen sowie vom Samstags-Forum Regio Freiburg. Platzreservierung √ľber www.koki-freiburg.de und Tel. 0761 - 459800-22. Eintritt mit "Zahle danach / pay after" auf Spendenbasis!

Hintergrund-Kurztext:
Der neue aktualisierte Film des Freiburger Filmemachers Bodo Kaiser und Ko-Autor Georg L√∂ser (Sprecher von: RegioB√ľndnis, ECOtrinova, Klimab√ľndnis Freiburg) nimmt sich eines klassischen Konflikts der Stadtplanung aus der Perspektive von Landwirten und Umweltverb√§nden an: Ackerbau, Wiesen und Natur vs. Wohnbauland. Im Zentrum stehen die B√ľrgerinitiative Pro Landwirtschaft und Wald und ein breites B√ľndnis, die sich mit Demonstrationen und Pressekonferenzen sowie j√ľngst einem erfolgreichen B√ľrgerbegehren gegen die im Gemeinderat beschlossene und viel diskutierte Bebauung der 240 Fu√üballpl√§tze gro√üen Dietenbachniederung im Westen Freiburgs wenden und auf √∂kosoziale Alternativen hinweisen. Gegenpol sind Darlegungen der Stadt im Rahmen einer √∂ffentlichen Pr√§sentation. Ein engagierter und aufkl√§render Film, unterst√ľtzt vom RegioB√ľndnis pro Landwirtschaft, Natur und √∂kosoziales Wohnen
 
 

 
Von Wald, Wisent, Walesa und Wojtyla
Ein Tag √ľber Polens W√§lder, Geschichte, Politik, Alltag und Kultur am Sonntag, 18. November, im Waldhaus Freiburg

Im Osten Polens befindet sich das letzte St√ľck Tiefland-Urwald Europas. Dass es erhalten geblieben ist, verdanken wir nicht zuletzt den M√§chtigen von einst. K√∂nige und Adlige haben das Gebiet jahrhundertelang als Jagdgebiet genutzt und es damit auch vor einer intensiven Holznutzung bewahrt. Der 1923 gegr√ľndete Bialowieza-Nationalpark, in dem eine freilaufende Wisentherde mit mehreren 100 Tieren lebt, ist seit 1979 als Unesco-Weltnaturerbe gesch√ľtzt.

Neben dem Bialowieza-Urwald gibt es 22 weitere Nationalparks in Polen. Dort leben bedrohte Tierarten wie W√∂lfe, Luchse, B√§ren und Elche. Mit √ľber 9000 geschlossenen Gew√§ssern z√§hlt Polen zu den seenreichsten L√§ndern der Erde und ist das wichtigste Brutgebiet der europ√§ischen Zugv√∂gel. Zwischen west- und osteurop√§ischem Kulturraum gelegen, hat das Land bedeutende Pers√∂nlichkeiten hervorgebracht wie die doppelte Nobelpreistr√§gerin Marie Curie oder den Komponisten Fr√©d√©ric Chopin. Karol Wojtyla wirkte als Johannes Paul II. nicht nur als Oberhaupt der r√∂misch-katholischen Kirche, sondern beeinflusste auch das Geschehen der ‚ÄěWende‚Äú mit.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚ÄěW√§lder der Welt‚Äú findet nun am Sonntag, 18. November, von 11 bis 17 Uhr im Waldhaus ein Thementag zu Polen und seinen W√§ldern statt. In Kooperation mit dem Eine-Welt-Forum bietet der Tag Einblicke in Naturr√§ume, Geschichte, Politik und Kultur unseres √∂stlichen Nachbarlands.

Um 11 Uhr wird Forstpr√§sident Meinrad Joos das Publikum begr√ľ√üen und im Anschluss den ersten Lichtbildvortrag halten. Aus dem jahrelangen Austausch mit der Forstverwaltung in Lublin kennt Joos die polnischen W√§lder und ihre forstlichen Organisationsstrukturen bestens aus eigener Anschauung.

In der Mittagspause k√∂nnen sich kleine und gro√üe Besucherinnen und Besucher mit einem hei√üen Borschtsch und anderen landestypischen Speisen und Getr√§nken st√§rken. Danach gibt es einen Doppelvortrag unter der Frage: Wie gut kennen wir unsere Nachbarn? Iris Vorberg √ľbernimmt das Themenfeld Geschichte und Politik. Als ehemalige Geschichts- und Politiklehrerin hat sie viele Sch√ľleraustausche nach Polen begleitet und ist Mitbegr√ľnderin und Vorstandsmitglied der Partnerschaft zwischen Denzlingen und Konstancin-Jeziorna. Als Literaturwissenschaftler und geb√ľrtiger Pole spricht anschlie√üend Grzegorz Krajewski, Akademischer Rat am Slawischen Seminar der Universit√§t Freiburg, √ľber Alltagsleben, Wirtschaft und Kultur in Polen. Krajewski hat in Breslau Polonistik studiert und dort sowie an anderen polnischen und deutschen Universit√§ten gelehrt. Spannende Eindr√ľcke polnischer St√§dte und Landschaften bietet dann der Lichtbildvortrag von Mitgliedern des Partnerschaftskomitees Denzlingen ‚Äď Konstancin-Jeziorna.

Extra aus Polen angereist ist die Forst√∂kologin Ewa Zin, die einen Lichtbildvortrag √ľber den erw√§hnten Bialowieza-Urwald halten wird. Ein musikalischer H√∂hepunkt schlie√üt um 16 Uhr die Veranstaltung ab. Die Geigerin Agata Riley, geb√ľrtige Polin, spielt gemeinsam mit ihrem Mann, dem Saxophonisten Elliot Riley, Werke polnischer Komponisten wie Chopin, Henryk Wieniawski oder Karol LipiŇĄski. Musikliebhabern ist das in Freiburg lebende Paar auch als Riley Duo bekannt. Beide treten international mit renommierten Orchestern auf.

Parallel zum Vortrags- und Musikprogramm gibt es f√ľr kleine Polenfreundinnen und -freunde die M√∂glichkeit, aus Naturmaterialien sch√∂ne Sachen zum Mitnehmen zu Basteln. Die Buchhandlung Jos Fritz h√§lt einen thematisch abgestimmten B√ľchertisch bereit, und im Obergeschoss l√§dt die Ausstellung Wild & Jagd zu Grenzg√§ngen zwischen Kultur und Natur ein.

Dank der Unterst√ľtzung der Waisenhausstiftung ist der Eintritt frei. Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus und der Arbeit des Eine-Welt-Forums zugute.

Das Waldhaus √∂ffnet dienstags bis freitags 10 bis 16.30 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote f√ľr Schulklassen gibt es nach Absprache auch √ľber die regul√§ren √Ėffnungszeiten hinaus. Info: Tel. 0761/89647710
Mehr
 

 
Freiburger Umweltgespräche
Vortragsreihe zum Umwelt- und Klimaschutz

Thema des dritten Gesprächs zu nachhaltigem Konsum und eine Welt ohne Wachstum am Mittwoch, 14. November, um 19 Uhr im Jazzhaus

Freiburger Umweltgespr√§che hei√üt die neue Vortragreihe, die im Februar erfolgreich startete. Zur dritten Veranstaltung laden die Stadt Freiburg sowie die Fakult√§t f√ľr Umwelt und Nat√ľrliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-Universit√§t Freiburg gemeinsam am Mittwoch, 14. November, um 19 Uhr in das Jazzhaus, Schnewlinstra√üe 1, ein.

Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik und Daniela Kleinschmitt, Dekanin der Fakult√§t f√ľr Umwelt und Nat√ľrliche Ressourcen von der Albert-Ludwigs-Universit√§t Freiburg, werden die Veranstaltung zum Thema nachhaltiger Konsum und einer Welt ohne Wachstum er√∂ffnen.

In seinem Vortrag wird Stefan Pauliuk, Professor der Fakult√§t f√ľr Umwelt und Nat√ľrliche Ressourcen, √ľber ‚ÄěRessourcenFu√üabr√ľcke‚Äú und nachhaltigen Konsum referieren. Er zeigt, dass die Umweltauswirkungen des Konsums der Deutschen zum gro√üen Teil im globalen Rahmen und nicht nur innerhalb der Grenzen Deutschlands stattfinden. Dabei werden deutlich die globalen Grenzen der Nachhaltigkeit √ľberschritten‚Äď allein beim Klimaschutz um rund das Zehnfache. Weil technische L√∂sungen nicht in Sicht seien, so Pauliuk, bleibe nur eine √Ąnderung der Konsumgewohnheiten als L√∂sungsweg.

Der zweite Vortrag von Professor Felix Ekardt von der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik
Leipzig/Berlin er√∂ffnet eine Perspektive auf eine Welt ohne Wachstum. Weil konsequente Nachhaltigkeit viel weiter gehe als nur ‚Äěsmartes Konsumieren‚Äú sondern an den Grundlagen der Wachstums√∂konomie r√ľttelt, m√ľssen die Folgeprobleme f√ľr Arbeitsmarkt, Rentenversicherung oder Staatsverschuldung in den Blick genommen werden. Auch auf die Frage, warum ein Technik- und Verhaltenswandel in Politik und Gesellschaft so schwierig ist, will Ekardt eine Antwort geben.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe sollen aktuelle Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz und Klimawandel f√ľr Studierende als auch interessierte B√ľrgerinnen und B√ľrgern unmittelbar und leicht verst√§ndlich zug√§nglich gemacht werden. Mit diesem Format wollen Stadt und Universit√§t den Austausch und Diskurs von Stadtgesellschaft, Wissenschaft und Kommunalpolitik zu diesen wichtigen Umweltthemen erm√∂glichen und f√∂rdern. Die Vortr√§ge sollen als Impulse dienen, um ein Nachdenken und vertiefende Diskussionen anzuregen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich zwei Stunden dauern, Fragen und Diskussion sind vorgesehen und ausdr√ľcklich erw√ľnscht. Anschlie√üend besteht die M√∂glichkeit zu vertieften Gespr√§chen bei einem kleinen ‚ÄěGet together‚Äú.

Die Stadt Freiburg und die Fakult√§t f√ľr Umwelt und Nat√ľrliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-Universit√§t Freiburg laden zu der Veranstaltung herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
T√ľr- und Adventskr√§nze binden
√Ėkostation Freiburg,
am 25.11.2018 von 14:00 bis 18:00

Aus Weiden und Efeuranken, Tannenzweigen, Buchs die wir u. a. beim gemeinsamen Streifzug durch den Garten sammeln sowie mit getrockneten Kr√§utern und bunten Bl√ľten werden phantasievolle, individuelle T√ľr- und Adventskr√§nze unter Anleitung hergestellt. Die √Ėkostation stellt die Baismaterialien bereit. Weitere Materialien k√∂nnen zum individuellen Gestalten mitgebracht werden. Das Caf√© √Ėkostation hat ge√∂ffnet.
Leitung Jutta Schumacher und Team der √Ėkostation
Materialkostenspende je nach Verbrauch erbeten

Oekostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 B, D-79110 Freiburg
Mehr
 

 
Mooswälder Backtag im November
√Ėkostation Freiburg,
am 14.11.2018 von 17:00 bis 20:00
 
Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die √Ėkostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus kr√§ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Markus Stickling
Geeignet f√ľr Familien mit Kindern ab 7 Jahren. F√ľr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die √Ėkostation jeweils frisch gemahlenes Getreide am Vortag an.
Bio-Getreide gegen Spende
Anmeldung unbedingt erforderlich!

Oekostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 B, D-79110 Freiburg
Mehr
 

 
Überwinterung von Vögeln, Igeln, Wildbienen
√Ėkostation Freiburg,
am 11.11.2018 von 14:00 bis 17:00
 
Welche Vögel sind Zugvögel, welche bleiben daheim? Was brauchen Igel, Wildbienen und Schmetterlinge zum Überwintern und wie können wir ihnen dabei helfen? Ein Familiennachmittag, der interessante Einblicke in die Überwinterungsstrategien verschiedener Tierarten in ihren heimischen Lebensräumen gibt. Im Biogarten sind verschiedene Stationen aufgebaut, an denen Kinder praktisch und mit etwas handwerklichem Geschick aktiv zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen können.

Laura Quast und Team der Oekostation
2,- Euro Materialkosten

Oekostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 B, D-79110 Freiburg
Mehr
 

 
BHKW-Stromerzeuger-Forum 2018 Regio Freiburg
Am Samstag 10. Nov.2018 ab 10:15 Uhr berichten beim Samstags-Forum Regio Freiburg in der Universit√§t Freiburg, Stadtmitte, Platz der Universit√§t, Kollegiengeb√§ude 1, H√∂rsaal 1199, Martin Ufheil, Solares Bauen GmbH, √ľber "Mieterstromprojekte mit BHKW in Freiburg und Staufen", Martin Barnsteiner, badenovaW√ĄRMEPLUS, √ľber "Das BHKW Strandbad Freiburg: Betriebsergebnisse und Erneuerung" und Christian Meyer, Energy Consulting Meyer, √ľber"Stromnetz-Blockaden gegen EEG Anlagen. Eigenstrom, Ausschreibung, neues EU-Recht bei BHKW".

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Samstags-Forums ist die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Hinweis: Das Samstags-Forum Regio Freiburg geleitet von ECOtrinova e.V., erhielt bereits mehrere Preise und Anerkennungen, u.a. 2014 offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung f√ľr nachhaltige Entwicklung, 1. Preis Umweltschutz Stadt Freiburg/Br. 2011, 2. Platz Echt gut! Ehrenamt Baden-W√ľrttemberg 2009.
 
 

 
Naturverträgliche Energiewende im Biosphärengebiet Schwarzwald
fesa e.V. und NABU S√ľdbaden laden nach Schluchsee

Freiburg, 06.11.2018: Klima- und Naturschutz - beides unter einem Hut im Biosph√§rengebiet Schwarzwald. Geht das √ľberhaupt und wie k√∂nnte das umgesetzt werden? Am 9. November werden diese Themen ab 16:00 Uhr im Kurhaus Schluchsee von Fachleuten in Redebeitr√§gen beleuchtet und in einem Podiumsgespr√§ch diskutiert. Doch auch die Besucher*innen sollen ihre Beitr√§ge zu Chancen und Herausforderungen der Energiewende im Biosph√§rengebiet kundtun.

Dass der Klimawandel auch im Schwarzwald immer gr√∂√üere Auswirkungen auf unser Zusammenleben hat, war diesen Sommer sp√ľrbar. Doch auch die belebte Umwelt wird vor gro√üe Herausforderungen gestellt. Einigkeit herrscht dar√ľber, dass durch einen ungebremsten Klimawandel die Anpassungsf√§higkeit vieler Arten und Biotope stark √ľberschritten w√ľrde. Die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ist daher eine dringliche Notwendigkeit, um erhebliche Auswirkungen des Klimawandels auf Flora und Fauna zu verhindern.

Bei der Umsetzung der Energiewende ist allerdings zu beachten, dass ‚Äď insbesondere in Schutzgebieten wie dem Biosph√§rengebiet Schwarzwald ‚Äď die Erzeugung und Nutzung der erneuerbaren Energien nicht zu Lasten der biologischen Vielfalt und des Naturschutzes gehen darf.

Neben Daniel Bannasch, der die Energiewende auf dem Bierdeckel erkl√§ren wird, sollen Ingrid Eberhardt-Schad vom NABU Landesverband Baden-W√ľrttemberg und Florian Noll vom Saarbr√ľcker Institut f√ľr ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme in Impulsvortr√§gen verschiedene Perspektiven auf das Thema vorstellen.

Eingeladen zur kostenlosen Teilnahme sind alle am Biosph√§rengebiet und der Energiewende Interessierten gleicherma√üen wie aktive B√ľrger*innen aus Klima-, Umwelt- und Naturschutz.

Dieses Projekt wurde gef√∂rdert durch das Biosph√§rengebiet Schwarzwald beim Regierungspr√§sidium Freiburg und finanziert durch Mittel des Ministeriums f√ľr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-W√ľrttemberg (UM) bzw. des Ministeriums f√ľr L√§ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W√ľrttemberg (MLR).

Der fesa e.V.
Der fesa e.V. ist ein gemeinn√ľtziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich f√ľr den Ausbau der Erneuerbaren Energien und f√ľr die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen f√ľr Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen √ľber unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verb√§nden.
√úber unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell √ľber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Der NABU
Der NABU m√∂chte daf√ľr begeistern, sich in gemeinschaftlichem Handeln f√ľr Mensch und Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist. Der NABU setzt sich darum f√ľr den Schutz vielf√§ltiger Lebensr√§ume und Arten ein sowie f√ľr gute Luft, sauberes Wasser, gesunde B√∂den und den schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 


Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger