oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Mai 2022
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Veranstaltungen

 
MooswÀlder Backtag im Februar
am 13.02.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ökostation Freiburg

Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus krĂ€ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Markus Stickling, Ökostation
Geeignet fĂŒr Familien mit Kindern ab 7 Jahren. FĂŒr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ökostation jeweils frisch gemahlenes Getreide + Vorteig an.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Zwischen Wölfen und RÀtschen
Die Waldhaus-Termine im Januar 2019

Ausstellung und Sonntagscafé im Waldhaus
Ab Februar ist das Waldhaus mit der Ausstellung „Wild & Jagd –
GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“ nach der Winterpause
wieder fĂŒr alle offen. Am Sonntag, 2. Februar, erwartet das Team
des Waldhaus-Cafés die WaldspaziergÀnger und Besucherinnen mit
heißen und kalten GetrĂ€nken und Kuchen.

Sonntag, 10. Februar, 11 Uhr // Ohne Anmeldung
Familienmatinee im Waldhaus: Peter und der Wolf
Die Musikschule Freiburg und das Waldhaus laden ein zu Prokofjews
Musikklassiker „Peter und der Wolf“. Diese spannende musikalische
ErzÀhlung begeistert Kinder und Erwachsene immer wieder neu. Die
Fassung fĂŒr BlĂ€serquintett wird gespielt von Lehrern und Lehrerinnen
der Musikschule Freiburg: Francine Kabiri (Querflöte); Gianluca
Rotta (Oboe); Iain Semple (Klarinette); Heidwolf Arnold (Horn);
Clarens Bohner (Fagott); ErzÀhlerin: Candida Schlabach-Uhl. Der
Eintritt von 9 Euro fĂŒr Erwachsene und 4 Euro fĂŒr Kinder kommt der
Musikschule Freiburg und der Umweltbildung im Waldhaus zugute.

Sonntag, 17. Februar, 18 bis 19.30 Uhr // Anmelden bis 13. Februar
Fackelwanderung zu den „Waldmenschen“
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen sich bei einem
stimmungsvollen Spaziergang im dunklen winterlichen Wald hinter
dem Waldhaus vom HolzkĂŒnstler Thomas Rees in die MĂ€rchen- und
Mythenwelt seiner Holzskulpturen entfĂŒhren. Nur vom Schein der
Fackeln beleuchtet, erzÀhlt jede der 17 Figuren, vom schlafenden
Riesen ĂŒber den Drachen bis zum Einhorn, eine eigene Geschichte.
Teilnahmebeitrag inkl. Fackel: 10 Euro, Kinder ab 6 Jahren 5 Euro.

Samstag, 23. Februar, 13 bis 17 Uhr // Anmeldeschluss: 20. Februar
RĂ€tschen bauen im Waldhaus
Mitten in der fĂŒnften Jahreszeit können Kinder ab 12 Jahren und
Erwachsene in der GrĂŒnholzwerkstatt im Waldhaus unter Anleitung
des Werkstattleiters Franz-Josef Huber RĂ€tschen bauen, mit denen
es sich nicht nur bei nÀrrischen Gelegenheiten prima rÀtschen lÀsst.
TeilnahmegebĂŒhr: 5 Euro.
 
 

 
Bauen oder nicht Bauen?
Alternativen zum Bauen auf der "grĂŒnen Wiese"

Über "Bauen oder Nichtbauen? Alternativen zum Bauen auf der " berichtet Daniel Fuhrhop, Oldenburg, mit Lichtbildern am Donnerstag 31.1.2019 um 19.30 Uhr in der UniversitĂ€t, Stadtmitte, Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1, Hörsaal 1015. Eine Podiums- und Publikumsdiskussion schließt sich an mit Dr. Ulrich Kriese, siedlungspolitischer Sprecher des NABU e.V. Bundesverband, Regina Meier, Sprecherin des MietshĂ€usersyndikats und weiterer Persönlichkeit. Veranstalter ist ECOtrinova e.V. ideell mit dem RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen aus 16 Vereinigungen. Förderer sind BUND OV Freiburg, ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt, Landenaturschutzverband Baden-WĂŒrttemberg LNV e.V., ECOtrinova e.V., Ehrenamt. Der Eintritt ist frei.

Kurzhintergrund: Daniel Fuhrhop ist Autor mehrerer aktueller BĂŒcher zum Thema Bauen und Wohnen, jĂŒngst "Einfach anders Wohnen", und bundesweit bis international begehrter Experte zu Bauen und Wohnen.
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Film "Im Abseits von Green City ...
Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen"
Freiburger Dokumentarfilm (aktualisierte Version)

Am Donnerstag 24. Januar 2019 um 19.30 Uhr wird im Quartierstreff 33, Wannerstr. 33, Freiburg-StĂŒhlinger, die neueste Fassung des Freiburger Dokumentarfilms "Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" (50 min.) gezeigt zum klassischen Konflikt der Stadtentwicklung: Ackerbau, Wiesen und Natur oder Bauland - oder Alternativen? Anschließend gibt es eine Diskussion mit den Filmemachern Bodo Kaiser und Georg Löser. Veranstaltung und Film werden ideell unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen Der Eintritt ist frei.

Hintergrund:
Der aktualisierte Film des Freiburger Filmemachers Bodo Kaiser und Ko-Autor Georg Löser (Sprecher von: RegioBĂŒndnis, ECOtrinova, KlimabĂŒndnis Freiburg) nimmt sich eines klassischen Konflikts der Stadtplanung aus der Perspektive von Landwirten und UmweltverbĂ€nden an: Ackerbau, Wiesen und Natur vs. Wohnbauland. Im Zentrum stehen die BĂŒrgerinitiative Pro Landwirtschaft und Wald und ein breites BĂŒndnis, die sich mit Demonstrationen und Pressekonferenzen sowie einem erfolgreichen BĂŒrgerbegehren gegen die im Gemeinderat beschlossene und viel diskutierte Bebauung der Dietenbachniederung im Westen Freiburgs wenden und auf ökologisch-soziale Alternativen hinweisen. Gegenpol sind Darlegungen der Stadt im Rahmen einer öffentlichen PrĂ€sentation. Eine Reihe von Interviews ergĂ€nzt aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein engagierter und aufklĂ€render Film, unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen.
 
 

 
'Wir haben es satt!’
Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen – Bauern bei Klimaschutz unterstĂŒtzen!

Großdemonstration fĂŒr zukunftsfĂ€hige EU-Agrarreform am 19.01.19
Kochtopf-Konzert fĂŒr klima- und umweltfreundliche bĂ€uerliche Landwirtschaft, artge­rechte Tierhaltung und gutes Essen

Berlin, Dezmber 18. Unter dem Motto ‚Wir haben es satt – Essen ist politisch!’ ruft ein breites BĂŒndnis von mehr als 50 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft zum Pro­test auf. Zehntausende Menschen – Bauern, Imker, BĂ€cker und viele engagierte BĂŒrger aus Stadt und Land – werden sich am 19. Januar im Berliner Regierungsviertel lautstark fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Agrarpolitik einsetzen. Im Fokus der Demonstration steht die aktuelle EU-Agrarreform. Denn bei der Neuausrichtung der Gemeinsamen EuropĂ€ischen Agrarpolitik (GAP) entscheidet die Bundesregierung 2019 maßgeblich ĂŒber die Verteilung der Subventio­nen von rund 60 Milliarden Euro pro Jahr mit.

„Die Menschen verlangen, dass die Agrarsubventionen endlich umverteilt werden“, erklĂ€rt ‘Wir haben es satt!’-Sprecherin Saskia Richartz und fĂ€hrt fort: „Statt weiterhin mit Steuer­geld pauschal Landbesitz zu belohnen, muss die EU Bauern bei Klima- und Tierschutz unter­stĂŒtzen!“ Das DĂŒrrejahr 2018 zeigt ebenso deutlich wie das Insektensterben oder die GĂŒlle­flut, dass es so nicht weitergeht. „Von den Subventionen profitieren nicht Bauernhöfe, Bienen und Klima, sondern vor allem Großgrundbesitz, Tierfabriken und Monokulturen. Das haben wir satt!“, kommentiert Richartz und fordert: „Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrar­industrie!“

Bei der EU-Agrarreform muss endlich das Prinzip öffentliches Geld nur fĂŒr öffentliche Leis­tungen gelten. Schon heute zeigen unzĂ€hlige bĂ€uerliche Betriebe in ganz Europa, wie Tiere artgerecht gehalten, Böden und Klima geschĂŒtzt werden und dabei gutes Essen produziert wird. Die Politik darf diesen Betrieben, die Vorbilder fĂŒr die Zukunftslandwirtschaft sind, nicht weiterhin KnĂŒppel zwischen die Beine werfen. DafĂŒr schlagen die Demonstranten wenige Monate vor der Europawahl beim internationalen Agrarministergipfel mit ihren Kochtöpfen lautstark Alarm.

Großdemonstration am Samstag, 19. Januar 2019, ab 12.00 Uhr
Ort: Brandenburger Tor, Platz des 18. MĂ€rz, 10117 Berlin
Ablauf:
12 Uhr: Auftaktkundgebung
Ab ca. 12.30 Uhr: Start der Demonstration zum internationalen Agrarministergipfel im AuswÀrtigen Amt
Ab ca. 14.30 Uhr: Abschluss mit Reden, Musik und Essen am Brandenburger Tor

Schon am Vormittag findet die Traktorendemo mit anschließender Übergabe der bĂ€uerlichen Protestnote statt. Ort & Zeit: 10.30 Uhr beim Agrarministergipfel im AuswĂ€rtigen Amt, Wer­derscher Markt 1, 10117 Berlin.

Hintergrund:
Seit 2011 demonstrieren unter dem Motto ‚Wir haben Agrarindustrie satt!‘ alljĂ€hrlich im Ja­nuar zehntausende Menschen – Bauern, Lebensmittelhandwerker, Tier-, Umwelt- und Natur­schĂŒtzer, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche und viele mehr – kraftvoll, bunt und lautstark auch bei eisigen Temperaturen in Berlin. Gemeinsam treten sie ein fĂŒr eine Landwirtschaft, in der Tiere artgerecht gehalten werden, Umwelt und Klima ge­schĂŒtzt werden, gutes Essen fĂŒr alle erzeugt wird und die Bauern faire Preise fĂŒr ihre Pro­dukte erhalten.
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Global Goals Aktionstag in Karlsruhe
Beim Thema Nachhaltigkeit kann jeder zum "Changemaker" werden

Zum ersten Mal gemeinsam mit dem Jugendklimagipfel findet am Mittwoch, 6. Februar, der Global Goals Aktionstag Karlsruhe statt. Aus diesem Grund lĂ€dt die Stadt alle Jugendlichen dazu ein, ihre WĂŒnsche und Ideen fĂŒr das Karlsruher Klimaschutzkonzept einzubringen und beim Aktionstag in der Karlshochschule International University, Karlstraße 36-38, zu diskutieren.

Bei den Global Goals handelt es sich um 17 weltweit geltende, politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen und im Ergebnis ein besseres Leben fĂŒr alle ermöglichen sollen. FĂŒr die Teilnahme an den Aktionstagen gilt, dass jede und jeder zum "Changemaker" werden und etwas dazu beitragen kann, diese globalen Ziele auch zu erreichen. Gemeinsam zu diskutieren, sich zu vernetzen, Ideen auszutauschen und Projekte ins Leben zu rufen steht deshalb auch im Zentrum der Veranstaltung.

Ins Leben gerufen wurden die Global Goals Aktionstage von der element-i Bildungsstiftung und der Freien Dualen Fachschule fĂŒr PĂ€dagogik (FDFP). Eine kostenfreie Anmeldung ist möglich unter www.globalgoals.de.
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NABU ruft zur WintervogelzÀhlung auf
Die Stunde der Wintervögel könnte zeigen, wie sich DĂŒrresommer auf Vogelzahlen auswirkt/Online-Vogeltrainer startet

Berlin – Wer flattert denn da ans Futterhaus? Der NABU ruft zusammen mit seinem bayerischen Partner Landesbund fĂŒr Vogelschutz (LBV) vom 4. bis zum 6. Januar 2019 zur neunten „Stunde der Wintervögel“ auf. „Nach dem Jahrhundertsommer 2018 dĂŒrfte die ZĂ€hlung besonders spannend werden“, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller, „bisher können wir mangels Daten nur spekulieren, wie sich die DĂŒrre auf die Vogelwelt ausgewirkt hat. Je mehr Meldungen wir bekommen, um so genauer können wir uns ein Bild von der Lage machen.“

Durch den warmen Sommer tragen wilde BĂ€ume und StrĂ€ucher in diesem Jahr besonders viele FrĂŒchte. „Die Wintervögel finden also einen reich gedeckten Tisch vor. Wenn es, wie schon in den vergangenen Jahren, ein milder Winter wird, ist das eine gute Voraussetzung, dass Kurzstreckenzieher wie Rotkehlchen und Star bei uns hĂ€ufig im heimischen Garten zu beobachten sind“, sagt NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion, „Sollte es jedoch einen frĂŒhen Wintereinbruch mit viel Schnee in Skandinavien geben, können wir mit vielen Erlenzeisigen und Birkenzeisigen rechnen, die von dort zu uns kommen.“

Damit Vogelfreunde sich optimal auf die ZĂ€hlung vorbereiten können, bietet der NABU erstmals ein eigenes Lernprogramm fĂŒr die Stunde der Wintervögel an. Welcher Vogel ist in Deutschland am hĂ€ufigsten zu finden? Bekommen Vögel im Winter kalte FĂŒĂŸe? Mit dem neuen kostenlosen E-Learning-Tool „NABU Vogeltrainer“ erfĂ€hrt man spielerisch alles ĂŒber 15 hĂ€ufige Vögel, die im Winter in unseren GĂ€rten zu finden sind. Unter www.vogeltrainer.de kann sich ab sofort jeder fit machen.

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands grĂ¶ĂŸte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum neunten Mal statt. Jeder, der Lust hat mitzumachen, kann eine Stunde lang die Vögel am FutterhĂ€uschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park Vögel zĂ€hlen und dem NABU zu melden. Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 15. Januar gemeldet werden. Zudem ist fĂŒr telefonische Meldungen am 5. und 6. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist fĂŒr die WintervogelzĂ€hlung nicht nötig. Bei der letzten großen VogelzĂ€hlung im Januar 2018 beteiligten sich ĂŒber 136.000 Menschen. Insgesamt gingen Meldungen aus 92.000 GĂ€rten und Parks ein. Der Haussperling ergatterte damals den Spitzenplatz als hĂ€ufigster Wintervogel in Deutschlands GĂ€rten, Kohlmeise und Blaumeise folgten auf Platz zwei und drei.

Im Rahmen der „Schulstunde der Wintervögel“ vom 7. bis 11. Januar bietet die NAJU auf www.NAJU.de/SdW ZĂ€hlkarten, ein Poster und ein Wintervogel-Quiz fĂŒr Kindergruppen und Schulklassen an. Bei fĂŒnf Aktionen lernen sie Vögel und ihre Anpassungsstrategien an die kalte Jahreszeit kennen. Die ZĂ€hlergebnisse der Kinder fließen ebenfalls in die NABU-Auswertung ein.
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FrÀulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Sonntag, 9. Dezember, 14 und 16 Uhr // Ohne Anmeldung

Das Waldhaus (Wonnhaldestraße 4) prĂ€sentiert das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr geht es um Canis lupus, den Wolf und um 16 Uhr um Felis silvestris, die Wildkatze. Infotelefon: 0761/8964 7710. Es gelten relative Eintrittspreise nach SelbsteinschĂ€tzung. FĂŒr Besitzer der Familiencard ist der Eintritt gratis

Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 16.30 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂŒr Schulklassen gibt es nach Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren Öffnungszeiten hinaus.
Info: Tel. 0761/89647710, www.waldhaus-freiburg.de.
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