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Mittwoch, 19. September 2018
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Veranstaltungen

Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Thomas Rees / Foto: Wladhaus Freiburg
 
Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Viele kennen die Skulpturen des Freiburger HolzkĂĽnstlers
Thomas Rees, wie die „Waldmenschen“ oder das „Mycelium“
hinter dem Waldhaus. Am Samstag, 11. Juni, 9 bis 18 Uhr
gibt es nun erstmals die Gelegenheit unter seiner fachlichen
Anleitung aus knorrigen Stammabschnitten oder dicken Ă„sten
eigene Skulpturen zu schaffen. Der Kurs findet in der
GrĂĽnholzwerkstatt des Waldhauses statt. Das Holz wird
gestellt oder kann mitgebracht werden. Die Teilnahme kostet
69 Euro. Anmeldeschluss ist Freitag, 3. Juni.
 
 

 
„Das Wohngebäude als zukunftsfähige Energiezelle“
Strom erzeugen, speichern, nutzen

Am Montag, den 13.06.2016 um 19.30 Uhr referiert im Gasthaus Schützen Niklas Kreifels vom Fraunhofer ISE zum Thema „Strom erzeugen, speichern, nutzen: Das Wohngebäude als zukunftsfähige Energiezelle“. In seinem Vortrag geht es um die Wirtschaftlichkeit und die Betriebsweisen mehrerer Stromerzeuger wie PV-Anlage und BHKW, die mit mehreren stromverbrauchenden Geräten sowie Stromspeichern im Wohngebäude verbunden sind.

Niklas Kreifels ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Intelligente Energiesysteme" des Fraunhofer ISE. Dort beschäftigt er sich mit Betriebsführungsstrategien dezentraler Energiesysteme in einem energiewirtschaftlichen Kontext.

Die Veranstaltung findet im Hotel Gasthaus SchĂĽtzen, SchĂĽtzenallee 12 in Freiburg statt und zwar um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

Veranstalter ist die Solar-Bürger-Genossenschaft eG mit Sitz in Freiburg. Sie ist eine unabhängige, von Bürgern gegründete Energiegenossenschaft. Ihre wichtigste Zielsetzung sieht sie darin, die Entwicklung einer nachhaltigen, dezentralen und fairen Energieversorgung mit Bürgerbeteiligung voranzubringen.

Gegründet 2006 kann die Solar-Bürger-Genossenschaft erfolgreich auf zehn Jahre zurückschauen. Sie nimmt gerade ihre achte Energieanlage, eine Photovaltikanlage auf dem Dach eines Jungbauernhofs in Kirchzarten mit 29,9 kWp in Betrieb. Davor waren es PV-Anlagen auf der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins Sektion Freiburg Breisgau und dem Vereinsgebäudes des TSV Alemannia Zähringen e.V., Freiburg.

Da Photovoltiakanlagen und BHKWs wirtschaftlich sich nur noch betreiben lassen, wenn der erzeugte Strom vor Ort genutzt wird, geht die Genossenschaft konsequent mit ihren aktuellen Projekten in diese Richtung. Letztlich müssen die Anlagen wie kleine virtuelle Kraftwerke betrieben werden, damit Erzeugung und Nutzung möglichst miteinander in Einklang gebracht werden können. Dies ist Anlass und Hintergrund für den Vortrag von Niklas Kreifels.
 
 

Karlsruhe: Vortrag ĂĽber Ambrosie im Rathaus Neureut
Foto: Landesamt fĂĽr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (C. Michels)
 
Karlsruhe: Vortrag ĂĽber Ambrosie im Rathaus Neureut
Die Pflanze, ihre Verbreitung und ihre Problematik

Die Pollen der Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) können bereits in geringer Konzentration starke Allergien auslösen. Die sehr widerstandsfähige, hier nicht heimische Pflanze muss daher konsequent bekämpft werden. Wie das gehen kann, will der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz am Donnerstag, 9. Juni, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Neureut bei einer kostenlosen Veranstaltung demonstrieren. Zu der etwa zweistündigen Schulung ist unter Telefon 0721/133-3101 oder per Mail an umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de Anmeldung erforderlich.

Die Ambrosie profitiert stark vom Klimawandel und wächst bevorzugt auf offenem Boden und an Straßenrändern. Samen werden oft über Vogelfuttermischungen verteilt und können bis zu 40 Jahre im Boden überdauern. Die Pflanzen sollten noch vor der Blüte ausgerissen werden, am besten mit Handschuhen zum Schutz der Haut, denn auch diese kann gereizt werden. Ambrosien müssen über den Hausmüll entsorgt werden und sollten nicht auf dem Kompost landen.

Der Umwelt- und Arbeitsschutz hat im vergangenen Jahr ein Projekt gestartet, mit dem die beste Methode zur Beseitigung der Ambrosie gefunden werden soll. Mit Unterstützung der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) wurden im vorigen Jahr Vorkommen an der Linkenheimer Landstraße mit unterschiedlichen Methoden behandelt. Eine Fläche wurde im normalen Pflegeabstand gemäht, an einer anderen wurden die Pflanzen von Hand ausgerupft, an einer dritten wurden sie mit heißem Wasser verbrüht. Dabei hat es sich herausgestellt, dass Ausreißen und Verbrühen erfolgreicher sind als Mähen und weniger Ambrosienexemplare überlebten. Dieses Jahr soll das Projekt fortgesetzt werden, um noch bessere Aussagen treffen zu können.
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Freiburg als Zwischenstopp fĂĽr den Electric Marathon 2016
Von der Ukraine bis nach Monaco in 13 Tagen

Am Sonntag, 29. Mai werden ab 12:30 Uhr fünf Elektro-Autos auf dem Vorplatz des Konzerthauses Freiburg erwartet. Dort „tanken“ die Teilnehmer des Electric Marathon an mobilen Ladestationen und machen sich gegen 15:30 Uhr wieder auf die Strecke in Richtung Luzern in der Schweiz. Die drei Tesla Model S, der Chevrolet Volt und der BMW i8 kommen aus der Ukraine, Estland, Schweden und Tschechien.

Thomas Stoffel, Leiter Wirtschaftsförderung, FWTM, heißt die Elektro-Autos herzlich willkommen: „Wir freuen uns, dass der Electric Marathon 2016 Zwischenstation in der Green City Freiburg macht. Das Engagement der Rallye für nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität ist bemerkenswert. Durch diese Veranstaltung gewinnt E-Mobilität weiter an Aufmerksamkeit.“

Der Electric Marathon findet jährlich statt und durchquert Europa von Ost nach West – vom ukrainischen Lemberg bis nach Monte Carlo in Monaco. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat traditionell Fürst Albert von Monaco inne. Bei der Rallye geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, möglichst zu einer festgeschriebenen Uhrzeit am Zielpunkt anzukommen.

Der Electric Marathon dauert 13 Tage (22. Mai - 3. Juni) und verläuft über 3.000 km durch 10 Länder. Die Rallye führt durch Lemberg und Krakovets (Ukraine), Rzeszow und Wieliczka (Polen), Ostrava und Brno (Tschechische Republik), Bratislava und Šamorín (Slowakei), Wien, Linz und Salzburg (Österreich), München, Augsburg, Stuttgart und Baden-Baden (Deutschland), Straßburg (Frankreich), Freiburg (Deutschland), Luzern und Bellinzona (Schweiz), Mailand, Parma, Florenz, Bologna, Larderello, Pomarance, Pisa und Genua (Italien), Menton (Frankreich). Der Electric Marathon endet in Monte Carlo, Monaco, wo Fürst Albert persönlich die Gewinner ehren wird.
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Reiterflohmarkt auf dem Mundenhof am 30. April
Am kommenden Wochenende (30. April und 1. Mai) findet ein
Reitturnier des Reitclubs 99 beim Mundenhof statt. statt. Passend
dazu gibt es am Samstag, 30. April, von 10 bis 17 Uhr einen
Reiterflohmarkt im KonTiKi-Innenhof. Kinder können zwischen 12
und 13.30 Uhr Pferde putzen und fĂĽhren. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt ist frei. Wer einen Marktstand aufmachen will, kann sich
unter Tel. 0174/3255411 oder 0151/18943835 anmelden. Bei
schlechtem Wetter findet der Flohmarkt in der KonTiKi-Scheune auf
dem Mundenhof stat
 
 

 
Vielfalt genieĂźen!
4. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt am 30. April 2016 von 10-15 Uhr beim Mundenhof (Freiburg)

Am Samstag, 30. April veranstaltet ProSpecieRara einen Setzlingsmarkt am
Mundenhof. Hier bekommt jeder Hobby- und Balkongärtner was das Herz begehrt
und was es in keinem Gartencenter gibt: Eine groĂźe Auswahl traditioneller
GemĂĽsesorten, die besonders geeignet sind fĂĽr jeden Hausgarten Diese Sorten sind
vor allem auch kulinarisch ein Genuss – sie wurden nicht für eine möglichst lange
Lagerung oder eine industrielle Verarbeitung gezĂĽchtet, sondern fĂĽr ihren guten
Geschmack! Besondere Kräuter und Stauden sowie Saatgut runden das Angebot ab.

Die Pflanzen werden ökologisch produziert und alle Sorten sind samenfest, d.h.
man kann sie selber weiter vermehren. Bei den zumeist im Handel verkauften
Hybridsorten ist das nicht mehr möglich.

Weiterhin kann man sich auf unserem Markt informieren ĂĽber die verschiedenen
Möglichkeiten, selber etwas gegen den Verlust der Kulturpflanzenvielfalt zu
unternehmen. Und fĂĽr Kinder wird es ein besonderes Programm geben!

Außerdem haben wir noch ein kleines Geschenk für alle Gärtner und Gärtnerinnen:
Auf der Internetseite von ProSpecieRara kann man sich einen Gutschein fĂĽr einen
Setzling ausdrucken und diesen auf unserem Markt einlösen!
(www.prospecierara.de, Stichwort Setzlingsmarkt, link unter dem Artikel)

Ăśber ProSpecieRara
ProSpecieRara ist eine gemeinnĂĽtzige Gesellschaft fĂĽr den Erhalt alter
Kulturpflanzen. Mit Hilfe eines Netzwerks aus SortenbetreuerInnen, Schaugärten,
Gärtnereien und Händlern halten wie die vom Aussterben bedrohten Sorten lebendig
und machen sie wieder fĂĽr alle verfĂĽgbar.
 
 

 
Internationaler Tag des Esels
Aktionstag auf dem Mundenhof am Sonntag, 8. Mai

Wir sind von weniger Eselinnen und Eseln umgeben, als man
manchmal annehmen möchte. In Deutschland leben nicht einmal
mehr 10.000 Exemplare unseres ältesten Haustieres. Einige davon
kommen am Sonntag, 8. Mai, zum Aktionstag auf den Mundenhof.
Der Eintritt zum Fest ist frei.

Passend zum Internationalen Tag des Esels am 8. Mai will die
Regionalgruppe SĂĽdwest der Interessengemeinschaft fĂĽr Esel- und
Mulifreunde in Deutschland zeigen, dass Esel keineswegs stur, faul
und dumm sind. Deshalb bieten die Esel- und Mulifreunde mit ihren
Tieren diverse Freizeitaktivitäten, Eselfeste und Wanderungen. Und
deshalb laden sie nun mit UnterstĂĽtzung des Tier-NaturErlebnisparks
Mundenhofs Jung und Alt zu diesem Aktionstag ein.

Er beginnt um 10 Uhr am KonTiKi mit einer Wanderung zum
Opfinger See. Dort legt die bunte Schar eine Picknickpause
(Selbstverpflegung) ein. Unterwegs sind einige Trail-Hindernisse zu
überwinden, wie sie einem Esel auf Wanderschaft begegnen können.

Ab 14 Uhr befinden sich die Esel und ihre Besitzer auf der Reitbahn.
Dort können Besucher mit den Tieren und den Menschen Kontakt
aufnehmen, Fragen stellen oder einfach nur zuschauen.

Der Esel und seine Geschichte
Der Esel zählt zu den ersten Haustieren der Menschheit und kann
vielfältig eingesetzt werden. Seit 6000 Jahren dient er als
genĂĽgsames, ausdauerndes Trag-, Zug- und auch Reittier.
Ausgehend von Vorderasien und Nordafrika verbreitete er sich im
Laufe der Zeit fast ĂĽber die ganze Welt. Er trug Waren ĂĽber Gebirge
in weit entfernte Gebiete, trieb MĂĽhlen an, zog PflĂĽge, begleitete
Nomaden und Mönche auf ihren Wanderungen und schleppte sogar
die Habseligkeiten der amerikanischen Goldgräber. Kurzum – der
Esel war eine Art Multifunktionsgerät, das der Menschheit den Weg
zu Zivilisation und Kultur bereitete.

Irgendwann erfand dann ein gewisser Herr Watt die Dampfmaschine
und ein Herr Otto den Verbrennungsmotor. Mit diesen Erfindungen
beschleunigte sich das Leben der Menschheit enorm. Der Esel
wurde mehr und mehr zurückgedrängt und fristet nun in vielen Teilen
der Welt ein Schattendasein als angeblich sturer Nichtsnutz.
Lediglich in Ländern der Dritten Welt weiß man seine Qualitäten
noch zu schätzen.

Aber auch in Europa besinnen sich manche darauf, dass der Esel
immer noch die effizienteste und nachhaltigste Form des Transports
ist. Die Welttierschutzgesellschaft hat deshalb (in zeitlicher Nähe
zum Internationalen Tag der Arbeit) den 8. Mai gewählt, um zu
zeigen, dass einer der härtesten Arbeiter der Welt immer noch der
Esel ist.
 
 

 
Workshop im Waldhaus am Sonntag, 1. Mai
Anmelden bis 28. April

Im Wald, zwischen Laub,
vom Herbstregen aufgeweicht
ein Pizzakarton.

Dies ist ein Haiku, in dem es (unter anderem) um den Wald geht. Haikus sind traditionelle japanische Gedichte. Sie bestehen gerne aus drei Wortgruppen von fünf – sieben – fünf Lauteinheiten und gelten als kürzeste Gedichtform der Welt.

Am Sonntag, 1. Mai, von 14 bis 18 Uhr lädt das Waldhaus zum Workshop „Haikus schreiben im Wald“ ein. Er soll zu einem besonderen Dialog mit der Natur anregen. Der Referent Mathias Dumbs ist Japankenner, Justitiar, Dichter und Mitglied der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Freiburg-Matsuyama.

Einleitend führt er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Tradition des Haiku heran. Sie lernen dessen typische Form und Beispiele kennen. Danach sammeln sie im Wald Natureindrücke und „verdichten“ sie in eigenen Worten zu Haikus. Abschließend besteht die Möglichkeit, sich über die Ergebnisse auszutauschen.

Teilnahmebeitrag: 20 Euro. Schreibzeug und -unterlage bitte mitbringen. Anmeldungen bis Donnerstag, 28. April, beim Waldhaus (Tel. 0761/89647710, info@waldhaus-freiburg.de).
 
 



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