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Dienstag, 21. August 2018
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Veranstaltungen

 
Forum Energiewende zellular
VDE-Gemeinschafts-Studie "Der zelllulare Ansatz" * kommunale Energie Klimaschutz-Konzepte * Mini-HKW mit Brennstoffzellen

Über „Der zellulare Ansatz. Sichere dezentrale Energie fĂŒr GebĂ€ude, Quartiere, Stadt, Region und Land“ berichtet Prof. Dr.-Ing. Rainer Speh vom PrĂ€sidium des Elektrotechnik-Verbands VDE und Chief Technology Officer von Siemens Ltd, Riad, am Samstag, 2. Juli, 10.30 Uhr, UniversitĂ€t Freiburg, Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1015 im KollegiengebĂ€ude 1, beim Samstags-Forum von ECOtrinova e.V., KlimabĂŒndnis Freiburg, VDE-SĂŒdbaden sowie Weiteren. „Energiequartiers- und Klimaschutzkonzepte in der Region aktuell“ stellt zuvor Christian Neumann, econsult neumann, Freiburg, vor. „Brennstoffzellen-Mini-BHKW – Strom erzeugende Heizungen“ ist Thema von Thomas Basler, SenerTec Center SĂŒdbaden, Schopfheim. - Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.


Die Studie „Der zellulare Ansatz. Grundlage einer erfolgreichen, regionenĂŒbergreifenden Energiewende“ des VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. zusammen mit Hochschulen, Industrie und Energieunternehmen beinhaltet eine intelligente Strategie fĂŒr eine umfassende hocheffiziente Energiewende von unten. Diese baut auf „Energiezellen“ ab GebĂ€ude-Ebene auf, die sich gegenseitig austarieren und die verschiedenen Bereiche des Energiebedarfs fĂŒr Strom, WĂ€rme, MobilitĂ€t lokal, regional usw. koppeln. Durch den „zellularen“ Ansatz wird zudem die Ausbaunotwendigkeit fĂŒr Stromnetze deutlich vermindert. Professor Dr.-Ing. Speh, Riad (Riyadh) ist einer der Autoren der Studie. Kurz-Information des VDE e.V. zur Studie auch bei uns/ECOtrinova.

In der Region Freiburg sind inzwischen ein ganze Reihe öffentlich geförderter kommunaler Energiequartiers- und Klimaschutzkonzepte durchgefĂŒhrt bzw. in Erstellung. In mehreren Kommunen arbeiten bereits u.a. KfW-geförderte Sanierungsmanager. Dipl.-Ing. Christian Neumann hat mehrere solcher Konzepte in der Region Freiburg bearbeitet und hat Einblick in weitere. Die Konzepte sollten flĂ€chendeckend erstellt werden.

Strom erzeugende Heizungen (Mini-BHKW) mit langlebigen hocheffizienten Brennstoffzellen, also mit elektrochemischer „kalter Verbrennung“ statt Motoren, sind seit Kurzem bei mehreren großen Anbietern fĂŒr Einfamilien- und kleine MehrparteienhĂ€user auf dem Markt. Erste Anlagen sind jetzt bei Freiburg in Betrieb. Thomas Basler von Senertec SĂŒdbaden berichtet ĂŒber diese erfreuliche Entwicklung und stellt anschließend eine Anlage vor Ort vor.
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Von Insektenhotels bis zu Schumann-Liedern
Die Termine des Waldhauses vom 19. Juni bis 2. Juli (Kalenderwochen 25 und 26)



Sonntag, 19. Juni, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss 17. Juni
Sonntagswerkstatt: Wir bauen Insektenhotels aus Holzkisten
Aus einer alten Holzkiste und Naturmaterial, das wir gemeinsam im
Wald sammeln, entstehen mit Fantasie und etwas handwerklichem
Geschick die schönsten UnterkĂŒnfte fĂŒr fliegende NĂŒtzlinge. Die
Teilnehmer und Teilnehmerinnen erfahren, was Wildbienen & Co
alles fĂŒr die Artenvielfalt in der Natur tun und warum sie mit den
selbstgebauten Behausungen dabei unterstĂŒtzt werden.
Referent: Markus Stickling, Biologe und NaturpÀdagoge.
Teilnahmebeitrag: 12 Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 30 Euro.

Sonntag, 19. Juni, 14 bis 15.30 Uhr
Sonntagsspaziergang: BĂ€ume bestimmen
Bei einem Spaziergang rund ums Waldhaus lernen die Teilnehmer
und Teilnehmerinnen hiesige BĂ€ume anhand botanischer Merkmale
zu bestimmen. Außerdem erfahren sie viel ĂŒber die Heilkraft der
BĂ€ume, wie sie frĂŒher in der Volksheilkunde genutzt wurde und bis
heute in der Naturheilkunde und der Medizin eingesetzt wird.
Referentin: Martine Schiller, Gesundheitspraktikerin und
Heilpflanzenexpertin. Teilnahmebeitrag: 3 Euro. Ohne Anmeldung.

Sonntag, 19. Juni, 15.30 bis 16.30 Uhr
Musik im Sonntags-Café: Duo Klak
Eine ungewöhnliche musikalische Besetzung spielt fĂŒr die Besucher
und Besucherinnen im Waldhaus-Café. KLAK nennt sich das
Freiburger Profi-Duo Brigitte Weigmann und Axel Traub, das in
eigenen Arrangements fĂŒr Klarinette und Akkordeon zu einem
Streifzug durch verschiedene Stilrichtungen von Tango nuevo und
Musette bis Jazz einlÀdt.
Eintritt frei, freiwillige Spenden fĂŒr die Musiker.

Sonntag, 26. Juni, 14 und 16 Uhr
FrÀulein Brehms Tierleben
Das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische bedrohte Tierarten stellt
diesmal im Waldhaus Canis lupus, den Wolf (14 Uhr), und Lynx lynx,
den Luchs (16 Uhr), vor. FĂŒr neugierige Erwachsene und Kinder ab 8
Jahren; es gelten relative Eintrittspreise, orientiert am Richtwert von
9 Euro fĂŒr Erwachsene und 4,20 Euro fĂŒr Kinder. Mit der Freiburger
FamilienCard ist der Eintritt frei.
Info und Kartentelefon: 0761/89647710, www.brehms-tierleben.com.
Eine Kooperation von Wildwege e.V., Stiftung Waldhaus und Stiftung
FrÀulein Brehms Tierleben. Nach Absprache an Montagen nach den
Sonntagsvorstellungen auch fĂŒr Schulklassen (Tel. 0171/4941169).

Sonntag, 26. Juni, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 22. Juni
Familienbacktag mit BĂŒschelebinden
Mit selbst gesammelten KrÀutern backen die Teilnehmer eine
Sommerpizza im Ofen und suchen zum Nachtisch Waldbeeren. Am
Ende werden fĂŒr den nĂ€chsten Backtag Reisig gesammelt und neue
BĂŒschele gebunden. Der Backofen steht draußen, daher kleiden Sie
sich und Ihre Kinder bitte dem Wetter entsprechend.
Referenten: Markus SchÀfer, Holzer-Permakultur-Praktiker, und Jutta
Schulz, Heilpraktikerin. Teilnahmebeitrag inklusive Mahlzeit 12 Euro,
Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen
8 Euro, Familien 25 Euro.

Samstag, 2. Juli, 14 bis 17 Uhr // Anmeldeschluss 28. Juni
Staudenhalter fĂŒr den Garten aus der GrĂŒnholzwerkstatt
An diesem Nachmittag können die Teilnehmenden im Waldhaus am
Schneidesel mit dem Ziehmesser aus frischem Eichen- oder
Kastanienholz und Weidenruten schöne, langlebige Staudenhalter
fĂŒr den Garten herstellen. Zum Behalten oder Verschenken!
Referent: Markus SchÀfer, Holzer-Permakultur-Praktiker, Fachwart
fĂŒr Obst-, Gartenbau und Landschaft und Streuobst-PĂ€dagoge.
Teilnahmebeitrag: 20 Euro inkl. Material, Kinder ab 12 Jahren in
Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 14 Euro.

Sonntag, 3. Juli, 11 bis 16 Uhr // Anmeldeschluss 28. Juni
Waldhaus-Wanderung: Die Natur und Kultur des Schauinslands
Eine Rundwanderung um den Gipfel des Freiburger Hausbergs fĂŒhrt
zu den landschaftlichen, botanischen und kulturellen Besonderheiten
des grĂ¶ĂŸten Freiburger Naturschutzgebiets. Die Teilnehmenden
machen sich mit Wanderleiter Gerd SĂŒĂŸbier auf die Suche nach
Spuren der Eiszeit und entdecken die Vielfalt der Flora am Wegrand.
Die Arbeit von Köhlern, Bergknappen und Bauern hat den
Schauinsland geprÀgt: Es werden MeilerplÀtze, Bergwerkshalden,
Wiesen und Weidbuchen untersucht. Bei einem Besuch des 400
Jahre alten Schniederlihofs bekommt man eine Vorstellung vom
harten Leben der Bergbauern frĂŒherer Tage. Bitte an
witterungsgemĂ€ĂŸe Kleidung, festes Schuhwerk und Proviant denken!
Teilnahmebeitrag (inkl. Eintritt und FĂŒhrung Schniederlihof): 14 Euro,
ab 12 Jahren 7 Euro, Familien 36 Euro. Treffpunkt und Start:
Eingang der Bergstation der Schauinslandbahn.

Samstag, 2. Juli, 19.30 Uhr
„SchlĂ€ft ein Lied in allen Dingen“: Liederabend mit Werken von
Liszt und Schumann
Bei diesem Benefizkonzert mit André Schann, Tenor, und Florian
Metz, Klavier, erklingen zum Auftakt von Franz Liszt vertonte
Gedichte von Goethe, Schiller und Hugo. Im Anschluss wird Robert
Schumanns Vertonung der zwölf Eichendorff-Lieder (op. 39) zu
hören sein, ein Höhepunkt des zyklischen Liedschaffens. Besonders
im Eichendorffschen Liederkreis kommt das tiefe Empfinden von
Wald und Natur zum Ausdruck.
Der Eintritt von 14 Euro und freundliche Spenden kommen Projekten
mit unbegleiteten minderjĂ€hrigen FlĂŒchtlingen im Waldhaus zugute.


Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und
feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote fĂŒr Schulklassen gibt es nach
Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren Öffnungszeiten hinaus. Info unter
Tel. 0761/89647710 oder www.waldhaus-freiburg.de.
 
 

Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Thomas Rees / Foto: Wladhaus Freiburg
 
Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Viele kennen die Skulpturen des Freiburger HolzkĂŒnstlers
Thomas Rees, wie die „Waldmenschen“ oder das „Mycelium“
hinter dem Waldhaus. Am Samstag, 11. Juni, 9 bis 18 Uhr
gibt es nun erstmals die Gelegenheit unter seiner fachlichen
Anleitung aus knorrigen Stammabschnitten oder dicken Ästen
eigene Skulpturen zu schaffen. Der Kurs findet in der
GrĂŒnholzwerkstatt des Waldhauses statt. Das Holz wird
gestellt oder kann mitgebracht werden. Die Teilnahme kostet
69 Euro. Anmeldeschluss ist Freitag, 3. Juni.
 
 

 
„Das WohngebĂ€ude als zukunftsfĂ€hige Energiezelle“
Strom erzeugen, speichern, nutzen

Am Montag, den 13.06.2016 um 19.30 Uhr referiert im Gasthaus SchĂŒtzen Niklas Kreifels vom Fraunhofer ISE zum Thema „Strom erzeugen, speichern, nutzen: Das WohngebĂ€ude als zukunftsfĂ€hige Energiezelle“. In seinem Vortrag geht es um die Wirtschaftlichkeit und die Betriebsweisen mehrerer Stromerzeuger wie PV-Anlage und BHKW, die mit mehreren stromverbrauchenden GerĂ€ten sowie Stromspeichern im WohngebĂ€ude verbunden sind.

Niklas Kreifels ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Intelligente Energiesysteme" des Fraunhofer ISE. Dort beschĂ€ftigt er sich mit BetriebsfĂŒhrungsstrategien dezentraler Energiesysteme in einem energiewirtschaftlichen Kontext.

Die Veranstaltung findet im Hotel Gasthaus SchĂŒtzen, SchĂŒtzenallee 12 in Freiburg statt und zwar um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

Veranstalter ist die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG mit Sitz in Freiburg. Sie ist eine unabhĂ€ngige, von BĂŒrgern gegrĂŒndete Energiegenossenschaft. Ihre wichtigste Zielsetzung sieht sie darin, die Entwicklung einer nachhaltigen, dezentralen und fairen Energieversorgung mit BĂŒrgerbeteiligung voranzubringen.

GegrĂŒndet 2006 kann die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft erfolgreich auf zehn Jahre zurĂŒckschauen. Sie nimmt gerade ihre achte Energieanlage, eine Photovaltikanlage auf dem Dach eines Jungbauernhofs in Kirchzarten mit 29,9 kWp in Betrieb. Davor waren es PV-Anlagen auf der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins Sektion Freiburg Breisgau und dem VereinsgebĂ€udes des TSV Alemannia ZĂ€hringen e.V., Freiburg.

Da Photovoltiakanlagen und BHKWs wirtschaftlich sich nur noch betreiben lassen, wenn der erzeugte Strom vor Ort genutzt wird, geht die Genossenschaft konsequent mit ihren aktuellen Projekten in diese Richtung. Letztlich mĂŒssen die Anlagen wie kleine virtuelle Kraftwerke betrieben werden, damit Erzeugung und Nutzung möglichst miteinander in Einklang gebracht werden können. Dies ist Anlass und Hintergrund fĂŒr den Vortrag von Niklas Kreifels.
 
 

Karlsruhe: Vortrag ĂŒber Ambrosie im Rathaus Neureut
Foto: Landesamt fĂŒr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (C. Michels)
 
Karlsruhe: Vortrag ĂŒber Ambrosie im Rathaus Neureut
Die Pflanze, ihre Verbreitung und ihre Problematik

Die Pollen der Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) können bereits in geringer Konzentration starke Allergien auslösen. Die sehr widerstandsfĂ€hige, hier nicht heimische Pflanze muss daher konsequent bekĂ€mpft werden. Wie das gehen kann, will der stĂ€dtische Umwelt- und Arbeitsschutz am Donnerstag, 9. Juni, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Neureut bei einer kostenlosen Veranstaltung demonstrieren. Zu der etwa zweistĂŒndigen Schulung ist unter Telefon 0721/133-3101 oder per Mail an umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de Anmeldung erforderlich.

Die Ambrosie profitiert stark vom Klimawandel und wĂ€chst bevorzugt auf offenem Boden und an StraßenrĂ€ndern. Samen werden oft ĂŒber Vogelfuttermischungen verteilt und können bis zu 40 Jahre im Boden ĂŒberdauern. Die Pflanzen sollten noch vor der BlĂŒte ausgerissen werden, am besten mit Handschuhen zum Schutz der Haut, denn auch diese kann gereizt werden. Ambrosien mĂŒssen ĂŒber den HausmĂŒll entsorgt werden und sollten nicht auf dem Kompost landen.

Der Umwelt- und Arbeitsschutz hat im vergangenen Jahr ein Projekt gestartet, mit dem die beste Methode zur Beseitigung der Ambrosie gefunden werden soll. Mit UnterstĂŒtzung der Landesanstalt fĂŒr Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) wurden im vorigen Jahr Vorkommen an der Linkenheimer Landstraße mit unterschiedlichen Methoden behandelt. Eine FlĂ€che wurde im normalen Pflegeabstand gemĂ€ht, an einer anderen wurden die Pflanzen von Hand ausgerupft, an einer dritten wurden sie mit heißem Wasser verbrĂŒht. Dabei hat es sich herausgestellt, dass Ausreißen und VerbrĂŒhen erfolgreicher sind als MĂ€hen und weniger Ambrosienexemplare ĂŒberlebten. Dieses Jahr soll das Projekt fortgesetzt werden, um noch bessere Aussagen treffen zu können.
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Freiburg als Zwischenstopp fĂŒr den Electric Marathon 2016
Von der Ukraine bis nach Monaco in 13 Tagen

Am Sonntag, 29. Mai werden ab 12:30 Uhr fĂŒnf Elektro-Autos auf dem Vorplatz des Konzerthauses Freiburg erwartet. Dort „tanken“ die Teilnehmer des Electric Marathon an mobilen Ladestationen und machen sich gegen 15:30 Uhr wieder auf die Strecke in Richtung Luzern in der Schweiz. Die drei Tesla Model S, der Chevrolet Volt und der BMW i8 kommen aus der Ukraine, Estland, Schweden und Tschechien.

Thomas Stoffel, Leiter Wirtschaftsförderung, FWTM, heißt die Elektro-Autos herzlich willkommen: „Wir freuen uns, dass der Electric Marathon 2016 Zwischenstation in der Green City Freiburg macht. Das Engagement der Rallye fĂŒr nachhaltige und umweltfreundliche MobilitĂ€t ist bemerkenswert. Durch diese Veranstaltung gewinnt E-MobilitĂ€t weiter an Aufmerksamkeit.“

Der Electric Marathon findet jĂ€hrlich statt und durchquert Europa von Ost nach West – vom ukrainischen Lemberg bis nach Monte Carlo in Monaco. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat traditionell FĂŒrst Albert von Monaco inne. Bei der Rallye geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, möglichst zu einer festgeschriebenen Uhrzeit am Zielpunkt anzukommen.

Der Electric Marathon dauert 13 Tage (22. Mai - 3. Juni) und verlĂ€uft ĂŒber 3.000 km durch 10 LĂ€nder. Die Rallye fĂŒhrt durch Lemberg und Krakovets (Ukraine), Rzeszow und Wieliczka (Polen), Ostrava und Brno (Tschechische Republik), Bratislava und Ć amorĂ­n (Slowakei), Wien, Linz und Salzburg (Österreich), MĂŒnchen, Augsburg, Stuttgart und Baden-Baden (Deutschland), Straßburg (Frankreich), Freiburg (Deutschland), Luzern und Bellinzona (Schweiz), Mailand, Parma, Florenz, Bologna, Larderello, Pomarance, Pisa und Genua (Italien), Menton (Frankreich). Der Electric Marathon endet in Monte Carlo, Monaco, wo FĂŒrst Albert persönlich die Gewinner ehren wird.
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Reiterflohmarkt auf dem Mundenhof am 30. April
Am kommenden Wochenende (30. April und 1. Mai) findet ein
Reitturnier des Reitclubs 99 beim Mundenhof statt. statt. Passend
dazu gibt es am Samstag, 30. April, von 10 bis 17 Uhr einen
Reiterflohmarkt im KonTiKi-Innenhof. Kinder können zwischen 12
und 13.30 Uhr Pferde putzen und fĂŒhren. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt ist frei. Wer einen Marktstand aufmachen will, kann sich
unter Tel. 0174/3255411 oder 0151/18943835 anmelden. Bei
schlechtem Wetter findet der Flohmarkt in der KonTiKi-Scheune auf
dem Mundenhof stat
 
 

 
Vielfalt genießen!
4. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt am 30. April 2016 von 10-15 Uhr beim Mundenhof (Freiburg)

Am Samstag, 30. April veranstaltet ProSpecieRara einen Setzlingsmarkt am
Mundenhof. Hier bekommt jeder Hobby- und BalkongÀrtner was das Herz begehrt
und was es in keinem Gartencenter gibt: Eine große Auswahl traditioneller
GemĂŒsesorten, die besonders geeignet sind fĂŒr jeden Hausgarten Diese Sorten sind
vor allem auch kulinarisch ein Genuss – sie wurden nicht fĂŒr eine möglichst lange
Lagerung oder eine industrielle Verarbeitung gezĂŒchtet, sondern fĂŒr ihren guten
Geschmack! Besondere KrÀuter und Stauden sowie Saatgut runden das Angebot ab.

Die Pflanzen werden ökologisch produziert und alle Sorten sind samenfest, d.h.
man kann sie selber weiter vermehren. Bei den zumeist im Handel verkauften
Hybridsorten ist das nicht mehr möglich.

Weiterhin kann man sich auf unserem Markt informieren ĂŒber die verschiedenen
Möglichkeiten, selber etwas gegen den Verlust der Kulturpflanzenvielfalt zu
unternehmen. Und fĂŒr Kinder wird es ein besonderes Programm geben!

Außerdem haben wir noch ein kleines Geschenk fĂŒr alle GĂ€rtner und GĂ€rtnerinnen:
Auf der Internetseite von ProSpecieRara kann man sich einen Gutschein fĂŒr einen
Setzling ausdrucken und diesen auf unserem Markt einlösen!
(www.prospecierara.de, Stichwort Setzlingsmarkt, link unter dem Artikel)

Über ProSpecieRara
ProSpecieRara ist eine gemeinnĂŒtzige Gesellschaft fĂŒr den Erhalt alter
Kulturpflanzen. Mit Hilfe eines Netzwerks aus SortenbetreuerInnen, SchaugÀrten,
GĂ€rtnereien und HĂ€ndlern halten wie die vom Aussterben bedrohten Sorten lebendig
und machen sie wieder fĂŒr alle verfĂŒgbar.
 
 



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