oekoplus - Freiburg
Montag, 19. August 2019
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Veranstaltungen

 
Mini-Solaranlagen - einfach einstecken und Sonne ernten ?
Der Förderverein für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl e.V. lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Einsatz von Balkonsolarmodulen ein:

Freitag, den 22. Juni 2018, 19.30 Uhr
79369 Wyhl, MĂĽhlenweg 11
Vereinsheim des Hundesportvereins

Dipl.-Ing. Wolfgang Müller, Geschäftsführer des SIZ Solar Info Zentrums in Neustadt an der Weinstraße wird in einem verständlichen Vortrag über solare Steckdosenmodule interessante Wege zur unabhängigen Stromversorgung vorstellen.

Wolfgang Müller ist seit vielen Jahren die treibende Kraft bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), um die Balkonsolarmodule in die Kommunen und Städte zu bringen und einen Massenmarkt zu eröffnen. Der Wyhler Förderverein für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl möchte jedem Balkonbesitzer nun die Nutzung der Solarenergie leicht machen.

Im Anschluss an die öffentliche Vortragsveranstaltung mit einer anschließenden Diskussion findet die interne jährliche Generalversammlung des Fördervereins für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl statt.
 
 

Sonntagsöffnung zum Nachhaltigkeitsziel „Geschlechter Gleichheit
Ă–kostation Freiburg / Foto: Ă–kostation
 
Sonntagsöffnung zum Nachhaltigkeitsziel „Geschlechter Gleichheit"
am 10.06.2018 von 14:00 bis 17:00

Welche Geschlechterklischees tragen wir in uns? Warum braucht es ein Coming Out und was bedeutet eigentlich Transidentität? FLUSS e.V. ist ein seit 1996 bestehender Verein, der Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung leistet. In Kurzworkshops und an Thementischen werden wir uns methodisch mit der Vielfalt von Geschlecht und deren gesellschaftlichen Auswirkungen befassen.

- In Kooperation mit: FLUSS - Freiburgs Verein fĂĽr Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung e.V. und Laura Quast und Larissa Titelius vom Team der Ă–kostation
- Ein Beitrag zum UN-Nachhaltigkeitsziel 5 „Geschlechter Gleichheit“
- Eine Veranstaltung im Rahmen der Nachhaltigkeitstage Baden-WĂĽrttemberg und ist Teil der Reihe "17 lokale Veranstaltungen - 17 globale Nachhaltigkeitsziele"(SDGs).

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Ă–ffentliche Vorstellung der Mieterstrom-Solaranlage schwereLos!
Solardach / Quelle: Solar-BĂĽrger-Genossenschaft eG
 
Ă–ffentliche Vorstellung der Mieterstrom-Solaranlage schwereLos!
Am 13. Juni 2018 um 19:30 Uhr findet im Gutleutmatten in Freiburg eine Informationsveranstaltung zum Thema Mieterstrom statt. Sie ist verbunden mit der Eröffnungsfeier und einer Erklärung und Führung zur ersten Mieterstromanlage in Freiburg nach dem neuen EEG. Veranstalter ist die Solar-Bürger-Genossenschaft eG aus Freiburg.

Die jĂĽngste Solarstromanlage der Solar-BĂĽrger-Genossenschaft eG, eine BĂĽrgerenergiegenossenschaft mit Sitz in Freiburg, ist eine Mieterstromanlage. Sie ging im April 2018 mit insgesamt 27 kWp ans Netz und versorgt bereits die ersten frisch eingezogenen Bewohner des Wohnprojekts schwereLos im Gutleutmatten mit Photovoltaikstrom. Insgesamt werden es bald 60 Bewohner und Bewohnerinnen sein. Die PV-Anlage ist die erste Anlage, die in Freiburg nach dem neuen Mieterstromgesetz umgesetzt wurde und ans Netz gegangen ist.

Die Solar-Bürger-Genossenschaft lädt Interessierte zu der offiziellen Einweihung ein. Sie können sich über das neue Mieterstromgesetz, die kostenlose Beratungsmöglichkeiten der Stadt bei Interesse an der Installation einer PV-Anlage sowie die Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten durch die Solar-Bürger-Genossenschaft eG informieren. Nach einer kurzen Führung und Information über das Projekt will die Bürgerenergiegenossenschaft mit Interessierten und anwesenden Mitgliedern auf die Anlage anstoßen. Ein kleiner Snack wird angeboten.

Zur Einweihung sind alle Interessierten herzlich eingeladen! Die Informationen und die Eröffnungsfeier finden vor Ort im Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts schwereLos statt: Arne-Torgersen-Str. 7, 79115 Freiburg i. Br., der Zugang ist barrierefrei, die Veranstaltung kostenlos.
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Tag der offenen Gärten
am 10.06.2018 von 11:00 bis 17:00

An diesem Sonntag sind Sie eingeladen, einen Blick in Freiburger Gärten zu werfen: öffentliche und Privatgärten sowie der Botanische Garten und der Biogarten der Ökostation öffnen ihre Tore und bieten für Besucher*innen Führungen, Fachinformationen und teilweise auch ein Kinderprogramm an.

Im Biogarten wird das Projekt "Freiburg blĂĽht auf" vorgestellt. Samen, Setzlinge und vorgezogene quadratisch, praktisch, bunte kleine vorgezogene "WiesenstĂĽckchen" (20 x 20 cm) zur BegrĂĽnung von neuen Baumscheiben

- Ute Unteregger und Fritz Thier und Team der Ă–kostation
- In Zusammenarbeit mit den "Freiburger Gärten", einer Kooperation mit der Architektenkammer Freiburg

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Beratungswoche zu Blockheizkraftwerken vom 5. bis 8. Juni
im Beratungszentrum Bauen und Energie (BZBE) im Rathaus im Freiburg-StĂĽhlinger

Vortrag, Beratungen und eine Besichtigungstour - Anmeldungen ab sofort möglich

Ob Neubau oder Altbau – kaum ein Thema fordert Bauherrschaften so sehr wie die Frage: „Welche Heizung passt zu mir?“ Gut also, sich dieser Frage weit vor Einbruch des Winters widmen. Eine Möglichkeit, Raumwärme plus Warmwasser und gleichzeitig noch Strom zu erzeugen, bieten Blockheizkraftwerke, kurz BHKW. Generell gelten sie als energieeffizient und klimafreundlich und sind vor allem für Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich interessant. Mit zwei Informations- und Beratungswochen will die Stadt Freiburg dieser umweltschonenden und effizienten Technologie den Weg ebnen. Die erste Beratungswoche findet von Dienstag, 5. bis Freitag, 8. Juni statt.

Die Stadt Freiburg informiert mit einem Vortrag, einer Besichtigungstour und kostenlosen Beratungsgesprächen zu allen Sanierungsvorhaben, besonders aber zum Heizungsaustausch. Interessierte Bürgerinnen und Bürger Vertreterinnen und Vertreter von Wohneigentümergemeinschaften erhalten von zertifizierten Energieberaterinnen und -beratern nicht nur bei technischen Fragen Unterstützung. Auch Informationen zu Fördermöglichkeiten und gesetzlichen Vorgaben stehen zur Verfügung.

„Der Einsatz von BHKWs im Wohneigentum kommt der CO2-Bilanz unserer Stadt zu Gute und bietet vor allem in Mehrfamilienhäusern auch Vorteile im Hinblick auf einen
wartungsarmen und wirtschaftlichen Betrieb“, erklärt Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik und erinnert an die wichtigen Klimaschutzziele der Stadt. Ein zentrales Ziel der nächsten Jahre ist unter anderem eine massive Senkung des Gebäudeenergiebedarfs. Dies ist nur mit einer Wende in der Wärmeversorgung zu erreichen, da in Privathaushalten etwa 85 Prozent der Energie für Heizung und Warmwasserbereitung benötigt wird und hier folglich das größte Einsparpotenzial besteht.

BHKW überzeugen nicht nur durch eine bessere Energieeffizienz, sondern können auch mit klimafreundlichen Treibstoffen betrieben werden. Grund genug für Freiburg, die Technologie und ihre Vorteile bekannter zu machen.

Die Beratungswoche bietet viele Informationen rund um das Thema BHKWs an. Am Dienstag, 5. Juni, findet um 17 Uhr ein Vortragsabend zu „BHKW im Mehrfamilienhaus“ im Konferenzsaal Schauinsland (EG) im neuen Rathaus im Stühlinger, Fehrenbachallee 12, statt.

Am Donnerstag, 7. Juni, beraten ab 14 Uhr zertifizierte Energieberater kostenlos und unabhängig zu allen Sanierungsvorhaben, besonders zu BHKWs, im Technisches Rathaus, BZBE, (EG), Fehrenbachallee 12, Freiburg.

Und wer sich ein BHKW „zum Anfassen“ wünscht, kann am Freitag, 8. Juni, um 17 Uhr an der geführten Besichtigung zu einem sanierten Objekt mit BHKW teilnehmen. Der Treffpunkt wird in der Anmeldebestätigung mitgeteilt.

Anmeldungen sind ab sofort wird unter www.energieagenturfreiburg.de oder telefonisch unter 79177-22 möglich.

Zudem können sich Interessierte für eine individuelle Erstberatung zu ihren Sanierungsvorhaben unter www.energieagentur-freiburg.de anmelden.
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Insektensommer startet - Naturfreunde sollen Sechsbeiner zählen
Lederwanze / Foto: NABU/Helge May
 
Insektensommer startet - Naturfreunde sollen Sechsbeiner zählen
Kostenlose App zum neuen Citizen-Science-Projekt des NABU hilft beim Bestimmen und Zählen der Insekten

Berlin – Zähl mal, was da krabbelt und flattert: Am 1. Juni startet der NABU sein neues Citizen-Science-Projekt „Insektensommer“. Es ist die erste bundesweite Insektenzählung in Deutschland. Naturfans sind dazu aufgerufen, in ihrer Umgebung vom 1. bis zum 10. Juni sowie vom 3. bis zum 12. August Insekten zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.

„Mit dem Insektensommer wollen wir auf die enorme Bedeutung der Insekten aufmerksam machen – eine Tiergruppe, die leider stark gefährdet ist“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „Jeder kann mithelfen, Daten zur Artenvielfalt und Häufigkeit der Insekten zu sammeln. Jedes Insekt zählt!“ In Deutschland gibt es nach Schätzungen 33.000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor.

Hilfe beim Bestimmen und Zählen bietet die neue App „Insektenwelt“, die der NABU zum Start des Insektensommers entwickelt hat. „Die Besonderheit der App ist eine fotografische Erkennungsfunktion“, sagt Daniela Franzisi, NABU-Insektenexpertin. „So können die Tiere einfach und schnell mit dem Smartphone fotografiert und automatisch erkannt werden.“ Außerdem bietet die App ausführliche Insektenporträts der 122 bekanntesten Arten, die in Deutschland vorkommen. Zum Start des Insektensommers am 1. Juni wird die App kostenfrei unter www.NABU.de/apps erhältlich sein.

Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling ­– beim Insektensommer soll jeder Sechsbeiner gemeldet werden. Auf acht in Deutschland häufig vorkommende Arten soll bei der Zählung vom 1. bis 10. Juni aber besonders geachtet werden: Die Tagfalter Admiral und Tagpfauenauge, die Gemeine Florfliege, die Steinhummel, der Asiatische Marienkäfer, die Hainschwebfliege, die Blutzikade sowie die Lederwanze.

Beobachten und zählen kann man fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich, Bach oder Fluss. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gezählt wird eine Stunde lang.

„Um viele Insekten zu sehen, ist ein sonniger, warmer, trockener und möglichst windstiller Tag am besten geeignet“, sagt NABU-Daniela Franzisi.

Der NABU engagiert sich seit Jahren für den Schutz der Insekten. Sie sind unverzichtbar für unser Ökosystem, tragen zur Vermehrung von Pflanzen sowie zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Studien zeigen, dass die Insekten in Deutschland deutlich zurückgehen. Intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und die Ausräumung der Landschaft sind nur einige Gründe für den Insektenschwund.

Die Daten der Zählaktion Insektensommer werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.
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Bienensonntag auf dem Mundenhof am 10. Juni
Vom BlĂĽtenstaub zum Honig

Für Menschen zählt der Sonntag zum Ruhetag, die Bienen hingegen arbeiten ohne Unterbrechung fleißig weiter. Wie sie ihren Sonntag verbringen, was sie leisten, womit sie ihren Nachwuchs versorgen und vieles mehr verrät der Bienensonntag am 10. Juni auf dem Mundenhof. Er findet seit 2005 jährlich in Kooperation mit dem Imkerverein Freiburg statt.

Von 11 bis 17 Uhr gibt es am Bienenhaus im Eingangsbereich des Tier-Natur-Erlebnisparks wissenswerte Infos rund um die emsigen Fluginsekten. Imkerinnen und Imker beantworten Fragen und bieten halbstündlich Führungen an. Schmerzhafte Stiche braucht dabei niemand zu fürchten: Die Besucherinnen und Besucher können sich im Imkeranzug dem Bienenvolk nähern. Dabei erfahren sie zum Beispiel, wie sich Königin, Arbeiterin und Drohne unterscheiden, womit die Brut gefüttert wird und was mit den Bienen im Winter passiert.

Am Stand der Badenova können Kinder und Erwachsene Nistkästen für Wildbienen bauen. Das Museum Natur und Mensch, das derzeit die Ausstellung „Mensch Biene!“ zeigt, lädt zum Basteln von Samenbomben ein. Und der Naturschutzbund (NABU) Freiburg informiert über die verschiedenen Wildbienenarten. Vom Nutzen der Bienen kann man sich auch mit einer Kostprobe überzeugen: Am Bienenhaus gibt es frischen Honig vom Mundenhof und Produkte aus Honigwachs zu kaufen.

Josef Guttmann vom NABU hält um 14 Uhr einen Vortrag über „Hummeln und Honigbienen – ein Leben für einen Sommer und für das ganze Jahr“. Mundenhof-Leiterin Susanne Eckert führt dann um 15 Uhr durch den Bienengarten und erklärt um 16 Uhr anhand der Blumenwiese im Bienengarten, wie wichtig heimische Wildpflanzen für die Insektenwelt sind.
 
 


Arbeiten mit Naturfarben / Foto: Veranstalter
 
"Wir treiben es bunt" - Naturfarben Workshop
am 08.06.2018 von 15:00 bis 18:00

Ton, Lehm und Kohle sind Klassiker der Naturfarben in Ocker- und Grautönen. An diesem Nachmittag wird diese Palette mit bunten Naturfarben aus Pflanzen erweitert. In unseren Gärten und an Wegrändern wachsen Pflanzen, die auch bei einfacher Verarbeitung und unter Einfluß von Säuren oder Basen eine erstaunliche Farbvarianz hervorbringen. Heimische Färberpflanzen werden vorgestellt, die Farbgewinnung und die Konservierung der Farben. Beim Experimentieren und Ausprobieren wird der Kreativität freien Lauf gelassen.

In den Pausen können der Garten, die Heilpflanzenbeete und natürlich das Färberpflanzenbeet der Ökostation genauer unter die Lupe genommen werden.

- Treffpunkt: im Garten der Ă–kostation
- Leitung, Jutta Schumacher, Ă–kostation
- die notwendigen Utensilien werden gestellt
- 27.00 € / TeilnehmerIn
- Anmeldung unbedingt erforderlich!

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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