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Donnerstag, 13. Juni 2024
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Veranstaltungen

 
Spaziergang zur Gebäudebegrünung in Waldsee
Rekordtemperaturen, Tropennächte und immer längere Trockenperioden: Der Klimawandel hat sich letzten Sommer in Freiburg deutlich gezeigt. Begrünte Gebäude helfen bei der Anpassung und tragen zum Klimaschutz bei. Wie das konkret aussehen kann, zeigt die Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Freiburg, Verena Hilgers, bei einem Spaziergang durch das Klimaquartier Waldsee am Montag, 22. Mai, um 17 Uhr.

Dach- und Fassadenbegrünungen helfen nicht nur dem Klimaschutz, sondern bieten zahlreiche weitere Vorteile: Im Sommer erwärmen sich die Gebäude weniger stark und verdunstetes Wasser an der Oberfläche der Blätter kühlt aktiv die Umgebung. Außerdem schützen Pflanzen, wenn sie fachgerecht gepflanzt und gepflegt werden, die Häuser vor Korrosion.

Gemeinsam mit dem Spezialisten für vertikale Begrünung Florian Freutel besichtigt die städtische Klimaanpassungsmanagerin Begrünungsbeispiele im Klimaquartier Waldsee, gibt Hinweise zu Fördermitteln und beantwortet alle Fragen rund um das Thema. Interessierte können sich per Mail an klimaquartier@stadt.freiburg.de mit dem Betreff „Begrünungsspaziergang“
anmelden. Der Treffpunkt ist an der Ecke Möslestraße/Oberrieder Straße.

Mehr Informationen über das Projekt „Unser Klimaquartier Waldsee“ gibt es online
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Deutschland zählt Kohlmeise, Kleiber und Co.
Stunde der Gartenvögel (c) nabu / Foto: Sebastian Hennigs
 
Deutschland zählt Kohlmeise, Kleiber und Co.
NABU und LBV rufen vom 12. bis 14. Mai zur „Stunde der Gartenvögel“ auf

Berlin – Am kommenden Wochenende dreht sich deutschlandweit wieder alles um Vögel: Vom 12. bis 14. Mai ruft der NABU gemeinsam mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) und der Naturschutzjugend NAJU zum 19. Mal zur „Stunde der Gartenvögel“ auf.

„Wer sich Zeit nimmt und Kohlmeise, Kleiber und Co. eine Stunde lang beobachtet und meldet, hilft nicht nur dem Vogelschutz – er tut auch sich selbst etwas Gutes“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „Mehrere Studien haben gezeigt, dass sich Vogelbeobachtungen sehr positiv auf das Wohlbefinden auswirken.“ So reduziere Vogelgesang beispielsweise psychischen Stress.

Im vergangenen Jahr haben 67.000 Menschen mitgemacht und aus über 44.000 Gärten über 1,5 Millionen Vögel gemeldet. Durch die große Menge an Meldungen können die Ornithologen des NABU über die Jahre Trends bei den Beständen ablesen. Miller: „So können wir nicht nur feststellen, dass Gebäudebrüter wie Mehlschwalbe und Mauersegler zurückgehen, sondern auch, dass Arten wie die Ringeltaube häufiger werden.“

Und so funktioniert die Vogelzählung: Von einem ruhigen Platz im Garten, Park, auf dem Balkon oder vom Zimmerfenster aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachtet werden konnte. Die Beobachtungen können am besten online unter www.stundedergartenvoegel.de gemeldet werden, aber auch per Post oder Telefon – kostenlose Rufnummer am 13. Mai von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157115. Gemeldet werden kann auch mit der kostenlosen NABU-Vogelwelt-App, erhältlich unter www.NABU.de/vogelwelt. Meldeschluss ist der 22. Mai.

Wer zuvor noch etwas üben möchte, findet viele Infos unter www.stundedergartenvoegel.de, darunter Portraits der 40 häufigsten Gartenvögel (www.NABU.de/gartenvoegel), Reingezwitschert – der Vogel-Podcast des NABU: www.NABU.de/vogelpodcast, einen Vogeltrainer (https://vogeltrainer.NABU.de) und Vergleichskarten der am häufigsten verwechselten Vogelarten. Aktuelle Zwischenstände und erste Ergebnisse sind ab dem ersten Zähltag auf www.stundedergartenvoegel.de abrufbar und können mit vergangenen Jahren verglichen werden. Für kleine Vogelexperten gibt es noch bis zum 12. Mai die „Schulstunde der Gartenvögel“. Weitere Informationen dazu unter www.NAJU.de/sdg.
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Für eine klimafreundliche Mobilität: Kampagne „Jetzt oder now“ startet
Fotowettbewerb von Montag, 15. Mai, bis Freitag, 30. Juni

Die Verkehrswende kommt – und einen kleinen Beitrag will die Stadt mit einer neuen Kampagne leisten, die am Montag, 15. Mai, mit einem Fotowettbewerb startet. Dafür können Freiburgerinnen und Freiburger bis einschließlich Freitag, 30. Juni, ihr Lieblingsbild zum Thema klimafreundliche Mobilität einreichen. Egal, ob das Bild den schönsten Radweg zur Arbeit, den Panoramablick aus einer Bahn, den Einkauf mit dem Lastenrad oder eine Entdeckungstour zu Fuß zeigt: Alles, was Mitmachende mit nachhaltiger Mobilität in Verbindung bringen, ist willkommen.

Der Hauptpreis ist ein Fahrrad. Auf den weiteren Plätzen warten Fahrradtaschen, Wanderstöcke, ein VAG-Gutschein sowie Gutscheine für städtische Bäder, Museen und das Theater.

Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken nicht nur hochwertige Preise, sondern auch eine Ausstellung am Museum für Neue Kunst. Außerdem werden ihre Bilder Motive für einen Kalender 2024. Das Siegerfoto erscheint zusätzlich als Postkarte. Die Fotos werden von einer Jury aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt, der VAG und weiteren Personen bewertet. Die vielfältige Besetzung soll einen breit gefächerten Blick auf das Thema ermöglichen. Die besten Bilder werden am Samstag, 22. Juli, bei einer Preisverleihung im Rahmen der Museumsnacht vorgestellt.

Bürgermeister Martin Haag betont die große Bedeutung der Kommunikation zum Thema klimafreundliche Mobilität: „Um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen, muss sich gerade im Verkehr in den kommenden Jahren viel bewegen. Dabei kommt es insbesondere auch auf Verhaltensänderungen in der persönlichen Mobilität an. Der Fotowettbewerb ist eine tolle Aktion, um viele Menschen in der Stadt zu erreichen, zu sensibilisieren und auf die Bedeutung von Klimaschutz im Verkehr aufmerksam zu machen.“

Der Fotowettbewerb ist die erste Aktion der städtischen Kampagne „Jetzt oder now“. Die Kampagne richtet den Blick auf eine klimafreundliche Mobilität, die Nutzen bringt und Spaß macht. Infos und Teilnahme am Wettbewerb unter www.freiburg.de/jetztodernow.

Hintergrund

Die Stadt Freiburg setzt sich seit vielen Jahren für eine klimafreundliche Mobilität ein – sei es durch gut ausgebaute Fuß-und Radwege, verlässliche Stadtbahn- und Busverbindungen oder Sharing-Angebote für Fahrräder, Autos und E-Scooter. Bis zu dem Ziel, bis 2035 eine klimaneutrale Stadt zu werden, bleibt gerade im Verkehrsbereich noch viel zu tun.

Mit dem Klimamobilitätsplan macht Freiburg einen wichtigen Schritt, um die Klimaziele zu erreichen: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen im Verkehrssektor gegenüber 2010 um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Um das zu schaffen, muss der Anteil der Wege, die mit den umwelt- und klimafreundlichen Verkehrsträgern zurückgelegt werden, in Zukunft noch größer werden: Also mehr zu Fuß, mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Singen für Kamele, Märchen, Vorträge
Der Mundenhof feiert am 13. und 14. Mai seine Mongolen-Tage

Manche halten die Mongolei mit ihren Steppen, Wüsten, Bergen für das schönste Land auf erden. Andere laben sich am säuerlichen Geprickel vergorener Stutenmilch. Dritte finden die Geschichte(n) von Dschingis Khan immer schon faszinierend. Fest steht jedenfalls: Kaum ein Drei-Millionen-Volk beschäftigt die Phantasien und Sehnsüchte in Mitteleuropa mehr als die Mongolen.

Jetzt nimmt der Mundenhof seine Tradition der Mongolen-Tage, die von 2009 bis 2019 jährlich stattfanden, wieder auf. Am Samstag, 13. Mai, und Sonntag, 14. Mai, steht auf dem Nistplatz jeweils ab 14 Uhr die Mongolei im Mittelpunkt des Geschehens statt. Das Programm beginnt an beiden Tagen mit dem berühmten mongolischen Lang-Gesang (Urtyn duu): Baadma wird die Kamele des Hofes besingen. Bernhard Wulff spricht über „Dschingis Khan und seine Erben“ und über „Schamanen in der Mongolei“. Daneben gibt es mongolische Märchen, Kalligraphie, Kamele, traditionelle Kleidung, Bogenschießen und ein Kinderprogramm. Auch für Speis und Trank ist gesorgt, zum Beispiel mit mongolischen Teigtaschen (Khuushuur). Der Eintritt ist frei

Veranstalter der Mongolen-Tage ist das Mongolei-Zentrum Freiburg, das erste seiner Art in Europa. Sein Leiter Bernhard Wulff war schon Gründer des internationalen Musikfestivals „Roaring Hooves“ in der Wüste Gobi; daneben hat er Festivals in Odessa, Kirgisien, Aserbaidschan und Vietnam gegründet. Für seine Verdienste um die mongolische Kultur erhielt er 2010 die Ehrendoktorwürde der Universität Ulaanbataar und wurde von der mongolischen Regierung zum Kulturbotschafter der Mongolei ernannt.

Übrigens: Freiburg und die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar liegen beide auf dem 48. Breitengrad und teilen sich den Nachthimmel. Tagsüber gibt es zwischen beiden Städten aber einige Unterschiede, zum Beispiel beim Klima: Ulaanbaatar erlebt mit 2550 Stunden pro Jahr deutlich mehr Sonne als Freiburg, Deutschlands sonnigste Stadt (1740 Stunden per annum). Dafür liegt im Winter das mittlere Temperaturminimum drei Monate lang unter minus 20 Grad; diesen Wert bleibt Freiburg oft jahrelang erspart.
 
 

„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen - Biengen bietet die Kur und Bäder GmbH zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler sowie zertifizierten Naturcoaches und Waldpädagogen regelmäßig geführte Touren an. Am Sonntag, den 14. Mai 2023, ab 14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr, findet das Waldbaden mit Naturchoach Miriam Baldes statt.

Gestartet wird mit einem Austausch über gesundheitsfördernde Aspekte des Waldes und der Natur. Meditatives Gehen und naturbezogene Achtsamkeitsübungen führen weiter in das Waldgebiet und lassen Sie vollständig in die Waldatmosphäre eintauchen. Einige Atemübungen mit Qigong, fünf Sinnesübungen sowie eine „Solozeit“ an einem Baum oder auf einer Waldliege und ein Jahresgetränk aus der Natur werden das Naturerlebnis abrunden.

Waldbaden ist einfach mehr als ein Waldspaziergang oder ein einfacher Aufenthalt im Wald. In Japan wurde der Begriff „Shinrin Yoku“ 1982 geprägt. Dort wird das Waldbaden von Ärzten empfohlen, um Stress und degenerativer Erkrankung entgegenzuwirken und das Immunsystem zu stärken. Waldbaden ist in Japan ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.

Treffpunkt ist am Beginn des Waldweges. Von der Hexentalstraße abbiegen in Richtung St. Ulrich. Nach ca. 2,5 km links in den Waldweg „Käppeledobel“ abbiegen und parken.Es gibt eine Mitfahrgelegenheit, bei vorheriger Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Krozingen, eine halbe
Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Der Preis beträgt 23,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder online unter www.bad-krozingen.info erhältlich.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt - auĂźer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
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„Klimawandel in der Region Freiburg: regionale Beispiele & Anpassungsstrategien"
Online-Veranstaltung

Der fesa e.V. veranstaltet seit Anfang 2021 Online-Stammtische. Der 11. Stammtisch findet am Donnerstag, den 25. Mai von 19.00 – 20.30 Uhr statt und trägt den Titel: "Klimawandel in der Region Freiburg – regionale Beispiele und Anpassungsstrategien"

Die Stadt Freiburg ist Teil des Oberrheingrabens und gehört damit zu den wärmsten Regionen in Deutschland. Trockenjahre, Hitzesommer, Tropennächte, Verbreitung invasiver Arten, Starkregenereignisse... Begriffe, die kein Phänomen der fernen Zukunft, sondern in Freiburg bereits heute spürbare Realität sind. Vor allem ausgedehnte Hitzeperioden im Hochsommer belasten Menschen, Grünflächen und Naturräume im besonderen Maße.
Der erste Vortrag basiert auf den von ifpro organisierten Klimaspaziergängen, die den Bürgern:innen die Bedeutung des Klimawandels und seiner Auswirkungen in Freiburg bereits näher gebracht haben. Der zweite Teil gibt einen Überblick über die aktuellen und geplanten Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Freiburg. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, bei der auch Fragen von den Teilnehmenden beantwortet werden können.

19.00 Uhr: BegrĂĽĂźung und Vorstellung durch fesa e.V.
19.10 Uhr: Klimawandelfolgen mit regionalen Beispielen, Carla van der Meyden (ifpro Freiburg)
19.30 Uhr: KlimaanpassungsmaĂźnahmen in Freiburg, Verena Hilgers (Stadt Freiburg, Umweltschutzamt)
19.50 Uhr: RĂĽckfragen und offene Diskussionsrunde

Der fesa Online-Stammtisch ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenfrei und nur mit Anmeldung unter folgendem Link https://www.fesa.de/11-fesa-online-stammtisch/ möglich.
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Mehr Bäume - mehr Wälder
Freiburg i.Br. / Am Samstag 13.5.2023, 10:15 -12:45 im Hörsaal 1015 Kollegiengebäude 1 der Universität, Platz der Universität, Freiburg i.Br., beginnt das Samstags-Forum Regio Freiburg zum Thema „Mehr Bäume - mehr Wälder“ mit dem Vortrag und Videos zu „Landwirte und Bürger für starke Äcker mit Natur - Bausteine fürs ECOvalley blühender Oberrhein“ von Dr. Carola Holweg, Nachhaltigkeits-Projekte, Merzhausen, über ein ECOtrinova-Projekt gefördert von der dpl. Über „Weltweit Aufforsten fürs Klima und für mehr Biodiversität“ spricht anschließend Dr. Manfred Vohrer, Vorstandsvorsitzender von Global-Woods International, Münstertal, vormals MdB und MdEP. Veranstalter sind ECOtrinova e.V. mit dem Klimabündnis Freiburg, BUND OG und BUND Jugend sowie NABU Freiburg, AGUS Markgräflerland, LNV AK Freiburg-Kaiserstuhl mit weiteren ideellen Mitträgern des Forums. Der Eintritt ist frei.

Das Programm ist auch online bei ecotrinova.de unter Samstags-Forum 2023. Mehr: www.ecotrinova.de, ecotrinova@web.de.
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Großes Interesse für neue Nachhaltigkeitsmesse „greenflair“
Mit insgesamt 50 Ausstellern und rund 2.000 Besucherinnen und Besuchern hat das neue Messeformat „greenflair“ an diesem Wochenende in der Messe Freiburg seine Premiere gefeiert. Veranstaltet wurde die Messe, die sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt, von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Gemeinsam mit der Freiburger Verkehrs AG (VAG), dem Energieversorgungsunternehmen badenova AG & Co. KG und der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) hat die FWTM von Freitag, 5. Mai bis Sonntag, 7. Mai ein Zeichen gesetzt und die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken sowie Mitmachen angeregt. 25 Vorträge und zehn Workshops mit unterschiedlichen Do-it-yourself- oder Upcycling-Aktionen rundeten das vielfältige Rahmenprogramm ab. Insbesondere die Workshops fanden großen Zuspruch. Besonders stark frequentiert wurde die greenflair am Sonntag, 7. Mai.

„Die Premiere eines neuen Messeformates ist für uns als Veranstalter immer wieder spannend. Im Hinblick auf die Besucherfrequenz haben wir zwar noch Luft nach oben, sind aber zugleich sehr zufrieden, dass sich die Mehrheit der Besucherinnen und Besucher ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt und viel Zeit mitgebacht hat, um sich an den Ständen intensiv zu informieren“, sagt FWTM-Abteilungsleiterin Victoria Vehse. Das bestätigt uns, dass Freiburg als Green City genau der richtige Austragungsort für ein Format wie die greenflair ist.“

Mit den Ausstellungsbereichen Fashion, Ernährung, Alltag, Fortbewegung und Finanzen hat die greenflair eine breite Auswahl an Produkten geboten und die unterschiedlichen Facetten der Nachhaltigkeit veranschaulicht. Verschiedene Vereine und Institutionen erhielten auf der greenflair eine Plattform, auf der sie umfassend über ihre Aktivitäten informieren konnten. Eines von vielen Highlights waren die vier verschiedenen Wissensrundgänge, bei denen die Besucherinnen und Besucher die Messe zu ausgewählten Themen selbst erkundet haben. Auch die Austeller zeigen sich mit der inhaltlichen Qualität der greenflair und dem Interesse der Besucherinnen und Besucher zufrieden:

Wir als Ringana-Partner setzen den Schwerpunkt nicht nur auf unsere nachhaltige Kosmetik, sondern auf andere Aspekte wie die Verpackung oder das soziale Engagement“, erklärt Geschäftsführerin Stefanie Maier. „Dies kam auch bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an. Das Interesse an nachhaltigem, bewusstem Konsum und Aufklärungn ist groß und wurde auf der greenflair sichtbar. Besonders am Sonntag waren wir sehr zufrieden mit dem Publikum. Es freut uns, auf einer Plattform wie dieser unser Wissen weitergeben zu können.“

Als Freiburger Unternehmen für nachhaltigen Mobilfunk sehen wir viel Potenzial in der greenflair. Die Besucherinnen und Besucher waren interessiert, aufgeweckt und wollten mehr über unser Konzept wissen“, erzählen Nicolas Brockt und Tina Vogel von WEtell. „Wir freuen uns, die greenflair auch zukünftig weiterzuentwickeln und zu unterstützen und sind gespannt, was die Zukunft für dieses Format bereithält.“

Die Hamburger Genossenschaft „The Generation Forest“ forstet mit dem investierten Geld seiner Mitgliederinnen und Mitglieder auf degradierten Flächen dauerhafte Regenwälder auf. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen entsteht eine grüne Rendite. Am Stand und auf der Vortragsbühne konnten wir interessierte Besucherinnen und Besucher sowie Mitgliederinnen und Mitglieder aus dem Freiburger Raum begrüßen und ihnen unser Konzept näherbringen“, so Ferdinand Mairose.

Gemeinsam mit den Partnern und Ausstellern wird die FWTM in den kommenden Monaten weitere Schwerpunkte für die nächste greenflair im kommenden Jahr erarbeiten.
 
 



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