oekoplus - Freiburg
Sonntag, 17. Februar 2019
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Veranstaltungen

Baumschnittkurs 2 Obstgehölze
Ökostation Freiburg (c) Ökostation
 
Baumschnittkurs 2 Obstgehölze
am 23.02.2019 ab 11:00
in der Ökostation Freiburg

Die ObstbĂ€ume und StrĂ€ucher im Biogarten bieten alle Möglichkeiten, um die Grundlagen des Obstbaumschnitts praktisch zu erlernen, vom Pflanzschnitt bis zum Erhaltungsschnitt. Da es kalt sein kann, bringen Sie bitte warme Arbeitskleidung mit. Zwischendurch gibt es in der Ökostation etwas Theorie und heißen Tee.
Fritz Thier, Ökostation und Team
40.00 € / TeilnehmerIn
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Freiburger UmweltgesprÀche
Mittwoch, 20. Februar, um 19 Uhr im Jazzhaus

Die Stadt Freiburg und die FakultĂ€t fĂŒr Umwelt und NatĂŒrliche Ressourcen der UniversitĂ€t Freiburg laden am Mittwoch, 20. Februar, um 19 Uhr gemeinsam zu einer weiteren Veranstaltung der Vortragsreihe "Freiburger UmweltgesprĂ€che" ein.
Die Veranstaltung findet im Jazzhaus Freiburg statt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, aktuelle Informationen zum globalen Klimawandel und komplexe Umweltfragen fĂŒr interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger leicht verstĂ€ndlich und zugĂ€nglich zu machen und darĂŒber hinaus vertiefende Diskussionen anzuregen.

Die beiden folgenden VortrÀge zu einem aktuellen Thema stehen auf dem Programm:

Prof. Dr. JĂŒrgen Bauhus:
Klimaschutz durch Forst- und Holzwirtschaft
Herr Prof. Dr. JĂŒrgen Bauhus ist Professor fĂŒr Waldbau an der UniversitĂ€t Freiburg. Er berichtet ĂŒber „Klimaschutz durch Forst- und Holzwirtschaft“. Er zeigt auf, wie im Wald und durch Waldprodukte Treibhausgasemissionen reduziert werden können, und welche Bedeutung diese Möglichkeiten fĂŒr die Klimaschutzbilanz Deutschlands haben. Dabei bezieht er sich im Wesentlichen auf das Klimaschutzgutachten der Wissenschaftlichen BeirĂ€te fĂŒr Agrar- und Forstpolitik, an dem er mitgewirkt hat. Seine zentrale These ist, dass eine hohe Klimaschutzleistung in diesem Bereich am besten gewĂ€hrleistet werden kann durch produktive WĂ€lder und ihre Nutzung in Form von möglichst langlebigen Produkten.

Helmut Krapmeier:
Wieviel Wald braucht eine klimaneutrale Stadt
Anschließend spricht Herr Helmut Krapmeier, Architekt und Energieexperte aus Vorarlberg sowie Dozent an der KunstuniversitĂ€t Linz in seinem Beitrag „wie viel Wald braucht eine klimaneutrale Stadt“ darĂŒber, wie StĂ€dte umgebaut werden können, damit ein angenehmes Leben ohne fossilatomare EnergietrĂ€ger möglich ist. Dabei spielt neben der Verwendung von Holz bei Ersatzbauten und Aufstockungen auch der Baum fĂŒr die Reduktion der AutomobilitĂ€t eine wesentliche Rolle. BĂ€ume in Straßen, Höfen und auf DĂ€chern reduzieren die Temperatur in Hitzeperioden. Auch als Baumaterial fĂŒr HĂ€user und Möbel sind BĂ€ume von Vorteil. Denn: Ein Baum ist mehr als ein Baum.

UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik und die Studiendekanin der FakultĂ€t fĂŒr Umwelt und NatĂŒrliche Ressourcen der UniversitĂ€t Freiburg Barbara Koch werden die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. An die VortrĂ€ge schließt eine Diskussion an, wobei Fragen ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht sind. Im Anschluss gibt es Gelegenheit fĂŒr weitere GesprĂ€che und Meinungsaustausch.

Die Freiburger UmweltgesprĂ€che richten sich sowohl an die interessierte Öffentlichkeit wie auch an alle Studierenden in Freiburg.
 
 

 
Japanische MĂ€rchen, Karneval und bedrohte Tierarten
Die Waldhaus-Termine im Februar 2019

Seit Anfang Februar ist das Waldhaus mit der Ausstellung „Wild &
Jagd – GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“ wieder fĂŒr alle offen.
Sonntags erwartet das Waldhaus-Café WaldspaziergÀnger und
Besucherinnen mit heißen und kalten GetrĂ€nken und Kuchen.

Sonntag, 17. Februar, 16 Uhr // Ohne Anmeldung
Kamishibai: Japanisches Papiertheater im Waldhaus
Leonie Beck-Canzler erzÀhlt japanische MÀrchen, die vornehmlich in
Zusammenhang mit Tieren stehen. Etwa die Geschichte vom
Goldenen Teekessel, in der sich eine Fuchsmutter in ein kostbares
TeegefĂ€ĂŸ verwandelt. Oder das MĂ€rchen Wie die Zeitrechnung mit
den zwölf Tieren begann und warum das Jahr 2019 im Zeichen des
Wildschweins steht. NatĂŒrlich darf der Klassiker „Die Kranichfrau“
nicht fehlen, und auch die Neujahrsgeschichte „Der Dank der Jizós“
wird aufgefĂŒhrt. Eintritt 3 Euro, Kinder 2 Euro

Sonntag, 24. Februar, 11 Uhr // Ohne Anmeldung
Konzertmatinee im Waldhaus: Carnevale Italiano
Das Ensemble SalonfĂ€hig spielt StĂŒcke von Strauss, Verdi und
Scarlatti. Interpreten sind Stefanie Geisberger (Querflöte), Friedrich
Kollmann (Kontrabass), GĂŒnter Marx (Geige), Martina Merz (Klavier),
Brigitte Weigmann (Klarinette) und Clarissa Merz (Rezitation). Der
Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Sonntag, 24. Februar, 14 und 16 Uhr // Ohne Anmeldung
FrÀulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Das Waldhaus prĂ€sentiert das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische
bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr geht es ums Hausrind (Bos
Primigenius Taurus), um 16 Uhr um die Wildbiene (Hymenoptera).
Info: 0761/8964 7710. Es gelten relative Eintrittspreise nach
SelbsteinschĂ€tzung. FĂŒr Besitzer der Familiencard ist der Eintritt frei.
 
 

MooswÀlder Backtag im Februar
Ökostation Freiburg (c) Ökostation
 
MooswÀlder Backtag im Februar
am 13.02.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ökostation Freiburg

Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus krĂ€ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Markus Stickling, Ökostation
Geeignet fĂŒr Familien mit Kindern ab 7 Jahren. FĂŒr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ökostation jeweils frisch gemahlenes Getreide + Vorteig an.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Zwischen Wölfen und RÀtschen
Die Waldhaus-Termine im Januar 2019

Ausstellung und Sonntagscafé im Waldhaus
Ab Februar ist das Waldhaus mit der Ausstellung „Wild & Jagd –
GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“ nach der Winterpause
wieder fĂŒr alle offen. Am Sonntag, 2. Februar, erwartet das Team
des Waldhaus-Cafés die WaldspaziergÀnger und Besucherinnen mit
heißen und kalten GetrĂ€nken und Kuchen.

Sonntag, 10. Februar, 11 Uhr // Ohne Anmeldung
Familienmatinee im Waldhaus: Peter und der Wolf
Die Musikschule Freiburg und das Waldhaus laden ein zu Prokofjews
Musikklassiker „Peter und der Wolf“. Diese spannende musikalische
ErzÀhlung begeistert Kinder und Erwachsene immer wieder neu. Die
Fassung fĂŒr BlĂ€serquintett wird gespielt von Lehrern und Lehrerinnen
der Musikschule Freiburg: Francine Kabiri (Querflöte); Gianluca
Rotta (Oboe); Iain Semple (Klarinette); Heidwolf Arnold (Horn);
Clarens Bohner (Fagott); ErzÀhlerin: Candida Schlabach-Uhl. Der
Eintritt von 9 Euro fĂŒr Erwachsene und 4 Euro fĂŒr Kinder kommt der
Musikschule Freiburg und der Umweltbildung im Waldhaus zugute.

Sonntag, 17. Februar, 18 bis 19.30 Uhr // Anmelden bis 13. Februar
Fackelwanderung zu den „Waldmenschen“
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen sich bei einem
stimmungsvollen Spaziergang im dunklen winterlichen Wald hinter
dem Waldhaus vom HolzkĂŒnstler Thomas Rees in die MĂ€rchen- und
Mythenwelt seiner Holzskulpturen entfĂŒhren. Nur vom Schein der
Fackeln beleuchtet, erzÀhlt jede der 17 Figuren, vom schlafenden
Riesen ĂŒber den Drachen bis zum Einhorn, eine eigene Geschichte.
Teilnahmebeitrag inkl. Fackel: 10 Euro, Kinder ab 6 Jahren 5 Euro.

Samstag, 23. Februar, 13 bis 17 Uhr // Anmeldeschluss: 20. Februar
RĂ€tschen bauen im Waldhaus
Mitten in der fĂŒnften Jahreszeit können Kinder ab 12 Jahren und
Erwachsene in der GrĂŒnholzwerkstatt im Waldhaus unter Anleitung
des Werkstattleiters Franz-Josef Huber RĂ€tschen bauen, mit denen
es sich nicht nur bei nÀrrischen Gelegenheiten prima rÀtschen lÀsst.
TeilnahmegebĂŒhr: 5 Euro.
 
 

 
Bauen oder nicht Bauen?
Alternativen zum Bauen auf der "grĂŒnen Wiese"

Über "Bauen oder Nichtbauen? Alternativen zum Bauen auf der " berichtet Daniel Fuhrhop, Oldenburg, mit Lichtbildern am Donnerstag 31.1.2019 um 19.30 Uhr in der UniversitĂ€t, Stadtmitte, Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1, Hörsaal 1015. Eine Podiums- und Publikumsdiskussion schließt sich an mit Dr. Ulrich Kriese, siedlungspolitischer Sprecher des NABU e.V. Bundesverband, Regina Meier, Sprecherin des MietshĂ€usersyndikats und weiterer Persönlichkeit. Veranstalter ist ECOtrinova e.V. ideell mit dem RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen aus 16 Vereinigungen. Förderer sind BUND OV Freiburg, ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt, Landenaturschutzverband Baden-WĂŒrttemberg LNV e.V., ECOtrinova e.V., Ehrenamt. Der Eintritt ist frei.

Kurzhintergrund: Daniel Fuhrhop ist Autor mehrerer aktueller BĂŒcher zum Thema Bauen und Wohnen, jĂŒngst "Einfach anders Wohnen", und bundesweit bis international begehrter Experte zu Bauen und Wohnen.
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Film "Im Abseits von Green City ...
Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen"
Freiburger Dokumentarfilm (aktualisierte Version)

Am Donnerstag 24. Januar 2019 um 19.30 Uhr wird im Quartierstreff 33, Wannerstr. 33, Freiburg-StĂŒhlinger, die neueste Fassung des Freiburger Dokumentarfilms "Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" (50 min.) gezeigt zum klassischen Konflikt der Stadtentwicklung: Ackerbau, Wiesen und Natur oder Bauland - oder Alternativen? Anschließend gibt es eine Diskussion mit den Filmemachern Bodo Kaiser und Georg Löser. Veranstaltung und Film werden ideell unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen Der Eintritt ist frei.

Hintergrund:
Der aktualisierte Film des Freiburger Filmemachers Bodo Kaiser und Ko-Autor Georg Löser (Sprecher von: RegioBĂŒndnis, ECOtrinova, KlimabĂŒndnis Freiburg) nimmt sich eines klassischen Konflikts der Stadtplanung aus der Perspektive von Landwirten und UmweltverbĂ€nden an: Ackerbau, Wiesen und Natur vs. Wohnbauland. Im Zentrum stehen die BĂŒrgerinitiative Pro Landwirtschaft und Wald und ein breites BĂŒndnis, die sich mit Demonstrationen und Pressekonferenzen sowie einem erfolgreichen BĂŒrgerbegehren gegen die im Gemeinderat beschlossene und viel diskutierte Bebauung der Dietenbachniederung im Westen Freiburgs wenden und auf ökologisch-soziale Alternativen hinweisen. Gegenpol sind Darlegungen der Stadt im Rahmen einer öffentlichen PrĂ€sentation. Eine Reihe von Interviews ergĂ€nzt aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein engagierter und aufklĂ€render Film, unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen.
 
 

'Wir haben es satt!’
 
'Wir haben es satt!’
Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen – Bauern bei Klimaschutz unterstĂŒtzen!

Großdemonstration fĂŒr zukunftsfĂ€hige EU-Agrarreform am 19.01.19
Kochtopf-Konzert fĂŒr klima- und umweltfreundliche bĂ€uerliche Landwirtschaft, artge­rechte Tierhaltung und gutes Essen

Berlin, Dezmber 18. Unter dem Motto ‚Wir haben es satt – Essen ist politisch!’ ruft ein breites BĂŒndnis von mehr als 50 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft zum Pro­test auf. Zehntausende Menschen – Bauern, Imker, BĂ€cker und viele engagierte BĂŒrger aus Stadt und Land – werden sich am 19. Januar im Berliner Regierungsviertel lautstark fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Agrarpolitik einsetzen. Im Fokus der Demonstration steht die aktuelle EU-Agrarreform. Denn bei der Neuausrichtung der Gemeinsamen EuropĂ€ischen Agrarpolitik (GAP) entscheidet die Bundesregierung 2019 maßgeblich ĂŒber die Verteilung der Subventio­nen von rund 60 Milliarden Euro pro Jahr mit.

„Die Menschen verlangen, dass die Agrarsubventionen endlich umverteilt werden“, erklĂ€rt ‘Wir haben es satt!’-Sprecherin Saskia Richartz und fĂ€hrt fort: „Statt weiterhin mit Steuer­geld pauschal Landbesitz zu belohnen, muss die EU Bauern bei Klima- und Tierschutz unter­stĂŒtzen!“ Das DĂŒrrejahr 2018 zeigt ebenso deutlich wie das Insektensterben oder die GĂŒlle­flut, dass es so nicht weitergeht. „Von den Subventionen profitieren nicht Bauernhöfe, Bienen und Klima, sondern vor allem Großgrundbesitz, Tierfabriken und Monokulturen. Das haben wir satt!“, kommentiert Richartz und fordert: „Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrar­industrie!“

Bei der EU-Agrarreform muss endlich das Prinzip öffentliches Geld nur fĂŒr öffentliche Leis­tungen gelten. Schon heute zeigen unzĂ€hlige bĂ€uerliche Betriebe in ganz Europa, wie Tiere artgerecht gehalten, Böden und Klima geschĂŒtzt werden und dabei gutes Essen produziert wird. Die Politik darf diesen Betrieben, die Vorbilder fĂŒr die Zukunftslandwirtschaft sind, nicht weiterhin KnĂŒppel zwischen die Beine werfen. DafĂŒr schlagen die Demonstranten wenige Monate vor der Europawahl beim internationalen Agrarministergipfel mit ihren Kochtöpfen lautstark Alarm.

Großdemonstration am Samstag, 19. Januar 2019, ab 12.00 Uhr
Ort: Brandenburger Tor, Platz des 18. MĂ€rz, 10117 Berlin
Ablauf:
12 Uhr: Auftaktkundgebung
Ab ca. 12.30 Uhr: Start der Demonstration zum internationalen Agrarministergipfel im AuswÀrtigen Amt
Ab ca. 14.30 Uhr: Abschluss mit Reden, Musik und Essen am Brandenburger Tor

Schon am Vormittag findet die Traktorendemo mit anschließender Übergabe der bĂ€uerlichen Protestnote statt. Ort & Zeit: 10.30 Uhr beim Agrarministergipfel im AuswĂ€rtigen Amt, Wer­derscher Markt 1, 10117 Berlin.

Hintergrund:
Seit 2011 demonstrieren unter dem Motto ‚Wir haben Agrarindustrie satt!‘ alljĂ€hrlich im Ja­nuar zehntausende Menschen – Bauern, Lebensmittelhandwerker, Tier-, Umwelt- und Natur­schĂŒtzer, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche und viele mehr – kraftvoll, bunt und lautstark auch bei eisigen Temperaturen in Berlin. Gemeinsam treten sie ein fĂŒr eine Landwirtschaft, in der Tiere artgerecht gehalten werden, Umwelt und Klima ge­schĂŒtzt werden, gutes Essen fĂŒr alle erzeugt wird und die Bauern faire Preise fĂŒr ihre Pro­dukte erhalten.
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