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Sonntag, 1. Oktober 2023
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NABU: Baldiger Ausstieg aus der Kohle ist richtig
Gr√∂√üte Luftverschmutzer m√ľssen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten

Anl√§sslich des heutigen Gipfels mit den Energieministern der L√§nder hat der NABU das j√ľngste Eckpunktepapier von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Zukunft des deutschen Strommarktes als l√§ngst √ľberf√§llige Initiative begr√ľ√üt. ‚ÄěDamit l√§utet das Wirtschaftsministerium den unvermeidlichen Ausstieg aus der Kohle ein‚Äú, so NABU-Pr√§sident Olaf Tschimpke.

Der NABU bef√ľrwortet, dass k√ľnftig vor allem die dreckigsten und √§ltesten Braunkohlekraftwerke durch h√∂here Abgaben belastet werden sollen. ‚ÄěEine nationale emissionsabh√§ngige Abgabe f√ľr Kohlekraftwerke ist ein sinnvolles Instrument f√ľr den Klimaschutz. Denn bislang blieb der europ√§ische Emissionshandel ein zahnloser Tiger, der den Energie-Dinos mit Braunkohlekraftwerken im Portfolio wenig abverlangte. Mit Blick auf morgen darf es kein Vorschlag sein, sondern muss eine Selbstverst√§ndlichkeit werden, dass die gr√∂√üten Luftverschmutzer ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten‚Äú, so der NABU-Pr√§sident.

Um die internationalen Verpflichtungen des Klimaziels 2020 einzuhalten, mus
 
 

 
√ĖKORESORT IN THAILAND: Geckos statt Insektenspray
Wenn der Tsunami in S√ľdostasien √ľberhaupt etwas Gutes zur Folge hatte, dann die Besinnung auf einen respektvolleren Umgang mit der Natur. Das Golden Buddha Beach Resort auf der thail√§ndischen Insel Koh Phra Thong setzt auf ein Miteinander von Mensch und Mutter Erde. Von Martin Cyris
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Umweltrisiko durch K√ľhlschrank-Bastler
ASF warnt vor Freisetzung von FCKW

K√ľhlschr√§nke sollten fachgerecht entsorgt werden um Sch√§den
f√ľr die Umwelt zu vermeiden. Darauf weist jetzt die Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) hin.

Rund 4.000 K√ľhl- und Gefrierschr√§nke sammelt die ASF
durchschnittlich im Jahr ein. Sie werden zu Demontagebetrieben
gebracht, wo zunächst das Kältemittel abgesaugt und jedes
Gerät in seine Bestandteile zerlegt wird. Die meisten der
vor 1995 gebauten K√ľhlger√§te enthalten noch Fluorchlorkohlenwasserstoff
(FCKW)-haltige Kältemittel, die beim unkontrollierten
Entweichen die sch√ľtzende Ozonschicht der Erde zerst√∂ren.
FCKW sind seitdem in Deutschland verboten, und
Restbest√§nde m√ľssen als Sonderm√ľll entsorgt werden.

In den letzten Wochen bemerkten Mitarbeiter der ASF, dass
h√§ufig ?ausgeschlachtete? K√ľhlschr√§nke auf die Recyclingh√∂fe
oder zur Sperrm√ľllsammlung gelangen. Bei diesen Ger√§ten
wurden Motoren und Kupferleitungen ausgebaut und vermutlich
an Metallverwerter verkauft. Den wahren Preis f√ľr die
Demontage zahlt aber die Umwelt: Sobald eine K√ľhlmittelleitung
besch√§digt wird, tritt Fl√ľssigkeit aus und die darin enthaltenen
FCKW entweichen in die Luft. Innerhalb weniger Tage
ist das Gas in der Stratosphäre angekommen und zersetzt
dort den nat√ľrlichen Sonnenschutz der Erde. Zunehmende
Hautkrebserkrankungen sind die langfristige Folge. Damit
nicht genug: Werden FCKW freigesetzt, tragen sie mit rund
1.500 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) pro K√ľhlschrank auch
zur Erderwärmung bei. Zum Vergleich: Die gleiche Menge
CO2 gibt ein moderner Personenkraftwagen bei einer Jahresfahrleistung
von 10.000 Kilometern ab.

Das unsachgem√§√üe Zerlegen von K√ľhlschr√§nken stellt ein
schwerwiegendes Umweltdelikt und eine Gefahr f√ľr die Allgemeinheit
dar. Bisher konnten die Verantwortlichen noch nicht
ermittelt werden. Um ihnen das wilde Sammeln von K√ľhlger√§ten
zu erschweren, bittet die ASF um die Aufmerksamkeit und
Hilfe der B√ľrger/innen. So sollte man keine K√ľhlschr√§nke an
Betriebe oder Personen abgeben, die nicht f√ľr die sachgerechte
Entsorgung der Geräte garantieren können. Außerdem
empfiehlt es sich, alte K√ľhlschr√§nke erst am Morgen des Abfuhrtages
zum Sperrm√ľll zu stellen, denn die meisten Sperrm√ľllj√§ger
sind abends unterwegs.

Weitere Hinweise und Informationen gibt Herr Ganter von der
ASF, Telefon 0761/76707-59.
 
 

 
Gewässerverunreinigung ist kein Kavaliersdelikt
Umweltschutzamt weist auf ordnungsgemäße Entsorgung
von Farbresten und Abwässern hin

Ein unerfreuliches Beispiel, das in immer wieder kehrenden
Abst√§nden auftaucht: Eine nicht definierbare farbige Fl√ľssigkeit
verunreinigt ein Gewässer in Freiburg. Das städtische
Umweltamt erhält eine so genannte Umweltmeldung mit Angaben
vom Eingang, dem Hinweisgeber und der
Schadensstelle und -zeit.

Die polizeilichen und fachkundigen Ermittlungen f√ľhren in
diesem Fall zu einem Malerfachbetrieb, der in einem Freiburger
Stadtteil eine Wohnung renovierte. Nach der Arbeit leiteten
die Maler die mit Farbe verunreinigten Abwässer in den
√∂ffentlichen Regenwasserkanal, der in das Gew√§sser m√ľndet.

Die sofort angeforderten Mitarbeiter von badenova entfernten
mit Hilfe eines Spezialfahrzeugs die gut sichtbaren Farbabwässer
aus dem Gewässer. Die Polizei Freiburg ermittelt wegen
einer vermeidbaren Gewässerverunreinigung, da die Einleitung
von Farb- oder Reinigungsabwässer in die Regenwasser-
Kanalisation wegen der Gefahr einer Gewässerverunreinigung
verboten ist und grundsätzlich strafrechtlich verfolgt
wird.

Das Umweltschutzamt weist deshalb darauf hin, dass die Malerfachbetriebe
anfallende Farb- und Reinigungsabwässer
von lösemittelfreien Farben, beispielsweise durch Pinselreinigung,
Farbrolle oder Eimer nur vorbehandelt in den Schmutz- und
Mischwasserkanal ableiten d√ľrfen. Der nach dieser Vorbehandlung
√ľbriggebliebene Schlamm oder Farbreststoff
muss als Abfall ordnungsgem√§√ü zur Schadstoffannahme f√ľr
Gewerbetreibende auf den Recyclinghof St. Gabriel.

Wenn lösemittelhaltige Farben und Reiniger verwendet werden,
m√ľssen die verbrauchten Reinigungsmittel und Farbreste
ebenfalls ordnungsgemäß entsorgt werden. Weitere Informationen
sind auch bei der Handwerkskammer oder Maler und
Lackierer-Innung Freiburg erhältlich.

Hinweise f√ľr private Haushalte:

Bei der Verwendung von lösemittelfreien Farben in privaten
Haushalten fallen √ľblicherweise Farb- und Reinigungsabwasser
in haushalts√ľblichen Mengen an. Hier gilt die Regelung,
dass die bei der Reinigung von Pinsel, Farbrolle und Eimer
anfallenden Farb- und Reinigungsabw√§sser √ľber die Toilette
im Haus entsorgt werden können, die an den Schmutz- oder
Mischwasserkanal angeschlossen ist. Die Entsorgung √ľber
Kanalgullys im Freien ist nicht gestattet, da diese in der Regel
alle Abwässer ? dazu gehört auch Niederschlag - in das
nächst angrenzende Gewässer leiten und dies wiederum zu
einer Gew√§sserverunreinigung f√ľhrt.

Jegliche verbleibende Farbreste nach Malerarbeiten stellen
schadstoffhaltige Abf√§lle dar und m√ľssen auch von Privathaushalten
ordnungsgem√§√ü entsorgt werden. Bei haushalts√ľblichen
Mengen können diese beim Schadstoffmobil und auf
den Recyclinghöfen kostenlos abgegeben werden.

Bei Verwendung von lösemittelhaltigen Farben und Reiniger
sind die verbrauchten Reinigungsmittel und Farbreste ebenso
√ľber das Schadstoffmobil oder die Recyclingh√∂fe zu entsorgen.
Die Farbbehälter sind entsprechend gekennzeichnet.

Zwei Entwässerungssysteme in Freiburg

In Freiburg gibt es zwei Entwässerungssysteme: das so genannte
Mischsystem, bei dem sämtliche Abwässer, also
Schmutz- und Regenwasser gemeinsam durch ein Rohr abgeleitet
werden und in die Kläranlage gelangen.

Die Regel ist aber das so genannte Trennsystem. Hier werden
Regen- und Schmutzwasser getrennt in zwei Rohren abgeleitet.
Das Regenwasser wird in einer separaten Leitung
auf k√ľrzestem Weg direkt in den Bach eingeleitet. Das
Schmutzwasser wird der zentralen Kläranlage bei Forchheim
zugeleitet.
 
 

 
Freiburg & Umwelt: Alles √Ėko in der Umweltstadt?
Immer mehr BesucherInnen aus aller Welt kommen nach Freiburg und erkunden die Stadt unter dem Aspekt der Umwelt. F√ľr diese Besuchergruppen hat der BUND Regionalverband jetzt eine kurze, deutsch- und englischsprachige Zusammenfassung der √∂rtlichen und regionalen Umweltsituation erstellt.

Sie stellt die lobenswert positiven Seiten Freiburgs heraus, zeigt aber aber auch engagiert kritisch die Problem auf, denn auch in einer √Ėkostadt ist nicht alles gr√ľn was gl√§nzt.
Mehr
Autor: Axel Mayer / BUND Gesch√§ftsf√ľhrer Freiburg

 
Inbetriebnahme von drei neuen Anzeigetafeln f√ľr Luftschadstoffe
Gro√üz√ľgiges Sponsoring der Wall AG

Ab sofort werden drei neue Anzeigetafeln f√ľr Luftschadstoffe
die B√ľrgerinnen und B√ľrger √ľber die aktuelle Luftbelastung
informieren. ?Das gro√üz√ľgige Sponsoring der Wall AG kommt
vor allem den B√ľrgerinnen und B√ľrgern zu gute, aber auch
wir profitieren von diesem Engagement, da f√ľr die Stadt Freiburg
keine Kosten entstehen?, so Umweltb√ľrgermeisterin
Gerda Stuchlik bei der offiziellen Inbetriebnahme einer der
neuen Anzeigetafeln im Beisein von Jobst G. Eversmann,
Direktor Städtemarketing der Wall AG am Ende der Rathausgasse.

An drei stark von Fußgängern stark frequentierten Standorten
in der Freiburger Innenstadt stehen die drei neuen Anzeigetafeln:
Am Hauptbahnhof beim Fu√üg√§nger√ľbergang Eisenbahnstra√üe,
am Ende der Rathausgasse und am Fu√üg√§nger√ľbergang
vom Kollegiengebäude II der Universität zum Theater.

Die Multifunktionssäulen mit so genanntem bluespot-Terminal
informieren √ľber die aktuellen Werte zu Ozon, NO2 (Stickstoffdioxid),
SO2 (Schwefeldioxid), CO (Kohlenmonoxid) und
Feinstaub. Die Luftmesswerte liefert die Landesanstalt f√ľr
Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) aus Karlsruhe,
ein gr√ľnes, gelbes oder rotes Lichtfeld signalisiert eine Einordnung
der aktuellen Messwerte bez√ľglich der jeweiligen
Schwellen- und Grenzwerte. F√ľr Ozon, NO2 und SO2 werden
Stundenmittelwerte, bei Feinstaub wird der Tagesmittelwert
angezeigt.

In die Multifunktionssäule ist ein öffentlich zugänglicher
bluespot-Terminal integriert, der Freiburgerinnen und Freiburgern
sowie Touristen eine jederzeit und kostenfrei nutzbare
Kommunikationsplattform anbietet. Bluespot ist das digitale
Kunden- und Stadtinformationsnetz der Wall AG. Das Internetportal
bietet den Nutzern umfangreiche Informationen zur
Sehensw√ľrdigkeiten, Kultur, Veranstaltungen, Gastronomie
und Einkaufsm√∂glichkeiten und ist dar√ľber hinaus eine attraktive
Werbeplattform f√ľr den lokalen Einzelhandel.

Die bisherigen Tafeln waren rund 10 Jahre in Betrieb und
technisch nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Ein Weiterbetrieb
wäre mit hohen Kosten verbunden gewesen. Aus diesem
Grund suchte die Stadt Freiburg eine neue und f√ľr sie
kostenfreie Lösung, die jetzt mit der Wall AG realisiert werden
konnte.
 
 

 
Abfallbilanz 2006
B√ľrgermeisterin Stuchlik:
Haushalte sortieren vorbildlich
Recyclingquote weiter gesteigert

Freiburg ist auch im vergangenen Jahr seinem Ruf als
umweltfreundliche Stadt gerecht geworden. Das zeigt die
Abfallbilanz 2006 des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Freiburg
(EAF). In einer ersten Stellungnahme lobte Umweltb√ľrgermeisterin
Gerda Stuchlik den bewussten Umgang der Freiburgerinnen
und Freiburger mit ihren häuslichen Abfällen: ?Die
Bevölkerung hat auch im vergangenen Jahr ihre Abfälle vorbildlich
sortiert, so dass die hohe Wiederverwertungsquote
weiter gesteigert werden konnte.?

So stieg die Quote von 63 Prozent in den vergangenen Jahren
auf 65 Prozent im Jahr 2006. Legt man eine entsprechende
Berechnungssystematik zugrunde, lässt sich laut EAF im landesweiten
Vergleich sogar eine Quote von 66 Prozent ausweisen.

Mit 53.424 Tonnen Wertstoffen wurden im vergangenen Jahr
im Durchschnitt 247 Kilogramm pro Einwohner/in an die Wiederverwertungsindustrie
geliefert. Das √ľbertrifft die Menge aus
dem Jahr 2005 um √ľber 2.700 Tonnen. Ber√ľcksichtigt wurden
dabei die eingesammelten und die auf den Recyclinghöfen
angelieferten Wertstoffe.

Bei den Bioabf√§llen √ľberschritten die Freiburger/innen mit
12.844 Tonnen die Vorjahres-Verwertungsmenge um √ľber
500 Tonnen.

Auch das Sammelergebnis beim Papier hat mit 18.277 Tonnen
im Vergleich zum Jahr 2005 um fast 600 Tonnen zugenommen.

Beim Gelben Sack verbesserte sich das Ergebnis 2006 mit
5.362 Tonnen um rund 200 Tonnen gegen√ľber 2005.

Trotz der Zunahmen der eingesammelten Mengen bei Bioabfall
und Papier sind die nicht verwertbaren Reste bei beiden
Abfallarten dennoch zur√ľckgegangen und bewegen sich deutlich
unter 5 Prozent - ein Beweis daf√ľr, wie gut die Freiburger
B√ľrgerinnen und B√ľrger sortieren.

Die um etwa 100 Tonnen gestiegene Menge beim Elektroschrott
lässt die Konjunkturentwicklung und den Technologiewandel
in der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik
deutlich erkennen. Zum Beispiel steigen immer mehr Verbraucher/
innen auf Flachbildschirme um und ersetzen ihre Altgeräte
wesentlich fr√ľher.

Einen R√ľckgang verzeichnete man lediglich beim Altglas: 60
Tonnen weniger Scherben in den Containern erklären sich aus
der zunehmenden Verbreitung von PET-Flaschen auf dem
Getr√§nkemarkt. Gegen√ľber dem Bundesdurchschnitt f√§llt der
R√ľckgang der gesammelten Altglasmenge in Freiburg allerdings
deutlich schw√§cher aus - ein Beweis f√ľr die starke Unterst√ľtzung
von Mehrwegsystemen in der Bevölkerung.

Demgegen√ľber sank die Restm√ľllmenge aus Haushalten im
Jahr 2006 erneut um etwa 800 Tonnen gegen√ľber 2005 und
beträgt jetzt 22.571 Tonnen. Seit dem Jahr 2001 hat sich somit
die Freiburger Restm√ľllmenge um √ľber 6.000 Tonnen verringert.
Auch gab es im Vergleich zum Jahr 2005 deutlich weniger
?wilde? M√ľllablagerungen. Aus Sicht des EAF ist das
insgesamt ein sehr erfreuliches Ergebnis unter dem Gesichtspunkt
der Schonung von Rohstoffen. Dieser erneute R√ľckgang
trägt zur Steigerung der Recyclingquote bei.

Dass die Restm√ľllmenge st√§ndig zur√ľckgeht, ist, so der EAF,
auf zwei Umst√§nde zur√ľckzuf√ľhren: auf die getrennte Sammlung
von organischen Abf√§llen √ľber die Biotonne, mit deren
Einf√ľhrung die Stadt Freiburg vor zehn Jahren begonnen hat,
und nicht zuletzt auf das Engagement der Freiburger B√ľrgerinnen
und B√ľrger bei der Vermeidung und Trennung von Abfall.
 
 

 
Im Opfinger See wird wieder gebaggert
Wassertr√ľbung ist v√∂llig unbedenklich

Ab Montag, 13. August wird voraussichtlich wieder im Opfinger
See gebaggert. Die Fortf√ľhrung der Kiesentnahme wurde
2005 zwischen dem Kieswerk und der Stadt Freiburg Opfingen
vertraglich vereinbart. Diese Vereinbarung sieht vor, das
Sanierungskonzept Opfinger See in den nächsten Jahren
schrittweise umzusetzen.

Durch die Förderung von Kies aus dem See kommt es zu
starken Tr√ľbungen des Wassers. Diese Tr√ľbung ist jedoch
vollkommen unbedenklich, sie hat im Gegenteil den positiven
Effekt, dass weniger Sonnenlicht in die tieferen Schichten des
Sees gelangen kann und dadurch das Algenwachstum gebremst
wird. Dies dient dem Erhalt der derzeitigen Wasserqualität.
 
 



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