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Veranstaltungen

Sortenvielfalt in den Garten!
Foto: ProSpecieRara
 
Sortenvielfalt in den Garten!
3. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt am 9. Mai 2015 von 10-15 Uhr beim Mundenhof

Am 9. Mai 2015 veranstaltet ProSpecieRara einen Setzlingsmarkt mit traditionellen
und seltenen Gemüsesorten. Hier gibt es rund 40 Tomatensorten – von rot bis grün
und von klein bis groß sind alle möglichen Formen und Farben dabei. Darüber
hinaus werden Paprika und Pepperoni, Auberginen und Zucchini, viele schöne
Salatpflanzen sowie interessante Kohlsorten und weitere Besonderheiten
angeboten. Verschiedene Topfkräuter, z.B. Minzen, Lavendel, Basilikum und
Koriander, runden das Angebot ab.

Die Pflanzen werden ökologisch produziert und alle Sorten sind samenfest, d.h.
man kann sie selber weiter vermehren. Bei den zumeist im Handel verkauften
Hybridsorten ist das nicht mehr möglich.

Auf dem Markt sind zum einen Gärtnereien aus der Region vertreten: Demeter-
Gärtnerei Piluweri (Müllheim), Demeter-Gärtnerei Querbeet (Eichstetten) und Bio-
Gärtnerei Witt (Emmendingen). Außerdem ist das UWC Robert Bosch College mit
eigens produzierten GemĂĽsepflanzen dabei. Die Stiftung KaiserstĂĽhler Garten wird
vor Ort sein und bietet neben Setzlingen auch besonderes Saatgut sowie einige
Spezialitäten an. Saatgut und viele Informationen zu seltenen Sorten gibt es auch
von JĂĽrgen Wehrle aus Emmendingen, der fĂĽr Dreschflegel Saatgut produziert.
Weiterhin ist „Freilandstauden Stefan Huthmann“ aus Eichstetten mit dabei und
bietet verschiedenste Topfkräuter an. Natürlich wird es auch einen Stand von
ProSpecieRara geben mit vielen Informationen ĂĽber die alten Sorten und unser
Erhaltungsnetzwerk.
Ein Teil des Erlöses vom Setzlingsmarkt fließt direkt in die Erhaltungsarbeit von
ProSpecieRara.

AuĂźerdem haben wir noch ein kleines Geschenk fĂĽr alle Pflanzenliebhaber: Auf der
Internetseite von ProSpecieRara kann man sich einen Gutschein fĂĽr einen Setzling
ausdrucken und diesen auf unserem Markt einlösen!
(www.prospecierara.de, Stichwort Setzlingsmarkt, link unter dem Artikel)

Auf Wunsch senden wir Ihnen auch gerne geeignete Fotos zu!

Ăśber ProSpecieRara
ProSpecieRara ist eine gemeinnĂĽtzige Gesellschaft die sich fĂĽr den Erhalt alter
Kulturpflanzen einsetzt. Mit Hilfe eines Netzwerks aus SortenbetreuerInnen,
Schaugärten, Gärtnereien und Händlern halten wie die vom Aussterben bedrohten
Sorten lebendig und machen sie wieder fĂĽr alle verfĂĽgbar.

Kontakt
ProSpecieRara, Kaiser-Josef-Str. 250, 79102 Freiburg, www.prospecierara.de
Tel: 0761 / 59 39 00 07, email: iris.foerster@prospecierara.de
Ansprechpartnerin: Iris Förster
 
 

Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
(c) SüMa Maier Messen Märkte und Events GmbH
 
Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
Hier ist fĂĽr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Am Freitag und Samstag, 27. und 28. März 2015, findet in der Freiburger Rothaus Arena der beliebte Riesenflohmarkt statt. Rund 200 Aussteller bieten von Antiquitäten, Möbelstücke, Schmuck, Uhren bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchte Raritäten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Trödlern, Feilschern und Schnäppchenjägern wird ein kurzweiliger Besuch in der Messehalle geboten. Hier können sie ihrer Leidenschaft frönen und beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz ergattern. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr. Für die Besucher stehen ausreichend kostenlose Parkplätze am Messegelände zur Verfügung. Für die Bewirtung ist gesorgt.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte bei dem Veranstalter SĂĽMa Maier GmbH unter Telefon 07623-741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de
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GroĂźe Fessenheim-Demo am 26. April 2015 beim AKW
 
GroĂźe Fessenheim-Demo am 26. April 2015 beim AKW
Tschernobyl und Fukushima mahnen!

GrenzĂĽberschreitendes AktionsbĂĽndnis "Fessenheim stilllegen. JETZT!"

Programm:

Sonntag, 26.4.2015 (Tschernobyltag): Treff am AKW zur GroĂźkundgebung

Anfahrt ĂĽber Breisach, Neuenburg oder ĂĽber die neue (kleine) RheinbrĂĽcke bei Hartheim
Info- und Verpflegungsstände beim Maison de l`Energie

ab 11.15 Uhr: Vorprogramm mit Trommeln, Liedern und Musik
11.45 Uhr: BegrĂĽĂźung
12.00 Uhr: Ansprachen von RednerInnen aus F, CH und D
13.15 Uhr: Start der LäuferInnen in Richtung Schwarzwald und nach Schönau
„Lauf für das Leben“, Info: www.von-fessenheim-nach-schoenau.de
Danach: Trinationales Kulturprogramm und Ende der Kundgebung

Demoaufruf:

Warum noch zu ner Fessenheim-Demo, wenn die alte Kiste doch im Jahr 2017 abgeschaltet wird?

Der französische Staatspräsident Hollande hatte im Wahlkampf versprochen, das altersschwache AKW Fessenheim im Jahr 2016 abzuschalten, doch jetzt redet er von einer Abschaltung erst im Wahljahr 2017...
Der in Frankreich immer mitregierende Atomkonzern EDF nutzt seine Macht und versucht, die Abschaltung des ältesten AKW Frankreichs zu verhindern. Die EDF fürchtet einen Dominoeffekt, bei dem zuerst Fessenheim, dann Cattenom und später andere AKW gekippt werden, und sie setzt mit allen Mitteln der Macht auf eine andere, „konservative“, atomfreundliche Regierung.
Wenn Herr Hollande erst in den Wochen vor der nächsten Wahl das AKW abstellt und eine Nachfolgeregierung dreht den Schalter einfach wieder um, dann nützt das den Menschen am Oberrhein nichts.

1 Million Menschen leben im 30-km-Radius um Fessenheim - sie sind extrem gefährdet.

Die Nutzung der Atomenergie in Fessenheim ist eine Gefahr für alle Menschen auf beiden Seiten des Rheins, insbesondere weil das älteste AKW Frankreichs mit seinen rissigen Reaktordruckgefäßen schlecht gesichert in einem Erdbebengebiet liegt. Die jetzt bekanntgewordenen 16.000 Risse im belgischen AKW Doel verstärken unsere Sorgen. Ein Dammbruch am höher liegenden Rheinkanal könnte das Kraftwerk überfluten. Die außen liegenden, kaum geschützten "Abklingbecken" mit den abgebrannten, hochradioaktiven Brennelementen sind eine gefährliche Schwachstelle. Das Fundament der Anlage ist trotz der teuren, von deutschen EnBW-Kunden mitfinanzierten „Nachrüstung“ im internationalen Vergleich viel zu dünn. Die ständige radioaktive und thermische Verschmutzung des Rheins und der Umwelt ist ein Skandal. Im „Normalbetrieb“ gibt das AKW Fessenheim über den Schornstein und das Abwasser ständig krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt ab (und der Wind weht meist Richtung Südbaden...) und es erzeugt giftigen Atommüll, der eine Million Jahre sicher gelagert werden muss. Im Katastrophenfall wäre das Grundwasser der Oberrheinebene und der Rhein bis zur Mündung verseucht.

Die Folgen eines schweren Unfalls oder eines Terroranschlages auf das AKW Fessenheim fĂĽr Sie:

Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer Durchmesser um das AKW. Wenn Sie in diesem Kreis wohnen und es zu einer Katastrophe kommt, die unwahrscheinlich ist und die dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem, was Sie in Jahrzehnten mĂĽhevoll aufgebaut haben, schnell und endgĂĽltig verlassen mĂĽssen und froh sein, einfach nur zu ĂĽberleben.

GrenzĂĽberschreitendes AktionsbĂĽndnis "Fessenheim stilllegen. JETZT!"
 
 

Freiburg: Gebäude.Energie.Technik 2015
Auf der GETEC in Freiburg weht der Wind der Energiewende / Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Gebäude.Energie.Technik 2015
27.02. bis 01.03. 2015, Messe Freiburg

Achte Gebäude.Energie.Technik ist gestartet
Neuer Schub fĂĽr die Energiewende

Freiburg, 28. Februar 2015 – Gestern eröffnete Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin der Stadt Freiburg, die achte Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Freiburger Messegelände. Im Zentrum des Messeauftaktes stand das Thema Energiewende und die in letzter Zeit zu beobachtende zunehmende Verunsicherung in der Bevölkerung über deren Sinn und Umsetzbarkeit. Die Redner der Eröffnungsveranstaltung appellierten einhellig, bei der Energiewende unbedingt am Ball zu bleiben. Allerdings sei Aufklärung in der Bevölkerung, aber auch beim ausführenden Handwerk, nötiger denn je. Das könne dazu beitragen, die momentane Sanierungsquote von 0,8 Prozent auf einen Wert deutlich über zwei Prozent zu heben, der zum Erreichen der Klimaschutzziele mindestens notwendig sei. Wie groß der Wunsch nach fachlich fundierter Information bei den Themen energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen bei den Messebesuchern ist, zeigte sich bereits am ersten Tag der Messe an den gut besuchten Messeständen und dem stark nachgefragten Marktplatz Energieberatung. Vor Messebeginn hatten sich bereits 320 Interessierte für einen Termin vormerken lassen. Das vollständige Programm der noch bis zum 1. März laufenden Gebäude.Energie.Technik 2015 gibt es unter www.getec-freiburg.de

„Wo sich aktuell bei der Umsetzung der Energiewende, dem Nutzen von Gebäudedämmung oder dem Einsatz erneuerbarer Energien zum Teil widersprüchliche Aussagen finden, greift die Gebäude.Energie.Technik mit ihrem breiten und umfangreichen Beratungsangebot Bauherren mit klaren und fundierten Fachinformationen unter die Arme. Sie bietet sich als idealer Wegweiser zur individuell richtigen Investitionsentscheidung bei Neubau, Ausbau und Sanierung an“, erklärte Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), bei der Messeeröffnung.

„Sachliche Aufklärung tut Not beim Thema Gebäudesanierung“, befand Rainer Schüle, Geschäftsführer der Energieagentur Regio Freiburg, die als Kooperationspartner die GETEC unterstützt. In seiner Analyse durchleuchtete Schüle die seit längerem andauernde, überwiegend negative Medienberichterstattung zum Thema Gebäudesanierung. Hier seien falsche, in erster Linie schlagzeilenträchtige Aussagen im Umlauf, die viele Interessierte verunsichert hätten. Sie seien größtenteils mit sachlichen Argumenten zu widerlegen. „Über diese Argumente können sich die Besucher der GETEC von den Ausstellern und den Energieberatern am Marktplatz Energieberatung direkt aufklären lassen und sich selbst ein Bild von der Richtigkeit und Notwendigkeit einer Gebäudesanierung machen“, so Schüle weiter. Wichtig bei der Gebäudesanierung seien vor allem ein ganzheitlich durchdachtes Konzept, erprobte Materialien, die Ausführung durch das qualifizierte Fachhandwerk und die systematische Nutzung der Fördermöglichkeiten. „Durch die derzeitigen Tilgungszuschüsse der Förderbank KfW lassen sich die Sanierungskosten um rund ein Viertel reduzieren.“

Besucher der Gebäude.Energie.Technik erwartet ein kompaktes und gleichzeitig thematisch weit gefächertes Messeangebot, das einen breiten Überblick über energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und Sanieren sowie die erneuerbaren Energien bietet. Bei den Themen energieeffizienter Neubau, Ausbau, Umbau und Modernisierung bringt die GETEC Bauherren, Handwerk und Hersteller zusammen.

Im Messebereich „Regenerative Energien“ stießen die Stromspeichertechnologien auf starkes Interesse bei den Messebesuchern. Verständlich, wie Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH und Veranstalter der Messe, betont: „Wer eine Solarstromanlage betreibt, kann heute den Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms mit Hilfe moderner Batteriespeicher mehr als verdoppeln. Ein Selbstversorgungsanteil von 60 bis 70 Prozent ist somit problemlos zu erreichen.“ Ergänzend hierzu räumt die GETEC dem Thema Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer Sonderfläche einen eigenständigen Platz ein. Diese Technologie in Kombination mit Stromspeichern und Photovoltaik ermöglicht ganzjährig eine effiziente Energienutzung. Auch der zunehmende Einzug intelligenter Gebäudetechnik ist ein Thema der Messe.

Den Messebesuchern wird ein vielfältiges Rahmenprogramm mit kostenlosen Fachvorträgen, Seminaren und Messerundgängen geboten. Die aktuellen Top-Themen Stromspeicher, Eigenstromnutzung und Elektromobilität sind mit einem eigenen Sonderbereich präsent.
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Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
Risenflohmarkt in Freiburg / Foto: SüMa Maier Messen Märkte und Events GmbH
 
Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
Hier ist fĂĽr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Am Freitag und Samstag, 27. und 28. Februar 2015, findet in der Freiburger Rothaus Arena der beliebte Riesenflohmarkt statt. Rund 200 Aussteller bieten von Antiquitäten, Möbelstücke, Schmuck, Uhren bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchte Raritäten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Trödlern, Feilschern und Schnäppchenjägern wird ein kurzweiliger Besuch in der Messehalle geboten. Hier können sie ihrer Leidenschaft frönen und beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz ergattern. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr. Für die Besucher stehen ausreichend kostenlose Parkplätze am Messegelände zur Verfügung. Für die Bewirtung ist gesorgt.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte bei dem Veranstalter SĂĽMa Maier GmbH unter Telefon 07623-741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de
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„Freiburg packt an“
Nistkästen in der Karlstraße werden gereinigt

Am Samstag, 21. Februar, werden die Nistkästen in der Karlstraße in Herdern gereinigt.

Freiwillige Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Musikpavillon im Stadtgarten.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 201-4712 oder per E-Mail unter fpa@stadt.freiburg.de .

 
 

 
3HäuserProjekt: Infoveranstaltung am 25.02.2014
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." (Goethe)

3HäuserProjekt lädt zur Infoveranstaltung am 25.02.2014, 20 Uhr im Vorderhaus der FABRIK, Habsburger Straße 9

„Geförderter Wohnungsbau ist z.Z. wenig attraktiv, freiwillig investiert niemand“, zitiert die BZ vom 20. Januar eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung. Das sei die Erklärung für die klägliche Zahl von insgesamt zwölf Mietwohnungen in Freiburg, für die in den beiden Jahren 2013 und 2014 Förderkredite aus dem Landeswohnraumförderprogramm beantragt wurden.

Da sind wir vom 3HäuserProjekt Gutleutmatten übersehen worden: Wir wollen investieren, und ganz „freiwillig“ 45 Wohnungen bauen (davon 32 geförderte) - allerdings nicht als Rendite orientierte Investoren, sondern „nur“ als MieterInnen-Initiativen im Verbund des Mietshäuser Syndikats: Wir nehmen unsere Angelegenheiten in die eigenen Hände und bauen unsere Mietshäuser selbst.

Ausgerechnet unsere Kreditanfrage bei der Landeskreditbank, der Förderbank des Landes, wurde im November 2014 kurz und bündig abgeschmettert: Die Hausprojekte hätten als Neugründungen „keinerlei Bonität“ (Kreditwürdigkeit); unsere Direktkredite würden nicht als Eigenkapitalersatz anerkannt. Anders als noch bei den Syndikats-Projekten SUSI, Grether und WOGE-Arche-Sonnenhof (2006), die Kredite der L-Bank erhielten, sei das aktuelle Förderprogramm „auf etablierte Wohnungsunternehmen ausgerichtet“ (wie explizit genannt die Freiburger Stadtbau).

Sollte sich diese neue „Förder“praxis der Landeskreditbank etablieren, würde es in Baden-Württemberg keine einzelnen genossenschaftlichen Mietshausprojekte mit geförderten und deshalb bezahlbaren Neubauwohnungen mehr geben.

Um das zu verhindern, brauchen wir politische UnterstĂĽtzung und die vieler Menschen in der Stadt. Durch unsere Ă–ffentlichkeitsarbeit, zahlreiche Schreiben an Stadt und Land und die BemĂĽhungen von Stadtverwaltung und Landtagsabgeordneten scheint Bewegung in die Blockade der L-Bank gekommen zu sein, ĂĽber die wir aktuell berichten und diskutieren wollen, sowie ĂĽber Themen im Zusammenhang:

◊ Baugruppen auf Gutleutmatten mit Pflichtanteil Mietwohnungsbau

Auch sie sind als „Investoren“ betroffen von den Anforderungen der Landeskreditbank.

◊ Direktkredite und was wir bauen: Baupläne, Nutzungskonzepte und Zeitplan

Wohnungen für Familien, WGs, Paare, Alleinerziehende, -stehende, für große Flüchtlingsfamilien, eine Wohnung für die FHG, eine für Freiraum, und eine Kita. Solidarische Finanzierungspläne mit geliehenem „Eigenkapital“, aber ohne Profite: Wie bei jedem Mietshaus zahlen die MieterInnen alles.

◊ Kleinanlegerschutzgesetz – weitere Steine auf dem Hindernisparcours

Betrifft Direktkredite: Auch mit den Ausnahmetatbeständen des aktuellen Gesetzentwurfes hätten Hausprojekte keine Chance gehabt, z.B. die Fabrik/Vorderhaus (Veranstaltungsort)

◊ Vermarktungskonzept Gutleutmatten – Blaupause fĂĽr die neuen Baugebiete?

Bauflächen sind keine nachwachsenden Rohstoffe, sie können nur einmal bebaut werden. Die ehemaligen Neubaugebiete Vauban und Rieselfeld haben mit die höchsten Durchschnittsmieten, fast alle geförderten Mietwohnungen sind aus der Bindung gefallen. Wie können genügend dauerhaft bezahlbare Mietwohnungen gesichert werden? – Erste Praxiserfahrungen mit dem Konzept Gutleutmatten.

Am 25. Februar um 20 Uhr laden wir alle Interessierten ganz herzlich zu einer Infoveranstaltung im Vorderhaus der Fabrik, Habsburger StraĂźe 9 ein. Dort werden wir die Situation ausfĂĽhrlich darstellen und Fragen beantworten.
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Gebäude.Energie.Technik 2015
27.02. bis 01.03. 2015, Messe Freiburg

Gebäude.Energie.Technik leistet Aufklärung bei Wärmedämmung und Eigenstromnutzung

Beratungsbedarf bei kontrovers diskutierten Themen - Marktplatz Energieberatung hilft beim individuellen Modernisierungsfahrplan – Vielfältiges Fachvortragsprogramm – Heizungen, die Geld verdienen – Lohnende Eigenstromnutzung

Freiburg, 03.02.2015 – Zwischen unbedingter Empfehlung und fundamentaler Ablehnung pendeln in jüngster Zeit Medienberichte über die Wärmedämmung von Gebäuden oder den Nutzen erneuerbarer Energien. Viele Verbraucher sind verunsichert und wünschen sich eine sachliche und fachlich fundierte Aufklärung. Diese bieten die zahlreichen Bauexperten auf der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) vom 27. Februar bis 1. März auf dem Freiburger Messegelände. Auf dem „Marktplatz Energieberatung“ bieten qualifizierte Energieberater halbstündige Kurzberatungen für modernisierungswillige Messebesucher über die gesamte Bandbreite des energieeffizienten Modernisierens, Sanierens und Bauens an. Auch bei den Themen Stromspeicherung, Eigenstromnutzung und Elektromobilität will die GETEC im Bereich „Erneuerbare Energien“ Hilfestellung geben. Fachvorträge sowie Bauherren- und Nutzerseminare werden ganztägig im für Messebesucher kostenfreien Rahmenprogramm angeboten. Das vollständige Programm der Gebäude.Energie.Technik ist unter www.getec-freiburg.de verfügbar.

Mitunter kontrovers diskutieren viele Bürger, Verbände und Medien über das Thema Wärmedämmung. Schimmel, Brandgefahr und mangelnde finanzielle Attraktivität lauten einige Schlagworte. „Dem zugrunde liegen häufig Vorurteile, Fehlinterpretationen und andere Missverständnisse, die wir mit dem umfangreichen Beratungsangebot unserer Bauexperten auf der GETEC abbauen können“, erklärt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Bei richtiger Planung und Ausführung ist der Wärmeschutz der Gebäudehülle nicht nur unbedenklich, er bietet auch erhebliche Vorteile. Dies zeigen zahlreiche Aussteller der GETEC und zum Beispiel der Vortrag „Und es bringt doch was! Fakten zur Wärmedämmung“ im kostenfreien Rahmenprogramm.

Marktplatz Energieberatung: Grundstein fĂĽr einen individuellen Modernisierungsfahrplan

Ihren individuellen Modernisierungsfahrplan gestalten können private und gewerbliche Bauherren, die ein Sanierungsprojekt oder einen Neubau planen, mit dem kostenfreien Service „Marktplatz Energieberatung“ in Halle 2. Rund 35 qualifizierte Energieberater aus der Region bieten an allen drei Messetagen für Messebesucher kostenfreie sowie produkt- und herstellerneutrale Einstiegsberatungen rund ums Bauen, Sanieren und Modernisieren an. Unter www.getec-freiburg.de oder auch telefonisch unter 0761 79177-0 ist eine Anmeldung zur halbstündigen Erstberatung möglich. Ein Termin kann auch auf der Messe am Service-Point des Marktplatzes Energieberatung in Halle 2 vereinbart werden, solange noch freie Beratungsplätze vorhanden sind.

Stromspeicherung, Eigenstromnutzung und Elektromobilität

Die Energiewende, intelligente Stromnetze, regenerative Energien sowie deren Speicherung und die Elektromobilität sind untrennbar miteinander verbunden. „Moderne Batteriespeichersysteme ermöglichen einen höheren Eigenverbrauch und weiter steigenden Anteil von Solar- und anderweitig regenerativ erzeugtem Strom, tragen zur Entlastung der Stromnetze bei und spielen eine zentrale Rolle bei der Elektromobilität. So sorgen sie an unterschiedlichen Stellen für eine effiziente, sichere und nachhaltige Stromversorgung“, sagt Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH und Veranstalter der Messe. Über die zukunftsträchtigen Themen Batterietechnik, Speicherlösungen und neue Verkehrskonzepte samt Ladeinfrastruktur will die GETEC 2015 in einem eigenen Bereich fundiert informieren. Elektromobilität auf zwei Rädern können Messebesucher auf der GETEC auch in der Praxis und live in einem Test-Parcours für E-Bike, E-Roller sowie Segways erleben.

Programm der Fachvorträge und Seminare ist online

Mit hochkarätigen Referenten aus der Praxis bieten die kompakten und praxisnahen 45-minütigen Fachvorträge der Gebäude.Energie.Technik fundierte Informationen aus erster Hand. Sie spiegeln jeweils die drei großen Themen- und Ausstellungsbereiche der Messe wider und werden von den Fachleuten der Energieagentur Regio Freiburg moderiert. Das komplette Programm ist unter www.getec-freiburg.de online verfügbar. Für die kostenfreien Fachvorträge ist keine Anmeldung erforderlich.

Strom erzeugende Heizungen auf der BHKW-Sonderfläche

„Heizungen, die Geld verdienen“ stehen im Mittelpunkt einer Sonderfläche „Kraft-Wärme-Kopplung“ in Halle 2, Stand Nr. 2.2.90. Unterstützt vom BHKW-Impuls-Programm der Stadt Freiburg dreht sich hier alles um Blockheizkraftwerke und ihre Vorzüge bei Heizungs-Sanierungen. Erfahrene Berater des Projektteams beantworten Fragen zum Thema BHKW. Am 27.02.2015 von 14:00 bis 16:00 Uhr wird ein für Messebesucher kostenfreies Seminar für Gebäudeeigentümer und Verwalter angeboten. Interessenten können sich unter www.getec-freiburg.de anmelden.

„Zukunftsenergie e.V.“ – Plattform für Erfindungen und neue Ideen

Der vor drei Jahren in Freiburg gegründete Verein Zukunftsenergie e.V. präsentiert sich und seine Arbeit sowie Sponsoren, Förderer und Erfinder zum zweiten Mal auf der Gebäude.Energie.Technik auf einer Sonderfläche, der „Zukunftsenergie-Erfindermesse“, kurz zeem. Weitere Infos unter www.zukunftsenergie-ev.de.

Fachvortragsreihe für Energieberater und –planer

Innerhalb des Rahmenprogramms für Fachbesucher veranstaltet der GIH BW e.V. am 28. Februar 2015 eine Fachvortragsreihe für Energieberater und –planer. Die Vorträge behandeln Themen wie die bauphysikalischen Vorteile bei Holzweichfaser-Dämmung, Auslegung von Holzpelletheizungen, Brennstoffzellentechnologie sowie gewerkübergreifende Systemlösungen mit WDVS. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Informationen über das neue Betätigungsfeld Einbruchsprävention als Maßnahme in der Energieberatung. Mehr Infos und Anmeldung unter www.gih-bw.de .

IMMO 2015

Ergänzend zur Gebäude.Energie.Technik findet am Samstag, 28. Februar und Sonntag, 1. März 2015 in Messehalle 1 die IMMO 2015 statt. Sie vermittelt einen kompakten und umfassenden Überblick über das Angebot der regionalen Immobilienbranche. Weitere Informationen unter www.immo-messe.freiburg.de.

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Gebäude.Energie.Technik 2015 auf einen Blick

Datum: Freitag, 27. Februar bis Sonntag 1. März 2015

Ort: Messe Freiburg, Hallen 2 + 3 + Zentralfoyer, Messeboulevard Europaplatz 1, 79108 Freiburg i. Br.

Öffnungszeiten: Freitag, 27. Februar, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag, 28. Februar, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sonntag, 1. März, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ausstellerzahl: ĂĽber 150

Besucherzahl: ĂĽber 8.000, davon ca. 35 % Fachbesucher (erwartet)

Eintrittspreise: Erwachsene 9,- Euro/Tag, Ermäßigt * 7,- Euro/Tag.
* Rentner, Schwerbeschädigte, Schüler/Studenten

Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen erhalten kostenfreien Eintritt. Schulklassen ab 10 Personen 3,-/SchĂĽler (Vorlage SchĂĽlerausweis erforderlich, 2 Lehrer kostenfrei).
Während der Messeöffnungszeiten am Samstag und Sonntag wird eine Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) angeboten. Die Angebote im Rahmenprogramm der Gebäude.Energie.Technik sind für die Messebesucher kostenfrei.
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