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Freitag, 19. Oktober 2018
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Veranstaltungen 
 
 
Im Abseits von Green City
Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen

Am Mittwoch 17. Okt. um 20 Uhr wird im Gewerkschaftshaus, Freiburg, Friedrichstr. 41-43, am Beispiel Freiburg der Film "Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" (47 min.) gezeigt zum klassischen Konflikt deutscher Stadtentwicklung: Ackerbau und Natur oder Bauland - oder Alternativen. Anschließend Diskussion mit den Filmemachern Bodo Kaiser, Georg Löser, Mitveranstalter RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen sowie mit Vertrauenspersonen des laufenden BĂŒrgerbegehrens. Veranstalter ist das Eine Welt Forum Freiburg e.V.. Der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
 
WHO bestÀtigt Praxis der Windbranche
In ihrer neuesten Studie geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass GerĂ€usche von Windenergieanlagen gesundheitlich unbedenklich sind, wenn der Wert von 45 Dezibel eingehalten wird. Dabei unterstellt die WHO einen Durchschnittswert. Die in SĂŒdbaden errichteten WEA haben die Auflage, 45 Dezibel als Spitzenwert einzuhalten.

Der Regionalvorsitzende des Bundesverbandes Wind-Energie(BWE)Erhard Schulz freut sich: "Die geĂŒbte Praxis der sĂŒdbadischen WindmĂŒller wurde jetzt von der WHO gut geheißen. Der fĂŒr den Klimaschutz dringend erforderliche Ausbau der Windenergie kann auf der bisherigen Grundlage fortgefĂŒhrt werden."
 
 


Verschiedenes 
 
 
Test Zwieback: Mineralöl in der Babymarke
Nicht jeder Zwieback ist fĂŒr Kinder geeignet. Das ist das ResĂŒmee des aktuellen Zwieback-Tests, den das ÖKO-TEST Magazin durchgefĂŒhrt hat. Zwar sind die meisten Marken durchaus empfehlenswert, doch einige sind pappsĂŒĂŸ oder mit Mineralöl belastet. Das ist besonders Ă€rgerlich, wenn diese Produkte fĂŒr Babys ausgelobt sind.

ÖKO-TEST hat 15 Packungen Zwieback in SupermĂ€rkten, Drogerien, Discountern und Bio-MĂ€rkten eingekauft. Sechs davon werben auf ihren Verpackungen damit, dass sie fĂŒr Babys ab sechs bis acht Monaten geeignet sind. Doch einige Marken gehören definitiv nicht in BabybĂ€uche. Denn Kinder, die jĂŒnger als ein Jahr sind, sollten grundsĂ€tzlich keine gezuckerten Lebensmittel essen. Das ist nicht nur völlig ĂŒberflĂŒssig, sondern kann auch sehr frĂŒh die Vorliebe fĂŒr SĂŒĂŸes fördern und das Kariesrisiko erhöhen. ÖKO-TEST kritisiert deshalb, dass zwei der sechs getesteten Produkte, die fĂŒr Babys ausgelobt sind, Zucker oder Honig zugesetzt haben. Das trifft die Produkte von Hipp und Holle. Einige ZwiebĂ€cke im Test sind zudem pappsĂŒĂŸ. Zwei enthalten sogar 14 Prozent Zucker. Es gibt aber Alternativen: Einem Produkt ist etwa so gut wie kein Zucker zugesetzt.

Ein weiteres Problem sind MineralölrĂŒckstĂ€nde: Vier Produkte fĂŒr Babys, fĂŒnf insgesamt sind mit gesĂ€ttigten Kohlenwasserstoffen MOSH/POSH verunreinigt. Am stĂ€rksten der Zwickback von Hipp. Er ist zusĂ€tzlich mit den aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffen MOAH belastet. MOAH sind eine Gruppe von Stoffen, von denen einige krebserregend sind. MOSH wiederum können sich im Körper anreichern und haben in Tierversuchen Organe wie die Leber geschĂ€digt.

Das besonders bedenkliches Pestizid Glyphosat wies das Labor nur in einem Zwieback nach. Es gibt jedoch auch gute Nachrichten: Das Labor fand in 13 anderen Produkten keine RĂŒckstĂ€nde von Pestiziden. Krebserregende Fettschadstoffe, Schimmelpilzgifte und Acrylamid haben die Labore entweder gar nicht oder nur in sehr geringen, unbedenklichen Spuren nachgewiesen.

Welchen Zwieback Sie getrost essen können, lesen Sie unter www.oekotest.de und im aktuellen ÖKO-TEST Magazin. Das ÖKO-TEST Magazin Oktober 2018 gibt es im Zeitschriftenhandel und als ePaper.
 
 

Verschiedenes 
 
Herbstfinale im Garten der  HerrenmĂŒhle Bleichheim
Foto: Veranstalter
 
Herbstfinale im Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim
Ein letztes Mal in diesem Jahr steht der Garten von Hansjörg Haas fĂŒr Besucher offen.
Der Herbst zeichnet außergewöhnliche Stimmungen in den romantischen Garten im nördlichen Breisgau. SpĂ€te BlĂŒtenstauden und Kaskaden von Spanischen GĂ€nseblĂŒmchen, die die Mauern ĂŒberwallen, bezaubern die Betrachter und spiegeln sich im Wasser. Üppige GrĂ€ser geben den verschiedenen RĂ€umen FĂŒlle und versprĂŒhen doch Leichtigkeit. Eintritt wird erhoben.
Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 14. Oktober von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt : Erwachsene 5 Euro, Kinder frei.
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Veranstaltungen 
 
NABU: Heiße Temperaturen beeinflussen Vogelzug
Fliegende GraugÀnse / Foto: nabu, Olaf Titko
 
NABU: Heiße Temperaturen beeinflussen Vogelzug
Am 6. und 7. Oktober zum "EuroBirdwatch" den Blick in den Himmel richten

Berlin – Das „EuroBirdWatch“-Wochenende am 6. und 7. Oktober gibt den Startschuss fĂŒr zahlreiche Veranstaltungen rund um die Faszination Vogelzug. Das Zugvogelverhalten verlĂ€uft allerdings in diesem Jahr durch den heftigen trockenen Sommer anders als sonst und birgt einige Überraschungen. „Beobachtungen am Birdwatch-Wochenende helfen dabei, VerĂ€nderungen von Zugzeiten festzustellen und WettereinflĂŒsse auf die Natur besser zu verstehen “, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

Viele Arten haben schon frĂŒher ihre BrutplĂ€tze verlassen, beispielsweise der Weißstorch oder viele Watvögel. Kraniche und nordische GĂ€nse lassen sich an ihren Rast- und SammelplĂ€tzen aber immer noch beobachten. Innerhalb von wenigen Wochen haben sich die KranichrastbestĂ€nde an der OstseeboddenkĂŒste und RĂŒgen rund um das NABU-Kranichzentrum Groß Mohrdorf auf ĂŒber 32.700 erhöht.

Zugvögeln ist der Klimawandel besonders dicht auf den „Schwingen“, denn sie sind auf intakte VerhĂ€ltnisse gleich an mehreren Orten der Welt angewiesen: an ihren BrutplĂ€tzen, in ihrem Überwinterungsgebiet und an den RastplĂ€tzen entlang der Zugrouten. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass der derzeitig auf der ganzen Welt wirksame Klimawandel verschiedene VerĂ€nderungen in fĂŒr die Vogelwelt mit sich bringt. „Viele Zugvögel kehren im FrĂŒhjahr etwa drei Wochen frĂŒher aus ihren Winterquartieren zurĂŒck als vor 40 Jahren, manche Ă€ndern ihre Abzugszeiten im Herbst und immer mehr unserer Rotmilane oder GraugĂ€nse fliegen gar nicht mehr bis in den Mittelmeerraum oder an die AtlantikkĂŒste“, so NABU-Vogelschutzexperte Eric Neuling.

Bekannt fĂŒr ihre spektakulĂ€ren Flugformationen sind StarenschwĂ€rme. Der Star, vom NABU gewĂ€hlter „Vogel des Jahres“ 2018, gehört zu den Zugvögeln, die sich jetzt gut beobachten lassen. „Viele Stare haben aufgrund der diesjĂ€hrigen DĂŒrre im Osten und Norden keine zweite Brut aufgezogen. Ob das auch die dĂ€nischen oder osteuropĂ€ischen Stare betrifft, ist noch unklar. Die riesigen SchwĂ€rme an der Nord- und Ostsee von 100.000 und mehr Staren blieben in diesem Jahr jedenfalls bisweilen aus“, sagt Neuling. DafĂŒr scheinen die vollen Weinreben in diesem Jahr viele Stare in die Winzergebiete von Rheinland-Pfalz gelockt zu haben. In Deutschland wurde der grĂ¶ĂŸte Trupp des Septembers bisher mit rund 80.000 Vögeln Anfang September bei Offstein in Rheinland-Pfalz gemeldet.

Jedes Jahr verlassen ĂŒber 200 Millionen Zugvögel ihre Brutgebiete in Deutschland, um in SĂŒdeuropa oder Afrika zu ĂŒberwintern. Hinzu kommen 300 Millionen Zugvögel, die auf ihrem Weg durch Deutschland fliegen oder schon hier ihr Winterquartier erreicht haben.

Bis Mitte Oktober bieten NABU-Gruppen Exkursionen und gefĂŒhrte Beobachtungen an, um den Vogelzug erlebbar zu machen. Beispielsweise liegt die NABU-Storchenschmiede Linum an einem der spektakulĂ€rsten KranichrastplĂ€tze in Deutschland. JĂ€hrlich finden sich dort ĂŒber hunderttausend von Tieren ein, um auf ihren Weg nach SĂŒdeuropa zu rasten.

AusfĂŒhrliche Informationen zur Teilnahme und zur Aktion im Internet ...
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NABU-Stellungnahme zu Diesel-Konzept der Bundesregierung
Tschimpke: Diesel-Konzept bleibt StĂŒckwerk

Berlin – Das am Dienstag vorgestellte Diesel-Konzept der Bundesregierung kommentiert NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke:

„Das Diesel-Konzept der Bundesregierung bleibt StĂŒckwerk. Positiv hervorzuheben ist, dass Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Blockadehaltung von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gegen Hardware-NachrĂŒstungen durchbrechen konnte. Leider bleibt die Einigung unter dem Vorbehalt, dass die Hardware ‚verfĂŒgbar und geeignet‘ ist. Diese Formulierung ermöglicht der Automobilindustrie viel zu viel Interpretationsspielraum und die Möglichkeit, weiter auf Zeit zu spielen. Unter dem Strich bleibt festzustellen, dass der Diesel-Gipfel wieder unter der PrĂ€misse ‚freie Fahrt fĂŒr freie BĂŒrger‘ stand, anstatt konsequent den Gesundheitsschutz der Bevölkerung in den Fokus zu rĂŒcken. HĂ€tte die Bundesregierung dies getan, hĂ€tte sie flĂ€chendeckende NachrĂŒstungen auf Kosten der Hersteller durchboxen mĂŒssen.“
 
 

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NABU steigt aus Zertifizierungsprozess fĂŒr neuseelĂ€ndischen Hoki aus
Tennhardt: "MSC-Fischsiegel verliert weiter an GlaubwĂŒrdigkeit"

Berlin – Der NABU und die NABU International Naturschutzstiftung erklĂ€ren heute ihren Ausstieg aus dem Zertifizierungsprozess des Marine Stewardship Council (MSC) zum neuseelĂ€ndischen Hoki. „Der Hoki-Fang in Neuseeland ist nachweislich nicht nachhaltig und verdient das MSC-Siegel nicht. Dass der Fisch dennoch rezertifiziert wurde, spricht fĂŒr die UnglaubwĂŒrdigkeit des Siegels und offenbart erneut die vielfach kritisierten SchwĂ€chen des Bewertungssystems insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit, beim Schutz bedrohter Arten und bei der Prozesstransparenz“, so Thomas Tennhardt, NABU-VizeprĂ€sident und Vorsitzender der NABU International Naturschutzstiftung.

Der Hoki, auch Blauer Seehecht genannt, ist ein in neuseelĂ€ndischen GewĂ€ssern gefischter Tiefseefisch, der in großen Mengen auch nach Deutschland verkauft wird. Seine Zertifizierung ignoriere wissenschaftliche Studien und interne Regierungsberichte, die belegen, dass der Fang der Fischart in Neuseeland seit vielen Jahren illegalen Praktiken wie RĂŒckwĂŒrfen, Fang in Brutgebieten und falschen Angaben von Fangmengen unterliegt, so NABU International.

„Insbesondere der Schutz sensibler LebensrĂ€ume und der Beifang geschĂŒtzter Arten sprechen gegen eine erneute MSC-Zertifizierung des Hoki. Diese MissstĂ€nde haben wir gegenĂŒber der Zertifizierungsagentur im Rahmen des MSC-Prozesses umfangreich deutlich gemacht“, sagte Barbara Maas, Leiterin fĂŒr Internationalen Artenschutz der NABU International Naturschutzstiftung. JĂ€hrlich verendeten rund 222 SeebĂ€ren als Beifang in Fischernetzen. Der Beifang weiterer auch gefĂ€hrdeter Arten wie Albatross, Riesenhai und Delfin, einschließlich des akut vom Aussterben bedrohten Hector- und Maui-Delfins, seien nicht oder nicht zuverlĂ€ssig erfasst. Auch die stark rĂŒcklĂ€ufige Bestandsentwicklung der Zielfischart selbst sei mit einer Zertifizierung unvereinbar. „Unter diesen UmstĂ€nden ist eine fachliche Beteiligung des NABU an der MSC-Zertifizierung unmöglich“, so Maas.

Hinzu kĂ€me, dass fast alle Daten, die in die Hoki-Bestandsbewertung einfließen, von der Fischereiindustrie stammen anstatt von unabhĂ€ngigen wissenschaftlichen Institutionen und daher unzuverlĂ€ssig seien. „Der NABU und NABU International fordern, FischereiĂŒberwachung und Fischereiforschung in unabhĂ€ngige und glaubwĂŒrdige HĂ€nde zu geben, damit das MSC-Siegel ist, was es verspricht: Ein Beleg fĂŒr nachhaltig gefangenen Fisch. Dass Zertifizierungsagenturen nicht von der Fischerei selbst beauftragt und bezahlt werden, sondern ihr gegenĂŒber unparteiisch und unabhĂ€ngig agieren können, ist eine Grundvoraussetzung fĂŒr ein glaubwĂŒrdiges Siegel“, sagte Maas.

Die Entscheidung des NABU und der NABU International Naturschutzstiftung, sich aus dem MSC-Zertifizierungsprozess zurĂŒckzuziehen, reiht sich ein in eine wachsende Welle öffentlicher Kritik des Fischsiegels. Zum Jahresbeginn hatte ein internationaler Zusammenschluss von 66 Wissenschaftlern, Institutionen und VerbĂ€nden den MSC hinsichtlich seiner Zertifizierungspraxis öffentlich scharf kritisiert. 82 VerbĂ€nde aus aller Welt, einschließlich der NABU International Naturschutzstiftung, haben sich in der Koalition „Make Stewardship Count“ mit dem Ziel zusammengeschlossen, vom MSC dringend notwendige Reformen einzufordern.

Weitere Informationen:
- Mit einem Wert von mehr als 130 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ist der Hoki Neuseelands wichtigster Exportfisch.
- Nach China, Australien, Polen und Frankreich ist Deutschland mit 3.300 Tonnen importiertem Hoki im Wert von knapp 10 Millionen Euro im Jahr 2017 das fĂŒnftgrĂ¶ĂŸte Importland fĂŒr Hoki aus Neuseeland.
- In Deutschland genießt der MSC-Siegel mit etwa 5.000 Fischprodukten, von Filets bis hin zum Katzenfutter, einen rund sechzigprozentigen Marktanteil.
- Weltweit ist die Restaurantkette McDonaldÂŽs der bedeutendste Großabnehmer fĂŒr Hoki aus Neuseeland
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Veranstaltungen 
 
 
Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?
Energie - Klima - Umwelt - Bauen - Wohnen

27. Gemeinschafts-Reihe in der UniversitĂ€t mit VortrĂ€gen, Diskussionen und FĂŒhrungen

Zum aktuellen Leitthema „Energie-Klima-Umwelt-Bauen-Wohnen. Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?“ gibt es ab 20. Oktober bis 8. Dezember 2018 ĂŒber 12 VortrĂ€ge, 5 FĂŒhrungen sowie Filme bei der Gemeinschaftsreihe 27 des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg des gemeinnĂŒtzigen Freiburger Vereins ECOtrinova und Mitveranstaltern. Die TeilnehmerInnen erleben fĂŒhrende Fachleute, Pioniere und Aktive im Hörsaal und vor Ort mit Vorbildern. Schirmherrin ist seit Beginn der Reihe in 2006 die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik. Die VortrĂ€ge finden statt in Freiburg i.Br. in der UniversitĂ€t, Stadtmitte, Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1, ab 10:15 bis 12:45 Uhr. Zu den anschließenden FĂŒhrungen ist i.a. Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de oder an den Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730; Ort, Anfahrt und Treffpunkte werden Angemeldeten mitgeteilt. Der Eintritt ist frei. Das Programm ist online bei www.ecotrinova.de.

*****Das Programm im Detail: *****

Beim Start der Gemeinschaftsreihe 27 des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg am 20. Oktober um10:15 Uhr im Hörsaal 1098 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t in Freiburg im Breisgau wird der neue Dokumentar-Film „Im Abseits von GREEN CITY. Die Bauern vom Dieten­bach und das Wohnen“ aufgefĂŒhrt samt FilmgesprĂ€ch mit den beiden Autoren Bodo Kaiser, Imago-Film BK, Freiburg, und Georg Löser, Sprecher des RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur & ökosozial Wohnen. Anschließend steht das BĂŒrgerbegehren fĂŒr einen BĂŒrgerentscheid zum Neubaustadtteil Dietenbach im Brennpunkt mit Vertrauensleuten (nach Gemeindeordnung) des BĂŒrgerbegehrens und Sprechern des RegioBĂŒndnisses. Die anschließende FĂŒhrung ist vorgesehen zu einem Baugebiet. Der Eintritt ist wie stets frei.

Beim „Windkraft-Forum Regio Freiburg 2018“ am 27. Oktober 10.15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 gibt es mehrere KurzvortrĂ€ge und Aussprache u.a. mit Dr. Klaus von Zahn, Leiter des Umweltschutzamts der Stadt Freiburg, Andreas Markowsky, Ökostrom Freiburg, und weiteren Referenten aus Wirtschaft, Behörden und Vereinigungen sowie anschließend eine Windkraft-FĂŒhrung.

Ein „Stromerzeuger-BHKW-Forum Regio Freiburg“ zu Blockheizkraftwerken bzw. Strom erzeugenden Heizungen fĂŒr WohngebĂ€ude und Gewerbe zum Klimaschutz und fĂŒr die Energiewende hat am 10. November 10:15 im Hörsaal 1199 des KollegiengebĂ€udes 1 u.a. Dipl.-Ing. Martin Ufheil, Solares Bauen GmbH, Freiburg, als einen Hauptreferenten. Die FĂŒhrung erfolgt zu Blockheizkraftwerken.

Am und um den 17. November ist das Samstags-Forum als ideeller MittrÀger zu Gast beim mehrtÀgigen Internationalen Greenmotions-Filmfestival 2018 des Greenmotions e.V. zu lösungs­orientierten neuen Filmen im Kommunalen Kino Freiburg im Alten Wiehrebahnhof Urachstr. 40.

Der „Stromspar-Gipfel 2018 Regio Freiburg“ am 24. November um 10.15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 ist hochaktuell zum praktischen Klimaschutz und Stromkosten-Senken in Haushalten und BĂŒros in Stadt und Land. KurzvortrĂ€ge erfolgen u.a. von Dipl.-Ing. Ingo Falk, Energieeffizienz Falk, Ilaria De Altin vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg und weiteren Vortragenden. Die FĂŒhrung ist zu Stromsparen.

Bauen-Wohnen in Freiburg und Region ohne Bauen auf der „grĂŒnen Wiese“ steht mit Ideen und konkreten Informationen im Brennpunkt beim „Stadtentwicklungs-SLAM“ am 1. Dezember im Hörsaal 1015 KollegiengebĂ€ude 1. Es berichten Dr. Georg Löser, Vorsitzender von ECOtrinova e.V., und weitere Vortragende. Die FĂŒhrung erfolgt zu Beispielen fĂŒr mehr Wohnungen und Wohnraum in Freiburg durch Innenentwicklung.

„Neue Photovoltaiktechnologien (PV) fĂŒr GebĂ€ude: Farbstoff-PV, FlĂŒssig-PV, Perowskit-PV und gebĂ€udeintegrierte PV“ sind Thema der VortrĂ€ge am 8. Dezember 10.15 Uhr im Hörsaal 1098 KollegiengebĂ€ude 1. Angefragt auch fĂŒr eine FĂŒhrung sind Dr. Andreas Hinsch, Fraunhofer-ISE, Freiburg und Kollegen.

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„Ziel des Samstags-Forums Regio Freiburg ist, Wissen, Werte und Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln fĂŒr zukunftsfĂ€higes Handeln der BĂŒrgerschaft und Kommunen und fĂŒr den zukunftsfĂ€higen Umbau von Haus, Stadt und Land“, erlĂ€uterte der ECOtrinova-Vorsitzende Dr. Georg Löser, Koordinator und wissenschaftlicher Leiter des Forums anlĂ€sslich des Starts der Reihe 26. Viele kleine und grĂ¶ĂŸere Projekte und Maßnahmen sind aus dem Forum entstanden Das ĂŒberwiegend ehrenamtlich durchgefĂŒhrte Samstags-Forum ist einzigartig in seiner Zusammenarbeit von Vereinen der BĂŒrgerschaft mit Studierenden und erhielt bereits mehrere Preise, u.a. den 1. Preis Umweltschutz der Stadt Freiburg 2011. Tipp: pdf-Dateien bisheriger VortrĂ€ge seit 2006 und das aktuelle Programm sind online bei www.ecotrinova.de unter Samstags-Forum.

StĂ€ndige Mitveranstalter bzw. UnterstĂŒtzer der gesamten aktuellen Reihe 27 des Samstags-Forums sind bereits die AGUS MarkgrĂ€flerland e.V., die Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen, die Innovation Academy e.V. Freiburg, das KlimabĂŒndnis Freiburg und als MitgrĂŒnder des Forums das Umweltreferat des Studierendenrates. Die Reihe 27 wird gefördert vom Agenda 21 BĂŒro Freiburg, von der ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt, von ECOtrinova e.V., viel Ehrenamt sowie von der UniversitĂ€t fĂŒr Raum, Technik und Hausmeister.
 
 




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