oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 21. Juni 2018
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Veranstaltungen 
 
 
Kinder - raus in die Natur
am 22.06.2018 von 15:00 bis 17:30

Am Lagerfeuer kochen, süße Erdbeeren naschen oder an frischer Minze schnuppern, wilde Bienen beobachten, das sind Naturerlebnisse, die sich in der Kindheit tief einprägen. Dieser Nachmittag in der Ökostation bietet Eltern mit ihren Kindern vielfältige Möglichkeiten der Naturerfahrung, z.B. werken und malen mit Erdfarben, Beobachtung von Wassertieren unter dem Binokular, Feuer machen u.v.m.

- FĂĽr Familien mit Kindern ab 5 Jahren
- Referentin: Jutta Schumacher und Team
- Anmeldung erforderlich bei der VHS ĂĽber www.vhs-freiburg.de
- Kosten: 18.00 Euro Familienbeitrag, ermäßigt: 9,- Euro mit Familiencard
- Anmeldung unbedingt erforderlich!

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Veranstaltungen 
 
 
Bunte Blumenwiesen statt Einheitsrasen
am 21.06.2018 von 16:00 bis 17:30

Beratungsnachmittag zur Anlage von Blumenwiesen. Wildblumenwiesen sind wichtige Lebensräume für Schmetterlinge, Wildbienen, Heuschrecken & Co. Wir zeigen Ihnen am Beispiel unterschiedlicher Wiesen der Ökostation wie langfristig Einheitsrasen in artenreiche Wildblumenwiesen umgestaltet werden können. Tipps zur Pflege, zu regionalen Sorten runden das Programm ab. Einzelne Setzlinge können gegen Spende mitgenommen werden. Blumenwiesen aus heimischen und regionalen Sorten sind ein aktiver Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

- Ulrike Hecht, Ă–kostation Freiburg
- Treffpunkt im Biogarten der Ă–kostation

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Verschiedenes 
 
Freiburger Stadtverwaltung entwickelt Grünflächen für biologische Vielfalt
Bunte Blumenwiese / Foto: Daniel Jäger, Archiv Prolix
 
Freiburger Stadtverwaltung entwickelt Grünflächen für biologische Vielfalt
Hummeln, Wildbienen und Schmetterlinge am neuen Rathaus im StĂĽhlinger

Regionale Saatgutmischung soll Lebensraum fĂĽr viele Insektenarten schaffen

Im Laufe des Sommers wird es um das neue Rathaus summen und brummen. Denn Hummeln, Wildbienen und Schmetterlinge werden bald in einer blumenbunten Wiese um das neue Gebäude im Stühlinger fliegen und flattern. Möglich macht dies eine regionale Saatgutmischung, die eine artenreiche Blumenwiese entstehen lässt und künftig für zahlreiche Insektenarten aber auch Vogelarten, Lebensraum und Nahrung bieten soll.

Anlass für die Aussaat dieser Saatgutmischung ist das drastische Insektensterben. Die im letzten Jahr veröffentlichte Langzeitstudie des Entomologischen Vereins Krefeld stellte einen Rückgang von flugfähigen Insekten seit 1990 um über 76 Prozent fest. Das Insektensterben wirkt sich negativ auch für andere Tierarten, wie beispielsweise den Bestand der Vögel, und damit den Erhalt der Biodiversität insgesamt aus. Insekten sind aber auch für den Menschen enorm wichtig. Sie tragen unter anderem zur Bodenfruchtbarkeit bei, bestäuben Kultur- und Wildpflanzen, fressen Schädlinge und sind auch Nahrung für zahlreiche andere Tiere.

Das Thema Verlust der biologischen Vielfalt ist nicht neu. So war die Stadtverwaltung in den vergangenen Jahren nicht untätig und setzte viele Aktionen und Initiativen zum Erhalt der Biodiversität um. Dennoch betrifft das Insektensterben auch das Freiburger Stadtgebiet. Deswegen hat das federführende Umweltschutzamt aktuell eine Vorlage in die gemeinderätlichen Gremien eingebracht, die für die Stadt neue Ziele zum Erhalt der biologischen Vielfalt festlegt und weitere Maßnahmen gegen den Rückgang von Insekten- und Vogelarten vorschlägt. Unter diesen Aktionen finden sich unter anderem neue arten- und blütenreiche Grünflächen rund um städtische Gebäude, um den Insekten auch in der Stadt einen Lebensraum auch in der Stadt zu bieten.

„Wir wollen aber jetzt schon, wo möglich und sinnvoll, Maßnahmen gegen das Insektensterben umsetzen, deshalb begrüße ich die gemeinsame Initiative „Blühendes Rathaus im Stühlinger“ von unserem Umweltschutzamt und dem Gebäudemanagement sehr“, erläutert Umweltbürgermeistern Gerda Stuchlik die Aussaat der regionalen Saatgutmischung.

Im Zuge der Grünflächenentwicklung am Rathaus im Stühlinger wird die Stadtverwaltung eine ursprünglich als Rasenfläche gewidmete rund 700 Quadratmeter große Grünfläche zwischen neuem Rathaus und altem Technischen Rathaus als ersten Schritt eine regionale oberrheinische Saatgutmischung aussäen. Die Saatgutmischung enthält viele Kräuter- und Blumenarten wie Margerite, Malve oder Wiesenflockenblume.

Bereits in der letzten Woche haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umweltschutzamts in Eigeninitiative den Boden vorbereitet und das Saatgut per Hand ausgebracht. „Um in diesem Jahr noch erfolgreich eine blumenbunte Wiese zu bekommen, mussten wir witterungsbedingt schnell handeln“ macht Harald Schaich, Leiter der Naturschutzabteilung im Umweltschutzamt, deutlich und lobt die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement (GMF).

„Das Rathaus im Stühlinger wird durch eine bunte, blühende Wiese auch optisch aufgewertet“, freut sich Andrea Katzer-Hug, Leiterin des GMF, über die insektenfreundliche Grünfläche vor der Rathaustür. Zudem werde die Pflege der Grünfläche einfacher, so Katzer-Hug, statt einer mehrmaligen Mahd zum Erhalt einer artenarmen Rasenfläche müsse die Blumenwiese künftig nur noch ein bis zweimal pro Jahr gemäht werden.

Die neue artenreiche Blumenwiese soll aber nur der erste Schritt sein. So soll im Herbst auch die noch etwa zwei bis drei Jahre brach liegende Fläche für den zweiten Bauabschnitt des neuen Rathauses im Stühlinger teilweise eingesät werden. Auch auf solchen zeitlich begrenzten Brachflächen kann das Nahrungsangebot für Insekten in der Stadt verbessert werden. Das gelte im Übrigen auch für private Flächen und Hausgärten, wie Harald Schaich betont. Hier könne ebenfalls mit regionalem Saatgut und wenig Aufwand ein Mehrwert für die Insekten geschaffen werden. Das Umweltschutzamt berät dazu gerne.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Bitcoin: Energieverbrauch, Umweltzerstörung und Gier
Der Bitcoin ist eine digitale Mode-Währung, die Einzelnen satte Profite, aktuell aber auch massive Verluste gebracht hat. Bitcoins "entstehen" durch Mining. Dieses Mining ist ein Vorgang bei dem große Computer ein kompliziertes mathematisch kryptographisches Rätsel lösen müssen, das hohen Einsatz von Rechenleistung und somit extrem viel Strom braucht. Die notwendige Technik in Verbindung mit maximaler Gier führen dazu, dass der Energieverbrauch explodiert. Die Bitcoin-Blase hat erstaunliche Parallelen zur Tulpenzwiebel-Hysterie im Jahr 1636, allerdings mit negativeren Folgen für die Umwelt.

Der Blockchain-Experten Alex de Vries sagte am 6 Mai 2018: "Innerhalb von nur sechs Monaten hat sich der Energieverbrauch durch Bitcoin-Berechnungen verdoppelt. Hält der Trend an, könnte die Kryptowährung Ende nächsten Jahres so viel Energie verschlingen wie derzeit alle Solaranlagen weltweit erzeugen. In SPIEGEL ONLINE am 22.05.2018 sagte er: "Der Energiebedarf des Bitcoin-Systems ist atemberaubend. Zurzeit verbraucht es etwa 67 Terawattstunden pro Jahr. Das ist mehr Strom, als die ganze Schweizer Volkswirtschaft benötigt: 0,3 Prozent des weltweiten Konsums. Und es wird immer extremer. Bis zum Jahresende könnte der Anteil auf ein halbes Prozent wachsen. Das wäre der Verbrauch von Österreich."

Es ist erstaunlich, wie wenig Debatte und Kritik der Umweltbewegung es zu diesem neuen Themenbereich und den damit verbundenen Problemen gibt. Häufig wird in Sachen Klimaschutz immer noch in winzigen, vorgegebenen Nischen agiert. Was Neonics und Glyphosat in Biotopen sind, sind Bitcoins im Umwelt- und Energiebereich.

Die Blockchain-Technologie kann in Teilbereichen zukünftig durchaus nützlich sein. Dort wo sie den Menschen tatsächlich nützt, sollte sie umweltfreundlich und energiesparend weiter entwickelt werden.

Wie immer wenn Umwelt zerstört wird und mit Umweltzerstörung verbundene Profite gefährdet sind, wird eilig versucht den Bitcoins ein grünes Image zu geben und Greenwash zu betreiben. So steht in Foren der Bitcoin-Lobby: "Bitcoin bedroht die Energiewende nicht, es finanziert dezentrale effiziente und günstig erzeugte Energie". Doch unser Stromverbrauch und der Energiehunger von Digitalwährungen wie Bitcoins ist immer noch gekoppelt an Atommüllproduktion, Klimawandel und Umweltzerstörung. Und nur um die Profitsucht zu bedienen müssen wir auch keine Windräder und Solaranlagen bauen. Um Bitcoins ein "grünes Image" zu geben, nutzen die Lobbyisten einen guten Trick. Sie bieten Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbänden die Möglichkeit Bitcoin-Spenden zu erhalten und richten liebend gerne die entsprechenden Spendenseiten ein. Das Motto: "Spenden Sie für eine bessere Welt. Ein Bitcoin kann hunderten von Kindern helfen!" klingt erst mal gut. Die gemeinnützigen Organisationen hoffen auf Spenden und geben so dem Btitcoin ungewollt ein grünes Image. Doch erste NGO´s wie der BUND-Berlin haben den Zusammenhang erkannt und akzeptieren jetzt keine Bitcoin-Spenden mehr. Die Debatte hat endlich begonnen.

Die Modewährung Bitcoin passt gut in eine Zeit, in der sich libertär-neoliberale Gier mit Technikbesoffenheit mischt. Wenn die Bitcoin-Technologie weiter so viel Energie frisst, schafft sie sich selbst ab oder wir müssen sie abschaffen.
Auch für die neuen Krypto-Währungen gilt der alte Satz von Mahatma Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident Atomschutzverband TRAS
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: "Offene Pforte" mit naturnaher Vielfalt und Hinterhofzauber
Private Gärten werden vom 16. bis 30. Juni erlebbar gemacht

Neugierigen Gartenliebhabern bietet sich vom 16. bis 30. Juni wieder die Gelegenheit, im Rahmen der "Offenen Pforte" private Idyllen in Karlsruhe zu erkunden und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

In der Rieslingstraße 16 in Stupferich können Interessierte am Samstag, 16. Juni, von 13 bis 17 Uhr einen rustikalen und naturnah gepflegten Garten besuchen. Auf unterschiedlichen Terrassen blühen Wildpflanzen, Stauden und Gehölze sowie Rosen und Kräuter, die auch einen kleinen Nutzgarten einrahmen. Sitzplätze und ein kleiner Teich laden zum Verweilen ein.

In der Innenstadt-Ost wurde aus dem grauen Hinterhof eines GrĂĽnderzeit-Wohnhauses ein blĂĽhender Garten mit lichtdurchfluteter Kunstgalerie. Am Samstag, 23 Juni, und Sonntag, 24. Juni, jeweils von 13 bis 17 Uhr kann das Ergebnis dieser Transformation in der Durlacher Allee 10 bestaunt werden. BlĂĽhende BĂĽsche, Mahonie, Ginkgobaum und Ahorn sind ebenso zu finden wie Clematis, Glyzine und Kletterrosen an den umgebenden Ziegelmauern. In der Ausstellung "Art Tempto" werden Goldschmiedekunst und Bilder gezeigt.

Wie abwechslungsreich und schön sich auch ein schmales Grundstück nutzen lässt, zeigt ein Garten in Grötzingen am Samstag, 30. Juni, von 11 bis 18 Uhr. Im Gässle 3 befindet sich das private Grün, das durch Gehölze unterteilt ist und neben Blütenvielfalt auch ein Hochbeet und Gewächshaus bietet. Ein Teich mit Goldfischen und Kois belebt das Ensemble.

Ebenfalls am Samstag, 30. Juni, öffnet in Hohenwettersbach ein Hausgarten mit Blick auf den Bergwald seine Pforten. Von 14 bis 17 Uhr können sich Interessierte zu den Taglöhnergärten 30 begeben und dort unterschiedliche Gartenräume mit Stauden, Rosen, Gräsern, Kräutern, Tomaten, Sträuchern und Obstbäumen erleben. Die Terrasse wird mediterran von Oleander gerahmt, ein Seerosenteich rundet das Bild ab.

Details zu allen Gärten und Terminen gibt es auch online ...
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Verschiedenes 
 
Ă–KO-TEST-Magazin Juni 2018
 
Ă–KO-TEST-Magazin Juni 2018
Die Juni-Ausgabe des Ă–KO-TEST-Magazins gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Aus dem Inhalt

Test: Discounter gegen Marke, 35 Produkte im Vergleich
Lohnt es sich, für Markenprodukte wie Iglo oder Barilla mehr Geld auszugeben? Oder ist das Billigprodukt am Ende genauso gut? Der Vergleich von Discount- und Herstellermarken offenbart nur geringe Unterschiede – im Guten wie im Schlechten. Mehr dazu hier.

Test: HandspĂĽlmittel
ÖKO-TEST wollte nicht nur wissen, wie gut diese Produkte reinigen können, sondern auch, ob sie Schadstoffe enthalten. Das Resümee: Nur ein Produkt im Test kann ÖKO-TEST mit „gut“ empfehlen. Mehr dazu hier.

Test: Kindersandalen
Gift im Schuh: ÖKO-TEST fand in einem Produkt Dibutylzinn. Darüber hinaus sind einige Sandalen etwa mit krebsverdächtigen Farbstoffbestandteilen oder Chrom, das die Umwelt schädigen und Chromallergikern Probleme machen kann, belastet. Das Labor analysierte aber auch Konservierer, die allergische Hautreaktionen hervorrufen können. Immerhin zwei Sandalen kann ÖKO-TEST empfehlen. Mehr dazu hier.

Test: Sonnenschutzmittel
Gute Nachrichten: Es gibt viele Produkte, die empfehlenswert sind. Und diese mĂĽssen nicht einmal teuer sein. Vor allem Naturkosmetik ĂĽberzeugt. Denn diese setzt keine chemischen, hormonell wirksamen UV-Filter ein, die nicht nur die Gesundheit belasten, sondern auch die Umwelt. Mehr dazu hier.

Test: Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen
Deutschland versinkt im Plastikmüll, da greifen manche für ihre Grillpartys schon mal zu plastikfreiem Einweggeschirr. Doch wie gut sind diese Produkte aus Palmblättern, Zuckerrohr und Polymilchsäure? Durchwachsen: In einigen stecken Schadstoffe, zwei sind mit Schimmelpilzen befallen. Ein getesteter Einwegteller ist sogar mit dem hierzulande verbotenen Pestizid DDT belastet. Immerhin 12 Produkte bekommen das Testurteil „gut“. Mehr dazu hier.

Test: Mittel gegen FuĂźpilz
Mit der Mehrzahl der Cremes und Salben kann man dem Pilz getrost zu Leibe rücken. Diese setzen auf Wirkstoffe, die laut aktuellen Forschungsstand als effektiv gelten. Bei einigen Mitteln kritisiert ÖKO-TEST aber Schadstoffe wie Mineralölkohlenwasserstoffe oder Substanzen, die Allergien auslösen können. Mehr dazu hier.

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Dieses Mal im Heft: Extra Discounter

Ă–kologie und Nachhaltigkeit
Discounter haben das Thema Nachhaltigkeit entdeckt. Aldi, Lidl und Co. holen Bio-Artikel ins Sortiment, schlieĂźen sich Initiativen an und reduzieren die Emissionen ihrer Filialen. Ist das echtes Engagement oder nur vordergrĂĽndiger Schein?

Angebote
Handyverträge und Fotoservice, Reisen, Blumen und E-Books: Discounter haben inzwischen einiges im Portfolio, was über die reine Grundversorgung hinausgeht. Die Angebote sind oft günstig. Doch man sollte sie umsichtig vergleichen.

Die Mentalität des Schnäppchenjägers
Warum kaufen reiche Leute beim Discounter? Oder öko-bewusste Konsumenten, die sich auskennen mit regionalen Lebensmitteln und alternativen Vertriebsstrukturen? Bloß weil es schön billig ist? Ein Experte gibt Antworten.

Blick ĂĽber die Grenzen
Oft heißt es, nirgendwo seien die Lebensmittel so preiswert wie in Deutschland. Doch stimmt das wirklich? Und warum bekommt bei uns kein ausländischer Discounter den Fuß in die Tür, während Lidl und Aldi in vielen anderen Ländern erfolgreich eine Filiale nach der nächsten eröffnen?

Blick hinter die Kulissen
Discounter sind beliebt. Ihre Namen kennt jeder. Doch nur wenige wissen, wem die Billiganbieter gehören, wer an ihnen verdient, wer für ihr Geschäftsgebaren verantwortlich ist.

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Und auĂźerdem:

Ăśbersicht: Reiseversicherungen von Reiseportalen
Wie gut sind die Reiseversicherungen, die auf Reiseportalen angeboten werden? Das ResĂĽmee: Die Angebote sind in der Regel teuer. Zudem sind die Leistungen mager, fast immer haben sie eine hohe Selbstbeteiligung.

BĂĽrostĂĽhle
Immer nur sitzen macht auf Dauer krank. Es schadet nicht nur dem RĂĽcken, sondern dem ganzen Organismus. Nicht jeder Stuhl passt zu jedem. Das richtige Modell zu finden, ist ein individueller Prozess.

Die neue Wohnungsnot
In deutschen Großstädten steigen die Kosten für Miete, Haus- und Grundstückskauf. Das spürt nicht nur der Geringverdiener, sondern auch die Mittelschicht. Wohnungsprobleme sind die neue soziale Frage.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburger Tag der Artenvielfalt
Samstag 16. und Sonntag 17.Juni 2018 jeweils von 06:30 bis 16:00

Nicht nur Experten sind gefragt: Jeder, der sich für die Natur und für deren Schutz interessiert, kann mitmachen - insbesondere auch Familien mit Kindern. Unter Anleitung von Fachleuten werden die verschiedenen Biotope und Lebensräume am Wald, am Wasser und auf den Wiesen untersucht und Tier- und Pflanzenarten bestimmt. Der Standort des Freiburger Tages der Artenvielfalt ist in diesem Jahr im Freiburger Mooswald im Freiburger Stadtteil Mooswald. Verteilt über den ganzen Sonntag werden von Expert*innen geführte Exkursionen zu verschiedenen Tier- und Pflanzengruppen angeboten. Die Fledermaus- und Nachtfalterexkursionen finden am Samstagabend vorab statt.

- In Kooperation mit dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt
- Treffpunkt: die Exkursionen starten immer am Ökomobil am Waldspielplatz im nördlichen Mooswald

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: FĂĽhrung durch den Rosengarten
Rose im Zoologischen Stadtdgarten / Foto: Zoo/Deible
 
Karlsruhe: FĂĽhrung durch den Rosengarten
Das Gartenbauamt bietet im Zoologischen Stadtgarten am Sonntag, 10. Juni, eine Führung durch den Rosengarten an. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Stadtgarteneingang Nancyhalle. Dabei gehen die Pflanzenexperten auf die bis weit ins vorchristliche Zeitalter reichende Geschichte der Rose, ihre Entdeckung, Vermehrung und Verehrung ein. Zudem möchten sie die Verwendung und Bedeutung der „Königin der Blumen“ neu ins Blickfeld rücken. Der Karlsruher Rosengarten mit seinen etwa 15.000 Rosen, die sich aus 130 Sorten zusammensetzen, ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt.

Freunde der Rose haben am Sonntag auch Gelegenheit, sich von fachkundiger Seite viele praktische Tipps geben zu lassen.
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