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Samstag, 18. August 2018
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Verschiedenes 
 
Vogelsterben: Gewinner & Verlierer
Quelle: BUND SĂŒdlicher Oberrhein
 
Vogelsterben: Gewinner & Verlierer
- Immer mehr und immer weniger Vögel!?

Aktuell gibt es in den deutschen Medien zwei sich scheinbar heftig widersprechende BeitrĂ€ge zur Vogelwelt. Einerseits ist der RĂŒckgang vieler Vogelarten, ausgelöst insbesondere durch das große Insektensterben ein wichtiges Thema, anderseits wird aber auch von Bestandszunahmen bei einzelnen Arten wie Wanderfalken, Störchen, Bienenfressern und GĂ€nsen berichtet. Also immer mehr und gleichzeitig immer weniger Vögel? Wie kann das gehen?

In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands gelten drei Viertel der Vögel in offenen, nicht bewaldeten Landschaften, als gefĂ€hrdet, einschließlich Vorwarnliste sind es sogar 87 Prozent und die Individuenzahlen gehen bei fast allen diesen Arten weiter abwĂ€rts.

Dennoch gibt es auch in Teilbereichen und kleinen Nischen eine erfreuliche Bestandszunahme:

- Vögel wie Habicht und Wanderfalke, "Fisch"reiher, Kormoran, Kolkrabe und Uhu wurden als so genannte „Fraßfeinde“ frĂŒher hĂ€ufig abgeschossen oder vergiftet. Hier hat durch öffentlichen Druck ein Umdenken eingesetzt, das zur Bestandserholung beigetragen hat.
- Der Klimawandel wird das globale Artensterben beschleunigen und doch gibt es auch hier Ausnahmen von der Regel, wie der Bienenfresser zeigt. In Deutschland galt der wĂ€rmeliebende Vogel Ende der 1980er Jahre als ausgestorben, seit 1990 wandert er jedoch wieder ein. Er hat sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Bereich um den Kaiserstuhl in Deutschland angesiedelt und schon 2015 lebte die HĂ€lfte der ca. 1000 in Deutschland brĂŒtenden Paare im sĂŒdlichen Sachsen-Anhalt bei Merseburg.
- Die verschiedenen GĂ€nsearten waren im zweiten Weltkrieg und in den Hungerjahren danach ein intensiv bejagtes Nahrungsmittel. Jetzt hat ihre Zahl wieder stark zugenommen.
- Um die Jahrhundertwende drohte der Wiedehopf am Kaiserstuhl auszusterben. Dass die sĂŒdbadische Population heute einen beachtlichen Anteil des deutschen Bestandes ausmacht, ist aktiven NaturschĂŒtzern und einem Artenschutzprogramm des Landes Baden-WĂŒrttemberg zu verdanken. Am liebsten brĂŒtet der Wiedehopf in natĂŒrlichen Baumhöhlen. Doch in der zunehmend ausgerĂ€umten Agrarlandschaft wurden immer mehr alte ObstbĂ€ume gefĂ€llt. 1996 zĂ€hlte man lediglich sechs Paare im Kaiserstuhl. Der Vogel drohte aus der Region zu verschwinden. UmweltschĂŒtzer haben ein flĂ€chendeckendes Netz von 140 Wiedehopf-NistkĂ€sten aufgebaut und das Ergebnis ist mehr als erfreulich. Mehr als 100 Wiedehopf-Paare gab es 2018 im Gebiet des Schutzprogramms.
- Der lang zurĂŒckliegende Kampf der Umweltbewegung gegen das Ultragift DDT hat sich fĂŒr Vogel und Mensch gelohnt. Insbesondere vogel- und fischfressende Greifvögel, wie Wanderfalke, Seeadler oder Sperber waren massiv bedroht. Katastrophale BestandseinbrĂŒche und ein DDT-bedingter erheblicher RĂŒckgang der Eischalendicke nach 1950 wurden in weiten Teilen der nördlichen HemisphĂ€re verzeichnet. In Europa starb der Wanderfalke in DĂ€nemark, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und der DDR bis Ende der 1970er-Jahre aus. Das Verbot von DDT und die damit verbundene Bestandszunahme dieser Greifvögel ist ein großer Erfolg der Umweltbewegung. Der heutige Kampf gegen Neonicotinoide und andere Agrargifte ist fĂŒr Insekten, Vögel und Umwelt Ă€hnlich wichtig wie die frĂŒhen Konflikte um DDT.
- Auch der aktive Schutz des „Vorzeigevogels“ Weißstorch hat zu einer starken Zunahme der Population der Störche gefĂŒhrt. Beim Weiß-, vor allem aber beim Schwarzstorch war auch die EntschĂ€rfung von Stromleitungen und Masten im Zug- und Überwintergungsgebiet, z.B. Spanien, ein wichtiger Grund fĂŒr die Erholung der Vorkommen. In Österreich und der Schweiz sind die WeißstorchbestĂ€nde heute grĂ¶ĂŸer als zur Zeit der ersten ZĂ€hlung 1934. Die Situation hat sich deutlich gebessert, da an vielen Orten Anstrengungen unternommen wurden, dem wildlebenden Storch wieder bessere Lebensbedingungen zu schaffen.

Wir freuen uns ĂŒber die Bestandszunahme der wenigen „Gewinner“, sehen aber mit zunehmender Sorge den massiven RĂŒckgang bei den Vögeln der Agrarlandschaft in Feld und Wiese: FrĂŒhere „Allerweltsarten“ wie Rebhuhn und Feldlerche zĂ€hlen heute schon zu den RaritĂ€ten. Die Gewinner fallen auf, vor allem, wenn sie groß wie der Storch, oder so bunt wie Bienenfresser und Wiedehopf sind. Die Verlierer verabschieden sich still und leise wie die Bekassine.

Doch das erfolgreiche Engagement fĂŒr Storch und Wiedehopf und der Kampf gegen DDT zeigen, dass es sich lohnt gemeinsam Anstrengungen zu unternehmen, damit auch zukĂŒnftige Generationen eine bunte Artenvielfalt erleben können.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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Verschiedenes 
 
Bitte keine Fake-News vom Landwirtschaftsamt auf der Landesgartenschau
 
Bitte keine Fake-News vom Landwirtschaftsamt auf der Landesgartenschau
Brief an den Landrat des Landkreises Ortenau

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Herrn Landrat Frank Scherer
Landratsamt
Badstraße 20
77652 Offenburg
2.8.18


Bitte keine Fake-News vom Landwirtschaftsamt auf der Landesgartenschau

Sehr geehrter Herr Landrat Scherer,

Peter Steiert, ein BUND-Aktiver aus Herbolzheim, hat uns im Sommer 2018 zwei Bilder von der Landesgartenschau in Lahr geschickt. Sie zeigen Schilder vor einem Maisfeld, auf denen behauptet wird, Mais böte bedrohten Arten einen geschĂŒtzten Lebensraum.

Auf den Schildern stehen als Beispiele fĂŒr Tiere im „Lebensraum Mais“ u.a. das Rebhuhn, der Fasan, der Storch und der MĂ€usebussard. Nach unsererem Wissen kann sich in extremen AusnahmefĂ€llen auch einmal ein Triel ins Maisfeld verirren, ansonsten leben im Mais aber hauptsĂ€chlich der Maiswurzelbohrer, der MaiszĂŒnsler und das Wildschwein.

Wir dachten, dass diese extrem einseitigen Schilder von einer Mais-Werbeagentur stammen. Doch Ortenauer Medien berichteten, dass das Landwirtschaftsamt Ortenau „Ausstellungsmacher“ und damit verantwortlich fĂŒr die Plakate sei. Herr Schulze verteidigte in dem Artikel als Leiter des Landwirtschaftsamtes die Ausstellung damit, dass Mais eine wichtige Hauptkultur im Ortenaukreis und im Rheingraben sei.

Die extrem einseitigen Mais-Werbeschilder lenken nach BUND-Ansicht gezielt von den vielfÀltigen Problemen ab, die der Maisanbau mit sich bringt.

Der zunehmende Maisanbau gerade auch am Oberrhein und der mit der Monokultur verbundene Gift- und DĂŒngemitteleinsatz fĂŒhrt zu massiven Problemen fĂŒr Natur und Umwelt. Vogelarten wie Feldlerche, Wachtel, Grauammer und selbst die noch hĂ€ufige Goldammer können auf den MaisflĂ€chen kaum Nahrung finden. Durch die BekĂ€mpfung der UnkrĂ€uter im Mais und am Rand der Äcker geht auch die Deckung fĂŒr Nester verloren. BodenbrĂŒter wie Kiebitze oder Schafstelzen kommen mit den meterhohen dichtstehenden MaisĂ€ckern nicht zurecht und sterben ab einer gewissen Dichte an MaisflĂ€chen bei gleichzeitiger Abwesenheit von BracheflĂ€chen einfach aus. MaisĂ€cker erobern Standorte, die traditionell als Wiesen genutzt wurden, aktuell besonders hĂ€ufig in der Vorbergzone. Weil er sehr spĂ€t auflĂ€uft, benötigt Mais UnterstĂŒtzung gegen BeikrĂ€uter, die bereits frĂŒher heranwachsen. Die bekommt er (außer im Bio-Anbau, wo mechanisch gearbeitet wird) durch Boden-Herbizide. Das hauptsĂ€chlich im Maisanbau eingesetzte und seit ĂŒber 20 Jahren verbotene Atrazin ist immer noch im Grundwasser nachweisbar und auch modernere Herbizide werden hĂ€ufig im Grund- und Trinkwasser nachgewiesen.

Mais produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse und braucht dafĂŒr sehr viel Stickstoff. Obwohl Mais viel Stickstoff aufnehmen kann, geht bei der DĂŒngung im Kies der Rheinebene viel verloren bzw. wird ausgespĂŒlt. Die Nitrat-Berichte des Landwirtschaftsministeriums zeigen, dass Mais zu den Kulturen mit den höchsten Nitratgehalten im Boden/Grundwasser gehört.

Enge Fruchtfolgen mit hĂ€ufigem Maisanbau, insbesondere der jahrelange Anbau von Mais nach Mais, fördert Schadinsekten wie MaiszĂŒnsler und in jĂŒngster Zeit auch den eingefĂŒhrten Maiswurzelbohrer. Die Folge ist der Einsatz von Insektiziden (als Spritz- oder Beizmittel) mit teilweise katastrophalen Folgen fĂŒr die Begleitfauna und Insekten.

Umweltfreundlich angebauter Mais hat auch nach BUND-Ansicht in der Landwirtschaft des Ortenaukreises einen wichtigen Platz. Wir kritisieren die AuswĂŒchse und die zunehmende Vermaisung sowie den Versuch, die Probleme beim Maisanbau mit grĂŒnwaschenden Plakaten auf der Landesgartenschau schönzufĂ€rben.
Gerade weil Mais eine wichtige Hauptkultur im Ortenaukreis und im Rheingraben ist, sollte eine zur ObjektivitĂ€t verpflichtete Behörde die Möglichkeiten die Vorteile des Maisanbaus fĂŒr die Erzeuger und Nachteile fĂŒr die Artenvielfalt und das Grundwasser klug und differenziert darstellen.

Wir bitten Sie, Herr Landrat, deshalb, die bisherigen Schilder durch Informationen ersetzen zu lassen, die Pro und Contra objektiv darstellen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Axel Mayer, BUND-Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein
Petra Rumpel, BUND Kreisverband Ortenau
 
 


Veranstaltungen 
 
Bleichheim: Hochsommer im Garten der HerrenmĂŒhle
Foto: Veranstalter
 
Bleichheim: Hochsommer im Garten der HerrenmĂŒhle
In ĂŒppiger FĂŒlle prĂ€sentiert sich der Garten von Hansjörg Haas im August.

Der Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim steht in voller BlĂŒte, Sommerstauden, GrĂ€ser und Hortensien bestimmen das Bild. Aber auch Exoten in Töpfen und KĂŒbeln bieten Anregungen fĂŒr den eigenen Garten. Die schattigen SitzplĂ€tze bieten beste Voraussetzungen fĂŒr einen kĂŒhlenden Kurzurlaub. Jetzt ist gut zu sehen, welche Pflanzen Hitze und Trockenheit am besten trotzen.

Der Garten ist am Sonntag, 12. August von 13 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt wird erhoben. Der Fachmann steht den Besuchern fĂŒr Fragen rund um den Garten zu VerfĂŒgung.

Hansjörg Haas
Dipl. Ing. Gartenbau
Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim
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Veranstaltungen 
 
 
Walderlebnis Wonnhalde
12 Stationen laden zur Entdeckungsreise hinter dem Waldhaus

Den Waldbesuchern zeigen, wie Kunst und Wissenschaft, Lernen und Erholen zusammen spielen – das wollen die zwölf Stationen des „Walderlebnisses Wonnhalde“. Das Waldhaus hat zusammen mit dem stĂ€dtischen Forstamt diese Stationen zusammengestellt. Dazu gibt es einen Flyer, der alle Interessenten zu den Stationen durch die Wonnhalde lotst. Angesprochen sind vor allem Familien mit Kindern.

Dass der Wald in der Wonnhalde fĂŒr Besucher und Besucherinnen jeden Alters viel zu bieten hat, ist in Freiburg kein Geheimnis. Nun fassen die zwölf Erlebnis-Stationen Altbekanntes und Neugeschaffenes zusammen.

Das Waldhaus selbst mit seinen wechselnden Ausstellungen und der GrĂŒnholzwerkstatt gibt es seit zehn Jahren. Zurzeit lĂ€uft die Ausstellung „Wild+Jagd. GrenzgĂ€nge zwischen Kultur und Natur“.
Zeitgleich mit dem Waldhaus entstand der Skulpturenpfad des HolzkĂŒnstlers Thomas Rees, etwas spĂ€ter das von ihm gestaltete Myzelium mit großen und geheimnisvollen Pilzskulpturen.
Das Arboretum mit verschiedenen Themenpfaden und 1200 Baumarten ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis.
In der neu angelegten Tierweitsprunggrube können sich alle im Weitsprung mit den Waldtieren messen.
An einer exponiert stehenden Tanne versuchen sich die angehenden Forstexperten darin, mit dem sogenannten Försterdreieck mit einfachen Mitteln und ein wenig angewandter Mathematik die Höhe eines Baumes abzuschÀtzen.
Der alte Rehbrunnen mit seiner schönen Jugendstilarchitektur lĂ€dt danach zum Verweilen ein. Oder man erholt sich von der Anstrengung in den WaldhĂ€ngematten und schmökert in einem interessanten Buch aus dem angeschlossenen BĂŒcherregal.

Ganz neu ist die Klimapflanzschule, eine FlĂ€che, auf der Freiburger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler BĂ€ume fĂŒr den Stadtwald großziehen und dabei viel ĂŒber den Klimaschutz lernen.
Der schöne Rehweiher birgt viel Leben und es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Vielleicht kommt hier der Kescher aus dem Forscherrucksack zum Einsatz, den Familien kostenlos im WaldHaus ausleihen können.
Wenn alle Sinne geschÀrft sind, gilt es auf dem Pirschpfad noch Waldtiere zu entdecken.

Der Flyer „Walderlebnis Wonnhalde“ ist im Waldhaus, im Forstamt und online unter www.waldhaus-freiburg.de erhĂ€ltlich.

Das Waldhaus (Wonnhaldestraße 6) ist dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr geöffnet. Infos und Kontakt: www.waldhaus-freiburg.de und info@waldhaus-freiburg.de.
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Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Tierisch was los am AffenplÀtzle im Oberwald
"Tierische" Sitzgruppe / Foto: Forstamt Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Tierisch was los am AffenplÀtzle im Oberwald
Attraktive Sitzgruppe mit Tierfiguren beim Waldspielplatz / MotorsÀgenwettbewerb

Der Waldspielplatz im Oberwald in der NĂ€he des Tierparks ist um eine Sitzgruppe erweitert worden. Ein aus einem Holzstamm herausgearbeiteter Wal und ein ebenso aus Holz gearbeiteter Adler zieren die SitzbĂ€nke an den LĂ€ngsseiten des hölzernen Tisches. Ganz in der NĂ€he wacht ein lebensgroßer Gorilla, ob weitere Tiere das AffenplĂ€tzle besuchen wollen. Die Sitzgruppe hat der stĂ€dtische Forstwirt Michael Maurer entworfen und mit UnterstĂŒtzung von Forstwirt-Kollegen und Auszubildenden gebaut.

MotorsÀgenwettbewerb

Das Forstamt veranstaltet in Verbindung mit dem Familientag im Tierpark Oberwald vom 14. bis 16. September in der NĂ€he des AffenplĂ€tzles außerdem einen MotorsĂ€gen-Wettbewerb, bei dem sechs MotorsĂ€genkĂŒnstler weitere Holz-Figuren kreieren. Eine der Aufgaben wird die Gestaltung eines Luchses sein, der dann spĂ€ter das neue Luchsgehege im Zoo am Lauterberg verschönern soll.

zum Bild oben:
Eine attraktive Sitzgruppe mit Tierfiguren ist beim Waldspielplatz am AffenplÀtzle im Oberwald entstanden / Foto: Forstamt Stadt Karlsruhe
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Grillstellen im Hardtwald wegen Brandgefahr geschlossen
Grills und offene Feuer verboten

Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit sowie der daraus resultierenden extrem hohen Waldbrandgefahr untersagt das Forstamt mit sofortiger Wirkung die Nutzung der Feuerstellen an den eingerichteten GrillplĂ€tzen im Hardtwald. Betroffen von der Schließung ist der Grillplatz an der L 604 zwischen Waldstadt und Eggenstein sowie der Grillplatz "Lager" in der NĂ€he des Gartencenter Heckert an der Linkenheimer Allee. Auch die Nutzung mitgebrachter Grills oder offene Feuer sind verboten.

Durch die hohen Anteile der Kiefern ist der Hardtwald in besonderem Maße durch WaldbrĂ€nde gefĂ€hrdet. VorlĂ€ufig noch geöffnet bleiben die beiden GrillplĂ€tze im Oberwald und der Grillplatz an der Tiefentalstraße. Der umgebende Laubwald ist derzeit noch in einer geringeren Waldbrandstufe eingeordnet als der Hardtwald.

Das Forstamt bittet zudem eindringlich darum, das grundsĂ€tzlich vom 1. MĂ€rz bis 31. Oktober geltende Rauchverbot im Wald unbedingt zu beachten. Auch wildes Grillen ist im Wald grundsĂ€tzlich verboten. Diese Regelung gilt auch im Fasanengarten zwischen KIT Campus SĂŒd und Wildparkstadion.

Das Rauch- und Grillverbot wird in den nĂ€chsten Tagen verstĂ€rkt ĂŒberwacht. VerstĂ¶ĂŸe werden gemĂ€ĂŸ § 83 Abs. 1 und 2 Landeswaldgesetz als Ordnungswidrigkeit geahndet.
 
 

Veranstaltungen 
 
LEONhard Weine wird 20 (1998 - 2018)
Bronner, Regent, Johanniter im 3er-Pack
 
LEONhard Weine wird 20 (1998 - 2018)
BIO-Weine von europÀischem Spitzenformat seit 1998
Weingenuss aus Liebe zur Natur

JubilÀumsfeier am

Samstag, 04.08.2018
15 Uhr GefĂŒhrte Weinwanderung mit Verkostung der BIO-Weine im Ebringer Sommerberg.
Dauer ca. 2 Stunden, Kostenbeitrag EUR 27.
- um Voranmeldung wird gebeten.
Bewirtung im Festzelt / Weinquiz / Weinverkauf (JubilÀums-Angebot)

Sonntag, 05.08.2018
11 Uhr Musikalische Unterhaltung mit dem Orchester des
Handharmonikavereins Wolfenweiler-Schallstadt
13 bis 16 Uhr Kinderschminken
15 Uhr Gitarrenkonzert mit Lukas Noeske und Jan Klementz
vom Musischen Zentrum Ebringen

Ganztags Verkostung der neuen Weißweine des Jahrganges 2017,
Bewirtung, Kaffee und Kuchen, Weinquiz, KinderaktivitÀten

Wir laden herzlich ein!
Leonhard Linsenmeier und Familie

BIO-Weinbau / LEONhard Weine
Schönbergstraße 44
79285 Ebringen
Tel. 07664-600526
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Verschiedenes 
 
 
ÖKO-TEST: Augencremes
Mit der Faust aufs Auge

Augencremes sollen bei FĂ€ltchen, KrĂ€henfĂŒĂŸen, TrĂ€nensĂ€cken und Augenringen helfen. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen August-Ausgabe wissen: Wirken die Produkte tatsĂ€chlich oder schaden sie am Ende mehr, als sie nutzen? Das ResĂŒmee: Belegen können die Hersteller ihre Aussagen nicht. Und ein Produkt enthĂ€lt einen Schadstoff, der nicht nur SchleimhĂ€ute reizen und Allergien auslösen kann, sondern auch die Haut schneller altern lĂ€sst.

ÖKO-TEST hat 21 Augencremes aus Drogerien, dem Onlinehandel und Apotheken ins Labor geschickt und unter anderem auf hautreizende Substanzen untersuchen lassen. Außerdem hat das Verbrauchermagazin die Hersteller um Wirksamkeitsbelege fĂŒr ihre Anti-Aging-Versprechen gebeten. Es zeigte sich, dass den Zeichen von Zeit, ÜbermĂŒdung und Stress mit Kosmetik kaum etwas entgegenzusetzen ist. Die Studien mögen zwar wissenschaftlich daherkommmen, doch die beschriebenen VerĂ€nderungen sind fĂŒr das bloße Auge kaum wahrnehmbar.

Dass eine Wirkung gegen FĂ€ltchen, Augenringe und TrĂ€nensĂ€cke kaum ĂŒber die einer herkömmlichen Creme hinausgeht, macht eine Augencreme aber nicht zu einem schlechten Pflegeprodukt. Problematisch wird es, wenn die Produkte Substanzen enthalten, die zu Hautreizungen fĂŒhren können. Das ist, so ÖKO-TEST, bei einigen Produkten der Fall. Besonders absurd: In einer Augencreme steckt ein Konservierungsstoff, der Formaldehyd freisetzt. Dieser krebsverdĂ€chtige Stoff kann schon in geringen Mengen SchleimhĂ€ute reizen und Allergien auslösen. Zudem lĂ€sst Formaldehyd die Haut schneller altern.

Dazu kommt, dass einige Cremes Duftstoffe beinhalten, die nicht nur Allergien auslösen können wie Hydroxycitronellal, sondern auch als fortpflanzungsgefĂ€hrdend gelten wie Lilal. ÖKO-TEST rĂ€t deshalb allen, die zu Allergien neigen, unparfĂŒmierte Cremes zu kaufen.

Welche Augencremes Sie getrost verwenden können, lesen Sie unter www.oekotest.de und im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin. Das ÖKO-TEST-Magazin August 2018 gibt es seit dem 26. Juli 2018 im Zeitschriftenhandel.
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