oekoplus - Freiburg
Montag, 21. Mai 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr

Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite!
 
In ErgĂ€nzung unserer Webseite gruenequellen.de veröffentlichen wir hier regelmĂ€ĂŸig aktuelle Informationen und Pressemitteilungen ĂŒber alle möglichen ökologischen Themen fĂŒr Freiburg und Umgebung.
 
Wir laden jeden Besucher ein, weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter zu abonnieren: Bestellung auf der Webseite www.prolixletter.de in der rechten Spalte oben.
 
Sollten Sie Fragen, Anregungen oder VerbesserungsvorschlĂ€ge zu dieser Webseite haben, nehmen Sie bitte per eMail mit uns Kontakt auf. Wir sind offen und fĂŒr jeden Hinweis dankbar!
Viel Spaß auf unseren Seiten wĂŒnscht Ihnen
 
 
Ihre Prolix Redaktion



Veranstaltungen 
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Freiburg. Am Samstag und Sonntag den 19. + 20. Mai findet in der Freiburger Messehalle der beliebte Riesenflohmarkt parallel zur Freiburger FrĂŒhjahrsmesse statt. Über 250 Aussteller bieten mit Edeltrödel, Möbeln, Schmuck, 2nd-Hand, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten RaritĂ€ten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Viele ĂŒberregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein. Ebenso lĂ€sst sich der Besuch des Flohmarkts wunderbar mit dem Gang auf die Freiburger Herbstmesse vereinbaren.

Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.
Die Öffnungszeiten sind Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine im Netz ...
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
ProVeg auf dem Berliner Klimatag
Am 22. April informierten sich etwa 2.000 Menschen im Rahmen des Berliner Klimatags ĂŒber die Möglichkeiten, den eigenen Alltag klimaschonender zu gestalten. ProVeg berichtete ĂŒber die Rolle der ErnĂ€hrung im Klimaschutz und erarbeitete mit den Teilnehmenden maßgeschneiderte Lösungen ...
Mehr
 


Veranstaltungen 
 
WildkrĂ€uter-Spaziergang im Seepark im FrĂŒhjahr
Ökostation Freiburg / Foto: Ökostation
 
WildkrĂ€uter-Spaziergang im Seepark im FrĂŒhjahr
am 13.05.2018 von 14:00 bis 15:30

Im Freiburger Seepark wachsen, fĂŒr das ungeĂŒbte Auge ganz unbemerkt, an den WegrĂ€ndern, unter den BĂ€umen und auf den Wiesen, zahlreiche WildkrĂ€uter. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise und lernen bei der Kurzwanderung durch den Seepark diese Pflanzen zu bestimmen und ihre Heilwirkung kennen.

- Exkursionsleitung: Martine Schiller
- Das CafĂ© Ökostation hat von 14 - 17.00 Uhr geöffnet
- Bitte anmelden

Ökostation Freiburg am Seepark ‱ Falkenbergerstr. 21 B ‱ 79110 Freiburg
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
EWS - Kritik am geplanten EEG/KWKG-Änderungsgesetz
Das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie (BMWi) bereitet ein Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-WĂ€rme-Kopplungsgesetzes und weiterer Bestimmungen des Energierechts (EEG-/KWKG-Änderungsgesetz) vor.

Die EWS kritisieren diesen Entwurf und fordern eine wesentlich stĂ€rkere Fokussierung auf den Klimaschutz. Notwendig sind Sonderausschreibungen fĂŒr Photovoltaik und Wind und ein Mindestanteil von 25 % des Ausschreibungsvolumens fĂŒr Windkraft in SĂŒddeutschland, so wie es laut Koalitionsvertrag vorgesehen ist.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Kleine Insekten mit großer Bedeutung
Freiburg. Die Familienausstellung „Mensch Biene!“ im Museum Natur und Mensch lĂ€dt ab morgen zum Schauen, Staunen, Mitmachen ein

Es summt im Museum Natur und Mensch: Die Familienausstellung „Mensch Biene!“ widmet sich ab Donnerstag, 10. Mai, den kleinen Insekten und ihrer großen Bedeutung fĂŒr den Menschen. Bis zum 10. Februar 2019 sind große und kleine Besucherinnen und Besucher zum Schauen und Staunen, Entdecken und Mitmachen eingeladen.

Bienen sind fĂŒr uns ĂŒberlebenswichtig. Ohne sie gĂ€be es kein Obst, kein GemĂŒse und keine Blumen. Als BestĂ€uberinnen sind sie fĂŒr die Natur und die Landwirtschaft unersetzlich. Monokulturen, Parasiten und Pflanzenschutzmittel machen ihnen das Leben schwer. Doch es gibt Hoffnung: Immer mehr Menschen interessieren sich fĂŒr das Leben von Biene & Co.

In der Mitmach-Ausstellung lernen Kinder und Erwachsene das faszinierende Leben eines Bienenvolks kennen. Sie schlĂŒpfen selbst in die Rolle einer Arbeiterin und sammeln Pollen oder tanzen den berĂŒhmten Bienentanz. Bei einer Rallye durchlaufen sie alle Stationen ihres Lebens, das nur 42 Tage dauert. Dabei machen Bienen eine beachtliche Karriere von der Putzbiene bis zur Sammelbiene. Im komplexen SozialgefĂŒge wird die Arbeit geteilt.

Ein lebendes Honigbienenvolk erlaubt Neugierigen einen Blick in sein sonst verborgenes Familienleben. Besucherinnen und Besucher beobachten das rege Treiben im Bienenstock und sehen, wie die Arbeiterinnen hinausschwirren, um Pollen oder Nektar zu sammeln. Dabei erfahren sie auch, warum Bienen heute in der Stadt oft mehr Nahrung finden als auf dem Land. Und auch im Winter lÀsst sich im Bienenvolk noch einiges beobachten.

Die Ausstellung zeigt auch auf, welche Gefahren der Honigbiene und ihren Verwandten in der Natur begegnen, von bĂ€rigen Honigdieben bis zur industriellen Landwirtschaft. Außerdem lĂ€dt sie zu einem Blick in die weite Welt ein: Objekte der Ethnologischen Sammlung des Museums erzĂ€hlen vom besonderen VerhĂ€ltnis von Mensch und Bien, vom alten Ägypten bis ins moderne Afrika. Wer hĂ€tte gedacht, dass die kleinen FlugkĂŒnstler sogar Elefanten vertreiben können?

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern in der Stadt begleitet die Ausstellung. Kinder und Jugendliche beobachten bei Exkursionen Bienen in freier Wildbahn oder lassen im Museum aus Bienenwachs Kerzen entstehen. KuratorenfĂŒhrungen zu besonderen Themen und GesprĂ€che mit Bienenexpertinnen und -experten geben Einblick in die HintergrĂŒnde. Und wer gerne selbst imkern möchte, kann sich bei speziellen Sprechstunden informieren. AuskĂŒnfte zu allen Veranstaltungen gibt es unter Tel. 0761/201-2501 oder per Mailanfrage an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Konzipiert wurden die Ausstellung und ihr Begleitprogramm von Peter Geißler, dem MuseumspĂ€dagogen fĂŒr das Museum Natur und Mensch. Kooperationspartner des Begleitprogramms sind der Deutsche Jugendbund fĂŒr Naturbeobachtung, der NABU Freiburg, der Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof, die BienenCoop Freiburg, der Imkerverein und die Stadtimkerei Roland KĂ€lble. UnterstĂŒtzung erhĂ€lt die Ausstellung durch die Badenova.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermĂ€ĂŸigt 3 Euro. Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-MusĂ©es ist der Eintritt frei.
 
 

Verschiedenes 
 
 
NABU warnt vor giftigem Kohleschlamm in GewÀssern
Miller: Risiken von arsenhaltigem Eisenhydroxid in GewÀssern sind unkalkulierbar

Berlin/Potsdam – Zum Start in die Badesaison am 10. Mai warnt der NABU vor den gravierenden Auswirkungen eisenhydroxidhaltiger OckerschlĂ€mme aus Braunkohletagebauen auf GewĂ€sser. „Besonders in der Lausitz und in anderen Gebieten, in denen Braunkohle abgebaut wurde und wird, sind umliegende FließgewĂ€sser und stehende GewĂ€sser langfristig durch den Eintrag von Eisenhydroxidschlamm und Sulfat aus wieder aufsteigendem Grundwasser erheblich belastet“, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. Es komme zu umweltchemischen und ökotoxikologischen Problemen, die sich auch in der massiven Verarmung der GewĂ€sserlebensgemeinschaften widerspiegeln. Zum Beispiel werden wichtige sauerstoffproduzierende Wasserpflanzen mit dem Ockerschlamm so bedeckt, dass eine Photosynthese nicht mehr möglich ist und die Pflanzen absterben. Ockerhaltige, saure GewĂ€sser sind lebensfeindlich fĂŒr Wasserflöhe, Fische und deren Jungtiere. So ersticken z.B. Fische und deren Nachkommen, RĂŒckzugsflĂ€chen fĂŒr Kleinfische sowie Laichgebiete werden auch ĂŒberdeckt und sind fĂŒr die Fische nicht mehr nutzbar.

Zu einem neuen Streitfall dĂŒrften die PlĂ€ne der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) werden: Die LMBV möchte Eisenhydroxidschlamm, der pro Jahr mit ca. 50.000 bis 60.000 Tonnen anfallen wird, aus der Spree und den Fließen um die Spree in den Meuroer See einspĂŒlen. Dem Naturschutzfonds wurde der Meurosee zur naturschutzfachlichen Entwicklung als AusgleichsflĂ€che fĂŒr den Lausitzring ĂŒbertragen.

Dabei sei bisher nicht ausreichend erforscht, was langfristig unter Wasser mit den Schadstoffen in den SchlĂ€mmen passiert. „Der Eisenhydroxidschlamm ist mit Arsen kontaminiert – bis zu 120 Milligramm je Kilogramm bei einem pflanzenverfĂŒgbaren Anteil von bis zu 70 Milligramm je Kilogramm“, warnt Werner Kratz, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Umweltchemie und Ökotoxikologie und 2. Vorsitzender des NABU Brandenburg.
Das EinspĂŒlen von belasteten Tagebau-RĂŒckstĂ€nden in die GewĂ€sser nach dem Motto „Aus den Augen aus dem Sinn“ ist aus seiner Sicht verantwortungslos und ökologisch riskant.

Der NABU fordert von den verantwortlichen Behörden, wie dem Ministerien fĂŒr Wirtschaft und Energie (MWE) sowie dem Ministerium fĂŒr LĂ€ndliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) eine umweltchemische und ökotoxikologische PrĂŒfung des Materials. Nach entsprechender Zertifizierung der Eisenhydroxid-Halden kann ĂŒber die Verwendung (z.B. in der Pigmentindustrie und in der Methanaufreinigung in Biogasanlagen, im Zierpflanzenbau) oder bei GrenzwertĂŒberschreitung ĂŒber eine sichere Deponierung des Eisenhydroxidschlammes entschieden werden.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
SDG - Ziel 6 „Sauberes Wasser und SanitĂ€reinrichtungen
Ökostation Freiburg / Foto: Ökostation
 
SDG - Ziel 6 „Sauberes Wasser und SanitĂ€reinrichtungen"
So 6. Mai 2018 von 14:00 – 17:00 Uhr

"Was bedeutet "Zugang zu Trinkwasser"? Wie lebt es sich ohne Toilette?
Und wie hÀngt das eigentlich mit uns hier zusammen? Wir haben die Antworten auf (fast) alle Fragen zum Nachhaltigkeitsziel Wasser & SanitÀr!

Wir geben einen Einblick die Toiletten der Welt, wie und wo wir Wasser verbrauchen und in die Wasserprojekte von Viva con Agua in Afrika und Asien. Anschließend können sie ihr Wissen in unserem Quiz testen.

Jeweils um 14:00 und 15:00 Uhr wird es eine kleine EinfĂŒhrung zum SDG geben und um 16:00 Uhr stellen wir uns als Organisation ausfĂŒhrlicher vor.
DurchfĂŒhrung: Viva con Agua e.V., Netzwerk von Menschen und Organisationen fĂŒr weltweiten menschenwĂŒrdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und das Team der Ökostation.
FĂŒr Kaffee, Tee und Trinkwasser, sowie kleine Leckereien wird gesorgt

Ökostation Freiburg am Seepark ‱ Falkenbergerstr. 21 B ‱ 79110 Freiburg
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Zahl des Monats zum neuen EU-Haushalt
104 Euro zahlt jeder EU-BĂŒrger kĂŒnftig fĂŒr schĂ€dliche Agrarpolitik

Tschimpke: EU-Kommission reiht sich unter die TotengrÀber der Insektenwelt

BrĂŒssel/Berlin – Am heutigen Mittwoch legte EU-Haushaltskommissar GĂŒnther Oettinger seinen neuen Haushaltsentwurf fĂŒr die Jahre 2021 bis 2027 vor. Mit ĂŒber 46 Milliarden Euro pro Jahr und knapp 30 Prozent machen die Agrarsubventionen weiterhin den grĂ¶ĂŸten Teil aus. 104 Euro pro Jahr soll kĂŒnftig jeder EU-BĂŒrger fĂŒr die unverĂ€ndert schĂ€dliche Agrarpolitik zahlen.

Der NABU kritisiert den Entwurf scharf. Den NaturschĂŒtzern liegen interne Dokumente vor, wonach im Haushalt ursprĂŒnglich deutlich progressivere VorschlĂ€ge vorgesehen waren. So sollten die pauschalen FlĂ€chenzahlungen in zielgerichtete Förderung – zum Beispiel fĂŒr den Umweltschutz – umgeschichtet werden. Diese VorschlĂ€ge wurden jedoch im Verlauf der vergangenen Woche offenbar kurzfristig verworfen.

„Mit ihrem Vorschlag reihen sich Juncker und Oettinger unter die TotengrĂ€ber von Insekten, Vögeln und lĂ€ndlichem Raum. Nach wochenlangen internen KĂ€mpfen haben sich offensichtlich die Hardliner in der Kommission durchgesetzt. Ganz nach dem Willen der Agrarindustrie wird die EU ihre milliardenschweren Agrarsubventionen weiter ĂŒberwiegend pauschal ausschĂŒtten. Schlimmer noch: FĂŒr die gezielten Förderprogramme der sogenannten ‚zweiten SĂ€ule‘ mĂŒssen die Mitgliedstaaten kĂŒnftig noch höhere Eigenanteile aufbringen. Damit lohnt sich ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur kaum. Statt die dringend benötigte Umkehr in der Agrarpolitik einzuleiten, befördern Juncker und Oettinger die Artenvielfalt und Tausende Bauernhöfe noch nĂ€her an den Rand des Abgrunds", sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke.

Neben der Zementierung der schĂ€dlichen EU-Agrarpolitik sieht der Haushaltsvorschlag auch kein zusĂ€tzliches Geld fĂŒr den Naturschutz vor. Dabei klafft allein in Deutschland nach Berechnungen des Bundesamts fĂŒr Naturschutz eine riesige FinanzierungslĂŒcke von mehr als 50 Prozent.

„Wir können Kanzlerin Merkel und ihrem zustĂ€ndigen Außenminister nur raten: Lehnen Sie diesen Haushalt ab. Diese Agrarpolitik verschwendet einen riesigen Teil unserer Steuergelder und schadet dem Gemeinwohl“, kritisierte Tschimpke. Die Bundesregierung mĂŒsse sich jetzt um so vehementer fĂŒr eine bessere Finanzierung des Naturschutzes einsetzen, wie sie es in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat. Dazu mĂŒsse in der Agrarpolitik ein EU-Naturschutzfonds verankert werden, der die vorhandene FinanzierungslĂŒcke schließt.
Mehr
 




Seite 1 2 3 4 5 
vrlogo.png
blaumeiseKlein.jpg


El Baladi
 
Citybed
 
Solarsiedlung
 
ecotrinova
 
Nabu

Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 




Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger