oekoplus - Freiburg
Freitag, 14. Dezember 2018
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Verschiedenes 
 
Projektförderung – Ideen für die Zukunft
Bild: Ă–kostation
 
Projektförderung – Ideen für die Zukunft
Bildungsprojekte, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen, können 2019 aus dem Freiburger Fonds „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE-Fonds) gefördert werden. Für nächstes Jahr stellt das Dezernat für Umwelt und Bildung der Stadt Freiburg 40.000,- Euro zur Verfügung. Alle Institutionen, Organisationen und auch Einzelpersonen, die Bildungsprojekte im Sinne des Freiburger Kleeblattes anbieten wollen, können noch bis zum 10. Dezember Anträge bei der Ökostation Freiburg einreichen. Beim Kleeblatt-Modell wird das vom Antragsteller ausgewählte Thema z.B. Klimaschutz von den 4 verschiedenen Seiten Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur betrachtet und vermittelt. Der Themenschwerpunkt ist offen. In den vergangenen 5 Jahren wurden viele Bildungsprojekte z.B. zu Ernährung, Mobilität, Lebensstile, Konsum erfolgreich umgesetzt. Die übersichtlichen Anträge sowie die Förderkriterien können unter www.oekostation.de/bne-fonds abgerufen und online sowie per Post bei der Ökostation eingereicht werden. Im Januar 2019 entscheidet die BNE-Fonds - Jury über die Anträge, sodass mit der Umsetzung bereits im Februar 2019 begonnen werden kann. Beratung und alle weiteren Informationen gibt es bei der Ökostation unter der Tel.-Nr. 0761-892333.
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Veranstaltungen 
 
 
Neue Solarstromtechnologien
Am Samstag 8.12.2018 ab 10:15 Uhr beim Samstags-Forum Regio Freiburg in der Universität, Stadtmitte, Platz der Universität, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1098, berichten Dr. Andreas Hinsch, Fraunhofer-ISE Freiburg i.Br., mit Hauptvortrag über "Mehr Solarstrom - neue Photovoltaik-Technologien für Gebäude: Farbstoff-PV, organische PV, Perowskit-PV, gebäude-integrierte PV. Forschung, dezentrale Herstellung, kleiner ökologischer Fußabdruck, Anwendung" sowie mit Kurzvortrag Nicole Duda, Freiburg, zu "Solarthermie und Photovoltaik beim Dreifamilienhaus – Praxis und Auswertung". Nur zur anschließenden Führung um 13.00 Uhr im Fraunhofer-ISE ist wegen begrenzter Teilnahme Anmeldung erbeten bis 7.12. an ecotrinova@web.de bzw. bis 12 Uhr an T. 0761-2168730. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Samstags-Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 


Veranstaltungen 
 
Weihnachtliches Papierschöpfen
Foto: Veranstalter
 
Weihnachtliches Papierschöpfen
FREIBURG. Am Sonntag, 9. Dezember, von 14 bis 17 Uhr lädt die Ökostation Freiburg, Falkenberger Straße 21 b, Familien mit Kindern ein, fantasievolle Weihnachtskarten zu schöpfen. Um die Verpackungsflut an Weihnachten etwas einzudämmen, haben die Teilnehmer an dem Nachmittag auch die Möglichkeit, alternative Geschenkverpackungen zu entwickeln. Dazu gibt es frischgebackene Waffeln. Bei der vorweihnachtlichen Stimmung in ruhiger Atmosphäre können auch Bratäpfel Im Holzofen der Ökostation gebacken werden. Das Café Ökostation hat geöffnet. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiburger Abfallwirtschaft statt. Der Eintritt ist frei
 
 

Verschiedenes 
 
AKW Leibstadt: Käufliche Liebe am Hochrhein?
Quelle: BUND SĂĽdlicher Oberrhein
 
AKW Leibstadt: Käufliche Liebe am Hochrhein?
Geld regiert die atomare Welt auch am Hochrhein

Auch im Jahr 2018 geht im Rahmen "politischer Landschaftspflege" ein strahlend-warmer Geldregen auf die Umgebungsgemeinden des AKW Leibstadt nieder, wie Medien aktuell berichten.

Die Atomkatastrophen (nicht nur) in Fukushima und Tschernobyl haben die verheerenden Auswirkungen von Atomkraftwerken auf die Menschen und Gemeinden im näheren und weiteren Umfeld von AKW gezeigt. Ein schwerer Atomunfall oder ein Anschlag auf das AKW Leibstadt könnte weite Teile der Schweiz und die Region am Hochrhein unbewohnbar machen. Doch auch im sogenannten Normalbetrieb sind Atomkraftwerke gefährlich. Das AKW Leibstadt gibt über den Kamin, das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen.

Um Menschen, Gemeinden und Vereine mit diesem Hochrisikonachbarn zu "versöhnen und zu kaufen" geht bei fast allen AKW weltweit ein Geldregen auf die Nachbargemeinden nieder. Gerade die Schweiz ist in Sachen Akzeptanzbeschaffung besonders perfekt. Mit Geld soll Stimmung, Meinung und Demokratie gekauft werden.

Der BUND empfiehlt den deutschen Gemeinden das strahlende Geld zum Schutz ihrer BürgerInnen und für die Abschaltung der AKW in Beznau und Leibstadt zu verwenden. Der Katastrophenschutz muss optimiert werden und die Klagen des Atomschutzverband TRAS gegen die atomaren Gefahren könnten damit unterstützt werden.

(Da die Beruhigungs-Gelder "zweckgebunden" sind, könnten einfach die dann frei werdenden Gelder aus dem betreffenden Bereich umgewidmet werden)

Axel Mayer, Geschäftsführer, BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein
Uli Faigle, Geschäftsführer, BUND Regionalverband Hochrhein
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Veranstaltungen 
 
 
Ein Hauch von Orient auf dem Mundenhof Freiburg
Weihnachtsbasar am 8. und 9. Dezember wieder mit Tierkarawane

So viel Welt auf 150 Hektar findet man selten. Während die weitläufigen Gehege auf dem Mundenhof an die eurasischen Steppen erinnern und die Bewohner des Aquariums was von Indischem oder Pazifischem Ozean blubbern, gucken muntere Äffchen aus Jawa/Indonesien auf aufmerksame Erdmännchen aus dem südlichen Afrika.

Alle Jahre wieder weht im Advent dazu ein Hauch von Orient über den Mundenhof. In dessen besonderem Ambiente findet am zweiten Adventswochenende, 8. und 9. Dezember, der orientalische Weihnachtsbasar statt. Rund 60 zumeist private Anbieter bieten in der Scheune und im KonTiKi-Innenhof Kunsthandwerk, Schmuck, Weihnachtsdekoration, Gestricktes, Seifen, Honig, Kerzen und mehr an. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben dem Angebot der Gaststätte gibt es Glühwein, Maroni, Waffeln, Kaffee und Kuchen.

Der Markt ist am Samstag, 8. Dezember, von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag, 9. Dezember, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sein Höhepunkt ist die Tierkarawane mit festlich geschmückten Kamelen, Eseln, Pferden, Alpakas, Schafen und Ziegen. Die Karawane zieht am Samstag um 17 Uhr, am Sonntag um 15 und 17 Uhr über den Basar.

Erwachsene zahlen 2 Euro Eintritt, Kinder haben freien Zutritt. Veranstaltet wird der Basar vom Mundenhof und der Fördergemeinschaft Mundenhof.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet
54 abgestorbene Mammutbäume müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden – Neues baumstarkes Konzept integriert gesunde Mammutbäume

Der Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet. Von den ursprünglich 260 Mammutbäumen stehen heute noch 96 Bäume, die in einem sehr schlechten Zustand oder bereits abgestorben sind. Der extrem schlechte, kiesige Boden und der Klimawandel machen der an der feuchten Westküste Nordamerikas beheimateten Baumart schwer zu schaffen, so dass immer mehr Bäume absterben und in Folge dessen gefällt werden müssen. Der diesjährige heiße und trockene Sommer beschleunigte das Baumsterben noch, so dass das die Fachleute des Garten- und Tiefbauamts (GuT) am Montag, 3. Dezember, 54 Mammutbäume aus Sicherheitsgründen entfernen müssen.

Um den Seepark wieder aufzuwerten, entwickelte das GuT ein baumstarkes Konzept. So soll der absterbende Mammutwald in den nächsten zwei bis drei Jahren zu einem Klimawandelwald umgestaltet werden. Die Mammutbäume sollen durch unterschiedliche Baumarten ersetzt werden, die die zunehmende Hitze und trockenen Sommer der kommenden Jahre und Jahrzehnte überstehen können. Dies sind nicht in jedem Fall heimische, sondern auch Baumarten aus Regionen, die heute schon ein Klima aufweisen, das hier in Freiburg in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten ist.

Das GuT verfolgt damit ein Konzept, das einerseits die Veränderungen durch den Klimawandel berücksichtigt und andererseits die Erholungsqualitäten des Seeparks erhalten möchte. Die Auswahl der künftigen Bäume verbindet
ästhetische Aspekte wie Blüte und Herbstfärbung mit den Anforderungen des Klimawandels wie Hitze- und Trockenheitsresistenz. Auch die Insekten werden mehr von den vorgesehenen Baumarten haben, weil einige zu der Gattung der Schmetterlingsblütler gehören, wie beispielsweise der Schnurbaum, die Gleditschie oder Gelbholzbaum, deren Blüten für Bienen und Insekten wichtig sind. Einige der noch gesunden Mammutbäume werden zudem in die Neupflanzung integriert.

Das Konzept stellte das GuT den beiden Bürgervereinen Mooswald und Betzenhausen-Bischofslinde vor, die die Umgestaltung des Mammutwalds im Seepark sehr positiv aufgenommen haben. In zwei Abschnitten soll der Wald umgestaltet werden. Die ersten neuen Bäume sollen voraussichtlich auf der Hälfte der Fläche im Februar und März des kommenden Jahres gepflanzt werden. Die zweite Pflanzung ist dann für den Winter 2020/2021 geplant. Die Kosten für den ersten Abschnitt werden vom GuT auf rund 90.000 Euro geschätzt.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg verbessert Radwegenetz
Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner BrĂĽcke und StraĂźenbahnhaltestelle BissierstraĂźe wird saniert

Weg muss für drei Wochen voll gesperrt werden – Auch die rechte Fahrspur der Südseite der Berliner Allee ist gesperrt

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) saniert ab Montag, 3. Dezember, den Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner BrĂĽcke und der StraĂźenbahnhaltestelle BissierstraĂźe.

Für die Arbeiten muss der Rad- und Gehweg für drei Wochen gesperrt werden. Auch die rechte Fahrspur der südlichen Berliner Allee ist in dieser Zeit gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für die auftretenden Behinderungen und Einschränkungen bittet das GuT um Verständnis.

Weitere Informationen ĂĽber aktuelle Baustellen in Freiburg stehen online ...
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Andrea PreiĂźler-Abou El Fadil
 
Buchtipp: Andrea Preißler-Abou El Fadil "Gärtnern nach dem Terra-Preta-Prinzip"
Praxiswissen fĂĽr dauerhaft fruchtbare Gartenerde

Schmackhaftes Gemüse und prächtig blühende Stauden in einem sich selbst erhaltenden System anbauen, auf Torf verzichten, Humus aufbauen und die Umwelt entlasten: In ihrem Buch »Gärtnern nach dem Terra-Preta-Prinzip«, erschienen im pala-verlag, zeigt Andrea Preißler-Abou El Fadil, wie dies alles geht. Als Vorbild für diese moderne Art des Gärtnerns dient die zum Teil Jahrtausende alte Terra Preta de índio aus der südamerikanischen Regenwaldregion.
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