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Mittwoch, 21. November 2018
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Verschiedenes 
 
 
Kostenlose Energiesparberatungen beim stadtweiten Projekt A+++
Große Resonanz – Frist ist bis Mittwoch, 7. November, verlängert

Freiburg. Über 650 Freiburger Haushalte haben am Projekt A+++ teilgenommen und durch die kostenlosen Energiesparberatungen viel Energie und Geld gespart. In den nächsten zwei Wochen können sich Freiburgerinnen und Freiburger noch kurzfristig anmelden und ihr Haushaltsbudget aufbessern.

Das Umweltschutzamt hat die Anmeldefrist auf Mittwoch, 7. November, verlängert. Das Angebot, das seit 2014 besteht, organisiert die Stadt Freiburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Die Beratungen selbst werden bis Mitte Dezember von den Energieberaterinnen und Energieberatern des Agenda 21 BĂĽros durchgefĂĽhrt.

Das städtische Projekt „Zuhause A+++ bietet allen Interessierten umfangreiche und individuelle Informationen zum effizienten Umgang mit Energie. Die Beratungen finden Zuhause statt, so dass man direkt die Experten vor Ort Fragen kann.

Alle Haushalte, die an der Energiesparberatung teilnehmen, bekommen ein LED-Leuchtmittel als Geschenk. Zudem können sie auch ein Strommessgerät ausleihen und die Stromfresser in ihrem Haushalt finden. Private Haushalte verbrauchen in Deutschland fast 30 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs.

Demensprechend gibt es in den verschiedenen Haushalten besonders hohe Einsparmöglichkeiten. Und ein hoher Anteil an effizienten Haushalten in Freiburg trägt wesentlich dazu bei, das ambitionierte Ziel der Stadt Freiburg, eine klimaneutrale Kommune bis 2050 zu werden, erreichen zu können.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die eine kostenlose Energiesparberatung wollen, können sich online unter www.freiburg.de/zuhause-a-plus anmelden.
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Verschiedenes 
 
 
Neue Studie: Erd- und FlĂĽssiggas werden das Klimaproblem im Verkehrssektor nicht
Miller: Bericht macht Schluss mit Ammenmärchen vom klimafreundlichen Gasantrieb

Berlin, 24.10.18; – Erdgas (CNG) und Flüssiggas (LNG) werden den Klimaschutz im Lkw- und Schiffsverkehr nicht entscheidend voranbringen. Im Gegenteil: Sie könnten die Treibhausgasemissionen sogar erhöhen. So lautet das Ergebnis einer heute in Brüssel vorgestellten Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation Transport & Environment, dem europäischem Dachverband des NABU im Verkehrsbereich.

Erst am gestrigen Dienstag hatte Bundeskanzlerin Merkel verkündet, 500 Millionen Euro in den Aufbau eines ersten deutschen LNG-Importterminals investieren zu wollen, um künftig verstärkt Gas aus den USA beziehen zu können. Aus Sicht des NABU eine klimapolitische Fehlinvestition.

„Die Studie macht endgültig Schluss mit dem Ammenmärchen vom klimafreundlichen Gasantrieb. Fossiles Gas ist nicht die Antwort auf das Klimaproblem des Verkehrssektors. Die CO2-Emissionen werden so, wenn überhaupt, nur minimal reduziert. Die Bundesregierung darf mit Gas nicht das Zeitalter der Verbrennungsmotoren künstlich verlängern. Alle Verkehrsträger, auch Schiffe und Lkw, müssen endlich emissionsfrei werden“, forderte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Erdgas und Flüssiggas seien nicht nur unwirksam beim Klimaschutz, sie führten auch technologisch in die Sackgasse. „Die Bundesregierung muss daher sämtliche Steuervorteile für beide Kraftstoffe schnellstmöglich abschaffen und auch die öffentliche Förderung für weitere LNG- und CNG-Infrastruktur stoppen“, so Daniel Rieger, NABU-Verkehrsexperte.

Staatliche Förderungen müssten vielmehr das Ziel verfolgen, den Verkehrssektor vollständig zu dekarbonisieren. Flüssiggas jedoch könne dieses Ziel nicht erfüllen. „Der vielzitierte Klimavorteil von angeblich bis zu 20 Prozent Treibhausgasminderung stürzt bei genauerer Betrachtung ein wie ein Kartenhaus“, so Rieger. Laut Studie müsse man schon froh sein, wenn sich die CO2-Bilanz nicht deutlich verschlechtere, da in der Gesamtbetrachtung durchaus bis zu neun Prozent Mehremissionen entstehen könnten.

Im Bereich der Seeschifffahrt ließen sich immerhin die Luftschadstoffemissionen – im Vergleich zu Schweröl und Marinediesel – deutlich senken. Gegenüber modernen Lkw-Motoren der Abgasnorm Euro VI böte der Einsatz von Gas jedoch kaum Verbesserungspotenzial.

Zudem stünden für Lkw zunehmend emissionsfreie Antriebskonzepte zur Verfügung, die schnell und flächendeckend zum Einsatz kommen sollten. Subventionierte Gas- und Dieselpreise jedoch sowie höhere Anschaffungskosten der Fahrzeuge verhindern deren Durchsetzung am Markt bisher. So wird die Förderung von Erd- und Flüssiggas zum massiven Hindernis für Oberleitungs-Lkw, Wasserstoff- sowie batterieelektrische Antriebe. „Es kann nicht sein, dass wir jetzt darüber reden, im Straßengüterverkehr einen fossilen Kraftstoff durch einen anderen zu ersetzen, während alle namhaften Hersteller längst elektrifizierte Antriebe im Angebot haben“, so Rieger.

Die ausfĂĽhrliche Studie finden Sie online ...
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Verschiedenes 
 
 
NABU: EU will steigende Einweg-MĂĽllberge endlich reduzieren
Tschimpke: Mitgliedstaaten sind jetzt gefordert, die Vorschläge in den weiteren Verhandlungen nicht zu verwässern

Straßburg/Berlin, 24.10.18; – Der NABU begrüßt, dass das EU-Parlament am heutigen Mittwoch mit sehr großer Mehrheit dafür gestimmt hat, den Verbrauch von Kunststoff-Einwegprodukten zu reduzieren und bestimmte Produkte auch zu verbieten.

„Es ist höchste Zeit, dass die Politik gesetzgeberisch in dem Markt eingreift. Allein in Deutschland fallen jährlich fast 350.000 Tonnen Abfall durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen an. Fast ein Drittel davon aus Plastik. Besonders erschreckend: Die Abfall-Berge wachsen seit Jahren. So hat sich etwa der Müll aus Einweg-Besteck in den letzten 25 Jahren verdoppelt. Daher ist es gut, dass jetzt auch die Parlamentarier die Reißleine ziehen und diese unnötigen Müllberge abbauen wollen. Denn auch in Deutschland landet Plastikmüll viel zu oft in der Natur“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Ideen und Konzepte für umweltfreundliche Mehrweg-Alternativen seien längst vorhanden, würden aber wegen fehlender Gesetzgebung und aufgrund fehlender finanzieller Anreize bisher kaum genutzt. Nun sei die Bundesregierung gefordert, sich in den weiteren EU-Verhandlungen dafür einzusetzen, dass die Richtlinie in den weiteren Verhandlungen nicht verwässert wird, um die schädlichen Auswirkungen von Einwegprodukten auch tatsächlich wirkungsvoll einzudämmen.

Zahlen und Daten zu Einweg-Geschirr in Deutschland online ...
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Verschiedenes 
 
Rund 350.000 Tonnen Abfall durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen
Einwegverpackungen (c) NABU/Sandra KĂĽhnapfel
 
Rund 350.000 Tonnen Abfall durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen
Miller: EU-Parlament muss Entwurf zum Verbot bestimmter Plastik-Einwegprodukte zustimmen

Berlin, 22.10.18; – 346.831 Tonnen Abfall fielen 2017 in Deutschland durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen an, darunter 222.419 Tonnen Papier, Pappe und Karton sowie 105.524 Tonnen Kunststoff. Das sind Ergebnisse einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des NABU. Erstmals seit 1994 wurde umfassend erhoben, wie viel Abfall für Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen in Deutschland anfällt, wie stark der Zuwachs seit 1994 ist und wer die Einwegprodukte in Umlauf bringt.

Die Systemgastronomie und Imbisse verursachen jeweils ein Drittel der Abfälle. In den letzten 25 Jahren stieg der Verbrauch dramatisch, so haben sich die Abfälle für Heißgetränke versechsfacht, die Abfälle für Einwegbesteck haben sich mehr als verdoppelt. Überflüssige Einwegprodukte, die viel zu oft auch in Meeren oder Flüssen landen.

„Unsere neue Studie verdeutlicht, wie stark Einwegprodukte bereits zum Abfallaufkommen in Deutschland beitragen. Wenn die Politik nicht gesetzgeberisch in dem Markt eingreift, werden die To-Go-Abfälle immer weiter steigen. Daher ist das von der EU-Kommission geplante Verbot bestimmter Einwegprodukte aus Kunststoff ein wichtiger erster Schritt für den Meeres- und Umweltschutz“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Wir fordern daher das EU-Parlament auf, das heute über den Richtlinienentwurf diskutiert, diesen zu unterstützen und sich für einen breiten Anwendungsbereich einsetzen: Auch so genannte Biokunststoffe und beschichtete Papierprodukte und -verpackungen müssen von der Richtlinie abgedeckt werden, um Verlagerungseffekten vorzubeugen“, so Miller.

„In den kommenden Monaten sind auch die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten gefordert, das Vorhaben der EU-Kommission zu unterstützen und anschließend die Richtlinie ambitioniert umzusetzen. „Dazu gehört vor allem eine konsequente Förderung von Mehrweg-Alternativen, damit Kunststoff-Einweg nicht nur durch Papier-Einweg ersetzt wird. Kontraproduktiv wäre auch die Umstellung von Kunststoff-Einwegtellern auf Kunststoff-Snackboxen. Da letztere nicht verboten werden sollen, könnten die Müllberge sogar steigen“, sagt NABU-Konsumexpertin Katharina Istel.

Die europäische Plastikstrategie und der Richtlinienentwurf der EU-Kommission zu Einwegplastik sollen dazu beitragen, das Problem der Meeresvermüllung zu lösen. Weltweit gelangen mehr als 80 Prozent der Plastikabfälle von Land ins Meer. „Auch an deutschen Küsten werden bei Aufräumaktionen des NABU regelmäßig Einweggeschirr, Styropor für den To-Go-Verzehr und andere Lebensmittelverpackungen gefunden. Diejenigen, die an der Umweltverschmutzung durch Einweg verdienen, müssen viel stärker in die finanzielle Verantwortung für Prävention und Reinigung genommen werden“, fordert Istel.

Hintergrund:
Das EU-Parlament berät heute über den Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt. Der im Mai 2018 vorgelegte Entwurf ist Teil der Ende 2017 veröffentlichten EU-Plastikstrategie. Im Richtlinienentwurf gibt es unterschiedliche Herangehensweisen für verschiedene Einwegprodukte und To-Go-Verpackungen. So schlägt die Kommission ein Verbot von Trinkhalmen, Plastikbesteck und -tellern sowie Wattestäbchen und Luftballonstäben vor. Für andere To-Go-Verpackungen fordert die Kommission lediglich präventive Maßnahmen und eine stärkere Produzentenverantwortung zur Reduktion.
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Veranstaltungen 
 
 
„Umwelt schätzen – Leben vernetzen“
26. Jugendaktionskongress der BUNDjugend Baden-WĂĽrttemberg in Freiburg

Unter dem Schwerpunktthema „Nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung“ beginnt am Dienstag, 30.10.2018, der sechstägige Jugendaktionskongress (JAK) in der Freien Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld. Der JAK wird seit 26 Jahren von der BUNDjugend Baden-Württemberg, der Jugendorganisation im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), organisiert.

Der JAK ist ein offenes Treffen für Menschen im Alter von etwa 14 bis 27 Jahren, die sich für Umweltschutz, Politik und eine gerechtere Welt einsetzen wollen. Dieses Jahr findet der JAK vom 30. Oktober bis zum 4. November in Freiburg unter dem Schwerpunktthema „Nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung“ statt. Die Teilnehmer*innen beschäftigen sich damit, wie man eine Veränderung bewirken und ein positiver Einfluss sein kann. In Workshops, Exkursionen und Vorträgen beschäftigen sie sich mit sozialer und ökologischer Gerechtigkeit und der Frage, wie man beides vereinbar ist.

Dabei wird aber nicht nur geredet, die Teilnehmer*innen tragen ihre Ideen auch durch kreative Aktionen direkt nach außen. Denn am Freitag, 2.11.2018, findet der Parking Day in der Freiburger Innenstadt statt – damit soll gezeigt werden, wie man Flächen anders nutzen und mitgestalten kann.

Außerdem gibt es auch ein vielfältiges Abendprogramm! Teil davon ist die Liedermacher*in Merle (Mittwoch, 31.11.), der Liedermacher Konny (Freitag, 2.11.) sowie die Band Fox & Major (Samstag, 3.11.). Die Teilnehmer*innen können aber auch bei Poetry Slam (Mittwoch, 31.11) und Open Stage (Freitag, 2.11) selbst ein Teil des Abendprogramms werden.

Am Donnerstag, 1.11. wird es zudem eine Jugendkonferenz geben, bei welcher es den Teilnehmer*innen ermöglicht werden soll, mit Politiker*innen aus Landtag und Kommune ins Gespräch zu kommen.

Dieses Jahr findet der JAK in Kooperation mit RENN.süd statt und wird von der Deutschen Umwelthilfe, der Vegeterra Stiftung, der GLS Treuhand sowie dem BUND Südlicher Oberrhein gefördert.

Weitere Informationen und Anmeldung online ...
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Windkraft-Forum 2018 Regio Freiburg: Vorträge und Führung
Am Samstag 27.10.2018 ab 10:15 Uhr berichten beim Samstags-Forum Regio Freiburg in der Universität Freiburg, Stadtmitte, Platz der Universität, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1015, Dr. Klaus von Zahn, Leiter Umweltschutzamt Stadt Freiburg, Dr. Dirk Schindler, Institut für Meteorologie Universität Freiburg, Andreas Markowsky, Geschäftsführer Ökostrom Freiburg, Horst Kolb, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Windenergie in Simonswald e.V. und Frank Krause, Vorstand der BürgerEnergiegenossenschaft Biederbach & Elztal eG beim Windkraft-Forum 2018 über aktuelle Entwicklungen der Windkraft in Freiburg und Region. Der Eintritt ist frei. Nur zur anschließenden Führung bei den Windkraftanlagen Holzschlägermatte ist wetterbedingt Anmeldung erbeten bis 26.10. 12 Uhr an ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730. Angemeldete erhalten Anfahrthinweise. Schirmherrin des Samstags-Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Hinweis: Das Samstags-Forum Regio Freiburg geleitet von ECOtrinova e.V., erhielt bereits mehrere Preise und Anerkennungen, u.a. 2014 offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung fĂĽr nachhaltige Entwicklung, 1. Preis Umweltschutz Stadt Freiburg/Br. 2011, 2. Platz Echt gut! Ehrenamt Baden-WĂĽrttemberg 2009.
 
 

Veranstaltungen 
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
parallel zur Freiburger Herbstmess´

Freiburg. Am Samstag und Sonntag den 27. + 28.10. findet in der Freiburger Messehalle der beliebte Riesenflohmarkt parallel zur Freiburger Herbstmess´statt. Über 250 Aussteller bieten mit Edeltrödel, Möbeln, Elektronik, Schmuck, 2nd-Hand, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten Raritäten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Viele überregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genießen in entspannter Atmosphäre ein. Ebenso lässt sich der Besuch des Flohmarkts wunderbar mit dem Gang auf die Freiburger Herbstmesse vereinbaren.
Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.

Die Ă–ffnungszeiten sind Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte beim Veranstalter SĂĽMa Maier GmbH unter Telefon 07623 74192-0 oder im Internet ...
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Verschiedenes 
 
 
Rad-Zähl-Diplay an der Wiwilibrücke erreicht drei Millionen Radfahrende
Einen Monat früher als 2017 - 50 Prozent Steigerung seit Zählbeginn

Über 20 Millionen Fahrräder seit Zählbeginn erfasst – über 10.000 Tonnen CO2 eingespart

Freiburg. Über drei Millionen Radfahrende fuhren bislang in diesem Jahr über die Wiwilibrücke. Im vierten Jahr wird nun die DreiMillionen-Marke überschritten. War dies in den letzten Jahren Mitte bis Ende November der Fall, wurde die Marke dieses Jahr fast einen Monat früher als bislang erreicht - wohl auch Dank des schönen langen Sommers.

Bislang fuhren über 10 Prozent Radfahrende mehr über die Brücke als im Vorjahr. Durchschnittlich passierten den Zähler dieses Jahr täglich über 10.500 Menschen mit dem Rad, an den Wochentagen Montag bis Freitag sogar fast 12.000. Der Spitzentag war mit erstmals über 18.000 Radfahrenden am 8. Mai. Aktuelle Zahlen vom Vortag gibt es unter www.freiburg.de/radzaehldisplay.

Gegenüber dem ersten Jahr der Zählungen in 2012 haben sogar über 50 Prozent mehr Radler die Brücke überquert. Das Land hatte die Zähl-Säule der Stadt zur Anerkennung Freiburgs als „Fahrradfreundliche Stadt“ geschenkt. Seitdem wurden von Jahr zu Jahr immer mehr Radfahrer gezählt, in den letzten Jahren auch durch die nun bald zu Ende gehende Sperrung des Dreisamuferradwegs (FR1) in Höhe der Kronenbrücke begünstigt.


Insgesamt wurden seit Aufstellung der Zählsäule im April 2012 nun schon die beeindruckende Zahl von über 20 Millionen Radfahrende gezählt. Gegenüber gleichviel durchschnittlichen Autofahrten wurden so über 10.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid eingespart.

Im Vergleich von weltweit über 220 anderen Rad-Zählstellen nimmt die Wiwilibrücke in Freiburg mit fast 1 Million Radfahrenden Abstand zum Folgenden den Platz 1 ein - vor Calgary (Kanada), Hamburg, Erlangen und Münster .

Bei der Auswertung der Zahlen von der Wiwilibrücke fanden die städtischen Verkehrsexperten auch bestätigt, dass die Freiburgerinnen und Freiburger ihr Verhalten flexibel an die Gegebenheiten anpassen: Vor dem Megasamstag im Mai hat die Stadtverwaltung angesichts vieler Baustellen aufgerufen, ÖPNV und Rad zu nutzen. Das wirkte - knapp 15.000 Radfahrende fuhren an diesem Samstag allein über diese Brücke. Das waren erheblich mehr als an allen bisherigen Samstagen in den letzten Jahren, an denen bis zu rund 12.000 Menschen über die Wiwilibrücke fuhren.

An den anderen Zählstellen wurden in diesem Jahr bislang so viele Radfahrende gezählt:

FR1 Dreisam HindenburgstraĂźe: 2,2 Millionen
FR2 GĂĽterbahn/Ferdinand-WeiĂź-StraĂźe: 655.000
FR3 EschholzstraĂźe/ EgonstraĂźe. 835.000
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