oekoplus - Freiburg
Samstag, 18. Januar 2020
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Veranstaltungen 
 
Von der Natur fĂŒrs Bauwesen lernen
Foto von der aktuellen Ausstellung zu Baubionik / Quelle: Waldhaus
 
Von der Natur fĂŒrs Bauwesen lernen
Lichtbildvortrag zur Bionik-Ausstellung am 7. November im Waldhaus Freiburg

Warum Bionik? Um diese Frage dreht sich ein Lichtbildvortrag am Donnerstag, 7. November, um 17 Uhr im Waldhaus, Wonnhaldestraße 6. Anschließend gibt es eine FĂŒhrung durch die aktuelle Ausstellung „Baubionik – Biologie beflĂŒgelt Architektur“, die noch bis Mitte MĂ€rz lĂ€uft. Der Eintritt zur Ausstellung und zum Vortrag ist frei.

Die Bionik hat das Ziel, nach dem Vorbild der Natur nachhaltige Bauwerke zu entwickeln, die gleichzeitig Ă€sthetisch ĂŒberzeugen und Ressourcen schonen. Verschiedene Fachbereiche wie Architektur, Biologie, Technik und Materialforschung treiben die Forschungen dazu gemeinsam voran. Die Ausstellung zeigt neben spannenden biologischen Vorbildern auch, welche Ideen, Visionen und ForschungsansĂ€tze hinter der Bionik stehen und wie sie sich in gebaute RealitĂ€t umsetzten lassen.

In dem Lichtbildvortrag beleuchtet Professor Jan Knippers (Institut fĂŒr Tragkonstruktionen und konstruktives Entwerfen an der UniversitĂ€t Stuttgart) wie digitale Verfahren den Austausch zwischen Biologen, Architekten und Ingenieuren verbessern. Digitale Bilder von Konstruktionen aus der Natur lassen sich direkt in die Simulationsmodelle der Ingenieure ĂŒberfĂŒhren. Dies ermöglicht einen vertieften Einblick in die Funktionsweise biologischer Strukturen und schafft eine Basis um bionische Bauwerke mit modernen Fertigungsverfahren umzusetzen. Noch sind unsere technischen Möglichkeiten sehr weit davon entfernt, die im Verlauf von 3,8 Milliarden Jahren entstandenen Konstruktionen der Natur in ihrer ganzen Vielfalt in die Architektur zu ĂŒbertragen. Dennoch bietet dieses Thema spannende neue Impulse jenseits standardisierter Wege in Architektur und Bautechnik. Der Vortrag zeigt hierzu zahlreiche Beispiele auf. Kooperationspartner von Ausstellung und Vortrag ist die UniversitĂ€t Freiburg.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg gewinnt beim „Bundeswettbewerb Klimaaktive Kommune 2019
25.000 Euro Preisgeld fĂŒr Klimaanpassungskonzept gegen Hitzebelastung

Berlin/Freiburg 5. November 2019
Die Stadt Freiburg gehört zu den Gewinnern beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2019“. Die Auszeichnung wurde fĂŒr das stĂ€dtische Klimaanpassungskonzept gegen Hitzebelastung vergeben, das bei allen stĂ€dtebaulichen Rahmenplanungen und Bauleitplanverfahren angewendet wird. Das Konzept enthĂ€lt neben einer detaillierten Analyse von lokalen VulnerabilitĂ€ten auch Empfehlungen zu konkreten Anpassungsmaßnahmen. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut fĂŒr Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche StĂ€dtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche StĂ€dte- und Gemeindebund.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag nahm heute den Preis in Berlin entgegen. Das Preisgeld von 25.000 Euro ist in die Umsetzung weiterer Vorhaben zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel zu investieren. BaubĂŒrgermeister Haag dazu: „Die Stadt Freiburg freut sich ĂŒber den Preis und möchte das Preisgeld gerne in ein Pilotprojekt zur innovativen FassadenbegrĂŒnung in einem hitzebelasteten Gebiet einsetzen. Denn FassadenbegrĂŒnungen bieten eine gute Möglichkeit, mehr GrĂŒn in die Stadt zu bringen, ohne zusĂ€tzliche FlĂ€chen zu benötigen. Mit dem Projekt möchten wir weitere Erfahrungen sammeln.“

14 Hitze-Hot-Spots in Freiburger Stadtraum

Seit diesem Jahr wird in der Stadt Freiburg bei allen stĂ€dtischen Bauvorhaben konsequent das neue Klimaanpassungskonzept gegen Hitzebelastungen berĂŒcksichtigt. Damit soll die Stadt- und Freiraumstruktur der stĂ€ndig wachsenden Stadt klimatischen VerĂ€nderungen gegenĂŒber widerstandsfĂ€higer und die hohe LebensqualitĂ€t langfristig bewahrt werden. Besonders an diesem neuen Konzept ist, dass es den Freiburger Stadtraum sehr differenziert betrachtet, denn der ist nicht ĂŒberall gleichermaßen von den sommerlichen Hitzephasen betroffen. So gibt es zum Beispiel gleich 14 Siedlungsbereiche, die sehr stark von Hitze betroffen und zugleich besonders empfindlich sind. Dazu zĂ€hlen Stadtgebiete mit einer besonders hohen Einwohnerdichte, einem hohen Anteil an Kindern und Ă€lteren Menschen sowie einer Vielzahl von sensiblen Einrichtungen, wie KrankenhĂ€usern, KindergĂ€rten und Schulen. Außerdem fehlen in diesen Gebiete hĂ€ufig FreiflĂ€chen. Stehen stĂ€dtebauliche oder freirĂ€umliche Entwicklungen an, kann die Stadt bei der rĂ€umlichen Planung jetzt auf umfassende Unterlagen zurĂŒckgreifen. So kann die klimatische Situation der Gebiete schnell erfasst und geeignete Ideen zur Erhaltung oder Verbesserung des Stadtklimas ausgewĂ€hlt und entwickelt werden. Dazu zeigt das Klimaanpassungskonzept nicht nur den Handlungsbedarf auf, sondern enthĂ€lt auch konkrete VorschlĂ€ge, vom GrĂŒndach ĂŒber ErholungsrĂ€ume bis zum begrĂŒnten Gleisbett, welche Maßnahmen geeignet sind, einen Beitrag zur stĂ€dtischen Klimaerhaltung zu leisten. Die LösungsvorschlĂ€ge sind umfassend und in so genannten Steckbriefen „gebrauchsfertig“ aufbereitet, was eine unmittelbare Verwendung in kĂŒnftige Planungsverfahren ermöglicht.

Gemeinsam im Interesse des Stadtklimas

Die FederfĂŒhrung der Konzepterarbeitung lag beim Stadtplanungsamt, erarbeitet wurde es im Auftrag der Stadt von externen Stadtplanern und -klimatologen. Eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe begleitete den Prozess. In dieses Team waren BeschĂ€ftigte aus allen Ämtern eingebunden, die sich mit dem Thema „Klimaanpassung und rĂ€umliche Planung“ und der kĂŒnftigen Anwendung des Konzepts befassen. FĂŒr den Arbeitsalltag hat dieses Vorgehen viele Vorteile: Die zustĂ€ndigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen das Klimaanpassungskonzept ganz genau und können die stadtklimatischen Belange nun detailliert und fundiert frĂŒhzeitig in jedes Verfahren einbringen.

Große Herausforderungen in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel liegen auch im stĂ€dtebaulichen Bestand. Hier kann die Stadtverwaltung ebenfalls von ihrem „HitzeKonzept" profitieren, wenn es darum geht, eigene FlĂ€chen und GebĂ€ude bei Neu- und Umplanungen klimaoptimierter zu gestalten. EigentĂŒmerinnen und EigentĂŒmer von privaten FlĂ€chen- und GebĂ€uden sollen ebenfalls sensibilisiert und aktiviert werden, denn Klimaanpassung kann nur als Gemeinschaftsaufgabe der Stadtgesellschaft wirklich gelingen.

Aktuell hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, ein Umsetzungskonzept fĂŒr die vordringlichsten Maßnahmen der „Hot Spot“-Gebiete auf stadteigenen FlĂ€chen zu erarbeiten. Die Maßnahmen zur Reduzierung der sommerlichen Hitzebelastungen sollen dann in den kommenden Jahren gezielt umgesetzt werden. So will die Stadt ihr Anliegen, zukunftsfĂ€hige Wohnquartiere zu schaffen, die gesunde Lebensbedingungen ermöglichen, systematisch erreichen.

Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“

Der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ (bis 2015 Wettbewerb „Kommunaler Klima-schutz“) wird seit 2009 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ausgelobt. In diesem Jahr wurden insgesamt 88 BeitrĂ€ge in vier unterschiedlichen Kategorien eingereicht. Freiburg hat sich mit dem Projekt „Klimaanpassungskonzept gegen Hitzebelastung“ in der Kategorie Klimaanpassung in der Kommune“ beworben. In dieser Kategorie gab es 10 Bewerber, aus denen drei Gewinner ausgewĂ€hlt wurden.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg erhĂ€lt den Zuschlag fĂŒr Zertifizierung mit Label „StadtGrĂŒn naturnah“
Bundesweites Label bringt Impulse fĂŒr mehr BiodiversitĂ€t in der Stadt

Die Stadt Freiburg hat den Zuschlag fĂŒr die Aufnahme in die Zertifizierung mit dem Label „StadtGrĂŒn naturnah“ erhalten. Vergeben wird das Label vom ProjektbĂŒro „StadtgrĂŒn Naturnah“, das sich aus einem Expertengremium des BĂŒndnisses „Kommunen fĂŒr biologische Vielfalt“ und der Deutschen Umwelthilfe zusammensetzt. Mit dem Label wird die Umsetzung eines ökologischen GrĂŒnflĂ€chenmanagements und ein vorbildliches Engagement im Bereich Naturschutz und naturnahe FlĂ€chenentwicklung in der Stadt ausgezeichnet.

BĂŒrgermeister Martin Haag ĂŒber den Zuschlag: „Ich freue mich sehr, dass die Stadt Freiburg mit ihren Maßnahmen fĂŒr das bisherige Engagement mit der Aufnahme in das LabellingVerfahren belohnt wird. Es soll fĂŒr die Stadt Auftrag und Ansporn sein, aktiv und intensiv an der ökologischen Gestaltung der GrĂŒnflĂ€chen und fĂŒr Naturschutz in der Stadt zu arbeiten.“

Das Verfahren der Zertifizierung geht ĂŒber etwa ein Jahr und wird unter der FederfĂŒhrung des Garten- und Tiefbauamtes von den FachĂ€mtern der Stadtverwaltung bearbeitet und durch eine Arbeitsgruppe vor Ort begleitet. So wird im Rahmen des Verfahrens ab Anfang 2020 zunĂ€chst eine Bestandserfassung durchgefĂŒhrt, die in einen Maßnahmenplan mĂŒndet. Am Ende des Verfahrens steht eine GrĂŒn flĂ€chenstrategie, die den gemeinderĂ€tlichen Gremien zum Beschluss vorgelegt wird.

Neben Freiburg wurden von der Auswahlkommission 14 weitere StĂ€dte aus dem ganzen Bundesgebiet fĂŒr eine Zertifizierung ausgewĂ€hlt, u.a. Bad DĂŒrrheim, Bielefeld, DĂŒsseldorf, Göttingen, Mönchengladbach, Ravensburg, Wertheim und Wittenberg.

Zur erfolgreichen Bewerbung Freiburgs hat unter anderem beigetragen, dass es schon seit den 1990er Jahren ein Anwendungsverbot von Pestiziden im öffentlichen Raum gibt und die Stadt seit dieser Zeit auf weiten FlĂ€chen eine naturnahe GrĂŒnflĂ€chenpflege praktiziert. So wurde beispielsweise auf etwa einem Drittel der RasenflĂ€chen in Parks und im StraßenbegleitgrĂŒn auf eine naturnahe Wiesenwirtschaft umgestellt und ökologisch unattraktive Wechselflorbeete wurden deutlich reduziert.

Zudem wurden in jĂŒngerer Vergangenheit - zuletzt im Rahmen des neuen Aktionsplans BiodiversitĂ€t der Stadt - vom Garten- und Tiefbauamt und Umweltschutzamt weitere Naturschutzprojekte in der Stadt umgesetzt. Seit einiger Zeit wird die Wiesenbewirtschaftung durch die Beweidung mit Schafen am Schlossberg und WasserbĂŒffeln im Naturschutzgebiet Rieselfeld ergĂ€nzt. Hinzu kommen ein hoher Anteil an Schutzgebieten und die Schaffung wichtiger LebensrĂ€ume im Rahmen der Biotopvernetzung. An GrĂ€ben und BĂ€chen der Mooswaldniederung wird die Pflege gemĂ€ĂŸ eines Konzepts zur naturnahen GewĂ€sserpflege umgesetzt, um die gewĂ€ssertypische Ufervegetation zu fördern. Auch die Teilnahme am Sonderprogramm des Landes BadenWĂŒrttemberg zur StĂ€rkung der biologischen Vielfalt hat sicherlich zur erfolgreichen Bewerbung beigetragen.

Die bereits umgesetzten und die geplanten Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt in den stĂ€dtischen GrĂŒn- und FreiflĂ€chen entscheiden am Ende, ob eine Kommune das Label in Bronze, Silber oder Gold erhĂ€lt. Das BĂŒndnis vergibt das Label fĂŒr jeweils drei Jahre. Anschließend muss es durch eine Rezertifizierung erneuert werden.

Das Projekt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt fĂŒr Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Klimafreundlich dĂ€mmen, heizen und lĂŒften
Im Rahmen von „Klimafreundlich wohnen 2019“ - kostenlose Energieberatung vom 18. bis 23. November

Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg lĂ€dt zur dritten Veranstaltungsreihe „Klimafreundlich wohnen“ 2019 ein.

Die Veranstaltungen richten sich an alle Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die ein WohngebĂ€ude in der Stadt besitzen, bei dem Sanierungsbedarf besteht und die Fragen zur Finanzierung haben oder sich fĂŒr das novellierte Förderprogramm der Stadt Freiburg interessieren. Im Zeitraum von 18. November bis 23. November gibt es umfangreiche Informations- und Beratungsangebote mit zertifizierten, unabhĂ€ngigen Energieberatern aus Freiburg. Im Rahmen der Veranstaltungen erhalten Interessierte die Gelegenheit, Informationen zu sammeln und ihr konkretes Projekt mit Fachpersonal zu besprechen.

Alle Angebote sind kostenfrei!

Folgende Veranstaltungen finden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klimafreundlich wohnen“ statt:

Infoabend “Freiburg wohnt klimafreundlich – Komfort durch DĂ€mmung und LĂŒftung”
Montag, 18. November, 18 Uhr Großer Sitzungssaal im BestandsgebĂ€ude des Rathauses im StĂŒhlinger, Fehrenbachallee 12, Freiburg

Infostand mit Technikbuffet im Rahmen der Freiburger UmweltgesprÀche
„Klimafreundlich dĂ€mmen, heizen und lĂŒften“ Mittwoch, 20. November 2019, 19 Uhr im Jazzhaus Freiburg, Schnewlinstraße 1, 79098 Freiburg

Individuelle Energieberatung
Freitag, 22. November 2019, 15 bis 19 Uhr im Rathaus im StĂŒhlinger, Konferenzraum Roßkopf 1 und 2, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg

Besichtigungstour zu einem Sanierungsobjekt
Samstag, 23. November 2019, 14 Uhr Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben!

Anmeldung:
Um ein kostenloses BeratungsgesprÀch zu erhalten oder an der Besichtigungstour teilnehmen zu können, wird um Anmeldung gebeten! Anmelden kann man sich online unter https://energieagenturregio-freiburg.eu/uwsa-beratungswoche-nov/, per E-Mail unter E-Mail:laura.meiser@earf.de oder auch telefonisch unter 0761 / 79177-17
 
 

Veranstaltungen 
 
 
"Einsteinhochzwei Qualifizierung 2019/20"
Weiterbildung in der Ökostation Freiburg
am 14.11.2019 von 14:30 bis 17:30

4-teilige Qualifizierungsreihe Freiburger ForschungsrÀume
Das zentrale Anliegen der Freiburger ForschungsrĂ€ume ist es das Lernen und Lehren im Bereich der MINT-FĂ€cher in KITAs, Schulen und außerschulischen Lernorten in Freiburg zu verbessern. Dabei steht eine dialogische und forschende Grundhaltung aller Beteiligten Akteure im Vordergrund („Auf die Haltung kommt es an!“). Die Erforschung der eigenen Praxis durch die Teilnehmenden steht im Zentrum.
Die Qualifizierung richtet sich an PĂ€dagog*innen aus Kitas, öffentlichen Schulen, aus der Schulkindbetreuung und aus außerschulischen Bildungseinrichtungen.
Leitung: Ute Unteregger und Team der Freiburger ForschungsrÀume
Die Ausschreibung mit allen Terminen steht unter www.oekostation.de/docs/einsteinhochzwei.pdf
In Kooperation mit der Stadt Freiburg, Amt fĂŒr Schule und Bildung (ASB), Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie (AKI), Amt fĂŒr stĂ€dtische Kindertageseinrichtungen (ASK).
Veranstaltungsort: Rotteckgymnasium, Lessingstr.16, Freddy Mayer-Saal
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
"Einsteinhochzwei Qualifizierung 2019/20"
Weiterbildung in der Ökostation Freiburg
am 14.11.2019 von 14:30 bis 17:30

4-teilige Qualifizierungsreihe Freiburger ForschungsrÀume
Das zentrale Anliegen der Freiburger ForschungsrĂ€ume ist es das Lernen und Lehren im Bereich der MINT-FĂ€cher in KITAs, Schulen und außerschulischen Lernorten in Freiburg zu verbessern. Dabei steht eine dialogische und forschende Grundhaltung aller Beteiligten Akteure im Vordergrund („Auf die Haltung kommt es an!“). Die Erforschung der eigenen Praxis durch die Teilnehmenden steht im Zentrum.
Die Qualifizierung richtet sich an PĂ€dagog*innen aus Kitas, öffentlichen Schulen, aus der Schulkindbetreuung und aus außerschulischen Bildungseinrichtungen.
Leitung: Ute Unteregger und Team der Freiburger ForschungsrÀume
Die Ausschreibung mit allen Terminen steht unter www.oekostation.de/docs/einsteinhochzwei.pdf
In Kooperation mit der Stadt Freiburg, Amt fĂŒr Schule und Bildung (ASB), Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie (AKI), Amt fĂŒr stĂ€dtische Kindertageseinrichtungen (ASK).
Veranstaltungsort: Rotteckgymnasium, Lessingstr.16, Freddy Mayer-Saal
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
MooswÀlder Backtag im November
am 13.11.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ökostation Freiburg

Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus krĂ€ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Antje Cybulla und Team der Ökostation
Geeignet fĂŒr Familien mit Kindern ab 10 Jahren. FĂŒr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ökostation jeweils frisch gemahlenes Getreide am Vortag an.
Bio Getreide gegen Spende
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
MooswÀlder Backtag im November
am 13.11.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ökostation Freiburg

Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus krĂ€ftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Antje Cybulla und Team der Ökostation
Geeignet fĂŒr Familien mit Kindern ab 10 Jahren. FĂŒr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ökostation jeweils frisch gemahlenes Getreide am Vortag an.
Bio Getreide gegen Spende
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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