oekoplus - Freiburg
Montag, 21. Mai 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr

Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite!
 
In Erg√§nzung unserer Webseite gruenequellen.de ver√∂ffentlichen wir hier regelm√§√üig aktuelle Informationen und Pressemitteilungen √ľber alle m√∂glichen √∂kologischen Themen f√ľr Freiburg und Umgebung.
 
Wir laden jeden Besucher ein, weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter zu abonnieren: Bestellung auf der Webseite www.prolixletter.de in der rechten Spalte oben.
 
Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschl√§ge zu dieser Webseite haben, nehmen Sie bitte per eMail mit uns Kontakt auf. Wir sind offen und f√ľr jeden Hinweis dankbar!
Viel Spa√ü auf unseren Seiten w√ľnscht Ihnen
 
 
Ihre Prolix Redaktion



Verschiedenes 
 
 
NABU begr√ľ√üt Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofes zum Bialowieza-Urwald
Tschimpke: Gefahr f√ľr einen der letzten Urw√§lder Europas erst einmal gebannt

Berlin/Br√ľssel ‚Äď Der NABU begr√ľ√üt das heutige Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg im Hauptsacheverfahren der EU-Kommission gegen Polen wegen der Rodung des Bialowieza-Urwalds (Rechtssache C-441/17).

‚ÄěDie Richter stellen eindeutig fest, dass das Abholzen rechtswidrig ist. Diese Entscheidung zieht hoffentlich einen endg√ľltigen Schlussstrich unter den lange w√§hrenden Rechtsstreit‚Äú, so NABU-Pr√§sident Olaf Tschimpke, ‚ÄěDie Gefahr f√ľr einen der letzten urspr√ľnglichen Urw√§lder Europas, der Heimat f√ľr viele selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten ist, wie des Europ√§ischen Bisons, scheint damit gl√ľcklicherweise erst einmal gebannt.‚Äú
NABU Umweltrechtsexperte Raphael Weyland: ‚ÄěWieder einmal musste ein Gericht ‚Äď zusammen mit vielen engagierten Umweltaktivisten vor Ort ‚Äď die Achtung des EU-Umweltrechts sicherstellen. Gerade die Zwangsgeld-Androhung hat sich im Verfahren als effektiv bewiesen. Hiervon sollte die EU-Kommission in Zukunft noch viel st√§rkeren Gebrauch machen. Es ist f√ľr eine an dem Rechtsstaatsprinzip ausgerichtete EU nicht hinnehmbar, dass Mitgliedstaaten meinen, EU-Umweltrecht missachten zu k√∂nnen.‚Äú

Der NABU hat selbst gegen Deutschland mehrere Beschwerden bei der EU-Kommission wegen Missachtung des EU-Umweltrechts erhoben. Bereits seit 2014 beklagt er den unzureichenden Gr√ľnland-Schutz, seit 2017 die unzureichende Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, au√üerdem fehlende Vertr√§glichkeitspr√ľfungen bei Projekten wie dem Folienspargelanbau.

Der Bialowieza-Urwald wurde von Polen im Jahr 2007 als Natura-2000-Gebiet gemeldet. Damit unterliegt er den Bestimmungen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU. Diese verbietet zwar nicht pauschal wirtschaftliche Bet√§tigung, verlangt aber, dass der Schutz des Gebiets dabei ber√ľcksichtigt werden muss. Seit 2012 betreibt Polen massive Abholzung in dem Gebiet. Im Jahr 2016 hat die EU-Kommission daher ein Vertragsverfahren gegen Polen er√∂ffnet. Um ein vollst√§ndiges Abholzen des Urwalds zu verhindern, hat sie im Jahr 2017 erg√§nzend vorl√§ufigen Rechtsschutz beim EuGH beantragt und ein Zwangsgeld androhen lassen ‚Äď ein bisher wenig genutztes Instrumentarium auf EU-Ebene.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
OB-Wahl 2018 in Freiburg i.Br.
Die Antworten zu 9 ECOtrinova-Wahlpr√ľfsteinen:

Bauen - Wohnen - Energie - Klima - Umwelt - Flächen - Natur - Gesundheit/Verbraucher
Die 6 KandidatInnen der OB-Wahl 2018 in Freiburg i.Br. haben die 9 Wahlpr√ľfsteine von ECOtrinova e.V., gemeinn√ľtziger Freiburger Umweltschutzverein, aus Umweltsicht teils erfreulich teils unbefriedigend be¬≠antwortet, so der Vorsitzende Dr. Georg L√∂ser. Die Fragen, Antworten, Kommentare samt Sachinformatio¬≠nen dazu von ECOtrinova sind als √úbersichtstabelle bzw. als pdf-Dateien online bei www.ecotrinova.de. Die Wahlpr√ľfsteine umfassen die Energiewende und den Klimaschutz beim Wohnen und Bauen, den Verbrau¬≠cher- und Gesundheitsschutz bei sch√§dlichen Chemikalien sowie beim Mobilfunk und nicht zuletzt den Schutz von Fl√§chen, Natur und Landwirtschaft bei der Stadtentwicklung samt Frage nach dem Neubaustadt¬≠teil Dietenbach.

F√ľr den Neubaustadtteil Dietenbach auf √Ąckern, Wald und Wiesen sprachen sich drei Antworten aus, Kan¬≠didat Horn mit Einschr√§nkungen wegen offener Fragen, Stein und Salomon daf√ľr. Bei den Kritikern lehnten Behringer und Wermter klar ab, Kr√∂ber notierte eine ‚ÄěAbneigung‚Äú gegen den Neubaustadtteil, will aber einen B√ľrgerentscheid. √Ąhnlich geteilt waren die Antworten zum Fl√§chen¬≠verbrauchs-Stopp au√üerhalb der jetzigen Bebauung, den das Bundesbau¬≠gesetz zum Schutz der Landwirtschaft und Natur nahelegt. Bei den drei parteiengest√ľtzten Kandidaten sieht L√∂ser aufgrund der Antworten noch hohen Informations- und Nachdenkbedarf. ECOtrinova hatte erl√§utert, dass zahlreiche Alternati¬≠ven f√ľr mehr Wohnraum durch Innenentwicklung und den √∂kologisch-sozialen Umbau der Stadt bestehen. Besonders durch Neubauten auf der gr√ľnen Wiese w√ľrde die Mietpreisspirale hochgeschraubt, die Verluste an Landwirt¬≠schaft, Natur und Naherholungsraum w√§ren zu hoch wie auch die Kosten und Folgekosten f√ľr die Stadt.

Zu Energiewende- und Klimaschutzfragen sind sich die KandidatInnen weitgehend einig, obwohl ECOtrinova die Anforderungen hoch schraubte mit Senken des Stromverbrauchs in Freiburg j√§hrlich um 2 Prozent samt R√ľckbau von Elektroheizungen und Moratorium bei elektrischen Heizungsw√§rmepumpen, mit massi¬≠vem Zubau von Kraftw√§rmekopplung und Solar- und Windkraft, auch um den Atomkraftausstieg zu bew√§l¬≠tigen. Zu Neubauten zeigten mehrere Kandidaten mit Enthaltungen Unsi¬≠cherheiten beim Plus-Energie-Standard, also Energie√ľberschuss in der Jahresbilanz, und bei Anforderungen pro starkem Klimaschutz mit ‚ÄěCO2-Senken‚Äú, also effektiv CO2-Aussto√ü unter Null. Alle waren f√ľrs Aufstocken der st√§dti¬≠schen F√∂rderung zur Altbausanierung und pro Halbierung der Modernisierungsumlage, um da wo die Stadt Einfluss hat, warm¬≠mietenneutrale Sanierungen zu erreichen.

Erbgut- und Fruchtbarkeit-sch√§digende Substanzen in Nahrungsmitteln und Verbraucherprodukten in Freiburg nicht zu verwenden, soweit wissenschaftlich begr√ľndeter Verdacht auf solche Sch√§den besteht, und dass die Stadt dazu massive Aufkl√§rung leistet, lehnte niemand ab. 5 Enthaltungen gab es zum vollum¬≠f√§nglichem Schutz von Schwan¬≠geren und Kindern und Jugendlichen auch in Schulen vor Elektrosmog, obwohl die deutschen Grenzwerte stark versch√§rft werden m√ľssten.

Aus Sicht von ECOtrinova sind Ja-Antworten der Idealfall f√ľr echte Nachhaltigkeit, die Umwelt, Soziales und das Wirtschaften umfasst. Auch mit Kommentaren wohlbedachte Enthaltungen, die zu Gespr√§chen Anlass geben, seien von hohem Interesse. Direkte Wahlempfehlungen gibt ECOtrinova nicht. Interessierte k√∂nnen aus den Antworten, Kommentaren und Frage-Hintergr√ľnden das N√∂tige erkennen.
Mehr
 


Veranstaltungen 
 
 
Nachhaltige Entwicklung statt Bergbau
Welche Alternative hat Peru?

Am Mittwoch, den 25. April findet um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg eine Veranstaltung zum Thema ¬ĽWelche Alternative hat Peru? Nachhaltige Entwicklungen statt Bergbau¬ę statt. Deutschland ist der drittgr√∂√üte Importeur von Kupfererz. Der gr√∂√üte Lieferant f√ľr Deutschland ist Peru. Die Bergbauregionen des Landes geh√∂ren zu den √§rmsten Regionen, die gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen innerhalb der Bev√∂lkerung, Umweltsch√§den, soziale Konflikte und wachsende Ungleichheiten nehmen stetig zu. Der Dokumentarfilm ¬ĽWassergeschichten¬ę, der die Geschichte von Menschen die von der Umweltverschmutzung betroffen sind erz√§hlt, wird zu Beginn der Veranstaltung in Ausz√ľgen gezeigt, ehe ein Vortrag mit anschlie√üender Diskussion mit Javier Jahncke, Koordinator des bergbaukritischen Netzwerkes Red Muqui (Lima/Peru) folgt. Au√üerdem werden Ergebnisse einer Studie, die vom Seminars f√ľr L√§ndliche Entwicklung (SLE) der Humboldt- Universit√§t in Zusammenarbeit mit dem bergbaukritischen peruanischen Netzwerk RED MUQUI durchgef√ľhrt und von MISEREOR und Caritas international finanziert wurde, zu den Umweltauswirkungen des Bergbaus, den damit verbundenen √∂konomischen Kosten sowie zu alternativen Einkommensm√∂glichkeiten f√ľr die in den Bergbaugebieten lebende Bev√∂lkerung pr√§sentiert. Der Eintritt ist frei.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
Die
Allgäuer Oberschwäbische Seele: Seelen ausbrechen (c) Anton Heine GmbH
 
Die "Seele" vor dem Aussterben retten
Die Allg√§uer-Oberschw√§bische Seele in traditioneller Herstellung ist der neue und damit 67. Passagier in der "Arche des Geschmacks" von Slow Food Deutschland. W√§hrend "Seelen" inzwischen bundesweit von Gro√üb√§ckern industriell produziert und angeboten werden, wei√ü kaum jemand um ihren Ursprung und ihren Eigengeschmack. Ihre traditionelle Produktionsweise ist bedroht, weil sie viel Zeit, handwerkliches Geschick sowie Erfahrung erfordert. Aktuell betreiben sie noch rund 15 B√§ckereien im W√ľrttembergischen Allg√§u und Oberschwaben.

Die Seele z√§hlt zu den so genannten Brauchtumsgeb√§cken, ihr Name und ihre Bedeutung weisen auf einen katholischen Ursprung hin. Der Teig dieses l√§nglichen Kleinbrots besteht aus Weizen- und Dinkelmehl, Wasser, ein wenig Hefe und Salz. In traditioneller Herstellung wird er bis zu 24 Stunden lang gef√ľhrt und von Hand mehrfach bearbeitet. Die Rohlinge werden mit K√ľmmel und grobk√∂rnigem Hagelsalz bestreut, bevor sie mit einem "Seelenschie√üer", einem langen h√∂lzernen Schieber mit einer Rinne f√ľr den Teig, in den Ofen geschoben und direkt auf dem Ofenboden ausgebacken werden. "Diese Art der Herstellung macht die Seele √ľberhaupt erst zur Seele. Wird der Teig maschinell aufbereitet und die Seele auf F√∂rderb√§ndern gebacken, bekommt sie weder ihre dicke Kruste noch wird sie innen saftig. Das Ergebnis ist eine herk√∂mmliche Semmel, die als Seele verkauft wird. Das ist denjenigen gegen√ľber ungerecht, die noch echtes Handwerk betreiben", so Franz Wandinger, der seit 34 Jahren Seelen in seiner Allg√§uer Backstube produziert und wei√ü, wovon er spricht. "Ich bin sehr froh, dass die Seele Arche-Passagier geworden ist und unser Wissen und K√∂nnen damit nicht unter den Tisch f√§llt", sagt Wandinger hoffnungsvoll.

Unterst√ľtzt wird die Allg√§uer-Oberschw√§bische Seele von den lokalen Slow-Food-Gruppen im Allg√§u und Oberschwaben. Gemeinsame Aktionen mit B√§ckereien vor Ort sollen Bekanntheit und Nachfrage f√ľr die Seele k√ľnftig st√§rken sowie das traditionelle Lebensmittelhandwerk in den Vordergrund r√ľcken. "Mithilfe dieses weiteren Passagiers k√∂nnen wir fabelhaft deutlich machen, wie stark die Qualit√§tseinbu√üen sind, wenn handwerkliche Arbeitsschritte in industrielle Herstellungsweisen und Rationalisierungsprozesse gepresst werden. In den modernen Abl√§ufen der Gro√üb√§ckereien fehlt es an Zeit, Personal und schlichtweg an Verst√§ndnis. Die Seele ist ein ganz tolles Geb√§ck, welches in verschiedenen Varianten genossen werden kann. Ihre industriell hergestellten Namensvetter reichen an ihren unverwechselbaren Eigengeschmack nicht heran", erkl√§rt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e. V.

In Deutschland sch√ľtzt die "Arche des Geschmacks" insgesamt 67 Nutztierrassen, Gem√ľse- und Obstsorten sowie traditionelle Lebensmittel vor dem Vergessen. Die Passagiere werden wieder bekannt gemacht, damit sie nachgefragt, entsprechend hergestellt und verkauft werden. Auf politischer Ebene fordert Slow Food regionale Verarbeitungsst√§tten wiederaufzubauen und zu f√∂rdern.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Schutz der Meere
am 22.04.2018 von 14:00 bis 17:00
√Ėkostation Freiburg am Seepark ‚ÄĘ Falkenbergerstr. 21 B ‚ÄĘ 79110 Freibu

Das Nachhaltigkeitsziel 14 der Vereinten Nationen (SDG 14) lautet: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen. Am heutigen Nachmittag haben Interessierte die Moeglichkeit per Skype Ester Gonstalla Fragen zur Vern√ľllung der Ozeane zu stellen und mit ihr zu diskutieren. Ester Gonstalla lebt aktuell auf Moorea, einer "Insel √ľber dem Winde" im Pazifik und hat soeben "Das Ozean-Buch" √ľber die Bedrohung der Meere im oekom-Verlag ver√∂ffentlicht. Im Anschluss wird das Angebot fuer Familien mit Kinder ‚ÄěVom Baechle ins Meer‚Äú mit praktischen Experimentierstationen zu Plastik im Meer und alternativen Handlungsmoeglichkeiten vorgestellt.

In Kooperaton mit dem Verlag oekom
Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals - SDGs) stehen auf unserer Homepage (klicke auf "mehr") ...
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Frieden statt Kriege
√úber das Thema ‚ÄěAnleitung gegen den Krieg - Anleitung zum Frieden‚Äú spricht und liest Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstra√üe f√ľr Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung, und √ľber ‚ÄěProbleme des Uranbergbaus f√ľr zivile und milit√§rische Nutzung -- Schwerpunkt Afrika‚Äú eingangs G√ľnter Wippel, Vorsitzender von Menschenrechte 3000 e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 21. April, 10.15 bis 13 Uhr in der Universit√§t Freiburg i.Br., Kollegiengeb√§ude 1, Platz der Universit√§t 3 H√∂rsaal 1015. Es veranstalten ECOtrinova e.V., ATTAC Freiburg, AWC Deutschland e.V. RG Freiburg, Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg e.V., Menschenrechte 3000 e.V., pax christi Freiburg und Weitere. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Hintergrund zu den Vortragenden und Themen:

Henrik Paulitz ist Leiter der Akademie Bergstra√üe f√ľr Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung. Der Friedens- und Konfliktforscher ist u.a. Autor des Buches "Anleitung gegen den Krieg". Paulitz studierte Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Vor Jahren publizierte er ein Buch √ľber die Einflussnahme der Gro√übanken auf Politik und Wirtschaft. In einer friedenspolitischen Organisation arbeitete er am Problemfeld "Krieg um Energie" und wirkte an Friedenskongressen mit. Bekannt wurde er durch zahlreiche Fernseh-Interviews. Henrik Paulitz untersucht u.a. die √∂konomischen und energiewirtschaftlichen Hintergr√ľnde von Krisen, Konflikten und Kriegen. Als Forschungsmethode entwickelte er eine "deskriptive, √∂konomisch orientierte Friedens- und Konfliktforschung". Sein Buch "Anleitung gegen den Krieg" enth√§lt zahlreiche friedenspolitische Empfehlungen, "friedenspolitische √úbungen" und einen Entwurf f√ľr einen v√∂lkerrechtlichen Vertrag zur Bewahrung des Friedens."

G√ľnter Wippel, u.a. Vorsitzender und Gr√ľnder von Menschenrechte 3000 e.V., ist seit √ľber 30 Jahren aktiv zur Aufkl√§rung √ľber die Gef√§hrdungen von Mensch, Umwelt und Menschenrechten durch Uranbergbau in aller Welt und hat dazu mehrere L√§nder bereist. G√ľnter Wippel, damals f√ľr die Gesellschaft f√ľr bedrohte V√∂lker GfbV e.V. und Dr. Georg L√∂ser, damals f√ľr den BUND B-W e.V., und Weitere haben im April 1988, vor 30 Jahren, die internationale Aktion ‚ÄěAtomwirtschaft contra Umwelt und Menschenrechte" gegen Uranbergbau und Atom¬≠waffentests mit 10 Vertretern indigener V√∂lker (USA, Kanada, Australien, Polynesien) durchgef√ľhrt. Diese startete in Freiburg i.Br. und Region und erging u.a. nach Basel/Stadt-Kanton, Stuttgart/Anh√∂rung im Landtag, Bonn/Anh√∂rung im Bundestag und zu Dutzenden weiteren Stationen vor allem in Deutschland, mit vielen Folgen. G√ľnter Wippel ist in j√ľngsten Jahren vor allem zu Afrika mit der Thematik befasst.
 
 

Veranstaltungen 
 
Auf der Spur von Schmetterlingen, Käfern und Bienen
Blaue Holzbiene im Biogarten der Oekostatio / Foto: H.Hauenstein
 
Auf der Spur von Schmetterlingen, Käfern und Bienen
Ursachen, Folgen und Konsequenzen des Insektensterbens aus wissenschaftlicher Sicht

Sustainable Development Goals - SDGs (15)
am 16.04.2018 von 18:00 bis 19:30

Seit einigen Jahren ist bei uns ein erschreckender R√ľckgang der Insektenfauna und auch einiger Vogelarten un√ľbersehbar. Die vermuteten Ursachen sind vielf√§ltig und haben nicht unerheblich mit der Praxis der modernen Landwirtschaft zu tun: Von der Monotonisierung und Ausr√§umung der Landschaft bis zum gro√üfl√§chigen Einsatz von Pestiziden, daneben aber auch Fl√§chenverbrauch und Zerschneidung der Landschaft. Die Entwicklung ist besorgniserregend, Gegenstrategien sind gefragt.

Prof. Dr. J. Settele ist Entomologe, Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer f√ľr √Ėkologie mit Schwerpunkt Naturschutz, Landnutzung und globaler Wandel. Er wird aufgrund seiner Kenntnisse und eigener Erfahrungen √ľber die bedrohliche Entwicklung, √ľber m√∂gliche Ursachen und notwendige Gegenma√ünahmen berichten.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe der √Ėkostation zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen - den Sustainable Development Goals (SDGs). Das Ziel 15 "Leben an Land" beinhaltet den Schutz der Land√∂kosysteme und die Erhaltung der Biodivers√§t

- Der Referent arbeitet am Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung in Halle (UFZ) und leitet dort die Abteilung "Tier√∂kologie und Sozial-√∂kologische Systeme".

- In Kooperation mit dem Department Bioz√∂noseforschung am Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung - UFZ in Leipzig und dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt

- Anmeldung unbedingt erforderlich!

√Ėkostation Freiburg am Seepark ‚ÄĘ Falkenbergerstr. 21 B ‚ÄĘ 79110 Freiburg
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
"Windkraft im Wald"
Veranstaltung der Firma "Windkraft Schonach" (Mitglied im Bundesverband WindEnergie /BWE)
am Samstag, den 14. April 2018, 14.00 Uhr auf der Forstlive Messe in Offenburg

‚ÄěWindkraft im Wald ‚Äď Welche Chancen bieten sich f√ľr die Kulturlandschaft? - Windkraft Schonach GmbH diskutiert mit den Besuchern auf der FORST live.‚Äú

Die internationale Fachmesse Forst live liefert einen umfassenden Einblick √ľber zahlreiche Weiterentwicklungen und Marktneuheiten im Bereich der Forstwirtschaft und den Erneuerbaren Energien. Neben dem Ausstellungsbereich werden interessante Fachvortr√§ge angeboten.

Mit einer einst√ľndigen Veranstaltung wollen wir das kontrovers diskutierte Thema Windkraft im Wald am Samstag, 14. April 2018, 14.00 Uhr beleuchten. Diplom-Forstwirt Ulrich Fischer von der Windkraft Schonach wird in das Thema mit einem Impulsvortrag ‚ÄěWindkraft im Wald ‚Äď Welche Chancen bieten sich f√ľr die Kulturlandschaft?‚Äú einleiten. Im Anschluss daran besteht die M√∂glichkeit zum Informationsaustausch. Gemeinsam mit Martina Braun, MdL, Sprecherin des Arbeitskreises L√§ndlicher Raum der Gr√ľnen und Bioland-B√§uerin sowie Landwirt Bernd W√∂hrle, Grundst√ľcksverp√§chter f√ľr Windanlagen und stellvertretender Vorsitzender der CDU in Gutach, werden wir das Thema intensiv diskutieren.

Kommen auch Sie, wir freuen uns darauf! Sie finden uns in der Baden-Arena auf unserem Stand BA1.34.

Messe Offenburg - 13.-15. April 2018, täglich von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Informationen zu allen Veranstaltungen √ľber die FORST live 2018 finden Sie online ...
Mehr
 




Seite 1 2 3 4 5 
vrlogo.png
blaumeiseKlein.jpg


El Baladi
 
Citybed
 
Solarsiedlung
 
ecotrinova
 
Nabu

Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 




Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger