oekoplus - Freiburg
Freitag, 19. Oktober 2018
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Verschiedenes 
 
 
Zu wenig gewagt fĂĽr die Wende
Die Windkraft in Baden-WĂĽrttemberg wird weiter abgewĂĽrgt

Freiburg. Mit der jĂĽngsten Ausschreibungsrunde Windkraft an Land, deren Gebotstermin der 1. August war, sind die Zuschlagswerte gestiegen. Diese Entwicklung scheint neue Chancen fĂĽr die Windkraft im SĂĽden zu bringen. Die Unterzeichnung der Ausschreibungsrunde im Mai 2018 zeigte auch: Mit den wenigen Genehmigungen ist die Energiewende nicht zu schaffen.

Was braucht Baden-Württemberg für den Umschwung und das Erreichen der Klimaziele? Das Rezept ist nicht kompliziert, die Zutaten sind vorhanden. Sie müssen nur genutzt werden: Konflikte im Bereich des Artenschutzes bedürfen einer nachhaltigen Klärung. Die Akzeptanz in der Bürgerschaft muss wachsen, durch umfassendere Information und transparente Projekte. Zudem benötigen wir dringend zuverlässige Rahmenbedingungen für die Betreiber, die längst überfällige CO2-Bepreisung, eine Südquote für das EEG sowie den Kohleausstieg bis zum Jahr 2030.

Es ist also allgemein bekannt, welche Instrumente genutzt werden müssen, um die Energiewende im Allgemeinen und die baden-württembergische im Besonderen zu schaffen. Weiteres Abwarten und Verzögern seitens der Politik bringt den Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien in Deutschland und Baden-Württemberg ins Wanken und am Ende das Klima und den Menschen in Gefahr.
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Veranstaltungen 
 
 
Flohmarkt auf dem Festplatz zum Auggener Winzerfest
Trödeln – Feilschen – Schnäppchen machen: All das ist angesagt beim großen Flohmarkt in Auggen, der, wie jedes Jahr, parallel zum Winzerfest stattfindet.

Auf dem Festplatz, gleich neben dem Winzerkeller, werden am Samstag den 15.9. von 10-19 Uhr und Sonntag den 16.9. von 11-18 Uhr die unterschiedlichsten Dinge von rund 100 Ausstellern angeboten. Private Verkäufer bieten gebrauchte Gegenstände wie Spiele, Bücher, Second-Hand, elektronische Medien, Haushaltswaren u.v.m. an. Daneben gibt es auch professionelle Händler, die das Angebot um gut erhaltene Antiquitäten ergänzen. Wer Glück hat, findet auch die eine oder andere Rarität. Das Festzelt beim Winzerkeller direkt nebenan bietet Gelegenheit für eine kleine Rast. Hier können müde Geister mit einem leckeren Kaffee oder mit dem ein oder anderen Glas erstklassigem Wein belebt werden. Für die Besucher stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Der Flohmarkt findet bei jeder Witterung statt. Weitere Informationen beim Veranstalter SüMa Maier GmbH unter 07623 74192-0 oder im Internet
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Verschiedenes 
 
NABU präsentiert deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang
Nabu Ostseelife - screenshot
 
NABU präsentiert deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang
Tief ins GrĂĽn zu Schweinswalen und Seehasen
"Tatort"-Kommissar Axel Prahl gibt der Ostsee seine Stimme

Berlin – Millionen Menschen verbrachten in diesem Jahr ihren Sommerurlaub an der Ostsee. Von dort gab es in den vergangenen Wochen immer wieder schlechte Nachrichten: Feuerquallen-Alarm, Blaualgen-Pest, Badeverbote und Plastikmüll. Die Ostsee kämpft mit menschengemachten Umweltproblemen. Vor diesem Hintergrund möchte der NABU zeigen, warum das vielfältige und faszinierende Meer vor unserer Haustür so schützenswert ist und lädt zum deutschlandweit ersten virtuellen Ostsee-Tauchgang. Die virtuelle Realität (VR-Welt) der Ostsee zeigt sie, wie sie die meisten Menschen noch nie gesehen haben: „OstseeLIFE“ ist eine 360-Grad-Welt, die mit einer speziell dafür entwickelten Brille, aber auch am heimischen PC oder auf dem Smartphone besucht werden kann.

Der beliebte „ARD-Tatort-Kommissar“ Axel Prahl hat die Texte für OstseeLIFE eingesprochen. Gemeinsam mit der Schauspielerin Ulrike Knospe führt er in die verschiedenen Lebensräume ein und erzählt spannende und überraschende Geschichten über die Biologie von Schweinswalen, Seehasen und Seeanemonen. Neben der versteckten Vielfalt von Seegraswiesen und Steinriffen geht es tief hinab ins dunkle Reich zu alten Schiffswracks oder zum einzigartigen Lebensraum des Kreideriffs vor Rügen.

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „In die Tiefe der Ostsee trauen sich meist nur erfahrene Taucher. Mit OstseeLIFE macht der NABU jetzt diese faszinierende Unterwasserwelt zwischen süß und salzig mit Hilfe modernster Technik für alle erlebbar. Wer die einzigartige Schönheit an unseren Küsten kennt, der weiß, was die Natur so schützenswert macht und setzt sich eher für sie ein.“

Täuschend echt wird der „Tauchgang“ mit einer so genannten VR-Brille. Über diese innovative Technik steuern Nutzer die virtuelle Unterwasserreise mit den Augen. Hunderte Foto- und Videosequenzen verschmelzen dabei zu einer multimedialen Erlebniswelt. Zwei Wochen und mehr als zwei Dutzend Tauchgänge brauchten die Filmemacher, um fünf ganz verschiedene Lebensräume ins Bild zu setzen. Darauf folgten mehrere Monate Arbeit am Computer.

Im vergangenen Jahr verbrachten mehr als sechs Millionen Menschen ihren Urlaub an der Ostsee. Doch ist hier inzwischen jede dritte Art bedroht. „Schifffahrt, industrielle Fischerei, Plastikmüll oder auch Unterwasserlärm machen den Tieren und Pflanzen schwer zu schaffen. Einige Arten sind bereits für immer verschwunden. Andere stehen kurz davor – wie der Schweinswal mit weniger als 500 verbliebenen Tieren in der zentralen Ostsee“, sagt NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff. Unter dem Motto „Wir für die Ostsee“ habe sich der NABU daher das Ziel gesetzt, ein breites Bewusstsein für einen besseren Schutz der Ostsee zu schaffen. „Dabei kann jeder Einzelne helfen. Über das Abenteuer OstseeLIFE, beim nächsten Urlaub, beim Fischkonsum oder beim Einkauf im Supermarkt“, so Detloff.

Hintergrund:
Die Technik von OstseeLIFE heißt „Authentic VR“ und ähnelt modernen Gaming –Technologien. Betrachter mit einer VR-Brille können die virtuelle Welt mit ihren Augen selbst steuern, diese reagiert wiederum auf das Verhalten des Betrachters. Werden bestimmte Navigationspunkte fixiert, erhält der „Taucher“ Informationen rund um die Ostsee-Welt. Und auch die Machart von OstseeLIFE ist besonders: Im Unterschied zu künstlichen Umgebungen besteht OstseeLIFE aus eigens gedrehten 360-Grad-Filmen.

Eine einfache VR-Brille fĂĽr das Handy bietet der NABU ĂĽber seinen Shop unter www.NABU-shop.de an.

Wer keine VR-Brille besitzt oder nutzen möchte, kann die virtuelle Ostsee auch auf dem Computer, Tablet oder Handy über 360-Grad-Aufnahmen erleben ...
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Veranstaltungen 
 
 
Wildobst-Exkursion rund um die Ă–kostation im Seepark
Am 9.September bietet die Ökostation von 14 - 15.30 Uhr rund um die Ökostation im Seepark eine Wildobst-Exkursion an. In den Gärten und Streuobstwiesen der Ökostation wächst eine Vielfalt von Obst- und Wildobst-Sorten wie z.B. Äpfel, Quitten und Kornel-Kirschen. Bei einem Rundgang durch die Gärten und Wiesen stehen folgende Themen auf dem Programm: welche leckeren Produkte können jetzt im Herbst aus den Früchten selber hergestellt werden, welchen gesundheitlichen Mehrwert haben diese Produkte und wann sind ihre optimalen Erntezeiten. Darüber hinaus werden die botanischen Besonderheiten der Hochstämme und Wildobstsorten und ihre Ansprüche an den Standort an denen sie am besten wachsen angesprochen. Zum Abschluss wird am Lagerfeuer eine Marmelade aus Kornel-Kirschen gekocht und sofort verkostet. Die Veranstaltung ist kostenlos für Familien mit Kindern geeignet. Treffpunkt ist vor der Ökostation, Falkenbergerstr. 21 B, 79110 Freiburg. Das Café Ökostation hat bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Verschiedenes 
 
 
Ottmar Pohl-Hoffbauer ist neues Mitglied des Slow-Food-Netzwerkes für Köche
Ottmar Pohl-Hoffbauer, KĂĽchenchef im COSMO Hotel Berlin Mitte, ist neues Mitglied in der Chef Alliance von Slow Food Deutschland

Pressemitteilung - Berlin, 04. September 2018

Die Slow Food Chef Alliance Deutschland ist ein wachsendes, dynamisches Netzwerk aus 26 Köchinnen und Köchen. Aus Überzeugung übernehmen sie Verantwortung für ihr Produkt und für den Genuss ihrer Gäste. Sie verpflichten sich dazu, mit regionalen und saisonalen Zutaten frisch zu kochen, enge Kontakte zu den Erzeugerinnen und Erzeugern zu pflegen und Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Ihren Gästen erzählen sie die Geschichten hinter den Gerichten und tragen zu mehr Bewusstsein und Wertschätzung fürs Essen bei.

Die Mitglieder der Chef Alliance wissen, dass Kochen und wahrer Genuss von der Wahl des Lebensmittels und dem Wissen um dessen Herkunft abhängen. Davon überzeugt ist auch Ottmar Pohl-Hoffbauer. Der ausgezeichnete BIOSpitzenkoch ist seit 2009 Küchenchef des Scent Restaurant im Designhotel COSMO Hotel Berlin Mitte und ebenso lange Mitglied bei Slow Food Deutschland. Er lebt die Philosophie des Vereins nicht nur privat, sondern auch beruflich. Für ihn ist der persönliche Draht zu den Erzeugerinnen und Erzeugern essentiell. Er ist viel in Brandenburg unterwegs und macht sich persönlich ein Bild davon, wie sie das Gemüse anbauen und ihre Tiere halten. "Die kleinbäuerlichen Betriebe haben ein funktionierendes Netzwerk untereinander. So gelange ich von Hof zu Hof und an frische, nahrhafte Lebensmittel. Das ermöglicht es mir, meinen eigenen Ansprüchen sowie denen meiner Gäste gerecht zu werden", erklärt Pohl-Hoffbauer. Unter seinen Gästen sind viele, die genau deswegen zu ihm kommen. Sie gehören zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern, die wissen möchten, woher ihr Essen kommt, und es wertschätzen.

So wie die anderen Netzwerk-Mitglieder verzichtet auch Pohl-Hoffbauer vollständig auf industriell erzeugte und verarbeitete Produkte und Zusatzstoffe. Er setzt stattdessen auf traditionelle Lebensmittel, von denen einige drohen, von unseren Speiseplänen zu verschwinden. Im Rahmen der "Arche des Geschmacks" setzen sich Slow Food und seine Köchinnen und Köche für den Fortbestand von rund 70 solcher Nutztierrassen, Gemüse- und Obstsorten ein. "Ich bereite Arche-Passagiere zu, weil ich möchte, dass sie auf dem Markt bleiben. Mich beeindruckt besonders das Angler Rotvieh, welches trotz aller Widrigkeiten großgezogen wird, zum Beispiel auf dem Erdhof Seewalde. Seine Aufzucht macht es zu einem herausragenden Stück Fleisch. Ich habe aus ethischer und ökologischer Überzeugung nur wenig Fleisch auf der Karte. Wenn Fleisch, dann aber solches", schwärmt Pohl-Hoffbauer. Welch erschreckendes Ausmaß Lebensmittelabfälle im Bereich der Gastronomie annehmen können, daran erinnert er sich aus der Zeit, als er im Catering tätig war. Deswegen möchte er es anders machen: Außer beim Frühstück bietet er Essen à la carte anstatt üppige Buffets für Abendessen und Tagungen an. Das spart an Abfällen ein. Hinzu kommt, dass er seine Karte jeden Tag neu schreibt und flexibel auf die Bedarfslage eingeht, die vorhandenen Lebensmittel neu verarbeitet oder einmacht. Denn so viel ist für ihn sicher: Wenn man gute Lebensmittel hat und weiß, wo sie herkommen, sollte man sie auch mit einer gewissen Sorgfalt verarbeiten.

Mit Ottmar Pohl-Hoffbauer hat die Chef Alliance bereits ihren zweiten Koch in Berlin. Mit dabei ist auch Christoph Hauser von Herz & Niere in Kreuzberg. Details zu den Kriterien des Netzwerkes sowie eine Ăśbersicht aller Mitglieder finden Sie online ...
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Veranstaltungen 
 
Bleichheim: Sommerfinale im Garten
Foto: Veranstalter
 
Bleichheim: Sommerfinale im Garten
Am Sonntag, 9. September, ist der Garten von Hansjörg Haas an der Bleichheimer Herrenmühle von 13 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Nach Hitze und Trockenheit spürt man förmlich, wie die Pflanzen aufatmen. Um das historische Gebäude wetteifern Spätsommer und Frühherbst, wer die schönsten Stimmungen aufbietet. Zu dieser Jahreszeit bestimmen Ziergräser, neben blühenden Stauden, Hortensien und vielen Kübelpflanzen die Atmosphäre in den verschiedenen Gartenräumen. Eintritt wird erhoben. Der Fachmann steht Interessierten für Gartenfragen zur Verfügung.

Eintritt: Erwachsene 5 Euro, Kinder Frei

Adresse: Hansjörg Haas, Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim-Bleichheim, haas.dergarten@t-online.de, Tel. 07643-40137
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Verschiedenes 
 
 
Ă–KO-TEST Ă„pfel
Obst auf Weltreise

Äpfel liegen das ganze Jahr über im Regal der Supermärkte. Viele stammen aus Chile oder Neuseeland, aber auch deutsche Äpfel gibt es pausenlos. ÖKO-TEST wollte wissen, wie es um ihre Klimabilanz und ihre Belastung mit Spritzgiften steht. Das Resümee: Die meisten Marken überzeugten, doch es gibt auch Äpfel, die mit besonders bedenklichen Spritzgiften belastet sind. Und die Klimabilanz deutscher Produkte ist nicht immer perfekt.

ÖKO-TEST hat für die aktuelle September-Ausgabe 27 Packungen Äpfel in Supermärkten, Discountern und Bio-Märkten eingekauft. Das Verbrauchermagazin wollte wissen, wie weit die Äpfel gereist sind, wie lange sie im Kühlhaus lagen und wie es um ihre Belastung mit Spritzgiften steht. Dazu fahndeten Experten im Labor nach mehr als 500 Pestiziden. Und ÖKO-TEST fragte die Hersteller nach Herkunft und Lagerzeit.

Es zeigte sich, dass die Belastung mit Pestiziden im Vergleich zu anderem Obst wie Erdbeeren eher gering ist. Die meisten Äpfel im Test sind empfehlenswert. Neun Äpfel wiesen überhaupt keine Rückstände auf, darunter alle Bio-Äpfel. Doch nicht alle hatten so eine weiße Weste. In einem Produkt analysierte das Labor beispielsweise fünf verschiedene Pestizide. Einige der in den Äpfeln analysierten Spritzgifte sind zudem besonders bedenklich, etwa weil sie wahrscheinlich krebserregend sind, vermutlich dem Kind im Mutterleib schaden oder stark bienengiftig sind.

Thema Klimabilanz: Nicht besonders ökologisch sind Äpfel aus Neuseeland, die mit mehr als 20.000 Kilometern die weiteste Reise hinter sich haben. Doch nicht nur die Äpfel mit langen Transportwegen belasten das Klima. Heimische Äpfel, die über Monate im Kühllager aufbewahrt werden, verbrauchen ebenfalls jede Menge Energie. Drei Äpfel im Test lagerten etwa ganze neun Monate im Kühllager.

Welche Äpfel Sie getrost essen können, lesen Sie unter www.oekotest.de und im aktuellen ÖKO-TEST Magazin. Das ÖKO-TEST Magazin September 2018 gibt es seit dem 30. August 2018 im Zeitschriftenhandel.
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Veranstaltungen 
 
 
Zwischen Pilzen und Vampiren
Die Waldhaus-Termine im September 2018

Freitag, 7. September, 10 bis 18 Uhr // Anmelden bis 3. September
Seminar: EinfĂĽhrung in die Pilzkunde
An diesem Tag erwerben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im
Waldhaus Grundkenntnisse zum Thema Pilze. Im theoretischen Teil
am Vormittag vermittelt Veronika Wähnert, Biologin und Pilzcoach,
Grundregeln im Umgang mit Pilzen, Literaturtipps und grundlegende
mykologische Kenntnisse. Nachmittags geht es auf Pilzsuche in den
Wald. Danach kommt bei der Fundbesprechung Wissenswertes zu
Pilzarten, ihrer Lebensweise, ihrem Speisewert oder ihrer Giftigkeit
zur Sprache. Das Sammeln von Speisepilzen ist nicht Ziel der
Veranstaltung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte mitbringen:
Pilzkorb, Messer, gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung,
evtl. Pilzbuch, Fotoapparat. Teilnahmebeitrag: 65 Euro.

Sonntag, 9. September, 15 bis 17 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagscafé: Pilzberatung im Waldhaus
Pilzsammler können am Sonntag, 9. September, von 15 bis 17 Uhr
im Waldhaus ihre Funde Betrag von 5 Euro der Pilzexpertin Veronika
Wähnert vorlegen und sich beraten lassen. Der Termin findet nur
statt, wenn es witterungsbedingt Pilze gibt.

Sonntag, 16. September, 11 Uhr // Ohne Anmeldung
Konzertmatinee im Waldhaus: Bambusflötenmusik aus Japan
Ueli Derendinger aus Basel, Meister der Shakuhachi-Bambusflöten,
wird die Zuhörer auf unterschiedlichen Flöten in die fernöstliche
Klangwelt einführen. „Jener Klang, der dem Laut des Windes gleicht,
wenn er durch welkes Bambuslaub streicht“, nannte der Komponist
Tôru Takemitsu diese Musik. Zum Bau einer Shakuhachi-Flöte
schneidet man das Rohr aus einer gut gewachsenen Bambuspflanze
nahe der Wurzel heraus. Knoten und Ansätze der abgeschnittenen

Zweige bleiben beim fertigen Instrument ebenso deutlich erkennbar
wie die Reste der Wurzeln an der unteren Ă–ffnung des Rohres.
Das Konzert im Waldhaus am Sonntag, 16. September, um 11 Uhr
findet in Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft
Freiburg-Matsuyama statt. Eintritt: 9 Euro

Sonntag, 16. September, 14 bis 18 Uhr // Anmelden bis 6. September
Klingender Wald: Musikinstrumente selbst bauen
Mit Alltagsgegenständen und Materialien aus dem Wald werden in
diesem Kurs im Waldhaus Musikinstrumente gebaut.
Selbstgeschnitzte Holzspäne verbinden die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen mit Resonanzkörpern und stimmen sie in einem
selbst gewählten Tonraum. Die kleinen und großen Musiker suchen
nach Schlaginstrumenten und nach Rhythmen mit dem besten
Groove. Zusammen lassen wir alles gegen 17:30 Uhr in einer kleinen
Vorführung erklingen, wozu auch Freunde und Angehörige herzlich
eingeladen sind. Kursleiter ist der Musiker Johannes Farian.
Teilnahmebeitrag incl. Material: 9 Euro, Kinder in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 4 Euro, Familien 20 Euro.

Sonntag, 16. September, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Wildobst – Vitamine am Waldrand
Der Wald ist voll gesunder Ăśberraschungen. Man muss die
WildfrĂĽchte nur kennen und wissen, wo sie zu finden sind. Bei dieser
Exkursion mit Gesundheitspraktikerin Martine Schiller ins StadtwaldArboretum
lernen die Teilnehmenden Botanisches, Mythologisches,
Geschichtliches, Naturheilkundliches und Kulinarisches zu
Wildobstbäumen und -sträuchern. Treffpunkt am Sonntag, 16.
September, um 14 Uhr am Waldhaus. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Mittwoch, 19. September, 13 bis 17 Uhr // Anmelden bis 10. September
Pilzexkursion: Ohne Pilze kein Wald
Pilze sind ĂĽberall in groĂźer Zahl und Artenvielfalt zu finden. Bei
dieser Waldhaus-Exkursion stehen die Pilze im Mittelpunkt, die je
nach Wetterlage mehr oder weniger zahlreich im Wald sprieĂźen. Die
Teilnehmenden erfahren Einzelheiten zu Lebensweise, Vorkommen
sowie Speisewert oder Giftigkeit einzelner Arten. Das Sammeln von
Speisepilzen ist nicht Ziel der Exkursion. Bitte mitbringen: Pilzkorb,
Messer, Schreibzeug, ggfs. Fotoapparat und BestimmungsbĂĽcher.
Teilnahmebeitrag: 17 Euro, Kinder 9 Euro.

Donnerstag, 20. September, 18 bis 21 Uhr // Anmelden bis 10. September
Messer schärfen wie ein Profi
Ob Taschen-, Jagd-, Brot- oder edles Kochmesser – Messer wollen
regelmäßig gepflegt und sachkundig geschärft werden. Dann
erleichtern sie das Arbeiten und verbessern die Ergebnisse. Allen,
die gerne mit scharfem Werkzeug arbeiten und an fachgerechter
Pflege interessiert sind, zeigt Harald Welzel, Schreinermeister und
staatlich geprüfter Gestalter, die jeweils richtige Schärftechnik. Bitte
stumpfe Messer mitbringen. Teilnahmebeitrag: 42 Euro.


Freitag, 21., und Samstag, 22. September, jeweils 8.30 bis 17 Uhr //
Anmeldeschluss 7. September
Messerbaukurs im Waldhaus
Hier können die Teilnehmer ihr eigenes individuelles Küchen-, Jagdoder
Schnitzmesser komponieren. Sie gestalten Griff und Zwinge
und erlernen das Einpassen, Schleifen und Schärfen der Klinge. Die
Messerklinge bringen die Teilnehmer selbst mit (bei verschiedenen
Anbietern erhältlich). Die Griffmaterialien bringt der Lehrgangsleiter
Harald Welzel, Schreinermeister und staatlich geprĂĽfter Gestalter,
auf Wunsch mit. Teilnahmebeitrag: 99 Euro, ohne Materialkosten.

Freitag, 21. September, 19 bis 20.30 Uhr // Anmelden bis 11. September
Tanz der Vampire: Fledermaustour im Wald
Wie orientieren sich Fledermäuse im Dunklen? Wie kann man
verschiedene Arten voneinander unterscheiden? Ist in den
Vampirgeschichten ein Körnchen Wahrheit enthalten und gibt es
tatsächlich blutsaugende Fledermäuse? Diese und weitere
spannende Fragen werden auf dieser FledermausfĂĽhrung mit Horst
Schauer-Weisshahn von der AG Fledermausschutz beantwortet. Das
Besondere dabei: die Flugakrobaten werden nicht nur in der
Dämmerung beobachtet, mit einem „Bat-Detektor“ werden auch für
menschliche Ohren sonst nicht wahrnehmbare Ultraschalllaute
hörbar. Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Kinder 4 Euro, Familien 17 Euro.

Samstag, 22. September, ab 11 Uhr // Anmeldeschluss 12. September
Bootstour mit selbstgebauten WeiĂźtannenbooten
Eine Bootstour auf heimischem Gewässer ist ein besonderes,
spaĂźiges Naturerlebnis. Die Tour am Samstag, 22. September, ab
11 Uhr, wird mit im Waldhaus gebauten WeiĂźtannenbooten
durchgeführt. Wer im Waldhaus ein eigenes Boot bauen möchte,
kann sich auf dieser Tour mit erfahrenen Bootsbauern austauschen
und sich vom universellen und zuverlässigen Einsatz dieser
selbstgezimmerten „Folkboote“ überzeugen. Referent: Franz-Josef
Huber, Technischer Lehrer am Waldhaus. Teilnahmebeitrag: 12 Euro
incl. kleiner Stärkung unterwegs. Dauer: ca. 4 Stunden. Treffpunkt
wird bekannt gegeben. In Kooperation mit dem Studium generale.

Sonntag, 23. September, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Exoten mal anders betrachtet
Viele der für uns auf den ersten Blick exotischen Bäume stellen sich
unter erdgeschichtlicher Betrachtung als "alte" Bekannte unserer
Vegetation heraus. In dieser FĂĽhrung zum Stadtwaldarboretum
Günterstal stellt der Paläontologe und Geowissenschaftler
Christopher Traiser ausgewählte Baum-"Exoten" unter diesem
Aspekt vor. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 23. September, 9.30 bis 17 Uhr // Anmelden bis 13. September
Exkursion: „Wilde Weiden“ und Kahnfahrt im Taubergießen
Extensive Weidelandschaften sind in der Oberrheinaue seit den
groĂźen AusbaumaĂźnahmen des Rheins verschwunden. Eine
Wiederherstellung und extensive Beweidung solcher Flächen ist aber

wichtig für die Biodiversität unserer Kulturlandschaft. In einem
einzigartigen Projekt werden seit 2015 Wiesen und der angrenzende
Wald mit einer Salers-Rinderherde und Konik-Pferden beweidet.
Langfristig soll ein strukturreiches Mosaik aus offenen, grasreichen
Flächen, Gebüsch und lichtem Auewald entstehen. Auf einer
Wanderung stellen Regina Ostermann (BLNN, LEV) und Jochen
Paleit, BĂĽrgermeister von Kappel-Grafenhausen, das Gebiet vor und
erläutern das Projekt. Vorher genießen alle die Schönheit der Auen
auf einer Bootstour mit Fischerkähnen. Teilnahmebeitrag: 33 Euro
(incl. Busfahrt, FĂĽhrungen und Bootsfahrt), max. 40 Teilnehmer. In
Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, dem
Badischen Landesverein fĂĽr Naturkunde und Naturschutz (BLNN),
der Gemeinde Kappel-Grafenhausen, dem LandschaftsErhaltungsverband
Ortenau (LEV) und dem Studium Generale.

Sonntag, 23. September, 14 bis 18 Uhr // Anmelden bis 13. September
Glutbrennen wie in der Steinzeit am Waldhaus
Mit Hilfe von Glutstücken stellen die Teilnehmenden Löffel, Schalen,
Teller und Tassen her. Die Glut hilft, die runden Vertiefungen ins
Holz zu brennen, ohne Spezialwerkzeuge einsetzen zu mĂĽssen. Das
verbrannte Holz wird mit einem Stock und Sandpapier aus dem Holz
gekratzt. Mit dem Schnitzmesser wird dem WerkstĂĽck am Schluss
die entsprechende Form gegeben. Die erste Suppe aus der
selbstgebrannten Schale wird mit dem selbstgebrannten Löffel
besonders gut schmecken. Den Kurs leitet der Biologe und
Naturpädagoge Markus Stickling. Teilnahmebeitrag incl. Material: 23
Euro, Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden
Erwachsenen 16 Euro, Familien 65 Euro.

Sonntag, 23. September, 15 bis 17 Uhr // Ohne Anmeldung
Pilzberatung im Sonntagscafé
Pilzsammler können am Sonntag, 23. September, von 15 bis 17 Uhr
im Waldhaus ihre Funde Betrag von 5 Euro der Pilzexpertin Veronika
Wähnert vorlegen und sich beraten lassen. Der Termin findet nur
statt, wenn es witterungsbedingt Pilze gibt.

Freitag, 28. September, 15 bis 19 Uhr // Anmeldeschluss 13. September
Kochkurs am Waldhaus: Wild(e)-KĂĽche am Lagerfeuer
Dieser spezielle Kochkurs mit dem Biologen und Naturpädagogen
Markus Stickling bietet gleich zwei besondere Erlebnisse: das
Kochen am Lagerfeuer und den Genuss von Wildfleisch aus dem
heimischen Wald. Gemeinsam bereiten die Teilnehmer das Fleisch
unterschiedlicher Wildarten und entsprechende Beilagen am offenen
Feuer zu und bedienen sich dabei verschiedenster Garmethoden.
Teilnahmebeitrag incl. Speisen und Getränke: 54 Euro, Jugendliche
ab 14 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen.

Sonntag, 30. September, 14 und 16 Uhr // Ohne Anmeldung
Fräulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Das Waldhaus präsentiert das einzige Theater weltweit für heimische
bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr geht es um Canis lupus, den Wolf,

und um 16 Uhr um Felis silvestris, die Wildkatze. Info und
Kartentelefon: 0761/8964 7710. Es gelten relative Eintrittspreise
nach Selbsteinschätzung. Für Besitzer der Familiencard ist der
Eintritt gratis.

Sonntag, 30. September, 13.30 bis 17.30 Uhr // Anmelden bis 20. September
Familienbacktag: Wildfrucht-Samenfladen
Mit den Referenten Markus Schäfer und Jutta Schulz streifen die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Wald am Waldhaus auf
der Suche nach Esskastanien, Bucheckern oder HaselnĂĽssen fĂĽr
leckere Fladen. Wer möchte, kann sich zwischenzeitlich aus dünnen
HolunderstĂĽcken eine KugelschreiberhĂĽlle schnitzen.
Taschenmesser nicht vergessen! Teilnahmebeitrag incl. Mahlzeit: 14
Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden
Erwachsenen 8 Euro, Familien 28 Euro.

Samstag, 13. Oktober, 14 bis 18 Uhr, und Sonntag, 14. Oktober, 10
bis 17 Uhr // Anmeldeschluss 28. September
Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Viele kennen die Skulpturen des Freiburger HolzkĂĽnstlers Thomas
Rees, wie die „Waldmenschen“ oder das „Mycelium“ hinter dem
Waldhaus. In diesem eineinhalbtägigen Kurs haben sie Gelegenheit
in entspannter Atmosphäre in der gemütlichen Holzwerkstatt unter
seiner fachlichen Anleitung aus knorrigen Stammabschnitten oder
dicken Ă„sten eigene Skulpturen zu schaffen. Holz wird gestellt oder
kann mitgebracht werden. Teilnahmebeitrag: 99 Euro.
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