oekoplus - Freiburg
Sonntag, 25. August 2019
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Verschiedenes 
 
Starker Start fĂĽr Frelo
Frelo-Station in Freiburg / Foto: VAG
 
Starker Start fĂĽr Frelo
Einen richtig guten Start hat Freiburgs neues Fahrradverleihsystem Frelo hingelegt. Nach rund vier Wochen haben sich bereits fast 4000 Personen für Frelo registriert. „Mit der Nutzung des Systems in den ersten Wochen in Freiburg sind wir, auch im Vergleich zu den Werten in anderen Städten, ausgesprochen zufrieden,“ bilanziert Onur Semerci, Projektmanager bei nextbike. Auch Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag ist zufrieden und sieht noch mehr Potenzial: „Wenn in wenigen Wochen alle 56 Stationen mitsamt der dort notwendigen Infrastruktur aufgebaut sind, werden die Nutzerzahlen mit Sicherheit noch weiter steigen.“ Oliver Benz, Vorstand bei der Freiburger Verkehrs AG, in deren Auftrag nextbike agiert, ergänzt dazu: „Die ersten Zahlen sind richtig stark, vor allem wenn man bedenkt, dass das neue Angebot in Freiburg erst seit wenigen Tagen genutzt werden kann.“

Was die Ausleihhäufigkeit bei den einzelnen Stationen betrifft gibt es bisher ziemlich klare Spitzenreiter. Am Rotteckring und am Hauptbahnhof beginnen und enden die meisten Fahrten. Aber auch die Stationen Albertstraße, Europaplatz, Rempartstraße und Rathaus im Stühlinger werden sehr gut genutzt.

Interessant ist auch zu sehen, zu welchen Tageszeiten Frelos am häufigsten ausgeliehen werden: Die stärksten Nutzerzahlen werden abends um 20 Uhr verzeichnet. Wobei an den Wochenenden mehr Frelo gefahren wird als Montag bis Freitag. Dabei sind 95 Prozent der Ausleihzeiten unter 30 Minuten, die für viele der Nutzer kostenfrei sind.
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburger Tag der Artenvielfalt
am 30.06.2019 von 06:30 bis 16:00
in der Ă–kostation Freiburg

Nicht nur Experten sind gefragt: Jeder, der sich für die Natur und für deren Schutz interessiert, kann mitmachen - insbesondere auch Familien mit Kindern. Unter Anleitung von Fachleuten werden die verschiedenen Biotope und Lebensräume am Wald, am Wasser und auf den Wiesen untersucht und Tier- und Pflanzenarten bestimmt. Der Standort des Freiburger Tages der Artenvielfalt ist noch offen und wird demnächst hier bekannt gegeben. Verteilt über den ganzen Sonntag werden von Expert*innen geführte Exkursionen zu verschiedenen Tier- und Pflanzengruppen angeboten. Die Fledermaus- und Nachtfalterexkursionen finden am Samstagabend vorab statt. Alle Exkursionen stehen demnächst online.

In Kooperation mit dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt
Treffpunkt: die Exkursionen starten immer am Ă–komobil
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Verschiedenes 
 
 
Massive BUND-Kritik an verschleppter Sanierung der Abraumhalde Buggingen
In einem Schreiben vom 12.06.19 an Herrn Umweltminister Untersteller und an Frau Regierungspräsidentin Schäfer, kritisieren der BUND-Landesverband Baden-Württemberg und der BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein die lange verschleppte Sanierung der Abraumhalde Buggingen und die daraus erwachsenden Folgen für Umwelt und Grundwasser, denn von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks im südbadischen Buggingen gehen täglich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser.

Frau Dr. Brigitte Dahlbender, die BUND-Landesvorsitzende und BUND-Regionalgeschäftsführer Axel Mayer reagieren mit wachsender Ungeduld und zunehmender Verärgerung auf dieses massive Umweltproblem.

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BUND Landesverband Baden WĂĽrttemberg
BUND Regionalverband SĂĽdlicher Oberrhein

12.6.2019
Sehr geehrter Herr Minister Untersteller,
sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Schäfer,

von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks im südbadischen Buggingen gehen täglich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser. Diese durch eine parlamentarische Anfrage bekannt gewordene Tatsache übertrifft bei weitem unsere schlimmsten Befürchtungen und wirft ein Schlaglicht auf das Versagen der Behörden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Im sĂĽdbadischen Buggingen wurde von 1922 bis 1973 Kalisalz abgebaut. Der AbraumhĂĽgel, im Volksmund "Kalimanscharo" genannt, besteht zum Teil immer noch aus Steinsalz. Insgesamt 200.000 bis 250.000 Tonnen Steinsalz befinden sich noch in diesem HĂĽgel.

Von 1922 bis 1973 wurde von der Kali und Salz AG und deren "Rechtsvorgängern" die Bugginger Mine betrieben und brachte den Firmen Gewinn. Seit 1922 läuft Salz von der Abraumhalde ins Grundwasser. Es gab nie eine Bestrafung der Verantwortlichen für die Grundwasserversalzung und die teuren Untersuchungen des Grundwassers zahlte bisher stets die Allgemeinheit (auch mit Interreg-Geldern). Lange versuchte die Kali und Salz AG sich auch noch vor den Kosten der Sanierung zu drücken und diese der Allgemeinheit aufzulasten.

Um eine Bestrafung der Verantwortlichen zu erreichen und um das Verursacherprinzip durchzusetzen, hatte der BUND-Regionalverband schon im Dezember 1997 die Verantwortlichen für die Grundwasserversalzung angezeigt und damals die größte Razzia in der Geschichte des Freiburger Wirtschaftskontrolldienstes bei der Firma K+S ausgelöst. In einem Rechtsstreit mit Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unterlag die K+S und eine Sanierungsuntersuchung wurde angeordnet. Seit dem Jahr 1997, also seit über zwei Jahrzehnten, verlangte der BUND, zunehmend ungeduldig, immer wieder eine schnelle, gründliche Sanierung der Abraumhügel. Bisher wurde nur die Sanierungsuntersuchung angeordnet. Allein bis zu deren endgültiger Rechtskraft nach Überprüfung durch den VGH Baden-Württemberg im Jahre 2008 hat es gut 10 Jahre gedauert.

Die Sanierung selbst ist immer noch nicht angeordnet, obwohl Tag für Tag bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser wandern. Die „Vertragsabstimmungen“ zwischen dem Land und der K+S Aktiengesellschaft hierzu „laufen derzeit“: Was lief die letzten 11 Jahre seit 2008?

Bitte verstehen sie unsere wachsende Ungeduld und unsere zunehmende Verärgerung über diese ewige Verschleppung der Sanierung und über dieses Messen mit zweierlei Maß: Wer im Winter Streusalz streut, muss in vielen unserer Gemeinden zurecht mit einem Bußgeld rechnen. Gleichzeitig läuft in Buggingen seit Jahrzehnten Salz ins Grundwasser. Das Umweltrecht muss auch bei den großen Umweltvergiftern angewandt werden und dazu gehört neben der Sanierung auch die Bestrafung!

Die viel größeren Abraumhalden im elsässischen Kalibecken sind längst saniert, nur in der selbsternannten Ökoregion Südbaden tut sich über ein Jahrzehnt lang nichts Erkennbares.

Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin: Grundwasser ist ein wichtiges Nahrungsmittel und ein wertvoller Schatz. Wir bitten Sie sehr, sich dieses Umweltskandals anzunehmen, den Vorgang zu beschleunigen, endlich die konkrete Sanierung schnell umzusetzen und uns zeitnah über Ihr Vorgehen zu informieren.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen

Brigitte Dahlbender BUND-Landesvorsitzende
Axel Mayer, BUND-Regionalgeschäftsführer
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Brigitte Kleinod
 
Buchtipp: Brigitte Kleinod "Rückenfreundlich gärtnern"
Richtig bewegen, Gelenke schonen, pflegeleicht gestalten

Aus Gartenlust wird Gartenfrust, wenn nach langem Graben, Jäten oder Schneiden der Rücken und die Gelenke schmerzen. Viele Gärten werden dann irgendwann »pflegeleicht« in eine triste Rasen- oder Schotterfläche umgewandelt. Schade für Mensch und Natur, sagt Gartenplanerin Brigitte Kleinod. Sie zeigt in ihrem Buch »Rückenfreundlich gärtnern«, erschienen im pala-verlag ....
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Veranstaltungen 
 
 
Bunte Blumenwiesen statt Einheitsrasen
am 27.06.2019 von 16:00 bis 17:30
in der Ă–kostation Freiburg

Beratungsnachmittag zur Anlage von Blumenwiesen. Wildblumenwiesen sind wichtige Lebensräume für Schmetterlinge, Wildbienen, Heuschrecken & Co. Wir zeigen Ihnen am Beispiel unterschiedlicher Wiesen der Ökostation wie langfristig Einheitsrasen in artenreiche Wildblumenwiesen umgestaltet werden können. Tipps zur Pflege, zu regionalen Sorten runden das Programm ab. Einzelne Setzlinge können gegen Spende mitgenommen werden. Blumenwiesen aus heimischen und regionalen Sorten sind ein aktiver Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.
Ulrike Hecht, Ă–kostation Freiburg
Treffpunkt im Biogarten der Ă–kostation
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Veranstaltungen 
 
 
Ausstellung: "Hummeln - Bienen im Pelz"
am 23.06.2019 von 14:00 bis 17:00
in der Ă–kostation Freiburg

Heimische Hummeln sind unverzichtbare Bestäuber von Kulturpflanzen und spielen daher in heimischen Biotopen eine wesentliche Rolle. Als staatenbildende Insekten stellen sie hohe Ansprüche an Nistplätze. Nur in Kulturlandschaften mit Verstecken und passendem Blütenangebot kann eine breite Palette an Hummelarten existieren. Von den über 40 Hummelarten in Deutschland gilt weniger als die Hälfte noch als ungefährdet.

Wichtiges Ziel der 10 großen Rollups ist es, die Akzeptanz von Hummeln im besiedelten Bereich zu steigern und Ängste vor den stechenden Tieren abzubauen. Obwohl die meisten Hummeln stechen können, tun dies die friedfertigen Nützlinge nur bei massiven Angriffen. Menschen sollen deshalb zum Aufstellen spezieller Hummelnistkästen animiert werden. Fachlich erstklassige Produkte aus Holz und Leichtbeton werden vorgestellt. Eine detaillierte Einführung in die Lebensweise und in die Bedürfnisse der Tiere ermöglicht eine erfolgreiche Umsetzung durch Privatpersonen. Neben Ausstellungstafeln zu Lebensweise, Bedrohung und Schutz der wichtigsten heimischen Arten stellt eine Vielzahl anderer Materialien Hummeln und Hummelstaaten in ihrer Vielfalt dar. Dabei richtet sich das Präsentationsniveau an ganz unterschiedliche Nutzergruppen.
Interessierte Erwachsene finden detaillierte Informationen auch zu den wichtigsten Hummelarten und ihren Lebensraumansprüchen. Diverse Schaukästen und Nistkästen dienen hier als Anschauungsmaterial. Bastelbögen sollen Kinder ansprechen.
Die Ausstellung ist täglich bis zum Sonntag 7.7. zu sehen (nicht am Samstag).
In Kooperation mit dem BUND Naturschutz Bayern, Kreisgruppe NĂĽrnberg
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Veranstaltungen 
 
Freiburger Pfingst Ferienfreizeit 2019
Foto: Ă–kostation
 
Freiburger Pfingst Ferienfreizeit 2019
11.-14.06.2019 jeweils von 08:30 bis 12:30
in der Ă–kostation Freiburg

An diesen vier Tagen im Juni wollen wir im Garten der Ökostation die Tiere der Wiese und des Wassers erforschen, wollen spielen, klettern und auf dem Parabolspiegel mit der Sonne kochen! Im Biogarten und rund um die Ökostation wollen wir Vögel, Frösche und weitere kleine Lebewesen beobachten und kennen lernen. Außerdem werden wir Blumenkränze flechten, Pfeil und Bogen bauen, Kräuter kennen lernen und damit den Stockbrotteig fürs Lagerfeuer würzen. Natur entdecken, Spiele und Ferienspaß im Seepark sind garantiert. Bitte Vesper und passende Kleidung mitbringen
Alter 7-10 Jahre
Betreuerinnen: Nathalie Gaukel und Teamer
Die TeilnahmegebĂĽhr beinhaltet alle 4 Tage
25.00 € / TeilnehmerIn
20.00 € für Geschwisterkind
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
„Rendezvous im Garten“
am 09.06.2019 von 14:00 bis 17:00
in der Ă–kostation Freiburg

Die Ökostation beteiligt sich in diesem Jahr an den „Tagen der Parks und Gärten“, die an über 200 Orten in Deutschland vom 6.- 9.6.2019 stattfinden. Das diesjährige Motto der bundesweiten Kampagne lautet "Tiere im Garten". Nach einem Rundgang durch den Biogarten wird (im Bereich des Schattengartens der Ökostation) ein Kleinbiotop für verschiedene Insekten, die für sich oder ihre Larven altes Holz benötigen, gebaut: das „Käferbeet“. Interessierte können sich bei Kaffee und Kuchen im Garten, am Teich und am neu angelegten Käferbeet inspirieren und beraten lassen sowie auch tatkräftig mitgestalten.
Svenja Fugmann, Jutta Schumacher, Ă–kostation
Das Café Ökostation hat geöffnet
 
 




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