oekoplus - Freiburg
Montag, 24. Februar 2020
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Veranstaltungen 
 
SĂŒddeutschlands grĂ¶ĂŸter Kindertrödelmarkt
Foto: Veranstalter
 
SĂŒddeutschlands grĂ¶ĂŸter Kindertrödelmarkt
parallel zum Riesen Flohmarkt

Am Samstag den 7. Dezember, findet in der Zeit von 10 bis 16 Uhr der traditionelle Kindertrödelmarkt mit bis zu 600 Kindern in der Freiburger Messehalle 2 statt. Parallel wird wieder in der Messehalle 3 am Freitag den 6. Dezember und Samstag den 7. Dezember der Riesen Flohmarkt durchgefĂŒhrt. Beinahe 300 Aussteller prĂ€sentieren sich in der Messehalle Freiburg. Neben ausgesuchten RaritĂ€ten wie Bilder, Rahmen, MĂŒnzen, Briefmarken, Porzellan und Schmuck, bieten einige Aussteller Kleinmöbel und alltĂ€gliches an. Der Riesen Flohmarkt ist am Freitag von 14-20 Uhr und Samstag von 9-17 Uhr geöffnet.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Riesige Spielsachen-Fundgrube vor Weihnachten
Freiburg. Hunderte Kinder, tausende Besucher. In der Messehalle Freiburg geht wieder die Post ab, wenn es heißt Kindertrödelmarkt. Flohmarktinsider und Eltern wissen schon seit langem, dass an diesem Markt kein Vorbeikommen ist. Wer fast neues Spielzeug zum SchnĂ€ppchenpreis und das kurz vor Weihnachten sucht, sollte sich den Samstag, 7. Dezember, ganz fett im Terminkalender anstreichen.
Spielzeug, BĂŒcher, Stofftiere, Comics und vieles mehr werden von bis zu 600 Kindern zu Taschengeldpreisen angeboten. Die gebrauchten Spielwaren der „kleinen HĂ€ndler“ im Alter bis 14 Jahren werden bei angenehmen Temperaturen in einer beheizten Halle auf 6000mÂČ prĂ€sentiert. Tausende Besucher werden zur riesigen Spielsachen-Fundgrube vor Weihnachten erwartet.

Wer also noch Weihnachtsgeschenke oder Winterkleidung sucht oder gar selbst noch etwas spontan loswerden möchte, sollte unbedingt vorbeischauen. Mit kindgerechten Speisen und GetrĂ€nken zu fairen Preisen ist fĂŒr den richtigen Rahmen gesorgt.
Das Standgeld auf dem Kindertrödelmarkt betrĂ€gt 1 Euro pro mÂČ FlĂ€che. Decken und Tische sind selbst mitzubringen. Der Eintritt fĂŒr Besucher und Begleitpersonen betrĂ€gt 3 Euro. Im Eintrittsgeld enthalten ist auch der Zugang zum Riesen-Flohmarkt in der Messehalle 1. Kinder bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Das Ereignis ist bei Kindern sehr beliebt und deshalb ist der Kauf einer Platzkarte empfehlenswert. SpĂ€tentschlossene können Restkarten direkt am Veranstaltungsort von 8 bis 9 Uhr erwerben. Der Aufbau ist ab 9 Uhr.

Organisiert wird der traditionelle Kindertrödelmarkt von SĂŒMa Maier GmbH aus Rheinfelden-Herten. Die werbliche UnterstĂŒtzung der Veranstaltung ĂŒbernimmt der Zypresse Verlag Freiburg.
Platzkarten-Vorverkauf: bei der Zypresse Verlags GmbH, Brunnenstr. 6, 79098 Freiburg, Tel: 0761-28286-0

Bequem mit der Straßenbahn zum Flohmarkt und zurĂŒck

Mit der Stadtbahnlinie 4 bis "Technische FakultĂ€t" erreichen Sie die Messe Freiburg im 7,5-Minuten-Takt. Nutzen Sie diese Möglichkeit und fahren Sie ganz bequem zum Flohmarkt und zurĂŒck. Entgehen Sie der evtl. stressigen Anfahrt und Parkplatzsuche mit dem PKW. Tun Sie der Umwelt etwas Gutes und lassen sich chauffieren.
 
 


Verschiedenes 
 
 
2019 - Umweltpolitischer JahresrĂŒckblick
Das Jahr 2019 war ein Jahr wie die Jahre zuvor. Reiche und Konzerne wurde reicher (und einflussreicher) und gleichzeitig ist die Zahl der weltweit Hungernden auf 822 Millionen Menschen gestiegen. Es war ein Jahr der stillen, konsequenten AufrĂŒstung in Deutschland. Die globale und regionale Artenausrottung beschleunigte sich, mehr CO2 wurde ausgestoßen und die sich abzeichnende Klimakatastrophe zeigte sich nicht nur am Zustand des Waldes immer deutlicher. Gleichzeitig verstĂ€rkte sich der gut organisierte Widerstand gegen die Energiewende und gegen die erneuerbaren Energien. Die Kids von "Fridays for Future" und das Volksbegehren Artenvielfalt in Baden-WĂŒrttemberg öffneten kleine Fenster der Erkenntnis - die Reaktionen waren auch verbesserte Konzern-PR und teilweise schon beinahe hysterisch anmutende Formen der VerdrĂ€ngung und Ablehnung.

Wir beginnen unseren JahresrĂŒckblick erstmals mit einem 5,53 Euro-Witz. Die Klimakatastrophe wurde im Jahr 2019 langsam real. Die globale Temperatur steigt, die Extremwetterereignisse nehmen zu, Gletscher & Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die WĂ€lder sterben und der Regenwald brennt. Und was beschließt die Regierung in Sachen Flugverkehr? Die Luftverkehrssteuer fĂŒr innerdeutsche FlĂŒge sowie Verbindungen innerhalb der EU steigt um sagenhafte 5,53 Euro. Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Nicht einmal ein Tempolimit ließ sich politisch durchsetzen. Ähnlich putzig waren die Maßnahmen gegen den Plastik-MĂŒllberg.

Am 26.2.2019 wurde dem mehr als gemeinwohlorientierten Verband Attac die GemeinnĂŒtzigkeit entzogen und gleiches geschah auch der Kampagnenorganisation Campact. Die aggressiven Klimawandelleugner von EIKE und die Lobby- "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", die schrecklich erfolgreich gegen die Energiewende, gegen erneuerbare Energien und gegen die CO2 Steuer kĂ€mpfen, sind selbstverstĂ€ndlich weiterhin zumindest formal gemeinnĂŒtzig. Die Urteile hĂ€tten sicher heftige Reaktionen ausgelöst... wenn sie in Hongkong oder Moskau gefĂ€llt worden wĂ€ren.

Am 20. September 1974 besetzten badisch-elsĂ€ssische Umweltaktive erfolgreich den Bauplatz eines geplanten, extrem umweltbelastenden Bleichemiewerks im elsĂ€ssischen Marckolsheim. Auf den Tag genau 45 Jahre spĂ€ter demonstrierten weltweit Millionen Menschen (in Freiburg ĂŒber 30.000!) mit "Fridays for Future" fĂŒr mehr Klimaschutz. Nein, wir haben die Jugendbewegung Fridays for Future nicht "geschaffen oder organisiert". Die jungen Menschen organisieren sich erfreulich selber. Aber Umweltbewegung und BUND haben sich jahrzehntelang fĂŒr Luftreinhaltung, Klimaschutz und zukunftsfĂ€hige Energien engagiert und massive Konflikte mit Klimawandelleugnern und mĂ€chtigen Energiewendegegnern ausgetragen. Unsere Öffentlichkeitsarbeit war der stete Tropfen, der den Stein höhlt. Und irgendwann wurde aus der QuantitĂ€t der Information, die QualitĂ€t der Aktion und wir freuen uns, "Fridays for Future" zu unterstĂŒtzen. Die KĂ€mpfe fĂŒr den Klimaschutz sind noch lange nicht ausgestanden und wir brauchen Jung und Alt.

Die chinesische Wirtschaft wuchs 2019 "nur noch" mit 6% und die AnhĂ€nger der globalen Wachstumsreligion jammerten. Doch genau hinter solchen Zahlen verbergen sich die globalen Probleme von Klimakatastrophe und Artenausrottung. Ein Bruttosozialprodukt, das „nur“ mit 6% wuchert, verdoppelt sich nach 12 Jahren. Und eine Menge, die exponentiell wĂ€chst, vertausendfacht sich jeweils nach der zehnfachen Verdoppelungszeit. Der einzelne Flug, der SUV oder die Kreuzfahrt sind nicht das Klima-Problem, sondern der globale Zwang zu wachsen. Es ist ein unrealistischer Wunsch so verschwenderisch wie bisher weiter zu leben und dieses System der Gier weltweit zu ĂŒbertragen. Dauerhaftes exponentielles Wachstum einer Wirtschaft im begrenzten System Erde ist nicht möglich und fĂŒhrt zwangslĂ€ufig zu Klimakatastrophe, Umweltverschmutzung, Artenausrottung und Selbstzerstörung. Hier mĂŒssen wir weltweit, aber gerade auch in Deutschland, ansetzen und das gute Leben ohne Wachstumszwang angehen.

Im vergangenen Jahr 2018 hatte der BUND am Oberrhein die Mitglieder aufgefordert, Protestpostkarten an die LandrĂ€tin Störr-Ritter im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zu senden. Hintergrund der Postkartenaktion war die jahrzehntelange Grundwasservergiftung durch die Abraumhalde in Buggingen. Im Jahr 2019 haben wir den Sanierungs-Druck massiv erhöht. Eine parlamentarische Anfrage der SPD brachte ein unglaubliches Ergebnis. Von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks gehen tĂ€glich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser! Diese Tatsache ĂŒbertrifft bei weitem unsere schlimmsten BefĂŒrchtungen und wirft ein Schlaglicht auf das Versagen der Behörden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Wir machen weiter Druck, damit nach unglaublichen 11 Jahren Verhandlungen endlich mit der Sanierung begonnen wird.

Wenn im Jahr 2020 (hoffentlich) die beiden Fessenheimer Reaktoren abgestellt werden, dann hat das auch ein wenig mit den TĂ€tigkeiten des BUND am Oberrhein in der grenzĂŒberschreitenden Umweltbewegung zu tun. Hunderttausende von InfoblĂ€ttern wurden gedruckt, die Zahl der BUND-Plakate, Banner, Anstecker, Mails, Aktionen & Demos ist unermesslich. Die Medien wurden fast drei Jahrzehnte lang mit viel zu vielen PresseerklĂ€rungen gequĂ€lt.

Das Volksbegehren Artenschutz und aktuelle, erschreckende Studien zum Insektensterben haben uns sehr beschĂ€ftigt. Gutes Brot, regionaler Wein UND Schmetterlinge, auch fĂŒr unsere Enkel, ist die Haltung des BUND am Oberrhein zum (ausgesetzten) Volksbegehren. In einer Zeit massiver, globaler und regionaler Artenausrottung hat bei uns die Masse der Insekten teilweise um ĂŒber 75% abgenommen und die Fernwirkung der Gifte tötet auch die Insekten in den großen Naturschutzgebieten, zum Beispiel am Kaiserstuhl. Getrieben vom (Alb-)Traum der giftdominierten, globalen Agrarfabrik sind, politisch gewollt, seit 1949 in Baden-WĂŒrttemberg 75% der landwirtschaftlichen Betriebe verschwunden. Die politisch Verantwortlichen fĂŒr das Bauernsterben stellen sich gerade, erschreckend erfolgreich, als Bauernretter dar. Hinter den "GrĂŒnen Kreuzen" steht eigentlich eine bundesweite Kampagne "SchĂŒtzt die Bauern durch ein Ja zu Gift, Nitrat und zur Massentierhaltung". Die berechtigte Verzweiflung der kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe wird gezielt in die falsche Richtung gelenkt.

Im Mai 2019 sind im Naturschutzgebiet Taubergießen rund 3.000 Hummel- und Spinnenragwurz-Orchideen verschwunden und es tobte ein großer Streit, ob Wildschweine oder Diebe die Ursache waren. Doch dieser Streit lenkt vom Hauptproblem ab.
Der große Orchideen-Bestand im Taubergießen ist ein kleines europĂ€isches Naturwunder. Der Verlust so vieler Orchideen ist eine kleine Katastrophe fĂŒr die Artenvielfalt. Die große Katastrophe ist die Tatsache, dass es europaweit nur noch so wenige Orchideen gibt. Unsere Naturschutzgebiete sind zwischenzeitlich (Ă€hnlich wie in Afrika) Restnatur und Naturmuseen und der Verlust gefĂ€hrdet winzige RestbestĂ€nde. Egal ob Diebe oder Wildschweine die Ursache waren - wir brauchen mehr Natur.

Der Historiker Werner Schönleber hat im Jahr 2019 Dokumente entdeckt und veröffentlicht, die zeigen, dass in der Zeit des Kalten Krieges in Lahr Atombomben "gelagert" wurden. Der Vorgang zeigt einen dreifachen Skandal:
- Es wurde aufgezeigt, dass die mörderischste aller Bomben heimlich in SĂŒdbaden gelagert wurde
- Es wurde aufgezeigt, dass wir in einer Demokratie jahrzehntelang gezielt belogen wurden
- Es ist ein Skandal, dass diese LĂŒgen niemanden stören

Wie von uns schon lange befĂŒrchtet, verstĂ€rkt sich durch Trockenheit und Klimawandel das Waldsterben in Schwarzwald und Vogesen massiv. Noch zwei, drei solche Hitzesommer und Trockenjahre und wir werden den Schwarzwald nicht wiedererkennen. Agrarminister Hauk und die politisch Verantwortlichen fĂŒr Klimawandel und Waldsterben spielen sich mit unseren Steuergeldern als "Waldretter" auf.

Der kleine BUND-Regionalverband hat in den letzten Jahren bundesweit ĂŒber 19.000 NistkĂ€sten verkauft und unsere Bauanleitungen im Internet wurden weit ĂŒber 4 Millionen mal aufgerufen. In diesem Jahr haben wir jedem Kindergarten im Landkreis Emmendingen einen Nistkastenbausatz geschenkt um gerade auch kleine Kinder an die Natur heran zu fĂŒhren. Eine kleine Erbschaft, die direkt an uns ging, hat diese schöne Aktion ermöglicht, die wir auch in den anderen Landkreisen unserer Region fortsetzen wollen.

Zwei Milliarden Menschen von den insgesamt 7,6 Milliarden, die auf der Welt leben, leiden Hunger, sind unterernĂ€hrt oder mĂŒssen ohne gesicherten Zugang zu regelmĂ€ssigem und nahrhaftem Essen auskommen. Nachdem Hunger ein Jahrzehnt lang ein schwindendes Menschheitsproblem zu sein schien, breitet sich seit 2015 diese Geissel wieder aus. In jenem Jahr galten 785 Millionen Menschen als ernsthaft an Hunger Leidende, 2018 waren es 830 Millionen. Auch die Grade von UnterernĂ€hrung kennzeichnen wieder das Leben von mehr Menschen, elf Prozent der Weltbevölkerung waren es im vergangenes Jahr.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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Veranstaltungen 
 
Freiburg: Freifahrt am „Friday“
Frelos stehen an vielen Stellen bereit / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Freiburg: Freifahrt am „Friday“
100.000-Fahrten Marke im Oktober locker geknackt.

Mit stolzen Zahlen kann das von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) betreute Fahrradverleihsystem „Frelo“ auch im Oktober aufwarten. Mit ĂŒber 26.000 Fahrten war es der bislang stĂ€rkste Monat seit seiner EinfĂŒhrung am 17. Mai dieses Jahres. Insgesamt sind in dieser Zeit bereits mehr als 110.000 Fahrten mit den rotweißen LeihrĂ€dern gemacht worden. Auch die Zahl der registrierten Nutzer ist auf 12.350 angewachsen. Viele von diesen nutzen fĂŒr die Ausleihen die VAG mobil-App oder jene des Betreibers „nextbike“.

Freifahrt am Freitag

Um ein Zeichen fĂŒr den Klimaschutz und die Verkehrswende zu setzen sind alle Fahrten mit Frelo-RĂ€dern am gesamten 29. November – dem Tag der nĂ€chsten großen Fridays for Future Demonstration – komplett kostenlos. Eine Registrierung ist zur Ausleihe jedoch erforderlich.
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Veranstaltungen 
 
 
FĂŒhrung Solare Wasserstofftankstelle
Am Samstag 30. Nov. 2019 von 13:15 bis 14 Uhr gibt es in Freiburg i.Br., Heidenhofstr., eine FĂŒhrung bei der solaren Wasserstofftankstelle des Fraunhofer-Instituts fĂŒr Solare Energiesysteme ISE. Experte ist Dipl.-Ing. Thomas Jungmann, Fraunhofer-ISE, Abteilung Wasserstofftechnologien. Anmeldung ist erbeten bis 29. Nov. 18 Uhr an ecotrinova@web.de oder Tel. 0761-582849 ab 10 Uhr. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Anmeldungen werden bestĂ€tigt mit Anfahrthinweis. Es laden ein ECOtrinova, KlimaBĂŒndnis Freiburg, Zentrum fĂŒr Erneuerbare Energien an der UniversitĂ€t, BUND Regionalverband, NABU Freiburg und weitere Vereinigungen im Rahmen des Samstags-Forum Regio Freiburg. Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Verkehrswende und Klimaschutz, aber WIE?
Dr. Winfried Wolf, Wissenschaftlicher Beirat von attac e.V. und Verkehrsexperte, hĂ€lt am Samstag 30. November den Haupvortrag „Verkehrswende und Klimaschutz – aber wie? Beschleunigt Elektro-MobilitĂ€t die Klimakrise?“ im „Forum Verkehrswende und Klimaschutz“ von ECOtrinova e.V., Attac Freiburg, Studierendenrat der UniversitĂ€t und weiteren Vereinigungen ab 10:15 Uhr im Hörsaal 1015, KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br., Platz der UniversitĂ€t 5. Als Startvortrag erlĂ€utert Christoph Hank, M.Sc., Fraunhofer Institut fĂŒr Solare Energiesysteme (ISE), Abteilung Wasserstofftechnologien, „Batterie- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge im Vergleich - mit Ausblick auf das Power to Gas- und Liquid-Konzept". Der Eintritt ist frei. Schirmherrin der Reihe Samstags-Forum Regio Freiburg ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

Verschiedenes 
 
 
DEUTSCHER NACHHALTIGKEITSPREIS 2020 FÜR TAIFUN-TOFU
Die Taifun-Tofu GmbH hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ gewonnen! Sie leiste mit ihren pflanzlichen BioLebensmitteln „einen wichtigen Beitrag zur ErnĂ€hrung der wachsenden Weltbevölkerung“.

Zudem lobte die Jury die Vorreiterrolle von Taifun-Tofu im europĂ€ischen Sojaanbau: TaifunSojabohnen stammen zu 100% aus eigenem Vertragsanbau in Deutschland, Österreich und Frankreich. Der Tofuhersteller ĂŒberzeugte auch durch seinen Einsatz von Umwelttechnologien wie Photovoltaik oder WĂ€rmerĂŒckgewinnung und eine energiesparende Herstellung. Außerdem hoben die Juroren des Deutschen Nachhaltigkeitspreises die vielen Maßnahmen von Taifun gegen Lebensmittelverschwendung hervor: So werden zum Beispiel ausgemusterte Produkte neu gelabelt, um diese vor der MĂŒlltonne zu retten.

Verantwortung leben

Die renommierte Auszeichnung prĂ€miert Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz verbinden. Werte, fĂŒr die sich Taifun schon seit der FirmengrĂŒndung vor 32 Jahren mit Herzblut engagiert. Der Preis bedeute „eine große WertschĂ€tzung fĂŒr unser tĂ€gliches Tun und unseren Beitrag fĂŒr eine nachhaltige Welt“, so GeschĂ€ftsfĂŒhrer Alfons Graf. Er dankt explizit den Mitarbeitenden und allen GeschĂ€ftspartnern, die sich „tagtĂ€glich mit ihren Leistungen fĂŒr eine gute QualitĂ€t und mehr Nachhaltigkeit einsetzen“. Es war bereits die vierte Bewerbung um den DNP fĂŒr TaifunTofu, drei Mal hatte es das Unternehmen bis zur Nominierung geschafft. „FĂŒr uns war das immer auch ein Ansporn, in Sachen Nachhaltigkeit noch besser zu werden“, berichtet Graf.

Gemeinsam fĂŒr eine enkeltaugliche Zukunft

Der DNP 2020 wurde am vergangenen Freitag vor rund 1200 teils hochkarĂ€tigen GĂ€sten ĂŒberreicht. In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wurden damit Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prĂ€miert. Mehr als 800 Akteure und Projekte, die den Wandel hin zu einer zukunftsfĂ€higen Gesellschaft unterstĂŒtzen, hatten sich um die 12. Ausgabe des Preises beworben.

Als Biopionier setzt sich die Taifun-Tofu GmbH aus Freiburg mit ihren biologischen TofuspezialitĂ€ten fĂŒr eine nachhaltige Eiweißversorgung ein, kĂŒrzlich hat sie ihre zweite Gemeinwohlbilanz veröffentlicht. Der Tofuhersteller wurde 1987 von Klaus Kempff und Wolfgang Heck gegrĂŒndet und zĂ€hlt heute rund 240 Mitarbeiter. GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Elisabeth Huber und Alfons Graf, alleinige Gesellschafterin ist die heck-unternehmensstiftung.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Nina Dittmann
 
Buchtipp: Nina Dittmann "Wachteln im Garten"
Artgerechte Haltung Japanischer Legewachteln

Frische Eier, spannende Naturerlebnisse und Freude mit dem Federvieh verspricht Nina Dittmann mit ihrem Buch »Wachteln im Garten«, erschienen im pala-verlag. Japanwachteln sind ideal fĂŒr den Einstieg in die HobbygeflĂŒgelhaltung. Die attraktiven HĂŒhnervögel im Miniaturformat sind pflegeleicht und können zutraulich, manchmal sogar handzahm werden.

Die Autorin vermittelt leicht verstĂ€ndlich alles Wissenswerte rund um die Brut, Aufzucht und FĂŒtterung der Wachteln. Sie schöpft dabei aus ihrer langjĂ€hrigen Erfahrung mit der artgerechten Haltung im kleinen Reihenhausgarten. Die Autorin stellt die BedĂŒrfnisse der Tiere und ihre Eigenarten vor und gibt Anleitungen fĂŒr den Bau von Voliere und Freilaufgatter. Auf wichtige Fragen zum Platzbedarf oder zu Futtermischungen und notwendigem Zubehör gibt sie ebenso kompetente Auskunft wie zur Zubereitung der Wachteleier.

FĂŒhlen sich die Wachteln wohl, legen sie fleißig und zuverlĂ€ssig Eier. Die kleinen, originell gesprenkelten Delikatessen, denen auch gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden, sind besonders gut vertrĂ€glich. Dass sie nicht aus Massentierhaltung stammen, macht den Genuss perfekt. Nina Dittmann lebt mit ihrer Familie im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet und schafft es dennoch, naturnah zu leben und sich mit selbst produzierten Lebensmitteln selbst zu versorgen. Die artgerechte Haltung von Wachteln und von alten Nutztierrassen gehört fĂŒr sie seit vielen Jahren dazu.

pala-verlag 2019, 160 Seiten, € 19,90
ISBN: 978-3-89566-391-8
 
 




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