oekoplus - Freiburg
Mittwoch, 24. April 2019
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Verschiedenes 
 
 
Kuhmilchalternativen im Test
Hafermilch erzielt beste Ergebnisse

ÖKO-TEST nimmt 18 Pflanzendrinks aus Hafer, Soja und Mandeln unter die Lupe. Dabei liegt das Augenmerk zum einen auf dem Nachweis von unerwĂŒnschten Inhaltsstoffen wie Glyphosat, Resten von Reinigungsmitteln und giftigen Schwermetallen. Zum anderen fließt auch das Testergebnis Sensorik, die Bewertung von Optik, Geruch und natĂŒrlichem Geschmack der Kuhmilchalternativen, in das Ergebnis ein. Besonders Haferdrinks fallen ĂŒberwiegend „sehr gut“ aus. Soja-Drink-Sorten hingegen schneiden in der Gesamtschau oftmals wegen Spuren genetisch verĂ€nderter Organismen und zu hoher Nickelgehalte schlechter ab – ein Produkt der Marke Alpro sogar mit „ungenĂŒgend“.
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Verschiedenes 
 
oekom verlag feiert 30. Geburtstag
(c) oekom verlag
 
oekom verlag feiert 30. Geburtstag
Noch mehr Nachhaltigkeit im JubilÀumsjahr

Seit nunmehr drei Jahrzehnten liefert der oekom verlag nachhaltige DenkanstĂ¶ĂŸe und ermutigt mit seinem Buch- und Zeitschriftenprogramm zu nachhaltigem und umweltbewusstem Handeln. 2019 begeht der Verlag seinen 30. Geburtstag – und beweist einmal mehr seine Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsengagement.
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Verschiedenes 
 
 
Campact-Kommentar zum Attac-Urteil
"Demokratie braucht mehr Menschen, die sich auch abseits von Parteien politisch engagieren"

226.2.2019. Das heutige Urteil des Bundesfinanzhofs zur GemeinnĂŒtzigkeit von Attac kommentiert Dr. Felix Kolb, Mitglied des geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstands von Campact e.V.:

"Das heutige Urteil des Bundesfinanzhofes atmet den obrigkeitsstaatlichen Geist der 60er Jahre. Demokratie braucht mehr Menschen, die sich auch abseits von Parteien politisch engagieren. Wenn jetzt gemeinnĂŒtzige Organisationen aus dem politischen Diskurs ausgeschlossen werden, leistet dies der grassierenden Politikverdrossenheit weiteren Vorschub.

Außerdem steigert das Urteil den Einfluss von Unternehmen auf die Politik. Denn UnternehmensverbĂ€nde und Konzerne können ihre Lobby-Ausgaben unbegrenzt steuermindernd absetzen, um ihre Interesse durchzusetzen. Einfachen BĂŒrger/innen dagegen wird die Möglichkeit verwehrt, wenn sie fĂŒr Frieden, soziale Gerechtigkeit oder Umweltschutz spenden wollen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz muss jetzt durch eine unverzĂŒgliche Änderung der Abgabenordnung dafĂŒr sorgen, dass gemeinnĂŒtzige Organisationen vollumfĂ€nglich an der politischen Meinungsbildung zu tagesaktuellen Themen teilnehmen dĂŒrfen."
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Die Waldhaus-Termine im MĂ€rz 2019
Winterknospen, FrĂŒhlingswandern, Boot fahren

Sonntag, 3. MĂ€rz, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Winterknospen von BĂ€umen
Mit Fernglas und Lupe ausgestattet erkunden Sie bei einem
Spaziergang rund ums Waldhaus die Winterknospen hiesiger
LaubbÀume und lernen, die BÀume im blattlosen Zustand zu
bestimmen. Martine Schiller, Gesundheitspraktikerin und
Heilpflanzenexpertin, zeigt, welche Knospen essbar sind, welche
frĂŒher in der Volksheilkunde und heute in der alternativen Medizin
genutzt werden. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 10. MĂ€rz, 10 bis 12.30 Uhr // Ohne Anmeldung
FrĂŒhlingswanderung im Mooswald
Die zweieinhalbstĂŒndige Exkursion mit Markus MĂŒller, Förster und
Leiter des Waldhauses, fĂŒhrt durch entlegene Winkel des
Mooswaldes. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren
Wissenswertes ĂŒber die Besonderheiten unserer AuenwĂ€lder, die
Vielfalt der Baumarten und ihre Bedeutung fĂŒr den Naturschutz
sowie ĂŒber nachhaltige Holzgewinnung. Besonderes Augenmerk gilt
den Auswirkungen des extrem trockenen Sommers 2018, dem
Problem des Eschensterbens und den hieraus resultierenden
Strategien der Forstverwaltung. FĂŒr Erwachsene und Kinder ab 12
Jahren. Die Teilnahme ist frei, Spenden sind willkommen
Treffpunkt: Bushaltestelle KleingÀrten der VAG-Linien 32 und 33

Freitag, 15., bis Sonntag, 17. MĂ€rz // Anmeldeschluss: 5. MĂ€rz
Workshop im Waldhaus: Holzschnitt mit Brian Curling
Der freie Grafiker und BuchkĂŒnstler Brian Curling fĂŒhrt in die alte
Technik des Holzschnitts ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
haben die Gelegenheit, in der Holzwerkstatt eigenhÀndig
Druckstöcke herzustellen und farbige Holzschnitte zu drucken.
Teilnahmebeitrag: 165 Euro, inkl. Materialkosten.

Dienstag, 19. MĂ€rz, 18 Uhr // Ohne Anmeldung
Diskussion: Jagdperspektiven – Kultur, Politik, Landschaft
Das Wesen der Jagd wird oft aus dem vorgeschichtlichen Erbe der
Menschheit abgeleitet. Jagd ermöglicht auch in einem urbanen
Umfeld kleine Fluchten in die Natur und zu den UrsprĂŒngen unserer
Kultur. TatsÀchlich ziehen JÀger aber heute oftmals mit Hightech-
Instrumenten in den Wald und spielen ihre technische Überlegenheit
gegenĂŒber dem Wild aus. Was bleibt also vom jagdlichen Traum
eines ZurĂŒck zur Natur? Wie passt er zur Massenvermehrung
mancher Wildarten? Wie zu den PlĂ€nen neuer Großschutzgebiete,
die natĂŒrliche Prozesse zulassen wollen? Über neue Rollen der
Jagd, ihr SelbstverstÀndnis, die Motive und Praktiken der Jagenden
informiert ein Diskussionsabend im Waldhaus.
Impulsvortrag und Moderation: Ulrich Schraml, Forstliche Versuchs-
und Forschungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg (FVA). Es diskutieren
Nicole Schmalfuß, Leiterin des Forstamtes Freiburg, Thorsten
Beimgraben, Hochschule fĂŒr Forstwirtschaft Rottenburg, Heidrun
Zeus vom Nationalpark Schwarzwald und Jan Riedel vom Deutschen
Bogenjagd Verband. In Kooperation mit der FVA, dem stÀdtischen
Forstamt, der KreisjÀgervereinigung und dem Alemannischen Institut.

Samstag, 30. MĂ€rz, 9.30 bis 12.30 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Fahrradexkursion und Pflanzaktion im Mooswald
Die Flatterulme ist der Baum des Jahres 2019. Sie ist eine recht
selten gewordene Baumart der Bach- und Flussaue, deren Erhalt
einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leistet. Im nördlichen
Mooswald schauen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser
Exkursion mit dem Förster Andreas Hoffmann Àltere Flatterulmen an
und pflanzen dann gemeinsam auf durch Sturm geschÀdigten
FlÀchen neue BÀume. Mindestalter 10 Jahre. Teilnahme frei.
Treffpunkt: Waldparkplatz Wolfswinkel. In Kooperation mit dem
stÀdtischen Forstamt und dem Kreisverband der Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald.

Samstag, 30. MĂ€rz, 11 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Bootstour mit selbstgebauten Weißtannenbooten
Wer im Waldhaus ein eigenes Weißtannenboot bauen möchte, kann
sich auf dieser vierstĂŒndigen Tour mit erfahrenen Bootsbauern
austauschen und sich vom universellen, zuverlÀssigen Einsatz der
selbstgezimmerten „Folkboote“ ĂŒberzeugen. Die Tour leitet Franz-
Josef Huber, Technischer Lehrer am Waldhaus. Teilnahmebeitrag:
12 Euro inkl. StÀrkung unterwegs. Treffpunkt wird bekannt gegeben.

Sonntag, 31. MĂ€rz, 14 und 16 Uhr // Anmeldeschluss: 14. MĂ€rz
FrÀulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Das Waldhaus prĂ€sentiert das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische
bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr heißt es „BĂŒhne frei“ fĂŒr die Wildbiene
und um 16 Uhr fĂŒr den Wolf. Info und Kartentelefon: 0761/89647710
Es gelten relative Eintrittspreise nach SelbsteinschĂ€tzung. FĂŒr
Besitzer der Familiencard ist der Eintritt gratis.

Sonntag, 31. MĂ€rz, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 20. MĂ€rz
Sonntagswerkstatt: Aus Holzkisten Insektenhotels bauen
Aus einer alten Holzkiste und Naturmaterial, das wir gemeinsam im
Wald sammeln, entstehen mit viel Fantasie und etwas
handwerklichem Geschick die schönsten UnterkĂŒnfte fĂŒr fliegende
NĂŒtzlinge. Markus Stickling, Biologe und NaturpĂ€dagoge, stellt dar,
was Wildbienen & Co alles fĂŒr die Artenvielfalt in der Natur tun und
warum wir sie mit unseren selbstgebauten Behausungen dabei
unterstĂŒtzen können. Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Kinder ab 6 Jahren
in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 4 Euro, Familien 17
Euro. Dieser Kurs wird vom Förderverein Waldhaus bezuschusst.
 
 

Verschiedenes 
 
 
1. Stellungnahme zum BĂŒrgerentscheid Neubaustadtteil Dietenbach
Erste Stellungnahme des RegioBĂŒndnis zum BĂŒrgerentscheid ĂŒber den Freiburger Riesen-Neubaustadtteil Dietenbach:
Guter Achtungserfolg – nur noch 2:3! Weiterhin ungelöste große Probleme

„Das Ergebnis von 40 Prozent der Stimmen gegen den Riesen-Neubaustadtteil Dietenbach ist ein kaum erwarteter Achtungserfolg der von uns unterstĂŒtzten BĂŒrgerAktion Rettet Dietenbach in einer David-gegen-Goliath-Situation!“, erklĂ€rten die vier gewĂ€hlten Sprecher des RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen aus 16 Vereinigungen.

Die Sprecher bedauern, dass es nicht wie in Erlangen und Emmendingen zur Mehrheit gegen die Planungen kam. Das Ergebnis 60:40 pro Bau des Neubaustadtteils ist zwar deutlich: Mit Blick auf die MehrheitsverhĂ€ltnisse von 39:4 pro Bau am 24.7.2018 im Gemeinderat ist das 3:2 beim BĂŒrgerentscheid sehr viel knapper.

Sie danken der BĂŒrgerschaft fĂŒr ihr stark gewachsenes Interesse an der Baupolitik in Freiburg und an der direkten Demokratie. Sie danken besonders auch den vielen Aktiven beim BĂŒrgerbegehren und BĂŒrgerentscheid gegen den Neubaustadtteil in der Dietenbach-Niederung und hoffen auf deren weiteres Engagement fĂŒr das Gemeinwesen.

Das BĂŒndnis erwartet in KĂŒrze wegweisende Ergebnisse der Technischen UniversitĂ€t Darmstadt und des Pestel-Instituts, Hannover, zu den Freiburger Wohnbaumöglichkeiten beim Aufstocken und auf ParkplĂ€tzen. Das BĂŒndnis schlĂ€gt vor, gute Alternativen zu realisieren, um auf das Bauen auf der „grĂŒnen Wiese“ und auf Äckern in Freiburg und Region ganz zu verzichten. So haben es 18 OBs großer StĂ€dte wie Karlsruhe, Heidelberg und Leipzig gemeinsam erklĂ€rt. Dann wĂŒrden wie grundgesetzlich geboten, mit dem Erhalt landwirtschaftlichen Bodens Lebensgrundlagen fĂŒr kĂŒnftige Generationen bewahrt.

Es bestehen weiterhin ungelöste große Probleme beim Neubaustadtteil, die ihn scheitern lassen können, u.a. die ungeklĂ€rte Finanzierung und hohe HĂŒrden beim Genehmigungsverlauf der kommenden Jahre. Auch nehmen nach stadteigener Vorschau vom Nov. 2018 der GeburtenĂŒberschuss und der Wanderungsgewinn an Bevölkerung in der Summe nach 2022 stark ab, bevor frĂŒhestens in 2026 erste Wohnungen in Dietenbach beziehbar wĂ€ren. Der Bedarf fĂŒr einen großen Neubaustadtteil entfiele dann unter diesem Gesichtspunkt.

Das RegioBĂŒndnis umfasst 16 große und kleine Landwirte-, Natur-, Umweltschutz-, Kleingarten- und Nachhaltigkeits-Vereinigungen mit ĂŒber 7000 Mitgliedern
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Verschiedenes 
 
NABU: EU-Umweltausschuss gibt Anstoß fĂŒr nachhaltigere Landwirtschaftspolitik
Wiesenpieper (c) Andreas Trepte / nabu
 
NABU: EU-Umweltausschuss gibt Anstoß fĂŒr nachhaltigere Landwirtschaftspolitik
Miller: Mehr Geld fĂŒr Naturschutz gefordert - EU-Parlament muss Agrarreform weiter vorantreiben

Straßburg, 14.2.19 – Erstmals in der Geschichte der EuropĂ€ischen Union hat am heutigen Donnerstag der Umweltausschuss des EuropĂ€ischen Parlaments ĂŒber die kĂŒnftige Ausrichtung der Agrarpolitik mitbestimmt. Die Ausschussmitglieder forderten parteiĂŒbergreifend, ab 2021 deutlich stĂ€rker in den Schutz von Arten und LebensrĂ€umen zu investieren. Sie empfehlen kĂŒnftig 15 Milliarden Euro des EU-Agrarbudgets in den konkreten Schutz der Natur fließen zu lassen. Diese Summe ist pro Jahr mindestens erforderlich, um das rasante Artensterben in Europa zu stoppen. Derzeit fließen SchĂ€tzungen zufolge lediglich zwei bis drei Milliarden Euro pro Jahr in den konkreten Naturschutz.

Gleichzeitig verpassten die Abgeordneten heute aber die Gelegenheit, eine komplette Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik zu fordern und damit das Ende der ineffizienten Direktzahlungen. Das Agrarbudget ist der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Posten des EU-Haushalts. Mit 58 Milliarden Euro jĂ€hrlich macht er rund 40 Prozent des EU-Haushalts aus.

„Die Umweltpolitiker haben heute ein starkes Signal gesendet und die Agrarpolitiker herausgefordert: Europas Agrarpolitik muss naturvertrĂ€glicher werden. Es liegt nun am Agrarausschuss und dem Plenum des EU-Parlaments, diesen Kurs weiter zu stĂ€rken. Sie mĂŒssen sicherstellen, dass kĂŒnftig genĂŒgend Geld fĂŒr Landwirte zur VerfĂŒgung steht, um naturvertrĂ€glich zu arbeiten. Denn ob Bienen und Vögel ĂŒberhaupt noch eine Zukunft haben, hĂ€ngt ganz entscheidend von der EU-Agrarpolitik ab“, so Miller.

Neben der Notwendigkeit, mehr Geld in den Naturschutz zu investieren, stimmten die Abgeordneten heute auch fĂŒr den Abbau umweltschĂ€dlicher Subventionen, beispielsweise fĂŒr viehintensive Betriebe. Zudem sollen kĂŒnftig die Umweltanforderungen fĂŒr Landwirte steigen, um Direktzahlungen zu erhalten. Die Umweltpolitiker forderten zudem klarere EU-weite Umweltstandards in der Landwirtschaft.

Voraussichtlich im MĂ€rz stimmt der EU-Agrarausschuss ĂŒber die VorschlĂ€ge aus dem Umweltressort ab. Dann drohen starke VerwĂ€sserungen. „Seit Jahrzehnten sehen wir wohin es fĂŒhrt, wenn der Agrarausschuss der Agrarlobby folgt: Milliarden an Steuergeld werden mit der Gießkanne verteilt, nach FlĂ€chenbesitz und ohne RĂŒcksicht darauf, wie auf Wiesen und Feldern gewirtschaftet wird. Von dieser Klientelpolitik profitieren bislang einige wenige, die Natur und Tausende Betriebe jedoch bleiben auf der Strecke“, so der NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer.

Er forderte den Agrarausschuss und das EU-Parlament auf, dem Wunsch der Bevölkerung nach einem umweltvertrĂ€glichen Kurs in der Agrarpolitik endlich zu folgen. In Bayern forderten zuletzt binnen weniger Tage mehr als eine Million BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die Rettung der Insekten und damit grundlegende Änderungen in der Landwirtschaft. Es lĂ€ge jetzt an der Politik diesen Wandel europaweit umzusetzen. „Auch Bundesagrarministerin Klöckner muss sich endlich klar und deutlich fĂŒr eine klimaschonende, naturvertrĂ€gliche Agrarpolitik positionieren“, so Miller.

Hintergrund zur heutigen Abstimmung des Umweltausschusses zur GAP:

Es ist ein Meilenstein, dass der Umweltausschuss des EU-Parlaments erstmals die EU-Agrarpolitik mitbestimmt. Angesichts der gravierenden SchĂ€den, die eine immer intensivere Landwirtschaft an Natur und Umwelt anrichtet, war dies nach Ansicht des NABU auch dringend notwendig. Seit 1980 verschwand mehr als jeder zweite Feldvogel in Europa, wie Feldlerchen, Kiebitze oder Stare. Vor wenigen Tagen wurde zudem publik, dass 40 Prozent der Insektenarten weltweit vom Aussterben bedroht sind. Als Treiber des Insektensterbens nannten die Forscher den Verlust von LebensrĂ€umen in der Agrarlandschaft und den Einsatz synthetischer Pestizide und DĂŒngemittel. Das Agrarbudget ist der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Posten des EU-Haushalts. Mit 58 Milliarden Euro pro Jahr macht er rund 40 Prozent des EU-Haushalts aus. Über die konkrete Verteilung der Milliarden-Subventionen hatte bislang maßgeblich der Agrarausschuss entschieden.
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Veranstaltungen 
 
 
Riesen Flohmarkt in der Messehalle Freiburg
Ein echter Lieblingsflohmarkt – die Auswahl ist riesig

Freiburg. Am Freitag, 22.2. und Samstag, 23.2. findet in der Freiburger Messehalle und im Foyer der beliebte Riesen Flohmarkt statt. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge angeboten. Über 200 Aussteller bieten guterhaltene Kleinmöbel, Edeltrödel, Schmuck und Uhren, Haushaltswaren, Schuhe, Elektronik, Porzellan, Second-Hand, Schallplatten, Dekoartikel, BĂŒcher und Postkarten, Spiele, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten RaritĂ€ten an. Viele ĂŒberregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein.
Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14-19 Uhr und Samstag von 9-17 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro / vergĂŒnstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von Mehrfach-Eintrittskarten möglich
Das GelĂ€nde ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und hat auch ausreichend BesucherparkplĂ€tze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt fĂŒr jedermann gut erreichbar.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte beim Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH unter Telefon 07623 74192-0 oder im Internet ...
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Veranstaltungen 
 
Baumschnittkurs 2 Obstgehölze
Ökostation Freiburg (c) Ökostation
 
Baumschnittkurs 2 Obstgehölze
am 23.02.2019 ab 11:00
in der Ökostation Freiburg

Die ObstbĂ€ume und StrĂ€ucher im Biogarten bieten alle Möglichkeiten, um die Grundlagen des Obstbaumschnitts praktisch zu erlernen, vom Pflanzschnitt bis zum Erhaltungsschnitt. Da es kalt sein kann, bringen Sie bitte warme Arbeitskleidung mit. Zwischendurch gibt es in der Ökostation etwas Theorie und heißen Tee.
Fritz Thier, Ökostation und Team
40.00 € / TeilnehmerIn
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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