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Freitag, 3. April 2020
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Verschiedenes 
 
 
Ab Mitte April werden Fahrradabstellpl├Ątze gereinigt und bei Bedarf repariert
In Innenstadt und an Haltestelle Lassbergstra├če weisen ab sofort Hinweistafeln auf die Arbeiten hin

Fr├╝hjahrsputz bei Freiburgs Fahrradabstellpl├Ątzen: Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) l├Ąsst nach Ostern Fahrradabstellpl├Ątze reinigen und bei Bedarf reparieren.

Bevor die Besch├Ąftigten von GuT und ASF mit den Arbeiten beginnen k├Ânnen, m├╝ssen die Radlerinnen und Radler ihre abgestellten Fahrr├Ąder entfernen. Ab sofort weisen Hinweistafeln an den betroffenen Fahrradabstellpl├Ątzen zwischen Fischerau und Schwabentor sowie bei der Endhaltestelle Lassbergstra├če auf die notwendigen Arbeiten hin, die in der zweiten Aprilh├Ąlfte beginnen.

Die Arbeiten betreffen die folgenden Abstellpl├Ątze: Montag, 20. April: VAG-Endhaltestelle Lassbergstra├če, Mittwoch, 22. April: Abstellpl├Ątze rund um das Schwabentor, Freitag, 24. April: Oberlinden/s├╝dliche Herrenstra├če, Dienstag, 28. April: Gerberau, beim Augustinerspielplatz und bei der Einm├╝ndung Fischerau.

Fahrr├Ąder, die am R├Ąumungstag noch an den Abstellpl├Ątzen stehen, m├╝ssen kostenpflichtig entfernt werden.
 
 

Veranstaltungen 
 
Freiburg putzt sich raus: Stadtweite M├╝llsammelaktion
 
Freiburg putzt sich raus: Stadtweite M├╝llsammelaktion
Bisher sind 24 Gruppen und elf Schulen mit dabei, weitere helfende H├Ąnde sind willkommen

Gemeinsam f├╝r eine saubere Stadt: Am Samstag, 7. M├Ąrz, bringen wieder ├╝ber tausend Freiwillige die Freiburger Stadtteile und Ortschaften zum Gl├Ąnzen. Bereits zum siebten Mal findet dann die Aktion ÔÇ×Freiburg putzt sich rausÔÇť statt. Engagierte B├╝rgerinnen und B├╝rger, Schulen, Vereine und Gruppen sind auch dieses Jahr herzlich eingeladen mitzuhelfen.

Das Team von ÔÇ×Freiburg packt anÔÇť aus dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) organisiert die Aktion in Zusammenarbeit mit der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF). GuT und ASF unterst├╝tzen die flei├čigen Helferinnen und Helfer mit Material und Beratung: Jede Gruppe erh├Ąlt Handschuhe, Greifzangen, S├Ącke, Container und bekommt au├čerdem einen Zuschuss, wenn die Aktion erfolgreich beendet ist.

Die ersten Putzaktionen haben bereits Mitte Februar begonnen, weitere sind auch noch nach dem Aktionstag am 7. M├Ąrz geplant. Gemeinsam beseitigen die Freiwilligen in kleinen und gro├čen Gruppen den Abfall, den andere Menschen achtlos hinterlassen haben. Sie gehen durch die Parkanlagen, Spielpl├Ątze, an Radwegen, Gew├Ąssern und Stra├čen entlang. Denn trotz des unerm├╝dlichen Einsatzes der st├Ądtischen Besch├Ąftigten gelingt es nicht an allen Orten, das M├╝llproblem in den Griff zu bekommen. Oft hinterlassen Menschen illegalen M├╝ll auf ├Âffentlichen Fl├Ąchen. So landen nicht nur Papier, Glas und Plastik, sondern auch Schrott, alte R├Ąder und Mofas, M├Âbel und Kleidung in der Natur.

Baub├╝rgermeister Martin Haag lobt das Engagement der Freiburgerinnen und Freiburger: ÔÇ×Es ist ein tolles Zeichen f├╝r unsere Stadt und eine Freude, zu sehen, wie viele Menschen aus allen Stadtteilen sich in ihrer Freizeit f├╝r ein sauberes und umweltfreundliches Freiburg engagieren.ÔÇť Um den Einsatz zu w├╝rdigen, wird er mit der stellvertretenden GuT-Leiterin Jutta Herrmann-Burkhart auch drei Gruppen vor Ort ├╝berraschen und sich pers├Ânlich f├╝r ihre Hilfe bedanken.

In den Zeiten der Bewegung ÔÇ×Fridays for futureÔÇť ist die wachsende Beteiligung der Schulen sehr deutlich. Allein im Freiburger Westen sind die Paul-Hindemith-Schule, die Johannes-Schwartz-Schule, die Gerhart-Hauptmann-Schule und das Wentzinger-Gymnasium mit mehreren hundert Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit dabei. Im gesamten Stadtgebiet haben elf Schulen ihren Einsatz angek├╝ndigt.

Dank der lobenswerten Organisation und Mitarbeit der B├╝rgervereine, Ortsverwaltungen, Vereine und Gruppen vor Ort leistet ÔÇ×Freiburg putzt sich rausÔÇť einen gro├čen Beitrag f├╝r den Umweltschutz in Freiburg. 2019 haben sich ├╝ber 1.300 Freiwillige an der Aktion beteiligt und jedes Jahr sind mehr Menschen unterwegs, um die Stadt von Tonnen an M├╝ll zu befreien.

Alle, die sich engagieren m├Âchten, sind herzlich eingeladen am Samstag, 7. M├Ąrz, und an weiteren Terminen mit anzupacken. Wer mithelfen will, kann sich direkt bei den B├╝rgervereine, Ortsverwaltungen oder Quartierb├╝ros im jeweiligen Stadtteil anmelden oder alternativ bei der Initiative ÔÇ×Freiburg packt anÔÇť im Garten- und Tiefbauamt: Tel. 0761 / 201-4712 oder per Mail an fpa@stadt.freiburg.de. Dort gibt es auch weitere Infos zur Aktion.

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Gruppenliste ÔÇťFreiburg putzt sich rausÔÇŁ 2020 Hauptaktion 7.M├Ąrz

´éĚ B├╝rgerverein Weingarten/Diakonie S├╝dwest: 07.03.2020
Treffpunkt: am Kinderjugendzentrum Weingarten, Buggingerstr. 42
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ Ortsverwaltung Opfingen: 07.03.2020
Treffpunkt: Am Rathaus Opfingen, D├╝rleberg 2
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ Ortsverwaltung Lehen: 07.03.2020
Treffpunkt: Am Rathaus Lehen, Breisgauer Str. 61
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ Ortsverwaltung Waltershofen: 07.03.2020
Treffpunkt: Steinriedhalle ( Breikeweg)
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ Ortsverwaltung Tiengen: 07.03.2020
Treffpunkt: Dreschschopf Tiengen
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ Ortsverwaltung Munzingen: 07.03.2020
Treffpunkt bei der Traubenannahmestelle der WG im Seegrund Munzingen
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ B├╝rgerverein Herdern/Ahmaddiyya Muslim Gemeinde: 07.03.2020
Treffpunkt: Herderner Kirchplatz
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ Nachbarschaftswerk und der Lokalverein Haslach: 07.03.2020
Treffpunkt: Ende der Hochfirststra├če
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ B├╝rgerverein St. Georgen: 07.03.2020
Treffpunkt: am Winzerhaus St. Georg Wendlingerstra├če 23
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ B├╝rgerverein Landwasser: 07.03.2020
Treffpunkt: Wirthstra├če 12 vor dem Gemeinschaftsraum
Uhrzeit: 13 Uhr

´éĚ B├╝rgerverein Mooswald: 07.03.2020
Treffpunkt: Wendeplatte Rehwinkel
Uhrzeit: 10 Uhr

B├╝rgerverein Littenweiler: 07.03.2020
Treffpunkt: Schulhof Reinhold-Schneider-Schule, Lindenmattenstr. 2
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ NaJu Waldsee und der B├╝rgerverein Oberwiehre-Waldsee: 07.03.2020
Treffpunkt: Biosk, Schwarzwaldstra├če 80a
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ Quartiersarbeit Br├╝hl: 07.03.2020
Treffpunkt: Stadtteiltreff Tennenbacherstra├če 36
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ Gutleutmatten Ost: 07.03.2020
Treffpunkt: Anne-Torgersen-Str.
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ Familienzentrum Klara e. V.: 07.03.20
Treffpunkt: St├╝hlinger Park vor der Kirche
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ Bewohner Ferdinand-Wei├č-Stra├če + Metzgergr├╝n Quartier: 07.03.2020
Treffpunkt: Bolzplatz am Metzgergr├╝n
Uhrzeit: 9 Uhr

´éĚ B├╝rgerforum Sedanquartier: 07.03.2020
Treffpunkt: Ostende Faulerpark
Uhrzeit: 10 Uhr

´éĚ BewohnerInnen Unterwiehre: 07.03.2020
Treffpunkt: Spielplatz ÔÇ×Blaues MonsterÔÇť Langemarckstra├če
Uhrzeit: 11Uhr

´éĚ B├╝rgerInnenverein Rieselfeld: 07.03.2020
Terffpunkt Glashaus, Maria-von-Rudloff-Platz 2
Uhrzeit: 14Uhr

´éĚ Volkshochschule: Montag, 09.03.2020
Treffpunkt: Ecke Merzhauserstr./Weddigenstr.
Uhrzeit: 15 Uhr

Weitere Gruppen auf Anfrage.
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Veranstaltungen 
 
Geburtstagsausgabe: 30 Jahre ÔÇ×Vom Ei zum K├╝kenÔÇť im Museum Natur und Mensch
Die ersten Piepmatze ... / Foto: Tabea Krauss / St├Ądtische Museen Freiburg
 
Geburtstagsausgabe: 30 Jahre ÔÇ×Vom Ei zum K├╝kenÔÇť im Museum Natur und Mensch
Ab Samstag, 29. Februar, ist der flauschige H├╝hnernachwuchs wieder da

Die K├╝ken sind wieder da! Kaum zu glauben: Schon seit 30 Jahren lockt der flauschige H├╝hnernachwuchs zur Osterzeit Kinder und Erwachsene ins Museum Natur und Mensch. Die Geburtstagsausgabe ÔÇ×30 Jahre ÔÇô Vom Ei zum K├╝kenÔÇť startet am Samstag, 29. Februar. Bis Sonntag, 19. April, lassen sich die H├╝hnerkinder dann beim Picken und Probeflattern beobachten.

Im Laufe der Ausstellung erblicken etwa 200 K├╝ken das Licht der Welt. Darunter sind viele bedrohte und regionale Rassen. Die Eier stammen aus der Zucht erfahrener HobbyH├╝hnerhalterinnen und -halter aus Freiburg und Umgebung. Zun├Ąchst liegen die Eier drei Wochen in der Brutstation hinter den Ausstellungskulissen. N├Ąhert sich der Termin des Schl├╝pfens, ziehen sie in den Schaubr├╝ter um. Wer den magischen Moment miterleben m├Âchte, braucht Zeit, Geduld und ein wenig Gl├╝ck. Nach etwa zwei Wochen im Museum treten die heranwachsenden K├╝ken die R├╝ckreise zu ihren Z├╝chtern an.

Die Ausstellung l├Ądt Familien ein, die spannende Biologie des Eis gemeinsam spielerisch zu erkunden. Von den winzigen Eiern der Gespenstschrecke bis hin zum gr├Â├čten Ei der Welt gibt es jede Menge zu entdecken. Zum Jubil├Ąum d├╝rfen Neugierige sogar ein versteinertes Dinosaurier-Ei anfassen und ganz Mutige k├Ânnen einen br├╝tenden Python ber├╝hren. Ein weiterer H├Âhepunkt ist eine Vitrine mit 500 unterschiedlichen Vogeleiern. Im Zentrum der Ausstellung steht auch in diesem Jahr der tierschutzgerechte Umgang mit Nutztieren. Wie k├Ânnen Verbraucherinnen und Verbraucher verantwortungsvoll einkaufen und konsumieren? Wie erkennt man ÔÇ×versteckte EierÔÇť in Produkten des Alltags? Was bedeuten die Debatten um ÔÇ×Bruderk├╝kenÔÇť und ÔÇ×Zweitnutzungsh├╝hnerÔÇť? Die Ausstellung und die Museumsk├╝ken werden so zu Botschaftern f├╝r einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit Tieren.

F├╝r viele geh├Âren Ei und Osterfest unmittelbar zusammen. Doch es gibt weltweit noch viel mehr Br├Ąuche rund ums Ei. Die ethnologischen Ausstellungsst├╝cke vom mexikanischen Gl├╝cksEi bis zum Blumen-Ei aus Malaysia, vom Pessach- bis zum Nouruz-Fest vermitteln dies anschaulich.

Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm richtet sich vor allem an Familien. Gro├č und Klein sind eingeladen, gl├╝cksbringende mexikanische Konfettieier zu basteln oder Schmuck aus den Schalen von Strau├čeneiern zu gestalten. Wer sich traut, darf sogar Hahn und Henne streicheln, die mehrmals zu Besuch ins Museum kommen.

Lernen, Entdecken und kreatives Gestalten stehen bei buchbaren Angeboten f├╝r Kitagruppen und Schulklassen auf dem Programm. Bei F├╝hrungen noch vor den regul├Ąren ├ľffnungszeiten haben sie die exklusive M├Âglichkeit, die K├╝ken in aller Ruhe zu beobachten. Aufgrund der hohen Nachfrage m├╝ssen sich alle Gruppen vorher anmelden. Anl├Ąsslich des Jubil├Ąums hat das Museum zu einem Kreativwettbewerb aufgerufen. Schulklassen und Kitagruppen sind eingeladen, fantasievolle Eier zu gestalten, die am Eierbaum in der Ausstellung zu sehen sein werden.

Auch zum Jubil├Ąum gibt es wieder ein K├╝kenquiz, diesmal jedoch in neuem Gewand: Kleine und gro├če Detektive l├Âsen einen spannenden Fall. Eine weitere Neuerung im Geburtstagsjahr ist ein K├╝ken-Mitmachheft. Dieses ist an der Museumskasse erh├Ąltlich. F├╝r die Ausstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter verantwortlich ist auch 2020 wieder Norbert Widemann, der schon 1990 bei der allerersten K├╝ken-Ausstellung dabei war. Museumsp├Ądagoge Peter Gei├čler hat die Bildungsangebote konzipiert.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist von Dienstag bis Sonntag und an allen Osterfeiertagen von 10 bis 17 Uhr ge├Âffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, erm├Ą├čigt 3 Euro, unter 27 Jahren und mit Museums-Pass-Mus├ęes ist er frei.
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Verschiedenes 
 
Hintergrund: AKW Fessenheim, Teil-Stilllegung
Quelle: www.mitwelt.org/akw-fessenheim-stilllegung-abschaltung-schliessung.html
 
Hintergrund: AKW Fessenheim, Teil-Stilllegung
Nach uns├Ąglich langem hin und her soll jetzt am 22.2.2020 (Fasnedssamschdig!) Block I des ├Ąltesten franz├Âsischen AKW in Fessenheim endlich dauerhaft abgestellt werden. Der franz├Âsische Energiekonzern EDF hat die Stilllegung der beiden Reaktoren in Fessenheim f├╝r den 22.2.2020 und den 30.6.2020 ank├╝ndigt.

In der gro├čen, aktuellen Abschaltdebatte stehen die finanziellen Folgen der Stilllegung f├╝r die Gemeinde Fessenheim und die Umlandgemeinden im Vordergrund. Das alte AKW war trotz der unglaublichen Schulden der EDF f├╝r einige Gemeindenn tats├Ąchlich eine Gelddruckmaschine.

Vier wichtige Aspekte spielen in dieser Debatte leider nur eine Nebenrolle:

Da ist der zentrale Anteil der franz├Âsischen Umweltbewegung an der Abschaltung des maroden AKW.
Ohne die fr├╝he, erfolgreiche Bauplatzbesetzung 1977 gegen einen AKW-Neubau in Gerstheim, ohne heutige, AKW-kritische els├Ąssische Abgeordnete, ohne die aktive Rolle von CSFR, Stop Fessenheim, Alsace Nature und ohne Sortir du nucl├ęaire, w├Ąre die Abschaltung nicht m├Âglich gewesen. Auch trinationale Initiativen, insbesondere der TRAS mit seinen Gutachten und Klagen hat eine wichtige Rolle gespielt.

Die Fessenheim-Stilllegung ist kein "Selbstzweck", sondern berechtigte Gefahrenabwehr
In den beiden, immer wieder von St├Ârf├Ąllen und Schlampereien heimgesuchten Reaktoren entsteht j├Ąhrlich die kurz- und langlebige Radioaktivit├Ąt von ca. 1800 Hiroshima-Bomben. Das unter dem Rheinpegel liegende, ├╝berflutungsgef├Ąhrdete AKW liegt schlecht gesichert in einem Erdbebengebiet, mitten in einer dicht besiedelten Region Zentraleuropas. Ein schwerer Unfall h├Ątte f├╝r ├╝ber eine Million Menschen auf beiden Rheinseiten eine Katastrophe bedeutet. Dazu kommt die st├Ąndige Radioaktivit├Ątsabgabe im sogenannten Normalbetrieb und die skandal├Âse Rheinerw├Ąrmung f├╝r das k├╝hlturmlose AKW. Das von geschickter Atom-PR eingebrachte Argument des Klimaschutzes ist l├Ąngst widerlegt.

Wenn die gro├čen Gefahren eines schweren Atomunfalls nach der Entleerung der Zwischenlagerbecken gebannt sind, werden wir uns um die kommenden "kleineren" Gefahren beim Abriss k├╝mmern. Ein "Billigabriss" ist nicht akzeptabel. Die jetzt zu schaffenden neuen Arbeitspl├Ątze im Elsass m├╝ssen umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsf├Ąhig sein.

Die Abschaltung des maroden AKW ist Grund zur grenz├╝berschreitenden Freude, aber kein Anlass f├╝r Triumph: Die Reaktoren haben ├╝ber vier Jahrzehnte Strom, Geld und Gefahren produziert. Der in Fessenheim entstandene Atomm├╝ll muss f├╝r eine Million Jahre sicher gelagert werden und gef├Ąhrdet das Leben zuk├╝nftiger Generationen auf dieser Erde.

Zum Thema Fessenheim-Abschaltung widerholt Alt-BUND-Gesch├Ąftsf├╝hrer und TRAS-Vizepr├Ąsident Axel Mayer seine "Sektempfehlung"

Kaufen Sie drei gute Flaschen Sekt

Die Erste ├Âffnen sie am Tag der endg├╝ltigen Abschaltung des letzten der beiden Reaktoren
Die Zweite ├Âffnen am Tag der Entleerung der Brennelemente-Zwischenlager (Erst dann ist die die GAU-Gefahr tats├Ąchlich beseitigt)
Die Dritte Flaschen sollten Sie gut lagern. In ca. einer Million Jahre ist der Gro├čteil des in Fessenheim angefallenen Atomm├╝lls zerfallen. Dann gibt es tats├Ąchlich Grund auf die Fessenheim-Schlie├čung anzusto├čen.
Wir bedanken uns bei den franz├Âsischen Umwelt-Aktiven, ohne die diese Abschaltung nicht m├Âglich gewesen w├Ąre.

Wir freuen uns, werden aber wachsam bleiben...
Nach der Abschaltung des AKW in Fessenheim wird sich die grenz├╝berschreitenden Umweltbewegung am Oberrhein verst├Ąrkt um die Schlie├čung der bedrohlichen AKW in Beznau (CH) und Leibstadt (CH) k├╝mmern und wir m├╝ssen uns auch st├Ąrker f├╝r die zukunftsf├Ąhigen Energien vor unserer Haust├╝r einsetzen, die von gut getarnten Lobbygruppen der Kohle- und Atomindustrie massiv bek├Ąmpft werden.

Axel Mayer, Alt-BUND-Gesch├Ąftsf├╝hrer, Vizepr├Ąsident TRAS, Kreisrat, Mitwelt Stiftung Oberrhein
(Ich werde, vorsichtig-optimistisch, am 22.2. um 18 Uhr mit einigen Endinger Aktiven mit einem "Piccol├Âchen" ansto├čen)
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Veranstaltungen 
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Fr├Ânen Sie Ihrer Leidenschaft

Freiburg. Am Freitag, 21.2. und Samstag, 22.2. findet in der Freiburger Messehalle der beliebte Riesenflohmarkt statt.

Auch dieses Mal bieten ├╝ber 200 Aussteller mit Antiquit├Ąten, M├Âbeln, Schmuck, Second-Hand und Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten Rarit├Ąten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Das gro├če Angebot lockt nun seit mehr als 20 Jahren traditionell zum Feilschen und Shoppen. Viele ├╝berregionale und internationale Aussteller, sowie das ge├Âffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genie├čen in entspannter Atmosph├Ąre ein.
Fr├Ânen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein Wenig Gl├╝ck den ein oder anderen Schatz. Denn hier findet sich f├╝r jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ├╝ber jedes der unz├Ąhligen Prachtst├╝cke.

Die ├ľffnungszeiten: Freitag, 21.2. von 14-19 Uhr und Samstag, 22.2. von 9-17 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro
verg├╝nstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von 10-Eintrittskarten m├Âglich.

Weitere Informationen und Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der S├╝Ma Maier GmbH, unter Telefon 07623 741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de

Bequem mit der Stra├čenbahn zum Flohmarkt und zur├╝ck
Mit der Stadtbahnlinie 4 bis "Technische Fakult├Ąt" erreichen Sie die Messe Freiburg im 7,5-Minuten-Takt. Nutzen Sie diese M├Âglichkeit und fahren Sie ganz bequem zum Flohmarkt und zur├╝ck. Entgehen Sie der evtl. stressigen Anfahrt mit dem PKW. Tun Sie der Umwelt etwas Gutes und lassen sich chauffieren.
Andernfalls hat es ausreichend Besucherparkpl├Ątze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt f├╝r jedermann gut erreichbar.
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Veranstaltungen 
 
Filmtipp: Butenland
 
Filmtipp: Butenland
Deutschland 2019, 86 Minuten
Dokumentation
Regie: Marc Pierschel

Als Milchbauer in dritter Generation versorgt Jan Gerdes auf seinem Hof im Norden Deutschlands drei├čig K├╝he und verkauft erfolgreich Biomilch und K├Ąse. Doch er hadert mit seinem Gewissen, als er seine K├╝he bei sinkender Milchleistung an den Schlachthof verkaufen muss. Nach Burnout und Scheidung trifft er den Entschluss, seinen Hof aufzugeben. An dem Tag als alle K├╝he zum Schlachthof gebracht werden sollen, fehlt der Platz f├╝r die letzten zw├Âlf. Anstatt einen neuen Transport zu bestellen, fassen er und seine Partnerin Karin M├╝ck den Entschluss, die K├╝he auf dem Hof zu behalten. Es ist die Geburtsstunde von Hof Butenland. Anfang der 80er Jahre z├Ąhlt Karin zu den ersten TierbefreierInnen, die Hunde, Katzen, Affen und andere Tiere aus Versuchslaboren retten und die Zust├Ąnde dort ├Âffentlich machen. Bis sie bei einer Aktion von einem Sondereinsatzkommando verhaftet und als Mitglied einer terroristischen Vereinigung angeklagt wird. Nach 5-w├Âchiger Isolationshaft wird Karin zu einer einj├Ąhrigen Freiheitsstrafe verurteilt. Paul sollte im Alter von zwei Monaten wegen einer K├Ąlbergrippe geschlachtet werden, Uschi weil sie sich weigerte, gemolken zu werden und Lillja ├╝berlebte die Geburt ihres ersten Kalbes fast nicht. Auf Butenland leben sie heute zusammen mit vielen anderen ehemaligen Nutztieren auf Augenh├Âhe mit den Menschen - ohne einen Nutzen erf├╝llen zu m├╝ssen. Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Jan Gerdes und Karin M├╝ck entwerfen mit ihrem Projekt ein Gegenmodell zur Nutztierhaltung, bei dem die Bed├╝rfnisse der Tiere im Mittelpunkt stehen, fernab jeglicher wirtschaftlicher Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland ├╝ber einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Portr├Ąt zeigt zwei Menschen, die sich f├╝r Tiere einsetzen, h├Ąlt Momente des Gl├╝cks und der Trauer fest, und hinterfragt den gegenw├Ąrtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft.

L├Ąuft in der Harmonie Freiburg
am Mittwoch, 19. Februar, 19 Uhr
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Verschiedenes 
 
 
Startschuss f├╝r das Projekt ÔÇ×Regionaler Biotopverbund S├╝dbadenÔÇť
Erfolgreiche Bewerbung der Unteren Naturschutzbeh├Ârden der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und L├Ârrach sowie der Stadt Freiburg f├╝r ein Projekt zur interkommunalen Zusammenarbeit

Die Region am S├╝dlichen Oberrhein soll artenreicher werden. Deshalb haben sich die Unteren Naturschutzbeh├Ârden der Landrats├Ąmter BreisgauHochschwarzwald und L├Ârrach sowie der Stadt Freiburg gemeinsam f├╝r ein Projekt zum regionalen Biotopverbund beim Land Baden-W├╝rttemberg beworben und wurden vom Umweltministerium zur F├Ârderung ausgew├Ąhlt.

Ziele des Projektes sind eine landkreis- und gemarkungs├╝bergreifende Planung und Umsetzung von Ma├čnahmen zur St├Ąrkung des regionalen Biotopverbunds und die F├Ârderung der biologischen Vielfalt in der Region. Dem Artenr├╝ckgang sowie dem Insekten- und Bienensterben soll mit Hilfe dieses Projekts aktiv und wirksam entgegengewirkt werden. Das Projekt will den Biotopverbund in der Region S├╝dbaden auf der ganzen Fl├Ąche verbessern. Entsprechend sollen ├Âkologische
Aufwertungen sowohl in der Agrarlandschaft als auch in den urbanen R├Ąumen der St├Ądte und Gemeinden umgesetzt werden. Dazu wird eine engere Vernetzung und Zusammenarbeit von Naturschutzbeh├Ârden, Landwirtschaftsbeh├Ârden, Stra├čenverkehrsbeh├Ârden, Forstbeh├Ârden, Gemeinden, Landschaftserhaltungsverb├Ąnden, Landwirten, Winzern, Grundst├╝ckseigent├╝mern, Naturschutzverb├Ąnden und Landwirtschaftsverb├Ąnden angestrebt werden.

Zur Umsetzung des Projekts hat das Land BadenW├╝rttemberg eine Stelle bewilligt und deren Finanzierung bis Ende 2023 zugesagt. Organisatorisch ist die Stelle dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zugeordnet.

Konkrete Aufgaben sind:

´éĚ Identifikation von priorit├Ąren Ma├čnahmen zur St├Ąrkung des Biotopverbunds
´éĚ Umsetzung von beispielhaften Ma├čnahmen des gemarkungs- und landkreis├╝bergreifenden Biotopverbunds
´éĚ Vernetzung mit den regionalen Akteuren f├╝r biologische Vielfalt und Biotopverbund
´éĚ Naturnahe Nutzung und ├Âkologische Aufwertung des Stra├čenbegleitgr├╝ns und der Gr├╝n- und Freifl├Ąchen in Kommunen und in Gewerbe- u. Industriegebieten als wichtige Trittsteine f├╝r Biodiversit├Ąt
´éĚ Biodiversit├Ąts-Beratungen f├╝r urbane Gr├╝n- und Freiraummanager bzw. -eigent├╝mer sowie f├╝r Gartenbesitzer f├╝r die naturnahe Gestaltung von G├Ąrten und Geb├Ąuden


Infobox: Das Projekt ÔÇ×Regionaler Biotopverbund S├╝dbadenÔÇť ist Teil des Programms zur ÔÇ×St├Ąrkung der UmweltverwaltungÔÇť, welches durch das Ministerium f├╝r Umwelt, Klima und Energiewirtschaft umgesetzt wird. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms ÔÇ×Interkommunale ZusammenarbeitÔÇť wurden im Land acht neue Stellen geschaffen, auf die sich die Land- und Stadtkreise bewerben konnten.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Artenvielfalt und Biodiversit├Ąt im Wald
BB-Bank f├Ârdert neues Angebot f├╝r Schulen am Waldhaus

Es summt und brummt, rauscht, krabbelt und piept ÔÇô die Artenvielfalt im ├ľkosystem Wald ist enorm. Aber sie ist ├╝berall auf der Welt gef├Ąhrdet. Um sie zu sch├╝tzen, braucht es Wissen und positive Erfahrungen. Darum arbeitet das Waldhaus Freiburg an einem neuen Schulangebot f├╝r weiterf├╝hrende Schulen. M├Âglich wird es durch eine gro├čz├╝gige F├Ârderung der BB-Bank.

Der Weltbiodiversit├Ątsrat (IPBES) verzeichnet einen massiven R├╝ckgang der Artenvielfalt. Demnach sind in den kommenden Jahren rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Allein der Verlust von Best├Ąuberinsekten zum Beispiel hat ungeahnte Folgen f├╝r die Nahrungsmittelproduktion.

ÔÇ×Neben dem Klimawandel geh├Ârt der Verlust der Artenvielfalt derzeit zu den gr├Â├čten Bedrohungen der MenschheitÔÇť, betont Freiburgs Umweltb├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik. ÔÇ×Wenn wir ihm begegnen wollen, spielt der Bildungsbereich eine wichtige Rolle, denn Arten- und Naturschutz kann nur durch Bildungsangebote im Sinne einer Bildung f├╝r nachhaltige Entwicklung (BNE) gelingen.ÔÇť

Darum hat das Waldhaus ein Angebot f├╝r Schulklassen entwickelt, das sich gezielt mit der Biodiversit├Ąt befasst. Gerade der Wald eignet sich gut, um das Thema Artenvielfalt in seinen Verflechtungen anschaulich zu vermitteln. Das Angebot richtet sich an Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der Klassenstufen 5 bis 13 und dauert jeweils einen Vormittag.

Zum Start des Projektes findet am Montag, 17. Februar, um 14 Uhr ein Pressetermin im Waldhaus statt. Anwesend sind dabei f├╝r das Waldhaus die Vorstandvorsitzende, B├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik, Waldhaus-Leiter Markus M├╝ller und Klaus Goldmann, der projektbegleitende Umweltp├Ądagoge. Die BB-Bank wird durch R├╝diger Br├Ąutigam, Tim Lais und Roman Rotzinger vertreten. Nach der ├ťbergabe eines Schecks zeigen die Mitarbeitenden des Waldhauses Details zum Projekt und stellen an Beispielen dar, wie die Inhalte an Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler vermittelt werden.

Das Waldhaus ├Âffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 17 Uhr. Angebote f├╝r Schulklassen gibt es nach Absprache auch ├╝ber die regul├Ąren ├ľffnungszeiten hinaus. Info: Tel. 0761/89647710, www.waldhaus-freiburg.de.

Das ganze Angebot ist unter www.waldhaus-freiburg.de zu finden.
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