oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 21. Juni 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr

Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite!
 
In Ergänzung unserer Webseite gruenequellen.de veröffentlichen wir hier regelmäßig aktuelle Informationen und Pressemitteilungen über alle möglichen ökologischen Themen für Freiburg und Umgebung.
 
Wir laden jeden Besucher ein, weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter zu abonnieren: Bestellung auf der Webseite www.prolixletter.de in der rechten Spalte oben.
 
Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge zu dieser Webseite haben, nehmen Sie bitte per eMail mit uns Kontakt auf. Wir sind offen und für jeden Hinweis dankbar!
Viel SpaĂź auf unseren Seiten wĂĽnscht Ihnen
 
 
Ihre Prolix Redaktion



Verschiedenes 
 
 
NABU zum Umgang mit dem Wolf: Tatsachen statt Spekulationen
Praktikabler Herdenschutz anstelle von Scheindebatten

Berlin/Bremen – Der NABU appelliert zum Treffen der Umweltminister an Bund und Länder, das Thema Herdenschutz endlich in den Fokus zu rücken, um eine möglichst konfliktarme Koexistenz von Mensch, Weidetier und Wolf zu ermöglichen.

„Wolf und Weidehaltung schließen sich nicht aus. Herdenschutz ist das A und O für das Zusammenleben mit Wölfen. Deshalb müssen Weidetierhalter, die in Herdenschutz investieren, grundlegend finanziell unterstützt und beraten werden. Das Wildtier Wolf kennt keine Landesgrenze. Wir erwarten, dass die Länder über ihre Grenzen hinaus zusammenarbeiten, um gemeinsame Standards im Herdenschutz zu entwickeln. Daneben ist die aktive Mitarbeit der landwirtschaftlichen Verbände notwendig, um den Herdenschutz auch praxisnah umsetzen zu können“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller anlässlich der Umweltministerkonferenz in Bremen.

Weidetierhaltung ist aus Sicht des NABU unersetzbar für den Erhalt des Dauergrünlands und der biologischen Vielfalt. Dass heute aber immer weniger Kühe auf Weiden zu sehen sind, ist nicht dem Wolf, sondern der verfehlten Agrarpolitik geschuldet. Der Wolf ist in vielen Fällen, besonders für die Schäferei, der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die grundlegend prekäre Situation der Weidehaltung darf durch den Wolf nicht vertuscht werden. Der NABU arbeitet beim Thema Wolf bereits aktiv mit Weidetierhaltern zusammen und sucht gemeinsam nach praktikablen Lösungen. Hier ist insbesondere das Bundeslandwirtschaftsministerium gefordert, neben bestehenden und bewährten Herdenschutzpraktiken auch die Erforschung neuer intelligenter Herdenschutzkonzepte zu fördern.

„Das Artenschutzrecht lässt es bereits heute zu, Wölfe, die von Experten als verhaltensauffällig eingestuft werden, zu entnehmen. Ständige Forderungen nach einer Bejagung von Wölfen schießen jedoch konsequent am Ziel vorbei und lenken von den eigentlichen Herausforderungen im Herdenschutz ab. Denn es ist unerheblich, ob sich ein oder zehn Wölfe in einem Gebiet befinden: solange Weidetiere ungeschützt bleiben, sind und bleiben sie leichte Beute“, so NABU-Leiterin Artenschutz Claudia Grünewald.

Wer als Gesprächspartner ernst genommen werden wolle, sollte bei den Fakten bleiben und dürfe nicht länger wissenschaftliche Erkenntnisse oder juristische Tatsachen im Sinne der eigenen Interessen verdrehen und instrumentalisieren. Die Bejagung der Wölfe in Finnland und Schweden sei EU-rechtswidrig. Gegenwärtig seien deshalb vom EuGH Verfahren gegen Schweden und Finnland anhängig bzw. eingeleitet worden Die Bundesrepublik Deutschland wäre schlecht beraten, diesen Beispielen blind zu folgen. Zumal damit den beteiligten Interessengruppen am wenigsten geholfen sei. „Bund und Länder dürfen bisherige Versäumnisse im Herdenschutz nicht länger ignorieren und müssen sich endlich für die Belange der Weidetierhalter einsetzen“, so Grünewald.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Vogelkundliche Abendrunde
Eine vogelkundliche Abendrunde im Freiburger Dietenbach-Gebiet mit Lisa Maier vom NABU-Freiburg startet am Mittwoch 13. Juni um 19.00 Uhr an der Endstation Bollerstaudenstr. der Stadtbahnlinie 5 im Rieselfeld. Veranstalter sind das Samstags-Forum Regio Freiburg mit NABU Freiburg e.V. und ECOtrinova e.V.. Die FĂĽhrung im Vorfeld des Tages der Artenvielfalt dauert 2,5 bis 3 Stunden, der Eintritt ist frei, FĂĽr Gruppen ab 3 Personen wird um Anmeldung gebeten an ecotrinova@web.de, T. 0761-5950161 (AB) bis 12 Uhr am 13.6.. Im FrĂĽhsommer gibt es im Dietenbachgebiet einiges zur schĂĽtzenswerten Vogelwelt zu beobachten und ĂĽber seltene Arten zu berichten.
 
 


Veranstaltungen 
 
Bleichheim: Garten Herrenmühle geöffnet
Foto: Veranstalter
 
Bleichheim: Garten Herrenmühle geöffnet
Am Sonntag, 10. Juni ist der Garten von Hansjörg Haas von 13 bis 18 Uhr wieder für Besucher offen.

Die Fülle des Frühsommers hat sich bereits voll entfaltet. Neben Rosen blühen gerade etliche Stauden und Clematis. In den üppigen Schattenbeeten begleiten Farne und Funkien die ersten Hortensienblüten, während in den sonnigen Bereichen verschiedene Salbei sowie mediterrane Pflanzen bestechen. Exotische Obstgehölze runden den vielfältigen Garten ab. Eintritt wird erhoben. Der Gartenfachmann steht den Besuchern für Fragen zur Verfügung.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Dem Wegwerftrend Grenzen setzen
Statement von Klaus MĂĽller, Vorstand des vzbv, zur Reduzierung von Einwegplastik

Die EU-Kommission hat am Montag, 28. Mai 2018, ihre Pläne zur Begrenzung von Einwegplastik vorgestellt. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordert die Bundesregierung auf, ein ambitioniertes Vorgehen zu unterstützen:

„Statt Müll teuer beseitigen zu müssen, ist es besser, den Müll gar nicht erst zu produzieren. Die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wünscht sich weniger und umweltfreundlichere Verpackungen. Deshalb ist es richtig, über Verbote bestimmter Einwegplastik-Produkte zu sprechen, wenn es gute und preiswerte Alternativen gibt. Sie müssen aber in eine Strategie eingebunden sein, die einen Systemwandel zur Kreislaufwirtschaft ermöglicht.

Die Bundesregierung muss die Initiative gegen Einwegplastik unterstützen. Denn nur wenn alle an einem Strang ziehen, lassen sich die Müllberge verkleinern. Und auch auf nationaler Ebene kann die Politik dem Wegwerftrend Grenzen setzen: durch verpflichtende Mehrwegquoten, eine verbraucherfreundliche Ausweitung des Pfandsystems und Mehrwegpflicht bei Großveranstaltungen.“
 
 

Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Allergene Ambrosie erkennen
Allergene Ambrosie erkennen / Foto: Stadt Karlsruhe / Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Karlsruhe: Allergene Ambrosie erkennen
Experten geben Tipps zum Umgang mit der Pflanze

Die aus Nordamerika eingeschleppte Hohe Ambrosie macht sich seit einigen Jahren auch in unserer Region breit. Die hochallergene Pflanze, die Fließschnupfen, Bindehautentzündung oder Reaktionen der Atemwege auslösen kann, bevorzugt eher freie Gebiete und siedelt sich gerne an Straßenrändern an. Der wirksamste Schutz besteht darin, sie frühzeitig vor der Blüte im Hochsommer zu erkennen und samt Wurzel auszureißen.

Mitarbeiterinnen des städtischen Umwelt- und Arbeitsschutzes geben am Samstag, 9. Juni, von 9 bis 12 Uhr auf dem Kompostplatz Knielingen Interessierten Hinweise zum Erkennen der Ambrosie und Tipps zum sicheren Umgang mit ihr.

zum Bild oben:
VOR DER BLĂśTE: Der wirksamste Schutz vor der Hohen Ambrosie besteht darin, die Pflanze samt Wurzelwerk auszureiĂźen / Foto: Stadt Karlsruhe / Umwelt- und Arbeitsschutz
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Mini-Solaranlagen - einfach einstecken und Sonne ernten ?
Der Förderverein für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl e.V. lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Einsatz von Balkonsolarmodulen ein:

Freitag, den 22. Juni 2018, 19.30 Uhr
79369 Wyhl, MĂĽhlenweg 11
Vereinsheim des Hundesportvereins

Dipl.-Ing. Wolfgang Müller, Geschäftsführer des SIZ Solar Info Zentrums in Neustadt an der Weinstraße wird in einem verständlichen Vortrag über solare Steckdosenmodule interessante Wege zur unabhängigen Stromversorgung vorstellen.

Wolfgang Müller ist seit vielen Jahren die treibende Kraft bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), um die Balkonsolarmodule in die Kommunen und Städte zu bringen und einen Massenmarkt zu eröffnen. Der Wyhler Förderverein für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl möchte jedem Balkonbesitzer nun die Nutzung der Solarenergie leicht machen.

Im Anschluss an die öffentliche Vortragsveranstaltung mit einer anschließenden Diskussion findet die interne jährliche Generalversammlung des Fördervereins für Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl statt.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Trendwende auf Freiburgs Dächern anhaltend
Auf Erfolgskurs - Seit einem Jahr läuft die Photovoltaikkampagne „Dein Dach kann mehr!“ – Weitere Informationsveranstaltungen im Juni – Zuwachs in Freiburg stärker als im Bundesgebiet

Im Jahr 2017 wurden mehr Photovoltaik-Anlagen gebaut als in den vergangenen Jahren. Dieser Trend geht weiter! In Deutschland gab es 2017 rund 15 Prozent mehr PV-Anlagen gegenĂĽber den beiden Jahren davor. In Freiburg hat sich der Zuwachs 2017 in Bezug auf das Jahr 2016 sogar mehr als verdreifacht.

„Wir freuen uns, dass der Zuwachs an PV-Anlagen auf Freiburgs Dächern anhält und hoffen natürlich, dass er noch weiter steigen wird. Es gibt weiterhin noch großes Potenzial zur wirtschaftlichen Erzeugung von Solarstrom auf Freiburgs Dächern“, so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Im Mai 2017 startete die PV-Kampagne „Dein Dach kann mehr!“. Als Vorbereitung der Photovoltaik-Kampagne hatte die Stadt Freiburg eine Studie zur Wirtschaftlichkeit von PVAnlagen in Auftrag gegeben. Die Studie kam zu dem Schluss, dass PV-Anlagen auf Dächern von Ein- und Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich sind, und zwar sowohl bei vollständiger Einspeisung, als auch bei Eigennutzung des erzeugten Stromes.

Daraufhin entwickelte die Stadt Freiburg die PV-Kampagne mit vielen Informations- und Beratungsangeboten fĂĽr Freiburgerinnen und Freiburger.


Im Juni wird die Stadt weitere Informationsveranstaltungen im Rahmen der PV-Kampagne organisieren. So gibt es am Montag, 11. Juni, im Bürgerhaus Seepark und am Donnerstag, 21. Juni, im Grünhof jeweils von 20 bis 22 Uhr nochmals zwei Informationsveranstaltungen. Dort werden die Fragen der Bürgerinnen und Bürger, wie eine Photovoltaik-Anlage gewartet oder wie eine Jahresendabrechnung gemacht wird, welche steuerlichen Aspekte zu beachten sind und viele weitere Fragen geklärt.

Auch ein Workshop zu den Kosten und Leistungen der eigenen PV-Anlage, der im letzten Jahr von den Teilnehmenden sehr gut bewertet wurde, wird wiederholt. Am Montag, 25. Juni, können Interessierte von 18 bis 21 Uhr in der Fabrik in der Habsburgerstraße zusammen mit einem Experten der Energieagentur die Wirtschaftlichkeit der eigenen PV-Anlage durchrechnen.

Wie bisher werden zweimal im Monat Beratungen im neuen Rathaus im Stühlinger angeboten. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, dass ein Solarexperte direkt nach Hause kommt.

Neu hinzugekommen ist ein Informationsfilm. Er erklärt die Vorteile einer PV-Anlage auf dem Dach, wie die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen, der eigene Beitrag zum Klimaschutz und last but not least das Geld, das die PV-Anlage langfristig verdient.

„Mit diesem Paket wird der Zubau von neuen PV-Anlagen in Freiburg weiterhin ansteigen“, ist sich Klaus von Zahn, Leiter des Umweltschutzamtes, sicher.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter www.freiburg.de/pv über die gesamte PV-Kampagne informieren und sich zu den Beratungen oder dem Workshop anmelden.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
Sonntagsöffnung zum Nachhaltigkeitsziel „Geschlechter Gleichheit
Ă–kostation Freiburg / Foto: Ă–kostation
 
Sonntagsöffnung zum Nachhaltigkeitsziel „Geschlechter Gleichheit"
am 10.06.2018 von 14:00 bis 17:00

Welche Geschlechterklischees tragen wir in uns? Warum braucht es ein Coming Out und was bedeutet eigentlich Transidentität? FLUSS e.V. ist ein seit 1996 bestehender Verein, der Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung leistet. In Kurzworkshops und an Thementischen werden wir uns methodisch mit der Vielfalt von Geschlecht und deren gesellschaftlichen Auswirkungen befassen.

- In Kooperation mit: FLUSS - Freiburgs Verein fĂĽr Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung e.V. und Laura Quast und Larissa Titelius vom Team der Ă–kostation
- Ein Beitrag zum UN-Nachhaltigkeitsziel 5 „Geschlechter Gleichheit“
- Eine Veranstaltung im Rahmen der Nachhaltigkeitstage Baden-WĂĽrttemberg und ist Teil der Reihe "17 lokale Veranstaltungen - 17 globale Nachhaltigkeitsziele"(SDGs).

Ökostation Freiburg am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg
Mehr
 




Seite 1 2 3 4 5 
vrlogo.png
blaumeiseKlein.jpg


El Baladi
 
Citybed
 
Solarsiedlung
 
ecotrinova
 
Nabu

Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 




Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger