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Samstag, 7. Dezember 2019
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Vertrautes und Unerwartetes aus dem Land der Berge und des KĂ€ses
WĂ€lder der Welt: Schweiz - Bergell / Foto: Margret Hansen
 
Vertrautes und Unerwartetes aus dem Land der Berge und des KĂ€ses
Reihe „WĂ€lder der Welt“: Am Sonntag, 24. November, von 11 bis 17 Uhr stellt das Waldhaus die Schweizer WĂ€lder vor

Bekanntlich scheuten bereits die Römer in ihrem Expansionsdrang nach Norden keine MĂŒhe und zogen sogar mit Elefanten ĂŒber die Alpen. Bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. wurde das Gebiet der heutigen Schweiz ins Römische Reich integriert und die Bevölkerung romanisiert. Viele AlpenpĂ€sse wurden mindestens seit römischer Zeit genutzt und manche davon spĂ€ter ausgebaut.

Als historisches Transitland und heute angrenzend an Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich hat die Schweiz mit (Schweizer)deutsch, Französisch, Italienisch und RĂ€toromanisch vier offizielle Landessprachen, die auf die unterschiedlichen kulturellen EinflĂŒsse und PrĂ€gungen verweisen. Freiburg verbindet insbesondere die alemannische Sprache und Kultur mit den sĂŒdlichen Nachbarn.

Obwohl die Alpen neben Jura und Mittelland nur 50 Prozent der LandesflĂ€che ausmachen, prĂ€gen die Berge und ihre wilde Natur (nicht zuletzt aus MarketinggrĂŒnden) das Image des Tourismuslandes. Aber was ist mit den restlichen 50 Prozent? Lebt doch der grĂ¶ĂŸte Teil der 8,5 Millionen Schweizer nicht in den Bergen, sondern den Agglomerationen des Mittellands. Lassen sich Tradition und moderner Lebensstil ohne weiteres integrieren? Was bedeutet das fĂŒr das SelbstverstĂ€ndnis der Bewohnerinnen und Bewohner? Und vor welchen Herausforderungen steht das Land angesichts von Klimawandel und Migration?

Mit drei LichtbildvortrĂ€gen, einem Alphornkonzert, einem Jodelkonzert zum Mitmachen, Kinderprogramm und BĂŒchertisch lĂ€dt das Waldhaus gemeinsam mit dem Eine-Welt-Forum am Sonntag, 24. November, einen ganzen Tag lang zu einer Entdeckungsreise in die vertraute unbekannte Schweiz ein. Als Wegproviant fĂŒr hungrige Wanderer und Alpinisten gibt es selbstverstĂ€ndlich landestypische Speisen und GetrĂ€nke.

Dank einer Förderung der Waisenhausstiftung ist der Eintritt frei. Spenden sind willkommen.


Das Programm

11 Uhr: BegrĂŒĂŸung durch Dagmar Große (Eine Welt Forum) und Margret Hansen (Stiftung Waldhaus Freiburg)

11.15 bis 12.15 Uhr: Lichtbildvortrag „Wald und Forstwirtschaft in der Schweiz“ mit Eduard Reusser (Forstingenieur ETH ZĂŒrich)

12.15 Uhr: Mittagspause mit landestypischen Speisen und GetrÀnken

13.15 bis 13.45 Uhr: Konzert mit Alphornecho Tuniberg

14 bis 15 Uhr: Lichtbildvortrag „Zur Geschichte und Gegenwart der Schweiz: Von NetzwerkstĂ€dten, alpinen Brachen und gepflegten Differenzen“ mit Mischa Gallati (Institut fĂŒr Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, UniversitĂ€t ZĂŒrich)

15 bis 15.15 Uhr: Kaffeepause

15.15 bis 16.15 Uhr: „PrĂ€gallien/Bregaglia/Bergell – ein Grenztal in Bewegung“ mit Margret Hansen (Stiftung Waldhaus)

16.15 bis 17 Uhr: Jodelkonzert mit Publikumsbeteiligung, mit Fraua Kruse-Zaiss (StimmImpuls, voice, body & rhythm projects)

ganztĂ€gig Kinderprogramm im Waldlabor, mit Freiwilligen aus dem Eine Welt Form und dem Waldhaus landestypische Speisen und GetrĂ€nke im Waldhaus-CafĂ© BĂŒchertisch der Buchhandlung Jos Fritz
 
 

Veranstaltungen 
 
KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg ruft zum Klimastreik am 29. November auf
 
KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg ruft zum Klimastreik am 29. November auf
Vor der Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Madrid gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future am 29. November erneut auf die Straßen.

Die Bundesregierung hat dem 1,5°-Ziel eine Absage erteilt. WĂ€hrend Millionen Menschen auf der Straße gestreikt haben, hat sie am 20. September ein lĂ€cherliches „Klimapaket“ vorgelegt, das uns noch tiefer in die Krise fĂŒhrt und die Bedrohung fĂŒr die menschliche Zivilisation verschĂ€rft. Wir fordern eine Politik, die ihrer Aufgabe gerecht wird.

Weltweiter Klimastreik am 29. November 2019: Freiburg, 10 Uhr, Platz der Alten Synagoge

Wir haben in Freiburg schon einiges bewirkt, aber es geht jetzt darum, ehrgeizige Klimaziele kurzfristig zu erreichen. DafĂŒr brauchen wir eine Stadt, die handelt: schnell, weitreichend und engagiert. Und wir brauchen viele BĂŒrger die mitziehen und den Wandel gestalten, damit wir gemeinsam eine Zukunft haben.

Seit dem 20. September 2019 wissen wir, dass hinter unseren Forderungen auch ein breites BĂŒndnis aus VerbĂ€nden, Unternehmen, kirchlicher Organisationen und Parteien steht. Deshalb: Folgt unserem Aufruf, verbreitet ihn auf euren Verteilern, stellt Mitarbeitende frei. Sprecht Freundinnen und Freunde an, Nachbarn und Nachbarinnen, Menschen, die ihr kennt. Geht an diesem Tag gemeinsam mit uns auf die Straße, damit wir gehört werden.

Wir sind der Region verbunden und gleichzeitig international, wir sind ĂŒberparteilich, unabhĂ€ngig und dezentral organisiert. Wir treffen uns alle am 29. November 2019 um 10 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg.

Viele Stadtteile sammeln sich bereits vor der Demonstration und ziehen zusammen Richtung Innenstadt. Auch Waldkirch wird in einem Fahrradkorso Richtung Demonstrationszug aufbrechen.
Ab Mitte nÀchster Woche könnt ihr auf unserer Website die Termine und weitere Informationen finden.

Seid mit uns dabei!
 
 


Veranstaltungen 
 
 
85. Nachtflohmarkt in der Messehalle & Foyer Freiburg
Die Auswahl: riesig !

Freiburg. Am Samstag 23.11. lockt der beliebte Nachtflohmarkt mit fast 300 Ausstellern in der Zeit von 14-22 Uhr wieder viele Flohmarktliebhaber aus Freiburg und dem Umland in die Messehalle. Bei entspannter AtmosphĂ€re werden hier die unterschiedlichsten Dinge angeboten. Private VerkĂ€ufer bieten gebrauchte GegenstĂ€nde wie Spiele, BĂŒcher, Haushaltswaren, second-hand, Elektronik, Weihnachtsdeko und vieles mehr an. Daneben gibt es auch unsere erfahrenen Flohmarktprofis die das Angebot um gut erhaltene Möbel, Vasen, Schmuck und Bilder ergĂ€nzen. NatĂŒrlich sind auch Sammlerartikel wie Briefmarken und MĂŒnzen zur Auswahl vertreten. Wer GlĂŒck hat, findet auch die eine oder andere RaritĂ€t. Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke. Wer eine kleine Rast einlegen möchte, ist im geöffneten Messerestaurant richtig aufgehoben. Hier können mĂŒde Geister mit einem leckeren Cappuccino oder einem Tee wiederbelebt werden. Kuchen, Butterbrezel und WĂŒrstchen oder Pommes sorgen fĂŒr die StĂ€rkung zwischendurch.

Die Öffnungszeiten: Samstag von 14-22 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro
vergĂŒnstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von Mehrfach-Eintrittskarten möglich.

Weitere Informationen und Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der SĂŒMa Maier GmbH, unter Telefon 07623 741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de

Bequem mit der Straßenbahn zum Flohmarkt und zurĂŒck
Mit der Stadtbahnlinie 4 bis "Technische FakultĂ€t" erreichen Sie die Messe Freiburg im 7,5-Minuten-Takt. Nutzen Sie diese Möglichkeit und fahren Sie ganz bequem zum Flohmarkt und zurĂŒck. Entgehen Sie der evtl. stressigen Anfahrt mit dem PKW. Tun Sie der Umwelt etwas Gutes und lassen sich chauffieren.
Andernfalls hat es ausreichend BesucherparkplĂ€tze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt fĂŒr jedermann gut erreichbar.
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Klimaschutz - Wie kommen wir voran?
Das "Forum Klimaschutz und Energiewende - Wie kommen wir voran?" am Samstag 23. Nov. 10:15 -12:45 Uhr im Hörsaal 1015, KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t in Freiburg, Platz der UniversitĂ€t 5, ist der Höhepunkt des Herbstprogramms der Gemeinschafts-Reihe Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. mit KlimabĂŒndnis Freiburg, BUND Regionalverband, NABU Freiburg, Zentrum fĂŒr Erneuerbare Energien und weiteren Vereinigungen. Als Experten berichten vor allem zu zu Freiburg und Region Dr. Klaus von Zahn, Leiter des Umweltschutzamts Stadt Freiburg i.Br., RĂŒdiger Fleck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Energieagentur Regio Freiburg, Tanja Kenkmann, Senior Researcherin des Öko-Instituts e.V., Freiburg, Ulrich Hummel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg, Dieter Seifried, fĂŒr KlimabĂŒndnis Freiburg und Leiter des FachbĂŒros Öquadrat, Annette Steingrube, fĂŒr Scientists for Future Freiburg. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

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Erstmalige FĂŒhrung
Großes neues BHKW mit FernwĂ€rme in Freiburg-Haslach

Am Samstag 23. Nov. 2019 gibt es in Freiburg-Haslach, Feldbergstr. 20, die erstmalige öffentliche FĂŒhrung beim neuen großen Blockheizkraftwerk (BHKW) mit FernwĂ€rme fĂŒr rund 800 Wohnungen im Modellviertel Haslach-SĂŒdost fĂŒr Klimaschutz, Energieeinsparung, Strom und bezahlbare WĂ€rme. Experte vom Betreiber Urbana Energiedienste ist der Heizwerkleiter JĂŒrgen Schmid. Anmeldung ist erbeten bis 22. Nov. 12 Uhr an ecotrinova@web.de oder Tel. 0761-21687-30. Die Platzzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden bestĂ€tigt mit Anfahrthinweis. Der Eintritt ist frei. Es laden ein ECOtrinova, KlimaBĂŒndnis Freiburg, Zentrum fĂŒr Erneuerbare Energien an der UniversitĂ€t, BUND Regionalverband, NABU Freiburg und weitere Vereinigungen im Rahmen des Samstags-Forum Regio Freiburg.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Beratungsnachmittag zum Freiburger BNE-Fonds
am 27.11.2019 von 16:00 bis 17:00
Ökostation Freiburg

Alle Institutionen, Organisationen, ProjekttrĂ€ger und Einzelpersonen, die 2020 Initiativen zur Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung im Sinne des Freiburger Kleeblattes ergreifen wollen, können AntrĂ€ge auf Fördergelder stellen. FĂŒr konkrete RĂŒckfragen zur Antragstellung wird an diesem Nachmittag eine Beratung in der Ökostation angeboten. Antragsschluss fĂŒr ProjektantrĂ€ge fĂŒr 2020 ist Freitag 13.12.2019. FĂŒr Fragen steht die Ökostation jederzeit gerne auch vorab zur VerfĂŒgung. Der Förderantrag kann hier www.oekostation.de/bne-fonds heruntergeladen werden.
Ute Unteregger, Ökostation Freiburg
Der Freiburger BNE-Fonds wird von der Stadt Freiburg, Dezernat II fĂŒr Umwelt, Forst, Jugend und Bildung gefördert
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Michael Kopatz
 
Buchtipp: Michael Kopatz "Schluss mit der Ökomoral!"
Die Welt retten ohne schlechtes Gewissen

Ist es verlogen, fĂŒr den Klimaschutz zu demonstrieren, wenn man zugleich regelmĂ€ĂŸig in ein Flugzeug steigt? Oder konventionelles Fleisch zu essen und trotzdem mehr Tierwohl einzufordern? »Nein«, meint Michael Kopatz, »politischer Protest ist wichtiger als privater Konsumverzicht.« In seinem neuen Buch »Schluss mit der Ökomoral!« zeigt er, was sich Ă€ndern muss, damit »Öko« zum Normalfall wird – und nicht an der Gewissensentscheidung eines jeden Einzelnen hĂ€ngt.

In Zeiten von Fridays for Future und Klimakrise wird ĂŒber das »korrekte« ökologische Verhalten so viel geredet wie ĂŒber das Wetter. Auch die Politik wird nicht mĂŒde, die Menschen immer wieder an ihre Umweltverantwortung zu erinnern. Ob es nun aber ums Klima, um Ressourcen oder andere zentrale Zukunftsfragen geht – stets ist es das gleiche: Wir alle wissen, was zu tun wĂ€re, aber nur wenige handeln danach.

Wie wir diesem Dilemma entkommen können, weiß Michael Kopatz. In seinem Buch, »Schluss mit der Ökomoral! Wie wir die Welt retten, ohne stĂ€ndig daran zu denken« bringt es der Umweltwissenschaftler vom Wuppertal Institut auf den Punkt: »Es ist Aufgabe der Politik, die Konsumenten von der Last zu befreien, immer die â€șrichtigeâ€č Entscheidung treffen zu mĂŒssen. Ökomoralische VorwĂŒrfe machen nur schlechte Stimmung und bewirken gar nichts.« Die Produkte im Supermarkt können nachhaltiger werden, ohne dass sich jede und jeder ĂŒber das nachhaltigste Produkt oder moralisch korrekten Konsum den Kopf zerbrechen muss. Die Verkehrswende ist möglich – ohne persönlichen Verzicht. Und auch »Bio fĂŒr Alle« ließe sich leichter Hand umsetzen.

Kopatz ist ĂŒberzeugt: Man kann Selbstbegrenzung fordern, ohne sich selbst zu begrenzen, aber: man muss als BĂŒrger*in aktiv sein und die Politik unter Druck setzen – so wie es die »Fridays« aktuell vormachen. Denn die haben in kĂŒrzester Zeit mehr erreicht als all diejenigen, die im Supermarkt seit Jahren »bio« kaufen und nicht mehr fliegen.
In seinem unterhaltsamen Buch mit lebendigen Alltagsgeschichten und konkreten Beispielen zeigt der Autor wie VerhĂ€ltnisse das Verhalten Ă€ndern. Ein revolutionĂ€res Konzept, das die Klimaschutzpolitik vom Kopf auf die FĂŒĂŸe stellt.

Eckart von Hirschhausen: »Michael Kopatz hat mich begeistert mit der wichtigen Idee: Menschen Ă€ndern sich nicht durch Einsicht sondern durch neue Ă€ußere UmstĂ€nde, wenn die richtige Entscheidung die leichtere wird. Mehr gute Politik – weniger schlechtes Gewissen!«

oekom Verlag 2019, 224 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-96238-131-8
 
 

Veranstaltungen 
 
 
„Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir“
(Enzyklika Laudato si‘ 83)
Vom Projekt einer Theologischen Zoologie

Das VerhĂ€ltnis zwischen Mensch und Tier ist Thema der Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 27. November um 19:00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Theologe Rainer Hagencord, GrĂŒnder des weltweit ersten Instituts fĂŒr Theologische Zoologie in MĂŒnster, nimmt die Aussage von Papst Franziskus in der Umweltenzyklika Laudato si‘ „Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir“ in den Blick. Darin wird deutlich, dass man den biblischen Herrschaftsauftrag „Macht Euch die Erde untertan, herrscht ĂŒber die Tiere“ missverstanden hat und Christ sein vor allem heißt, Verantwortung fĂŒr die Mitgeschöpfe zu ĂŒbernehmen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung fĂŒr eine sozial-ökologische Zukunft statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten auf www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.
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