oekoplus - Freiburg
Mittwoch, 26. Juni 2019
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Veranstaltungen 
 
 
Die Waldhaus-Termine im Juni 2019
Schnitzen, schneiden, spazieren

Samstag, 29. Juni, 14 bis 17 Uhr // Anmeldeschluss 19. Juni
Grünholzwerkstatt: Schöne Staudenhalter für den Garten
Die Teilnehmenden können ihr handwerkliches Talent bei der Arbeit mit Grünholz entdecken. In gemütlicher Runde können sie an diesem Nachmittag am Schneidesel mit dem Ziehmesser aus frischem Eichen- oder Kastanienholz und Weidenruten schöne, langlebige Staudenhalter für den Garten herstellen. Referent: Markus Schäfer. Teilnahmebeitrag: 23 Euro inkl. Material, Kinder ab 12 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 16 Euro.

Sonntag, 30. Juni, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Exoten mal anders betrachtet
Viele der Bäume, die für uns auf den ersten Blick heute exotisch sind, stellen sich unter erdgeschichtlicher Betrachtung als „alte“ Bekannte der heimischen Vegetation heraus. In dieser Führung zum Stadtwaldarboretum Günterstal mit dem Biologen und Paläontologen Christopher Traiser lernen die Teilnehmenden ausgewählte „BaumExoten“ unter diesem Aspekt kennen. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 30. Juni, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss 19. Juni
Sonntagswerkstatt: GrĂĽnholzschnitzen mit Markus Stickling
In diesem Kurs mit dem Naturpädagogen Markus Stickling lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den handwerklichen Gebrauch von Taschen- und Schnitzmessern von Grund auf. Manchmal braucht man nur einen Ast und ein Messer, um mit wenigen Handgriffen kleine Gegenstände oder Spielzeuge aus Grünholz zu schnitzen. TN-Beitrag: 7 Euro incl. Material, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 4 Euro, Familien 17 Euro. Dieser Kurs wird vom Förderverein Waldhaus bezuschusst.
 
 

Verschiedenes 
 
Waldjugendspiele am Waldhaus
Waldjugendspiele: 203 quirlige Drittklässler haben um schöne Preise gewetteifert
 
Waldjugendspiele am Waldhaus
203 quirlige Drittklässler haben an zehn Stationen um schöne Preise gewetteifert

Zapfenwerfen, Holzstapel umsetzen, Wald-Memory, BaumscheibenWettlauf, Tastspiel mit Gegenständen des Waldes, Bäume bestimmen, Wald- und Holzquiz, Riechprobe, auf einem Pirschpfad Attrappen einheimischer Wildtiere entdecken: Zehn Aufgaben haben jüngst bei den Waldjugendspiele 2019 am Waldhaus auf zehn Klassen aus neun Grundschulen gewartet. Die 203 (größtenteils) Drittklässler aus Freiburg und Umgebung haben dem ergiebigen Mairegen getrotzt und die Aufgaben mit Bravour gemeistert.

Die Stiftung Waldhaus veranstaltet dieses fröhliche und lehrreiche Ereignis seit Jahren mit Unterstützung der Sparkasse FreiburgNördlicher Breisgau. Mitarbeitende des Waldhauses, des Forstamtes und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald betreuen die Stationen und bieten Wissensvermittlung und Sinneserfahrung rund ums Thema Wald. Dabei geht es um Geschick (Zapfenweitwurf), um Kraft und Schnelligkeit (Holzstapeln), ums Gedächtnis (Waldmemory), um Teamarbeit, Pfiffigkeit und natürlich um Lernen mit viel Spaß.

Am Schluss waren alle Schulklassen Gewinner und lagen nach Punkten dicht beieinander. Vor der Preisverleihung wurden alle mit einem kräftigen Vesper gestärkt. Der erste Preis, die Nutzung einer Hütte des Forstamtes für einen Tag, ging an die Clara-GrunewaldSchule im Rieselfeld. Über den zweiten Platz, einen Schulvormittag am Waldhaus, durften sich die Rheinwald-Grundschüler aus Weisweil freuen. Der dritte Platz, lehrreiches Unterrichtsmaterial, wurde wegen Punktegleichstand zweimal vergeben: an die Klassen der Grundschule Horben und der Emil-Gött-Schule aus Freiburg.
 
 


Veranstaltungen 
 
 
Pflanzlichen Aliens an den Kragen gehen: Mitmachaktion am Haslacher Dorfbach
Freiburger Bachpaten laden am 4. Juni zum Aktionstag im Rahmen der Nachhaltigkeitstage „Taten für Morgen“

„Taten für Morgen“ ist ein Projekt, das deutschlandweit dazu aufruft, sich für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu engagieren. Ziel ist die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen im Rahmen von Beteiligungsprojekten.

Die Bachpaten Freiburg rufen dazu auf, sich in diesem Rahmen an einer Mitmachaktion am Haslacher Dorfbach tatkräftig in den Themenfeldern Artenvielfalt, Gewässerschutz und Ökologie einzubringen.

Der Haslacher Dorfbach wird aktuell naturnah gestaltet. Die ehemals mit Steinen verbauten Ufer winden sich nun in natürlichen Schleifen, kritische Stellen sind mit Holzstämmen gesichert worden. Doch schon breiten sich wieder Pflanzen aus, die dort eigentlich nicht hingehören und kaum die einheimische Vegetation aufkommen lassen. Um dem Bach die Chance zu geben, sich nachhaltig entwickeln zu können, braucht es viele helfende Hände.

Unser Ziel am Nachmittag des 4. Juni ist es, von 16 bis 18 Uhr einen 36 Kubikmeter großen Container randvoll mit diesen Pflanzen zu füllen. Und dafür benötigen wir tatkräftige Unterstützung!

Informationen zu den Bachpaten Freiburg erhält man über das Bachpatenbüro im Garten- und Tiefbauamt, unter bachpaten@stadt.freiburg.de, unter unter der Telefonnummer 0761 / 201 – 44 56 oder online ...
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Veranstaltungen 
 
 
Führung durch den Heilkräutergarten
am 06.06.2019 von 15:30 bis 17:30
in der Ă–kostation Freiburg

Sommer im Garten der Ökostation heißt Eintauchen in die Welt der Heilkräuter. Von Aromen duftender Pflanzen empfangen, finden Sie hier heilkräftige Arznei und Teepflanzen. Ein Bauerngarten, ein kleiner Teich, Wiesen, Wildbienenwand und Kleinbiotope komplettieren diesen Garten.
Referentin: Ursel BĂĽhring
In Kooperation mit Ursel BĂĽhring, GrĂĽnderin der ersten Heilpflanzenschule Deutschlands, Dozentin und Autorin in Sachen Heilpflanzen.
Phytotherapie - Heilpflanzen kompetent anwenden „ www.ursel-buehring.de
11.00 € / TeilnehmerIn
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Verschiedenes 
 
 
NABU-Studie: Beim Recycling durchgefallen
Miller: Jedes Jahr werden mehr als eine Million Tonnen Elektroschrott nicht verwertet

Berlin – Mehr als eine Million Tonnen Elektroaltgeräte wie kaputte Bügeleisen und Smartphones werden in Deutschland im Durchschnitt jährlich nicht getrennt erfasst – das ist das Gewicht von 100 Eiffeltürmen. Diese Menge geht somit dem nachgelagerten Recycling verloren. Und auch das Recycling schafft nicht die tatsächliche Ausbeute, die berichtete Recyclingquoten von durchschnittlich 80 Prozent versprechen. Die Quoten werden nach Gewicht der Materialien bemessen, die in die Recyclinganlage reinkommen. Was tatsächlich beim Recycling herauskommt, liegt Hochrechnungen zufolge nur bei 60 Prozent der zugeführten Gerätemasse. Statt ökologisch relevante, wie seltene Erden, werden hauptsächlich die schweren Rohstoffe, wie Kupfer und Aluminium, wiedergewonnen. Dies zeigt eine NABU-Studie, die vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und dem Institut für Ökologie und Politik GmbH (Ökopol) durchgeführt wurde.

In der Studie wurden die aktuelle Erfassungs- und Recyclingpraxis von Elektrokleingeräten analysiert und bewertet sowie bestehende Defizite identifiziert und entsprechende Verbesserungspotenziale aufgezeigt. „Damit Verwerter mehr Elektroaltgeräte recyceln, muss die Erfassungsquote der Geräte verbessert werden. Deutschland muss daher ein Pfandsystem für besonders ressourcenrelevante Gerätekategorien im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) festlegen. Dafür sollten das Bundesumweltministerium und Verbände Forschungsvorhaben fördern, welche offene Fragen wie beispielsweise die Pfandhöhe, wer das System trägt, wohin der Pfandschlupf geht oder auf wen die Kosten verteilt werden, beantworten“, fordert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

„Wir konzentrieren uns beim Recycling nur auf die einfachsten Materialien, lassen aber strategische Rohstoffe wie seltene Erden außer Acht. Auch die heutige Vielfalt an Kunststoffen und Zusatzstoffen stellt ein hochwertiges Recycling vor kaum lösbare Aufgaben“, so Volker Handke vom IZT.

„Konkrete Anforderungen an ein derartiges hochwertiges Recycling, welches neben der reine Masse auch die Qualität in den Fokus nimmt fehlen bislang in den gesetzlichen Regelungen sowohl auf der EU und auf nationaler Ebene. Hier muss dringend nachgesteuert werden, wenn wirklich ein Kreislauf für die in Elektrogeräten eingesetzten Materialien erreicht werden soll“, sagt Dirk Jepsen, Ökopol-Geschäftsführer.

Ein Hauptproblem für den Verbraucher sei auch das Fehlen von leicht erreichbaren Rückgabeorten. „Der Handel, auch der Online-Handel und Discounter mit Aktionswarenangebot, müssen Rückgabeorte für Elektroaltgeräte in der Nähe der Konsumentin und des Konsumenten, auch im ländlichen Raum, mitfinanzieren“, sagt NABU-Ressourcenexpertin Verena Bax.

Elektroschrott ist eine der am schnellsten anwachsenden Abfälle weltweit. „Immer wieder sehen wir Bilder von Elektroschrottdeponien in Ländern des globalen Südens ohne vernünftige Recyclingstrukturen. Einige Wertstoffe werden unter giftigen Dämpfen händisch wiedergewonnen, Restteile werden zu Lasten der Umwelt verbrannt, deponiert oder in Flüssen gelagert. Obwohl E-Schrott hier in Deutschland verwertet werden kann und muss, gelangen immer wieder kaputte Geräte aus Deutschland in diese Länder“, so Bax.

Alle Forderungen des NABU zu finden online ...
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Veranstaltungen 
 
 
Weiterbildung Gewässerökologie: Teich - Tümpel - Tiere
am 03.06.2019 von 13:00 bis 17:00
in der Ă–kostation Freiburg

Crashkurs Methodenworkshop Gewässerökologie.
Der Kurs bietet Multiplikator*innen, die Kinder-, Jugend- und Schülergruppen zu gewässerökologischen Themen betreuen, praktisches Handwerkszeug für ihre Angebote an Stillgewässern. Im ersten Kursteil wird nach einer kurzen Einführung zur Gewässerökologie aus dem Flückiger See das Phyto- und Zooplankton Plankton gefischt, untersucht und bestimmt. Im zweiten Kursteil werden Tiergruppen des Makrozoobenthos (z.B. Libellenlarve, Wasserkäfer...) aus den Teichen der Ökostation gekeschert und mit Binokularen untersucht, Makrophyten der Ufervegetation bestimmt sowie Methoden der Umweltbildung angesprochen.
ErwĂĽnscht ist auch der kollegiale Austausch unter den Teilnehmenden.
Leitung: Eberhard Hoehn und Erika Sewing, Limnologie-BĂĽro Hoehn (LBH)
In Kooperation mit dem Limnologie-Büro Höhn
Ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe "17 lokale Veranstaltungen - 17 globale Nachhaltigkeitsziele"(SDGs) der Ă–kostation. Ziel 15 lautet "Leben im Wasser" siehe auch www.oekostation.de/sdg
27.00 € / TeilnehmerIn
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Verschiedenes 
 
Sonntagsöffnung: Solar-Guerilla-Aktionstag
(c) Ă–kostation Freiburg
 
Sonntagsöffnung: Solar-Guerilla-Aktionstag
am 2. Juni von 14 – 17.00 Uhr an der Ökostation im Seepark

Das globale Nachhaltigkeitsziel 7 der Vereinten Nationen (SDG 7) „Bezahlbare und saubere Energie“ steht an diesem Sonntag im Mittelpunkt. An der Ökostation sind Informations- und Experimentierstationen rund um die Sonnenenergienutzung aufgebaut: Energie selbst erzeugen, mit Solarmodulen experimentieren, eine Eisenbahn mit Muskelkraft oder Solarenergie fahren lassen und Energiefresser erkennen und messen.

Gebrauchte 58 Watt Solarmodule werden kostenlos abgegeben – solange der Vorrat reicht. Sie sind für Inselanlagen im Garten, an der Garage oder auf dem Balkon geeignet und liefern genügend Energie für Beleuchtung, Radio und das Handy sowie für andere Kleingeräte. Ein Springbrunnen für den Gartenteich ist auch denkbar. Damit das Ganze funktioniert werden noch weitere Bausteine wie z.B. Laderegler, 12 Volt-Akku, z.B. 12 Volt Teichpumpen und einige Kabel benötigt. Die Module werden gegen Spende abgegeben, die Materialkosten liegen je nach Projekt zwischen 30 – 50,- Euro. Balkonmodule zum Einspeisen in das eigene Stromnetz können ebenfalls besichtigt werden. Damit kann Jedermann und Jedefrau zum Solarstromer bzw. zur Solarstromerin werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Solare Zukunft e.V. statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.oekostation.de/solar-guerilla

Das Sonnencafé der Ökostation hat geöffnet. Die Veranstaltung ist Teil der landesweiten Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

Die Veranstaltung ist kostenlos.
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Verschiedenes 
 
 
Vortrag über essbare Blüten und Kräuter
Im Vortrag von Pia Knappe am Freitagvormittag, den 14. Juni 2019 im Evangelischen Stift Freiburg lernen Sie essbare Blüten und Kräuter aus dem Garten und aus der Natur kennen- sowohl als leckere Ergänzung des Speiseplans wie auch als Heilmittel. Der mit der Bürgerschaftsstiftung Soziales Freiburg organisierte Vortrag beginnt um 10.30 Uhr im Raum Feldberg im Carl-Mez-Haus in der Hermannstr. 10.

Der Eintritt ist frei.

Freitag · 14. Juni 2019 · 10.30 Uhr
Evangelisches Stift Freiburg · Raum Feldberg
Hermannstraße 10 · 79098 Freiburg
 
 




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