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Montag, 21. Mai 2018
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Verschiedenes 
 
 
NABU-Statement zum Eckpunkte-Papier "Aktionsprogramm Insektenschutz"
Miller: Schritt in die richtige Richtung - Insektenschutz muss fest in Agrarpolitik verankert werden

Berlin – Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am heutigen Mittwoch Eckpunkte zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“ vorgestellt. Damit soll die Landwirtschaft insektenfreundlicher gemacht werden. In dem sieben Seiten umfassenden Papier heißt es unter anderem, dass „großflĂ€chige Strukturen in der Landbewirtschaftung aufgelöst und neue LebensrĂ€ume und Verbindungskorridore fĂŒr Insekten in der Kulturlandschaft geschaffen werden“ sollen. Dazu erklĂ€rt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller:

„Das Papier von Bundesumweltministerin Schulze ist ein Schritt in die richtige Richtung und ein dringend notwendiges Signal, um dem Insektensterben entgegenzuwirken. Doch um wirklich beurteilen zu können, ob es die Bundesregierung mit dem Schutz von Bienen und anderen Insekten tatsĂ€chlich ernst meint, sind zwingend verbindlichere Zusagen vonnöten. So ist es nach wie vor nicht erkennbar, bis wann der Ausstieg aus Glyphosat konkret erfolgen soll. Auch wird das Neonicotinoid-Verbot zwar begrĂŒĂŸt, jedoch die Tatsache unter den Teppich gekehrt, dass auch in Deutschland zwei weitere noch immer zugelassen sind und eingesetzt werden. Auch der Plan, den Einsatz von Pestiziden in Schutzgebieten deutlich zu verringern und wo möglich zu verbieten ist viel zu unkonkret – in unseren Edelsteinen der Natur sind ein Verbot und ausreichende Pufferzonen ĂŒberfĂ€llig.“ Erfreulich seien die Ziele der Extensivierung von GrĂŒnland und zur Schaffung von Strukturelementen und Verbindungskorridoren, die nicht nur den Insekten zugute kommen.

Das Bekenntnis Schulzes, sich „intensiv fĂŒr eine Verbesserung der EU-Naturschutzfinanzierung“ einsetzen zu wollen, ist ein klares Signal an Bundesagrarministerin Klöckner, an die der NABU appelliert, das „Aktionsprogramm Insektenschutz“ ebenfalls in der Agrarpolitik zu verankern. „Um das Insektensterben zu stoppen, ist eine ressortĂŒbergreifende Initiative erforderlich. Ohne eine Wende in der Agrarpolitik wird das Problem nicht gelöst. Dazu gehört die Reform der EU-Agrarpolitik mit mehr Geldern fĂŒr Naturschutzmaßnahmen“, so Miller.

Unter dem Motto „ZĂ€hlen, was zĂ€hlt“ startet der NABU sein neues Citizen Science-Projekt „Insektensommer“. Es ist die erste bundesweite InsektenzĂ€hlung in Deutschland. Naturfans sind bundesweit aufgerufen in ihrer Umgebung vom 1. bis zum 10. Juni sowie vom 3. bis zum 12. August Insekten zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.
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Veranstaltungen 
 
An 30 Stationen erleben, wie der Wald tickt
Waldtag - Trubel vor dem Waldhaus / Foto: Veranstalter
 
An 30 Stationen erleben, wie der Wald tickt
Am Sonntag, 6. Mai, findet rund um das Waldhaus der Freiburger Waldtag statt

Zum dritten Mal veranstaltet das Forstamt Freiburg gemeinsam mit dem Naturpark SĂŒdschwarzwald, dem Landesbetrieb ForstBW und der Stiftung Waldhaus am Sonntag, 6. Mai, den beliebten „Freiburger Waldtag“. An 30 Stationen entlang eines mehr als zwei Kilometer langen Parcours im Stadtwald erwartet kleine und große Besuchende ein buntes Programm. Es gibt Einblicke und Mitmachangebote rund um folgende Themen: naturnahe Waldbewirtschaftung und Waldschutz, Jagd und Falknerei, Wildtiere, GewĂ€sser- und Bodenschutz, Waldklima, Freiburger Klimapflanzschule, Baumklettern, WettsĂ€gen, BorkenkĂ€fer & Co., Baum des Jahres, Zapfenernte, praktische Waldarbeit, Wald & Kunst, Köhlerei und vieles mehr. Erleben Sie, wie der Wald tickt!
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Veranstaltungen 
 
 
SchĂŒtzenswerte Vogelwelt
Dietenbach - NSG Rieselfeld - Horben

"SchĂŒtzenswerte Vogelwelt: Dietenbach/Freiburg, Naturschutzgebiet Rieselfeld und nahe Vogelschutzgebiete" ist Thema des Hauptvortrags von Helmut Opitz, NABU-EhrenprĂ€sident, Vorstand Fachschaft Ornithologie SĂŒdlicher Oberrhein im NABU e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 5. Mai ab 10.15 Uhr, UniversitĂ€t Freiburg, KollegiengebĂ€ude 1, Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1015. Zuvor berichtet Dr Georg Löser von ECOtrinova e.V. zu "Umwelt und Klimaschutz beim geplanten Neubaustadtteil Dietenbach". Anschließend erlĂ€utern Benedikt von Droste zu HĂŒlshoff, Horben, "Das geplante HochwasserrĂŒckhaltebecken mit Damm in Horben - HintergrĂŒnde und Alternativen" sowie Alexander Milles, Vorsitzender NABU Freiburg e.V. und Nik Geiler, Leiter AK Wasser im BBU e.V. "Naturschutz & Wasser: Dietenbach und Horben". Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburger UmweltgesprÀche
Neue Vortragsreihe zum Umwelt- und Klimaschutz

Zweites GesprĂ€ch zum Thema „Verlust der biologischen Vielfalt“ am Donnerstag, 3. Mai, um 19 Uhr im Jazzhaus

Freiburger UmweltgesprĂ€che heißt die neue Vortragreihe, die im Februar startete. Zur zweiten Veranstaltung laden die Stadt Freiburg sowie die FakultĂ€t fĂŒr Umwelt und NatĂŒrliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg gemeinsam am Donnerstag, 3. Mai, um 19 Uhr in das Jazzhaus, Schnewlinstraße 1, ein.

UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik und Tim Freytag, Dekan der FakultĂ€t fĂŒr Umwelt und NatĂŒrliche Ressourcen von der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg, werden mit einem Grußwort die Veranstaltung zum Thema „Verlust der biologischen Vielfalt: Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten“ eröffnen.

Mit ihrem Vortrag „Insektensterben: Definition, Auswirkungen, Ursachen und Rolle der BiodiversitĂ€t“ wird Alexandra-Maria Klein von der Albert-Ludwigs UniversitĂ€t Freiburg, den aktuellen Wissenstand zu Ausmaß und Ursachen des Insektenschwunds prĂ€sentieren.

Danach wird Wolfgang Fiedler vom Max-Planck-Institut fĂŒr Ornithologie aus Radolfzell in seinem Vortrag „Wird der stumme FrĂŒhling ernst? BestandsĂ€nderungen bei Vögeln und ihre Ursachen“ einen Ausblick auf die Situation der Vogelarten in Europa und die Folgen des RĂŒckgangs von Insekten auf ganze Ökosysteme geben. Moderiert wird die Veranstaltung von Werner Konold, einem renommierten Experten in Naturschutzforschung und -praxis.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe sollen aktuelle Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz und Klimawandel fĂŒr Studierende als auch interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern unmittelbar und leicht verstĂ€ndlich zugĂ€nglich gemacht werden. Mit diesem Format wollen Stadt und UniversitĂ€t den Austausch und Diskurs von Stadtgesellschaft, Wissenschaft und Kommunalpolitik zu diesen wichtigen Umweltthemen ermöglichen und fördern. Die VortrĂ€ge sollen als Impulse dienen, um ein Nachdenken und vertiefende Diskussionen anzuregen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich zwei Stunden dauern, Fragen und Diskussion sind vorgesehen und ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht. Anschließend besteht die Möglichkeit zu vertieften GesprĂ€chen bei einem kleinen „Get together“.

Die Stadt Freiburg und die FakultĂ€t fĂŒr Umwelt und NatĂŒrliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg laden zu der Veranstaltung herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
Neonicotinoid: Teil-Verbot (?)
Quelle: BUND SĂŒdlicher Oberrhein
 
Neonicotinoid: Teil-Verbot (?)
10 Jahre nach dem großen Bienensterben am Oberrhein

Wenn heute (hoffentlich) eine der zentralen Ursachen des Insektensterbens, die Neonicotinoide, (leider nur zum Teil) verboten werden, dann hat das auch mit der 10 Jahre zurĂŒckliegenden Bienenvergiftung am Oberrhein zu tun.

Genau vor 10 Jahren traf die schlimmste Umweltkatastrophe nach dem Sandoz-Unfall den Oberrhein. Millionen von Bienen und tausende Bienenvölker starben durch ein Insektengift. Verantwortlich dafĂŒr war das Insektizid Clothianidin der Firma Bayer Cropscience. Als Saatgutbehandlungsmittel wurde das clothianidinhaltige Mittel "Poncho" zusammen mit einem Haftmittel auf die Saatkörner aufgetragen und hĂ€tte bei der Maisaussaat direkt in den Boden gelangen sollen. Der fĂŒr Bienen hochgiftige Wirkstoff wurde jedoch auf benachbarte Äcker geweht und dort von Bienen aufgenommen, die kurze Zeit spĂ€ter in Massen starben.

Bei einer Kundgebung von Imkern und UmweltschĂŒtzern am 28.8.08 in Freiburg sagte BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Axel Mayer:
„Das Bienensterben geht uns alle an. Doch Bienensterben ist das falsche Wort. Sterben mĂŒssen irgendwann alle Bienen. Es geht nicht ums Bienensterben, es geht um die Bienenvergiftung. Es geht auch um die Vergiftung der Wildinsekten und der Wildbienen.“ (Zitatende)

Die ganze erschreckende Dimension des Insektensterbens war uns damals noch nicht bekannt. Und doch begann auch am Oberrhein der Kampf gegen die Neonics.

Die Macht der Konzerne bekam der kleine BUND am sĂŒdlichen Oberrhein im Jahr 2013 in einem massiven Konflikt mit dem Chemiegiganten BAYER zu spĂŒren. In einem Artikel zur umweltfreundlichen BekĂ€mpfung des BuchsbaumzĂŒnslers hatten wir auf unserer Homepage ein Neonicotinoid - ein Produkt mit dem der Bayer-Konzern viel Geld verdient - als bienengefĂ€hrlich bezeichnet. Doch in Deutschland haben die Konzerne die Macht zu definieren, was als bienengefĂ€hrlich bezeichnet werden darf. Unter Androhung einer Vertragsstrafe von 10.000 Euro(!) mussten wir innerhalb von drei Tagen den Begriff „bienengefĂ€hrlich“ auf der Homepage Ă€ndern. Gleichzeitig wollten AnwĂ€lte einer großen Freiburger Rechtsanwaltskanzlei im Auftrag von Bayer noch unverschĂ€mt viele andere Änderungen im Sinne des Bayer-Konzerns, doch trotz großen Risikos haben wir uns dem massiven Druck noch viel mehr zu Ă€ndern nicht gebeugt. Alleine die Kosten im Vorfeld des Verfahrens beliefen sich fĂŒr den kleinen BUND am Oberrhein auf 2440 Euro! Bei der Klagenandrohung ging es um Thiacloprid. Das ist in Deutschland und der EU bis auf weiteres erlaubt und wird heute auch leider nicht verhandelt. Der BUND-Bundesverband hat einer Ă€hnlichen Drohung von BAYER, ebenfalls in Bezug auf Thiacloprid, widerstanden und vor Gericht gewonnen. Thiacloprid darf also mit gerichtlicher Genehmigung als Gift bezeichnet werden, soll aber heute nicht verboten werden.

Auch der BUND-Regionalverband fordert ein Totalverbot aller Neonicotinoid-Insektizide fĂŒr alle Anwendungen. Alle Neonicotinoide waren und sind nach BUND-Ansicht bienengiftig und eine wichtige Ursache des großen Insektensterbens.

Ein vollstÀndiges Verbot wÀre notwendig. Das heute mögliche Teilverbot ist ein erster kleiner Schritt gegen das Insektensterben/Insektenvergiftung und das damit verbundene Vogelsterben/Vogelverhungern, ein Schrittlein zur Entschleunigung des globalen Artensterbens. Die Macht der Insektenvergifter wird eventuell angekratzt, nicht mehr.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer

Mehr Infos zum Themenbereich -Ursachen des Insektensterbens- finden Sie online ...
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Verschiedenes 
 
NABU fordert vollstÀndiges Verbot aller Neonikotinoide und Àhnlicher Wirkstoffe
Ackerrandstreifen / Foto: NABU/Klemens Karkow
 
NABU fordert vollstÀndiges Verbot aller Neonikotinoide und Àhnlicher Wirkstoffe
Miller: Neonikotinoide haben vermutlich großen Anteil am Insektensterben / SchĂ€dlichkeit hinreichend nachgewiesen

Berlin/BrĂŒssel – Angesichts der am Freitag (27.4.) stattfindenden EU-Abstimmung zur Zukunft dreier bienenschĂ€dlicher Neonikotinoide fordert der NABU ein vollstĂ€ndiges Verbot aller Neonikotinoide sowie Ă€hnlicher Wirkstoffe in der EU.

„Seit Jahren hĂ€ufen sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie riskant diese Wirkstoffe sind. Und zwar fĂŒr Insekten, FledermĂ€use und Vögel gleichermaßen. Neonikotinoide stellen eine ernsthafte Bedrohung fĂŒr die biologische Vielfalt dar. Zudem mĂŒssen wir davon ausgehen, dass sie großen Anteil am Insektensterben haben können“, so NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

Am Freitag stimmen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten ĂŒber die weitere Zulassung der drei am hĂ€ufigsten eingesetzten Neonikotinoide Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin ab. Geht es nach Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Frankreich oder den Niederlanden, stĂŒnde einem EU-weiten Verbot nichts im Wege. Allerdings ist die erforderliche Stimmenmehrheit nicht gesichert, mehrere Staaten haben sich bislang noch nicht zu einem Verbot bekannt.

„Dass die drei Wirkstoffe zur Diskussion stehen, ist ein entscheidender Schritt zur Rettung der Artenvielfalt. Doch er reicht lĂ€ngst nicht aus. Wenn die Bundesregierung es mit dem Schutz von Bienen und Insekten ernst meint, mĂŒssen alle Neonikotinoide und Ă€hnlich wirkenden Insektizide komplett vom Markt verschwinden. Bei dem extremen RĂŒckgang der Insekten können wir es uns nicht leisten, weiterhin derartig gefĂ€hrliche Stoffe einzusetzen“, so der NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer.

Als nĂ€chster Schritt mĂŒsse EU-weit zudem eine deutliche Reduzierung aller Pestizide folgen sowie weitere Verbote besonders gefĂ€hrlicher Wirkstoffe. Der NABU begrĂŒĂŸt daher, dass sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze am heutigen Mittwoch fĂŒr einen grundsĂ€tzlich restriktiveren Einsatz bei allen Pflanzenschutzmitteln ausgesprochen hat. „Um die Artenvielfalt zu retten, muss die EU ihre Agrarpolitik aber grundsĂ€tzlich naturvertrĂ€glicher ausrichten und damit auch Anreize fĂŒr einen nachhaltigeren Pestizideinsatz schaffen“, so Miller.

EU-weit sind derzeit noch vier weitere Neonikotinoide zugelassen sowie mehrere Ă€hnlich wirkende Insektizide. Neonikotinoide breiten sich in der gesamten Pflanze aus, auch in Wurzeln oder BlĂŒten. Sie stören die Fortpflanzung und Orientierung von Insekten. Auf einige Arten wirken sie unmittelbar tödlich. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zudem, dass höchstens 20 Prozent des Neonikotinoid-Wirkstoffs von Pflanzen aufgenommen werden. Der restliche Anteil geht in Boden oder Wasser ĂŒber, wo er sich ĂŒber Jahre anreichern und auch Folgekulturen oder benachbarte FlĂ€chen verunreinigen kann.

Hintergrund:

Seit 2013 gelten EU-weit Teilverbote fĂŒr die Wirkstoffe Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin – doch diese bringen bislang wenig. Dies zeigen aktuelle Pestizid-Statistiken: JĂ€hrlich werden hierzulande noch rund 200 Tonnen dieser Stoffe eingesetzt. Der Grund: großzĂŒgig erteilte Sondergenehmigungen. In Kulturen wie ZuckerrĂŒben dĂŒrfen sie zudem weiterhin uneingeschrĂ€nkt eingesetzt werden – mit der BegrĂŒndung, dass diese Pflanzen fĂŒr Insekten nicht attraktiv seien.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Zwischen BĂ€umen und Backen
Die Waldhaus-Termine im Mai 2018

Sonntag, 6. Mai, ganztÀgig
3. Freiburger Waldtag
PĂŒnktlich zum zehnjĂ€hrigen Bestehen des Waldhauses veranstaltet
das Forstamt mit der FVA, Forst BW und dem Naturpark
SĂŒdschwarzwald den dritten Freiburger Waldtag. Rund ums Waldhaus
erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in den Stadtwald
und in forstliche Arbeitsbereiche. Entlang eines 2,5 km langen
Waldparcours gibt es Mitmach-Aktionen, zu denen alle Interessierten
und ganz besonders Familien mit Kindern herzlich eingeladen sind. Im
und am Waldhaus kann der Hunger mit regionalen und saisonalen
SpezialitÀten gestillt werden. Eintritt frei, Spenden willkommen.

Sonntag, 13. Mai, 14 bis 15.30 Uhr // Ohne Anmeldung
BĂ€ume und StrĂ€ucher aus aller Welt – das Stadtwaldarboretum
Bei diesem Sonntagsspaziergang berichtet der international
ausgewiesene Baumexperte Hubertus Nimsch, ehemaliger Leiter
des Forstreviers GĂŒnterstal, ĂŒber die Entstehungsgeschichte und
Bedeutung des Stadtwaldarboretums. Dabei lernen die Teilnehmer
etliche der ĂŒber 1300 Baum- und Straucharten kennen, die aus fĂŒnf
Kontinenten und 60 LĂ€ndern stammen. Teilnahmebeitrag: 3,50 Euro.

Sonntag, 27. Mai, 13.30 bis 17.30 Uhr // Anmeldeschluss: 17. Mai
FrĂŒhlingsfladen und WaldkrĂ€utersalz
Beim Familienbacktag mit Markus SchÀfer und Jutta Schulz sammeln
die kleinen und großen Teilnehmer BlĂŒten, KrĂ€uter und junge BlĂ€tter
des Waldes. Diese werden fĂŒr den Fladenteig verwendet, aber auch zu
einem leckeren WaldkrÀutersalz verarbeitet, von dem jeder etwas
mitnehmen darf. Wer mag, kann aus GrĂŒnholzruten einen Zauberstab
schnitzen. Schnitzmesser nicht vergessen! Teilnahmebeitrag incl.
Mahlzeit: 14 Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 28 Euro.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
81. Freiburger Nachtflohmarkt
Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Freiburg. Diesen Termin mĂŒssen sich Aussteller und Flohmarktfans gleichermaßen ganz dick in den Veranstaltungskalender eintragen. Denn keine Frage, wenn am Samstag, den 28.4. die mittlerweile 81. Auflage des Freiburger Nachtflohmarkts in der Messehalle Freiburg ĂŒber die BĂŒhne geht, dann steht zweifelsohne ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Über 200 Aussteller prĂ€sentieren sich von 14 bis 22 Uhr in der Messehalle und im Foyer. Das heißt: Da ist fĂŒr jeden Geldbeutel etwas dabei. FĂŒr die Besucher stehen rund um die Halle ausreichend ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Weitere Informationen beim Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH unter Tel. 07623 74192-0 oder im Internet ...
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