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Montag, 6. April 2020
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Verschiedenes 
 
Slow Food initiiert Online-Einkaufskarte zur Sicherung von Existenzen
Einkaufskarte (c) Sharon Sheets
 
Slow Food initiiert Online-Einkaufskarte zur Sicherung von Existenzen
Aufgrund der Corona-Pandemie bangen Menschen bundesweit um ihre Existenz. Darunter zahlreiche Köch*innen und all diejenigen, die im Bereich der Gastronomie tĂ€tig sind sowie klein- und mittelstĂ€ndische Unternehmen fĂŒr Erzeugung, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Lebensmitteln. Slow Food appelliert an Verbraucher*innen bundesweit, die existenziell wichtigen regionalen Versorgungsnetzwerke lebendig zu halten. DafĂŒr hat der Verein eine Karte veröffentlicht, die vom Slow-Food-Netzwerk mit Einkaufstipps befĂŒllt wird und die kleine Betriebe und Unternehmen mit ihren Kund*innen vernetzt.

Die Corona-Pandemie rĂŒckt ErnĂ€hrung und die tĂ€gliche Versorgung mit Lebensmitteln fĂŒr die meisten Verbraucher*innen in den Mittelpunkt ihrer TageslĂ€ufe. Essen ist wieder spĂŒrbarer existenziell geworden. Viele Menschen sind dankbar fĂŒr lokale Versorgungsstrukturen wie die Gemeinschaften um BiolĂ€den und ihre Erzeuger*innen sowie die solidarische Landwirtschaft; alles, was sie vor Ort verlĂ€sslich versorgt. Zugleich sind zahlreiche Existenzen entlang der Erzeugung, der Weiterverarbeitung und des Handels von Lebensmitteln sowie die Gastronomie aufgrund der Schließung des öffentlichen Lebens bedroht.

Slow Food Deutschland appelliert an Verbraucher*innen, gerade jetzt soweit wie möglich die kleinen Betriebe, LĂ€den und Gastronom*innen ihrer Region zu unterstĂŒtzen. Viele setzen kreative Notlösungen um. Diese Angebote wahrzunehmen wird bei vielen darĂŒber mitentscheiden, ob sie nach Lockerung der Sicherheitsmaßnahmen ihre TĂŒren wieder öffnen können. Die >> Slow-Food-Karte listet bundesweit HoflĂ€den, Online-Shops, StraßenverkĂ€ufe und Lieferservice. BefĂŒllt wird die Karte stetig durch das Slow-Food-Netzwerk in Deutschland. Anfang April zĂ€hlt sie bereits ĂŒber 350 Adressen. Hinzu kommen in den nĂ€chsten Tagen die UnterstĂŒtzer*innen, also Unternehmen, die sich in ihrem Tun der Slow-Food-Philosophie verbunden fĂŒhlen sowie Aussteller*innen der ‘Messe des guten Geschmacks – die Slow-Food-Messe’, die aufgrund der Pandemie auf den April 2021 verschoben werden musste.

Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e. V.: „Seit Ausbruch der Corona-Krise ist unser Slow-Food-Netzwerk einmal mehr darum bemĂŒht, das solidarische Miteinander in unserer Gesellschaft zu stĂ€rken. Aus diesem Engagement heraus ist diese ‚Versorgungskarte‘ entstanden. Denn uns ist klar, dass wir die drastischen Einschnitte, denen wir ausgesetzt sind, nur gemeinsam bewerkstelligen können. Eine Krisenzeit wie diese macht klar, was unsere ErnĂ€hrung und damit auch unser Miteinander sichert. Es ist eine verlĂ€ssliche kleingliedrige Versorgung der Bevölkerung. Ihren Fortbestand mĂŒssen wir jetzt sichern“.

Essen stellt fĂŒr viele Menschen bundesweit gerade eine Herausforderung dar. Mitunter wirft das Zubereiten von Speisen in den eigenen vier WĂ€nden bei vielen Fragen und Unsicherheiten auf. Um dafĂŒr Abhilfe zu schaffen, stellt Slow Food gemeinsam mit den Köch*innen der Chef-Alliance regelmĂ€ĂŸig wechselnde Rezept-Tipps Online. Sie sollen Menschen Inspiration und Mut zum Kochen geben und dazu motivieren, das zu genießen, was in der eigenen Region erreichbar ist.

Die Slow-Food-Einkaufskarte finden Sie online ...
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Veranstaltungen 
 
KlimaaktionsbĂŒndnis Newsletter: Streikradio der Fridays nicht verpassen
 
KlimaaktionsbĂŒndnis Newsletter: Streikradio der Fridays nicht verpassen
Liebe UnterstĂŒtzer*innen,

vor drei Wochen haben wir uns an euch gewandt und euch um UnterstĂŒtzung fĂŒr unseren Streik gebeten. Seitdem ist vieles passiert
 unter anderem haben wir beschlossen, aufgrund der Corona-Pandemie unsere Großaktion am 3.4. abzusagen. Dieser Schritt ist uns alles andere als leicht gefallen, ist aber aufgrund der aktuellen Lage natĂŒrlich die einzig richtige Entscheidung.

Leider lĂ€sst die aktuelle, sehr prĂ€sente Corona-Krise die Klima-Krise nicht in QuarantĂ€ne gehen, weshalb auch unser Aktivismus weitergehen muss. Vor drei Wochen hatten wir uns noch ĂŒberlegt viele, kleinere und dezentrale Aktionen zu veranstalten. Auch das ist aktuell weder erlaubt, noch sinnvoll. Daher machen wir kommenden Freitag etwas ganz anderes: Einen Radiostreik.

Alle die dabei sein möchten können am 3.4. um 10 Uhr Radio Dreyeckland einschalten. Es wird unter anderem ein Interview mit einer Psychologin ĂŒber den Vergleich der Klima- und Coronakrise geben, aktuelle Klimanews und natĂŒrlich unsere Rede. Wir freuen uns ĂŒber alle, die einschalten und dabei sind. Wer noch mehr tun möchte, kann am Freitag ein Banner oder Plakat ans Haus oder die Wohnung hĂ€ngen, oder sich selber im Zimmer mit einem Plakat fotografieren und das Foto hochladen.

Frequenz: 102.3 MHz
Kabel: Freiburg 93,60 MHz, Lahr 88,15 MHz, MĂŒllheim/Neuenburg 97,35 MHz, Staufen/Bad Krozingen 89,35 MHz
Stream-Adresse: http://www.rdl.de:8000/rdl.m3u

So seltsam das klingen mag, gibt uns die Corona-Krise auch Hoffnung. Es zeigt sich, dass internationale Zusammenarbeit und notwendige Schritte von Seiten der EntscheidungstrĂ€ger*innen möglich sind, wenn eine Krise akut und sichtbar genug wird und (zumindest teilweise) auf die Wissenschaft gehört wird. An diese Erkenntnis werden wir anknĂŒpfen. Sobald sich die Lage um Corona beruhigt hat, werden wir die Klima-Krise wieder in den Blick der Öffentlichkeit tragen und drĂ€ngender als je zuvor fordern, dass auch diese Krisenlage ein angemessenes Krisenmanagement erfordert. DafĂŒr werden wir wieder jede Menge UnterstĂŒtzung brauchen.

Bis dahin wĂŒnschen wir euch alles Gute und bleibt gesund!

Eure FridaysForFuture-Freiburg
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Verschiedenes 
 
MĂŒsliriegel im Test
 
MĂŒsliriegel im Test
Knapp jeder zweite Riegel mit Mineralöl belastet

Sie sind ein beliebter Snack fĂŒr den Hunger zwischendurch: MĂŒsliriegel fĂŒhlen sich als kleine StĂ€rkung deutlich gesĂŒnder an als Schokolade. Doch sind sie das auch? Unser Test zeigt: nicht unbedingt! Knapp die HĂ€lfte der MĂŒsliriegel im Test fĂ€llt durch.
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Veranstaltungen 
 
Licht aus fĂŒrs Klima: Earth Hour 2020 am Samstag, 28. MĂ€rz
Am 28. MĂ€rz wird das Licht weltweit fĂŒr eine Stunde ausgeschaltet. © WWF
 
Licht aus fĂŒrs Klima: Earth Hour 2020 am Samstag, 28. MĂ€rz
Freiburg macht mit bei der weltgrĂ¶ĂŸten Klimaschutzaktion

Am Samstag, 28. MĂ€rz, setzen Millionen Menschen und tausende StĂ€dte, Gemeinden und Unternehmen auf der ganzen Welt gemeinsam ein Zeichen. Sie alle schalten bei der weltweit grĂ¶ĂŸten Aktion fĂŒr mehr Klima- und Umweltschutz fĂŒr eine Stunde das Licht aus. Auch Freiburg macht dieses Jahr wieder mit. Bei der Earth Hour 2020 bleibt das Rathaus ab 20.30 Uhr fĂŒr 60 Minuten im Dunkeln. Wie schon letztes Jahr beteiligt sich auch die Katholische Kirche; so bleibt auch das MĂŒnster fĂŒr eine Stunde unbeleuchtet.

Die Aktion des WWF findet dieses Jahr zum 14. Mal statt. Dabei schalten 7.000 StĂ€dte weltweit die Beleuchtung wichtiger DenkmĂ€ler und GebĂ€ude, vom Big Ben in London ĂŒber die Chinesische Mauer bis zum Brandenburger Tor, eine Stunde lang ab. Unternehmen lassen ihre Zentralen im Dunkeln versinken und auch Millionen Menschen machen zu Hause das Licht aus. Ihren Anfang nahm die Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney. Seither hat sie sich ĂŒber den ganzen Globus ausgebreitet.

Um die drĂ€ngenden Probleme des Klimawandels zu lösen, genĂŒgt ein einmaliges Licht-Aus nicht. Es hilft jedoch dabei, den Klimaschutz stĂ€rker ins Bewusstsein von Politik, Verwaltung und Bevölkerung zu rĂŒcken. Klimaschutz ist in der Stadt Freiburg seit langer Zeit von Bedeutung. Letztes Jahr hat der Gemeinderat das Freiburger Klima- und Artenschutzmanifest beschlossen und damit entschieden, Klimaschutz in der Stadt mit höchster PrioritĂ€t zu verfolgen.

Wer bei der Earth Hour 2020 mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earthhour Informationen und Neuigkeiten rund um die Aktion.
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Veranstaltungen 
 
Ausstellung beendet:  KĂŒken sind wohlbehalten zurĂŒck bei ihren ZĂŒchtern
KĂŒken, vor der Ausstellungsschließung zuletzt geschlĂŒpft (c) Norbert Widemann
 
Ausstellung beendet: KĂŒken sind wohlbehalten zurĂŒck bei ihren ZĂŒchtern
Angesichts der aktuellen Lage hat auch die Ausstellung „30 Jahre – Vom Ei zum KĂŒken“ im Museum Natur und Mensch Freiburg frĂŒhzeitig ihre Tore geschlossen. FĂŒr den HĂŒhnernachwuchs ist dennoch gut gesorgt. Die MuseumskĂŒken haben am vergangenen Samstag den Heimweg zu ihren ZĂŒchterinnen und ZĂŒchtern angetreten. WĂ€hrend sie dort im Freiland den FrĂŒhling genießen, mĂŒssen sich große und kleine KĂŒkenfans bis zum nĂ€chsten Jahr gedulden: Die 31. Ausgabe der beliebten Ausstellung findet vom 20. Februar bis zum 11. April 2021 statt.
 
 

Verschiedenes 
 
Fridays for Future Freiburg sagt Großveranstaltung am 03.04. ab
Foto: Veranstalter
 
Fridays for Future Freiburg sagt Großveranstaltung am 03.04. ab
Statt dem Großstreik werden am selben Tag viele kleine und dezentrale Aktionen stattfinden​.

Schweren Herzens haben wir uns dazu entschieden, unseren Großstreik am 3.4. abzusagen. Aufgrund der aktuellen Situation sehen auch wir uns in der Pflicht, unseren Teil zur EindĂ€mmung des Corona-Virus beizutragen. Auch wenn fĂŒr die meisten Personen der jungen Generation Covid-19 keine große gesundheitliche Gefahr darstellt, so sehen wir uns in der Verantwortung unsere Großeltern und andere gefĂ€hrdete Menschen zu schĂŒtzen. Zu einer Veranstaltung mit mehreren tausend Menschen aufzurufen kommt in der aktuellen Lage daher nicht in Frage.

Wir halten uns damit an die Empfehlungen der Wissenschaftler*innen und Ärtz*innen. Wir nehmen die aktuelle Lage ernst und handeln dementsprechend. Dieses Verhalten wĂŒnschen wir uns auch von der Politik, wenn es um die Klimakrise geht. Wir wĂŒnschen uns, dass die Klimakrise von der Politik genauso also oberste PrioritĂ€t behandelt wird, wie ein gefĂ€hrlicher Virus. Es ist unbestritten, dass der Klimawandel die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr den Fortbestand unserer Zivilisation darstellt. Daher liegt es in der Verantwortung der Politik, wissenschaftliche Erkenntnisse, welche die Bedrohung des Planeten belegen, auch als solche zu kommunizieren und nicht zu verharmlosen. Corona zeigt, dass schnelles, entschiedenes, solidarisches und koordiniertes internationales Handeln zur KrisenbekĂ€mpfung möglich ist. Dies brauchen wir auch in Zukunft um den menschengemachten Klimawandel zu bekĂ€mpfen.

Wir teilen die allgemeine Sorgen ĂŒber die Auswirkungen des Corona-Virus. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die KlimaerwĂ€rmung weiter voranschreitet. Aus diesem Grund werden wir trotzdem fĂŒr unsere Zukunft einstehen. Anstatt des geplanten Großstreiks werden wir zu vielen kleinen und kreative Aktionen aufrufen. Da sich die Situation tĂ€glich Ă€ndert, mĂŒssen auch wir flexibel bleiben, was unsere Aktionsformen angeht. Wir werden daher vermutlich erst recht spontan sagen können, wie wir den 3.4. zum nĂ€chsten Klimaaktionstag machen. Fest steht: Unser Protest geht weiter!
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Verschiedenes 
 
Weltverbrauchertag: Das wahre Alter einer Milch
Milch: Messe Workshop / Foto: Sharon Sheets
 
Weltverbrauchertag: Das wahre Alter einer Milch
Die meiste ‚Frischmilch‘, die es im KĂŒhlregal zu kaufen gibt, ist meist schon Wochen „alt“. Dass Verbraucher*innen meinen, ein wirklich frisches Erzeugnis in den HĂ€nden zu halten, ist der irrefĂŒhrenden Verpackungskennzeichnung geschuldet. Zum Weltverbrauchertag möchte Slow Food Verbraucher*innen dafĂŒr sensibilisieren, bei der Kennzeichnung ‚frisch‘ genauer hinzuschauen.

Als Frischmilch darf heute im Prinzip alles außer H-Milch und Kondensmilch bezeichnet werden. Deswegen findet sich der Frische-Begriff inflationĂ€r auf Packungen und weckt bei Verbraucher*innen ein gutes GefĂŒhl und besseres Gewissen. Dabei ist die Frischmilch aus dem KĂŒhlregal meist schon „alt“ und durch den hohen Bearbeitungsgrad das Gegenteil von naturbelassen. Allein bis die Milch vom Hof in der Molkerei landet, dauert es in der Regel zwei bis drei Tage. Dort beginnt ihre Verarbeitung. Durch das Pasteurisieren – ein kurzzeitiges Erhitzen auf 72°C – werden mögliche Keime abgetötet und die Haltbarkeit der Milch auf sieben bis zehn Tage erhöht. Aus Sicht von Slow Food dĂŒrfte nur diese pasteurisierte Milch neben der Roh- und Vorzugsmilch als Frischmilch verkauft werden. Usus aber ist, dass die sogenannte, hochverarbeitete ESL-Milch („Extended Shelf Life“/„verlĂ€ngertes Regalleben“) sich ebenfalls Frischmilch nennen darf und traditionell hergestellt Frischmilch aus den Regalen zunehmend verdrĂ€ngt hat. FĂŒr den Handel ist sie ein großer Vorteil, weil sie nicht innerhalb weniger Tage abverkauft werden muss und auf Vorrat gelagert werden kann. Erst spezielle Techniken – teilweise oder vollstĂ€ndige Erhitzung auf Temperaturen von 120 bis 130°C sowie die Mikrofiltration – machten es möglich, dass Milch bis zu drei Wochen haltbar ist. Konnte eine solche Milch bis 2009 den fragwĂŒrdigen Zusatz „lĂ€nger frisch“ tragen, darf es nach einer Selbstverpflichtung der Milchindustrie und des Handels inzwischen nur noch „lĂ€nger haltbar“ lauten. IrrefĂŒhrend bleibt: „Frische Milch“ darf draufstehen, da „frisch“ in der EU nur aussagt, dass ein Produkt nicht verdorben ist. Aus Sicht von Slow Food ist das eine klare VerbrauchertĂ€uschung.

Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V.: „Was im Handel als ‚Frischmilch‘ verkauft wird, hat den Namen kaum noch verdient. Viele Verbraucher*innen sitzen dem Irrtum auf, dass sie Milch kaufen, die statt mehrerer Wochen maximal ein paar Tage alt ist. Wo Frische drauf steht erwarten sie Frische drin. Denn in unserem AlltagsverstĂ€ndnis ist der Frischebegriff an kurze Zeitfenster gekoppelt. Hier muss die Politik eine klare Kennzeichnung sicherstellen. FĂŒr eine Lösung könnten wir beispielsweise dem dĂ€nischen Vorbild folgen und bei Trinkmilch garantieren, dass zwischen dem Abholen ab Hof durch den Milchsammelwagen und der Abgabe an den Handel nicht mehr als 24 Stunden vergangen sind. ZusĂ€tzlich zum Mindesthaltbarkeitsdatum weisen die DĂ€nen das Datum der Abgabe der Milch durch die Molkerei an den Handel aus. Das wĂ€re ein Pluspunkt in Richtung Frische. Zwar kann Milch auch in 24 Stunden hochverarbeitet werden, aber die Notwendigkeit einer solchen Verarbeitung und die Möglichkeit das wahre Alter der Milch zu verschleiern wĂŒrden sinken“.
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Veranstaltungen 
 
 
Zwischen Buchen und Bienen: Die Waldhaus-Termine im MĂ€rz 2020
Samstag, 28. MĂ€rz, 10 bis 12 Uhr | Anmeldeschluss 20. MĂ€rz
Pflanzaktion – 900 Jahre Wald fĂŒr die Stadt
Bei der Pflanzaktion mit dem Mooswaldförster Ernst KrĂ€mer pflanzen die Teilnehmenden (Mindestalter 12 Jahre) junge Eichen und Winterlinden als zukĂŒnftige Waldgeneration des nördlichen Mooswaldes. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung sind erforderlich. Eine Vesper und eigene Arbeitshandschuhe sind mitzubringen. Werkzeug wird gestellt. Treffpunkt: Spielplatz Wolfswinkel. In Kooperation mit dem stĂ€dtischen Forstamt im Rahmen des StadtjubilĂ€ums. Teilnahme frei

Samstag, 28. MĂ€rz, 10 Uhr | Anmeldeschluss 18. MĂ€rz
Bootstour mit selbstgebauten Weißtannenbooten
Wer im Waldhaus ein eigenes Weißtannenboot bauen möchte, kann sich auf dieser Tour mit erfahrenen Bootsbauern austauschen und sich vom universellen und zuverlĂ€ssigen Einsatz dieser selbstgezimmerten „Folkboote“ ĂŒberzeugen. Tourleiter ist FranzJosef Huber, Technischer Lehrer am Waldhaus. Teilnahmebeitrag: 12 Euro inkl. kleiner StĂ€rkung unterwegs, Dauer: ca. 4 Stunden, der Treffpunkt wird bekannt gegeben.

Sonntag, 29. MĂ€rz, 14 bis 18 Uhr | Anmeldeschluss 19. MĂ€rz
Sonntagswerkstatt im Waldhaus: Buchbinden
Das kleine zweilagige NotizbĂŒchlein, das die Teilnehmenden an diesem Nachmittag mit einer einfachen Heftung und einem festen Einband herstellen, findet bestimmt als nĂŒtzlicher Begleiter in jeder Tasche seinen Platz. Eigenes Papier kann mitgebracht werden. Kursleiterin ist die Buchbindemeisterin Susanne Natterer. Teilnahmebeitrag: 24 Euro inkl. Material, Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 16 Euro, Familien 64 Euro, mit Freiburger FamilienCard Teilnahme gratis

Sonntag, 29. MĂ€rz, 14 und 16 Uhr | ohne Anmeldung
FrÀulein Brehms Tierleben
Das Waldhaus prĂ€sentiert auch im MĂ€rz das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische bedrohte Tierarten (www.brehms-tierleben.com). Um 14 Uhr geht es um Canis lupus, den Wolf; und um 16 Uhr um Hymenoptera, die wilden Bienen. Es gelten relative Eintrittspreise; Richtwert sind 9 Euro, fĂŒr Kinder 4,20 Euro. FĂŒr Besitzer der Freiburger Familiencard ist der Eintritt frei.
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