oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 19. September 2019
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Veranstaltungen 
 
Kindergruppe
Ökostation Freiburg (c) Ökostation
 
Kindergruppe "Seepark Entdecker*innen"
am 28.09.2019 von 10:00 bis 12:30
Ökostation Freiburg

Ein Angebot fĂŒr Stadtkinder die Lust haben draußen zu sein und bei Spiel und Spaß neue Dinge ĂŒber die Natur zu lernen. Jeweils an einem Samstag im Monat wird ein spannender Vormittag mit und fĂŒr Kinder in den naturnahen Außenanlagen der Ökostation geboten. Treffpunkt ist das GartenhĂ€uschen im Biogarten der Ökostation. Natur erforschen und entdecken, in der Natur lernen und Spiele stehen auf dem Programm.
Hier einige Bespiele fĂŒr die Themen im Verlauf des Jahres: Leckereien am Lagerfeuer zubereiten, Wasserwelten im Seepark entdecken, Kescher selber basteln und Teichtiere bestimmen, KrĂ€uter sammeln und verarbeiten, Dörrobst herstellen. Das konkrete Programm des jeweils nĂ€chsten Termins wird gemeinsam mit den Kindern abgestimmt

Betreuung: Sophie Aschauer, Verena Voelz und Team der Ökostation
Treffpunkt: Gartenhaus der Ökostation
Die nÀchsten Termine: 19.Oktober und 16. November
Bitte der Witterung angepasste Kleidung und ein Vesper mitbringen
Alter: Kinder zwischen 7 und 10 Jahren
Die Teilnahme ist kostenlos
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
„900 Jahre Freiburg - 900 blĂŒhende Baumbeete“
am 27.09.2019 von 12:30 bis 13:30
Ökostation Freiburg

Herzliche Einladung zur Auftaktveranstaltung

Zusammen mit dem OberbĂŒrgermeister Martin W.W. Horn wird das JubilĂ€umsprojekt zur 900 Jahrfeier 2020 "900 blĂŒhende Baumbeete" gestartet. Das Projekt dient der ökologischer Aufwertung der Umgebung der StraßenbĂ€ume - der Baumbeete bzw. Baumscheiben und soll auch zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen.
Es wird informiert, gepflanzt und gefeiert. FĂŒr alle gibt es bunte SamentĂŒtchen von regionalen Pflanzen mit GrĂŒn fĂŒr die Baumbeete. Die Setzlinge werden bereits jetzt vor dem Winter gepflanzt, damit sie im FrĂŒhjahr 2020 aufblĂŒhen können.

Veranstaltungsort ist die Baumscheibe in der Gartenstraße 29 (zwischen Dreisam und Breisacher Tor gelegen).

Eingeladen sind alle Freiburger BĂŒrger*innen mit einer Baumscheibe und die Anwohnerinnen und Anwohner der Gartenstraße die Lust und Interesse haben 2020 an ihren Baumbeeten mit anzupacken! Lassen wir die Stadt aufblĂŒhen!

Ein Projekt der Freiburger BĂŒrgerstiftung in Zusammenarbeit mit "Freiburg packt an" des Garten- und Tiefbauamtes und der Ökostation
Ausklang bis 13:30 mit einer kleinen Erfrischung.
Weitere Samen und einzelne Setzlinge können immer donnerstags Nachmittag im Biogarten an der Oekostation abgeholt werden.
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburger Weltkindertag 2019
am 22.09.2019 von 14:00 bis 18:00
Ökostation Freiburg

Zum Weltkindertag steigt am Sonntag, 22. September, von 14 bis 18 Uhr im Seepark ein buntes Kinderrechtefest mit dutzenden Spiel- und Mitmach-Aktionen und mit der Ökostation. In diesem Jahr feiern die Kinderrechte ihren 30igsten Geburtstag, weshalb das Motto des diesjĂ€hrigen Festes "Wir Kinder haben Rechte!" lautet. Die Rechte und BedĂŒrfnisse aller Kinder sollen hierbei in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rĂŒcken.
Veranstaltet wird das Kinderrechtefest vom KinderbĂŒro Freiburg des Jugendbildungswerkes e.V. in Kooperation mit dem Verein Kinderstadt Freiburg sowie ĂŒber 50 Vereine, und gemeinnĂŒtzige Initiativen und der Ökostation im Seepark, die neben den Spielangeboten auch Infos rund ums Kind- und Elternsein bieten. Die Aktionen richten sich an Kinder von 3 bis 12 Jahren. Das Rahmenprogramm findet auf der SeeparkbĂŒhne statt.
Die Ökostation beteiligt sich wieder mit einem vielfĂ€ltigen Mitmachangebot im Biogarten der Ökostation, bei denen Spiel, Spaß und Mitspracherecht im Vordergrund stehen.

Laura Quast und Team der Ökostation
Das CafĂ© der Ökostaiton ist an diesem Tag geöffnet
In Kooperation mit dem KinderbĂŒro der Stadt Freiburg und dem Jugendbildungswerkes e.V.
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Verschiedenes 
 
Taifun-Tofu veröffentlicht  zweite Gemeinwohlbilanz
Tofurei: Tofuschneiden / Bild: Taifun
 
Taifun-Tofu veröffentlicht zweite Gemeinwohlbilanz
Wirtschaften zum Wohle aller

Die Taifun-Tofu GmbH hat ihren zweiten Gemeinwohlbericht erstellt und bekrĂ€ftigt damit ihr besonderes Engagement fĂŒr ein gemeinwohlorientiertes Wirtschaften. Auf Grundlage des Berichts wurde der Freiburger Tofuhersteller von unabhĂ€ngigen Auditoren mit 608 Punkten bewertet und gilt damit als „erfahrenes“ Unternehmen im Sinne der Gemeinwohlökonomie.

Im Vorfeld hatte eine Gruppe aus Taifun-Mitarbeitenden die verschiedenen TĂ€tigkeitsbereiche sowie die Tofu-Wertschöpfungskette ausfĂŒhrlich beleuchtet. Als Orientierung diente die Matrix der Gemeinwohlökonomie, eine alternative Wirtschaftsform. Anstatt schnelles Wachstum oder Strategien, sich am Markt zu behaupten, in den Fokus zu stellen, verfolgt diese eine andere Vision: Sie setzt auf die vier Werte ökologische Nachhaltigkeit, SolidaritĂ€t & Gerechtigkeit, Transparenz & Mitentscheidung sowie MenschenwĂŒrde und misst die Organisationen danach. Werte, die auch fĂŒr Taifun-Tofu zentral sind.

„Als wir vor ein paar Jahren auf die Gemeinwohlökonomie stießen, fiel uns auf, dass sie viele unserer Überzeugungen sehr gut bĂŒndelt“, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Alfons Graf. Etwa faire GeschĂ€ftsbeziehungen zu pflegen und die Umwelt bei allem Tun im Blick zu haben. Nur logisch also, dass der Hersteller bei den Gemeinwohlkriterien „Sinn der Produkte“, „Reduktion ökologischer Auswirkungen“ und „Nachhaltigkeit in der Zulieferkette“ von den PrĂŒfern als vorbildlich bewertet wurde. FĂŒr seine TofuspezialitĂ€ten verwendet Taifun-Tofu nur biologische Rohwaren, die Sojabohnen stammen zu 100% aus europĂ€ischem Vertragsanbau. Auch SolidaritĂ€t und MenschenwĂŒrde − Werte, die in der Gemeinwohlmatrix fest verankert sind − lebt der TofuProduzenten ohne Kompromisse. Das spĂŒrt man nicht nur an dem Vertrauen, das zwischen den Landwirten und Taifun herrscht. Seit letztem Jahr gibt es eigene Firmenveranstaltungen, bei denen Mitsprache und Mitbestimmung der Belegschaft neu gestaltet wurden.

Die Gemeinwohlbilanz, erstmals erstellt fĂŒr die Jahre 2014/15, dient dem Unternehmen vor allem als Steuerelement, um sich weiterzuentwickeln. Denn auch Bio-Pioniere machen (noch) nicht alles perfekt. Mit der zweiten Bilanz, die sich auf den Zeitraume 2016-2018 bezieht, wurde nun ein weiterer großer Schritt in Richtung Gemeinwohl getan.
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Verschiedenes 
 
 
NABU: Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetz geht nicht weit genug
Miller: Es fehlen Abfallvermeidungsziele und Vorgaben zum Einsatz von Rezyklaten

Berlin – AnlĂ€sslich der bis heute laufenden VerbĂ€ndeanhörung zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes begrĂŒĂŸt der NABU zahlreiche Neuerungen im Entwurf, sieht aber auch Nachholbedarf bei klaren Vorgaben. „Das Umweltministerium hat viele gute Ideen zur Vermeidung von AbfĂ€llen und fĂŒr eine erweiterte Produktverantwortung. Aber wo bleibt eine verbindliche Quote, die Hersteller zwingt mehr Rezyklate in ihren Produkten und Verpackungen einzusetzen? Wo bleiben strikte Vorgaben fĂŒr HĂ€ndler, die ihre Retouren und nicht verkaufte Artikel nicht mehr legal vernichten dĂŒrfen? Man schreckt augenscheinlich davor zurĂŒck, die Wirtschaft zu verpflichten, ihre Waren kreislauffĂ€hig zu gestalten“, so NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

Als positiv bewertet der NABU, dass das Thema Abfallvermeidung stĂ€rker in den Vordergrund gerĂŒckt wird. Leider resultieren daraus aber keine klaren Verpflichtungen fĂŒr Behörden und Unternehmen. Es gebe erste richtige AnsĂ€tze, um Hersteller, die besonders viel MĂŒll in der Umwelt verursachen, finanziell zu beteiligen, etwa an stĂ€dtischen SĂ€uberungsaktionen. Positiv sei auch, dass in Zukunft die Bundesbehörden verstĂ€rkt umweltfreundliche Produkte, zum Beispiel mit hohem Rezyklat-Anteil, beschaffen sollen.

Gleichzeitig verpasse es das Umweltministerium, mit dem Gesetzentwurf einen klaren Fahrplan fĂŒr eine zukĂŒnftige Kreislaufwirtschaft aufzustellen. Durch eine geplante Recyclingquote von 65 Prozent bis 2035 werden bereits heute realisierbare Recyclingziele in eine ferne Zukunft verschoben. „Dass Deutschland hier nur eine bereits bestehende EU-Vorgabe umsetzen will, ist besonders ambitionslos“, kritisiert Miller.

„Wenn wir weg von der Verbrennung und Deponierung unserer SiedlungsabfĂ€lle und hin zu mehr Wiederverwendung und Recycling kommen wollen, brauchen wir mehr reparatur- und recyclingfreundliches Design, eine Rezyklat-Einsatzquote, eine flĂ€chendeckende Biotonne in ganz Deutschland und eine wesentlich bessere Abfallberatung als bisher“, fordert Sascha Roth, NABU-Abfallexperte. Es stehe zu befĂŒrchten, dass in der noch ausstehenden Ressortabstimmung zwischen den Ministerien viele gute AnsĂ€tze bei der Produktverantwortung oder der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung zurĂŒckgenommen werden. Der NABU fordert die beteiligten Ministerien dazu auf, dem Umweltministerium in diesen Punkten zu folgen.
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Verschiedenes 
 
 
Essen ist politisch! - Slow Food Youth Akademie zu Besuch bei der EU
FĂŒr Slow Food ist Essen nicht nur Genuss und Verantwortung, sondern auch Politik. Deswegen setzen sich die 28 Teilnehmenden der Slow Food Youth Akademie ab dem 12. September fĂŒr drei Tage intensiv mit der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auseinander. Sie besuchen das EuropĂ€ische Parlament, befragen Abgeordnete verschiedener Parteien, fĂŒr welche Zukunft unserer ErnĂ€hrung sie sich einsetzen und eruieren, welche Möglichkeiten es gibt, als BĂŒrgerin und BĂŒrger die Politprozesse zu begreifen und darin zu partizipieren.

Nicht nur auf Bundes- sondern auch auf der EU-Ebene muss Agrarpolitik neu gedacht werden. Das fĂŒhren uns die Schlagzeilen tĂ€glich vor Augen. Die AnlĂ€sse werden buchstĂ€blich immer brennender. Deshalb fĂŒhrt das siebte Wochenende die Akademieteilnehmenden nach BrĂŒssel, ins Schaltzentrum der Macht. Die kĂŒnftigen „Changemaker“ haben hier die Möglichkeit, Abgeordnete verschiedener Europa-Parteien zu befragen. Politexpertinnen und -experten schĂ€rfen ihren Blick auf die Einflussnahme von Lobbyistinnen und Lobbyisten auf die Landwirtschafts- und ErnĂ€hrungspolitik.

„Ein so weiter wie bisher ist nicht mehr möglich. Und die Basis fĂŒr eine Agrarpolitik, die nicht nur besser, sondern ĂŒberhaupt zukunftsfĂ€hig ist, muss vor allem in BrĂŒssel geschaffen und von uns EuropĂ€erinnen und EuropĂ€ern mitgetragen werden. Deswegen sind unsere Changemaker hier genau richtig“, erklĂ€rt Elia Carceller, Koordinatorin der Slow Food Youth Akademie. Slow Food möchte, dass sich die Akademie-Teilnehmenden im Alter zwischen 18 und 35 mit allen Dimensionen unseres Essens auseinandersetzen. Und dazu gehört auch die Politik. Da sich die Agrarpolitik auf ErnĂ€hrung, Gesundheit und Umwelt gleichermaßen auswirkt, fordert Slow Food eine ganzheitliche und ressortĂŒbergreifende ErnĂ€hrungspolitik. Diese muss durch mĂŒndige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unterstĂŒtzt werden, damit von BrĂŒssel bis zur lokalen Ebene neue Netzwerke lokaler Versorgungswirtschaften aufgebaut werden. Erfolgreiche AnsĂ€tze wie MarktschwĂ€rmer, Solawi oder das Terra Madre Netzwerk von Slow Food zeigen, dass es möglich ist. Die jungen Erwachsenen in den Slow-Food-Netzwerken tragen maßgeblich dazu bei.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Samstags-Forum Regio Freiburg
Herbstprogramm 2019 - 29. Gemeinschafts-Reihe

Energiewende - Klima - Umwelt - Gesundheit

Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?

VortrĂ€ge und Diskussionen in der UniversitĂ€t und Vorbild-FĂŒhrungen vor Ort ab 19. Oktober

ECOtrinova e.V., KlimabĂŒndnis Freiburg, Studierendenrat der UniversitĂ€t und weitere Vereinigungen laden ein.

Zum aktuellen Leitthema „Energiewende--Klimaschutz-Umwelt-Gesundheit: Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?“ gibt es ab 19. Oktober bis 7. Dezember 2019 ĂŒber 12 VortrĂ€ge, 5 FĂŒhrungen sowie eine Podiumsdiskussion bei der 29. Gemeinschaftsreihe des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg von ECOtrinova e.V., KlimabĂŒndnis Freiburg, Studierendenrat der UniversitĂ€t und weiteren Mitveranstaltern. Die Teilnehmer_innen erleben fĂŒhrende Fachleute, Pioniere und Aktive im Hörsaal und vor Ort mit Vorbildern. Schirmherrin seit Beginn des Samstags-Forums in 2006 ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik. Der Eintritt ist frei. Das von Dr. Georg Löser geleitete Programm ist auch online bei www.ecotrinova.de

Das Herbstprogramm der Gemeinschafts-Reihe 29 des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg zum Leitthema „Energiewende - Klima - Umwelt – Gesundheit. Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?“ startet am 19. Oktober um 10:15 Uhr im Hörsaal 1098 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br. mit dem „Forum 5G-Mobilfunk – GefĂ€hrdung unserer Gesundheit?“. Dr.med. Wolf Bergmann, fĂŒhrt mit einem Demonstrationsexperiment ein in das Thema „Was ist Elektrosmog?“. Der Hauptvortrag von Jörn Gutbier, Vorstand des Diagnose Funk e.V., Stuttgart, hat zum Thema „Der neue 5G-Mobilfunk: Gesundheitsrisiken, Beispiele und Studien, Entlarvung des Grenzwerts. Elektrosmog im Alltag.“ Bernd I. Budzinsky, Freiburg i. Br., Verwaltungsrichter a. D. spricht zu „5G-Mobilfunk und kommunale Gesundheitsvorsorge!“ Das AktionsbĂŒndnis Freiburg 5G-frei und ISES-SĂŒdbaden e.V. erlĂ€utern die beantragte Einwohnerversammlung zu „Freiburg 5G-frei“. Der Eintritt ist frei

Beim „Windkraft-Forum“ am Samstag 19. Oktober 10.15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t Freiburg i.Br. spricht Dr. Heiko RĂŒppel, ENERCON GmbH, Aurich, ĂŒber „Windstrom: fĂŒr die Energiewende und den Klimaschutz. BĂŒrgerwindkraft. Windkraftpolitik. Power to X. FĂŒr die Windkraft-FĂŒhrung mit Erhard Schulz vom Bundesverband Windenergie LV Baden-WĂŒrttemberg um 13 Uhr in Freiamt auf dem TĂ€nnlebĂŒhl und Schillingerberg mit Einkehrmöglichkeit ist Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de. Der Eintritt ist frei

Beim „Forum Energiewende- und Klimaschutz-Praxis am Samstag 9. November 2019 10.15 Uhr im Hörsaal 1199 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br. erlĂ€utert Dr. Anne Hillenbach von der Energieagentur Regio Freiburg „Klimaschutz in den eigenen vier WĂ€nden: Chancen und Projekte fĂŒr EigentĂŒmer-innen und Mieter_innen in Freiburg und Region“. Dipl.-Ing.(FH) Christian Meyer, Energy Consulting Meyer, Úmkirch, beantwortet die Frage “Atomkraft- plus Kohleausstieg - geht das? Was tun?“ und erlĂ€utert „Energie-Autonomie mit BHKW, Solarstrom und Windkraft: Beispiele fĂŒr WohngebĂ€ude und Quartiere“. Ein Kurzvortrag zeigt die Chancen auf fĂŒr „Mini-BHKW: stromerzeugende Heizungen. Energieautonomie mit Brennstoffzelle, Solarstrom und Batterie“. Um 13 Uhr ist eine FĂŒhrung vorgesehen zu „Mini-BHKW: stromerzeugende Heizungen. Energieautonomie mit Brennstoffzelle“, nur fĂŒr diese ist Anmeldung erbeten an ecotrinova@web.de. Der Eintritt ist frei

Beim „Forum Klimaschutz & Energiewende: Wie kommen wir voran?“ mit Podium und Publikumsdiskussion am Samstag 23. November 2019 10.15 Uhr im Hörsaal 1015, KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br., stellen Experten aus Stadtpolitik, Instituten und Vereinigungen ihre Forderungen, VorschlĂ€ge und Erfahrungen vor: Dr. Klaus von Zahn, Leiter des Umweltschutzamts der Stadt Freiburg i.Br., RĂŒdiger Fleck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Energieagentur Regio Freiburg, Andreas Hummel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien, Freiburg i.Br., Dieter Seifried fĂŒrs KlimabĂŒndnis Freiburg und das BĂŒro Öquadrat. Angefragt sind Referenten der Handwerkskammer, der Öko-Instituts und von Fridays und Parents for Future. Zur FĂŒhrung um 13:15 Uhr zu „Strom und WĂ€rme: klimaneutrales BHKW mit NahwĂ€rme“ in Freiburg-Haslach ist Anmeldung erbeten an ecotrinova@web.de. Der Eintritt ist frei

Am Samstag 30. November 10.15 Uhr beim „Forum Verkehrswende und Wasserstoff“ im Hörsaal 1015, KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br., stehen auf dem Programm die brisanten VortrĂ€ge „Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeuge im Vergleich. Power to X“ von Dr. Christopher Hebling, Fraunhofer Institut fĂŒr Solare Energiesysteme ISE, Freiburg (angefragt) und „Verkehrswende und Klimaschutz – aber wie? Beschleunigt Elektro-MobilitĂ€t die Klimakrise?“ von Dr. Winfried Wolf, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von attac e.V. (Deutschland), MdB 1994-2002 und Verkehrsexperte. FĂŒr die um 13 Uhr geplante FĂŒhrung bei einer Wasserstoff-Tankstelle mit Solarstrom ist Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de. Der Eintritt ist frei

Am 7. Dezember 2019 beim „Forum BĂŒrger-Energie-Wende und Klimaschutz“ im Hörsaal 1199, KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t in Freiburg i.Br., spricht Dr. Josef Pesch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der fesa Energie Geno eG, Merzhausen, ĂŒber „Energiewende: BĂŒrger machen, Regierungen versagen!“. Kaj Mertens-Stickel, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der SolarbĂŒrgergenossenschaft eG, Freiburg, erlĂ€utert „BĂŒrgerstrom, Ökogas und Gemeinschaftsanlagen mit der SolarbĂŒrger- und SchĂŒlersolargenossenschaft“. Dipl.-Ing. Michael Konstanzer, Freiburg i.Br., erklĂ€rt „Wie ich zur Garagen-PV-Anlage und zum E-Auto kam“. Mark Schammel, etm solarservice, Freiburg (angefragt) erlĂ€utert „BalkonSolarstrom – Guerilla-PV“. FĂŒr die um 13.15 Uhr vorgesehene FĂŒhrung zu BĂŒrger-Solarstrom ist Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de. Der Eintritt ist frei

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StĂ€ndige Mitveranstalter bzw. UnterstĂŒtzer des gesamten aktuellen Herbstprogramms des Samstags-Forums sind bereits das KlimabĂŒndnis Freiburg, die AGUS MarkgrĂ€flerland e.V., die Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen, die BI Energiewende Waldkirch, die Innovation Academy e.V. Freiburg, und als MitgrĂŒnder des Forums der Studierendenrat der UniversitĂ€t mit Umweltreferat. Am 19.10. sind insbesondere auch das AktionsbĂŒndnis Freiburg 5G-frei und ISES-SĂŒdbaden e.V. dabei. Die Reihe wird finanziell unterstĂŒtzt von der Stadt Freiburg i.Br., von der ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt. Weitere UnterstĂŒtzung erfolgt von ECOtrinova e.V., vielen Freiwilligen sowie von der UniversitĂ€t fĂŒr Raum, Technik und Hausmeister.

„Ziel des Samstags-Forums Regio Freiburg ist, Wissen, Werte und Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln fĂŒr zukunftsfĂ€higes Handeln der BĂŒrgerschaft und Kommunen und fĂŒr den zukunftsfĂ€higen Umbau von Haus, Stadt und Land“, erlĂ€uterte der ECOtrinova-Vorsitzende Dr. Georg Löser, Koordinator und wissenschaftlicher Leiter des Forums anlĂ€sslich des Starts des Herbstprogramms mit der Reihe 29. Viele kleine und grĂ¶ĂŸere Projekte und Maßnahmen sind aus dem Forum entstanden Das seit ĂŒberwiegend ehrenamtlich durchgefĂŒhrte SamstagsForum ist seit 2006 einzigartig in seiner Zusammenarbeit von Vereinen der BĂŒrgerschaft mit Studierenden und erhielt bereits mehrere Preise, u.a. den 1. Preis Umweltschutz der Stadt Freiburg 2011. Tipp: pdf-Dateien bisheriger VortrĂ€ge seit 2006 und das aktuelle Programm sind zumeist online bei www.ecotrinova.de unter Samstags-Forum.
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Verschiedenes 
 
 
Warum wir Fridays for Future & den globalen Klimastreik am 20.9. unterstĂŒtzen
Weil Wissenschaft, Umweltbewegung & BUND seit 30 Jahren vor den Folgen des Klimawandels warnen
Weil seit 30 Jahren die Gefahren des Klimawandels von industriegelenkten Netzwerken geleugnet und heruntergespielt werden
Weil Fridays for Future und Greta Thunberg von Klimawandelleugnern, von Energiewendegegnern, Egoisten, Lobbyisten & Parteien der Gier, von rechten und neoliberalen Gruppen massiv angegriffen werden und wir auf der Seite der Kids stehen sollten
Weil den KlimaschĂŒtzerInnen von Attac die GemeinnĂŒtzigkeit entzogen wurde, wĂ€hrend die gut organisierten Klimawandelleugner von EIKE immer noch "gemeinnĂŒtzig" sind
Weil die Politik die zusammenhÀngenden Probleme von Klimawandel, Artensterben, Endlichkeit der Ressourcen, sozialem Unrecht und Wachstumsglauben immer noch nicht verstanden hat und in 30 Jahren nicht einmal eine Flugbenzinsteuer durchgesetzt wurde
Weil Teile der Politik & Wirtschaft "Fridays for Future" mit LĂŒgen umschmeicheln, putzige Nischenlösungen anbieten, nichts Grundlegendes Ă€ndern und den bisherigen Zerstörungskurs grĂŒngestrichen fortsetzen möchten
Weil die weltweite Klimakatastrophe langsam anschwillt
Weil die globale Temperatur steigt und die Extremwetterereignisse zunehmen
Weil die Gletscher & Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die WĂ€lder sterben, der Regenwald brennt, VerwĂŒstung zunimmt und Menschen hungern und vertrieben werden
Weil die Netzwerke der Klimawandelleugner die zukunftsfĂ€higen Energien bekĂ€mpfen und fĂŒr die GefahrzeitverlĂ€ngerung von Kohle- und Atomkraftwerken kĂ€mpfen
Weil nicht nur das Klima, sondern auch Frieden, Freiheit und Demokratie bedroht sind
Weil wir in einem Jahr weltweit so viele fossile Rohstoffe verbrauchen, wie die Erde innerhalb einer Million Jahre herausgebildet hat und gleichzeitig AtommĂŒll produzieren, der eine Million Jahre sicher gelagert werden muss
Weil wir Menschen auf die Artenvielfalt langfristig eine Ă€hnlich verheerende Wirkung haben, wie der große Meteor-Einschlag vor 65 Millionen Jahren
Weil immer dĂŒmmere, unnötigere, kurzlebigere, energie- und rohstofffressende Produkte kein menschengerechter Fortschritt sind und die Menschen nicht glĂŒcklicher machen
Weil wir mit unbegrenztem Wachstum die Erde an die Wand fahren und auch uns selbst gefÀhrden
Weil uns nach den vielen Verlusten im Krieg gegen Mensch und Natur wieder einmal zukĂŒnftige, hochtechnologische "Wunderwaffen" versprochen werden
Weil das "Gute Leben fĂŒr alle" mit mehr Gerechtigkeit und einem massiv verringerten Input an CO2, Energie, Rohstoffen und menschlicher Arbeitskraft, möglich wĂ€re
Weil in Zeiten gut organisierter globaler Gier die Chancen fĂŒr den notwendigen Wandel gering sind und weil wir als Menschen diese Chancen nutzen sollten

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer
 
 




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