oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 25. April 2019
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Veranstaltungen 
 
Kinder - Schnitzwerkstatt
Ökostation Freiburg (c) Ökostation Freiburg
 
Kinder - Schnitzwerkstatt
23.-26.04.2019 jeweils von 08:30 bis 12:30
in der Ökostation Freiburg

Ferienfreizeit zum Schnitzen. Im Biogarten werden Löffel oder Gabeln geschnitzt, Stöcke und Pfeile verziert oder eigener Holzschmuck kreiert. Am ersten Tag steht eine kleine Exkursion in den nahe gelegenen Mooswald an, um verschiedene Baum- und Straucharten, die sich fĂŒr das Schnitzen gut eignen, kennen zu lernen. Nach einer EinfĂŒhrung zum sicheren Schnitzen können die Kinder den "SchnitzfĂŒhrerschein" der Ökostation erhalten. NatĂŒrlich steht auch freies Schnitzen am Lagerfeuer auf dem Programm sowie kochen, braten und grillen. Gruppenspiele in den naturnahen Außenanlagen und im Biogarten runden das Programm ab. Als Andenken kann das gute Schnitzmesser von jedem Kinder mit nach Hause genommen werden.

- Die KursgebĂŒhr beinhaltet die Teilnahme an allen 4 Tagen
- Bitte Vesper mitbringen,
- Alter: 8 - 12 Jahre
- Leitung: Svenja Fugmann, Micha Kulse
- 55.00 € / TeilnehmerIn
- 35.00 € fĂŒr Kinder mit gutem Schnitzmesser

Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Ostertag fĂŒr Familien am Karfreitag auf dem Mundenhof
Wer sich auf das bevorstehende Osterfest einstimmen möchte, ist am Karfreitag, 19. April, von 14 bis 17 Uhr auf dem Mundenhof genau richtig: Das Team des KonTiKi-Angebots (Kontakt-Tier-Kind) lÀdt alle Interessierten zum Ostertag ein. Dies ist eine perfekte Gelegenheit, um sich mit der ganzen Familie auf Ostern vorzubereiten.

Wie in den Vorjahren können die frisch geschlĂŒpften HĂŒhnerkĂŒken im Stall besucht werden. Wer Lust hat, fĂ€rbt Eier mit Naturfarben und bastelt Osterschmuck aus Naturmaterialien, zum Beispiel kleine Filz-Eier aus der Wolle der KonTiKi-Schafe. Nach getaner Arbeit können sich kleine und große Leute mit frisch gebackenen Waffeln stĂ€rken. Der Eintritt zum Ostertag ist frei. An manchen StĂ€nden wird eine Unkostenpauschale erhoben.
 
 


Veranstaltungen 
 
 
Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben?
Energie - Klima - Umwelt - Gesundheit - Bauen - Wohnen

28. Gemeinschafts-Reihe in der UniversitĂ€t mit VortrĂ€gen, Diskussionen und FĂŒhrungen

Zum aktuellen Leitthema „Wie wollen und wie dĂŒrfen wir leben? Energie-Klima-Umwelt-Gesundheit-Bauen-Wohnen. “ gibt es ab 4. Mai bis 6 Juli 2019 ĂŒber 12 VortrĂ€ge, 5 FĂŒhrungen sowie eine Filmmatinee bei der 28. Gemeinschaftsreihe des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg des gemeinnĂŒtzigen Freiburger Vereins ECOtrinova und Mitveranstaltern. Die TeilnehmerInnen erleben fĂŒhrende Fachleute, Pioniere und Aktive im Hörsaal und vor Ort mit Vorbildern. Schirmherrin ist seit Beginn der Reihe in 2006 die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik. Die VortrĂ€ge finden statt in Freiburg i.Br. in der UniversitĂ€t, Stadtmitte, Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1 und 3, ab 10:15 bis 12:45 Uhr. Zu den anschließenden FĂŒhrungen ist Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de oder an den Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730; genauer Ort, Anfahrt und Treffpunkte werden Angemeldeten mitgeteilt. Der Eintritt ist frei. Das Programm ist auch online bei www.ecotrinova.de.

Das Programm im Detail:

Beim Start der Gemeinschaftsreihe 28 des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg am 4. Mai um10:15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t in Freiburg im Breisgau ist Thema „Keine Qual bei der Wahl! WahlprĂŒfsteine zur Kommunalwahl zu Klima-Umwelt-Gesundheit-Bauen und Wohnen“. Es berichten Sprecher des RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen, von ECOtrinova e.V. Die FĂŒhrung um 12:30 Uhr ist vorgesehen in Gutleutmatten mit Solararchitekt Rolf Disch beim höchsten Massivholzbau-Mehrfamilienhaus in Baden-WĂŒrttemberg samt Einsatz erneuerbarer Energien.

Am Samstag 11. Mai 10.15 Uhr im Hörsaal 3043 des KollegiengebĂ€udes 3 der UniversitĂ€t wird die neue Version des Dokumentar-Films „Im Abseits von GREEN CITY. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen“ (51 min) aufgefĂŒhrt samt FilmgesprĂ€ch mit den Autoren Bodo Kaiser, Imago-Film BK, Freiburg, und Georg Löser, als Sprecher des RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur & ökosozial Wohnen. Anschließend stehen „Bezahlbares Wohnen nach dem BĂŒrgerentscheid Dietenbach. Die Stunde der Alternativen fĂŒr Freiburg & Regio.“ und „Freiburg und die Deutschland-Studien von TU Darmstadt/Pestel-Institut“ im Brennpunkt mit Sprechern des RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen. Die FĂŒhrung um13.00 Uhr ab Endhalt im Rieselfeld mit Landwirt Martin Linser und weiteren Kommunalwahl-KandidatInnen aus der BĂŒrgeraktion Rettet Dietenbach hat zum Thema „Landwirtschaft und Natur. Was wĂ€chst in Dietenbach 2019?“

Zu mehr Klimaschutz in Freiburg und Region mit Aufgaben und Vorbildern fĂŒr Kommunen und die MitbĂŒrgerInnen in Stadt und Land nach den Kommunalwahlen 2019 berichten am Samstag, 18. Mai, 10:15 Uhr im Hörsaal 1098 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t Dr. Sandra Hook, Abteilungsleiterin Klimaschutz, Umweltschutzamt Stadt Freiburg i.Br. mit dem Thema „Freiburg: Klimaneutral oder mehr? Gelder, Projekte, Maßnahmen fĂŒr Stadt und BĂŒrgerschaft“ und Philip Oswald, Klimaschutzmanager des Landkreises Emmendingen zu „Wie kommt der Landkreis Emmendingen bei Klimaschutz und Energiewende voran? Erfolgreich und kĂŒnftige AktivitĂ€ten.“ Die FĂŒhrung um 13:00 Uhr zur Energiewende und zum Klimaschutz ist vorgesehen mit Urbana Energiedienste beim neuen BHKW mit FernwĂ€rme in Freiburg-Haslach.

Am Samstag 25. Mai 10.15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 der UniversitĂ€t geht es um die Humus-Wende und ökologischen Land- und Gartenbau: Über „Terra Preta: Anwendung, neueste Forschungsergebnisse“ berichtet Dr. Carola Holweg, Nachhaltigkeitsprojekte, Merzhausen, unterstĂŒtzt von Fachverband Pflanzenkohle e.V.. „Der Luzernenhof und die Kulturland eG - solidarische Landwirtschaft“ wird vorgestellt von Johannes SupenkĂ€mper, Landwirtschafts­gemeinschaft Luzernenhof GbR, Buggingen-Seefelden. Ein Kurzbericht von Thomas Wacker von Gartenleben Freiburg widmet sich der „Bedrohung der KleingĂ€rten durch das geplante Neubaugebiet im StĂŒhlinger“, den AktivitĂ€ten des Gemeinderats dazu und den Chancen, KleingĂ€rten zu erhalten. Die FĂŒhrung im 13:00 Uhr im StĂŒhlinger Westen macht Station zunĂ€chst im Lesegarten von Gartenleben Freiburg an der Sundgauallee und erkundet per Fahrrad das geplante Neubaugebiet samt die möglicher GĂŒterbahnĂŒberbauung.

Am Samstag 29.6. im Hörsaal NN KollegiengebĂ€ude 1 der UniversitĂ€t ist „Saubere Luft fĂŒr alle Freiburg und Umland: Umweltzonen, Luftreinhalteplan - Ursachen-Wirkungen - Abhilfe“ der brisante Inhalt der KurzvortrĂ€ge von Hubert Faller, Technischer Direktor Referat 54.1 (Umwelt) und KollegInnen vom RegierungsprĂ€sidium Freiburg. Anschließend ist im Hörsaal „Luftverschmutzung: Feinstaub selber messen. Wir bauen 10 einfache Feinstaub-MeßgerĂ€te“ das praktische Thema von Sebastian MĂŒller, Freiburg, mit anschließenden ersten gemeinsamen Messungen in Uni-NĂ€he.

Am 6. Juli um 10.15 Uhr im Hörsaal 1015 des KollegiengebĂ€udes 1 geht es hochaktuell um “Neue Gentechnologien in der Landwirtschaft als neue Herausforderung: Der Mensch als Schöpfer oder Terminator?“ Es tragen vor Helga Kuhnert, Mitglied. BUND BundesAK Gentechnik; BUND-Kandertal, und RĂŒdiger Stegemann, Seeds Action Network, Vorstand Arbeitsgemeinschaft bĂ€uerliche Landwirtschaft Baden-WĂŒrttemberg. Die FĂŒhrung mit FahrrĂ€dern zum Thema Landwirtschaft und Naturschutz in Dietenbach, beim Vogelschutzgebiet Fronholz und beim Mundenhof ergeht mit FahrrĂ€dern um 13:00 Uhr ab Endhalt Rieselfeld.

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StĂ€ndige Mitveranstalter bzw. UnterstĂŒtzer der aktuellen Reihe 28 des Samstags-Forums sind bereits die AGUS MarkgrĂ€flerland e.V., die Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen, die BI Energiewende Waldkirch, die Innovation Academy e.V. Freiburg, das KlimabĂŒndnis Freiburg und als MitgrĂŒnder des Forums der Studierendenrat der UniversitĂ€t mit Umweltreferat. Die Reihe 28 wird gefördert von der Stadt Freiburg i.Br., von der ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt, von ECOtrinova e.V., viel Ehrenamt sowie von der UniversitĂ€t fĂŒr Raum, Technik und Hausmeister.

„Ziel des Samstags-Forums Regio Freiburg ist, Wissen, Werte und Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln fĂŒr zukunftsfĂ€higes Handeln der BĂŒrgerschaft und Kommunen und fĂŒr den zukunftsfĂ€higen Umbau von Haus, Stadt und Land“, erlĂ€uterte der ECOtrinova-Vorsitzende Dr. Georg Löser, Koordinator und wissenschaftlicher Leiter des Forums anlĂ€sslich des Starts der Reihe 28. Viele kleine und grĂ¶ĂŸere Projekte und Maßnahmen sind aus dem Forum entstanden Das ĂŒberwiegend ehrenamtlich durchgefĂŒhrte Samstags-Forum ist einzigartig in seiner Zusammenarbeit von Vereinen der BĂŒrgerschaft mit Studierenden und erhielt bereits mehrere Preise, u.a. den 1. Preis Umweltschutz der Stadt Freiburg 2011. Tipp: pdf-Dateien bisheriger VortrĂ€ge seit 2006 und das aktuelle Programm sind online bei www.ecotrinova.de unter Samstags-Forum.
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Veranstaltungen 
 
Saisonstart im Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim
Foto: Veranstalter
 
Saisonstart im Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim
Das FrĂŒhjahr zeichnet außergewöhnliche Stimmungen in den romantischen Garten von Hansjörg Haas im nördlichen Breisgau. Stauden und Gehölze treiben kraftvoll aus, Narzissen und erste Tulpen tauchen die Beete bereits in erste Farbspiele. Zu dieser Jahreszeit sind die baulichen Strukturen und gestalterischen Absichten mit historischem Sandstein sehr gut zu erkennen. Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 14. April von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt wird erhoben.

Der Fachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fragen.

Weitere Termine:
bis einschließlich Oktober immer der 2. Sonntag im Monat 13 bis 18 Uhr
Mai bis September 2. Und 4. Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr
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Veranstaltungen 
 
 
Wildblumen fĂŒr die Artenvielfalt in der Stadt
Artenvielfalt unterstĂŒtzen und gleichzeitig dazu beitragen, dass die Stadt aufblĂŒht: dazu lĂ€dt die Ökostation Freiburg im Rahmen des Programms „Freiburg blĂŒht auf“ ein. Am Donnerstag, den 11. April von 16 - 17:30 Uhr lernen Interessierte, wie man sogenannte Baumscheiben mit heimischen, bunten Wildpflanzen bepflanzt. Denn die kleinen FlĂ€chen rund um den Baumstamm erfĂŒllen eine wichtige ökologische Funktion. Sie schĂŒtzen den Boden vor Verdichtung, bieten vielen Insekten als ökologischer Trittstein-Biotop zusĂ€tzlichen Lebensraum und sehen nebenbei auch noch schön aus. Um auch die StraßenbĂ€ume in der eigene Straße zu begrĂŒnen, erhalten Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Ende der Veranstaltung eine regionale Samenmischung mit Wildblumensamen und Blumenzwiebeln fĂŒr Zuhause.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
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Verschiedenes 
 
Insekten, WindrÀder & die Interessen der Agrochemie-, Kohle- & Atomlobby
Quelle: BUND SĂŒdlicher Oberrhein
 
Insekten, WindrÀder & die Interessen der Agrochemie-, Kohle- & Atomlobby
Eine neue Studie des DLR besagt, dass pro Jahr möglicherweise ca. 1.200 Tonnen Insektenbiomasse in Deutschland an Windrotoren verloren gehen. "Die aufgrund vereinfachter Annahmen hochgerechnete Zahl einer maximalen Masse von 1.200 Tonnen getöteter Insekten erscheint auf den ersten Blick sehr hoch" kritisiert das Bundesamt fĂŒr Naturschutz. Dennoch haben viele Medien, aber auch Kohle-, Atom- und Agrarchemielobbyisten die Studie begierig aufgegriffen. Die inhaltlich umstrittene Studie ist lesenswert. Sie beschreibt gemessen an den Hauptursachen des Insektensterbens, allerdings nur ein kleines Rand- und Nischenthema. Allein in deutschen WĂ€ldern fressen Vögel ca. 400.000 Tonnen Insektenbiomasse im Jahr!

Die Hauptursache fĂŒr das Sterben von Insekten wie Schmetterlingen und Bienen ist eindeutig die industrielle Landwirtschaft mit ihren Giften, ÜberdĂŒngung und die „pflegeleichte“ ausgerĂ€umte, monotone Agrarlandschaft.

Doch auch in kleinen Randbereichen des Insektensterbens muss selbstverstĂ€ndlich seriös geforscht werden. Nischendebatten und Nischenberichterstattung fĂŒhren allerdings dazu, dass die tatsĂ€chlichen Hauptprobleme nicht angegangen werden. Spannend sind nicht nur die Ergebnisse der umstrittenen Windrad-Studie, sondern auch die Art und Weise, wie von interessierter Seite das Thema gezielt und erfolgreich aufgebauscht wird.

Das Ganze erinnert an die industriegelenkte Debatte zu den jĂ€hrlich ca. 100.000 durch WindrĂ€der getötete Vögel. Eine Nischendebatte, die verhindert, dass ĂŒber die 18 Millionen Vögel diskutiert wird, die in Deutschland an Glasscheiben sterben.

Strom aus neuen AKW ist nicht nur gefÀhrlich und umweltschÀdlich, sondern auch viel teurer als Strom aus Windenergie. Gerade darum bekÀmpfen die Atom- und Kohlelobbyisten und ihre Vorfeldorganisationen die erneuerbaren Energien mit gezielt vorgeschobenen Scheinargumenten. Gerade rechtspopulistische Netzwerke und Klimawandelleugner, die ansonsten immer gegen Umwelt- und Naturschutz agitieren, benutzen immer wieder aus dem Zusammenhang gerissene Naturschutzargumente, um Kohle- und Atomkonzernen zu nutzen.

Wie schaffen es Konzerne und PR-Agenturen, dass manche wichtigen Themen gezielt ablenkend nur in Nischen debattiert werden und gleichzeitig aber in den Medien solche Aufmerksamkeit finden?

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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Veranstaltungen 
 
 
Gartentreff im FrĂŒhjahr
am 14.04.2019 von 14:00 bis 17:00
in der Ökostation Freiburg

Starten Sie mit uns in die neue Gartensaison! Grundlage eines erfolgreichen Gartenjahrs ist der Boden. Dazu erlĂ€utert GĂ€rtnermeister Robert Schönfeld, dass die Kompostherstellung nicht schwierig ist und mit das Wertvollste was ein GĂ€rtner fĂŒr seinen Garten tun kann. Machen Sie sich also startklar fĂŒr den Garten im FrĂŒhjahr und holen Sie sich Ideen, Setzlinge, Pflanzbeispiele, fachliche Beratung und viele Praxistipps ein!

- Robert Schönfeld und die Gartengruppe
- Das CafĂ© "Ökostation" hat geöffnet

In Kooperation mit der Abfallwirtschaft Freiburg
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Baumscheiben Exkursion
Ökostation Freiburg / Foto: Ökostation Freiburg
 
Baumscheiben Exkursion "Freiburg blĂŒht auf"
am 11.04.2019 von 16:00 bis 17:30

Das Programm "Freiburg blĂŒht auf" ist ein stadtökologisches Projekt zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Stadt Freiburg. Baumscheiben sollen durch die ökologische Aufwertung als "Trittsteine" fĂŒr Insekten einen zusĂ€tzlichen Lebensraum bieten. Durch heimische, trockenresistente bunte Wildblumen-Gesellschaften wird die Artenvielfalt in der Stadt erhöht.
An diesem Beratungsnachmittag werden 2 Baumscheiben an der Strassenecke Falkenberger- / Ensisheimerstrasse im Sinne von "Freiburg blĂŒht auf" beispielhaft neu angelegt. Wir zeigen Ihnen wie Sie einen Beitrag dazu leisten können, dass Freiburg aufblĂŒht. Abgegeben werden Wildblumensamen und Blumenzwiebeln fĂŒr die praktische Umsetzung an "eigenen" Bauscheiben.

Leitung: Robert Schönfeld, Ökostation

In Kooperation mit der Stadt Freiburg, Garten- und Tiefbauamt

Ein Dank geht an die Firma Bike West, die eine Bauscheiben-Patenschaft ĂŒbernommen hat.

Weitere Projektinformationen stehen online ...
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