oekoplus - Freiburg
Samstag, 22. Juni 2024
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In ErgĂ€nzung unserer Webseite gruene-quellen.de veröffentlichen wir hier regelmĂ€ĂŸig aktuelle Informationen und Pressemitteilungen ĂŒber alle möglichen ökologischen Themen fĂŒr Freiburg und Umgebung.
 
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Veranstaltungen 
 
Garten, Kunst und Handwerk
Kurpark (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Garten, Kunst und Handwerk
Kunsthandwerkermarkt im Kurpark Bad Krozingen

BAD KROZINGEN. Stöbern, Flanieren, Staunen und Genießen: all das gibt es am Sonntag dem 30. Juni 2024 von 11 bis 18 Uhr im Kurpark von Bad Krozingen zu erleben. Ob Spielwaren aus Holz, Schmuck oder Accessoires fĂŒr den Garten bei dem Kunsthandwerkermarkt prĂ€sentieren die Aussteller vor Ort eine große Auswahl handgefertigten Produkten. Das breit gestreute Angebot bietet fĂŒr jeden etwas, ebenso kann man vor Ort das kunsthandwerkliche Geschick live erleben.

Fachsimpeln ĂŒber die aktuellen Trends? Aber ja! Die Aussteller haben immer ein offenes Ohr. Und wer das Ambiente im Kurpark genießen möchte, nimmt einfach im Cafe Platz, schließt die Augen und genießt das Umfeld.

In der malerischen Kulisse in Mitten des wunderschön gelegenen Kurparks prĂ€sentieren die rund 35 Aussteller alles, was die Herzen der kreativ-Fans höher schlagen lĂ€sst. So kommen nicht nur Gartenfreunde kommen voll auf ihre Kosten. Denn es lassen sich ausschließlich handgefertigte Kunstwerke und Dekorationen finden, die natĂŒrlich auch gekauft werden können.

Auf QualitĂ€t wird geachtet! Dabei lege man viel Wert auf ansprechendes und hochwertiges kreatives Kunsthandwerk. Die naturnahe Anlage ist ein beliebter Aufenthaltsort fĂŒr Urlauber und Einheimische geworden. Das Angebot der Aussteller lĂ€dt Groß und Klein zum Verweilen ein.

Der Kunsthandwerkermarkt im Kurpark von Bad Krozingen ist am 30.Juni 2024 von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist fĂŒr interessierte Besucher frei!

Weitere Informationen unter www.kunsthandwerkermesse.de oder unter Tel. 0178 3394013.
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Veranstaltungen 
 
 
In die Pedale treten fĂŒrs Klima: Stadtradeln 2024 startet
Ab Montag, 17. Juni, radeln die Freiburgerinnen und Freiburger wieder drei Wochen um die Wette

Anmeldung ab sofort möglich unter
www.stadtradeln.de/freiburg

Vom 17. Juni bis zum 7. Juli ist ganz Freiburg in Bewegung – beim diesjĂ€hrigen Stadtradeln. Die Freiburgerinnen und Freiburger haben 21 Tage Zeit, im Alltag möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurĂŒckzulegen und so gemeinsam ein sichtbares Zeichen fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t zu setzen. Die Stabsstelle MobilitĂ€t koordiniert die Aktion, die durch die Landesinitiative „Radkultur“ gefördert wird. Freiburg macht bereits zum vierten Mal bei der Kampagne des Klima-BĂŒndnisses mit; das zweite Jahr in Folge sind zeitgleich auch der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Landkreis Emmendingen dabei.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn freut sich auf den Start: „Stadtradeln ist eine tolle Aktion, um noch mehr Menschen aufs Fahrrad zu bringen. Sie schafft Teamspirit, schont die Umwelt und macht einfach Spaß. Letztes Jahr haben sich die Freiburgerinnen und Freiburger beim Stadtradeln wieder gesteigert und rund 2,2 Millionen Kilometer erreicht – ein super Ergebnis, das wir dieses Jahr noch toppen wollen. Also mitmachen und krĂ€ftig in die Pedale treten.“

Durch den Wettbewerbscharakter der Aktion können sich Unternehmen, Schulen, Vereine und Freundeskreise in Teams gegenseitig zum Kilometersammeln motivieren und herausfordern. Teilnehmende der Aktion zeigen auch den Verantwortlichen in Sachen Radverkehr, wie wichtig ihnen Klimaschutz und Radverkehrsförderung sind. Mitradeln und Teams bilden können alle Menschen, die in Freiburg wohnen, arbeiten, zur Uni gehen, eine Ausbildung machen oder in einem Verein aktiv sind. Wer kein eigenes Team grĂŒndet, kann dem „Offenen Team Freiburg“ beitreten. Die Teilnahme ist fĂŒr alle Teilnehmenden und deren Teams kostenlos und die Anmeldung unkompliziert und ab sofort möglich unter www.stadtradeln.de/freiburg. Unter den Teilnehmenden werden zum Abschluss der Aktion tolle Preise an Einzelpersonen und Teams verlost.

Wer mitmacht, leistet einen kleinen persönlichen Beitrag zu mehr Klimaschutz im Verkehr und tut nebenbei noch etwas Gutes fĂŒr die eigene Gesundheit. Auch ĂŒber den Aktionszeitraum hinaus bringt Stadtradeln die Verkehrswende voran. Denn die stĂ€dtische Verkehrsplanung kann aus den anonymisierten App-Daten der Radelnden wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich Routenwahl, Geschwindigkeiten und Verkehrsmengen gewinnen. So können die BedĂŒrfnisse der Radfahrenden besser eingeschĂ€tzt und bei der Verkehrsplanung entsprechend berĂŒcksichtigt werden.

Die Bilanz des letzten Jahres, als Freiburg zum dritten Mal mit dabei war, kann sich sehen lassen: 9.281 Radlerinnen und Radler in 572 Teams radelten wÀhrend der drei Aktionswochen rund 2,2 Millionen Kilometer.

Kontakt:
Felix Heck, Stabsstelle MobilitÀt
E-Mail: stadtradeln@stadt.freiburg.de
Tel.: +49 761 201-4019

www.stadtradeln.de/freiburg (Startseite und Anmeldung)
www.freiburg.de/stadtradeln (Infos der stÀdtischen Homepage)
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Verschiedenes 
 
Photovoltaikanlage der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG in Betrieb gegangen
Aufbau (c) Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG
 
Photovoltaikanlage der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG in Betrieb gegangen
Freiburg, Juni 2024 – Die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG freut sich, ĂŒber die seit langem erhoffte, erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen Photovoltaikanlage auf einer Ökogewerbeimmobilie in Bad Krozingen-Biengen am 5. Juni. Diese nachhaltige Anlage sichert die solare Energieversorgung von 42 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im "Haus des Handwerks".

"Mit der Installation dieser Photovoltaikanlage setzen wir nicht nur ein weiteres Zeichen fĂŒr den wirtschaftlichen Einsatz erneuerbarer Energien und den Umweltschutz," erlĂ€utert Arno Tschunke, Vorstandsmitglied und Projektentwickler der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG. "Mit unserer Systempartnerschaft mit dem Schweizer Unternehmen Bernis SA beim Bau von Green Places-Gewerbeeinheiten zeigen wir, dass nachhaltige Energieversorgung im gewerblichen Bereich praktikabel und wirtschaftlich ist."

Das Projekt

Das "Haus des Handwerks" im Bad Krozinger Ortsteil Biengen, geplant von der Schweizer Firma Bernis SA unter der Marke Green Places, umfasst drei GebĂ€ude. Sie wurden bereits in 2023 fertiggestellt. Die Gewerbeimmobile in HolzstĂ€nderbauweise ist grĂ¶ĂŸtenteils belegt. 42 klein- und mittelstĂ€ndische Unternehmen, darunter Handwerksbetriebe, IT-Unternehmen und Start-ups, finden hier auf einer FlĂ€che von nur einem Hektar Platz fĂŒr ihre Arbeit.

Die Stromversorgung der GebĂ€ude wird ausschließlich durch die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG (Solargeno) gewĂ€hrleistet. Mittelfristig ist geplant, fĂŒr alle ParkplĂ€tze die Infrastruktur fĂŒr E-MobilitĂ€t zu installieren. Sie können alle auf Wunsch mit einer Wallbox ausgestattet werden. Die installierte PV-Leistung betrĂ€gt 382 kWp, was einer jĂ€hrlichen Stromerzeugung von etwa 360.000 kWh entspricht. Diese Energieversorgung deckt den Bedarf aller ansĂ€ssigen Gewerbeunternehmen ab. ÜberschĂŒssiger Strom wird ĂŒber ein Power Purchasing Agreement (PPA) direkt vermarktet. Der zusĂ€tzlich benötigte Strom besteht zu 100% aus Ökostrom und wird ĂŒber eine Einkaufsgemeinschaft von der Solargeno geliefert.

Finanzierung und Beteiligung

Die Investitionskosten von ca. 440.000 Euro werden mit 158.200 Euro ĂŒber die Mitglieder der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft finanziert. Angeboten wurden Beteiligungspakete zu je 2.000 Euro - 1.600 Euro als Nachrangdarlehen und 400 Euro als Genossenschaftsanteile. Zusammen kamen 137.000 Euro als Darlehen und 21.200 Euro als Anteile. Die Darlehen verfĂŒgen ĂŒber eine Laufzeit von 10 Jahren und sind fest verzinst, die Genossenschaftsanteile profitieren von der variablen jĂ€hrlichen GewinnausschĂŒttung der Genossenschaft. Der andere Teil der Investitionskosten wurde mit einem Kredit der Freiburger Sparkasse bezahlt, die seit mehreren Jahren als „Hausbank“ der Solar-BĂŒrger-Genossenschaft deren PV-Anlagen mitfinanziert.

Über die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG

Die Solar-BĂŒrger-Genossenschaft eG mit Sitz in Freiburg ist die Ă€lteste, noch erfolgreich tĂ€tige BĂŒrgerenergiegenossenschaft in Deutschland mit dem Schwerpunkt Photovoltaikstromerzeugung. GegrĂŒndet 2005 feiert sie am 8. Februar 2025 ihr ZwanzigjĂ€hriges. Die Genossenschaft betreibt 17 PV-Anlagen und ein BHKW, sie vermeidet dadurch jĂ€hrlich rund 850 Tonnen CO₂-Emissionen.
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Veranstaltungen 
 
Garten HerrenmĂŒhle im Juni
Foto: Veranstalter
 
Garten HerrenmĂŒhle im Juni
Sommerliche Stimmungsbilder prĂ€gen den Garten der HerrenmĂŒhle in Bleichheim. Rosen und vielfĂ€ltige Sommerstauden blĂŒhen aus dem Vollen, im Schatten prĂ€sentieren sich Farne und Funkien von ihrer besten Seite. Jeder Gartenraum entfaltet seine eigene Stimmung. Der Fachmann Hansjörg Haas steht den Besuchern fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Weitere Öffnungszeiten im Juni: Freitag, 14. und 28. Juni, von 15 bis 18 Uhr.

Adresse: Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim

FĂŒr RĂŒckfragen: Hansjörg Haas, Tel. 07643 40137
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Veranstaltungen 
 
 
FĂŒhrungen, Exkursionen und InfostĂ€nde
Am 16. Juni findet der Tag der Artenvielfalt im Seepark Freibug statt

BlĂŒhende Pflanzen und Wiesen, eine Wildbiene sammelt Nektar und Vögel brĂŒten im Weißdorn: Szenen, wie man sie sich fĂŒr jeden Garten wĂŒnscht. Gleichzeitig ist das ungebremste Artensterben eine der großen Krisen der Gegenwart. Um das zu Ă€ndern organisiert der Landesnaturschutzverband Baden-WĂŒrttemberg (LNV) seit 2022 den Tag der Artenvielfalt. Am 15. und 16. Juni ist es wieder soweit: In ganz Baden-WĂŒrttemberg bieten Behörden, Vereine, Initiativen, Naturschutzzentren und andere Akteure verschiedene Aktionen zum Thema Artenvielfalt an. In Freiburg findet der Tag der Artenvielfalt grĂ¶ĂŸtenteils im Seepark bei der Ökostation statt.

So gibt das Umweltschutzamt am Sonntag, 16. Juni, ab 11 Uhr kostenlose artenreiche Saatgutmischungen aus und informiert ĂŒber das Förderprogramm Artenschutz, das kostenlose BeratungsgesprĂ€che ermöglicht und Privatmaßnahmen mit bis zu 100 Prozent fördert. Weiter geht es um 14 Uhr mit einer botanischen FĂŒhrung zum Thema Vegetation Magerrasen – das sind ökologisch hochwertige GrĂŒnflĂ€chen im Park, die wenig Pflege und keine BewĂ€sserung brauchen.

Außerdem finden mehrere FĂŒhrungen zu verschiedenen Insektengruppen wie Libellen, Schmetterlinge oder Wildbienen statt. Alle Informationen zu den Angeboten sind auf der Homepage der Ökostation www.oekostation.de oder unter www.tag-der-artenvielfalt-bw.de zu finden. Förderprogramm Artenschutz informieren und sich das ganze Jahr per E-Mail an artenschutz@stadt.freiburg.de melden. Teil des Förderprogramms ist eine unverbindliche und kostenlose Beratung durch das Umweltschutzamt ĂŒber mögliche Maßnahmen und die Höhe der FördersĂ€tze. Es können bis zu 100% der Kosten ĂŒbernommen werden. Mit Hilfe des Förderprogramms erblĂŒhen mittlerweile zahlreiche blumenbunte Wiesen und StrĂ€ucher, Nisthilfen wurden aufgehĂ€ngt und Feuchtbiotope und Trockenmauern angelegt. Die Themen Artenschutz und Artenvielfalt sind 365 Tage im Jahr aktuell.
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GefĂŒhrte Wanderungen in der Wutachschlucht
Wutachschlucht (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
GefĂŒhrte Wanderungen in der Wutachschlucht
BAD KROZINGEN. Am Mittwoch, den 12. Juni 2024 ab 8:00 Uhr und am Freitag dem 14.Juni ab 8.30 finden jeweils gefĂŒhrte Wanderungen in der Wutachschlucht bzw. in die Haslachschlucht, Wutachschlucht und Lotenbachklamm. Beides sind anspruchsvolle Wanderungen auf naturnahen Wegen mit einzigartigen Aussichten.

Am 12. Juni 2024 erleben die Teilnehmer eine beeindruckende Wanderung durch die
Haslachschlucht, Wutachschlucht und Lotenbachklamm. Diese ca. 10,5 Stunden lange Tour erstreckt sich ĂŒber 12 Kilometer und umfasst einen Aufstieg von ca. 310 Metern.

Zwei Tage spĂ€ter, am 14. Juni, erwartet die Teilnehmer eine etwas kĂŒrzere Wanderung durch den Schwarzwald-Canyon - die Wutachschlucht. Diese Tour ist 10 Kilometer lang und hat einen Aufstieg von ca. 240 Metern.

Der Transfer ist bei beiden Wanderungen inklusive. Teilnehmer sollten jedoch selbst ein Vesper und GetrĂ€nke mitbringen und ĂŒber eine gute Kondition verfĂŒgen, um die Wanderungen optimal genießen zu können. Beide Wanderungen finden nur bei guter Witterung statt.

Der Treffpunkt ist jeweils vor der Tourist-Information am Eingang der Vita Classica-Therme.

Der Preis betrĂ€gt 59,00 € pro Person. Anmeldungen sind bis um 12.00 Uhr am Vortag der jeweiligen FĂŒhrung möglich.

Weitere Informationen sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Veranstaltungen 
 
 
Die Waldhaus-Termine im Juni
Von Wanderungen ĂŒber Permakultur bis zur Waldimkerei

Sonntag, 9. Juni, 11 Uhr I ohne Anmeldung
Konzertmatinee mit AnChora
AnChora prĂ€sentiert unter der Leitung von Martina Freytag (www.martina-freytag.com) einen frechen Mix aus Rock, Pop, Jazz & Soul – bei schönem Wetter draußen im Atrium. Der Eintritt von 11 Euro und freundliche Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute.

Sonntag, 9. Juni, 14 und 16 Uhr I ohne Anmeldung
FrÀulein Brehms Tierleben
Diesen Sonntag bringt unser schlaues FrĂ€ulein Brehm um 14 Uhr den Canis lupus – Der Wolf mit auf die Waldhaus-BĂŒhne. Um 16 Uhr folgt Lumbricus terrestris – Der Regenwurm, König der Tiere. Beide VorfĂŒhrungen sind fĂŒr neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 (Wolf) und 10 Jahren (Regenwurm) geeignet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Mehr unter https://www.brehms-tierleben.com/

Sonntag, 9. Juni, 16 Uhr I ohne Anmeldung
FĂŒhrung durch die Ausstellung „Gesichter des Klimawandels“
FĂŒr die Ausstellung „Gesichter des Klimawandels“ haben sich junge Grafik-Designerinnen und -Designer der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (GLG) und der Hamar-Katedralskole aus Norwegen gestalterisch mit dem Thema Klimawandel und dem damit verbundenen Waldsterben auseinandergesetzt. Olga Betermieux, Lehrerin fĂŒr Grafikdesign an der GLG, hat die kĂŒnstlerische Umsetzung der Ausstellung betreut und fĂŒhrt jetzt durch sie. Weitere Infos auf www.waldhaus-freiburg.de/faces-of-climate-change. Die FĂŒhrung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.

Fördervereinsmitglieder engagieren sich:
Samstag, 15. Juni, 9 bis ca. 18 Uhr I Anmeldung (mit/ohne PKW) unter programm-anmeldung@bund-freiburg.de
Wanderung durchs wilde Zweribachtal: Von der Kulturlandschaft zum Urwald von morgen
Hinter der Platte von St. Peter beginnen die SteilhĂ€nge und Schroffen des Zweribachtals. Im heutigen Bannwaldgebiet ist noch immer das schwere Leben der Bergbauern nachvollziehbar. Der Übergang der Kulturlandschaft in einen Urwald von morgen zeigt sich in mehreren Stadien auf dieser 11 km langen Wanderung. Die Wege sind teils schmal und steil, gute Trittsicherheit ist erforderlich. Exkursionsleiter Gerd SĂŒssbier ist Diplom-Forstwirt und Wanderleiter. Die Teilnahme ist frei.
In Kooperation mit dem BUND-Regionalverband Freiburg

Sonntag, 16. Juni, 11 bis 14 Uhr I Anmeldeschluss: 10. Juni
Workshop: Grundlagen Waldgarten nach Permakulturprinzipien
Was ist ein Waldgarten und wie kann ich ihn nach Permakulturprinzipien gestalten? Dieser Grundlagen-Workshop richtet sich an alle, die noch keine bis wenig Erfahrung mitbringen. Auch wer sich fĂŒr das Waldgartenprojekt interessiert, ist herzlich willkommen. Wir gehen u.a. der Frage nach, warum die Beobachtung im Gestaltungsprozess so wichtig ist. Referentin Angie Schmitt ist Natur- und UmweltpĂ€dagogin und Permakulturistin. Teilnahmebeitrag: 15 Euro

Freitag, 21. Juni, 14 bis 16 Uhr I Anmeldeschluss: 21. Juni
Exkursion: Von der Zeidlerei zur modernen Waldimkerei
Dieser Streifzug durch den Wald und die Waldgeschichte mit dem Förster Dieter Thoma (Stadtwaldrevier Roßkopf) beginnt am Treffpunkt Forsthaus an der KartĂ€userstraße 129. Bitte an festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ggfs. Vesper und GetrĂ€nke denken. Ab 12 Jahren. Die Teilnahme ist frei.
In Kooperation mit dem Forstamt Freiburg

Samstag, 22. Juni, 13 bis 16 Uhr I ohne Anmeldung
Offener Aktionstag im Waldgarten
An diesem Aktionstag werden verschiedene Arbeiten verrichtet. Wir bereiten einen Teichbau vor, bauen das GartenhĂ€uschen innen aus, richten Wege her, mulchen usw. Mitzubringen sind Verpflegung, Arbeitshandschuhe, ggf. Sonnenschutz und wetterangepasste Kleidung. Treffpunkt ist der Waldgarten, vom Waldhaus aus 200m waldeinwĂ€rts links an der Waldfahrstraße (keine Zufahrt mit Pkw). Bei starkem Regen entfĂ€llt der Aktionstag mit der UmweltpĂ€dagogin und Permakulturistin Angie Schmidt. Die Teilnahme ist frei.

Sonntag, 23. Juni, 14 bis 15.30 Uhr I ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Das Stadtwaldarboretum im Sommer
Das Stadtwaldarboretum in GĂŒnterstal bietet einen großen Reichtum an Strauch- und Baumarten aus aller Welt. Lernen Sie bei dieser FĂŒhrung mit dem Biologen Winfried Meier einen Teil davon im Sommeraspekt in der weiteren Umgebung des Waldhauses kennen. Teilnahmebeitrag 6 Euro (bitte im Waldhaus-CafĂ© bezahlen) In Kooperation mit dem Verein Freunde des Stadtwald-Arboretums GĂŒnterstal

Fördervereinsmitglieder engagieren sich:
Samstag, 29. Juni, 9 bis ca. 18 Uhr I Anmeldung und weitere Infos unter programm-anmeldung@bund-freiburg.de
Wanderung vom Feldberg nach Todtnauberg
Die Tour mit Elisabeth Link, Wanderleiterin, und Gerd SĂŒssbier, Diplom-Forstwirt und Wanderleiter, fĂŒhrt vom Feldbergerhof durch die naturnahen NordosthĂ€nge des Feldseekars ĂŒber den GrĂŒblesattel bis auf den Höchsten im Schwarzwald. Nach Einkehr in der TodtnauerhĂŒtte gehtÂŽs ins hoch gelegene Dorf Todtnauberg, das ĂŒber viele Jahrhunderte vom Bergbau geprĂ€gt wurde und heute ein beliebter Wintersportort ist. StreckenlĂ€nge ca. 12 km, Aufstieg 350 HM, Abstieg 600 HM. Die Teilnahme ist frei, Spenden sind willkommen.
In Kooperation mit dem BUND-Regionalverband Freiburg

Anmeldungen an info@waldhaus-freiburg.de, unter Tel. 0761 / 896477-10 (Dienstag bis Freitag, 9 bis 12.30 Uhr) oder unter
www.waldhaus-freiburg.de/veranstaltungskalender.

Öffnungszeiten des Waldhauses: Dienstag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 17 Uhr (mit Waldhaus-CafĂ©)
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Veranstaltungen 
 
Garten HerrenmĂŒhle im Juni
(c) Veranstalter
 
Garten HerrenmĂŒhle im Juni
Sommerliche Stimmungsbilder prĂ€gen den Garten der HerrenmĂŒhle in Bleichheim. Rosen und vielfĂ€ltige Sommerstauden blĂŒhen aus dem Vollen, im Schatten prĂ€sentieren sich Farne und Funkien von ihrer besten Seite. Jeder Gartenraum entfaltet seine eigene Stimmung. Der Fachmann Hansjörg Haas steht den Besuchern fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung. Öffnungszeiten im Juni: Sonntag, 9. Juni von 13 bis 18 Uhr, Freitag 14. und 28. Juni von 15 bis 18 Uhr.

Adresse: Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim

FĂŒr RĂŒckfragen: Hansjörg Haas, Tel. 07643 40137
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Honig und mehr
Am 9. Juni lÀdt der Mundenhof zum Bienensonntag ein

WĂ€hrend der Mensch den Sonntag heiligt, sind die Bienen auch am siebenten Tag der Woche emsig. Was sie da so treiben, auf welche Weise und mit welchem Ergebnis – das erklĂ€rt seit 2005 einmal jĂ€hrlich der Bienensonntag auf dem Mundenhof. In diesem Jahr fĂ€llt er auf Sonntag, 9. Juni.

Von 11 bis 17 Uhr gibt es da am Bienenhaus, im Eingangsbereich des Tier-Natur-Erlebnisparks, Wissenswertes und Interessantes ĂŒber die fleißigen Bienen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Imkerverein Freiburg statt. FĂŒr Fragen stehen dessen Imkerinnen und Imker den ganzen Tag an einem Infostand zur VerfĂŒgung. Sie erklĂ€ren zum Beispiel, wie sich Königin, Arbeiterinnen und Drohnen unterscheiden, womit die Brut gefĂŒttert wird und was mit den Bienen im Winter passiert.

Über den Tag verteilt finden regelmĂ€ĂŸig FĂŒhrungen zu den Bienenvölkern statt. Damit die angebotenen FĂŒhrungen nicht schmerzhaft werden, stehen mehrere SchutzanzĂŒge zur VerfĂŒgung.

Den gesamten Bienensonntag ĂŒber gibt es außerdem am Bienenhaus Honig vom Mundenhof und von anderen Standorten zu probieren und zu kaufen.
 
 

Verschiedenes 
 
Duft- & KrĂ€utergartenfĂŒhrung Bad Krozingen
KrÀutergarten (c) Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen
 
Duft- & KrĂ€utergartenfĂŒhrung Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Am Montag, den 3. Juni 2024 um 10.00 Uhr nimmt Sie Maria Weiß mit auf einen Rundgang durch den Duft- und KrĂ€utergarten im Herzen des Kurparks von Bad Krozingen.

Sie interessieren sich fĂŒr KrĂ€uter? Dann mĂŒssen Sie den Duft- und KrĂ€utergarten im Kurpark Bad Krozingen kennen lernen. Der KrĂ€utergarten begeistert mit seiner Pflanzenvielfalt, die knapp 500 Pflanzenarten umfasst. Dazu zĂ€hlen neben herkömmlichen Pflanzen wie Rosen, auch Heilpflanzen und außergewöhnliche GewĂ€chse.

Kinder können mystische Holzskulpturen, ein Bienenhaus und einen Bienenlehrpfad entdecken. Der KrĂ€utergarten dient auch als Biotop und ist das Zuhause von Insekten, Vögeln, Eidechsen, Blindschleichen und natĂŒrlich Bienen.

Weitere Informationen und Anmeldung bis 12 Uhr am Vortag bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Mindestteilnehmerzahl betrĂ€gt 4 Personen. FĂŒr interessierte Gruppen, Vereine, KindergĂ€rten und Schulen werden auch SonderfĂŒhrungen mit verschiedenen Themeninhalten angeboten. Die TeilnahmegebĂŒhr betrĂ€gt 8 € pro Person.
 
 

Verschiedenes 
 
Überragend steil: Im Schluchtenparadies Hochschwarzwald
Wutachschlucht (c) Kommwirmachendaseinfach / Nicole Hagmann & Marco Emminger
 
Überragend steil: Im Schluchtenparadies Hochschwarzwald
Tosend bahnt sich die wilde Ravenna ihren Weg und grĂ€bt sich seit Jahrtausenden ein enges Tal. Erkundet werden kann es ĂŒber Holzstege und Felsgalerien auf dem „Heimatpfad Hochschwarzwald“. Kleine Kaskaden, der große Ravenna-Fall und das beindruckende Ravenna-Viadukt machen die Tour zu einem Erlebnis. Die unweit gelegenen „Schwester-Schluchten“ Wutach- und Gauchachschlucht zĂ€hlen zu den Ă€ltesten Naturschutzgebieten in Baden-WĂŒrttemberg. Die abwechslungsreiche „Drei-Schluchten-Tour“ verbindet sie mit der abenteuerlichen Engeschlucht.
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Veranstaltungen 
 
Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung
Eselswanderung (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung
BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH bietet am Samstag, den 25. Mai 2024 ab 13.30 Uhr, eine weitere Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung mit dem banu-zertifizierten Natur- und LandschaftsfĂŒhrer Oliver Haury sowie seinen beiden Eseln Angelo und Paulina an.

Die Teilnehmer erleben eine Wanderung der besonderen Art unter dem Motto „Esel fĂŒhren - Natur erspĂŒren“. Die beiden 19-jĂ€hrigen Esel Angelo und Paulina geben dabei das Tempo an. Oliver Haury freut sich darauf, die Schönheit seiner Heimat prĂ€sentieren zu dĂŒrfen. In gemĂ€chlichem Tempo erwandert die Gruppe gemeinsam mit den Vierbeinern wunderschöne Strecken, erfĂ€hrt viel ĂŒber die Natur und insbesondere die heimischen WildkrĂ€uter. Wie geht man mit ihnen um, wie erkennt und unterscheidet man diese. Oliver Haury ist Wildpflanzen- und HeilkrĂ€uterpĂ€dagoge und gibt Tipps und Tricks, wie man die leckeren WildkrĂ€uter fĂŒr die heimische KĂŒche verwenden kann. Die spannenden Wandertouren sind gleichzeitig Augenblicke der Entspannung und Harmonie.

Die Esel- und KrĂ€uterwanderung startet vor der Vita Classica. Der Weg fĂŒhrt in und um den Bad Krozinger Kurpark, ggf. auch auf den Biengener Rebberg. Der Kurpark bietet mit seinen vielen bunten Blumenbeeten und den beiden Blumenpfauen, den Wahrzeichen des Kurparks, einen prĂ€chtigen und farbenfrohen Anblick auf rund 40 Hektar. Die Teilnehmer spazieren am Fluss entlang und können den alten und seltenen Baumbestand bewundern. Auf dem Rebberg ist ein wunderschöner Ausblick zu genießen. Insgesamt betrĂ€gt die Strecke etwa 8 km.

Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang der Vita Classica, auf der Wiese beim Geldautomaten. RĂŒckkehr gegen 17.00 Uhr.

Der Preis betrĂ€gt 20,00 € zzgl. Vvk-GebĂŒhr / 19,00 € zzgl. Vvk-GebĂŒhr mit GĂ€stekarte, Bad Krozinger Kundenkarte, BZCard / 10,00 € zzgl. Vvk. fĂŒr Kinder bis 14 Jahre.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Ergebnisse des Zugversuchs liegen vor
Linde am Oberlindenplatz kann vorerst stehen bleiben und steht unter Beobachtung

Die Linde am Brunnen in Freiburg Oberlinden ist ein markantes Wahrzeichen und viele Menschen in der Stadt schĂ€tzen den Baum. Leider schwĂ€chelt er jedoch seit Jahren. Am 23. April sollte ein Zugversuch zeigen, wie standsicher der Baum noch ist und ob es eine Möglichkeit gibt, ihn zu erhalten. Nun liegen die Ergebnisse der Messung vor: Sowohl die Stand- als auch Bruchsicherheit des Baums gehen seit Jahren zurĂŒck und werden weiter abnehmen. Der Zugversuch hat aber ergeben, dass die Linde aktuell noch ausreichend standsicher ist und vorerst stehen bleiben kann.

Die Werte machen deutlich, dass die Linde in den letzten Jahrzehnten immer wieder statisch relevante Wurzeln verloren haben muss. Dadurch hat die Verankerung und somit auch die Standsicherheit deutlich abgenommen. Da die Linde aber eine relativ kleine Krone hat, gleichzeitig der Stamm aber noch die Dimensionen eines Altbaums aufweist, ist sie jedoch noch ausreichend. Außerdem belegen die Messungen aus dem Zugversuch und auch die vorab durchgefĂŒhrten Bohrwiderstandsmessungen: Der Stamm droht nicht zu brechen, auch wenn er bereits sehr ausgehöhlt ist.

Die Krone muss auf dem jetzigen Maß gehalten werden, um die AngriffsflĂ€che fĂŒr Wind nicht zu erhöhen. Weiterhin ist mit einem hohen Aufwand fĂŒr die Kontrollen und Untersuchungen zu rechnen. In den Folgejahren wird vor allem das Fortschreiten der FĂ€ule weiter beobachtet. Den Zugversuch wird das GuT spĂ€testens in 2027 wiederholen. Prognosen, wie lange der Baum sicher steht und ob die Linde ihren 300. Geburtstags im Jahr 2029 erleben wird, sind schwierig. Es ist nur schwer abzuschĂ€tzen, wie schnell die Stand- und Bruchsicherheitsreserven weiter abnehmen. Das mĂŒssen jĂ€hrliche Untersuchungen zeigen. Sobald die Standsicherheit nicht mehr gegeben ist, muss das Amt den Baum fĂ€llen.

Die Messungen hat der Baumgutachter Dr. David Ferner in Kooperation mit der französischen Firma „Soins Modernes Des Arbres“, Sylvain Dujardin und Cloe Seignovert, durchgefĂŒhrt.

Hintergrund:
Leider hat der Baum bereits seit Jahren einen Großteil seiner Krone verloren, und der Stamm ist durch Pilze stark ausgehöhlt. Der Oberlindenplatz ist ein Standort, der durch hohe Versiegelung und viele bauliche Eingriffe mit Stress fĂŒr den Baum verbunden ist. Die Krone musste bereits mehrfach zurĂŒckgeschnitten werden, um den Baum zu erhalten. In den vergangenen trockenen Sommern wurde die Linde sowohl vom Garten- und Tiefbauamt als auch von Anwohnern intensiv gewĂ€ssert, so dass sich die VitalitĂ€t stabilisiert hat. Die Standfestigkeit des nur noch 7,5 Meter hohen Stammes hat jedoch deutlich abgenommen. Das ist bei Kontrollen und Pflegemaßnahmen im April aufgefallen. Weil die Linde an einem zentralen und stark besuchten Ort steht, gelten besonders hohe AnsprĂŒche an die Verkehrssicherheit. Die Ursache fĂŒr die KippgefĂ€hrdung des Baumes sind SchĂ€den an den Wurzeln. Der Zugversuch ist die einzig mögliche Methode, um hierĂŒber geeignete Daten zu gewinnen und die noch vorhandene Standsicherheit der Linde zu ermitteln.
 
 

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Freiburg feiert fĂŒnf Jahre Frelo
(c) VAG, Foto: Anja Thölking
 
Freiburg feiert fĂŒnf Jahre Frelo
Das Freiburger Fahrradvermietsystem Frelo feiert am 17. Mai seinen fĂŒnften Geburtstag. An den Start ging man damals mit knapp 400 RĂ€dern an 35 Stationen – und begleitet von der ein oder anderen skeptischen Stimme nach dem Motto: „In Freiburg hat doch sowieso jede und jeder mindestens ein Fahrrad.“ Doch das Vermietsystem brummte von Anfang an und wuchs schnell. Heute zĂ€hlt man rund 760 RĂ€der und 100 Stationen; dazu noch, seit April 2021, 20 E-LastenFrelos. Mittlerweile wurden die rotweißen RĂ€der bereits rund 2,3 Millionen Mal gebucht, und die Ausweitung ins Umland ist im Gange und beginnt Fahrt aufzunehmen. Schon heute gibt es Frelo-Stationen in Denzlingen, Reute, Vörstetten, Gewerbepark Breisgau. Ab dem Jahr 2026 werden sich zahlreiche Gemeinden aus den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald dem Fahrradvermietsystem anschließen.

Frelo-Freifahrt am 17. Mai und Gewinnspiel

Zur Feier des Geburtstages können am 17. Mai alle Frelos kostenlos ausgeliehen werden. Wer nicht ohnehin schon eine oder einer der bisher rund 70.000 dafĂŒr registrierten Personen ist, muss sich fĂŒr die Leihe einmalig und vollkommen kostenlos in der App von nextbike anmelden.
Wer an einem Gewinnspiel teilnehmen will, dessen Hauptpreis ein Deutschland-Ticket-Abo fĂŒr 3 Monate ist, der sollte am 17. Mai dem Instagram-Kanal der VAG folgen. Hier wird es Hinweise auf ein verstecktes Frelo geben. Wer es findet, schickt per Instagram eine private Nachricht mit der Frelo-Nummer an die VAG.

Wie alles begann

Im Oktober 2017 hatte der Gemeinderat die EinfĂŒhrung und den Aufbau eines öffentlichen Fahrradvermietsystems beschlossen und die VAG sowie die Verwaltung beauftragt, die fĂŒr eine Inbetriebnahme im Jahr 2019 notwendigen Schritte umzusetzen. Nach einer Ausschreibung wurde die Leipziger Firma nextbike mit der Installation und dem Betrieb eines Vermietsystems beauftragt. Als Vertragspartnerin fungiert dabei die VAG. Die Stadt Freiburg stellt gemĂ€ĂŸ einem Gemeinderatsbeschluss fĂŒr die Finanzierung des Systems einen Zuschuss von bis zu 300.000 Euro pro Jahr zur VerfĂŒgung.

„Unser Ziel, das MobilitĂ€tsangebot fĂŒr die Freiburgerinnen und Freiburger sowie fĂŒr die vielen GĂ€ste der Stadt um einen weiteren Baustein zu erweitern, haben wir erreicht,“ freut sich OberbĂŒrgermeister Martin Horn anlĂ€sslich des Geburtstages. „Gemeinsam mit der VAG machen wir es den Menschen in der Stadt damit noch leichter, ohne Auto komfortabel mobil zu sein. Frelo hat sich schnell enorm etabliert. Es ist ein wirklich wichtiges und starkes Angebot - und man kommt damit in Freiburg spontan und zĂŒgig von A nach B“

Die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch ergĂ€nzen: „Vor allem fĂŒr Menschen, die mit Bus und Bahn in Freiburg unterwegs sind oder mit dem öffentlichen Verkehr nach Freiburg kommen, erweitert das Fahrradvermietsystem den Aktionsradius abseits der Haltestellen und stellt eine gute ErgĂ€nzung zum ÖPNV dar. Das rotweiße Rad wird sehr oft genau fĂŒr diesen ‚letzten Kilometer‘ der Reisekette genutzt.“

Ein paar Zahlen

Ausleihen seit Mai 2019: ca. 2,3 Mio.
AusleihstÀrkster Monat: Juli 2023 mit 74.345 Ausleihen
Standort mit hÀufigsten Leihen:
Hauptbahnhof (meiste Ausleihen)
Rempartstraße (meiste RĂŒckgaben)
95 Prozent der Fahrten dauern weniger als 30 Minuten
Über die HĂ€lfte aller Ausleihen dauerten weniger als 15 Minuten
Uhrzeit mit höchsten Ausleihzahlen: 18-19 Uhr
Die meisten Fahrten bleiben unter 2 km
 
 

Verschiedenes 
 
Von Wasser durchdrungen: Donauversickerung Immendingen
Donauversickerung bei Tuttlingen (c) Adobe Stock / Markus Keller
 
Von Wasser durchdrungen: Donauversickerung Immendingen
Die Donau entspringt in Baden-WĂŒrttemberg, ist einer der mĂ€chtigsten Ströme Europas und immer fĂŒr eine Überraschung gut. Schon ihre Quelle ist umstritten. FĂŒr die einen ist es die Breg bei Furtwangen, fĂŒr die anderen der Donaubach in Donaueschingen. Ein weltweit einzigartiges NaturphĂ€nomen bildet die „Donauversickerung“ bei Immendingen: Die noch junge Donau versinkt hier in den Sommermonaten vollstĂ€ndig im Karstgestein und taucht erst 12 Kilometer weiter und 183 Höhenmeter tiefer im Aachtopf, Deutschlands grĂ¶ĂŸter Quelle, wieder auf. Mit der Aach fließt das Wasser dann in den Bodensee und weiter ĂŒber den Rhein bis in die Nordsee. Je nach Wetter kann man das Flussbett von Mitte Mai bis Mitte September trockenen Fußes durchwandern und dort Urzeit-Fossilien finden.
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Veranstaltungen 
 
Duft- & KrĂ€utergartenfĂŒhrung Bad Krozingen
KrÀutergarten (c) Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen
 
Duft- & KrĂ€utergartenfĂŒhrung Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Am Montag, den 13. Mai 2024 um 10.00 Uhr nimmt Sie Maria Weiß mit auf einen Rundgang durch den Duft- und KrĂ€utergarten im Herzen des Kurparks von Bad Krozingen.

Sie interessieren sich fĂŒr KrĂ€uter? Dann mĂŒssen Sie den Duft- und KrĂ€utergarten im Kurpark Bad Krozingen kennen lernen. Der KrĂ€utergarten begeistert mit seiner Pflanzenvielfalt, die knapp 500 Pflanzenarten umfasst. Dazu zĂ€hlen neben herkömmlichen Pflanzen wie Rosen, auch Heilpflanzen und außergewöhnliche GewĂ€chse.

Kinder können mystische Holzskulpturen, ein Bienenhaus und einen Bienenlehrpfad entdecken. Der KrĂ€utergarten dient auch als Biotop und ist das Zuhause von Insekten, Vögeln, Eidechsen, Blindschleichen und natĂŒrlich Bienen.

Weitere Informationen und Anmeldung bis 12 Uhr am Vortag bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Mindestteilnehmerzahl betrĂ€gt 4 Personen. FĂŒr interessierte Gruppen, Vereine, KindergĂ€rten und Schulen werden auch SonderfĂŒhrungen mit verschiedenen Themeninhalten angeboten.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Der Igel ist Tier des Jahres 2024
Hinweise der stÀdtichen Wildtierbeauftragten

Wer kennt ihn nicht, den Igel? Der kleine stachlige Bewohner unserer VorgĂ€rten ist unverwechselbar und allseits beliebt. Was viele nicht wissen ist, dass der Bestand der kleinen Stacheltiere rĂŒcklĂ€ufig ist. Obwohl der Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) in ganz Deutschland verbreitet ist, steht er mittlerweile auf der Vorwarnliste der Roten Liste der SĂ€ugetiere Deutschlands. Fehlende Nahrung und geeignete RĂŒckzugsorte in der Kulturlandschaft haben dazu gefĂŒhrt, dass Igel mittlerweile verstĂ€rkt in SiedlungsrĂ€umen ziehen. Aber auch hier ergeht es ihnen nicht unbedingt besser. Die grĂ¶ĂŸte Gefahr fĂŒr ihn stellt der Mensch dar. Nicht nur der Verkehr macht ihm zu schaffen, sondern auch fehlende Unterschlupfmöglichkeiten. Um darauf aufmerksam zu machen, hat die Deutsche Wildtierstiftung den Igel zum Tier des Jahres 2024 gewĂ€hlt.

Um dem Igel zu helfen, braucht es wenig. In wilden Ecken im Garten findet er Nahrung und Unterschlupf. Je strukturreicher und naturnĂ€her ein Garten also ist, desto besser. Dazu zĂ€hlt, giftfrei zu gĂ€rtnern und auf den MĂ€hroboter zu verzichten, der Tiere ernsthaft verletzen kann. ZusĂ€tzlich kann man den heimlichen EinzelgĂ€ngern sichere und trockene Überwinterungsmöglichkeiten schaffen. Dazu braucht es nicht die gekaufte Überwinterungshilfe, ein Holz- oder Laubhaufen reicht aus. GefĂŒttert werden sollte der Igel nicht. In der Regel findet er genĂŒgend bodenlebende Tiere wie Schnecken, Insekten, Spinnen und WĂŒrmer.

Der Igel zĂ€hlt zu den besonders geschĂŒtzten Tieren. Diese dĂŒrfen nicht einfach aus der Natur entnommen werden. Wer aber einen kranken, verletzten oder hilfsbedĂŒrftigen Igel findet, darf ihn laut Bundesnaturschutzgesetz fĂŒr den Zeitraum der Genesung bei sich aufnehmen. Es besteht jedoch keine gesetzliche Verpflichtung dazu. Wenn man sich fĂŒr eine Aufnahme entscheidet, gilt es einiges zu beachten und Rat bei Experten einzuholen. Ansprechpartner sind hierfĂŒr das bundesweite Igelnotnetz, der Tierschutzverein oder die Wildtiertierbeauftragten der Stadt Freiburg.

Die Kosten einer Behandlung beim Tierarzt hat der Aufnehmende zu tragen. Sobald sich das Tier selbst erhalten kann, ist es unverzĂŒglich freizulassen. In AusnahmefĂ€llen und nur wenn es die KapazitĂ€ten zulassen, nimmt der Tierschutzverein auch Igel im hauseigenen Wildtiercontainer auf. Auf diese Weise werden etwa 70 Igel im Jahr betreut. Bei Ankunft der Tiere werden sie von einem Tierarzt oder Tierpflegern durchgecheckt, gewogen und, wenn nötig, zugefĂŒttert.

In der Wildtierunterkunft können Igel auch ihren Winterschlaf verbringen. Gegen FrĂŒhling werden sie dann wieder in ihrem Revier ausgewildert. Die zunehmende stĂ€dtische Verdichtung und die Verkleinerung ihres Lebensraums, die damit einhergeht, lĂ€sst die Zahl hilfebedĂŒrftiger Wildtiere, die im Tierschutzverein eintreffen, kontinuirlich steigen. Die Wildtierstation im Tierheim finanziert sich dabei nur ĂŒber Spenden und ist ĂŒber jede UnterstĂŒtzung dankbar.

Besteht keine Chance auf eine vollstĂ€ndige Heilung, wird es komplizierter. Wildtiere sollten generell nicht zur Dauerpflege aufgenommen werden, denn der Kontakt zum Menschen ist in der Regel sehr belastend fĂŒr die Tiere und ein Leben in Gefangenschaft nicht wĂŒnschenswert. Zudem gibt es kaum Stellen, wo eine dauerhafte Unterbringung ĂŒberhaupt möglich ist. Manchmal ist es deshalb sinnvoller, sie in der Natur zu belassen und gegebenenfalls dafĂŒr zu sorgen, dass sie einen ruhigen RĂŒckzugsort haben.

Bei allgemeinen Fragen zu Wildtieren können sich BĂŒrgerinnen und BĂŒrger an die Wildtierbeauftragten der Stadt werden (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr). Lea Dieminger (Tel. 0761/201 6217, mobil 0151-7248 7146, lea.dieminger@stadt.freiburg.de) ist fĂŒr geschĂŒtzte Tierarten zustĂ€ndig und Andreas SchĂ€fer (Tel. 0761-201 6213, mobil 0176-63471864, andreas.schaefer@stadt.freiburg.de) fĂŒr jagdbare Tierarten.
 
 

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RĂ€der, Schmuck und Co
Am Montag, 13. Mai, kommen im Haus der Begegnung Fundsachen unter den Hammer

Neu: Zahlung mit EC-Karte möglich

Am Montag, 13. Mai, werden ab 13 Uhr rund 80 FundfahrrÀder sowie Fundschmuck und Fundsachen aller Art öffentlich versteigert. Die Versteigerung findet im Haus der Begegnung im Habichtweg 48 statt.

Wie immer kommen vor der Versteigerung der FundfahrrÀder Kartons mit Allerlei und Schmuck unter den Hammer.

Die FundfahrrÀder können vorab von 12 bis 13 Uhr am Versteigerungsort besichtigt werden.

Zum Versteigerungsbetrag wird ein Aufgeld von 10 Prozent erhoben. Alle versteigerten GegenstÀnde können in bar oder mit EC-Karte bezahlt werden.
 
 

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FrĂŒhjahrsoffensive Carsharing
Dreizehn neue Stationen in der Stadt Freiburg

Carsharing boomt und mittlerweile nutzen in Freiburg 12.000 Menschen das Angebot regelmĂ€ĂŸig – Tendenz steigend. Mit der Nachfrage vergrĂ¶ĂŸern die Anbieter auch ihre Flotten und verbessern so das Angebot fĂŒr die Freiburgerinnen und Freiburger. In diesem FrĂŒhjahr sind das insgesamt 13 neue Stationen mit 27 Fahrzeugen. Teilweise sind die Stationen nun auch mit FahrradbĂŒgeln ausgestattet, damit alle, die aufs Auto umsteigen, ihr Rad bequem und sicher an der Station parken können.

Carsharing ist ein wichtiger Bestandteil moderner MobilitÀt. Wenn die Menschen in der Stadt Fahrzeuge teilen, können sowohl die Fahrzeuge als auch der begrenzte öffentliche Verkehrsraum effektiver genutzt werden. Damit reduziert Carsharing den Parkdruck und trotzdem können Menschen, die sich kein privates Auto leisten können oder wollen, bei Bedarf ein Auto nutzen.

Die neuen Stationen:

1. Merzhauser Straße 70 (Wiehre)
2. Talstraße 21 (Wiehre)
3. Dreikönigstraße 27 (Wiehre)
4. GĂŒnterstalstraße 29 (Wiehre)
5. Sonnenbergstraße 1 (Littenweiler)
6. Hansjakobstraße (vor Anwesen Heinrich-Heine-Straße 18, Waldsee)
7. Schwarzwaldstraße 129 (Oberau)
8. Sautierstraße 33 (Herdern)
9. Okenstraße 13 (Herdern)
10. Bachgasse (ZĂ€hringen)
11. Grete-Borgmann-Straße (StĂŒhlinger)
12. Komturstraße 18 (BrĂŒhl-Beurbarung)
13. Alemannenstraße 96 (Littenweiler)

Im Laufe des Jahres werden etwa 15 weitere Carsharing-Stationen im Stadtgebiet folgen.
 
 

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Garten HerrenmĂŒhle Bleichheim im Mai
Foto: Veranstalter
 
Garten HerrenmĂŒhle Bleichheim im Mai
Im Garten unterhalb des Bleichheimer Schlosses ist der FrĂŒhling in vollem Gange.

Glyzinien und Strahlengriffel betören mit ihrem Duft, Schwertlilien und die ersten Rosen begleiten mit ihrer BlĂŒtenfĂŒlle die Kletterer. Im romantischen Garten von Hansjörg Haas zeigt sich nun die FĂŒlle des ausklingenden FrĂŒhjahrs und beginnenden FrĂŒhsommers. Die großen Staudenbeete beeindrucken mit BlĂŒten und frischen GrĂŒntönen, unzĂ€hlige Funkien und Farne bezaubern mit Blattfarben und –formen. Eintritt wird erhoben, der Fachmann steht Besuchern fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Geöffnet: Sonntag, 12. Mai von 13 bis 18 Uhr, Freitag 10. und 24. Mai jeweils von 15 bis 18 Uhr.

Adresse: Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim
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Balkonkraftwerke
PrĂŒfung Balkonkraftwerke (c) Stiftung Warentest
 
Balkonkraftwerke
Nur die gĂŒnstigste Solaranlage ist gut

Nur eins von acht getesteten Balkonkraftwerken ist gut. Die HĂ€lfte der Solaranlagen schneidet im Test der Stiftung Warentest ausreichend oder mangelhaft ab. Bei drei Panels brach in der Schnee- und Sturmsimulation das Glas. Ein von mehreren Anbietern genutzter Wechselrichter kann andere ElektrogerĂ€te und Funkverbindungen stören. Die Bundesnetzagentur hat ihn zur ÜberprĂŒfung vom Markt genommen.

Das Segment der SteckersolargerĂ€te boomt und durch neue Gesetze sollen Installation und Betrieb weiter vereinfacht werden. „Schon nach fĂŒnf Jahren kann sich eine Balkon-Solaranlage amortisieren“, so Testleiter Dirk Lorenz, „abhĂ€ngig von Anschaffungskosten, Förderung, Jahresertrag und verbrauchtem Strom“.

Doch nur eine Anlage ĂŒberzeugt im Test der Stiftung Warentest – sie erzeugt eine passable Strommenge, trotzt Sturm und Hagel und lĂ€sst sich recht leicht montieren. Es ist die gĂŒnstigste Anlage im Test – allerdings ein Auslaufmodell. Drei Anlagen sind immerhin befriedigend.

In praller Sonne produzieren alle getesteten Anlagen reichlich Strom. „Doch verschattet zum Beispiel Laub einen Teil der Panels, sinkt die Ausbeute deutlich“, so Lorenz. Im Test wurden die Module zu einem Viertel abgedeckt. Im besten Fall brachten sie dann nur noch etwas mehr als die HĂ€lfte ihrer Leistung.

Die Tester empfehlen daher, die Module an einem sonnigen Standort anzubringen und sie möglichst anzuwinkeln. Wenn sie senkrecht am Balkon hÀngen oder waagrecht auf dem Dach liegen, ist der Ertrag geringer.

Der Test Balkon-Solaranlagen findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/balkonkraftwerke.
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Die WaldhausTermine im Mai
Vom Wikingerschach bis zur 5-Seen-Radtour

Samstag, 4. Mai, 11 bis 16 Uhr I Anmeldung bis 2. Mai
Teamwork in der GrĂŒnholzwerkstatt: Bau eines Wikingerschachspiels
Nach gemeinsamer Spielrunde können die Teilnehmenden mit dem Ziehmesser am Schneidesel aus frischem Holz ein eigenes Wikingerschachspiel schnitzen. Je nach Geschmack und handwerklichen Fertigkeiten erhalten Königin oder König eine ganz persönliche Note. Den Workshop leitet Frank Janson, Schreinermeister, Technischer Lehrer und Leiter der GrĂŒnholzwerkstatt.
Teilnahmebeitrag pro Spiel: 30 Euro fĂŒr ein Dreierteam, 40 Euro fĂŒr ein Viererteam, jeweils inkl. Material
Geeignet fĂŒr Kinder ab 12 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen

Sonntag, 5. Mai, 14 und 16 Uhr I ohne Anmeldung
FrÀulein Brehms Tierleben
Das Waldhaus prĂ€sentiert das einzige Theater fĂŒr heimische bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr prĂ€sentiert es im WaldHaus erstmals „Hirundo Rustica“ – die Rauchschwalbe. Um 16 Uhr folgt „Canis lupus“ – der Wolf. Beide VorfĂŒhrungen sind fĂŒr neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 (Wolf) und 10 Jahren (Rauchschwalbe) geeignet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Mehr Informationen unter www.brehms-tierleben.com/

Sonntag, 5. Mai, 14 bis 15.30 Uhr | ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: BĂ€ume bestimmen
Bei einem Waldspaziergang mit der Gesundheitspraktikerin und Heilpflanzenexpertin Martine Schiller lernen Interessierte hiesige BĂ€ume anhand botanischer Merkmale zu bestimmen. Sie erfahren etwas ĂŒber die spezifische Heilkraft der BĂ€ume, wie sie frĂŒher in der Volksheilkunde genutzt wurde und bis heute in der Naturheilkunde und der Medizin eingesetzt wird.
Teilnahmebeitrag: 6 Euro

Sonntag, 12. Mai, 14 bis 15.30 Uhr | ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Das Stadtwaldarboretum GĂŒnterstal im FrĂŒhjahr
Durch die verschiedenen GrĂŒntöne der Vegetation und den BlĂŒtenreichtum ist ein Spaziergang durch das Arboretum im Mai besonders schön. Teilnehmende lernen Highlights an Baum- und Straucharten aus fĂŒnf Kontinenten und ĂŒber 60 LĂ€ndern kennen. Den Spaziergang begleitet der Biologe Winfried Meier. Treffpunkt: Waldparkplatz Wiesenweg GĂŒnterstal (ÖPNV Straßenbahn Linie 2, Haltestelle Wiesenweg)
Teilnahmebeitrag: 6 Euro (bitte direkt beim Referenten bezahlen) In Kooperation mit dem Verein "Freunde des Stadtwald-Arboretums GĂŒnterstal"

Dienstag, 14. Mai, 17 bis 19.30 Uhr I Anmeldung bis 6. Mai
Exkursion: 5-Seen-Radtour im sĂŒdlichen Mooswald
Die Fahrradexkursion mit Markus MĂŒller, Revierförster Opfingen und Leiter des Waldhauses, fĂŒhrt durch die schönsten Flecken im Mooswald. FĂŒnf verschiedene StillgewĂ€sser finden sich allein im sĂŒdlichen Teil. Der große Opfinger See ist mit fast 50 Hektar der grĂ¶ĂŸte See in Freiburg. Die Teilnehmenden erfahren viel Wissenswertes ĂŒber die Besonderheiten dieser GewĂ€sser sowie ĂŒber eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und die unterschiedlichen Funktionen des Mooswalds.
Die Exkursion ist geeignet fĂŒr alle Radlerinnen und Radler ab 8 Jahren, die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem stĂ€dtischen Forstamt statt.

Anmeldungen an info@waldhaus-freiburg.de, unter Tel. 0761 / 896477-10 (Dienstag bis Freitag, 9 bis 12.30 Uhr) oder unter
www.waldhaus-freiburg.de/veranstaltungskalender.

Öffnungszeiten des Waldhauses: Dienstag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 17 Uhr (mit Waldhaus-CafĂ©).
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Klimakunst im Waldhaus Freiburg
Öffentliche Vernissage am Donnerstag, 2. Mai, um 18 Uhr

Unter dem Titel „Gesichter des Klimawandels – Faces of Climate Change“ eröffnet das Waldhaus am Donnerstag, 2. Mai, um 18 Uhr eine besondere Ausstellung. Junge Grafikdesignerinnen und - designer sowie Fotografinnen und Fotografen der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule in Freiburg haben sich gemeinsam mit Mediengestalterinnen und -gestaltern der Hamar-Katedralskole in Norwegen kreativ mit dieser globalen Herausforderung befasst. Die entstandenen Arbeiten beleuchten die Auswirkungen des Klimawandels im Schwarzwald und in den norwegischen Skanden. Vom 3. Mai bis zum 22. September 2024 sind die Kunstwerke, darunter Installationen, Drucke, Collagen und Fotografien, im Waldhaus zu sehen.

Die jungen Menschen setzen sich in ihren Arbeiten kĂŒnstlerisch mit einer der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen unserer Zeit auseinander. Mit der Ausstellung wollen sie einen kreativen Denkanstoß geben und neue Perspektiven auf die Themen Klimawandel, Hitzestress und Baumsterben eröffnen.

Die Freiburger Auszubildenden und die jungen Norwegerinnen und Norweger haben sich – im Rahmen einer Erasmus-Partnerschaft – Im Vorfeld wechselseitig besucht. Eine Woche in den norwegischen Skanden und eine Woche im Schwarzwald standen auf dem Programm. Die jungen Menschen waren dabei gemeinsam im Wald unterwegs, haben ĂŒber den Klimawandel diskutiert und zusammen gearbeitet. Auch in den ĂŒbrigen Wochen der Vorbereitungen sind sie im Austausch geblieben. Nach vielen Wochen intensiver Planung und Arbeit freuen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler darauf, die Ergebnisse nun öffentlich zu zeigen.

Der Eintritt zur Vernissage ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Waldhaus, Wonnhaldestraße 6, hat dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags mit Waldhaus-CafĂ© von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Informationen unter www.waldhaus-freiburg.de, info@waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/8964 7710
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Klimawahlcheck.eu: VerbÀnde stellen Online-Tool zur Europawahl 2024 vor
Pressemitteilung von Klima-Allianz Deutschland, NABU, Protect the Planet und Deutscher Naturschutzring

Berlin, 24.4.24 - Was steht in den EU-Wahlprogrammen zum Klimaschutz? Ab heute können sich WĂ€hlerinnen und WĂ€hler auf klimawahlcheck.eu ĂŒber die Klimapositionen der Parteien zur Europawahl informieren, eine SelbsteinschĂ€tzung vornehmen und herausfinden, wo sie selbst im Parteienspektrum stehen. Die Klima-Allianz Deutschland, der NABU, Protect the Planet und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring haben dafĂŒr die Wahlprogramme der sechs grĂ¶ĂŸten deutschen Parteien ausgewertet.

Am 9. Juni entscheiden die WĂ€hlerinnen und WĂ€hler in Deutschland ĂŒber ein EuropĂ€isches Parlament, das in den kommenden fĂŒnf Jahren ambitionierten Klimaschutz und einen sozial gerechten Umbau unserer Wirtschafts- und Lebensweise gestalten soll. Den klimapolitischen Vorhaben der Parteien kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

FĂŒr das Tool haben die VerbĂ€nde die Europawahlprogramme von SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP, Die Linke und AfD analysiert und hinsichtlich ihrer klimapolitischen Maßnahmen und Ziele bewertet. Dazu wurde ein Fragenkatalog zu fĂŒnf Themenbereichen wie „Energie”, „Naturschutz und Artenvielfalt” oder „Wirtschaft und Soziales” entwickelt, der einen Großteil der klima- und umweltpolitischen Debatte abdeckt. Die Fragen wurden anhand eines Kriterienkatalogs bewertet, der auf den Forderungen der Klima-Allianz Deutschland und des NABU basiert. Die Forderungen spiegeln einen breiten Konsens der deutschen Klima- und Naturschutzorganisationen wider. Ähnlich wie beim Wahl-O-Mat der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung werden die Nutzerinnen und Nutzer selbst nach ihrer EinschĂ€tzung zu drĂ€ngenden klimapolitischen Entscheidungen befragt. Anschließend erhalten sie einen Vergleich mit den Parteiprogrammen. Zu jeder Frage gibt es eine ErlĂ€uterung, die die Relevanz fĂŒr den Klimaschutz verdeutlicht.

„Die Europawahlen sind fĂŒr sozial gerechten Klimaschutz von entscheidender Bedeutung. Europa heizt sich in der Klimakrise schneller auf als jeder andere Kontinent. In Deutschland wurden im April wieder Rekordtemperaturen gemessen. Gleichzeitig hat die EU als wirtschaftsstarker Kontinent eine SchlĂŒsselrolle dabei, die schlimmsten Auswirkungen der Klimakrise noch aufzuhalten. Deutschland braucht eine Vertretung in BrĂŒssel, die den Wandel vorantreiben will und kann. Durch den Klimawahlcheck machen wir die klimapolitischen Ambitionen der Parteien transparent und vergleichbar, damit die Menschen in Deutschland eine informierte Wahlentscheidung treffen können“, erklĂ€rt Dr. Christiane Averbeck, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Klima-Allianz Deutschland.

„Viele Menschen sind sich aktuell unsicher, wen sie wĂ€hlen sollen, und kennen sich in der diffusen Parteienlandschaft nicht mehr aus. Das trĂ€gt zur Politikverdrossenheit bei – und stĂ€rkt so letztendlich rechte und extreme Parteien. FĂŒr den Klimaschutz wĂ€re das besonders fatal! Der Klimawahlcheck erleichtert die Wahlentscheidung zur EU-Wahl 2024: Er ist fachlich fundiert und transparent sowie einfach bedienbar und bringt so die Demokratie wieder ein StĂŒck nĂ€her an das Alltagsleben heran. Insbesondere fĂŒr 16-18-JĂ€hrige, die bei dieser EU-Wahl erstmals wahlberechtigt sind, hat das eine besondere Bedeutung", betont Fenya Kirst, Leitung der Öffentlichkeitsarbeit von Protect the Planet.

„Diese Wahl ist ein entscheidender Moment fĂŒr die Zukunft unserer Umwelt in Europa. Es liegt in unserer Verantwortung, wie wirksam unsere kĂŒnftige Klima- und Naturschutzpolitik sein wird. Obwohl Ă€ltere WĂ€hler*innen einen grĂ¶ĂŸeren Anteil bei der Wahlbeteiligung ausmachen, geht es beim Klima- und Artenschutz vor allem um die Lebensgrundlage kommender Generationen. Der Klimawahlcheck bietet fĂŒr alle Altersgruppen eine wichtige Orientierungshilfe fĂŒr diese Entscheidung”, ergĂ€nzt Daniel Rieger, Fachbereichsleiter Klima- und Umweltpolitik beim NABU.

Die zivilgesellschaftlichen Organisationen Klima-Allianz Deutschland, Protect the Planet, Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Deutscher Naturschutzring haben den Klimawahlcheck gemeinsam auf den Weg gebracht. Der Klimawahlcheck wurde erstmalig 2021 zur Bundestagswahl gelauncht. Ziel ist es, gemeinsam das Thema Klimaschutz in den Fokus der Wahlentscheidung zu rĂŒcken.

Mit mehr als 940.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegrĂŒndete Naturschutzbund Deutschland (NABU) der mitgliederstĂ€rkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich fĂŒr den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse.

Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche BĂŒndnis fĂŒr den Klimaschutz. Mit rund 150 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend, Soziales und Gewerkschaften setzt sie sich fĂŒr eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik auf lokaler, nationaler, europĂ€ischer und internationaler Ebene ein. Ihre Mitgliedsorganisationen reprĂ€sentieren zusammen rund 25 Millionen Menschen.

Die Protect the Planet – Gesellschaft fĂŒr ökologischen Aufbruch gGmbH wurde 2015 auf Initiative von Dorothea Sick-Thies ins Leben gerufen. Seitdem setzt sie sich fĂŒr ambitionierten Klimaschutz ein, um die Klimakatastrophe zu verhindern. Ihre Mission ist es, Verantwortliche der Politik und Wirtschaft zu angemessenem Klimaschutz zu bewegen, indem sie klimapolitische Fortschritte durch Kampagnen, Projekte und notfalls auch durch Klimaklagen erzwingt. Zudem informiert, inspiriert und mobilisiert Protect the Planet die Gesellschaft, sich fĂŒr den notwendigen Klimaschutz einzusetzen, stĂ€rkt die Klimabildung und die Akzeptanz fĂŒr den Ausbau der Windenergie vor Ort.

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring e.V. (DNR) wurde 1950 gegrĂŒndet und bĂŒndelt heute die Interessen von knapp 100 deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, Natursportorganisationen, ErzeugerverbĂ€nden, Stiftungen und Instituten, die zusammen mehr als elf Millionen Menschen erreichen. Gemeinsames Ziel ist es, Natur und LebensrĂ€ume zu schĂŒtzen, um die Schönheit der Landschaft und die Ressourcen unseres Planeten auch fĂŒr unsere Nachkommen zu bewahren. GegrĂŒndet als konstruktiv-kritischer Partner zur staatlichen Instanz fungiert der Dachverband fĂŒr seine Mitglieder als Koordinator, Vermittler und Vertreter im politischen Bereich.
 
 

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Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung
Eselwanderung (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung
BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH bietet am Samstag, den 27. April 2024 ab 13.30 Uhr, eine weitere Eselwanderung und WildkrĂ€uterfĂŒhrung mit dem banu-zertifizierten Natur- und LandschaftsfĂŒhrer Oliver Haury sowie seinen beiden Eseln Angelo und Paulina an.

Die Teilnehmer erleben eine Wanderung der besonderen Art unter dem Motto „Esel fĂŒhren - Natur erspĂŒren“. Die beiden 19-jĂ€hrigen Esel Angelo und Paulina geben dabei das Tempo an. Oliver Haury freut sich darauf, die Schönheit seiner Heimat prĂ€sentieren zu dĂŒrfen. In gemĂ€chlichem Tempo erwandert die Gruppe gemeinsam mit den Vierbeinern wunderschöne Strecken, erfĂ€hrt viel ĂŒber die Natur und insbesondere die heimischen WildkrĂ€uter. Wie geht man mit ihnen um, wie erkennt und unterscheidet man diese. Oliver Haury ist Wildpflanzen- und HeilkrĂ€uterpĂ€dagoge und gibt Tipps und Tricks, wie man die leckeren WildkrĂ€uter fĂŒr die heimische KĂŒche verwenden kann. Die spannenden Wandertouren sind gleichzeitig Augenblicke der Entspannung und Harmonie.

Die Esel- und KrĂ€uterwanderung startet vor der Vita Classica. Der Weg fĂŒhrt in und um den Bad Krozinger Kurpark, ggf. auch auf den Biengener Rebberg. Der Kurpark bietet mit seinen vielen bunten Blumenbeeten und den beiden Blumenpfauen, den Wahrzeichen des Kurparks, einen prĂ€chtigen und farbenfrohen Anblick auf rund 40 Hektar. Die Teilnehmer spazieren am Fluss entlang und können den alten und seltenen Baumbestand bewundern. Auf dem Rebberg ist ein wunderschöner Ausblick zu genießen. Insgesamt betrĂ€gt die Strecke etwa 8 km.

Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang der Vita Classica, auf der Wiese beim Geldautomaten. RĂŒckkehr gegen 17.00 Uhr.

Der Preis betrĂ€gt 20,00 € zzgl. Vvk-GebĂŒhr / 19,00 € zzgl. Vvk-GebĂŒhr mit GĂ€stekarte, Bad Krozinger Kundenkarte, BZCard / 10,00 € zzgl. Vvk. fĂŒr Kinder bis 14 Jahre.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Veranstaltungen 
 
 
„Alles im GrĂŒnen Bereich“
Die GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner des Mundenhofs stellen am Samstag, 27. April, von 13 bis 16 Uhr ihre Arbeit vor

Unter dem Motto „Alles im GrĂŒnen Bereich“ stellen die GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner des Mundenhofs am Samstag, 27. April, von 13 bis 16 Uhr beim Spielplatz Nistplatz hinter dem Aquarium sich und ihre Arbeit vor.

BlĂŒhende Staudenbeete, Hochbeete, Zierpflanzen, alte und junge BĂ€ume: Hinter vielem, was auf dem Hof zu sehen ist, steckt die Arbeit der GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner. Auch spannende SpielplĂ€tze, BĂ€nke, Liegen und Podeste entstehen mit der Hilfe der GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner. Sie pflanzen und pflegen bestehende Beete, Gehölze und Anlagen, bauen aber auch vieles neu und unterstĂŒtzen mit ihrer Arbeit und ihren Ideen die Tierpflegerinnen und Tierpfleger, zum Beispiel beim Umbau von StĂ€llen oder Gehegen.

Bei einem Rundgang ĂŒber den Hof, der um 14 Uhr vom Spielplatz Nistplatz startet, liegt besonderes Augenmerk auf dem neu gestalteten ErdmĂ€nnchen- und Straußengehege. Selbst entworfene und gebaute SpielplĂ€tze liegen auf dem Weg. Zu sehen sind außerdem viele verschiedene Fahrzeuge und Maschinen. Beim großen Sandplatz beim Nistplatz können große und kleine Interessierte sich an einer Übungsbaustelle ausprobieren.
 
 

Verschiedenes 
 
Start der elektrischen Libelle
(c) Stadt Freiburg
 
Start der elektrischen Libelle
Förderverein Bachpatenschaften unterstĂŒtzt Bachpaten mit einem Lasten-E-Bike

Die Bachpaten mĂŒssen bei ihren EinsĂ€tzen hĂ€ufig Arbeitsmaterialien von A nach B bringen. Deshalb stellt der Förderverein Bachpatenschaften Freiburg seit 2002 den Kleintransporter „Wasserfloh“ zur VerfĂŒgung und hĂ€lt ihn instand. Ausgestattet ist dieser mit Mikroskopen, chemischen Testsets und gewĂ€sserpĂ€dagogischem Material. Doch es braucht nicht immer einen großen Bus, etwas Kompakteres reicht hĂ€ufig aus. Mit der neuesten Anschaffung des Fördervereins, einem Lasten-E-Bike, ist ab sofort ein umweltfreundlicheres Mobil unterwegs. Als Name liegt ebenfalls ein GewĂ€ssertier nahe, deshalb heißt der schnelle Flitzer jetzt „Libelle“.

Mit einer symbolischen SchlĂŒsselĂŒbergabe wurde die „Libelle“ vom Förderverein (vertreten durch den 1. Vorsitzenden Berthold Krieger) an die Stadt (vertreten durch BĂŒrgermeister Martin Haag und Bachgotti Ann Zirker) ĂŒbereicht. Die „Libelle“ wird nun, wie ihre biologischen Verwandten, an zahlreichen GewĂ€ssern Freiburgs unterwegs sein.
 
 

Veranstaltungen 
 
Veranstaltungsreihe „WĂ€lder der Welt“ im Waldhaus
Welt der WĂ€lder (c) Winfried Meier
 
Veranstaltungsreihe „WĂ€lder der Welt“ im Waldhaus
Am Sonntag, 21. April, steht Venezuela im Mittelpunkt

LichtbildvortrÀge, Kinderprogramm, FilmbeitrÀge und ein Konzert mit dem Ensemble Tammurriata. Eintritt frei

Ein Name als Programm: Mit seiner Reihe „WĂ€lder der Welt“ ist dem Waldhaus und dem Eine Welt Forum Freiburg ein besonderer Treffer gelungen. Fast jede der Veranstaltungen, die jeweils einem Land gewidmet sind, zieht ein großes Publikum an. Und der Mix ist ja auch einzigartig: eine aufregende, informative und klimafreundliche Reise auf (in der Regel) einen anderen Kontinent, noch dazu bei freiem Eintritt und ohne Anmeldung – das kommt in Freiburg seit Jahren prĂ€chtig an.

Am Sonntag, 21. April, von 11 bis 18.30 Uhr steht in der Wonnhalde der nĂ€chste „WdW“-Tag an. Diesmal rĂŒckt Venezuela in den Fokus, ein Land im Nordwesten SĂŒdamerikas, ĂŒber das deutsche Medien seit einem Jahrzehnt fast nur noch in politischer Hinsicht berichten. Entsprechend gerĂ€t das Interesse an seiner atemberaubenden Natur und Ökologie ins Hintertreffen. Dabei hat Venezuela 2800 Kilometer KĂŒste, zumeist am Karibischen Meer. Seine Großlandschaften und NaturrĂ€ume, wie die Anden, die Orinoco-Ebene, das Maracaibo-Tiefland und das Hochland von Guyana, weisen eine enorme Artenvielfalt auf. Ein Viertel der ĂŒber 20.000 Pflanzenarten kommt nur an diesen Standorten vor. Um die LebensrĂ€ume endemischer Arten zu erhalten, gibt es 43 Nationalparks und 105 Schutzgebiete.

In LichtbildvortrĂ€gen werden nun die WĂ€lder Venezuelas vorgestellt. So fĂŒhren die Forstwissenschaftler Winfried Meier und Lionel Hernandez ihr Publikum durch die NebelwĂ€lder der KĂŒstenkordillere und die WĂ€lder entlang des Höhengradienten von Sierra de Lema bis zur Gran Sabana. Beide Referenten haben vielfach in diesen WĂ€ldern geforscht und sind ausgewiesene Kenner dieser Regionen.

Neben einer immensen ökologischen Vielfalt beherbergt Venezuela viele BodenschĂ€tze und auch die grĂ¶ĂŸten nachgewiesenen Erdölvorkommen der Welt. Dennoch ringen die Menschen mit großer Armut. Die AbhĂ€ngigkeit von schwankenden Ölpreisen, die irregulĂ€re Ausbeutung der BodenschĂ€tze und die autoritĂ€re Politik machen dem Land schwer zu schaffen und werfen die Frage auf, wie es aus dieser Situation herausfinden kann. Als Lateinamerika-Experte und Kulturwissenschaftler wird sich Manuel Silva-Ferrer diesem Thema widmen und ĂŒber den Einfluss des Erdöls auf Venezuelas moderne Kultur sprechen. Er forscht seit vielen Jahren zu diesem Thema und ist eine wichtige Stimme der internationalen Forschergruppe „Oil Cultures of the Middle East and Latin America“ (OCMELA).

Von einer besonderen Verbindung zu Venezuela berichten Ralf Muttach und Michael Formella aus Endingen. Sie sind VorstĂ€nde des Freundeskreises der Colonia Tovar und erzĂ€hlen die Geschichte von Auswanderern aus dem Kaiserstuhl. Im Jahr 1842 wanderten 392 Badener nach Venezuela aus und grĂŒndeten dort das Dorf „Colonia Tovar“. Bis 1964 war es fast von der Außenwelt abgeschieden, wodurch sich die alemannische Kultur und der KaiserstĂŒhler Dialekt lange unverĂ€ndert halten konnte. Noch immer bestehen enge Beziehungen zwischen den Dorfbewohnern in Venezuela und den ehemaligen Auswanderergemeinden im Kaiserstuhl.

Zwischen den VortrĂ€gen lĂ€uft der Film „Cecosesola - eine andere mögliche Welt“. Darin geht es um einen hierarchiefreien, solidarischen Verbund von 50 kommunitĂ€ren Genossenschaften, die sich um Gesundheitsversorgung und den Anbau und Vertrieb von Lebensmitteln kĂŒmmern. Im Jahr 2022 wurde die Initiative mit dem Right Livelyhood Award ausgezeichnet, dem alternativen Nobelpreis.

Von 11 bis 17 Uhr bietet das Waldhaus-CafĂ© neben Kaffee und Kuchen auch landestypische Speisen und GetrĂ€nken an. Neben dem ĂŒblichen Sortiment hat der Waldhaus-Shop in Kooperation mit der Buchhandlung Jos Fritz eine Auswahl an BĂŒchern zu Venezuela im Angebot. Auch die Ausstellung „Kunst trifft Natur“, die noch bis zum 25. April im Waldhaus lĂ€uft, kann besichtigt werden.

Der Tag endet um 17 Uhr mit einem besonderen Highlight – einem Konzert des Ensembles Tammuriata. Mit ihrer Musica Panamericana begeben sich die fĂŒnf klassisch ausgebildeten Musikerinnen und Musiker auf eine Spurensuche von Europa nach Amerika. Das Ensemble spielt auf Instrumenten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und zeigt in eigenen Kompositionen und Arrangements auf, wie eng verknĂŒpft die Elemente der verschiedenen Kulturen sind, wo sie sich gegenseitig beeinflusst und bereichert haben. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen den LĂ€ndern, Epochen und Stilen.

Parallel zu den Angeboten fĂŒr Erwachsene können Kinder und Jugendliche aus Naturmaterial landestypische Spielsachen (Garrufios) basteln, malen oder venezolanische MĂ€rchen anhören.

Der WdW-Thementag findet in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Freiburg mit dem Verein Pro Venezuela statt. Der Eintritt ist frei, dank Förderungen der Waisenhausstiftung, des stĂ€dtischen Amtes fĂŒr Migration und Integration, des Katholischen Fonds und Brot fĂŒr die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Spenden fĂŒr das Programm und das Konzert sind willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstalter bitten darum, fĂŒr die Anfahrt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Öffnungszeiten Waldhaus: Di-Fr 10-17 Uhr; Sonn- und Feiertage 12-17 Uhr.

zum Bild oben:
Es zeigt einen Abschnitt der venezolanischen KĂŒstenkordillere mit Nebelwald
(c) Winfried Meier
 
 

Veranstaltungen 
 
Saisonstart im Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim
Foto: Veranstalter
 
Saisonstart im Garten der HerrenmĂŒhle Bleichheim
Der frĂŒhe FrĂŒhling hĂ€lt auch im Garten von Hansjörg Haas seinen fulminanten Einzug. Stauden und Gehölze treiben kraftvoll aus, Tulpen und erste Schwertlilien tauchen die Beete bereits in Farbspiele. Zu dieser Jahreszeit sind die baulichen Strukturen und gestalterischen Absichten mit historischem Sandstein sehr gut zu erkennen. Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 14. April von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt wird erhoben.

Der Fachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fragen.

Weitere Termine:
bis einschließlich Oktober immer der 2. Sonntag im Monat 13 bis 18 Uhr
Mai bis September 2. Und 4. Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr
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Verschiedenes 
 
Testlauf von zwei Jahren
(c) Daniel JĂ€ger
 
Testlauf von zwei Jahren
Freiburg, 4. April. Seit heute gibt es eine öffentliche ökologische Toilette im Eschholzpark

Drei weitere folgen demnÀchst in Landwasser, im Dietenbachpark und im Vauban.

Wo viel Trubel herrscht, braucht es auch stille Örtchen. Bisher gibt es in der Innenstadt sieben öffentliche Toilettenanlagen und außerhalb davon sieben weitere. Das ist schon recht ordentlich, in manchen Stadtbezirken aber nicht genug. Deshalb hat das stĂ€dtische GebĂ€udemanagement (GMF) vier barrierefreie ökologische Toiletten angemietet, die demnĂ€chst an vier Standorten aufgestellt werden: im Eschholzpark in der NĂ€he des roten Schlauchs, im Dietenbachpark (Lina-HĂ€hnle-Weg), beim Moosweiher in Landwasser und im Vauban.

Den Anfang macht aber die ökologische Toilette im Eschholzpark, die heute in der NĂ€he des roten Schlauchs aufgestellt wurde. Die ĂŒbrigen drei Standorte kommen im Laufe des Aprils und im Juni zum Zuge.

Die insgesamt vier Toiletten werden testweise fĂŒr einen Zeitraum von zwei Jahren aufgestellt. Der Betrieb erfolgt durch die Herstellerfirma, mit der das GMF einen Reinigungs- und Wartungsvertrag abgeschlossen hat. Nach dem Testlauf wird die Stadtverwaltung die Erfahrungen auswerten.

Bei den ökologischen Toiletten handelt es sich um Trockentoiletten, die fĂŒr den SpĂŒlvorgang kein Wasser benötigen. „GespĂŒlt“ wird mit SĂ€gespĂ€nen. Die Toiletten sind barrierefrei ausgestattet und unisex. Eine 200-Watt-Solaranlage mit Speicher produziert tĂ€glich den erforderlichen Strom. Das Wasser fĂŒr den Betrieb des Waschbeckens wird ĂŒber eine Regenwassersammelanlage auf dem Dach der Toilette gewonnen. FlĂŒssigkeiten werden automatisch von Feststoffen getrennt. Dadurch ist das System geruchlos. Mit einem Schlauchfahrzeug werden die FlĂŒssigstoffe aufgesaugt und in die örtliche KlĂ€ranlage gebracht. Nach Angaben des Anbieters erfolgt der Transport der Feststoffe alle ein bis zwei Monate. Zusammen mit anderen Feststoffen aus Baden-WĂŒrttemberg werden sie nach Brandenburg transportiert. Dort steht die deutschlandweit einzige Anlage, um zu testen ob sich die Feststoffe als DĂŒngemittel eignen.

FĂŒr den Testlauf mit den vier ökologischen Toiletten investiert die Stadt rund 210.000 Euro pro Jahr fĂŒr Miete und Bewirtschaftung.
 
 



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