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Mittwoch, 21. November 2018
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Veranstaltungen 
 
82. Nachtflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
82. Nachtflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Die Auswahl: riesig !

Freiburg. Am Samstag 24.11. lockt der beliebte Nachtflohmarkt mit fast 300 Ausstellern in der Zeit von 14-22 Uhr wieder viele Flohmarktliebhaber aus Freiburg und dem Umland in die Messehalle. Bei entspannter AtmosphĂ€re werden hier die unterschiedlichsten Dinge angeboten. Private VerkĂ€ufer bieten gebrauchte GegenstĂ€nde wie Spiele, BĂŒcher, Haushaltswaren, second-hand, Elektronik, Weihnachtsdeko und vieles mehr an. Daneben gibt es auch unsere erfahrenen Flohmarktprofis die das Angebot um gut erhaltene Möbel, Vasen, Schmuck und Bilder ergĂ€nzen. NatĂŒrlich sind auch Sammlerartikel wie Briefmarken und MĂŒnzen zur Auswahl vertreten. Wer GlĂŒck hat, findet auch die eine oder andere RaritĂ€t. Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke. Wer eine kleine Rast einlegen möchte, ist im geöffneten Messerestaurant richtig aufgehoben. Hier können mĂŒde Geister mit einem leckeren Cappuccino oder einem Tee wiederbelebt werden. Kuchen, Butterbrezel und WĂŒrstchen oder Pommes sorgen fĂŒr die StĂ€rkung zwischendurch.
Öffnungszeit von 14-22 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro / vergĂŒnstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von Mehrfach-Eintrittskarten möglich

Das GelĂ€nde ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und hat auch ausreichend BesucherparkplĂ€tze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Trödelmarkt fĂŒr jedermann gut erreichbar.

Weitere Informationen und unsere Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH unter Telefon 07623 741920 oder im Internet ...
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Verschiedenes 
 
 
Tiefsee-Fanggrenzen 2019/2020
EU umschifft eigenen Nachhaltigkeitsstandard

Die Fischereiminister der EU, darunter Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, haben ĂŒber die Fanggrenzen fĂŒr wirtschaftlich bedeutende BestĂ€nde von Tiefseefischarten fĂŒr 2019 und 2020 entschieden - darunter die fĂŒr Deutschland relevanten Arten Schwarzer Degenfisch, Rundnasengrenadier und Gabeldorsch. "HerzstĂŒck der Gemeinsamen Fischereipolitik ist das rechtlich verbriefte Ziel nachhaltiger Nutzungsgrade fĂŒr alle fischereilich genutzten Populationen bis 2020. Dieser sogar global geltende Nachhaltigkeitsstandard wurde nun umschifft, indem zahlreiche Fanggrenzen einfach aufgehoben wurden", so Nina Wolff, Fischerei-Expertin von Slow Food Deutschland.

Die Tiefsee zĂ€hlt zu den empfindlichsten Bereichen der Meere. Sie birgt eine FĂŒlle von Lebewesen und LebensrĂ€umen. Vieles davon ist uns Menschen noch unbekannt. Trotzdem fischen industrielle Fischereiflotten, auch aus EU-LĂ€ndern, in diesen Gefilden, weil sie in einigen KĂŒstengewĂ€ssern Europas nicht mehr ausreichend Fang und Gewinne erzielen. Viele Tiefseefische jedoch reproduzieren sich langsamer als andere Fischarten. Sie sind entsprechend anfĂ€llig fĂŒr Überfischung. Einige dieser Arten sind bereits stark dezimiert, darunter der Granatbarsch sowie mehrere Haiarten. Der Internationale Rat fĂŒr Meeresforschung (ICES) hat im Vorfeld der gestrigen Entscheidung empfohlen, bei vielen der TiefseebestĂ€nde die FĂ€nge erheblich zu reduzieren oder gĂ€nzlich zu vermeiden.

Diesen wissenschaftlichen Empfehlungen ist die EU mit ihrer getroffenen Entscheidung nicht ausreichend nachgekommen. "Die EU hĂ€tte gestern fĂŒr 19 Tiefsee-BestĂ€nde Fanggrenzen festlegen sollen. Stattdessen wurden sechs BestĂ€nde der Quote entzogen. Der Ministerrat ist kritiklos diesem unverantwortlichen Vorschlag der EU-Kommission gefolgt. Die wissenschaftlichen Kenntnisse ĂŒber die besonders schutzbedĂŒrftigen Tiefseepopulationen sind nach wie vor gering. Eine Bewirtschaftung dieser BestĂ€nde im Einklang mit dem Vorsorgeprinzip hĂ€tte deshalb besonders strenge Fanggrenzen bis hin zu Fangverboten erfordert", so Wolff und erklĂ€rt entschieden weiter: "Die EU und auch das zustĂ€ndige Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft sind sich der großen Bedeutung der Tiefseefische fĂŒr die marinen Ökosysteme durchaus bewusst. Dennoch wurden erneut wichtige Erhaltungsmaßnahmen einer schlanken Quotenverwaltung geopfert. Das ist, als höbe man Geschwindigkeitsbegrenzungen auf weniger befahrenen Straßen auf, um die Verkehrspolitik zu entschlacken".

In ihrer Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) hat die EU rechtsverbindlich beschlossen, bis 2020 alle EU-FischbestĂ€nde auf einem ökologisch vertretbaren Niveau zu bewirtschaften. Mit der jĂŒngst getroffenen Entscheidung hat sie sich davon erneut einen Schritt entfernt und das wirtschaftliche Interesse einiger weniger Mitgliedstaaten ĂŒber wissenschaftliche Expertise und geltendes Recht gestellt. "Ich bin sprachlos darĂŒber, dass der Ministerrat nicht stĂ€rker agiert hat, um die fĂŒr uns ĂŒberlebenswichtigen marinen Ökosysteme zu erhalten. Da die EU weiterhin nicht die Grundlagen fĂŒr einen verantwortungsvollen Fischverzehr schafft, kann ich nur an die Verbraucherinnen und Verbraucher appellieren, sensible und kluge Entscheidungen zu treffen. Wenn eine der biologischen Empfindlichkeit entsprechende vorsichtige Bewirtschaftung nicht gewĂ€hrleistet ist, gibt es nur eine Konsequenz. Die Tiefsee gehört nicht auf den Teller, und wir sollten auch auf Reisen einen kulinarischen Bogen um Tiefseefischarten schlagen und stattdessen zu regionalem Fisch greifen, dessen ökologisch unbedenklicher Herkunft wir uns vergewissert haben", sagt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.
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Veranstaltungen 
 
 
Stromspar-Gipfel 2018 Regio Freiburg
Am Samstag 24. Nov.2018 ab 10:15 Uhr berichten beim Stromspar-Gipfel des Samstags-Forum Regio Freiburg in der UniversitĂ€t Freiburg, Stadtmitte, Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1, Hörsaal 1015, der Freiburger Diplomingenieur Ingo Falk, Falk Energieeffizienz, ĂŒber "Solar betriebene ElektrogerĂ€te im Haushalt", laria De Altin vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg ĂŒber "Energieeffizient im Haushalt: das Beispiel Zuhause A+++" und Diplom-Volkswirt Dipl-Ing. Dieter Seifried vom BĂŒro Öquadrat, Freiburg, ĂŒber "Hybrid-Elektro-PKW und der Stromverbrauch". Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Hinweis: Das Samstags-Forum Regio Freiburg, ggr. 2006 und geleitet von ECOtrinova e.V. fĂŒr die jeweilige Veranstaltergemeinschaft, erhielt bereits mehrere Preise und Anerkennungen, u.a. 2014 offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung, 1. Preis Umweltschutz Stadt Freiburg/Br. 2011, 2. Platz Echt gut! Ehrenamt Baden-WĂŒrttemberg 2009.
 
 

Verschiedenes 
 
Kohlekraftwerke abschalten und am Klimaziel 2020 festhalten
 
Kohlekraftwerke abschalten und am Klimaziel 2020 festhalten
Berlin/Verden, 16. November 2018. Die Bundesregierung soll in den nĂ€chsten zwei Jahren ausreichend Kohlekraftwerke abschalten, um das Klimaziel fĂŒr 2020 noch zu erreichen. Das fordern einer von Campact beauftragten Emnid-Umfrage zufolge 74 Prozent der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in Deutschland.

Die Kohle-Kommission der Bundesregierung berĂ€t heute, wie viele Kohlekraftwerke kurzfristig abgeschaltet werden sollen. Dazu sagt Gerald Neubauer von Campact: “Die Menschen in Deutschland stehen zum Klimaziel fĂŒr 2020. Die Kohle-Kommission muss jetzt einen mutigen Abschaltplan vorlegen. Dann können wir das Ziel noch schaffen.” Um das das Klimaziel sicher zu erreichen, muss bis 2020 die HĂ€lfte der Kohlekraftwerke abgeschaltet werden (20 Gigawatt). Das haben mehr als 50 UmweltverbĂ€nde, kirchliche Institutionen und Entwicklungsorganisationen mit dem Sofortprogramm Klimaschutz 2018-2020 gefordert.

FĂŒr eine große Mehrheit der Befragten ist die Hitze und DĂŒrre im vergangenen Sommer ein wichtiger Grund fĂŒr mehr Ehrgeiz zum Schutz des Klimas. 84 Prozent finden, dass die Bundesregierung nach dem Hitzesommer mehr fĂŒr den Klimaschutz tun solle. “Der Klimawandel trifft auch Deutschland, das hat uns dieser Hitzesommer eindrucksvoll gezeigt. Wenn die Kohle-Kommission das Klimaziel jetzt aufgibt, stellt sie sich gegen drei Viertel der Bevölkerung”, sagt Gerald Neubauer weiter.

Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren (gegenĂŒber 1990). Doch seit 2009 sind die Emissionen nicht mehr gesunken. Die Bundesregierung hat das Klimaziel daher bereits aufgegeben. Sie will nur noch die LĂŒcke zur Zielerreichung möglichst klein halten. Die Kohle-Kommission mit dem offiziellen Titel “Wachstum, Strukturwandel und BeschĂ€ftigung” soll VorschlĂ€ge fĂŒr die Bundesregierung zum Ausstieg aus der klimaschĂ€dlichen Kohlenutzung machen.

Campact ruft zur Demonstration "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" am 1. Dezember in Köln und Berlin auf. Getragen von einem breiten BĂŒndnis Umwelt- und zivilgesellschaftlicher Organisationen werden um 12 Uhr viele Tausend Menschen in Köln von der Deutzer Werft zum Dom und in Berlin vom Kanzleramt zur Friedrichstraße ziehen.
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NABU: Verschwendung von Rohstoffen muss aufhören!
Miller: Deutschland bei VerpackungsmĂŒll EU-weit an der Spitze

Berlin – AnlĂ€sslich der EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung vom 17. bis 25. November 2018 ruft der NABU neben Verbrauchern auch die Bundesregierung auf, sich vehement gegen die Verschwendung von Rohstoffen zu positionieren. Um den Ressourcenkonsum zu senken, muss das Programm zum Schutz der natĂŒrlichen Ressourcen (ProgRess III) ambitionierte Ziele in Bau- und Kreislaufwirtschaft, Siedlungsentwicklung sowie Konsum aufstellen. Dazu muss es außer Förder- und Informationsinstrumenten auch ökonomische Anreize beinhalten, wie eine GetrĂ€nkeverpackungssteuer oder eine Energiesteuerpflicht fĂŒr Abfallverbrennungsanlagen. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen und damit zum Klimaschutz.

„Extremer Konsum, immer mehr Verpackungen, kurzlebige Elektronikprodukte und die WegwerfmentalitĂ€t haben unseren Rohstoffhunger in den vergangenen zehn Jahren befeuert“, so NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. „Allein in Deutschland fallen jedes Jahr ĂŒber 18 Millionen Tonnen VerpackungsabfĂ€lle an – 2010 waren es noch 16 Millionen Tonnen. Damit stehen wir EU-weit an der Spitze.“

Vor diesem Hintergrund spricht sich der NABU fĂŒr weniger Steuern auf ressourcenschonende Produkte aus, um den Rohstoffverbrauch zu senken und den Fokus auf Abfallvermeidung zu legen. Damit werde die AbhĂ€ngigkeit der Wirtschaft von Rohstoffimporten minimiert, SchĂ€den am Ökosystem gering gehalten und das Klima geschĂŒtzt.

Das grĂ¶ĂŸte Potenzial zur Schonung von Ressourcen liegt in der Bau- und Stadtentwicklung. „Es ist gesetzlich bereits jetzt möglich, eine PrimĂ€rbaustoffsteuer fĂŒr Baufirmen einzufĂŒhren, damit recycelter Kies und Sand gĂŒnstiger werden. Außerdem sollten statt Neubau mehr alte HĂ€user saniert und Geschossbauwohnungen gefördert werden. So finden wir den Weg in eine Gesellschaft, die weniger Ressourcen verbraucht und schaffen grĂŒne ArbeitsplĂ€tze“, so NABU-Ressourcenexpertin Verena Bax, „FĂŒr einen gesellschaftlichen Wandel ist es außerdem sinnvoll, gemeinschaftliche und ressourcenschonende Konsumformen, wie Sharing, Tauschen und Reparatur zu stĂ€rken.“
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RegioBĂŒndnis gegen Neubaustadtteil Dietenbach wĂ€chst
Arbeitskreis Freiburg-Kaiserstuhl des Landesnaturschutzverbands Baden-WĂŒrttemberg (LNV) e.V. beigetreten.

Das RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen sieht sich mit dem kĂŒrzlichen Beitritt des Arbeitskreises Freiburg-Kaiserstuhl des Landesnaturschutzverbands Baden-WĂŒrttemberg (LNV) e.V. weiter gestĂ€rkt und umfasst nun 16 Vereinigungen. Im Arbeitskreis sind elf in Freiburg aktive NaturschutzverbĂ€nde zusammengeschlossen. Sie befassen sich intensiv mit der ökologischen Situation im Breisgau und geben zu Genehmigungsverfahren in der Region Stellungnahmen ab.

Ziel des BĂŒndnisses ist, das Bauen auf der "grĂŒnen Wiese" in Freiburg und Region zu unterbinden. FĂŒr bezahlbares Wohnen mĂŒssen vorhandener Wohnraum besser ausgenutzt und die Innenentwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Zudem setzt sich das BĂŒndnis fĂŒr die Erhaltung der Natur und der Landwirtschaft ein. Insbesondere wendet es sich gegen den geplanten Riesen-Neubaustadtteil in der Dietenbach-Niederung in Freiburg.

Bei den 4 gewĂ€hlten Sprechern des RegioBĂŒndnis hat Ralf Schmidt (NABU Freiburg e.V. und Plan B e.V.) die Nachfolge von Alexander Milles (NABU Freiburg e.V.) angetreten. Die Sprecher danken Herrn Milles fĂŒr die vielfĂ€ltige UnterstĂŒtzung seit dessen GrĂŒndung.
 
 

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FĂŒr Energiewende & Klimaschutz
FĂŒhrung BHKW mit kostengĂŒnstiger FernwĂ€rme bei Neubauwohngebiet GĂŒterbahnhof Nord Freiburg i.Br. -

Beim Blockheizkraftwerk und kostengĂŒnstiger FernwĂ€rme fĂŒrs Neubauwohngebiet GĂŒterbahnhof Nord in Freiburg i.Br. findet am Freitag 23. Nov. 2018 um 16.15 Uhr eine öffentliche FĂŒhrung von KlimabĂŒndnis Freiburg, ECOtrinova eV., fesa e.V. und Weiteren statt mit Prokurist Friedrich GĂŒmmer und JĂŒrgen Schmid, beide URBANA Energiedienste, Hamburg und Freiburg. Der Eintritt ist frei. Der genaue Treffpunkt in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße wird mitgeteilt bei Anmeldung an ecotrinova@web.de, T. 0761-21687-30.

Das BHKW verfĂŒgt ĂŒber 800 kW elektrisch und 900 kW thermisch, einen Brennwertkessel mit 2,5 MW und wird in 2019 ergĂ€nzt um ein Biomethan-BHKW mit 400 kWel/500 kWth fĂŒr Direkt-Strom und FernwĂ€rme mit extrem geringem PrimĂ€renergie-Faktor und sehr kleinem Kohlendioxid-Ausstoß, jeweils fĂŒr den 2. und 3. Teilabschnitt des Baugebietes, und wurde beauftragt von der aurelis Real Estate.
 
 

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Freiburg und Region: Im Abseits von Green City.
Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen.
Freiburger Dokumentarfilm aktualisiert beim Greenmotions Filmfestival

Beim Internationalen Greenmotions Filmfestival am Sonntag 18. November um 13.00 Uhr wird im Kommunalen Kino Freiburg, Urachstr. 40 im Alten Wiehrebahnhof die neueste Fassung des Dokumentarfilms "Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" (45 min.) gezeigt zum klassischen Konflikt der Stadtentwicklung: Ackerbau, Wiesen und Natur oder Bauland - oder Alternativen? Anschließend gibt es eine Diskussion mit den Filmemachern Bodo Kaiser und Georg Löser. Veranstaltung und Film werden ideell unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen sowie vom Samstags-Forum Regio Freiburg. Platzreservierung ĂŒber www.koki-freiburg.de und Tel. 0761 - 459800-22. Eintritt mit "Zahle danach / pay after" auf Spendenbasis!

Hintergrund-Kurztext:
Der neue aktualisierte Film des Freiburger Filmemachers Bodo Kaiser und Ko-Autor Georg Löser (Sprecher von: RegioBĂŒndnis, ECOtrinova, KlimabĂŒndnis Freiburg) nimmt sich eines klassischen Konflikts der Stadtplanung aus der Perspektive von Landwirten und UmweltverbĂ€nden an: Ackerbau, Wiesen und Natur vs. Wohnbauland. Im Zentrum stehen die BĂŒrgerinitiative Pro Landwirtschaft und Wald und ein breites BĂŒndnis, die sich mit Demonstrationen und Pressekonferenzen sowie jĂŒngst einem erfolgreichen BĂŒrgerbegehren gegen die im Gemeinderat beschlossene und viel diskutierte Bebauung der 240 FußballplĂ€tze großen Dietenbachniederung im Westen Freiburgs wenden und auf ökosoziale Alternativen hinweisen. Gegenpol sind Darlegungen der Stadt im Rahmen einer öffentlichen PrĂ€sentation. Ein engagierter und aufklĂ€render Film, unterstĂŒtzt vom RegioBĂŒndnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen
 
 




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