oekoplus - Freiburg
Freitag, 24. Januar 2020
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Stefanie Horn
 
Buchtipp: Stefanie Horn "NatĂĽrlich fermentierte NĂĽsse"
Die Entstehung gereifter Nusslaibe

Abenteuer Fermentierung: Ein komplett neues Lebensmittel präsentiert Stefanie Horn in ihrem Buch »Natürlich fermentierte Nüsse« aus dem pala-verlag: Aus nichts Weiterem als Nüssen oder anderen Kernen, etwas Salz und selbst gemachten Fermenten entstehen schmackhafte Nusslaibe – große, bis über zwei Kilo schwere, natürlich fermentierte pflanzliche Käse ...
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Verschiedenes 
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Nach Herzenslust stöbern, feilschen und kaufen

Freiburg. Sammler und Schnäppchenjäger aufgepasst: Denn am Freitag, 17.1. und Samstag, 18.1. starten wir mit unserem Riesen Flohmarkt in der Messehalle Freiburg unsere Flohmarktsaison 2020.
Über 250 Aussteller bereichern an diesem Wochenende die Messehalle und bieten neben Kleidung, Spielsachen und Haushaltswaren auch Bücher, Schallplatten, Elektronik, Schmuck, Möbel, und allerlei Ausgefallenes zum Kauf an. Garantiert finden sich hier ganz persönliche Schätze, die ein jedes Sammlerherz höherschlagen lassen.

Überregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genießen in entspannter Atmosphäre ein.
Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.

Die Ă–ffnungszeiten: Freitag, 17.1. von 14-19 Uhr und Samstag, 18.1. von 9-17 Uhr

Besuchereintritt:
1-Tages-Karte: 3,00 Euro / Keine Ermäßigung / Kinder bis 15 Jahren frei
2-Tages-Karte: 4,50 Euro / Keine Ermäßigung / Kinder bis 15 Jahren frei
10er Eintrittskarte (ĂĽbertragbar) 20,00 Euro

Weitere Informationen und Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der SĂĽMa Maier GmbH, unter Telefon 07623 741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de

Bequem mit der StraĂźenbahn zum Flohmarkt und zurĂĽck
Mit der Stadtbahnlinie 4 bis "Technische Fakultät" erreichen Sie die Messe Freiburg im 7,5-Minuten-Takt. Nutzen Sie diese Möglichkeit und fahren Sie ganz bequem zum Flohmarkt und zurück. Entgehen Sie der evtl. stressigen Anfahrt mit dem PKW. Tun Sie der Umwelt etwas Gutes und lassen sich chauffieren.
Andernfalls hat es ausreichend Besucherparkplätze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt für jedermann gut erreichbar.
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Verschiedenes 
 
VAG: Jahresfahrplan 2020
Frelos stehen an vielen Stellen bereit / Foto: Daniel Jäger
 
VAG: Jahresfahrplan 2020
Wenig Ă„nderungen im dennoch ereignisreichen Jahr 2019

„Der Wechsel zum Jahresfahrplan 2020, der am 15. Dezember vollzogen wird, zeichnet sich durch eine sehr große Kontinuität aus.“ Diese Aussage von Oliver Benz, Vorstand der Freiburger Verkehrs AG (VAG) anlässlich der presseöffentlichen Vorstellung des Jahresfahrplan 2020 ist alles andere als selbstverständlich. Durch die Eröffnung der Stadtbahn Rotteckring am 16. März hatte es allerhand Änderungen im Liniennetz gegeben die zudem teilweise im Vorfeld aus der Öffentlichkeit mit kritischen Anmerkungen bedacht worden waren. „Unsere Erfahrungen seit März sind ausgesprochen positiv, sodass wir keinerlei Anlass sehen grundlegende Dinge zu verändern. Die neuen Linienführungen haben sich bewährt,“ ergänzt Benz.

Tatsächlich hatte es vor allem von aktiven Bürgerinnen und Bürgern aus dem Rieselfeld im Vorfeld Kritik daran gegeben, dass die Stadtbahnlinie 5 jetzt über den Rotteckring geführt wird und der Hauptbahnhof oder das Rathaus im Stühlinger für die Rieselfelder nicht mehr ohne Umsteigen erreichbar sind. Mitglieder des dortigen Arbeitskreises Verkehr hatten sich sogar die große Mühe gemacht und einen eigenen Vorschlag für ein mögliches Liniennetz der VAG erarbeitet.

Nach gut acht Monaten Betrieb bleibt festzustellen, dass bei der VAG nahezu keine Beschwerden über diese Linienführung eingegangen sind. Und auch in einem Schreiben des AK Verkehr aus dem Rieselfeld wird konstatiert: „Wir ziehen also insgesamt ein positives Resümee und stellen fest, dass der kollektive Aufschrei aus dem Rieselfeld nach Einführung der neuen Linienführung ausgeblieben ist.“

Anpassungen an den regionalen Schienenverkehr

Bei den einzigen Ă„nderungen im Verkehrsangebot des Fahrplans fĂĽr 2020 ging es ausschlieĂźlich darum, Buslinien besser auf Abfahrtszeiten des regionalen Schienenverkehres einzustellen:

Die Buslinie 17 wurde an die Abfahrtszeiten der Höllentalbahn angepasst.

Die Buslinie 23 wurde hinsichtlich der Abfahrtszeiten der Rheintalbahn verbessert.

Bei der Buslinie 24 gab es Optimierungen an die Abfahrtszeiten der RegionalzĂĽge am Bahnhof Gundelfingen.

Die Fahrten der Buslinie 25 passen jetzt besser zu den Abfahrtszeiten am Bahnhof Hugstetten.

Die Buslinie 31 wird von Februar an besser auf die Abfahrtszeiten der S-Bahn in Breisach abgestimmt sein.

Stadtbahn Messe

Zu einer Erweiterung des Liniennetzes wird es gegen Ende des Jahres kommen. Dann wird die Verlängerung der Stadtbahn Messe in Betrieb gehen.

Dreisamtal steigt bei „Safer Traffic aus.

Wie schon länger bekannt steigen die Gemeinden im Dreisamtal zum 15. Dezember komplett aus dem Nachtverkehrsangebot „Safer Traffic“ aus. Betroffen davon sind Zarten, Kirchzarten, Stegen, Attental / Wittental, Eschbach, St. Peter, Buchenbach und Oberried.

Der Umsteigepunkt von der StraĂźenbahn auf die Nachttaxis an der LaĂźbergstraĂźe bleibt jedoch bestehen, da von hier aus die Freiburger Ortsteile Kappel und Ebnet weiterhin bedient werden.

Haltestellenumbenennung

Wie die VAG Vorstände mitteilten wird die Haltestelle „Weißerlenstraße“, die von den Buslinien 25 und 26 bedient wird, künftig „Beschläge-Koch“ heißen.

RĂĽckblick:

„Baustellenbedingte Fahrplanirritationen“

Für die Buslinien 25 und 36 hatte es vom 21. Oktober bis zum 30. November die ungewöhnliche Situation gegeben, dass ein Baustellen-Umleitungsverkehr gefahren wurde, ohne dass weit und breit eine Baustelle zu sehen gewesen wäre. Dieser Zustand sorgte bei den Kundinnen und Kunden nachvollziehbarer Weise für Irritationen. Tatsächlich war der VAG für die Hochdorfer Straße eine Kanalbaustelle angekündigt worden. Der Beginn der Bauarbeiten wurde dann jedoch so kurzfristig verschoben, dass die VAG keine Zeit zum Reagieren mehr hatte. In allen Hintergrundsystemen – also in der Fahrplanung, der Dienstplanung und in den elektronischen Medien der Kundenkommunikation – war der Baustellenfahrplan längst hinterlegt. Dies kurzfristig zu ändern hätte einen unverhältnismäßig hohen technischen und zeitlichen Aufwand bedeutet und dies umso mehr, als an jedem neuen Fahrplan sehr viele individuelle Dienstzuschnitte für die Fahrpersonale hängen, die kurzfristig kaum geändert werden können. Mittlerweile gibt es die verbindliche Aussage, dass die Baustelle am 8. Januar beginnen wird.

Beteiligungsfahrplan

Den gesamten Juni über hatten jede und jeder die Möglichkeit im Rahmen eines „Beteiligungsfahrplans“ Anregungen, Wünsche und Kritik zu den Bus- und Stadtbahnangeboten des Freiburger Nahverkehrsanbieters zu dokumentieren. Auf diese Weise wollte die VAG von ihren größten Experten – nämlich von den Fahrgästen – wissen, was man noch verbessern kann, oder wo es vielleicht auch mal klemmt. Denn das wichtigste Ziel der Befragung war es mit den Bus- und Stadtbahnverkehren möglichst nahe an den Wünschen und Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden zu sein.

Die Zahl der Rückmeldungen hat bei den Organisatoren im Verkehrsbetrieb alle Erwartungen übertroffen: Schriftlich und digital sind über 400 Fragebögen zurückgekommen. Dabei haben fast zwei Drittel der Mitmacher angegeben über eine RegioKarte zu verfügen und fast täglich im Öffentlichen Nahverkehr in Freiburg unterwegs zu sein.

Die Vorschläge werden derzeit ausgewertet und auf eine mögliche Umsetzbarkeit geprüft. Auch wenn nicht jeder individuelle Wunsch erfüllt werden kann, so ist man sich bei der VAG doch sicher, dass zum Jahresfahrplan 2021 einige der Anregungen umgesetzt werden können.

Frelo

Das im März 2019 erstmals auf Freiburgs Straßen geschickte gestartete Fahrradverleihsystem der der VAG, „Frelo“, wurde zu einem sehr großen Erfolg. Bis November wurden bereits über 133.000 Fahrten damit unternommen.

Ausblick 2020:

„Unser Ausbauprogramm geht auch im nächsten Jahr weiter. Dies wird zu verkehrlichen Einschränkungen führen. Ebenso sind zum Erhalt der Infrastruktur von Straßen, Schienenstrecken oder auch Versorgungsleitungen Baustellen im Netz zuweilen unvermeidbar. Manche davon werden auch im Jahr 2020 baustellenbedingte Fahrplanirritationen nach sich ziehen,“ erklärt VAG Vorstand Stephan Bartosch.

- Weiterbau der Stadtbahn Messe – Madisonallee

- Waldkircher StraĂźe vorbereitende MaĂźnahmen und Baubeginn

- Voraussichtlich etwa ein Jahr lang wird es vom 8. Januar 2019 an wegen der Kanalbaustelle in Hochdorf zu wechselnden Umleitungen und VerkehrsfĂĽhrungen kommen, von denen auch die Busverkehre in unterschiedlicher Weise betroffen sein werden.

- An zwei Wochenenden im Juli werden Weichen im Bereich des Runzmattenwegs erneuert. DafĂĽr mĂĽssen die Stadtbahnlinien 1 und 3 unterbrochen werden.

- In den Sommerferien kommt es dann schließlich für mehrere Wochen zu einer Unterbrechung der Stadtbahnlinie 3 zwischen „Runzmattenweg“ und „Am Lindenwäldle“. In dieser Zeit werden die Gleise zwischen „Runzmattenweg“ und „Bissierstraße“ erneuert. Zudem erhalten die Haltestellen „Rohrgraben“ und „Bugginger Straße“ höhere, barrierefreie Bahnsteige mit verbesserten Blindenleiteinrichtungen.

Elektromobilität

Nachdem im November die ersten beiden elektrisch betriebenen Busse bei der VAG eingetroffen sind, werden diese voraussichtlich von kommendem Februar an auf der Linie 27 zum Einsatz kommen. Dabei wird es zunächst darum gehen Erfahrungen mit der neuen Technik und den neuen Betriebsabläufen zu sammeln. Anfangs wird in der Regel einer der Busse im Linienbetrieb eingesetzt. Der zweite wird dann erst noch für weiter Schulungen des Fahrpersonals benötigt.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Breigau S-Bahn: Ein alter BUND-Traum wird war
Am Sonntag, 15. Dezember, startet der Betrieb der Breisgau-S-Bahn . Die Fahrplanzeiten verbessern sich, es fahren auch elektrische ZĂĽge und es gibt neue, teilweise wesentlich bessere Verbindungen. Damit werden auch alte WĂĽnsche und Forderungen des BUND endlich realisiert.

Wer erinnert sich noch an lang zurückliegende Demos und Aktionen, für die Einführung einer Regio-Karte und für einen besseren Nahverkehr? Die positiven Entwicklungen im regionalen ÖPNV sind (trotz massiver Mängel, Verspätungen und anderer Probleme auf der Rheintalstrecke) ein echter Grund zur Freude. Nur bei der Entwicklung der Kosten haben wir manchmal den Eindruck, dass der Markt nicht funktioniert, und dass die öffentliche Hand, also wir alle, über den Tisch gezogen werden.

Mit dem jetzigen Ausbau des ÖPNV ist allerdings auch ein Aspekt verbunden, der wenig diskutiert wird. Der erfreuliche Ausbau des Nahverkehrs spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von „Groß-Freiburg“. Entlang der Breisgau S-Bahnstrecken streckt Freiburg seine Arme ins Umland. Schon jetzt „explodiert“ der Flächenverbrauch entlang der Schienen in Gemeinden wie Bahlingen, Waldkirch und Endingen. Eine von den Anliegergemeinden gewünschte, relativ ungeplante Entwicklung, ähnlich der Verbreiung entlang der B 3, ist leider sehr wahrscheinlich. Zwischen Offenburg und Freiburg ist ein fast durchgängiges, gesichtsloses Siedlungsband entstanden. (auf der Gesamtstrecke von 68 km bleiben zwischen 50,3 km Siedlungsflächen nur noch 17,7 km Freiraum) Ein ähnlicher Betonring wächst langsam auch um den Kaiserstuhl und wuchert ins Elztal.

Was fehlt, ist eine kluge, flächensparende, naturschonende, durchsetzungsfähige Regionalplanung, die Fehlentwicklungen verhindert und Regionalfürsten bremst.

Gerade mit der Einweihung der S-Bahn wird deutlich, dass Freiburg und die beiden Nachbarkreise viel stärker als Einheit gesehen werden müssen. Der in Stadt und Landkreisen vorherrschende „Kantönligeist“ muss überwunden werden um ein zukünftiges „Breiburg mit einer hässlichen, gesichtslosen Suburbia“ zu verhindern. Das wären auch Themen für die kommenden „900 Jahre Freiburg“ Debatten.

Axel Mayer, Geschäftsführer
 
 

Veranstaltungen 
 
Mooswälder Backtag im Dezember
Ă–kostation Freiburg (c) Ă–kostation
 
Mooswälder Backtag im Dezember
am 11.12.2019 von 17:00 bis 20:00
in der Ă–kostation Freiburg
 
Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist Backtag im Stadtteil Mooswald! Die Ökostation Freiburg heizt den Holzofen im Haus kräftig ein und zwischen 17 und 20 Uhr kann der eigene mitgebrachte Brotteig verfeinert, geknetet und gebacken werden.
Betreuung: Antje Cybulla und Team der Ă–kostation
Geeignet fĂĽr Familien mit Kindern ab 10 Jahren. FĂĽr Teilnehmende ohne eigenen Brotteig bietet die Ă–kostation jeweils frisch gemahlenes Getreide am Vortag an.
Biogetreide gegen Spende
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Veranstaltungen 
 
 
Weihnachtliches Papierschöpfen
am 08.12.2019 von 14:00 bis 17:00
in der Ă–kostation Freiburg
 
An diesem Sonntag werden Weihnachtskarten geschöpft und alternative Verpackungen für Weihnachtsgeschenke aus Papier entwickelt. Dazu gibt es selbstgebackene Waffeln und Bratäpfel aus dem Kachelofen der Ökostation. Ein Angebot für Familien mit Kindern.
Mitarbeiter*innen der Ă–kostation
In Kooperation mit der Freiburger Abfallwirtschaft
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Buchtipps 
 
Buchtipp:
 
Buchtipp: "Nachhaltig & ökologisch leben für Dummies"
So hinterlässt man einen grünen Fußabdruck

Nie war das Thema wichtiger und aktueller als heutet: Der Klimawandel, und alles, was ihn ausgelöst hat. Nicht erst seit „Fridays for future“ ist klar, dass sich unser Klima immer rasanter verändert und unsere Erde immer mehr durch Plastik, Abgase und Müll verdreckt. Aber gleichzeitig erkennen immer mehr Menschen, wie wichtig es ist, sich mit einem nachhaltigen Lebensstil auseinanderzusetzen. „Nachhaltig & ökologisch leben für Dummies“ gibt einen klaren Überblick und erklärt, was jeder Einzelne dazu beitragen kann.

Jeder Schritt in Richtung einer nachhaltigen Lebensweise ist wichtig und hinterlässt einen grünen Fußabdruck, davon ist Karolin Küntzel überzeugt. Ihr Ratgeber „Nachhaltig & ökologisch leben für Dummies“ enthält grundlegende Informationen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig eine Fülle an konkreten Anleitungen und Ideen, wie man sich und seinen Lebensstil dafür sensibilisiert – täglich, mittelfristig und langfristig.

Er gibt Tipps zum korrekten Recycling und zur Wiederverwendung alter Rohstoffe und zeigt unter anderem, dass man mit Omas Hausapotheke ebenso gesund werden kann, wie mit chemischen Mitteln und welche Glühbirnen genauso viel Licht machen, aber viel weniger Strom verschwenden. In „Nachhaltig & ökologisch leben für Dummies“ gibt es für fast alles eine einfache Alternative. Ob man also gegen Plastik im Haushalt vorgeht, seine eigenen Lebensmittel anbaut, Wasser einspart, umweltschonende Putzmittel verwendet, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder auf Öko-Energie umsteigt – alles ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Was jeder täglich tun kann, damit der ökologische Fußabdruck möglichst umweltfreundlich ausfällt, erfährt der Leser in diesem Buch übersichtlich aufgelistet, denn es ist nie zu spät, neu anzufangen.

Verlag Wiley-VCH 2019, 336 Seiten, € 14,99
ISBN: 9-783-527-71590-9
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Mit BĂĽrgerenergie fĂĽrs Klima (kurz: BĂĽrgerenergie fĂĽrs Klima)
"Energiewende: Bürger machen, Regierungen versagen!" mit Dr. Josef Pesch, fesa Energie Geno eG, Merzhausen, "Bürgerstrom und Ökogas: Solarbürger- und Schülersolargenossenschaft" mit Kaj Mertens-Stickel, Solarbürgergenossenschaft eG, Freiburg, "Garagen-PV-Anlage und E-Auto" mit Dipl.-Ing. Michael Konstanzer, Freiburg, und "Balkon-Solarstrom – " mit Mark Schammel, etm solarservice, Freiburg, sind die Vorträge beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V., Klimabündnis Freiburg, FESA e.V., BI Energiewende Waldkirch und weiteren Vereinigungen am Samstag 7. Dezember ab 10:15 Uhr im Hörsaal 1199, Kollegiengebäude 1 der Universität in Freiburg i.Br., Platz der Universität 5. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin der Reihe ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 




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