oekoplus - Freiburg
Mittwoch, 30. November 2022
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Lebendiger Umweltbildungsaustausch mit Japan
Seit 2003 gibt es zwischen der ├ľkostation Freiburg und dem Umweltbildungszentrum der Pr├Ąfektur Ishikawa (Japan) eine Partnerschaft und dies nicht nur auf dem Papier: Bereits zweimal waren Mitarbeiter der ├ľkostation dorthin eingeladen worden und jedes Jahr besucht eine Delegation von drei Umweltp├Ądagogen aus Ishikawa die ├ľkostation und nimmt an einem Studienprogramm teil. Keigo Kawara, der Vertreter der Pr├Ąfektur, Hitoshi Kawasaki und Sigeru Nagazato, beides Umweltp├Ądagogen, konnten dieses Jahr vom 27. bis 29. Februar einen Einblick in die Arbeit der ├ľkostation erhalten. Sie lernten das ÔÇ×Gr├╝ne KlassenzimmerÔÇť kennen, nahmen an einem Projekttag mit einer Grundschulklasse teil und pr├Ąsentierten ihre eigenen Aktivit├Ąten bei einem deutsch-japanischen Nachmittag. Au├čerdem besuchten sie die Modellmensa der Wentzinger Schulen, die PV Anlagen des Solar Wentz, informierten sich in der Paul-Hindemith-Grundschule ├╝ber die Unterrichtsmethoden und den naturnahen Schulhof und besichtigten einen Demeterhof im Schwarzwald. Die Studienreisen sind Teil des Partnerschaftsvertrags, mit dem die beiden Umweltbildungszentren zur UN Dekade ÔÇ×Bildung f├╝r eine nachhaltige Entwicklung beitragen wollen.

zum Bild oben:

Interkulturelles Lernen: Die Kinder der ÔÇ×ZebraklasseÔÇť der Paul-Hindemith-Grundschule kennen jetzt ihre Namen auf japanisch.
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Eintrag vom: 03.03.2012  




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