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Heilkräfte weihnachtlicher Gewürze
Sie sind Bestandteil vieler Lebkuchen- und Plätzchenrezepte, wussten Sie aber auch, dass diese Gewürze heilkräftige Wirkungen entfalten?

Anis: Enthält ätherische Öle, die gegen Blähungen und Magenkrämpfe wirken.

Ingwer: Ist scharf-frisch im Geschmack und hilft gegen Übelkeit.

Kardamon: Ist auch in Curry enthalten. Seine ätherischen Öle kurbeln den Gallenfluss an, was die Fettverdauung verbessert und schwere Speisen bekömmlicher macht.

Koriander: Regt die Magensekretion an und ist blähungstreibend.

Muskat: Beinhaltet ein ätherisches Öl, das Magenkrämpfe und Blähungen lindert. Es verflüchtigt sich leicht und sollte daher erst kurz vor dem Backen bzw. dem Verzehr in die Speisen gerieben werden.

Gewürznelken: Sind getrocknete Blütenknospen des tropischen Nelkenbaums. Örtlich aufgetragen lindern sie Zahnschmerzen und bekämpfen Bakterien.

Zimt: Ist die getrocknete Rinde des Zimtbaums oder des Ceylon-Zimtbaumes und ist in Form gerollter kleiner Stangen erhältlich. Die ätherischen Öle regen den Appetit an und fördern die Verdauung. Cassia-Zimt stammt aus China, gehört zur Familie der Lorbeergewächse und enthält deutlich mehr leberschädigendes Cumarin als Ceylon-Zimt.

Viele Gewürze sind auch als fair gehandelte Produkte im Weltladen oder in gut sortierten Lebensmittelgeschäften erhältlich.
 
Eintrag vom: 13.12.2011 Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz




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