oekoplus - Freiburg
Montag, 16. Juli 2018
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Frieden statt Kriege
├ťber das Thema ÔÇ×Anleitung gegen den Krieg - Anleitung zum FriedenÔÇť spricht und liest Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstra├če f├╝r Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung, und ├╝ber ÔÇ×Probleme des Uranbergbaus f├╝r zivile und milit├Ąrische Nutzung -- Schwerpunkt AfrikaÔÇť eingangs G├╝nter Wippel, Vorsitzender von Menschenrechte 3000 e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 21. April, 10.15 bis 13 Uhr in der Universit├Ąt Freiburg i.Br., Kollegiengeb├Ąude 1, Platz der Universit├Ąt 3 H├Ârsaal 1015. Es veranstalten ECOtrinova e.V., ATTAC Freiburg, AWC Deutschland e.V. RG Freiburg, Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg e.V., Menschenrechte 3000 e.V., pax christi Freiburg und Weitere. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltb├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik.

Hintergrund zu den Vortragenden und Themen:

Henrik Paulitz ist Leiter der Akademie Bergstra├če f├╝r Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung. Der Friedens- und Konfliktforscher ist u.a. Autor des Buches "Anleitung gegen den Krieg". Paulitz studierte Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Vor Jahren publizierte er ein Buch ├╝ber die Einflussnahme der Gro├čbanken auf Politik und Wirtschaft. In einer friedenspolitischen Organisation arbeitete er am Problemfeld "Krieg um Energie" und wirkte an Friedenskongressen mit. Bekannt wurde er durch zahlreiche Fernseh-Interviews. Henrik Paulitz untersucht u.a. die ├Âkonomischen und energiewirtschaftlichen Hintergr├╝nde von Krisen, Konflikten und Kriegen. Als Forschungsmethode entwickelte er eine "deskriptive, ├Âkonomisch orientierte Friedens- und Konfliktforschung". Sein Buch "Anleitung gegen den Krieg" enth├Ąlt zahlreiche friedenspolitische Empfehlungen, "friedenspolitische ├ťbungen" und einen Entwurf f├╝r einen v├Âlkerrechtlichen Vertrag zur Bewahrung des Friedens."

G├╝nter Wippel, u.a. Vorsitzender und Gr├╝nder von Menschenrechte 3000 e.V., ist seit ├╝ber 30 Jahren aktiv zur Aufkl├Ąrung ├╝ber die Gef├Ąhrdungen von Mensch, Umwelt und Menschenrechten durch Uranbergbau in aller Welt und hat dazu mehrere L├Ąnder bereist. G├╝nter Wippel, damals f├╝r die Gesellschaft f├╝r bedrohte V├Âlker GfbV e.V. und Dr. Georg L├Âser, damals f├╝r den BUND B-W e.V., und Weitere haben im April 1988, vor 30 Jahren, die internationale Aktion ÔÇ×Atomwirtschaft contra Umwelt und Menschenrechte" gegen Uranbergbau und Atom┬şwaffentests mit 10 Vertretern indigener V├Âlker (USA, Kanada, Australien, Polynesien) durchgef├╝hrt. Diese startete in Freiburg i.Br. und Region und erging u.a. nach Basel/Stadt-Kanton, Stuttgart/Anh├Ârung im Landtag, Bonn/Anh├Ârung im Bundestag und zu Dutzenden weiteren Stationen vor allem in Deutschland, mit vielen Folgen. G├╝nter Wippel ist in j├╝ngsten Jahren vor allem zu Afrika mit der Thematik befasst.
 
Eintrag vom: 16.04.2018  




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