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Mittwoch, 30. November 2022
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Starkes Signal der G7 zu internationalem Klimaschutz
International ist die Klimakanzlerin zur├╝ck, national fehlt das Bekenntnis zu den Klimazielen

Zum Bekenntnis der G7-Staaten zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft in diesem Jahrhundert und zum Einhalten des Zwei-Grad-Ziels erkl├Ąrt NABU-Pr├Ąsident Olaf Tschimpke: ÔÇ×Es ist ein wichtiges Signal f├╝r den internationalen Klimaschutz, dass die G7-L├Ąnder vor Ablauf des Jahrhunderts den Aussto├č von Treibhausgasen auf Null reduzieren wollen. Angela Merkel hat auf internationaler B├╝hne ihre Rolle als Klimakanzlerin wieder angenommen und sich gegen den Widerstand ihrer Kollegen mit einem klaren Statement f├╝r den Klimaschutz durchgesetzt. Diese Rolle muss Kanzlerin Merkel nun national mit Glaubw├╝rdigkeit f├╝llen: Die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft geht nur mit der naturvertr├Ąglichen Energiewende und wenn die fossilen Energietr├Ąger im Boden bleiben. Deshalb wird es Zeit, dass sich Merkel in der Debatte um den Klimabeitrag hinter ihren Wirtschaftsminister stellt. Er hat ein kluges und effektives Instrument f├╝r den Klimaschutz auf den Tisch gelegt: Durch die zus├Ątzliche Abgabe f├╝r die ├Ąltesten und dreckigsten Kohlemeiler kann Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen und vermeidet einen Strukturbruch.ÔÇť
 
Eintrag vom: 12.06.2015  




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