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Dienstag, 17. Juli 2018
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Wo das Gl√ľck zu Hause ist
Kindergruppe mit Storch / Foto: Guido Rottmann
 
Wo das Gl√ľck zu Hause ist
Die Naturschutzjugend schickt Kinder auf die Suche nach dem Storch

Der Juni bringt uns Gl√ľck auf roten Beinen. Die Wei√üst√∂rche, vielen bekannt als Gl√ľcksbringer, haben Nachwuchs. Die anfangs noch blinden und fast nackten Jungst√∂rche beginnen in ganz Deutschland, sich ihren Weg aus dem Ei in die Freiheit zu klopfen.

Die Naturschutzjugend (NAJU) l√§dt alle Kinder ein, nach dem Gl√ľck vor ihrer Haust√ľr und in ihrer Umgebung zu suchen. Klappert es da nicht auf dem Kirchturm? Und lugt da oben im Nachbarhaus nicht ein junger Storch aus dem Horst? Dann schnell die Kamera z√ľcken, ein Foto schie√üen und die Entdeckung auf der Internetseite www.storchenreise.de mitsamt Ortsangabe hochladen. So k√∂nnen Kinder auf einer Deutschlandkarte sehen, wo das Gl√ľck zu Hause ist. Die FotografInnen der f√ľnf sch√∂nsten Storchenbilder werden mit einem tollen √úberraschungspaket belohnt.

Die weltweite Storchenz√§hlung, die alle zehn Jahre vom Naturschutzbund (NABU) und seinem internationalen Dachverband BirdLife International durchgef√ľhrt wird, ist Startschuss f√ľr das neue Projekt der NAJU.

Erstmals k√∂nnen sich Kinder an der Z√§hlung beteiligen und ihre Beobachtungen zum Storch online melden. ‚ÄěDas ist die erste Internetseite zum Storch nur f√ľr Kinder‚Äú, begeistert sich Malin B√ľttner, Schirmherrin des Projektes und als Moderatorin der Kindernachrichtensendung neuneinhalb bekannt. ‚ÄěFragen wie ‚ÄöWarum hat der Storch in Afrika pl√∂tzlich wei√üe statt rote Beine‚Äė und ‚ÄöHat der Storch eigentlich Ohren?‚Äė werden anschaulich und spielerisch beantwortet‚Äú.
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Eintrag vom: 06.06.2014  




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