oekoplus - Freiburg
Samstag, 16. Dezember 2017
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Veranstaltungen 
 
 
Weiterbildung „Einstein VII“
Mi 7. Dez., 14:30- 17:30 Uhr

Die siebenteiligen Veranstaltungsreihe „Einstein VII“ verknüpft naturwissenschaftliche Bildung mit sprachlicher Bildung von der Kita bis zur Sekundarstufe II. Sie richtet sich an Lehrkräfte öffentlicher Freiburger Schulen, Erzieherinnen/Erzieher Freiburger Kindergärten und Umweltbildner*innen. Anmeldung und weitere Infos zu den Forschungsräumen unter www.oekostation.de/forschungsraeume
• die nächsten Termine immer mittwochs 14.30 - 17.30 Uhr (siehe www.oekostation.de/forschungsraeume
• Leitung: Udo Lange, BAGAGE e.V. • Anmeldung erforderlich

Ă–kostation Freiburg
Am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg • Tel 0761 - 892333 • info@oekostation.de
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Veranstaltungen 
 
 
Beratungsnachmittag zum Freiburger BNE-Fonds
Di 5. Dez., 15 – 18:00 Uhr

Alle Institutionen, Organisationen, Projektträger und Einzelpersonen, die 2018 Initiativen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung im Sinne des Freiburger Kleeblattes ergreifen wollen, können Projektanträge auf Fördergelder stellen. Für konkrete Rückfragen zur Antragstellung wird an diesem Nachmittag eine Beratung in der Ökostation angeboten. Antragsschluss für Projektanträge ist Montag. 18.12.2017. Der Förderanträge stehen unter www.oekostation.de/bne-fonds.htm.
• Ute Unteregger, Ökostation • Der Freiburger BNE-Fonds wird von der Stadt Freiburg, Dezernat II gefördert

Ă–kostation Freiburg
Am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg • Tel 0761 - 892333 • info@oekostation.de
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Veranstaltungen 
 
 
Planungstreffen Freiburger Tag der Artenvielfalt 2018
Mo 4.Dez., 17:30 – 19 Uhr

Bei diesem Vorbereitungstreffen für den Freiburger Tag der Artenvielfalt im Juni 2018 werden Vorschläge für den Standort besprochen und ggf. schon erste konkrete Veranstaltungsangebote zusammengestellt. Wenn sich genügend interessierte Menschen, Gruppen und Verbände finden, dann wird es 2018 wieder einen zentralen Freiburger Tag der Artenvielfalt geben.
• In Kooperation mit dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt

Ă–kostation Freiburg
Am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg • Tel 0761 - 892333 • info@oekostation.de
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Veranstaltungen 
 
 
HyCO2 und Stromsparen
Über "HyCO2: chemische Speicherung erneuerbarer Energien: Flüssigkraftstoffe aus Wasserstoff und Kohlendioxid" berichten Prof. Dr. Ingo Krossing, Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg, Direktor des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie, Universität Freiburg, und Dr.-Ing. Achim Schaadt, Leiter Wasserstofftechnologien, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, außerdem über "Stromsparen - Aktuelles und praktisch. Sehr lohnend! - 90% Strom sparen: wie geht das?" Dipl.-Volkswirt Dipl.-Ing. Dieter Seifried, Büro Öquadrat, Freiburg, und Dipl.-Ing. Ingo Falk, Energieeffizienz Falk, Freiburg, beim Samstags-Forum Regio Freiburg am Samstag, 2. Dezember, 10.15 bis 12.15 Uhr in der Universität Freiburg i.Br., Stadtmitte, Kollegiengebäude 1, Platz der Universität 3, Hörsaal 1015. - Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums von ECOtrinova e.V. mit Klimabündnis-Freiburg, Fesa e.V. sowie weiteren Organisationen ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 


Verschiedenes 
 
 
NABU: Kunden wünschen sich umweltfreundliche Getränkeverpackungen
Laut aktueller Umfrage spricht sich Mehrheit für Getränkeverpackungssteuer aus

Berlin – Für 72 Prozent der Verbraucher spielt es eine große Rolle, dass ihre Getränke umweltfreundlich verpackt sind. Mehr als die Hälfte spricht sich für eine Steuer auf Getränkeverpackungen aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des NABU. Welche Verpackung gut für die Umwelt ist und welche nicht, wissen aber bei weitem nicht alle. So hält gut jeder Dritte die Getränkedose für umweltfreundlich, obwohl diese eine schlechte Ökobilanz aufweist. Dagegen halten 58 Prozent den Getränkekarton trotz positiver Ökobilanz nicht für umweltfreundlich.

Was Kunden sich wünschen und was die Händler anbieten, geht aber immer weiter auseinander. In zahlreichen Märkten finden sich keine Mehrwegflaschen mehr. Einwegplastik und Dose dominieren das Bild der Discounterregale. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller sieht dringenden politischen Handlungsbedarf: „Die unverbindliche Mehrwegquote von 70 Prozent des neuen Verpackungsgesetzes ist ein zahnloser Tiger, der nicht einen Hersteller dazu bringen wird, in Zukunft in Mehrwegflaschen abzufüllen. Wir brauchen eine Getränkeverpackungssteuer, wir brauchen strikte Einweg-Mehrweg-Kennzeichnungen auf den Verpackungen und eine Umleitung des Pfandschlupf für die Mehrwegförderung. Das sind die Hausaufgaben für die kommende Bundesregierung“, so Miller. Der Pfandschlupf bezeichnet Einnahmen durch nicht zurückgegebene Pfandflaschen, die bislang in der Getränkewirtschaft verbleiben. Diese Einnahmen summierten sich 2015 auf 180 Millionen Euro.

Der NABU führte eine ähnliche Umfrage bereits im Jahr 2013 durch. Eine Beurteilung hat sich dabei sehr stark geändert. „Während vor vier Jahren 48 Prozent der Befragten Einweg-PET-Flaschen als umweltfreundlich bezeichneten, taten das in der aktuellen Studie nur noch 29 Prozent. Die Umweltprobleme, welche gerade durch kurzlebige Plastik-Anwendungen entstehen, dringen offensichtlich immer stärker zu den Verbrauchern durch und das trotz der Werbekampagnen von Einwegabfüllern und Discountern, welche Einweg-PET als Kreislaufflasche bewerben“, sagt NABU-Ressourcenschutzexperte Sascha Roth.

Hintergrund:
Die Einwegplastik- und Dosenflut in der Getränkewirtschaft steigt kontinuierlich. Während der Marktanteil dieser Getränkeverpackungen 2004 noch bei knapp 29 Prozent lag, waren es zehn Jahre später fast 54 Prozent. Alleine die Herstellung von 17 Milliarden Einweg-Plastikflaschen verschlingt jährlich ca. 650.000 Tonnen Rohöl und verursacht über eine Million Tonnen CO2. Das sogenannte Dosenpfand war wirksam gegen die Vermüllung der Natur durch PET-Flaschen und Bierdosen, aber nicht gegen den Sinkflug bei Mehrweg. Um umweltfreundliche, weil rohstoffsparsame Mehrwegverpackungen zu fördern, fordert der NABU umfangreichere politische Maßnahmen zusätzlich zum Einweg-Pfand wie eine Getränkeverpackungssteuer, die sich am CO2-Ausstoß der Verpackung orientiert.
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Verschiedenes 
 
Japan steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Wälder der Welt“
Bildquelle: Ichikawa Ministerium
 
Japan steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Wälder der Welt“
im Waldhaus am Sonntag, 26. November, von 11 bis 17 Uhr

Lichtbildvorträge, Infostände, Kulturprogramm, landestypische Köstlichkeiten, Basteln für Klein und Groß // Eintritt frei

Kurz vor Weihnachten noch ein Ausflug nach Fernost gefällig? Bei Japan denkt man zunächst nicht an Wald, sondern eher an Millionenstädte, Samurai, Pokémon Go, Mangas, Fukushima, HighTech. Dabei ist Japan auch ein Waldland – fast 70 Prozent der Landesfläche ist von Wald bedeckt. Der größte Teil der 127 Millionen Einwohner und Einwohnerinnen lebt in Städten an der Küste. Das waldbedeckte Bergland ist dagegen sehr dünn besiedelt. Ganz anders als in Deutschland gibt es in Japan eine räumliche Trennung von Wald und Gesellschaft, und die Ressource Holz wird für ein so hochindustrialisiertes Land ungewöhnlich wenig genutzt.

Nun lädt das Waldhaus am Sonntag, 26. November, von 11 bis 17 Uhr dazu ein, im Rahmen seiner Reihe „Wälder der Welt“ Japan näher kennen zu lernen. Dazu gibt es Lichtbildvorträge zu Wald und Kultur, Papiertheater, Infostände und japanische Handarbeiten. In Workshops geht es um Origami, Kalligraphie, Ikebana und Furoshiki (Verpackungskunst mit Tüchern). Von 13 bis 13.45 Uhr sind TaikoTrommeln und ein Frauenchor mit japanischen Liedern zu hören.

In Lichtbildvorträgen stellen Sebastian Hein von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg die Bedeutung der Forst- und Waldwirtschaft in Japan (11.15 Uhr) und Günter Langenberg, Verwaltungsamtsleiter a. D. der Deutschen Botschaft in Japan, die Kultur und Lebensweise Japans vor (14 Uhr).

FĂĽr kleine und groĂźe Besucher gibt es traditionelles Papiertheater Kamishibai mit Leonie Beck-Canzler (15.30 Uhr). Um 16.30 Uhr folgt eine Korindo-Aikido-VorfĂĽhrung der Gruppe von Hartmut Flieger.

Zur Stärkung zwischendurch können landestypische Speisen und Getränke genossen werden. Dazu zählen neben vegetarischen Sushi vom Sushimeister eines Freiburger Restaurants auch MachaKäsekuchen, traditioneller Chiffon-Seidenkuchen, Grüntee und Wagashi-Süßigkeiten.

Die Veranstaltung wird wie die gesamte Reihe „Wälder der Welt“ von der Stiftung Waldhaus in Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Forum organisiert, dieses Mal auch in Kooperation mit der DeutschJapanischen Gesellschaft Freiburg-Matsuyama.

Dank einer Förderung durch den Armenfonds der Waisenhausstiftung ist der Eintritt für Erwachsene und Kinder an allen Programmangeboten frei. Spenden sind erwünscht.

Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 16.30 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17.00 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus. Info unter Tel. 0761/89647710 oder im Internet ...
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NABU begrüßt Gerichtsentscheidung zum Abholz-Stopp des Urwalds Białowieża
Miller: GroĂźer Erfolg fĂĽr den Naturschutz in Europa

Berlin – Anlässlich der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), eine Geldstrafe zu verhängen, falls Polen im polnischen Nationalpark und Natura-2000-Gebiet Białowieża weiterhin Bäume abholzt, kommentiert NABU-Geschäftsführer Leif Miller: „Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist ein großer Erfolg für den Naturschutz in Europa und die konsequente Durchsetzung von EU-Naturschutzrecht. Der Urwald ist Heimat der letzten Wisente. Alle Wisente, die in den ehemaligen Ostblockstaaten ausgewildert wurden, stammen aus dem Urwald von Białowieża. Zu befürworten ist auch, dass falls Polen die Entscheidung weiter missachtet, der EuGH eine tägliche Strafe von mindestens 100.000 Euro festgesetzt hat. Mit der Entscheidung beendet der EuGH, zumindest vorläufig, ein monatelanges Tauziehen um die im Frühjahr begonnenen Fällarbeiten.“ Einziger Wermutstropfen in der Entscheidung sei, dass der EuGH die Strafe nicht rückwirkend für die bereits seit Juli andauernde Missachtung seiner vorherigen Anordnung verhängt hat. „Das kommt einer Aufforderung gleich, in Zukunft erst auf wiederholte Anordnung des EuGH zu reagieren“, so Miller.

Hintergrund:
Białowieża wurde von Polen nach dessen Beitritt zur Europäischen Union als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen und unterliegt daher den Bestimmungen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. Zudem ist Białowieża grenzüberschreitendes UNESCO-Welterbegebiet und Nationalpark. Frühere polnische Regierungen hatten für das Schutzgebiet nachhaltige Management-Pläne ausgehandelt, unter denen sowohl der Schutz des Urwaldes als auch eine nachhaltige Holznutzung möglich war. Erst 2016 wurden die Beschränkungen für die Holznutzung im großen Umfang aufgehoben, was Anlass des laufenden EU-Verfahrens ist. Die Entscheidung im Hauptverfahren steht weiterhin aus.
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Verschiedenes 
 
 
Ă–KO-TEST Spezial: Schwangerschaft und Geburt - Hallo Baby
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Schwangerschaft und Geburt – Hallo Baby ist seit 16. November 2017 im Handel zum Preis von 5,80 Euro erhältlich.

Das ganz große Glück: Wenn Mütter über ihre Schwangerschaft erzählen, dann sehen sie diese neun Monate beileibe nicht nur durch die rosarote Brille. Nicht immer verläuft alles problemlos, wie es zu wünschen wäre. Aber wenn es dann soweit ist und ein kleiner neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt, beginnt eine neue, aufregende Zeit. In diesem ÖKO-TEST SPEZIAL Schwangerschaft und Geburt – Hallo Baby finden Sie Antworten auf alle Fragen, die ÖKO-TEST in den vielen Jahren zu Schwangerschaft und Geburt gestellt worden sind.

Aus dem Inhalt

• Wir bekommen ein Kind: Dass sie wirklich Eltern werden, erfuhren Maria und Dimo am Schwarzen Meer. Nach der ersten Aufregung verlief die Schwangerschaft recht entspannt. Die werdende Mutter erzählt über die anfängliche Übelkeit und die schnelle, etwas heikle Geburt.

• Fit und gesund durch die Schwangerschaft: Wer denkt, in der Schwangerschaft unbesorgt für zwei futtern zu können, wird umdenken müssen, da der zusätzliche Bedarf an Kalorien gar nicht so hoch ist, wie viele meinen. Stattdessen braucht die werdende Mutter ein Plus an etlichen Nährstoffen, auf das man selbst mit einer ausgewogenen Ernährung nicht ohne Weiteres kommt. Wie groß der Einfluss der Ernährung auf das Ungeborene ist und ob man seine Ernährung umstellen muss, beantwortet das neue ÖKO-TEST SPEZIAL.

• Pränataldiagnostik: Fast alle Schwangeren nutzen heute vorgeburtliche Checks, die medizinisch unnötig wären. Absolute Gewissheit über die Gesundheit des Ungeborenen gibt es aber trotz immer genaueren Verfahren nicht. ÖKO-TEST klärt auf.

• Vorbereitung auf den großen Tag: In manchen Städten und Regionen sind die Geburtshelferinnen über Monate ausgebucht. Wer sichergehen will, sollte sich so früh wie möglich um die wichtige Betreuung kümmern.

• Die Geburt: Gerade vor der Entbindung des ersten Kindes gehen werdenden Müttern viele Gedanken durch den Kopf. Einerseits können sie das Ereignis kaum erwarten, andererseits macht sich eine gewisse Unruhe breit, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. ÖKO-TEST beantwortet die wichtigsten Fragen.

• Alltag mit dem Baby: Sind frischgebackenen Eltern mit ihrem kleinen Schatz zu Hause, dreht sich fortan alles um den Winzling. Und es tauchen jede Menge Fragen und Schwierigkeiten auf. Da ist es gut, wenn einem jemand zur Seite steht. Auch wer keine Familie in der Nähe hat, kann sich Hilfe suchen.
 
 




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