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Sonntag, 24. September 2017
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Veranstaltungen 
 
Herbstliches Finale um die  HerrenmĂŒhle Bleichheim
Foto: Veranstalter
 
Herbstliches Finale um die HerrenmĂŒhle Bleichheim
Ein letztes Mal in diesem Jahr steht der Garten von Hansjörg Haas fĂŒr Besucher offen.

Der Herbst zeichnet außergewöhnliche Stimmungen in den romantischen Garten im nördlichen Breisgau. SpĂ€te BlĂŒtenstauden und Teppiche von Spanischen GĂ€nseblĂŒmchen, die die Mauern ĂŒberwallen, bezaubern die Betrachter und spiegeln sich im Wasser. Üppige GrĂ€ser geben den verschiedenen RĂ€umen FĂŒlle und versprĂŒhen doch Leichtigkeit. Eintritt wird erhoben. Der Gartenfachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fragen.

Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 8. Oktober von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Eintritt : Erwachsene 4 Euro, Kinder frei
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Verschiedenes 
 
 
NABU: Der Storchensommer ist ins Wasser gefallen
2017 keine gute Brutsaison fĂŒr Deutschlands Weißstörche

Berlin – Das Jahr 2017 war keine gute Brutsaison fĂŒr Deutschlands Weißstörche. Die heftigen RegenfĂ€lle im Sommer haben in vielen Regionen ihre Spuren hinterlassen. Dauerregen und KĂ€lte durchnĂ€ssten die Jungen, so dass viele an UnterkĂŒhlung zu Grunde gingen. Insgesamt ging weniger Nachwuchs als in den Vorjahren auf die erste Reise in die afrikanischen Winterquartiere.
Auch wenn noch nicht alle Zahlen der vielen ehrenamtlich tĂ€tigen Weißstorchbetreuer im NABU zusammen getragen sind, dĂŒrften 2017 mindestens wieder 6.300 Storchenpaare in Deutschland gebrĂŒtet haben. Damit ist die Zahl der Brutpaare insgesamt stabil geblieben.

Aber es gibt auch hier deutliche regionale Unterschiede: WĂ€hrend in den westlichen BundeslĂ€ndern die Zahl der Brutpaare um etwa zehn Prozent anstieg, blieb der Bestand in Ostdeutschland allenfalls stabil, war aber meist rĂŒcklĂ€ufig. Die nach Westen ziehenden Weißstörche in Westdeutschland sind derzeit im Vorteil, weil sie einen kĂŒrzeren Zugweg haben als die Ostzieher und auf MĂŒlldeponien und Reisfeldern in Spanien viel Futter finden können. Große Sorgen indessen bereitet dem NABU die Situation in Mecklenburg-Vorpommern, wo der Weißstorchbestand seit mehr als zehn Jahren im RĂŒckgang begriffen ist.

„Viele Menschen mag es verwundern, dass der Feuchtwiesenliebhaber Weißstorch an einem Zuviel an Wasser leiden könnte“, erlĂ€utert der Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz, Christoph Kaatz. „Doch sind gerade Dauerregen und KĂ€lte fĂŒr drei bis vier Wochen alte KĂŒken besonders gefĂ€hrlich.“ In diesem Alter können sie nicht mehr von den Eltern gehudert werden, sie haben aber auch noch kein richtiges Federkleid, das sie vor NĂ€sse schĂŒtzen könnte.“

Sorge bereitet den StorchenschĂŒtzern im NABU vor allem die HĂ€ufigkeit und Heftigkeit derartiger Wetterereignisse. „Der Weißstorch hat es in Deutschland ohnehin nicht leicht. Er findet hĂ€ufig nur noch hochgewachsene AckerflĂ€chen vor, statt Wiesen und Weiden auf denen er sein Futter finden kann“, so Kaatz. ZusĂ€tzlich werde nun der Bruterfolg von Adebar durch Unwetterereignisse reduziert. Und Klimaexperten sagen voraus, dass solche Wetterextreme in Zukunft regelmĂ€ĂŸig auftreten können. „Wie sich das auf die weitere Entwicklung des Weißstorchbestandes in Deutschland auswirkt, kann noch niemand voraussagen“, so das Fazit des Storchenexperten.
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Verschiedenes 
 
 
NABU: Weichen in der Agrarpolitik neu stellen
Tschimpke: Kurswechsel bei Landwirtschaft und ErnÀhrung muss in das Programm der neuen Regierung

Berlin – Mit Blick auf die Bundestagswahl fordert der NABU einen Kurswechsel bei den Themen Landwirtschaft und ErnĂ€hrung. Die Parteien und die kĂŒnftige Bundesregierung mĂŒssen die Weichen in der Agrarpolitik neu stellen, wenn sie die Themen Umwelt- und Verbraucherschutz ernst nehmen. „Die Zukunftsthemen ErnĂ€hrung, Landwirtschaft und Naturschutz wurden im Wahlkampf weitgehend außer Acht gelassen. Dabei unterscheiden sich die Parteiprogramme in diesem Bereich doch so erheblich, das man von einer Richtungsentscheidung am 24. September sprechen muss“, sagt NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke.

Eine Kurz-Analyse des Punktes Agrarpolitik zeigt: SPD, GrĂŒne und Linke fordern in ihren Bundestagswahl-Programmen den Ausstieg aus den pauschalen Subventionen der EU-Agrarpolitik bis zum Ende der nĂ€chsten Förderperiode, wĂ€hrend die Union am bisherigen System „Gießkanne“ der pauschalen FlĂ€chenprĂ€mien festhalten will. Allerdings bleibt offen, was bei der SPD an die Stelle dieser Gießkanne treten soll. Die GrĂŒnen hingegen wollen einen Umbau hin zur Biolandwirtschaft und die Linken fordern eine Koppelung unter anderem an sozialpflichtig versicherte Arbeitnehmer. Die FDP Ă€ußert sich kaum zur EU-Agrarpolitik, sie will den Betrieben weitestgehende unternehmerische Freiheiten aber dennoch staatliche Subventionierung gewĂ€hren, was nicht nur aus Umwelt-, sondern auch aus finanzpolitischer Sicht fragwĂŒrdig ist.

„Die neue Bundesregierung wird sich nicht, wie die bisherige, vor wichtigen Weichenstellungen in der Agrarpolitik und ihrer europĂ€ischen Verantwortung drĂŒcken können. Die Folgen von Artenschwund und Klimawandel sind bedrohlich – und zwar fĂŒr StĂ€dter und Landbevölkerung, EuropĂ€er und Menschen weltweit“, so Tschimpke. Zudem habe die gegenwĂ€rtige EU-Agrarpolitik auch fĂŒr die meisten kleinen Bauernhöfe nichts Gutes erreicht, viele stehen vor dem Aus. Dennoch propagierten der mĂ€chtige Deutsche Bauernverband und große Teile der CDU/CSU, das Motto „Augen zu und durch“ in der Hoffnung, dass die Billigproduktion fĂŒr den Weltmarkt zumindest kurzfristig ausreichend Profite fĂŒr diejenigen abwirft, die im Verband das Sagen haben.

Insbesondere in der Landwirtschaft sorgen die derzeitigen Rahmenbedingungen der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) dafĂŒr, dass die natĂŒrlichen Lebensgrundlagen des Menschen auf Kosten der Steuerzahler massiv geschĂ€digt werden. Es muss daher das Ziel sein, dieses System grundlegend zu reformieren und die bedingungslosen Direktzahlungen zu beenden. Statt pauschaler FlĂ€chenprĂ€mien sollen die Landwirte einkommenswirksam fĂŒr tatsĂ€chliche Naturschutzleistungen bezahlt werden. Der NABU fordert daher die Einrichtung eines eigenstĂ€ndigen EU-Naturschutzfonds im Rahmen einer neuen ErnĂ€hrungs- und Landnutzungspolitik der EU. In den kommenden Monaten beginnen auf EU-Ebene Verhandlungen ĂŒber die Agrarpolitik, die mindestens bis 2030 wirken.

Bereits am 25. September, dem Tag nach der Wahl, lĂ€dt EU-Haushaltskommissar GĂŒnter Oettinger zu einer Konferenz ĂŒber die Zukunft des EU-Budgets nach 2020 nach BrĂŒssel ein. AnlĂ€sslich dieser EU-Haushaltskonferenz veröffentlichen der NABU und seine europĂ€ischen PartnerverbĂ€nde ihre Forderungen an den EU-Finanzrahmen nach 2020. Der NABU fordert die Ablösung der derzeitigen pauschalen „GießkannenprĂ€mien“ durch einen Investitionsfonds in den nachhaltigen Umbau von Landwirtschaft, Handel und Konsum. 15 Milliarden Euro jĂ€hrlich sollen zudem in einen neuen EU-Naturschutzfonds fließen, damit gerade Landwirte attraktiv fĂŒr Naturschutzleistungen bezahlt werden können – im Gegensatz zu heute, wo sie nur fĂŒr Einkommensverluste entschĂ€digt werden, wenn sie zum Beispiel BlĂŒhstreifen anlegen oder spĂ€ter im Jahr mĂ€hen.
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Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Start in die Hallensaison!

Freiburg. Am Freitag, 22.9. und Samstag, 23.9. findet in der Freiburger Messehalle sowie im Foyer der beliebte Riesenflohmarkt statt.

Auch dieses Mal bieten ĂŒber 200 Aussteller mit AntiquitĂ€ten, Möbel, Schmuck, second-hand, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten RaritĂ€ten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Das große Angebot lockt nun seit mehr als 20 Jahren traditionell zum Feilschen und Shoppen ein. Viele ĂŒberregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein.

Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14-19 Uhr und am Samstag vom 9-17 Uhr. FĂŒr Besucher stehen ausreichend ParkplĂ€tze auf dem MessegelĂ€nde zur VerfĂŒgung.

Weitere Informationen und weitere Flohmarkttermine erhalten Sie beim Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH, Telefon 07623 74192-0 oder im Internet ...
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NABU: Deutschlands Energiewende steckt fest
Tschimpke: Neue Regierung muss 18 Prozent erneuerbare Energien bis 2020 ansteuern - inklusive der Bereiche Verkehr und WĂ€rme

Berlin – AnlĂ€sslich der aktuellen Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) zur Entwicklung der erneuerbaren Energien bis 2020, warnt der NABU vor falschen Weichenstellungen in der Energiewende. Laut der Prognose könne Deutschland bis 2020 nur 16 Prozent seines Endenergieverbrauchs ĂŒber erneuerbare Energien decken. Nötig wĂ€ren aber 18 Prozent – so die verbindliche Zielsetzung in der EU. „Schuld an der schlechten Energiebilanz Deutschlands sind vor allem die Bereiche Verkehr und WĂ€rmeversorgung der GebĂ€ude“, so NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke. „Die Bundesregierung muss endlich dafĂŒr sorgen, dass der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen und Erdgas zugunsten naturvertrĂ€glicher erneuerbarer Energien gedrosselt wird.“ Ansonsten seien Deutschlands Klimaziele eindeutig gefĂ€hrdet.

„Im GebĂ€udesektor fördert der Staat immer noch die Installation von Öl- und Erdgasheizungen mit Millionen Euro statt auf Heiz- und Klimatechnologien auf Basis erneuerbarer Energien zu setzen“, so Tschimpke weiter. DarĂŒber hinaus sorge die verschlafene Verkehrswende dafĂŒr, dass der Kraftstoffverbrauch noch weiter steige. „Die neue Bundesregierung muss sich fĂŒr die EinfĂŒhrung und Weiterentwicklung von Lkw- und Pkw-Verbrauchsgrenzwerten einsetzen, damit der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen zurĂŒck geht. Die VorschlĂ€ge dafĂŒr werden aus BrĂŒssel fĂŒr Ende des Jahres erwartet“, so Tschimpke.
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Wie funktioniert klimafreundliche ErnÀhrung?
Vortrag der Verbraucherzentrale im Rahmen der Fairen Woche

Am Donnerstag, 28. September, informiert die Verbraucherzentrale Baden-WĂŒrttemberg e.V. in einem Vortrag ĂŒber die Möglichkeiten und Grenzen einer klimaschonenden ErnĂ€hrung. Hintergrund sind Werbeversprechen von Herstellern, die ihre Produkte immer öfter mit Begriffen wie "klimafreundlich" oder "fĂŒr den Klimaschutz" bewerben. Von gesetzlicher Seite gibt es bisher jedoch keine Vorgaben, welche Anforderungen an die Eigenschaft "klimaschonend" gestellt werden.

Die Veranstaltung im Rahmen der Fairen Woche beginnt um 17 Uhr im StÀndehaussaal der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist frei.
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Donaueschingen: Energiewende erhielt krĂ€ftigen RĂŒckenwind
Foto: Veranstalter
 
Donaueschingen: Energiewende erhielt krĂ€ftigen RĂŒckenwind
Eine Woche vor der Bundestagswahl wurde am Sonntag, den 17. September in Donaueschingen das bei vielen Wahlveranstaltungen untergegangene wichtige Thema des Klimawandels deutlich thematisiert. Bene MĂŒller von der solarcomplex AG aus Singen und die Mitveranstalter Bundeverband WindEnergie, Landesnaturschutzverband, Bodensee Stiftung, Solar Cluster, Fachverband Biogas und die ElektrizitĂ€tswerke Schönau machten deutlich, dass die umweltfreundliche Windenergie auch in SĂŒdwestdeutschland einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und nicht von der Bundesregierung weiter ausgebremst werden darf.

Vor den ĂŒber 300 Teilnehmern der Klimaschutz-Demonstration auf dem Festplatz Gerbewies in Donaueschingen wurde die weitere Nutzung der Windenergie auch in unserer Heimat angemahnt, um auch ĂŒberdimensionierte teure Stromtransporttrassen aus Norddeutschland zu vermeiden. Von den stĂ€ndig wiederholten unwissenschaftlichen Argumenten uneinsichtiger Windkraftgegnern zum LĂ€rm und Infraschall sollen sich politische EntscheidungstrĂ€ger nicht beieinflussen lassen.
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Autor: E.Schulz, Vorsitzender des BV WindEnergie SĂŒdbaden

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NABU ruft auf zum KĂŒstenputztag
Quelle: NABU, Felix Paulin
 
NABU ruft auf zum KĂŒstenputztag
Gegen die Plastikflut in unseren GewÀssern - Am 16. September ist International Costal Cleanup Day

Berlin – Zehn Millionen Tonnen PlastikabfĂ€lle gelangen Jahr fĂŒr Jahr weltweit vom Land ins Meer. Millionen Tiere sterben einen qualvollen Tod, wenn sie den PlastikmĂŒll mit ihrer natĂŒrlichen Nahrung verwechseln oder sich am MĂŒll strangulieren. Mikroplastik durchdringt die marinen Nahrungsnetze, das volle Ausmaß der Folgen fĂŒr den Menschen und Umwelt ist noch ungeklĂ€rt.

Am 16. September treffen sich daher weltweit Freiwillige, um ein Zeichen fĂŒr den Meeres- und GewĂ€sserschutz zu setzen. AnlĂ€sslich des seit ĂŒber 30 Jahren stattfindenden International Coastal Cleanup Day (ICC) reinigen Aktive von NABU und NAJU deutschlandweit von Mitte September bis Anfang Oktober KĂŒstenabschnitte an Nord- und Ostsee, aber ebenso Ufer von Seen und FlĂŒssen von gefĂ€hrlichem ZivilisationsmĂŒll. Im vergangenen Jahr sammelten die NABU-Aktiven mehr als 4.300 Kilogramm MĂŒll aus FlĂŒssen, Seen und an StrĂ€nden.

„Koordinierte AufrĂ€umaktionen sind ein wichtiger Bestandteil des NABU-Projektes Meere ohne Plastik. Doch um die zunehmende VermĂŒllung der Natur zu verhindern, darf der Abfall gar nicht erst ins Meer gelangen. Wir mĂŒssen Plastik anders einsetzen und zwar fĂŒr langlebige, reparierbare und recyclingfĂ€hige Produkte“, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

2016 hatte der NABU gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sporttaucher, dem Deutschen Seglerverband und dem Deutschen Kanu-Verband die Internet-Plattform www.gewĂ€sserretter.de ins Leben gerufen. Dort können Aktionen geplant und beworben werden. Sie informiert, wo MĂŒll beseitigt wurde und zeigt, wie jeder selbst dazu beitragen kann, das MĂŒllaufkommen zu reduzieren.

Eine Übersicht der Aktionen ist auf www.gewĂ€sserretter.de und unter www.NABU.de/cleanup zu finden.
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