oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 29. Juni 2017
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Verschiedenes 
 
Miniatur-Wunderland Hamburg: Die kleinste Demo der Welt
 
Miniatur-Wunderland Hamburg: Die kleinste Demo der Welt
Zum G20-Gipfel Anfang Juli kommen zehntausende Vertreter der fĂŒhrenden Industrienationen. Viele haben sich auch schon fĂŒr einen Besuch im Wunderland angemeldet.

Wir möchten ihnen die WĂŒnsche vieler verschiedener Menschen fĂŒr eine bessere Welt prĂ€sentieren. Schicken Sie uns Ihre Botschaft und wir kleben sie in unsere Miniatur-Demo im Hamburg-Abschnitt.
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Verschiedenes 
 
 
Diskussion um Energielabel
Auch Stiftung Warentest kritisiert Vorgaben als intransparent und wenig praxisnah

ElektrogerĂ€te verbrauchen im Alltagsbetrieb oft mehr Strom als auf dem EU-Energielabel angegeben. So das Fazit einer aktuellen Studie von vier UmweltverbĂ€nden. Die Stiftung Warentest kommt in ihren Tests von KĂŒhlschrĂ€nken, Backöfen und Waschmaschinen zu Ă€hnlichen Ergebnissen. Deshalb prĂŒft sie bei ihren Tests schon seit langem strenger als die Norm es verlangt.

Beispiel KĂŒhlschrĂ€nke: Die EU-Norm geht von einem leeren KĂŒhlschrank aus. Unter realistischen Bedingungen, also mit Wochenendeinkauf verbrauchen die GerĂ€te im Mittel 16 Prozent mehr als bei der Messung gemĂ€ĂŸ Norm. Bei einzelnen KĂŒhlschrĂ€nken liegt die Abweichung indes weit höher.

Beispiel Backöfen: Ob ein Ofen das Label A+ oder B erhĂ€lt, richtet sich nach dem sparsamsten Programm des GerĂ€ts – bei manchen Herstellern ein wenig genutztes Spezialprogramm. In hĂ€ufig genutzten Programmen mit Heißluft oder auch Ober- und Unterhitze liegt der Verbrauch im Test dann höher, bei manchen Modellen entspricht das zwei Labelklassen.

Beispiel Waschmaschinen und GeschirrspĂŒler: Hier berĂŒcksichtigt die EU-Norm nur den sogenannten Eco-Modus. Kurzwaschprogramme bei Waschmaschinen oder auch Automatikprogramme bei GeschirrspĂŒlern benötigen aber immer wesentlich mehr Strom, oft liegt der Mehrverbrauch bei 50 Prozent. Die Hersteller halten sich meist an die EU-Norm, der Verbraucher nutzt die GerĂ€te jedoch in der Regel anders.

Die aktuelle Debatte um die EU-Label fĂŒhrt laut Stiftung Warentest einmal mehr vor Augen, dass die Energielabel-Kriterien fĂŒr Verbraucher intransparent sind – und zu wenig praxisnah.

Der vollstÀndige Bericht der Stiftung Warentest mit weiteren Beispielen ist online veröffentlicht ...
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Verschiedenes 
 
Aktionstag fĂŒr kleine und große Wasserfans am Sonntag, 25. Juni
 
Aktionstag fĂŒr kleine und große Wasserfans am Sonntag, 25. Juni
Der erste Sonntag dieses Sommers wird fĂŒr alle kleinen und großen
Wasserfans im Waldhaus zum nassen Schmankerl. Beim Wasserfest
am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 17 Uhr dreht sich alles um das
lebenswichtige Element – vom Wasserrad(bau) mit Regiowasser
ĂŒber FrĂ€ulein Brehms bedrohte Meerestiere bis zum Spritzspaß mit
der Jugendfeuerwehr. Kleine und große Forscher können mit dem
„Geowindow“ experimentieren, mit den Bachpaten den Hölderlebach
erkunden, sich durch die Ausstellung und durchs Wasserschlössle
fĂŒhren lassen oder an einer Exkursion des Umweltschutzamtes zum
Thema Hochwasserschutz teilnehmen. Außerdem informieren viele
Gruppen, die sich regional bis global fĂŒr das Wasser engagieren,
ĂŒber ihre Arbeit.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Zur Erfrischung gibt
es Sprudelndes und Spritziges im Waldhaus Café. Veranstaltet wird
das Wasserfest vom Waldhaus in Kooperation mit dem Eine-WeltForum,
Regiowasser, Badenova und vielen anderen Partnern.

Das Programm im Detail
11 Uhr: BegrĂŒĂŸung und Eröffnung mit BĂŒrgermeisterin Gerda
Stuchlik, der Vorsitzenden der Stiftung Waldhaus Freiburg.
Musikalische Umrahmung durch das Ensemble „Vivo“: 9- bis 12-
jĂ€hrige SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Musikschule Freiburg spielen
unter Leitung von Simone Meyer StĂŒcke aus HĂ€ndels Wassermusik.

11.30-15 Uhr: Wasserexperimente mit dem Geowindow, entwickelt
und vorgefĂŒhrt von Mathias Faller, gefördert vom BadenovaInnovationsfonds
Klima und Wasserschutz

11.30-16 Uhr: Floßbasteln aus Naturmaterialien, mit Ingrid Gilly

12 bis ca. 13.30 Uhr: Exkursion „RĂŒckhaltebecken und
Hochwasserschutz im Bereich Breitmatte und Hölderlebach“ mit
Thomas Weber vom stÀdtischen Umweltschutzamt

12.30 und 14.30 Uhr: Wasserradbau mit Nik Geiler (Regiowasser)

14 und 15 Uhr: FĂŒhrungen durch das Wasserschlössle im Sternwald,
mit Hiltrud WĂŒrstle von Badenova. Treffpunkt am Wasserschlössle

Theater FrÀulein Brehms Tierleben:
15.45 bis 16.10 Uhr: Phocoena phocoena, der Schweinswal
16.30 bis 16.55 Uhr: Clupea harengus, der Hering

Außerdem gibt es FĂŒhrungen durch die Ausstellung „Ich sehe
Was(ser), was Du nicht siehst“ (Dagmar Große/Eine-Welt-Forum),
Erkundungen am Hölderlebach mit den Bachpaten und ihrem
mobilen „Wasserfloh“ (Ann Zirker), sowie Wasserspritzspaß mit der
Jugendfeuerwehr (Fabian Schmiderer)

Über ihre Arbeit informieren die Brasilien-Initiative, das Eine-WeltForum,
Regiowasser, Wasser ist Leben/Indienhilfe, die
Arbeitsgruppe Freiburg von Terre des Hommes, die Regionalgruppe
Freiburg von Viva Con Agua und der Wiwili-Verein.

Über ihre Arbeit informieren die Brasilien-Initiative, das Eine-WeltForum,
Regiowasser, Wasser ist Leben/Indienhilfe, die
Arbeitsgruppe Freiburg von Terre des Hommes, die Regionalgruppe
Freiburg von Viva Con Agua und der Wiwili-Verein.
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Verschiedenes 
 
 
Tanzen, Reiten, Schmausen, Spielen
Plan Freiburg lÀdt am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 17 Uhr zum 13. Afrika-Fest auf den Mundenhof

Am Sonntag, 25. Juni, ist es wieder soweit: Groß und Klein sind bei
freiem Eintritt und jedem Wetter von 11 bis 17 Uhr eingeladen, beim
13. Afrika-Fest der Aktionsgruppe Freiburg des Kinderhilfswerks Plan
International mitzufeiern. Im KonTiKi gibt es wieder ein vielfÀltiges
Programm fĂŒr die ganze Familie, und Besucher können sich
ĂŒberraschen lassen, was an den StĂ€nden, in den Zelten und auf der
BĂŒhne so alles geboten wird.

Neben einem afrikanischen Markt, afrikanischem Essen und
afrikanischen Rhythmen zum Mittanzen gibt es Mitmachangebote
wie Pferdereiten, Kinderschminken, GlĂŒcksrad und Spielstationen.
Bei geringem finanziellen Einsatz winken in der Tombola tolle Preise.

Die erzielten Einnahmen aus dem Familienfest gehen nach Ghana
zur UnterstĂŒtzung des Plan-Projektes „Wasser fĂŒr Schulen“. Weitere
Informationen unter freiburg.plan-aktionsgruppen.de.
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Verschiedenes 
 
 
Verbot von Glyphosat rĂŒckt nĂ€her
EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative (EBI) hat europaweit eine Million Unterschriften
fĂŒr ein Verbot des Ackergifts gesammelt

Verden, Juni 2017. Geschafft: Eine Million BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben fĂŒr ein Verbot des Pestizids Glyphosat unterschrieben. Damit ist den Organisatoren der EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) ein Rekord gelungen: Noch nie hatte eine EBI so schnell so viele Unterzeichner (Stand: 15.6.17, 09:06 Uhr). Das erste Ziel der Initiatoren - unter ihnen Campact - ist somit erreicht: Eine Million Menschen aus ganz Europa sollte von Februar bis Ende Juni bewegt werden, den Appell fĂŒr das Verbot zu unterzeichnen. Noch in diesem Jahr entscheiden EU-Kommission und die Mitgliedstaaten ĂŒber die erneute Zulassung des Pestizids Glyphosat. Es steht in dringendem Verdacht, Krebs auszulösen und trĂ€gt zum Verlust der Artenvielfalt bei.

“Jetzt bloß nicht vor den Lobbyisten von Monsanto und Co. einknicken. Die Landwirtschaftspolitik der EU muss giftfrei werden und sich nach Mensch und Natur richten, nicht nach Konzernen. Ein Verbot von Glyphosat ist der erste Schritt”, so Maria Lohbeck von Campact. “Die Industrie und die Lobbyisten setzen alles daran, Glyphosat harmloser darzustellen als es ist.” Glyphosat wurde von einem Fachgremium der Weltgesundheitsorganisation WHO als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft, unabhĂ€ngige Wissenschaftler bestĂ€tigen das. Wird ein Krebsrisiko festgestellt, muss der Einsatz von Glyphosat nach geltendem EU-Recht sofort verboten werden.

Mit rund 270.000 Unterschriften kam die grĂ¶ĂŸte UnterstĂŒtzung fĂŒr die EBI aus Deutschland durch die Campact-Aktiven. Die EBI ist ein Verfahren der EU fĂŒr mehr BĂŒrgerbeteiligung. Die Regeln sehen vor, dass insgesamt eine Million Unterschriften erreicht und LĂ€nderquoren (Mindestzahlen im VerhĂ€ltnis zur Bevölkerung) in sieben LĂ€ndern erfĂŒllt werden mĂŒssen. Das LĂ€nderquorum wurde sogar in elf LĂ€ndern erreicht. Die Organisatoren der EBI haben sich so das Recht erstritten, ihre Argumente wĂ€hrend einer Anhörung im EU-Parlament vorzubringen. Die Kommission ist verpflichtet, schriftlich Stellung zu beziehen.

Die Initiative fordert neben dem Verbot EU-weite obligatorische Pestizid-Reduktionsziele und eine von der Industrie unabhĂ€ngige wissenschaftliche Bewertung von Pestiziden. Neben den Krebsrisiken sind viele der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner auch durch die Folgen des massenhaften Einsatz des Giftes in der Natur beunruhigt. Glyphosat tötet alle Pflanzen außer Nutzpflanzen, die durch gentechnische VerĂ€nderung immun gegen den Wirkstoff sind. Dadurch fehlen Insekten, Schmetterlingen und Bienen viele Nahrungspflanzen. In der Folge leiden Reptilien, FledermĂ€use oder Vögel. Das Artensterben wird beschleunigt. JĂ€hrlich werden weltweit rund 800.000 Tonnen glyphosathaltiger Spritzmittel hergestellt.

In Deutschland wurden die Unterschriften in den letzten Monaten offline und online vor allem von der BĂŒrgerbewegung Campact, dem Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND, WeMove.EU, dem Umweltinstitut MĂŒnchen und SumofUs gesammelt.
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Verschiedenes 
 
 
76. Freiburger Nachtflohmarkt mit großem FreigelĂ€nde
Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Freiburg. Am Samstag 24.6.2017 von 14:00- 22:00 Uhr findet der 76. Freiburger Nachtflohmarkt in der Messehalle 1, im Foyer und im angrenzenden FreigelĂ€nde statt. Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH erwartet 200 Aussteller. Die Aussteller kommen aus Freiburg und dem ganzen SĂŒddeutschen Raum. Bei schlechten WitterungsverhĂ€ltnissen haben die Aussteller die Möglichkeit vom FreigelĂ€nde in die Halle zu wechseln. Der Freiburger Nachtflohmarkt erfreut sich großer Beliebtheit, da das Angebot riesen groß ist. Neben Haushaltsartikeln werden alte Möbel, Bilder und Rahmen, MĂŒnzen und Briefmarken sowie alles aus Omas Zeiten angeboten. Das Messe-Restaurant mit reichhaltigen Speisen und GetrĂ€nken ist geöffnet. FĂŒr die Besucher des Nachtflohmarktes, stehen vor der Messehalle ausreichend ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Weitere Informationen beim Veranstalter SĂŒMa Maier Messen MĂ€rkte und Events GmbH Tel. 07623 74192-0 oder im Internet unter: www.suema‐maier.de
 
 

Verschiedenes 
 
 
Murks im Nahles-Gesetz

Am 7. Juli soll der Bundesrat das neue „BetriebsrentenstĂ€rkungsgesetz" (BRSG) absegnen. Damit soll der Weg freigemacht werden fĂŒr Betriebsrenten – im Gesetz „Zielrenten“ genannt –, bei denen es keine Garantie fĂŒr das von den Arbeitnehmern eingezahlte Kapital und die in Aussicht gestellte Rentenleistung gibt. Sogar laufende Betriebsrenten können noch gekĂŒrzt werden.

Betriebsrenten ohne Garantien soll es ab 2018 aber nicht nur bei Entgeltumwandlung geben. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hebelt das neue Gesetz auch die Kapitalerhaltgarantie fĂŒr Riester-VertrĂ€ge aus. Denn auch fĂŒr betriebliches Riestern entfallen kĂŒnftig alle Garantien.

Ob das gewollt oder ein handwerklicher Fehler im Gesetz ist, der von Politkern und Experten trotz der nunmehr fast zweijĂ€hrigen Beratung schlicht ĂŒbersehen wurde, darĂŒber lĂ€sst sich derzeit nur spekulieren. Fakt ist: Der Kapitalerhalt zu Rentenbeginn ist bislang eines der wichtigsten Kriterien von Riester-VertrĂ€gen. Schließlich soll die staatlich geförderte Zusatzvorsorge wegfallenden staatliches Renteneinkommen ersetzen. Da ist VerlĂ€sslichkeit oberstes Gebot. Mehr noch: Ein Produkt, dass diese Zusage nicht erfĂŒllt, ist derzeit gar nicht förderfĂ€hig. DafĂŒr darf der Staat weder Zulagen noch Steuervorteile gewĂ€hren.

Weiteres Problem: Betriebliche Riester-Zielrenten werden fĂŒr Arbeitnehmer sogar noch viel riskanter sein als Zielrenten aus Entgeltumwandlung. Denn wenn der Arbeitnehmer riestert, muss der Betrieb nicht einmal den sonst vorgeschriebenen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent des Arbeitnehmerbeitrags spendieren. Arbeitnehmern bleibt daher nur die Wahl, betrieblich zu riestern und auf ZuschĂŒsse zu verzichten oder Entgeld umzuwandeln, was allein deswegen unbeliebt und unattraktiv ist, weil sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer auf die spĂ€tere Betriebsrente die doppelten BeitrĂ€ge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) zahlen mĂŒssen.

Attraktiv ist das von der SPD-Ministerin Nahles verantwortete neue Gesetz nur fĂŒr die Arbeitgeber, die aus der Haftung fĂŒr die Renten entlassen werden und mit der Riester-Zielrente zudem ein deutlich preiswerteres Modell geschenkt bekommen.

Welche Risiken in den neuen Zielrenten ohne Garantie darĂŒber hinaus stecken, verrĂ€t ein Blick ĂŒber die deutsche Grenze auf das hollĂ€ndische Pensionsfondssystem. Dort wurden vergleichbare kollektive Betriebsrenten schon vor Jahren eingefĂŒhrt. Doch wĂ€hrend sich die Fonds bis 2008 zunĂ€chst ausgesprochen gut entwickelten, gingen die ErtrĂ€ge in den Folgejahren spĂŒrbar zurĂŒck. Daher wies die niederlĂ€ndische Nationalbank 2013 erstmals 66 der insgesamt 415 Pensionsfonds an, auch bei den laufenden Renten zu kĂŒrzen - im Schnitt um zwei Prozent, vereinzelt aber auch um bis zu 6,3 Prozent.
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Veranstaltungen 
 
 
Die Waldhaus-Termine im Juli und August 2017
Sonntag, 2. Juli, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 28. Juni
Aus Holzkisten Insektenhotels bauen
Aus einer alten Holzkiste und Naturmaterial, das im Wald gesammelt
wird, entstehen mit viel Fantasie und etwas handwerklichem
Geschick die schönsten UnterkĂŒnfte fĂŒr fliegende NĂŒtzlinge. Dabei
erzÀhlt der NaturpÀdagoge Markus Stickling, was Wildbienen & Co.
alles fĂŒr die Artenvielfalt in der Natur tun und warum es so gut ist, sie
mit den selbstgebauten Behausungen dabei zu unterstĂŒtzen.
Teilnahmebeitrag: 12 Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 30 Euro.

Sonntag, 2. Juli, 13 bis 17 Uhr // ohne Anmeldung
Offener Sonntagsworkshop fĂŒr Alle: Wasser erleben!
Aus Naturmaterialien werden kleine Flösse oder ein Wasserrad
gebaut und im Bach vor dem Waldhaus ausprobiert. Bei einer
Wasser-Rallye können kleine und große Teilnehmer ihr Wissen ĂŒber
Wasser als Lebensraum erweitern und testen. Den Workshop leiten
Tobias BrĂŒnner und Benjamin Nichell, die derzeit ein Freiwilliges
Ökologisches Jahr im Waldhaus leisten. Teilnehmen können alle
Menschen, Jung und Alt, die basteln können und wollen.
Teilnahmebeitrag: 2 Euro.

Dienstag, 4. Juli, 17.30 bis 19 Uhr // ohne Anmeldung
AusstellungsfĂŒhrung: „Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst.
Virtuelles Wasser begreifen“
Der Begriff „virtuelles“ Wasser wurde um 1995 vom englischen
Geografen John Anthony Allan geprÀgt. Er bezeichnet die
Wassermenge, die tatsĂ€chlich fĂŒr die Herstellung eines Produkts
anfÀllt. Die Berechnung des virtuellen Wasserverbrauchs will auf den
internationalen Transfer von Wasser, das in Produkten gebunden ist,
aufmerksam machen. So exportiert Deutschland virtuelles Wasser,
das in der Industrieproduktion anfiel, und importiert virtuelles Wasser
vor allem in Agrarprodukten, die oft aus LĂ€ndern stammen, in denen
Wasser ohnehin ein knappes Gut ist. Es referiert Margret Hansen,
Kulturanthropologin und stellvertretende Leiterin des Waldhauses.
Eintritt frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus
zugute. In Kooperation mit dem Alemannischen Institut, der
Naturforschenden Gesellschaft und dem Studium Generale.

Samstag, 8. Juli, 9 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 30. Juni
Holzskulpturen schnitzen mit Thomas Rees
Viele kennen die Skulpturen des Freiburger HolzkĂŒnstlers Thomas
Rees, wie die „Waldmenschen“ oder das „Mycelium“ hinter dem
Waldhaus. In diesem Kurs haben Teilnehmer und Teilnehmerinnen
Gelegenheit, unter seiner Anleitung aus knorrigen Stammabschnitten
oder dicken Ästen eigene Skulpturen zu schaffen. Holz wird gestellt
oder kann mitgebracht werden. Teilnahmebeitrag: 69 Euro.

Sonntag, 9. Juli, 13.30 bis 17.30 Uhr // Anmeldeschluss: 5. Juli
Familienbacktag: SonnenrĂ€der mit BlĂŒtenquark
Zu sommerlichen SonnenrÀdern aus selbstgeknetetem Hefeteig
bereiten kleine und große BĂ€cker einen BlĂŒtenquark mit essbaren
BlĂŒten, die gemeinsam in Wald und Flur gesammelt werden.
WĂ€hrend der Backzeit schnitzen sich die Teilnehmer aus
Haselstecken einen Wanderstab. Schnitz- oder Taschenmesser nicht
vergessen! Der Permakultur-Praktiker Markus SchÀfer und die
Heilpraktikerin Jutta Schulz sind Fachwarte fĂŒr Obst-, Gartenbau und
Landschaft sowie Streuobst-PĂ€dagogen. Teilnahmebeitrag incl.
Mahlzeit: 12 Euro, Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines
teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 25 Euro.

Freitag, 14. Juli, und Sonntag, 16. Juli
Seminar: Mythos und Heilkraft der BĂ€ume
Dieses Seminar im Waldhof bietet einen Spaziergang durch die
mystische Welt heimischer BĂ€ume – und gibt zugleich viele
praktische Tipps aus der Pflanzenheilkunde. WĂ€hrend Ursula
Stumpf, Heilpraktikerin, Apothekerin und Pflanzenbuchautorin, die
Natur erkundet und zu BaumspaziergĂ€ngen mit nahrhaften Tipps fĂŒr
Gesundheit und Wohlbefinden einlÀdt, sorgt Vera Zingsem,
Theologin und vergleichende Religionswissenschaftlerin, fĂŒr die
mythologischen AusflĂŒge. Hier zeigt sich, wie sehr Mythos und
Heilkraft der BĂ€ume im Grunde eine Einheit bilden.
Zeiten: Freitag 18 bis 21 Uhr inkl. Abendessen, Sonntag 9.30 Uhr bis
nach dem Mittagessen. Teilnahmebeitrag: 100 Euro, Unterkunft und
Verpflegung ab 128 Euro. NĂ€heres und Anmeldung beim Waldhof,
Akademie fĂŒr Weiterbildung (Tel. 0761/67134, sekretariat@waldhoffreiburg.de).

Sonntag, 16. Juli, 14 bis 18 Uhr // Anmeldeschluss: 12. Juli
Buchbinden mit Susanne Natterer
Mit geringem Materialaufwand können an diesem Nachmittag
Schreib,- Zeichen- oder Notizheftchen in unterschiedlicher
AusfĂŒhrung hergestellt werden. Die KartonumschlĂ€ge werden mit
schönen Details gestaltet. Ein Portfolio aus Karton mit Verschluss
dient als Verpackung der Mustersammlung. Die Kursleiterin Susanne
Natterer ist Buchbindemeisterin. Teilnahmebeitrag 20 Euro incl.
Material, Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden
Erwachsenen 14 Euro, Familien 60 Euro. Mit der Freiburger
FamilienCard ist die Teilnahme frei.

Sonntag, 23. Juli, 14 bis 15.30 Uhr // ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Exoten mal anders betrachtet
Viele BĂ€ume, die uns heute exotisch erscheinen, stellen sich unter
erdgeschichtlicher Betrachtung als alte Bekannte der heimischen
Vegetation heraus. In dieser FĂŒhrung zum Stadtwald-Arboretum
GĂŒnterstal stellt Christopher Traiser, Biologe, PalĂ€ontologe und
Geowissenschaftler, ausgewĂ€hlte „Baum-Exoten“ unter diesem
Aspekt vor. Teilnahmebeitrag: 3 Euro.

In den Sommerferien beteiligt sich das Waldhaus am Freiburger
Ferienpass:
Dienstag, 1. August, 9 bis 13 Uhr
Kompass und Karte fĂŒr Jugendliche ab 11 Jahren
Mitten im Wald, kein Empfang, Akku leer – und jetzt? Gut dran ist,
wer jetzt mit Kompass und Karte umgehen kann und natĂŒrliche
Orientierungshilfen kennt. In diesem Kurs mit dem Forstingenieur
Andreas SchÀfer lernen die Jugendlichen genau das. Nach einer
kurzen Einweisung im Waldhaus versuchen alle den Weg mit Karte
und Kompass zu einem tollen Platz im Stadtwald zu finden – und
natĂŒrlich auch wieder zurĂŒck. Versprochen! Teilnahmebeitrag: 12
Euro, Anmeldung nur ĂŒber www.freiburger-ferienpass.de ab 19. Juli.

Freitag, 4. August, 9 bis 13 Uhr
Wasserspaß fĂŒr SchlaufĂŒchse von 7 bis 9 Jahren
Mit Gummistiefeln, Keschern und Lupen ausgerĂŒstet ziehen
Ferienkinder mit der GewÀsserökologin Ingrid Gilly los, um dem
geheimen Leben in einem FließgewĂ€sser auf die Spur zu kommen.
Sicherlich landen einige gefrĂ€ĂŸige RĂ€uber und bizarr aussehende
Wassertiere in den Netzen. Teilnahmebeitrag: 9 Euro, Anmeldung
nur ĂŒber www.freiburger-ferienpass.de ab dem 19. Juli.

Sonntag, 27. August, 15 bis 17 Uhr
Pilzberatung im Waldhaus-Sonntagscafé
WÀhrend der Pilzsaison können Pilzliebhaber ihre Funde im
Waldhaus gegen einen Betrag von 3 Euro der Pilzexpertin Veronika
WĂ€hnert vorlegen und sich beraten lassen – vorausgesetzt, die
Witterung lĂ€sst die Pilze sprießen. Veronika WĂ€hnert ist DiplomBiologin
und PilzsachverstÀndige der DGfM.
 
 




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