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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Veranstaltungen 
 
 
Schnitzwerk, Hofzierde, Suppenstoff
Am Sonntag, 8. Oktober, feiert der Mundenhof den KĂĽrbis und den Herbst

Freiburg. Kochen bis er mürb is´, so mag man den Kürbis. Manche mögen ihn aber auch als Schnitzwerk oder zur Zierde von Haus und Hof. Für alle Geschmäcker das Richtige bietet das alljährliche Herbst- und Kürbisfest, das diesmal am Sonntag, 8. Oktober, von 11 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Mundenhofs stattfindet.

Farbenfroh und abwechslungsreich stellt sich der junge Herbst dabei auf dem Mundenhof dar. Von vielen Händen werden die frisch geernteten Kürbisse zu Schönem und Schmackhaftem verarbeitet: Ob beim Kürbisgeister schnitzen, in der frisch zubereiteten Kürbissuppe, beim Kürbisölpressen und vielem mehr. Und wer dann vom Kürbis noch nicht genug hat – gerne gibt der Mundenhof gegen eine kleine Gebühr Bischofsmützen, Spaghetti-Kürbisse, Lungo di Napoli, Cobras und weitere Sorten ab. Der Eintritt beträgt 2 Euro, Kinder feiern kostenlos mit.

Erst die Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer, der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege und vieler Kooperationspartner ermöglicht Jahr für Jahr so viele Angebote und Aktionen auf dem Kürbisfest.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
MondscheinfĂĽhrung auf dem Mundenhof
Treffpunkt am Donnerstag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr am Steinaffen

Freiburg. „Dunkel war´s, der Mond schien helle / auf des Äffchens schönste Stelle.“ So (oder so ähnlich) wird es wieder am Donnerstag, 5. Oktober, sein, wenn auf dem Mundenhof die einzige Mondscheinführung in diesem Jahr ansteht. Von 19.30 Uhr an können Besucherinnen und Besucher mit Tierpfleger Matthias Hiltmann die Tiere des Mundenhofes im Mondlicht erleben und dabei beobachten, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten. Erdmännchen, Affe, Kamel und Rind suchen sich ein Nachtlager. Papa Nandu nimmt seine sieben Küken unter sein Gefieder. Der Uhu dagegen kommt in Form, sein Jagdfieber erwacht.

Treffpunkt für dieses außergewöhnliche Erlebnis ist um 19.30 Uhr am Steinaffen. Die Führung dauert zwei Stunden und endet beim Parkplatz. Für Erwachsene kostet sie 5 Euro, für Kinder ist sie frei.
 
 


Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Wer findet den dicksten Baum?
Forstamt Karlsruhe und Waldfreunde laden zu Wettbewerb ein

Nach dem dicksten Baum in den Karlsruher Wäldern Ausschau zu halten, dazu rufen Forstamt und Oberrheinische Waldfreunde auf. Gesucht wird der Baum mit dem größten Stammdurchmesser oder -umfang. Gemessen wird dabei in 1,3 Meter Höhe über dem Waldboden.

Baum finden und fotografieren
Bis zum 31. Oktober haben Bürgerinnen und Bürger Zeit, nach dem Baum mit dem dicksten Stamm zu suchen. Die Auswahl ist unabhängig von der Baumart. Es geht nur um die Stammdimension. Der Baum muss aber im Kreisgebiet der Stadt stehen. Übrigens: Die dicken Bäume stehen meistens an den Waldwegen.
Wer einen „Baumkoloss“ ausfindig gemacht hat, schickt ein Foto (JPEG-Format) mit einer kurzen Beschreibung, wo der Baum steht, per E-Mail an die Mailadresse forstamt@karlsruhe.de (Betreff „Dicke Bäume“). Alternativ zu einer Beschreibung kann auch die Treffpunktfunktion des Karlsruher Webstadtplans auf geodaten.karlsruhe.de/stadtplan genutzt werden.
Mit der Abgabe des Fotos stimmt man der Verwendung der Aufnahme zum Zweck der Öffentlichkeitsarbeit zu. Bei Personen auf dem Bild bitte eine schriftliche Einverständniserklärung zur Veröffentlichung beifügen.
Tolle Preise gewinnen

Die vorgeschlagenen Bäume werden von den Forstleuten exakt gemessen. Der Baum mit dem dicksten Stamm wird dann öffentlich vorgestellt. Unter allen Teilnehmenden werden zehn tolle Preise wie Weihnachtsbäume und Artikel aus heimischem Holz verlost.

Achtsam mit dem Wald umgehen
Mit der Aktion wollen Förster und Waldfreunde auf die schönen und vielfältigen Wälder in Karlsruhe mit teilweise bis zu 300 Jahre alten Bäumen hinweisen. Vor der Haustür laden sie zu Sport, Spiel und Erholung ein. Sie sind aber auch Lebensraum und Lebensgrundlage für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Es heißt also Rücksicht nehmen und achtsam mit Natur und Wald umzugehen.

Die Arbeitsgemeinschaft Oberrheinische Waldfreunde setzt sich für den Schutz, die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Wälder ein. Sie bildet in Karlsruhe und Umgebung den Kreisverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Baden-Württemberg (SDW). Die SDW ist eine von insgesamt elf anerkannten Naturschutzvereinigungen und -verbänden in Baden-Württemberg. Sie wirkt unter anderem bei gutachterlichen Stellungnahmen, Planfeststellungsverfahren und der Vorbereitung von Verordnungen mit.
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Verschiedenes 
 
 
Staatliches Tierwohllabel muss kommen
vzbv fordert zum Welttierschutztag eindeutige Kennzeichnung

Anlässlich des Welttierschutztags am Mittwoch, 4. Oktober 2017, veröffentlicht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein Faktenblatt zum Tierschutz in der Nutztierhaltung - und fordert ein verständliches, staatliches Tierwohl-Label sowie höhere Standards in der Nutztierhaltung.

„Wer Wert auf Tierschutz legt, hat zwar mit Bio-Fleisch eine verlässliche Kennzeichnung. Doch nicht jeder kann sich Bio-Fleisch leisten. Ein verständliches Tierwohl-Angebot zwischen bio und konventionell ist dringend nötig. Die neue Bundesregierung muss die Entwicklung eines staatlichen Tierwohl-Labels fortführen und dabei die Erwartungen der Verbraucher berücksichtigen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.
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Verschiedenes 
 
Ă–KO-TEST-Magazin Oktober 2017
 
Ă–KO-TEST-Magazin Oktober 2017
Die Oktober-Ausgabe des Ă–KO-TEST-Magazins gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Aus dem Inhalt

Test: Margarine
Für die Palmölproduktion werden teilweise immer noch Regenwälder brandgerodet. Da Margarine zu rund 30 Prozent aus Palmöl besteht, wollte ÖKO-TEST wissen, ob die Hersteller verantwortungsvoll produzieren. Außerdem wurden die Produkte im Labor unter anderem auf Schadstoffe analysiert und die Fettzusammensetzung unter die Lupe genommen. Das Testergebnis enttäuscht, vor allem auch die Bio-Marken.

Test: Windeln
Wegwerfwindeln sind praktisch. Doch sie verursachen Müllberge. Wer jedoch auf Einweg nicht verzichten will, hat eine große Auswahl an guten Produkten. ÖKO-TEST kann mehr als die Hälfte der Produkte empfehlen. Kritikpunkte gibt es dennoch: Das Innenvlies einer Windel etwa ist mit einer Lotion beschichtet, in deren Rezeptur Erdölprodukte und Paraffine enthalten sind, bei einer anderen ist die Aufsauggeschwindigkeit mangelhaft.

Test: Faire Kosmetik
Verbraucher wollen mitbestimmen, welchen Einfluss ihr Konsum auf Umwelt, Mensch und Tier hat. Da liegt der Griff zu „fairer Kosmetik“ nahe. Doch was ist eigentlich faire Kosmetik? Und sind die Produkte automatisch unbedenklich? Der Test zeigt: Es gibt einige gute Ansätze, aber auch einiges zu bemängeln. So bedeutet „fairer Handel“ nicht immer gleich Naturkosmetik. In einem fairen Produkt steckten etwa Schadstoffe wie gesundheitsgefährdende Duftstoffe.

Test: Wärmepflaster
Die Anbieter von Wärmepflastern versprechen viel. So sollen ihre Produkte Rücken und Schultern entkrampfen sowie Muskel-, Gelenk- und Regelschmerzen lindern: Doch ihre Wirksamkeit ist nur dürftig belegt. Außerdem sind sechs Wärmer wegen Schadstoffen und fehlender Arzthinweise „mangelhaft“. Im Tragetest zeigten sich die meisten Produkte allerdings von einer besseren Seite: Alle Pflaster hielten im Schnitt eine Temperatur von mehr als 40 Grad Celsius über acht Stunden. Und fast alle klebten gut.

Test: Imprägniermittel
Imprägniermittel sollen Leder und Textilien gegen Nässe schützen, aber auch schmutzabweisend wirken. Die meisten der zehn Produkte schwächeln jedoch im Praxistest. Die Imprägnierleistung der Sprays lässt zu wünschen übrig. Zudem bieten sie kaum Schmutzschutz oder sie machen es noch schlimmer: Nach dem Auftragen des Produkts verbleibt deutlich mehr Testschmutz auf dem Leder als vor der Behandlung. Viele enthalten zudem immer noch problematische organische Fluorverbindungen.

Test: Elektrohäcksler
Die meisten Häcksler im Test leisten brauchbare Arbeit, sofern das Schnittgut nicht zu weich ist. Deutliche Unterschiede offenbaren sich allerdings in puncto Materialeinzug, Standfestigkeit und Lärm. Zwei Produkte sind etwa so laut wie Motorsägen. Insbesondere Walzenhäcksler haben zudem Probleme mit frischem laubreichem Material wie Hecken- und Staudenschnitt. Sie ziehen es schlecht ein und verstopfen leicht.

Test: Nachhaltigkeits-ETF
Keine Rüstungsgüter, keine Atomenergie, keine Firmen, die Probleme mit Menschen- und Arbeitsrechten sowie Umweltstandards haben oder die globale Klimaerwärmung befeuern – wer mit grünem Gewissen investieren will, kann auf nachhaltige Indexfonds setzen. Diese börsennotierten Investmentfonds, im Fachjargon Exchange Traded Funds oder kurz ETF genannt, sind im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds kostengünstiger, sollen aber genauso leistungsstark sein. ÖKO-TEST hat geprüft, ob die neuen grünen Produkte wirklich halten, was sie versprechen.

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Dieses Mal im Heft: Extra Kosmetik

Forschung und Entwicklung: Es darf ein bisschen mehr sein
Die Zeiten, in denen Naturkosmetik lediglich frei sein musste von problematischen Inhaltsstoffen, sind vorbei. Das setzen Verbraucherinnen voraus – und erwarten zudem, dass grüne Cremes & Co. ebenso wirken wie konventionelle Produkte. Dafür forschen Naturkosmetikhersteller auf Hochtouren.

Pflegeprodukte für Männer: Aufholjagd im Badezimmer
Auch richtige Kerle cremen und stylen sich heutzutage, mit allem, was die Tiegel hergeben – aber natürlich mit speziellen Männerpflegeprodukten. Diese gibt es mittlerweile in reicher Auswahl.

Seife selber machen: Auf dem Siedepunkt
Naturseife herzustellen hat sich zu einem weit verbreiteten Hobby entwickelt. BĂĽcher, Foren und Blogs beleben die alte Siedekunst wieder und passen sie mit Fantasie an heutige BedĂĽrfnisse an.

Naturkosmetik in sozialen Medien: Häppchenweise
Junge Anwender(innen) von Naturkosmetik informieren sich heute kaum noch im Fachhandel über Inhaltsstoffe, Produkte oder Konzepte der Hersteller. Sie holen sich das Wissen fast ausschließlich über soziale Medien – und kaufen auch online. Das zwingt die Anbieter zu einem Paradigmenwechsel in ihrer Kommunikationsstrategie.

Kosmetikstudios: Kurzurlaub für die Schönheit
Wer für ein paar Stunden die Hektik des Alltags ausblenden und sich verwöhnen lassen will, gönnt sich einen Besuch bei der Kosmetikerin. ÖKO-TEST gibt Tipps, wie man bzw. frau das richtige Studio findet und was einen dort erwartet – und welche Leistungen besser ein Arzt übernimmt.

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Und auĂźerdem:

Abfall: Wir geben uns den Rest
Abfallvermeidung ist in Deutschland oberstes Gebot, so will es das Kreislaufwirtschaftsgesetz. Doch tatsächlich werden wir zugemüllt. Die Bürger sind genervt, die Umwelt leidet – während Industrie, Handel und Entsorger profitieren.

 
 

Verschiedenes 
 
 
Slow Food startet internationale Kampagne zu Klimawandel und Ernährung
Vom internationalen Slow-Food-Kongress in China ruft Slow Food sein internationales Netzwerk zum Engagement auf: "Wir müssen das Lebensmittelsystem ändern, um den Klimawandel abzumildern," so Slow-Food-Gründer Carlo Petrini in China vor 400 Delegierten. Im Kontext von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion sind Klimaveränderungen ein längst erkanntes, zentrales Problem. Deshalb stellt Slow Food das Thema ins Zentrum seiner Arbeit und wird sich im Zuge der Kampagne "Menu for Change - mit Genuss und Verantwortung gegen den Klimawandel" über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg verstärkt mit dem Thema Klimawandel und Ernährung auseinandersetzen.

"Es geht uns alle an: Der Klimawandel ist eine Krise, die eine gemeinsame Anstrengung der Menschen erfordert - jede unserer Entscheidungen ist wichtig, denn der Motor des Wandels ist die Summe unserer individuellen Handlungen," betont Carlo Petrini in China vor 400 Delegierten in Vertretung des internationalen Slow-Food-Netzwerkes und Terra Madre aus 90 Ländern. "Für Slow Food ist es quasi Pflicht, sich mit dem Klimawandel zu beschäftigen: Es gibt keine Lebensmittelqualität und kein gutes Essen ohne den Schutz der Umwelt, der Ressourcen und der Arbeit," so Petrini.

In der ganzen Welt startet Slow Food heute Menu for Change - mit Genuss und Verantwortung gegen den Klimawandel, die erste internationale Kommunikations- und Spendenkampagne der Bewegung, die Klimawandel und Ernährung in Beziehung zueinander setzt. Die landwirtschaftlichen Emissionen aus der Pflanzen- und Tierproduktion gehören zu den Hauptquellen der Treibhausgasemissionen wie Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Distickstoffmonoxid (N2O): Alleine der Agrarsektor ist für 21% (FAO, 2015) der globalen Gesamtemissionen verantwortlich. Demgegenüber verursacht die Energiebranche 37%, der Verkehr 14% und die Industrie 11%. Das industrielle Lebensmittelproduktionssystem ist einer der Hauptverursacher für die Erderwärmung, während zu ihren Opfern in erster Linie die bäuerliche Landwirtschaft und die handwerkliche Fischerei zählen. Harvey, Irma, verheerende Trockenperioden, Überschwemmungen, verfrühte Weinlesen, Ernterückgänge und -ausfälle sowie der zunehmende Verlust an Boden, die Versauerung der Meere und die Erhöhung des Meeresspiegels - das sind nur einige Szenarien des Klimawandels, die drohen, in immer mehr Weltregionen zur Normalität zu werden und in immer kürzeren Zeitabständen wiederzukehren. Die Ursachen liegen in unserem menschlichen Tun bzw. Nicht-Tun begründet.

Die Folgen des Klimawandels treffen benachteiligte Weltregionen besonders stark. "Obwohl etwa die afrikanischen Länder zu den geringeren Treibhausgaserzeugern zählen, spüren die Menschen hier die Erderwärmung besonders deutlich. Extrem veränderte Wetterlagen schaden Bauern, Hirten und indigenen Gemeinschaften und gefährden ihre Ernährungssicherheit. Das zwingt Menschen zur Flucht und Migration," erklärt John Kariuki, Vizepräsident der Slow Food Stiftung für biologische Vielfalt während des Kongresses in China. "Durch die Förderung der Agrarökologie, den Schutz der biologischen Vielfalt sowie die Unterstützung von Erzeugern vor Ort setzt Slow Food sich in Afrika und in aller Welt aktiv dafür ein, Maßnahmen der Kompensation und der Anpassung an den Klimawandel voranzutreiben," so Kariuki.

Slow Food möchte mit der Kampagne Menu for Change zeigen, was jeder Verbraucher Tag täglich tun kann und sollte, um ausgehend vom Essen etwas zu bewegen. Angefangen beim Transportmittel, um Lebensmittel aus der Region zu erwerben. Soweit wie möglich sollten Verbraucher das Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Fahrrad einkaufen, alternativ öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der bereits angestoßene Abschied von der Plastikeinkaufstüte sollte weiter unterstützt und die Lebensmittel im Stoffbeutel verstaut werden. Die Menge an Verpackungsmüll, vor allem Plastik, bei Lebensmitteln muss deutlich reduziert werden. Dafür kann lose Ware gekauft werden. Mit der Ressource Wasser gilt es grundsätzlich schonend umzugehen, sei es aus der Flasche oder aus dem Hahn. Und beim Lebensmittel selbst: Hier ist das knubbelige Obst und Gemüse die charmantere und manchmal sogar geschmackvollere Alternative.

Lebensmittelverschwendung sollte gänzlich vermieden werden. Dafür gilt es vor dem Einkauf genau zu überlegen, was in welchen Mengen nötig ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum? Dies ist nur ein Richtwert, oft sind Lebensmittel noch weit darüber hinaus gut und schmackhaft. Verbraucher müssen anfangen in Kreisläufen zu denken: Wie können Ressourcen oder Produkte wieder- und weiterverwertet werden, statt zu früh auf dem Müllberg zu landen? Auch der Kauf saisonaler Erzeugnisse aus der Region sowie aus Bioanbau ist eine Entscheidung für das Klima. Bio-Produkte aus der Region verursachen meist geringere Treibhausgasemissionen als vergleichbare konventionelle Produkte. Der Genuss von tierischen Produkten sollte auf wenige Male pro Woche reduziert werden und Fleisch aus bodengebundener Weidehaltung stammen. Die Vorzüge und die Vielfalt fleischloser Alternativgerichte müssen populärer werden.

Während der Zeit der Kampagne berichtet Slow Food über die eigenen Kommunikationskanäle wie die Mitglieder und das eigene Netzwerk eine Lebensmittelproduktion unterstützen, welche mit den natürlichen Ressourcen schonend umgeht und die biologische Vielfalt erhält. Mit bundesweiten Aktionen, Aufklärungs- und Bildungsarbeit sowie dem Einsatz auf politischer Ebene sensibilisiert Slow Food Verbraucher, Erzeuger und Entscheidungsträger dafür national und international.
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Veranstaltungen 
 
 
Artenvielfalt der Bäume im Seepark
So 8.Okt., 14 - 15:30 Uhr

Im ehemaligen Landesgartenschau-Gelände stehen sehr viele zum Teil alte Bäume. In dem Gelände befinden sich seitdem viele interessante, zum Teil alte Bäume, die sich dazu anbieten, näher betrachtet zu werden. Bei dieser Baumführung steht die Artenvielfalt der heimischen Bäume im Mittelpunkt, ihre botanische Bestimmung, ihre Heilkraft sowie ihre frühere und heutige Anwendung als Heilpflanze. Das Café Ökostation hat von 14 – 17.00 Uhr geöffnet.

• Exkursionsleitung: Martine Schiller
• Die Exkursion startet und endet an der Ökostation
• Eine Anmeldung ist erforderlich

Ă–kostation Freiburg
Am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg • Tel 0761 - 892333 • info@oekostation.de
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Verschiedenes 
 
 
Wegen Holzernte: GieĂźhĂĽbelstraĂźe vom 4. bis 18. Oktober gesperrt
Freiburg. Das städtische Forstamt wird in nächster Zeit im Forstrevier Schauinsland entlang der Kreisstraße K 9854, der Gießhübelstraße, zwischen der „Gießhübelkurve“ auf der Schauinslandstraße (L 124) und der Gemarkung Bollschweil Holz ernten. Dabei können Steine und Stammteile abgehen.

Wegen dieses Risikos bleibt die Gießhübelstraße von Mittwoch, 4., bis Mittwoch, 18. Oktober, voll gesperrt. Eine Umleitung ist ab dem Gasthaus Gießhübel über die Bergstation Schauinsland ausgeschildert. Das Forstamt bittet um Beachtung und Verständnis für diese unumgängliche Sperrung.
 
 




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