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Verschiedenes 
 
 
Nach Tschernobyl: Wildpilze in Teilen Bayerns weiterhin stark belastet
Auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilzarten in Bayern stark radioaktiv belastet. Eine Gefahr fĂĽr die Gesundheit besteht allerdings laut dem Bundesamt fĂĽr Strahlenschutz nicht, solange diese Pilze in ĂĽblichen Mengen verzehrt werden ...
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Verschiedenes 
 
 
Usutu-Virus verringert Amselpopulation im Ausbruchsgebiet
Hamburg/Berlin/Riems/Speyer, 22. November 2017 – Das für Vögel gefährliche Usutu-Virus zirkuliert seit 2010 in Deutschland, aber wie stark dies die Vogelpopulationen im Ausbruchsgebiet beeinflusst, konnte man bisher kaum abschätzen. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNTIM), des NABU (Naturschutzbunds Deutschland), des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V. (KABS), des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der Universität Bayreuth erstmals eine Studie veröffentlicht, die konkrete Aussagen über den Einfluss des Usutu-Virus auf deutsche Brutvögel ermöglicht. Die Daten dazu hatten virologische Untersuchungen von toten Vögeln sowie das Citizen-Science-Projekt „Stunde der Gartenvögel“ geliefert.

„20 Jahre nach dem ersten Auftreten des Usutu-Virus in Europa ist es uns nun gelungen, den Einfluss konkret zu bewerten“, betont Dr. Renke Lühken, der Ökologe vom BNITM, der die statistischen Analysen durchführte: „Obwohl über 30 Vogelarten nachweislich an Usutu-Infektionen sterben können, ist von den 15 häufigsten deutschen Gartenvögeln nur der Bestand der Amseln betroffen. In Gebieten, wo das Usutu-Virus auftrat, gingen die Amselpopulationen von 2011 bis 2016 im Durchschnitt um 16 Prozent stärker zurück als im Rest Deutschlands.“

Das erste Mal, dass Usutu-Viren zu einem Amselsterben führten, war 1996 in der Toskana in Italien, wie man im Nachhinein durch die Analyse von historischen Proben herausgefunden hat. In Deutschland trat das Virus dann erstmals 2010 in Stechmücken auf. Im darauffolgenden Jahr lieferten besorgte deutsche Bürger entscheidende Hinweise für ein Amselsterben, in dem sie der KABS und dem NABU tote und kranke Amseln meldeten und davon berichteten, dass in der nördlichen Oberrheinebene die Amseln verschwunden seien.

„Um diesem Amselsterben auf den Grund zu gehen, wandten wir uns dann an das Bernhard-Nocht-Institut,“ erzählt Lars Lachmann, Vogelexperte vom NABU, „da wir vermuteten, dass die Amseln an einer bisher in Deutschland unbekannten Krankheit litten.“ Forscherinnen und Forscher von BNITM und FLI konnten daraufhin nachweisen, dass es sich um das ursprünglich aus Afrika stammende Usutu-Virus handelte, das von Stechmücken übertragen wird.

Citizen Science liefert Datengrundlage

Um die Auswirkungen des Krankheitserregers auf die Vögel in Deutschland beurteilen zu können, bat der NABU über Pressemitteilungen und die Medien, verdächtige tote Amseln online zu melden und wenn möglich zur Untersuchung einzuschicken. Zwischen 2011 und 2015 wurde dabei für insgesamt 230 Vögel eine Infektion mit dem Usutu-Virus festgestellt.

„Allein mit den Todesfällen lässt sich jedoch noch keine Aussage über die Auswirkungen des Usutu-Virus auf die Vogelpopulationen treffen, sondern man muss wissen, wie sich die Vogelzahlen über die Jahre innerhalb und außerhalb der Ausbruchsgebiete verändern“, erklärt Dr. Renke Lühken. Dies ermöglichen Zahlen aus der NABU-Aktion „Stunde der Gartenvögel“, bei der deutschlandweit Privatleute melden, welche Vogelarten und wie viele davon sie innerhalb einer Stunde am zweiten Wochenende im Mai in ihren Gärten beobachten können. “Unter den jährlich mehr als 30.000 Garten-Stichproben sind Amseln die zweithäufigsten Gartenvögel. Für die Analyse wurden die Zahlen der 15 am häufigsten gemeldeten Vogelarten genutzt“, sagt Lars Lachmann.

Um aus dieser Vielzahl an Daten sinnvolle Schlüsse ziehen zu können, mussten mathematische Modellierungen angewandt werden. „Zuerst haben wir aus den im Labor bestätigten Infektionsfällen und bundesweiten Temperaturdaten eine Usutu-Verbreitungskarte für Deutschland erstellt. Danach haben wir verglichen, wie sich die Vogelzahlen von 2011 – kurz vor dem ersten Ausbruch – bis 2016 in Usutu-betroffenen Regionen im Gegensatz zu Usutu-freien Gebieten entwickelt haben“, beschreibt Dr. Renke Lühken die Methodik.

Kooperation im Sinne von One Health

„Bei diesem Projekt arbeiten wir nach dem One Health Ansatz, bei dem die Gesundheit von Mensch und Tier in der Umwelt gemeinsam betrachtet werden“, sagt Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, DZIF-Wissenschaftler und Leiter der Arbovirologie am BNITM. „Die Analysen zur Verbreitung des Usutu-Virus bei Amseln ermöglichen es uns, gezielt mit den Blutspendediensten zusammenzuarbeiten, um das Risiko einer Übertragung des Usutu-Virus auf den Menschen zu minimieren.“ Das Usutu-Virus kann beim Menschen eine Gehirnentzündung hervorrufen.

„Durch die gute Zusammenarbeit zwischen unseren langjährigen Kooperationspartnern von BNITM, NABU, FLI und KABS war es uns überhaupt möglich, ausreichend Daten für eine solche Risikobewertung zu sammeln“, so Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit weiter: „Auch das aktuelle Amselsterben werden wir analysieren. Seit Juli 2016 haben uns 260 Einsendungen erreicht und für 62 konnten wir das Usutu-Virus bestätigen. Dabei konnte eine deutliche Ausbreitung nach Norden – bis Bremen und Hamburg – festgestellt werden. Ob sich das genauso stark wie im bisherigen Ausbruchsgebiet auf die Amselpopulationen auswirkt und wie anhaltend der Einfluss ist, können wir erst nach den Vogelzählungen in den nächsten Jahren sagen.“
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Jetzt anmelden für „Offene Pforte 2018“
Gartenbauamt lädt Garten- und Hofbesitzer zur Teilnahme ein

In die privaten grünen Oasen der Fächerstadt schauen, Eindrücke sammeln und Erfahrungen austauschen - die „Offene Pforte“ hat sich zu einem festen Bestandteil der Gartenkultur in Karlsruhe entwickelt. Nächstes Jahr wird sie zum bereits fünften Mal durchgeführt.

Damit sich wieder ein abwechslungsreiches Programm realisieren lässt, lädt das Gartenbauamt interessierte Bürgerinnen und Bürger schon jetzt ein, ihren Garten oder Hof 2018 an einem Tag ihrer Wahl zu öffnen. Anmeldeschluss ist der 15. Januar. Denn die Broschüre mit allen teilnehmenden Gärten und Höfen soll rechtzeitig zum Frühjahr erscheinen.

Wer mit seinem Garten oder Hof dabei sein möchte, kann sich telefonisch oder schriftlich anmelden bei: Stadt Karlsruhe, Gartenbaumt, 76124 Karlsruhe, E-Mail-Adresse: hof-dach-fassade@gba.karlsruhe.de, Telefonnummer 0721/133-6726 oder -6701.
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And the winner is... - Preisverleihung beim Greenmotions Filmfestival 2017
Foto: Veranstalter
 
And the winner is... - Preisverleihung beim Greenmotions Filmfestival 2017
Das 4. Internationale Greenmotions Filmfestival, das vom 09. bis 12. November 2017 im Kommunalen Kino stattfand, war ein voller Erfolg. Der Veranstalter Greenmotions e.V. verkĂĽndete eine Steigerung der Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr und konnte 1773 Besucher*innen im Rahmen aller Veranstaltungen verzeichnen.

Bei der Preisverleihung am Sonntagabend 12.11.2017 wurden dieses Jahr vier Preise verliehen.

Der Kurzfilm “Under the Canopy of Trees” von Ignat Kachan gewann den Preis für den besten Kurzfilm. Der Preis wurde dem Filmemacher von der Ecotrinova Stiftung am Sonntagabend bei der Preisverleihung übergeben. Eine Jury aus Experten hatte den Spielfilm über ein geplantes Sägewerk in Weißrussland zum besten Kurzfilm unter 120 Einreichungen aus der ganzen Welt gewählt. Die Jury bestand aus der Freiburger Filmemacherin Sigrid Faltin, der Filmeditorin Nina Bärmann, dem Journalisten Bernward Janzig und Carolin Salvamoser, Kuratoriumsmitglied der Georg Salvamoser Stiftung.

Der Sonderpreis “Nachhaltige Mobilität” ging an das 45-minütige Portrait der Stuttgarter Fahrradszene: “Kesselrollen - Wie rollt die Stadt von morgen?” von Roman Högerle und Felix Länge. Der Film wurde Sonntagvormittag beim Fahrradkino im Waldhaus vorgeführt. Dabei haben die Besucher höchstpersönlich mit an Generatoren angeschlossenen Fahrrädern den Strom für die Filmvorführung erzeugt. Kesselrollen portraitiert die "Critical Mass"-Bewegung in der Autostadt Stuttgart und führt Lösungen für eine nachhaltigere Mobilität vor. Der Preis von 1000 Euro wurde zu gleichen Teilen von der Marke FREI.MOBIL by VAG und der Initiative des Garten- und Tiefbauamts “I bike Freiburg” gesponsert. Der Preis wurde virtuell an den Gewinner Roman Högerle per Skype übergeben.

Erstmals gab es dieses Jahr einen Jurypreis für Langfilme. Gewonnen hat die Dokumentation “Chasing Coral” von Jeff Orlowski. Der Film über das Korallensterben wurde dieses Jahr auf dem Sundance Filmfestival uraufgeführt, gewann dort den Publikumspreis und ist nun in der engeren Auswahl für den Oscar in der Kategorie “Bester Dokumentarfilm.
Der Preis ist ein Gutschein der Firma „A Better Truth“ and store ABT im Gegenwert von 10.000 € zur befristeten Nutzung von professionellem Kameraequipment. Während der Preisverleihung wurde ein Dankesvideo des Wissenschaftlers und Protagonist Zackery Rago des Films gezeigt und der Filmemacher Jeff Orlowski per Skype zugeschaltet.

Das Publikum hatte das ganze Festival über die Möglichkeit über die Langfilme des Programms abzustimmen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer wählten den Film “What are we waiting for?” von Marie-Monique Robin als ihren Favorit. Der Film wurde am Eröffnungstag gezeigt und potraitiert gelebte Nachhaltigkeit im Dorf Ungersheim im Elsass.
Der Preis im Wert von 1.000 EUR wurde von Naturstrom gesponsert und ĂĽbergeben.

Den Preisträgern wurde dieses Jahr ein Sonnenglas als alternativer Pokal überreicht. Die Solarlampe im Weckglas wurde von dem Start-up Unternehmen Sonnenglas gesponsert. Diese werden von Hand mit dem Siegel Fairtrade in Südafrika hergestellt. Einer der Gründer des Unternehmens kommt aus Abstatt in Baden Württemberg.

Die Gewinnerfilme des Greenmotions Filmfestival werden am Mittwoch 15.11.2017 um 21.30 Uhr und am Freitag 17.11.2017 um 21.45 Uhr im Kommunalen Kino wiederholt.

zum Bild oben:
Georg Löser (Ecotrinova e.V.), Wettbewerbsgewinner Ignat Kachan, Julie Elbert (Greenmotions e.V.), Daniela Schaffart (Greenmotions e.V.)
 
 


Verschiedenes 
 
 
Gentrifizierung auf Staatskosten?
Wir sind Genossenschaftsmitglieder der Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG und setzen uns gemeinsam fĂĽr den Erhalt unseres Viertels ein. Das Familienheim plant weitgehende Eingriffe in das Quartier in der Wiehre. Ăśber 300 Wohnungen droht der Abriss.

Die Wohnungen der Häuserzeile Quäkerstr. 1,3,5,7 und 9 werden aktuell entmietet. Der Abriss ist für 2019 geplant. Bei der Infoveranstaltung des Familienheims am 09.11.2017 für die betroffenen MieterInnen gab der Vorstand unter anderem bekannt, dass es keinerlei Gutachten zur Bausubstanz gibt. Der Vorstand des Familienheims behauptet, die betroffenen Häuser (Baujahr 1952) seien weitgehend im ursprünglichen Zustand. Dabei wird verschwiegen, dass die Wohnungen bei Neuvermietung stets saniert wurden. Der Mietpreis dieser Wohnungen liegt im Schnitt bei 7 €.

Bei einem Neubau werden die Mietkosten für alle drastisch steigen. 30% der geplanten Neubauwohnungen sollen aus Landesfördermitteln finanziert werden. Die geplante Miete dieser geförderten Wohnungen soll nach aktueller Planung 7,50€ betragen. Die Zielmiete von 70% der Wohnungen soll circa 10€ betragen. Die derzeitigen 41 Mieterparteien wären laut einer Umfrage innerhalb der Bewohnerschaft auf die geförderten Wohnungen angewiesen. Das Familienheim kann ihr Versprechen, dass alle derzeitigen MieterInnen in den Neubau zurückkehren können (bei der geplanten Förderquote von 30%) rein rechnerisch nur halten, wenn sie auf dem Grundstück mehr als 120 Wohnungen bauen. Das gibt das Areal selbst bei dichtester Bebauung nicht her. Wir fragen uns: warum öffentliche Fördermittel aus Steuergeldern einsetzen, wenn am Ende alle mehr zahlen als zuvor? Bei der geplanten regulären Miete, ist davon auszugehen, dass die Mehrheit der BewohnerInnen aus der Wiehre verdrängt wird: das wäre staatlich geförderte Gentrifizierung.

Ă„hnliche Entwicklungen werden auch von den BewohnerInnen der weiteren ca. 260 Familienheim Wohnungen im Areal befĂĽrchtet.
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Veranstaltungen 
 
 
Umbauen fĂĽr mehr Wohnungen
"Wohngebäude innen umbauen für mehr Wohnungen. Was kann die Architektur beitragen? Ansätze und Beispiele" heißt der Lichtbildervortrag von Dipl.-Ing. Architekt Meinhard Hansen, Architekturbüro Hansen, Freiburg i.Br., am Samstag, 25. Nov., 10.15 Uhr in der Universität Freiburg i.Br., Stadtmitte, Kollegiengebäude 1, Platz der Universität 3, Hörsaal 1199, beim Samstags-Forum Regio Freiburg. Zur "Chance Dächer ausbauen und Aufstocken für bezahlbaren Wohnraum: Pilotstudie." informieren Kurzbeiträge von ECOtrinova e.V. und Genossenschaft für umweltgerechtes Leben eG. Um 12.45 - 13.30 schließt sich per Rad oder Straßenbahn eine Kurzführung mit drei Stationen an. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums von ECOtrinova e.V. mit Klimabündnis-, BUND- und NABU-Freiburg sowie weiteren Organisationen ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

Veranstaltungen 
 
Spannende Reisen mit Frank Elstner: Zoodirektor gibt Einblicke
Foto: Veranstalter
 
Spannende Reisen mit Frank Elstner: Zoodirektor gibt Einblicke
Dr. Matthias Reinschmidt hält Vortrag im Exotenhaus Karlsruhe

Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt spricht am kommenden Donnerstag, 23. November, in einem Vortrag im Exotenhaus ĂĽber die Filmreihe "Elstners Reisen", fĂĽr die er seit 2010 mit Fernsehmoderator Frank Elstner spannende Natur- und Artenschutzthemen beleuchtet. Bereits vier Filme wurden vom SWR gesendet, zwei weitere entstehen derzeit.

Elstner und Reinschmidt besuchten dafür bislang Orang-Utans auf Borneo, verwaiste Elefanten auf Sri Lanka, Aras in Brasilien und Koalas in Australien. Dass es bei diesen Reisen interessante Erlebnisse auch neben den in den Filmen gezeigten Passagen gab, welche Tierbegegnungen in der Natur den Zoodirektor am meisten beeindruckt haben und welche spannenden Geschichten es über die Menschen, die mit den Tieren in ihren Ursprungsländern zu tun haben, zu erzählen gibt, wird Reinschmidt in seinem kurzweiligen Vortrag mit vielen Bildern erläutern.

Zu den Reisen ist aktuell auch das Buch "ArtenSchatz" erschienen, es wird an diesem Abend mit Widmung zu erwerben sein, der Erlös geht an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe. Der Abend ist Teil einer Herbst-Winter-Vortragsreihe mit dem KIT im Zoo. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.15 Uhr im Vortragsraum des Exotenhauses. Der Einlass ist ausschließlich über die Ettlinger Straße 4b ab 18 Uhr möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmekapazität ist aus Platzgründen jedoch begrenzt.

zum Bild oben:
Auf Borneo geht es nicht nur um Orang-Utans: Eier von Meeresschildkröten werden geborgen und in eine Aufzuchtstation gebracht / Foto: Zoo Karlsruhe
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Veranstaltungen 
 
 
Tür- und Adventskränze binden
So 26. Nov., 14 – 17 Uhr

Aus Weiden und Efeuranken, Tannenzweigen, Buchs die wir u. a. beim gemeinsamen Streifzug durch den Garten sammeln sowie mit getrockneten Kräutern und bunten Blüten werden phantasievolle, individuelle Tür- und Adventskränze unter Anleitung hergestellt. Weitere Materialien können mitgebracht werden. Das Café Ökostation hat geöffnet.
• Leitung Jutta Schumacher und Team der Ökostation
• Materialkostenspende je nach Verbrauch erbeten

Ă–kostation Freiburg
Am Seepark • Falkenbergerstr. 21 B • 79110 Freiburg • Tel 0761 - 892333 • info@oekostation.de
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