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Montag, 23. April 2018
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Verschiedenes 
 
7. Internationaler Umweltkonvent in Freiburg
Gruppenfoto Umweltkonvent 2018 (c) Schwerer
 
7. Internationaler Umweltkonvent in Freiburg
Internationale Umweltpreisträger fordern ein globales nachhaltiges Ernährungssystem

In Freiburg haben beim 7. Internationalen Umweltkonvent vom 15. bis 18. März hundert Vorkämpfer und Vorkämpferinnen in Sachen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz aus aller Welt einen Aufruf für ein globales nachhaltiges Ernährungssystem verabschiedet. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie Preisträger_innen von bedeutenden Umweltpreisen sind.

Das Leitthema des diesjährigen Internationalen Umweltkonvents lautete „Ecological Foodprint“. So setzen sich die Umweltpreisträger_innen mit den Problemen und Herausforderungen in der Nahrungsmittelproduktion vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung, dem Klimawandel und landwirtschaftlichen Monokulturen, auseinander. Im Ergebnis verabschiedeten sie einen „Aufruf für ein globales nachhaltiges Ernährungssystem“. Der Aufruf richtet sich an Regierungen, Unternehmen und Organisationen als auch direkt an die Verbraucher und Landwirte. So fordern die Umweltaktivisten unter anderem die Entwicklung eines integrierten Ansatzes für Ernährung und Landwirtschaft, der wirtschaftliche, ökologische und gesundheitliche Aspekte verbindet. Es sollen Strategien entwickelt werden, die Lebensmittelverluste und -verschwendung verringern und Anreize für eine nachhaltige Landwirtschaft schaffen, die gesunde und nahrhafte Lebensmittel liefert. Verbraucher fordern sie dazu auf, den Verzehr von Fleisch und anderen tierischen Erzeugnissen zu verringern. Sofern möglich, sollten Verbraucher auf nachhaltige oder biologisch frische, lokale und saisonale Produkte zugreifen. Desweiter fordern die Umweltpreisträger_innen ein, dass in die Pflichtlehrpläne die Themen Lebensmittel und Nahrungsproduktion aufgenommen werden sollen. Auch soll die Verwendung von Glyphosat in den nächsten fünf Jahren auslaufen. Der “Environmental Laureates’ Call for Action on Global Sustainable Food System” mit allen Forderungen ist dem Presseversand beigefügt.

„Wir haben nun zum siebten Mal bereits Umweltpreisträger aus der ganzen Welt im Auftrag der Stadt Freiburg eingeladen und ihnen genau die Plattform geschaffen, die sie zur Vernetzung brauchen“, so Bernd Dallmann, Vorstand der European Environment Foundation, welche den Internationalen Umweltkonvent seit 2012 in Kooperation mit der FWTM austrägt. Über 80 Umweltpreisträgerinnen und Umweltpreisträger aus mehr als 40 Nationen nehmen jährlich an dieser weltweit einzigartigen Veranstaltung teil. Unter ihnen sind engagierte Tierschützer/innen, Bürgerrechtler/innen, Publizist/innen und Wissenschaftler/innen.
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Veranstaltungen 
 
 
Wie wollen wir leben?
Energie - Klima - Umwelt - Natur - Bauen - Wohnen - Gesundheit - Nachhaltigkeit:

26. Gemeinschafts-Reihe in der Universität mit Vorträgen, Diskussionen und Führungen

Zum aktuellen Leitthema „Energie-Klima-Umwelt-Natur-Bauen-Wohnen-Gesundheit-Nachhaltigkeit. Wie wollen wir leben?“ gibt es ab 21. April bis 7. Juli 2018 über 12 Vorträge, 8 Führungen und eine Podiumsdiskussion bei der Gemeinschaftsreihe 26 des preisgekrönten Samstags-Forums Regio Freiburg des gemeinnützigen Freiburger Vereins ECOtrinova und bereits 21 Mitveranstaltern. Die TeilnehmerInnen erleben führende Fachleute, Pioniere und Aktive im Hörsaal und vor Ort mit Vorbildern. Schirmherrin ist seit Beginn in 2006 die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik. Die Vorträge finden statt in Freiburg i.Br. in der Universität, Stadtmitte, Platz der Universität, Kollegiengebäude 1 und 3, ab 10:15 bis 12:45 Uhr. Zu den anschließenden Führungen ist i.a. Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de oder an den Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730; Ort, Anfahrt und Treffpunkte werden Angemeldeten mitgeteilt. Der Eintritt ist frei. Das Programm ist online bei www.ecotrinova.de
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Veranstaltungen 
 
7. Internationaler Umweltkonvent feierlich eröffnet
2. Umweltkonvent: Jennifer Morgan (c) Schwerer
 
7. Internationaler Umweltkonvent feierlich eröffnet
Bis zum 18. März ist Freiburg Treffpunkt der weltweiten Umweltelite

Am Abend des 15. März wurde der 7. Internationalen Umweltkonvent im Historischen Kaufhaus in Freiburg feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Dieter Salomon und Bernd Dallmann, Vorstand der European Environment Foundation, begrüßten die über 200 Gäste unter denen neben Umweltpreisträger/innen aus über 40 Nationen, Vertreter/innen aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik waren. Der Themenfokus des diesjährigen Umweltkonvents mit dem Motto „Ecological Foodprint“ liegt auf Ernährung und internationale Agrarwirtschaft.

Key Note Speaker am Eröffnungsabend waren Jennifer Morgan, Vorstand Greenpeace International, und Klaus Töpfer, ehem. Direktor des UN-Umweltprogramms. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Co-Präsident Club of Rome, war aus persönlichen Gründen leider kurzfristig verhindert, weshalb Mathis Wackernagel, Erfinder des Ökologischen Fußabdrucks, seinen Redebeitrag übernahm.

Ein Schwerpunktthema des diesjährigen Internationalen Umweltkonvents unter dem Leitthema „Ecological Foodprint“ sind die Probleme und Herausforderungen in der Nahrungsmittelproduktion vor dem Hintergrund einer rapide wachsenden Weltbevölkerung, dem Klimawandel und landwirtschaftlichen Monokulturen. In ihrem Vortrag “Our Food System Is Broken” forderte Jennifer Morgan, Vorstand Greenpeace International, eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten. Auf großen Beifall stieß der Kampagnenfilm „Less meat more life“, der zu einer Reduzierung der industriellen Fleischproduktion aufruft, da diese nicht nur eine Gefahr für das Klima und die Wälder, sondern auch für das Trinkwasser und die Gesundheit darstellt. Jennifer Morgan betonte in ihrer Rede, Greenpeace verfolge das Ziel, dass bis 2050 in den Industrieländern nur noch halb so viel Fleisch gegessen wird, denn dann könnten mit der gleichen Agrarfläche zwei Milliarden Menschen mehr satt werden.

Auch Klaus Töpfer, ehem. Direktor des UN-Umweltprogramms, und Mathis Wackernagel, Erfinder des Ökologischen Fußabdrucks, gingen auf aktuelle umweltpolitischen Fragen in ihren Vorträgen ein. So stellte Klaus Töpfer die Generationenfrage „Was sind die Konsequenzen unserer Handlungen für die Zukunft, für die Generation unserer Enkel?“. Mathis Wackernagel hob drastischste Zahlen hervor: 67 Prozent des Körpergewichts der an Land lebenden Wirbeltiere sind Nutz- und Haustiere, Menschen machen 30 Prozent aus und wilde Tier nur 3 Prozent.

In der anschlieĂźenden Diskussionsrunde konnte das Publikum Fragen an die Referenten stellen und auch im Anschluss daran fand noch ein reger Austausch zu umweltpolitischen Themen beim Get-Together statt.

Freiburg ist noch bis zum 18. März Treffpunkt der weltweiten Umweltelite. So stehen auf dem Programm unter anderem noch ein öffentlicher Vortrag mit Mathis Wackernagel, Schöpfer des Ökologischen Fußabdrucks und Präsident von Global Footprint Network, und Kirsten Lund-Jurgensen, Executive Vice President Pfizer and President Pfizer Global Supply, am 16. März um 20 Uhr im Konzerthaus Freiburg. Am 17. März treffen sich die internationalen Umweltpreisträgerinnen und -preisträger beim „Young Talents Day“ mit Schülerinnen und Schüler aus dem Regierungsbezirk Freiburg, Studierenden der Fakultät für Umwelt und natürliche Ressourcen der Universität Freiburg sowie mit UWCSchülerinnen und Schülern. Am Abend findet das Green Dinner von und mit Sarah Wiener, der bekannten Fernsehköchin und engagierten Vertreterin für eine alternative und regionale Landwirtschaft, statt.

Der Internationale Umweltkonvent hat sich zu einer führenden Plattform für Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie globaler Umweltpolitik entwickelt. Seit 2012 organisiert die Europäische Umweltstiftung in Kooperation mit der FWTM (Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG) den Internationalen Umweltkonventunter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer. Über 80 Umweltpreisträgerinnen und Umweltpreisträger aus mehr als 40 Nationen nehmen jährlich an dieser weltweit einzigartigen Veranstaltung teil. Unter ihnen sind engagierte Tierschützer/innen, Bürgerrechtler/innen, Publizist/innen und Wissenschaftler/innen.
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Verschiedenes 
 
 
Die neue Jugendbroschüre „Schweine in der Landwirtschaft“ ist da
Ergänzend zu den bisherigen Jugendbroschüren im Bereich Landwirtschaft - zu Rindern und Hühnern - gibt es nun auch die Jugendbroschüre "Schweine in der Landwirtschaft". Die Broschüre gibt in jugendgerechter Sprache einen Einblick in das natürliche Schweineverhalten und das Leben der Schweine in der Landwirtschaft. In einer ansprechenden Gegenüberstellung können die Jugendlichen etwas über den Schweinealltag in der Natur und in der intensiven Landwirtschaft erfahren. Die Broschüre enthält zudem Tipps, was jeder einzelne tun kann, um das Leben der Schweine zu verbessern.
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Verschiedenes 
 
 
Versteckte Käfigeier zu Ostern
Bei einigen Osterleckereien ist Vorsicht geboten. In Eierlikör, Backmischungen, Kuchen oder Fertigprodukten können sich Käfigeier verstecken, denn eine Kennzeichnung nach Haltungsform ist hier immer noch nicht verpflichtend. Sicher ist, wer selber backt. Bitte verwenden Sie dann nur Eier aus artgerechter Haltung oder backen gleich vegan ...
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Verschiedenes 
 
ÖKO-TEST-Magazin März 2018
 
ÖKO-TEST-Magazin März 2018
Die März-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 22. Februar 2018 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Aus dem Inhalt

Test: Nuss-Nougat-Cremes
Viel zu viel Zucker, außerdem Mineralöl und Fettschadstoffe – insgesamt fallen 14 Aufstriche mit einem „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch.

Test: Ei-Ersatzpulver
Ein Problem sind Mineralöl und Chlorat. Vier Produkte schneiden aber ziemlich gut ab.

Test: Lippenstifte
Erdöl auf den Lippen: Konventionelle Produkte setzen auf Paraffine – und mit ihnen die Schadstoffe MOSH/POSH. Dazu kommen noch krebserregende MOA und bedenkliche Farbstoffe.

Test: Welpenfutter
Vier Produkte sind empfehlenswert. ÖKO-TEST kritisiert bei einigen ein Zuviel an Nährstoffen, weil das der Gesundheit des Welpen auf Dauer schaden kann. Aber auch Glyphosat und Gentechnik sind ein Thema.

Test: Anti-Schimmelfarben
Fast alle enthalten schädliche Biozide. Dazu kommen teilweise auch noch bedenkliche Konservierungsmittel. Nur eine Farbe kann ÖKO-TEST empfehlen.

Test: Robo-Advisor
Die digitalen Vermögensverwalter machen ihre Arbeit nicht mal so schlecht. Doch sie sind teurer als vermutet. Große Schwächen zeigen einige Robo-Advisor bei Erstellung der Anliegerprofile, wichtige Daten werden oft gar nicht abgefragt.

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Dieses Mal im Heft: Extra Allergien

Allergien vorbeugen
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein heute geborenes Kind ohne Allergien durchs Leben kommt, ist deutlich geringer als frĂĽher. Doch man kann vorbeugen: Das Anti-Allergie-Programm geht schon im Mutterleib los.

Ambrosia
Der Blütenstaub der Beifuß-Ambrosie ist eines der potentesten Allergene weltweit. Obwohl Wissenschaftler seit Jahren vor der Ausbreitung des Ackerunkrauts warnen, fehlt es noch immer an einheitlichen Regelungen zur effektiven Bekämpfung.

Hilfsmittel fĂĽr Allergiker
Mit Encasings, Pollenschutzgittern etc. lassen sich Allergene in der Wohnung reduzieren. Kosmetika und Waschmittel ohne reizende Duft- und Konservierungsstoffe sind ebenfalls Mittel der Wahl. Doch nicht alles, was die Industrie als hilfreich anpreist, ist empfehlenswert.

Allergiker-Rezepte
Im Internet gibt es etliche Blogs fĂĽr Nahrungsmittelallergiker. Und auch der BĂĽchermarkt gibt einiges her.

Reisen fĂĽr Allergiker
Allergiker wollen sich im Urlaub nicht nur vom Alltag erholen, sondern auch von der Atemnot, dem lästigen Niesen und Jucken. Möglich wird das mit der Wahl des richtigen Reiseziels.

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Und auĂźerdem:

Saatgut
Von einem frei verfügbaren Allgemeingut ist Saatgut zu einer privatisierten, hochprofitablen Handelsware geworden. Globale Konzerne bauen ihren Zugriff darauf immer weiter aus – über Patente, Fusionen und politischen Einfluss. Saatgut- und Menschenrechts-Initiativen leisten hartnäckig Widerstand.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburger Oster Ferienfreizeit
03.-06.04.2018 jeweils von 08:30 bis 12:30

An den vier Vormittagen im April werden wir im Garten der Ă–kostation die Natur erforschen und das Leben im Wasser und an Land und insbesondere auf der Wiese unter die Lupe nehmen. Gemeinsam werden wir drauĂźen spielen, auf dem Lagerfeuer kochen und vieles mehr.

Referenten: Team der Ă–kostation
FĂĽr Kinder von 7 - 10 Jahren
Bitte Vesper und wetterfeste Kleidung mitbringen.
25.00 € / TeilnehmerIn
20.00 € für ein Geschwisterkind
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Verschiedenes 
 
 
Die Brutzeit beginnt
Schon im März beginnt die Brutzeit vieler heimischer Vogelarten. Vom 1. März bis 30. September ist es dann verboten Hecken und Gebüsche zu schneiden, zum Schutz der Tierarten, die darin geeignete Brutplätze finden. Kleinere Formschnitte bleiben zwar erlaubt, wer aber für seinen Garten größere Veränderungen plant, sollte sich beeilen. Bevor Sie die Schere ansetzen gilt jedoch: immer prüfen, ob sich nicht doch schon ein Tier eingenistet hat oder gerade Schutz vor der Kälte sucht!
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