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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
RegioBĂŒndnis Pro Landwirtschaft, Natur & Ökosoziales Wohnen Regio Freiburg
Gemeinsame Medienmitteilung 10.7.2017



Das RegioBĂŒndnis Pro Landwirtschaft, Natur & Ökosoziales Wohnen Regio Freiburg mit 14 Vereinigungen und ECOtrinova e.V. haben sich kĂŒrzlich mit Schreiben an den Gemeinderat der Stadt Freiburg i.Br. gewandt, um bei der am 11. Juli anstehenden Verabschiedung des Perspektivplans fĂŒr Freiburg zu Bauen und FreirĂ€umen vier Änderungen zu erreichen. Ein beschlossener Perspektivplan ist wichtig und muss laut Baugesetzbuch bei der spĂ€teren Bauleitplanung berĂŒcksichtigt werden. Hier die 4 erlĂ€uterten Forderungen:



Erstens möchten die 14 Vereinigungen bei der stĂ€dtebaulichen Entwicklung im Rahmen des Perspektivplans den absoluten Vorrang fĂŒr die Innenentwicklung definitiv festgelegt und bestĂ€tigt wissen. Außenentwicklung dĂŒrfe nur und erst dann erfolgen, wenn alle Maßnahmen der Innenentwicklung ausgeschöpft sind. Auch das Baugesetzbuch §1 Absatz (5) schreibe vor, dass „die stĂ€dtebauliche Entwicklung vorrangig durch Maßnahmen der Innenentwicklung erfolgen“ solle.



Zweitens sollen mehrere Gebiete bzw. Zonen bei den Entwicklungsgebieten des Perspektivplans gestrichen werden: Das sind die Dreisamwiesen, u.a. damit der HöllentĂ€ler nicht geschmĂ€lert wird, der Wald an der Westrandstr. im Stadtteil Mooswald, damit der Wald weiterhin mit seinen positiven Funktionen wirken kann, die HĂ€nge am Tuniberg, damit geschĂŒtzte Flora (Pflanzen) und Fauna (Tiere) erhalten bleiben, wertvolle landwirtschaftliche Böden insbesondere in den Tuniberg-Ortsteilen, damit Boden- und FlĂ€chen geschĂŒtzt bzw. erhalten bleiben, und nicht zuletzt alle derzeit landwirtschaftlich genutzten FlĂ€chen einschließlich Dietenbach, damit Lebensgrundlagen, Landwirtschaft und ErnĂ€hrung aus diesen Gebieten erhalten bleiben.



Drittens soll laut den Vereinigungen die Umsetzung des Potenzials fĂŒr mehr Wohnungen durch Ausbau an und auf geeigneten bestehenden GebĂ€uden fĂŒr das gesamte Stadtgebiet ein weiterer Schwerpunkt der Stadtentwicklung in den nĂ€chsten fĂŒnfzehn Jahren werden. Damit soll ĂŒber die Entwicklungsgebiete des Perspektivplans hinaus im Innenbereich Bauleitplanung auch fĂŒr andere Gebiete erfolgen. Die flĂ€chenhafte Darstellung des Perspektivplans bzw. seiner Entwicklungsgebiete als „rĂ€umliches Leitbild“ stelle nĂ€mlich die dritte Dimension, d.h. die Höhe der Bebauung, nicht genug in den Vordergrund. Das verleite, beim Bauen zu sehr in die „Breite“ bzw. in die FlĂ€che zu gehen und die durch mehr Höhe entstehenden Wohnbaupotenziale zu unterschĂ€tzen. Das wĂŒrde Pflichten aus dem Baugesetzbuch hintenanstellen. (1*) Zwar habe das Stadtplanungsamt auf Anfrage von ECOtrinova bestĂ€tigt, dass der Baustein „Anreichern“ des Perspektivplans z.B. Aufstockungen und Dachgeschoss-Ausbauten mit umfasse. Jedoch komme das in der Vorlage und in der zum Beschluss vorgelegten Perspektivplan-BroschĂŒre G-17-040 nicht genug zum Ausdruck. So wĂŒrden laut Definition in der BroschĂŒre Potentiale des Ausbaus an und auf den GebĂ€uden auf die Gesamtstadt bezogen nicht zu den Schwerpunkten der Stadtentwicklung in den nĂ€chsten fĂŒnfzehn Jahren gehören.



Das aber wĂ€re nicht in Ordnung. Denn das Potenzial fĂŒr mehr Wohnungen schon durch Dachaufstockungen ist sehr erheblich und mit Hilfe einer bundesweiten Studie der TU Darmstadt/Pestel-Institut (2016) fĂŒr Freiburg auf 4000 Wohnungen schĂ€tzbar. Nichtausschöpfen des Potenzials wĂŒrde unnötig zu mehr neuen BauflĂ€chen fĂŒhren, ggf. auch im Außenbereich. Die Vorteile von mehr Wohnungen durch Dach-Ausbau und Aufstocken seien bekannt: FlĂ€chen sparen, GrundstĂŒcke und Erschließung sind weitgehend vorhanden, NĂ€he und kurze Wegezeiten, relativ gĂŒnstige Bau- und Wohnkosten, Klimaschutz, weniger Folgekosten fĂŒr die Stadt.



Viertens mĂŒsse der Perspektivplan als rĂ€umliches Leitbild ausdrĂŒcklich auch die Aufgabe gewĂ€hrleisten, bestehende Freiburger Stadtteile in ihren Funktionen zu stĂ€rken und SchwĂ€chen zu beheben.
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NABU: Bauernverband schönt Zahlen der EU-BĂŒrgerbefragung zur Agrarpolitik
Berechtigte Umweltsorgen der Bevölkerung mĂŒssen in Agrardebatte berĂŒcksichtigt werden

Mit UnverstĂ€ndnis hat der NABU auf die heutige Pressemitteilung des Deutschen Bauernverbandes „EU-Konsultation bekrĂ€ftigt: GAP ist wichtiger Grundpfeiler der EU“ reagiert. Der DBV bezieht sich auf die von der EuropĂ€ischen Kommission von Februar bis Mai durchgefĂŒhrte Online-Befragung zur EU-Agrarpolitik. Die Ergebnisse wurden am Freitag von EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf einer Konferenz in BrĂŒssel vorgestellt. Der NABU hat selber an der Konferenz teilgenommen und weist auf falsche und beschönigende Darstellungen des DBV hin. Der DBV verschweigt nicht nur die Teilnahme von fast 260.000 BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern an der Befragung, die mehr Umweltschutz in der GAP fordern. Auch das Ergebnis, dass Umwelt- und Klimaschutz zwei von den drei wesentlichen Herausforderungen fĂŒr die Zukunft darstellen, wird ignoriert.

Die EU-Kommission hat nicht – wie vom DBV dargestellt – nur knapp 60.000, sondern insgesamt 322.916 Antworten auf die Befragung ausgewertet. Gleich zu Anfang der Konferenz wurden die Forderungen der „LivingLand“-Kampagne der UmweltverbĂ€nde nach mehr Umweltschutz in der Agrarpolitik hervorgehoben. „LivingLand“ alleine hatte fast 260.000 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger zur Teilnahme bewegt, was die EU-Kommission als Zeichen fĂŒr die große Relevanz der Agrarpolitik fĂŒr die ganze Gesellschaft jenseits des Agrarsektors wertete. Die Einwohner der EU hatten bei der Befragung die Chance, ihr Votum abzugeben, wie die derzeit rund 60 Milliarden Euro Subventionen – und damit 40 Prozent des EU-Haushalts – kĂŒnftig verteilt werden sollen.

„Dass der Deutsche Bauernverband versucht, das Anliegen von 80 Prozent der Teilnehmer zu verschweigen, ist eine erstaunliche Ausblendung der RealitĂ€t. Damit werden die Sorgen der BĂŒrger ĂŒber die massiven Umweltfolgen der intensiven Landwirtschaft ignoriert. Das spricht nicht fĂŒr SeriositĂ€t in der kĂŒnftigen Debatte um die milliardenschweren EU-Subventionen“, sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke. Wie auch die veröffentlichten Ergebnisse der Konsultation zeigen, sorge sich der weitaus grĂ¶ĂŸte Teil der befragten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger um QualitĂ€t und Sicherheit von Lebensmitteln sowie um den Umweltschutz. Anstatt dies in seiner Pressemitteilung zu kritisieren, sollte der DBV lieber diese Sorgen ernst nehmen.

Als die drei grĂ¶ĂŸten Herausforderungen werden laut EU-Kommission neben einem fairen Lebensunterhalt fĂŒr Landwirte der Umwelt- sowie der Klimaschutz genannt, dies betonte auch Kommissar Hogan in seiner Rede. Kein Wort davon in der Darstellung des DBV.

„Dass eine ganz große Mehrheit der Befragten die kĂŒnftige Agrarförderung an Umweltleistungen koppeln will, verschweigt der Bauernverband ebenfalls. Er versucht offensichtlich den Eindruck zu erwecken, als sei die Öffentlichkeit weiterhin mit de-facto bedingungslos gezahlten Subventionen einverstanden“, so Tschimpke weiter.

Der NABU fordert eine umfassende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2020 mit der Abkehr von den schĂ€dlichen pauschalen FlĂ€chenprĂ€mien, die momentan per Gießkanne an Landwirtschaftsbetriebe verteilt werden. Stattdessen mĂŒssten Landnutzer ĂŒber einen EU-Naturschutzfonds fĂŒr konkrete Leistungen an die Gesellschaft bezahlt werden. Außerdem seien umfassende Investitionen in einen nachhaltigen Umbau des Agrar- und ErnĂ€hrungssystems notwendig.
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NABU: So summt und brummt es im Garten
Mit diesen Tipps ganz einfach Insekten helfen

Sie bestĂ€uben Wild- und Kulturpflanzen und dienen anderen Tieren als wertvolle Nahrung. Insekten sind wesentlich mit verantwortlich, dass unsere Natur im Gleichgewicht bleibt. Aber ihnen fehlt es immer mehr an Nahrung und Lebensraum. Der Einsatz von Pestiziden und die fortschreitende Verarmung der Landschaft machen es vielen Arten schwer, noch ausreichend Nahrung und NistplĂ€tze zu finden oder schĂ€digen sie direkt. Der eigene Garten oder sogar Balkon kann dann zum letzten Refugium werden – mit der Wahl der richtigen Pflanzen, einer Wasserschale oder Nistmaterial.

Starten kann jeder Gartenbesitzer mit drei einfachen Tipps: „Die erste und einfachste Maßnahme ist es, eine wilde Ecke stehen zu lassen, die weder gemĂ€ht noch betreten wird. Hier lassen wir Brennnesseln, GrĂ€sern und Klee ihren Raum. Denn sie sind fĂŒr viele unserer Insektenarten ĂŒberlebenswichtig“, sagt Marja Rottleb, NABU-Gartenexpertin.

Eine weitere Maßnahme sind FrĂŒhblĂŒher: Sie sind fĂŒr viele frĂŒh fliegende Insekten wie zum Beispiel Hummeln, die schon ab MĂ€rz/April zu sehen sind, ĂŒberlebensnotwendig. Daher sollte der insektenfreundliche Garten auf jeden Fall eine Auswahl der hĂŒbschen Pflanzen bieten. Hier eignen sich beispielsweise Schneeglöckchen, Krokusse, MĂ€rzenbecher oder Narzissen, aber auch WildkrĂ€uter wie Gundermann und Lungenkraut.

Ein dritter Tipp ist ein wohl duftendes Wildstaudenbeet mit heimischen Pflanzen. Die farbenfrohen, flirrenden Hingucker sind einfach zu pflanzen und locken mit ihrem Pollen und Nektar Arten wie die Gemeine Blattschneiderbiene, die Große Wollbiene, die Wiesen- oder Erdhummel in den Garten. Wie ein Wildblumenbeet angelegt wird, verrĂ€t der NABU unter www.NABU.de/wildstaudenbeet.

Auch die Pflege ist nicht aufwendig: „Die Stauden mĂŒssen nur einmal im Jahr geschnitten werden, was jede Menge Zeit und Arbeit spart. Im FrĂŒhjahr, wenn der Garten zu neuem Leben erwacht, schlĂŒpfen die Insekten, die in den Halmen der Wildstauden ĂŒberwintert haben. Daher unbedingt erst im FrĂŒhjahr schneiden, nicht schon im Herbst“, erklĂ€rt Rottleb. Heimische Pflanzen sind noch dazu winterhart und weniger anfĂ€llig fĂŒr Pilze und andere Angreifer.

Sommeraktion – Insekten zĂ€hlen:

Da es kaum verlĂ€ssliche Zahlen zum Insektenschwund gibt, hat der NABU gemeinsam mit naturgucker erstmals ein Monitoring von Sommerinsekten gestartet, an dem sich jeder Naturinteressierte beteiligen kann. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto aussagekrĂ€ftiger werden die Ergebnisse. FĂŒr das Monitoring sind schlaglichtartig elf bekannte und leicht zu bestimmende Arten beziehungsweise Gattungen ausgewĂ€hlt worden. Weitere Informationen zur Teilnahme unter: www.NABU.de/sommerinsekten
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ÖKO-TEST-Magazin Juli 2017
Die Juli-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 29. Juni 2017 Handel.
 
ÖKO-TEST-Magazin Juli 2017

Aus dem Inhalt

Test: Schokolade
ÖKO-TEST fand fĂŒr die Schwesterredaktion in Peking heraus, dass Aldi-Schokolade in China mit Mineralöl belastet ist. Gilt das auch fĂŒr Deutschland? Und wie sieht es bei den Produkten der anderen Discounter, SupermĂ€rkte und Bio-LĂ€den aus? Leider enthalten alle 40 Schokoladen die gesĂ€ttigten Mineralölkohlenwasserstoffe MOSH, jede vierte zudem die unter Krebsverdacht stehenden MOAH. Eine einzige Schokolade ist nur minimal mit Mineralöl verunreinigt.

Test: ErfrischungsgetrÀnke
Der Markt lockt mit neuen TrendgetrĂ€nken wie Gurkenlimos, Fassbrausen mit Mangogeschmack oder Estragon-Ingwermischungen. Fast alle haben eins gemeinsam: Sie sind zu sĂŒĂŸ. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, dass Erwachsene im Idealfall maximal 25 Gramm Zucker tĂ€glich zu sich nehmen sollen. Diesen Wert knacken drei Limonaden bereits mit einer Dose bzw. 330-ml-Flasche. Stolze zehn bzw. elf WĂŒrfelzucker stecken darin. Weitere Kritikpunkte bei den ErfrischungsgetrĂ€nken sind teilweise Aromen, Farbstoffe, SĂŒĂŸstoffe oder völlig unnötige Vitamin- und MineralstoffzusĂ€tze.

Test: Babyfone
Babyfone produzieren zu viel Elektrosmog. Viele senden Funkwellen, die Hirnströme verĂ€ndern können. ÖKO-TEST hat bei 14 Produkten nicht nur Felder und Strahlung ĂŒberprĂŒfen lassen, sondern auch Akustik, Ausstattung und Sicherheit. Zehn Babyfone sind „mangelhaft“ oder „ungenĂŒgend“. Nur ein „sehr gutes“ ist empfehlenswert.

Übersicht: Apps fĂŒr Schulkinder
Spiele und BĂŒcher auf Smartphone und Tablet faszinieren bereits GrundschĂŒler. Das Angebot ist riesig. FĂŒr Eltern bedeutet das aber, dass sie kindgerechte Apps bewusst auswĂ€hlen sollten. ÖKO-TEST stellt Apps zum Spielen, Lesen und Lernen vor, die pĂ€dagogisch sinnvoll sind und keine Gewaltinhalte haben.

Test: Freizeitlatschen
ÖKO-TEST wollte wissen, was man seinen FĂŒĂŸen antut, wenn man barfuß in die luftigen Sommertreter schlĂŒpft, und hat Zehentreter, Kunststoffclogs und Badeschuhe zur grĂŒndlichen Schadstoffanalyse in die Labore geschickt. Dort fand man eine Vielfalt an Schadstoffen. Immerhin zweimal konnte ÖKO-TEST die Bestnote „sehr gut“ vergeben ̶ ausgerechnet an die beiden gĂŒnstigsten Modelle im Test.

Test: organische RasendĂŒnger
Organische RasendĂŒnger gelten als „Bio“-Produkte der Branche. Der Test zeigt aber, dass viele schadstoffbelastet sind. Insgesamt 17 Pestizide wurden in acht der untersuchten DĂŒngern nachgewiesen – darunter krebsverdĂ€chtiges Glyphosat und mehrere stark gewĂ€ssergefĂ€hrdende Substanzen. In einem DĂŒnger wies das Labor Salmonellen nach. Diese Bakterien können schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen, wenn sie beispielsweise beim Ausstreuen des DĂŒngers an die HĂ€nde und darĂŒber in den menschlichen Körper gelangen. Weiterer Kritikpunkt ist: Die NĂ€hrstoffangaben auf den Verpackungen stimmen hĂ€ufig nicht. Immerhin ist ein DĂŒnger „sehr gut“.

Test: KĂŒhlboxen
ÖKO-TEST hat bei acht thermoelektrischen und sechs passiven KĂŒhlboxen Leistung, Verarbeitung und Inhaltsstoffe prĂŒfen lassen. Das Testergebnis ist ĂŒberwiegend Mittelmaß. Die Kritikpunkte: Teilweise liegt die erbrachte KĂŒhlleistung gut ein bis mehrere Grad unter der versprochenen Leistung. Die HĂ€lfte der passiven Boxen erwies sich im Test auf RegendurchlĂ€ssigkeit als undicht. Und die elektrischen Modelle fielen teilweise durch ihre lauten GerĂ€usche auf.

Test: Legal Techs
Legal Techs sind IT-Start-ups, die Rechtsfragen mit standardisierten technischen Lösungen beantworten und ihre Dienste online im Internet oder via App anbieten. Sie versprechen, Rechte und Forderungen von Verbrauchern unkompliziert und ohne Kostenrisiko fĂŒr den Kunden durchzusetzen. Honorar verlangen sie meist nur im Erfolgsfall. Die ÖKO-TEST-Analyse zeigt, dass Legal Techs zwar bequem, doch nicht ohne Risiko sind.

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Dieses Mal im Heft: Sommer

Ideen fĂŒrs GrillbĂŒfett: Viel mehr als nur Kartoffelsalat
Sommerzeit ist Grillzeit. Durch die Straßen weht der wĂŒrzige Duft glĂŒhender Holzkohle, es sei denn Elektro- oder Gasgrill sind im Einsatz. Mal brĂ€unen nur einfache WĂŒrstchen auf dem Rost, mal geht es ausgefallener zu. Und was passt als Beilage dazu? ÖKO-TEST hat einige VorschlĂ€ge.

Schwimmen lernen: Geht baden!
Viele Kinder in Deutschland können nicht sicher schwimmen. Eltern sollten ihren Nachwuchs frĂŒh ans Wasser gewöhnen – und sich spĂ€ter nicht allein auf den Schulunterricht verlassen.

Baden im Fluss: Mit Vorsicht zu genießen
Übervolle FreibĂ€der und gechlorte Becken schrecken manchen Schwimmer ab. Nicht nur Seen, auch FlĂŒsse sind beliebte Alternativen. Badende sollten die Gefahren jedoch nicht unterschĂ€tzen.

Eis selber machen: Gut gerĂŒhrt ist halb gewonnen
Ob im Hörnchen, am Stiel oder aus der Großpackung: Ein leckeres Eis gehört einfach zu einem warmen Sommertag dazu. Wer genau wissen will, was drin ist, macht es am besten selbst. Das geht auch ohne Eismaschine.

Moderne Laubenpieper: Lieblingsfarbe GrĂŒn
Ein Schrebergarten galt lange als Synonym fĂŒr Spießigkeit. Doch dieses Klischee hat ausgedient. Immer mehr GroßstĂ€dter zieht es aus der Hektik des Alltags auf die eigene Scholle im GrĂŒnen, und junge Familien genießen ihr ökologisch angebautes Obst und GemĂŒse.

Gepflegte FĂŒĂŸe: Da stehen wir drauf
Im Winter wird ihnen nicht allzu viel Beachtung geschenkt. Verborgen in dicken StrĂŒmpfen und festem Schuhwerk fristen sie ein unbeachtetes Dasein. Doch jetzt? Da sollen sie schön und möglichst makellos sein, unsere FĂŒĂŸe. Denn in Sandalen, Flip-Flops und anderen leichten Sommerschuhen ist viel von ihnen zu sehen.

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Und außerdem:

Gen-Schere: Die CRISPR/Cas-Revolution
Die Rede ist von einer neuen Ära in der Gentechnologie. Forscher schwĂ€rmen von einer molekularen Wunderwaffe, die das Erbgut so punktgenau und prĂ€zise umschreiben kann wie ein Computerprogramm. MĂŒssen die Grenzen zwischen Gentechnik und konventioneller ZĂŒchtung neu gezogen werden?
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Heffa SchĂŒcking ist die Stromrebellin 2017
Preisverleihung in Schönau


Heffa SchĂŒcking, die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Umweltorganisation urgewald, ist die
Schönauer Stromrebellin 2017. Sie erhielt diese Auszeichnung fĂŒr ihren
unermĂŒdlichen Einsatz beim Klima- und Umweltschutz und ihr konsequentes
Eintreten fĂŒr Ökologie und Menschenrechte. Übergeben wurde der Preis im Rahmen
des Schönauer Stromseminars.

Drei Jahrzehnte Einsatz fĂŒr die Umwelt
Heffa SchĂŒcking ist seit ĂŒber 30 Jahren unermĂŒdlich im Einsatz fĂŒr den Erhalt
unseres Planeten. Den Anfang machte sie 1988 mit dem Rainbow Memorandum,
das die ZusammenhÀnge zwischen unserem Konsum und der Abholzung der
RegenwĂ€lder aufdeckte. 1992 grĂŒndete sie den Verein urgewald, der zum Beispiel
1997 ein Dammprojekt in einem der letzten ökologisch intakten HimalayatÀler
verhindern konnte und dem es gelang, deutsche Banken und den Energiekonzern
RWE davon abzuhalten, das bulgarische Atomkraftwerk Belene zu finanzieren.

Durch professionelle Recherchen und zielgenaue Kampagnen gegen
Kohlefinanzierung hat es Heffa SchĂŒcking und ihr Team im Jahr 2015 geschafft, das
norwegische Parlament von einem weitgehenden Kohleausstieg des
milliardenschweren Pensionsfonds in dem Land zu ĂŒberzeugen. Kurz darauf
verkĂŒndete auch der Versicherungskonzern Allianz – nach einer urgewaldKampagne
– einen Ausschluss großer Kohlefirmen von Aktien- und
AnleihegeschÀften.

Mit der derzeit laufenden Kampagne CoalExit.org enthĂŒllt urgewald, welche
Unternehmen und Finanziers aktuell an der Planung und Entwicklung von mehr als
1.600 neuen Kohlekraftwerken bzw. -kraftwerksblöcken in 62 LÀndern beteiligt sind.
Durch die Realisierung dieser Projekte wĂŒrde die KapazitĂ€t von Kohlekraftwerken
um mehr als 840.000 Megawatt (MW) oder rund 42,8 % zunehmen. Ein Erreichen
der Klimaziele von Paris wÀre damit unmöglich.

Argumente statt «Fake News»
«Heffa SchĂŒcking hat in dieser Zeit erheblichen Einfluss auf die Umweltpolitik
genommen. FĂŒr eine solche Arbeit braucht man nicht nur Faktenwissen und
Überzeugungskraft, Eloquenz und Entschlossenheit – dazu braucht man echten
Mut, Wagemut», betont EWS-Vorstand Sebastian Sladek. «Denn wir leben in einer
Zeit, in der Interessengruppen und Lobbys bemĂŒht sind, ihre eigenen Versionen der
Wahrheit zu verbreiten. Dagegen geht Heffa SchĂŒcking an, dagegen macht sie mit
aller Macht mobil. Dabei ist ihr und ihrem Team kein Gegner zu groß. Sie kann stolz
darauf sein, ganze Investmentbereiche einfach wegargumentieren zu können, nur
bewaffnet mit einem Computer und Excel-Tabellen, die spÀter ganze VorstÀnde zum
Umdenken bringen – nein – zwingen!»

 
 

 
Garten- und Tiefbauamt richtet weitere CarsharingStationen ein
Stellplatzkonzept weiterhin auf Erfolgskurs

Sieben Stationen werden erweitert und acht neue Stationen kommen hinzu

Ab Juli gibt es weitere Carsharing-StellplÀtze. Freiburg bietet
als erste deutsche Stadt seit 2016 ein flÀchendeckendes CarSharing-Angebot
auf reservierten ParkplĂ€tzen im Straßenraum
an.

Dieses Angebot wird zum Sommer weiter ausgebaut: Da die
Nachfrage der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nach Carsharing
weiterhin wÀchst, werden die beiden Anbieter Stadtmobil
SĂŒdbaden und GrĂŒne Flotte ihren Fahrzeugbestand weiter
erhöhen.

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) richtet neue Stationen ein
und erweitert vorhandene. Erweitert wird an sieben Stationen:
Hermannstraße in der Innenstadt, Karlstraße in Neuburg, die
Oberau, Prinz-Eugen-Straße und Konradstraße in der Wiehre,
Louise-Otto-Peters-Straße im Vauban und der Tennenbacher
Platz in BrĂŒhl-Beurbarung.

Acht Stationen werden neu eingerichtet: In der Berggasse in
ZĂ€hringen, in der Alemannenstraße in Littenweiler, in der
Johanniterstraße in Herdern, im Maximilian Kolbe-Weg in
GĂŒnterstal, die ElsĂ€sser Straße im Mooswald, in der
BrĂŒhlstraße in BrĂŒhl-Beurbarung, in der Sudermannstraße in
Betzenhausen und in der Vinzenz-Zahn-Straße in St.
Georgen.

Insgesamt werden 27 neue StellplÀtze eingerichtet, das
Angebot wÀchst also von 190 auf 217 Fahrzeuge und von 68
Stationen auf 76 Stationen.

Carsharing leistet einen wichtigen Beitrag zur
Umweltentlastung, da es das private Auto entbehrlich machen
kann. Zudem werden Parkraumbedarf und die Anzahl der
Autofahrten reduziert. Somit trÀgt ein Auto zu teilen auch zur
Verringerung von CO2-Emissionen bei.

Carsharing hat aber auch eine soziale Komponente, da es die
Möglichkeit bietet, die hohen Fixkosten eines eigenen Autos
einzusparen – aber trotzdem bei Bedarf ein Fahrzeug zur
VerfĂŒgung zu haben. Carsharing kann also einen Beitrag zur
Kostensenkung des Wohnens in der Stadt leisten.

Zum Ende des Jahres werden weitere Stationen eingerichtet.
Damit setzt das GuT das Carsharing-Stellplatzkonzept weiter
konsequent um.
 
 

 
Singen fĂŒr Kamele, Bogenschießen, Ringkampf:
Der Mundenhof feiert am Samstag, 8. Juli, von 14 bis 17 Uhr ein mongolisches Naadam-Fest mit Oberton-Workshop

Eriin Gurwan Naadam (эроĐčĐœ гурĐČĐ°Đœ ĐœĐ°Đ°ĐŽĐ°ĐŒ), zu deutsch „die drei
mĂ€nnlichen Spiele“, lautet der vollstĂ€ndige Name des mongolischen
Nationalfestes Naadam. Gemeint sind Ringkampf, Bogenschießen
und Pferderennen. Doch in der Steppe geht es pragmatisch zu. Stets
nehmen auch Frauen am Bogenschießen und Pferderennen teil,
hÀufig tragen sie sich in die Siegerlisten ein. Nur der Ringkampf ist
MĂ€nnern vorbehalten; er wird oben ohne ausgetragen, seit eine Frau
sich unerkannt unter die Teilnehmer mischte und alle MĂ€nner
bodigte.

Traditionell wird das Naadam-Fest in Ulaanbaatar und mongolischen
ProvinzstÀdtchen vom 11. bis 13. Juli gefeiert. Seit neun Jahren ist
es auch auf dem Mundenhof zuhause. In diesem Jahr findet es am
Samstag, 8. Juli, von 14 bis 17 Uhr auf dem KonTiKi-GelÀnde des
Mundenhofs statt. Dazu laden das Mongolei-Zentrum und der
Kulturbotschafter der Mongolei, Bernhard Wulff, herzlich ein.

Dank der AktivitÀten des ersten europÀischen Mongolei-Zentrums in
Freiburg ist das Interesse an mongolischer Nomadenkultur im
DreilĂ€ndereck groß. Die traditionelle Jurte auf dem Mundenhof ist
auch in diesem Jahr wieder Zentrum der Veranstaltungen, und der
berĂŒhmte ObertonsĂ€nger Epi begeistert mit seiner Gesangskunst
nicht nur die GĂ€ste sondern auch die Kamele auf dem Mundenhof.

Zum Programm gehören diesmal:
Oberton-Workshop mit dem ObertonsÀnger Epi, traditionelle
RitualgesĂ€nge fĂŒr Kamele, Bogenschießen (auch fĂŒr GĂ€ste),
Ringkampf (auch fĂŒr GĂ€ste), MĂ€rchen und GesĂ€nge der Steppe,
sowie ein Vortrag von Bernhard Wulff ĂŒber Dschingis Khan.

Der Eintritt ist frei.
Kontakt: Tel. 0176/64702806, mazi.102000@gmail.com.

Die nÀchsten Veranstaltungen in der Mundenhof-Jurte
Bernhard Wulff hÀlt in den kommenden Wochen drei weitere
VortrÀge in der Jurte des Mongolei Zentrums auf dem Mundenhof.
Am Samstag, 22. Juli, 17 Uhr, geht es um Schamanen,
am Samstag, 5. August, um 17 Uhr um Dschingis Khan und
am Samstag, 19. August, um 17 Uhr um die Mongolei.
Wulff ist GrĂŒnder und kĂŒnstlerischer Leiter des internationalen
Musikfestivals „Roaring Hooves“ in der WĂŒste Gobi; daneben hat er
mehrtÀgige Festivals in Odessa (Ukraine), in Kirgisien,
Aserbaidschan und Vietnam gegrĂŒndet. FĂŒr seine Verdienste um die
mongolische Kultur erhielt er 2010 die EhrendoktorwĂŒrde der
UniversitÀt Ulaanbataar und wurde von der mongolischen Regierung
zum Kulturbotschafter der Mongolei ernannt.

Übrigens: Freiburg und die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar
liegen beide auf dem 48. Breitengrad und teilen sich den
Nachthimmel. TagsĂŒber gibt es zwischen beiden StĂ€dten aber einige
Unterschiede, zum Beispiel beim Klima: Ulaanbaatar erlebt mit 2550
Stunden pro Jahr anderthalb mal so viel Sonne wie Freiburg,
Deutschlands sonnigste Stadt (1740 Stunden per annum).
 
 

 
NABU rÀt FreizeitgÀrtnern zum Verzicht auf Glyphosat & Co.
Pestizide im Garten gefÀhrden die biologische Vielfalt

In Deutschland werden jĂ€hrlich ĂŒber 7.000 Tonnen Pestizide in Haus- und KleingĂ€rten verwendet. Ganz vorne mit dabei: Glyphosat, das Totalherbizid, das seit Jahren Negativschlagzeilen macht durch seine enormen Risiken fĂŒr Mensch und Natur. Über 70 Tonnen dieses Wirkstoffs werden hierzulande pro Jahr durch Privatanwender ausgebracht. In 44 Produkten ist das Gift fĂŒr nicht-berufliche Anwender zugelassen.

Der NABU hatte 2015 in einer Online-Aktion an BaumĂ€rkte und Gartencenter appelliert, Glyphosat auszulisten. Fast alle großen MĂ€rkte haben reagiert und bieten das Herbizid nicht mehr an. „Das gestiegene Umweltbewusstsein der Verbraucher und der Protest des NABU zur Auslistung glyphosathaltiger Produkte aus dem stationĂ€ren Handel zeigen erste FrĂŒchte. Mittlerweile verkauft ein Großteil der BaumĂ€rkte kein Glyphosat mehr“, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. Leider hinke der Online-Handel dieser Entwicklung hinterher. Nach NABU-Recherchen ist es nach wie vor möglich, ĂŒber Online-Shops eine Vielzahl glyphosathaltiger Produkte zu bestellen. Stichproben haben ergeben, dass trotz Vorschriften, die Abgabebedingungen nicht besonders streng sind. Keiner der getesteten Online-Anbieter wird den Vorschriften tatsĂ€chlich in vollem Umfang gerecht. „Es ist offensichtlich, dass der Online-Handel den gesetzlichen Vorgaben zur Informationspflicht ĂŒber Anwendung, Entsorgung und Alternativen zum Pestizideinsatz sowie zur Ermöglichung von RĂŒckfragen nur lĂŒckenhaft nachkommt“, so Miller weiter.

Vor diesem Hintergrund appelliert der NABU erneut an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, den Privatgebrauch von Glyphosat zu verbieten. Andere EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich oder Belgien haben hier bereits weitaus restriktivere Regelungen getroffen und wollen die Anwendung fĂŒr den Privatgebrauch komplett verbieten.

Dabei ist Glyphosat nur einer unter vielen bedenklichen Wirkstoffen, die in GĂ€rten Anwendung finden. In Deutschland sind weitere 51 Pestizid-Produkte fĂŒr den Privatgebrauch zugelassen, die erhebliche ökologische Risiken bergen. Sie enthalten die Wirkstoffe Abamectin und Methiocarb (gegen Insekten wie BlattlĂ€use), Deltamethrin, Dimethoat und Thiacloprid (gegen Insekten) oder Metiram (gegen Pilzbefall). Je nach Wirkstoff dĂŒrfen sie nicht in GewĂ€sser gelangen, sind giftig fĂŒr Fische oder Algen und können Bienen und viele weitere Nutzorganismen schĂ€digen.

Die negativen ökologischen Folgen werden durch das oftmals geringe Fachwissen von FreizeitgĂ€rtnern beim Umgang mit Pestiziden teilweise noch verstĂ€rkt. „Unerlaubte Anwendungen, wie die Ausbringung von Pestiziden auf befestigten FlĂ€chen oder blĂŒhenden Pflanzen, sind an der Tagesordnung“, so NABU-Pestizidexperte Till-David Schade. Dabei seien sich wohl die wenigsten Nutzer darĂŒber im Klaren, dass Fehlanwendungen zu einer Bußgeldstrafe von bis zu 50.000 Euro fĂŒhren können. Auch die falsche Entsorgung von Resten und BehĂ€ltnissen stelle ein ernstzunehmendes Problem dar: „Nur ein Bruchteil der Anwender bringt die Produkte zu SondermĂŒllannahmestellen“, so Schade.

Der NABU appelliert an FreizeitgĂ€rtner konsequent auf Glyphosat & Co. zu verzichten. „Auch zu Spritzmitteln, die biologische Inhaltsstoffe enthalten, sollte nur in AusnahmefĂ€llen gegriffen werden. Auch sie haben erhebliche Wirkungen auf sogenannte Nichtzielorganismen“, so Schade weiter. In Deutschland gibt es etwa 20 Millionen Haus- und KleingĂ€rten, die zusammen eine FlĂ€che von rund 46.000 Hektar einnehmen. Damit sind GĂ€rten und die dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ein wichtiger Baustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Alternativen zum Pestizideinsatz sind zahlreich. Sei es durch den Griff zur Hacke oder die Anpflanzung von Bodendeckern wie der Großen Braunelle oder dem Gewöhnlichen LeberblĂŒmchen. Ebenso die Auswahl standortangepasster, heimischer Pflanzen kann die Notwendigkeit von Pestiziden erheblich einschrĂ€nken. Sie sind pflegearm und viel robuster als empfindliche Exoten.

In einer Online-Meldeaktion ruft der NABU-HobbygÀrtner dazu auf, Unternehmen zu nennen, wo Produkte mit Glyphosat und anderen Giften noch erhÀltlich sind. Die Eingabe entsprechender Meldungen ist unter www.nabu.de/glyphosat-melden möglich.
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