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Dienstag, 21. November 2017
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Verschiedenes

 
?Klimaschutz und Neue Energien, Umwelt und Verbraucherschutz?
Das Samstags-Forum Region Freiburg von ECOtrinova e.V. und u-asta der Universität, AK Umwelt, startet am 27. Oktober seine 4. Reihe ?Klimaschutz und Neue Energien, Umwelt und Verbraucherschutz?, in der Experten und Pioniere öffentlich und allgemeinverständlich berichten und Vorbildprojekte vor Ort gezeigt werden.

Samstag, 27.Okt..2007, 13:45-15:15 Buchenbach/Schwarzwald bei Freiburg.
F√ľhrung mit Kurzvortrag
Thema: Holzenergie und Mehrfachnutzen erneuerbarer Energie.
Biopelletfabrik und Heizkraftwerk bei Holzindustrie Dold.
Energie-Contracting und B√ľrger-Finanzierung .

Referent: Dr.-Ing. Ulrich Kaier, Gesch√§ftsf√ľhrer der Energiecontracting Heidelberg / Bioenergie Sonnen Pellet GmbH.

Veranstalter: Samstags-Forum Region Freiburg: ECOtrinova e.V. mit u-asta der Uni Freiburg und weiteren Partnern, darunter die Energieagentur Regio Freiburg und das Institut f√ľr Forst√∂konomie der Universit√§t Freiburg.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich bei ECOtrinova e.V., Weiherweg 4 B, 79194 Gundelfingen, ecotrinova@web.de, www.ecotrinova.de, Tel. 0761-7678515 bei Treffpunkt Freiburg, Fax -7678513. Angemeldeten werden Anfahrtweg und genauer Treffpunkt mitgeteilt.
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Energietag Baden-W√ľrttemberg am 22. September:
Stadt Freiburg bietet drei gef√ľhrte Energie-Touren an

Zum Energietag Baden-W√ľrttemberg bietet die Stadt Freiburg am
Samstag, 22. September drei gef√ľhrte Energie-Touren an.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

8.30 Uhr bis 10.30 Uhr
Energietour A: Solarthermie
In einer Tour zu Fuß und per Bus werden gezeigt:
- Solarturm der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule
- Solarröhrenkollektoren im Mobile
- Solarflachkollektoren eines Privathauses im Vauban

Treffpunkt: Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule, Friedrichstraße 51


10.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Energietour B: Solares Bauen und Passivhaus
In einer Tour zu Fuß werden gezeigt:
- Solarsiedlung
- Innenbesichtigung des Passivhauses ?Wohnen + Arbeiten?

Treffpunkt: Paula-Modersohn-Platz (Straßenbahnhaltestelle), Vauban


10.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Energietour C: Biomasse
In einer Tour zu Fuß und per Bus werden gezeigt:
Holzpelletheizung im Hotel Victoria
Demoheizung mit Holzpellets und Kraft-Wärme-Kopplung in der Richard-Fehrenbach-
Gewerbeschule
Holzheizkraftwerk mit Hackschnitzeln im Stadtteil Vauban

Treffpunkt: Konzerthaus Freiburg (Haupteingang)

Die vom städtischen Umweltschutzamt angebotenen Touren
werden von Freiburg Futour durchgef√ľhrt.
 
 

 
GEOTHERMIE- KRAFTWERKE: √Ėko- Strom und W√§rme aus der Tiefe
Mit Geothermie k√∂nnte der weltweite Energiebedarf f√ľr Millionen Jahre gedeckt werden - zumindest theoretisch. In Deutschland wird die Erdw√§rme bislang vor allem zum Heizen genutzt. In K√ľrze werden mehrere neue Geothermie-Kraftwerke auch Strom liefern.
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Forstamt stellt zunehmendes Auftreten der Waldschaben fest:
Ein Foto der harmlosen Waldschabe / Foto: Stadt Freiburg
 
Forstamt stellt zunehmendes Auftreten der Waldschaben fest:
Keine Panik ? sie sind harmlos

In diesem Jahr, so die Mitarbeiter/-innen des städtischen
Forstamts, treten vermehrt Waldschaben auf. Das braune,
etwa 1 cm lange Insekt ist eine bei uns einheimische Schabenart,
die im Sommer von Mai bis Oktober sehr zahlreich
vorkommen kann. Die Waldschabe ist nicht lichtscheu, also
auch tags√ľber aktiv und flugf√§hig. Sie lebt in Gr√ľnanlagen
und Gärten bevorzugt um Häuser und liebt es, sich an warmen
Tagen an Hausmauern zu sonnen. Treten an einem
warmen Sommertag besonders viele der Tiere auf, kann das
f√ľr Gartenbesitzer l√§stig werden.

So kann es passieren, dass die Waldschaben vor allem abends
gerne in die warmen Wohnungen fliegen. Sie können
dort auf Grund des Nahrungsmangels - Waldschaben ernähren
sich von zersetzten Pflanzenteilen und nicht von Lebensmittel(
Resten) - nicht lange leben und sterben nach wenigen
Tagen.

Die zum verwechseln √§hnliche Deutsche Schabe (auch K√ľchenschabe,
"Schwabenkäfer" oder Blattella germanica genannt),
eine etwas größere, aus den Tropen eingeschleppte
Schabenart, lebt nur in Gebäuden, ist nur nachts aktiv, kann
nicht fliegen und muss durch eine Fachfirma bekämpft werden.
Man erkennt sie an den beiden dunklen Längsstreifen
auf dem Halsschild hinter dem Kopf.

Die Waldschaben sind aber absolut harmlos. Bei ihnen ist
eine Bekämpfung nicht sinnvoll. Das Anbringen von Fliegengittern
an häufig geöffneten Fenstern ist die einzig wirksame
Maßnahme gegen diese Insekten, die sich gern in der Wohnung
verirren. Dichter Bewuchs im Garten oder an der Hauswand
f√∂rdert √ľbrigens die Waldschaben. Kein Bewuchs an
der Hauswand, keine dichten Bodendecker und nur wenige,
ausgelichtete Geh√∂lze und B√ľsche im eigenen Garten machen
die Umgebung f√ľr Waldschaben weniger attraktiv.

Waldschaben haben sich insbesondere in den letzten zehn
Jahren vermutlich durch steigende Temperaturen stark vermehrt.
Vor allem in der Schweiz ? so vor allem im Großraum
Z√ľrich ? sind diese Insekten sehr zahlreich aufgetreten. Auch
in Freiburg muss in Folge milder Winter und wärmerer Sommer
mit einer weiteren Vermehrung gerechnet werden. Dies
zeigen auch erste Anfragen besorgter B√ľrger/-innen beim
Forstamt.

Die Mitarbeiter/-innen des Forstamts können jedoch in diesem
Fall beruhigen: Die Tiere gehören seit je her zu unserer Fauna,
sind absolut harmlos und allenfalls so genannte Lästlinge,
die spätestens im Oktober von selbst verschwinden.
 
 

 
OB Dieter Salomon begr√ľ√üte einstimmige Erkl√§rung des St√§dtetags-Pr√§sidiums:
F√ľr Erhalt und Ausbau des regionalen Angebots muss
das Schienennetz der Bahn in staatlicher Hand bleiben

Auswirkungen einer Teilprivatisierung der Bahn-
Infrastruktur w√§ren f√ľr die Region besonders fatal

?Ohne eine nachhaltige Unterst√ľtzung des Bundes droht der
regionale Schienenverkehr zum Verlierer des Börsengangs
der Deutschen Bahn AG zu werden!? bef√ľrchtet Oberb√ľrgermeister
Dieter Salomon. Deshalb unterst√ľtzt Salomon ausdr√ľcklich
die Resolution des Deutschen Städtetags an die
Bundesregierung, beim Gesetzgebungsverfahren f√ľr die Teilprivatisierung
der Bahn einen ausreichenden Schutz f√ľr den
regionalen Schienenverkehr zu verankern und einen Anschluss
aller Städte und Regionen an das Schienennetz zu
gewährleisten. Das Präsidium des Deutschen Städtetags hatte
unter Vorsitz des M√ľnchener Oberb√ľrgermeisters Christian
Ude am 11. September in Mainz eine entsprechende Erklärung
verabschiedet.

OB Salomon begr√ľ√üt ausdr√ľcklich die Forderung in der Resolution,
das Bahnnetz uneingeschränkt in staatlicher Hand zu
belassen. ?Dies ist ein Schl√ľssel f√ľr den regionalen Schienenverkehr.?
Das Präsidium des Deutschen Städtetags erwartet
vor allem, dass bei einer Teilprivatisierung der Deutschen
Bahn durch einen Börsengang die dem Bund zufließenden
Privatisierungserlöse in vollem Umfang dem Schienenverkehrsnetz,
mit einer festen Quote f√ľr die Regionalstrecken,
zugute kommen. Der Bund m√ľsse dazu den L√§ndern in aus-
reichendem Umfang Finanzmittel zur Verf√ľgung stellen, um
die Qualität der Regionalverkehrsnetze zu sichern. Den jährlichen
Aufwand f√ľr das Schienennetz beziffert der Deutsche
Städtetag bundesweit auf ca. 2,5 Milliarden Euro.

Oberb√ľrgermeister Salomon, der gleichzeitig Vorsitzender
des Zweckverbands Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) ist,
sieht mit der Städtetags-Resolution die entsprechenden Forderungen
der Region f√ľr einen leistungsf√§higen Nahverkehr
bekräftigt. Bereits im Oktober letzten Jahres hatte der Vorstand
des ZRF öffentlich vor den nachteiligen Konsequenzen
f√ľr den regionalen Schienenverkehr gewarnt, wenn beim B√∂rsengang
der Deutschen Bahn AG auch das Schienennetz in
private H√§nde √ľbergehen sollte. ?Wenn der Bund die Kontrolle
√ľber die Infrastruktur ? Schienennetz und Bahnh√∂fe ? aus
der Hand gibt, ist ein R√ľckgang der Investitionen in das Netz
bis zur Stilllegung von einzelnen Strecken zu bef√ľrchten!? ?
so damals die Verbandsvorsitzenden OB Salomon und die
Landräte Glaeser (Breisgau-Hochschwarzwald) und Hurth
(Emmendingen) in Schreiben an Ministerpr√§sident G√ľnther
Oettinger und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

Die von den Oberb√ľrgermeistern im St√§dtetag jetzt formulierten
Bedenken gegen einen Verkauf des Bahnnetzes wären
vor allem in der Region Freiburg fatal, stellt Salomon fest. Das
in den letzten Jahren entwickelte und zu einem Gutteil bereits
umgesetzte Konzept der Breisgau-S-Bahn basiert in weiten
Teilen auf der Nutzung von bahneigenen Gleisstrecken und
integriert auch die Bahn als Verkehrsträger. Etwa ein Drittel
des gesamten Investitionsaufwands von ca. 400 Millionen
Euro bis zum endg√ľltigen Ausbau ist f√ľr die Verbesserung der
vorhandenen Schieneninfrastruktur vorgesehen. Einen
Schwerpunkt dabei bilden die Pilotstrecken Breisacher Bahn
und Elztalbahn, die beide im Eigentum der Deutschen Bahn
AG stehen. Auch die nächste Ausbaustufe, in der die Rheintalstrecke
nach deren Erweiterung von zwei auf vier Gleise
einbezogen werden soll, setze eine enge Kooperation mit der
Bahn voraus. ?Wenn bei einem Börsengang das Schienennetz
unter den Einfluss von privaten Investoren komme, steht
zu bef√ľrchten, dass Investitionen ausschlie√ülich nach Rendite-
Erwartungen entschieden werden. Damit w√ľrde ein fl√§chendeckendes
und attraktives S-Bahn-Angebot f√ľr die ganze
Region Schaden nehmen!? bef√ľrchtet Salomon.

Deshalb geht der Freiburger Oberb√ľrgermeister davon aus,
dass die Resolution des Städtetags-Präsidiums beim jetzt
anlaufenden Gesetzgebungsverfahren f√ľr die Bahn-
Privatisierung ber√ľcksichtigt wird. Der Deutschen St√§dtetag
vertritt einschließlich seiner Landesverbände rund 4400 Städte
mit ca. 51 Millionen Einwohnern und ist damit der größte
kommunale Spitzenverband in Deutschland. Salomon gehört
dem 38köpfigen Präsidium seit 2002 an.
 
 

 
Aktion ?Umweltfreundlich zum Betrieb?
√Ėko-Verkehrs-Siegel geht in die dritte Runde

Infos unter www.freiburg.de/umwelt/verkehrskonzept

Mit einer weiteren gemeinsamen Aktion der Stadt Freiburg
und der Arbeitsgemeinschaft ?Umweltfreundlich zum Betrieb?
können Betriebe eine umweltfreundliche Fahrt ihrer Beschäftigten
in den Betrieb aktiv unterst√ľtzen und so einen wirkungsvollen
Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dazu werden
von Seiten der Stadt derzeit die Freiburger Betriebe (zunächst
diejenigen mit mehr als hundert Beschäftigten) angeschrieben
und eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Seit 2002 verleiht die Stadt das √Ėko-Verkehrs-Siegel an solche
Betriebe, die sich f√ľr die umweltfreundliche Fahrt der Besch√§ftigten
zur Arbeit engagieren. Seit 2004 sind dies bereits
21 Betriebe. Darunter befinden sich sowohl die drei größten
Freiburger Produktionsbetriebe (Micronas, Pfizer, Rhodia), als
auch die drei größten öffentlichen Verwaltungen (Uni, Stadtverwaltung
und Uniklinik).Ausgehend von diesen positiven
Erfahrungen soll das Konzept zur Förderung von umweltfreundlichem
Verkehr auf noch breitere Basis gestellt werden.
Deshalb werden in diesem Jahr eine Vielzahl von Betrieben
angeschrieben.

Informationsblätter und auch die entsprechenden Seiten findet
man unter www.freiburg.de/umwelt/verkehrskonzept. Eine
Vielzahl von Beispielen sind dort genannt und konkrete Handlungsanleitungen
angegeben: zum Beispiel die Vorfinanzierung
der Regio-Jahreskarte f√ľr die Besch√§ftigten, wodurch
der einzelne Beschäftigte immerhin 88 Euro im Jahr spart.
Aber auch Maßnahmen zur Förderung des Fahrradverkehrs
auf dem Weg zur Arbeit oder zur Bildung von PKWFahrgemeinschaften
sind auf den Seiten erläutert.
 
 



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