oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Lachse in der Dreisam
 
Lachse in der Dreisam
Im Rahmen des Wiederansiedlungsprogramms des Landes Baden-WĂŒrttemberg hat am Freitag, den 11. Juli 2008 um 10:30 Uhr der Biologe Klaus Blasel im Auftrag des Landesfischereiverband Baden zum erstenmal auch in der Dreisam im Bereich der Kartaus in Freiburg etwa 2000 Junglachse ausgesetzt.

Die Eltern der etwa 7 cm großen Junglachse stammen aus den FlĂŒssen Loire und Alier in Frankreich und sind vor wenigen Wochen aus befruchteten Eiern in einer elsĂ€ssischen Aufwuchsstation geschlĂŒpft.

Die Besatzmaßnahme hat im wesentlichen zwei Ziele.
Zum einen wird damit der Beweis angetreten, dass die Junglachse bereits heute wieder in der Dreisam bis zu ihrer Abwanderung nach etwa einem Jahr ins Meer ĂŒberleben können.

Zum anderen soll der Druck auf die Betreiber der Oberrheinkraftwerke verstĂ€rkt werden weitere ihrer Kraftwerke mit FischpĂ€ssen auszustatten, damit die Lachse nach etwa 3- 6 Jahren wieder in die Dreisam zurĂŒckkehren können.

Insgesamt werden auf baden-wĂŒrttembergischer Seite jedes Jahr etwa 100.000 Junglachse in Wiese, Dreisam, Elz, Kinzig, Murg usw. ausgesetzt. Sobald die letzten Wanderhindernisse beseitigt sind - die Experten schĂ€tzen in spĂ€testens 10 Jahren - erwartet man, dass etwa 1% der dann in der Dreisam ausgesetzten Lachse nach ihrer langen Reise bis nach Grönland wieder zurĂŒckkehren und eine sich selbst erhaltende natĂŒrliche Population aufbauen können.

Jeder zurĂŒckkehrende weibliche Lachs entlĂ€sst etwa 10-30.000 Eier in die zuvor gegrabenen Laichgruben in den OberlĂ€ufen unserer GewĂ€sser.

Der Regiowasser e.V. setzt sich zusammen mit vielen anderen Organisationen dafĂŒr ein, dass der atlantische Lachs auch in den ZuflĂŒssen des Oberrheins wieder heimisch werden kann.
Mehr
 

 
Stadt verleiht zum dritten Mal Öko-Verkehrs-Siegel zum Thema „Umweltfreundlich z
EBM Otto Neideck: „Das Öko-Verkehrs-Siegel hat sich als
Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung bewĂ€hrt.“

Heute wurde zur dritten Mal von der Stadt Freiburg das Öko-
Verkehrs-Siegel an Betriebe verliehen, die fĂŒr die umweltfreundliche
Fahrt der BeschÀftigten gezielte Anstrengungen
unternehmen. WĂ€hrend bei der EinfĂŒhrung dieses Siegels vor
sechs Jahren 14 Betriebe ausgezeichnet werden konnten,
waren es jetzt insgesamt 26 Betriebe, davon zehn zum ersten
Mal. Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck, der die Verleihung in
der 11. FakultÀt der UniversitÀt heute vornahm, stellte fest:
“Das Öko-Verkehrs-Siegel hat sich als Beitrag zum Klimaschutz
und zur Luftreinhaltung bewĂ€hrt.“ Die Verleihung des
Öko-Verkehrs-Siegel wird jedes Mal von Stadtverwaltung und
der Arbeitsgemeinschaft „Umweltfreundlich zum Betrieb“ organisiert.
Delegationen aus den Betrieben kamen am heutige
Mittwoch per Fahrrad zum Veranstaltungsort, drehten eine
Runde auf dem Vorplatz der 11. FakultÀt zwischen der SBahn-
Station und den großzĂŒgig angelegten FahrradstellplĂ€tzen
und demonstrierten mit dem Schmetterlings-Symbol auf
ihren Fahnen fĂŒr den umweltfreundlichen Verkehr.

Mit dem Öko-Verkehrs-Siegel werden in Freiburg solche Betriebe
ausgezeichnet, die die umweltfreundliche Fahrt der BeschÀftigten
zum Programm erheben. Wie vielfÀltig diese
Maßnahmen sein können wurde bei der Vorstellung der Betriebe
deutlich: Sie reichen von der Erstellung betriebsbezogener
VerbundfahrplĂ€ne (Fa. Micronas), ĂŒber die Vorfinanzierung
der Regio-Jahreskarte (z.B. Pfizer, Rhodia), die Bezuschussung
der Kosten fĂŒr den ÖPNV (z.B. Essilor, Ormed) bis
zur vollstÀndigen Finanzierung der Regiokarte (Best Western
Hotel Victoria). Aber auch ganz andere Maßnahmen finden
sich in den Programmen: RegelmĂ€ĂŸiger Fahrradcheck (UniversitĂ€t,
Energossa), Bereithaltung von ShuttlerÀdern (Fraunhofer
Institut IAF), reservierten ParkplĂ€tzen fĂŒr PKWFahrgemeinschaften
(Litef), Bonusregelung fĂŒr Fahrradfahrer
und FußgĂ€nger (Uniklinik, Solarfabrik) und die Parkgeld-
Umverteilung (UniversitÀt, Stadtverwaltung, Uniklinik).

Der Erfolg dieser Maßnahmen ist den Angaben von Viktor
Wember, dem Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, durchaus
unterschiedlich, da die Betriebe nach örtlicher Lage, Arbeitszeitsystemen
und IntensitÀt der Programme sehr verschiedene
Ausgangslagen haben, „aber die messbaren Erfolge,“ so
Wember, „sind durchaus beachtlich.“ Der Erste BĂŒrgermeister
konnte bei der Überreichung der Urkunden erwĂ€hnen, dass
manche Betriebe mit diesen Maßnahmen einen Anteil von
zirka 80 Prozent der Belegschaft erreichen, die mit umweltfreundlichen
Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, z. B. die
Ämter der Stadtverwaltung im Innenstadt- und Innenstadtrandbereich,
die Fabrik fĂŒr Handwerk, Kultur und Ökologie
sowie zwei kleinere Betriebe.

„Der Zweck des Öko-Verkehrs-Siegels“, betonte der Erste
BĂŒrgermeister, „ist zum einen die WĂŒrdigung der Betriebe, die
auf diesem Gebiet etwas leisten. Zum anderen aber das Ziel,
dass möglichst viele weitere Betriebe hierbei mitmachen,
denn zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung sollte jeder
beitragen.“

Folgende weitere Betriebe haben das Öko-Verkehrs-Siegel
erhalten: ASF, badenova, EDF Induction, GE Medical Systems,
HĂ€rterei F. DĂŒsseldorf, Ketterer + Liebherr, KIV BF, Loretto-
Krankenhaus, Marienhaus St. Johann, Stryker Leibinger,
VAG, Victoria Versicherung.

Weitere Informationen unter www.stadt.freiburg.de/Umwelt
Mehr
 

 
BĂ€ume und StrĂ€ucher an Straßen und Wegen zurĂŒckschneiden!
Die Wachstumsperiode ist momentan auf ihrem Höhepunkt
und bringt neben dem satten grĂŒnen Anblick auch Probleme
mit sich: Kreuzungen, Straßen und Wege wachsen teilweise
zu, sodass die öffentliche Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen
nicht mehr gut sichtbar sind. Das Garten- und Tiefbauamt
macht nun darauf aufmerksam, dass laut Straßengesetz
Baden-WĂŒrttemberg GrundstĂŒckseigentĂŒmer dafĂŒr verantwortlich
sind, dass die Sicherheit des Verkehrs jederzeit
gewÀhrleistet ist. Notwendig ist danach, dass an öffentlichen
Verkehrseinrichtungen der Luftraum ĂŒber Fahrbahnen von
Hauptverkehrsstraßen bis 4,50 Meter und ĂŒber Rad- und
Gehwegen bis 2,50 Meter freigehalten wird. Ebenso dĂŒrfen
Hecken oder StrĂ€ucher nicht in den Straßenraum/Gehweg
ragen, da dadurch Menschen gefÀhrdet und Sachen beschÀdigt
werden können.

Bei GrundstĂŒcken an StraßeneinmĂŒndungen oder -
kreuzungen ist insbesondere darauf zu achten, dass ein ausreichender
Sichtwinkel fĂŒr die Verkehrsteilnehmer gegeben
ist. Dies bedeutet, dass Anpflanzungen im EinmĂŒndungsbzw.
Kreuzungsbereich auf eine Höhe von 0,80 Meter zurĂŒckgeschnitten
werden mĂŒssen.

WĂ€hrend der Vegetationsperiode vom 1. MĂ€rz bis 30. September
sind zudem die Bestimmungen des Naturschutzgesetzes
zu beachten. Laut Naturschutzgesetz ist es in dieser Zeit
verboten, Hecken, BĂ€ume und andere Anpflanzungen zu roden,
abzuschneiden oder auf andere Weise zu zerstören.
Ausnahmen von diesem Verbot bestehen aus den oben angefĂŒhrten
GrĂŒnden zwecks Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht.
 
 

 
Vom 2. bis 12. Juli: Beratungswochen „Verpassen Sie Ihrem Haus ein dickes Fell“
VortrĂ€ge ĂŒber energetische GebĂ€udesanierung und ökologische
Heizsysteme von Bau- und Energieexperten,
Besichtungen und Beratungen

Die Beratungswochen „Verpassen Sie Ihrem Haus ein dickes
Fell“ im Rahmen der stĂ€dtischen Beratungsinitiative „Energiebewusst
sanieren“ finden wieder in den Stadtteilen statt.

Vier Vortragsabende werden diesmal in der Wiehre, Herdern,
Mooswald und Haslach angeboten. Außerdem wird eine
Ortsbesichtigung in einem sanierten Mehrfamilienhaus sowie
EinzelberatungsgesprĂ€che fĂŒr Sanierungswillige angeboten.
Das stĂ€dtische Umweltschutzamt fĂŒhrt die Veranstaltungsreihe
gemeinsam mit den Ortsverwaltungen, den örtlichen BĂŒrgervereinen
und der Energieagentur Regio Freiburg durch.

„Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise lohnt sich
heute eine energetische Sanierung besonders. Außerdem
wird dabei die Umwelt maßgeblich entlastet und aktiver Klimaschutz
betrieben“, so UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Die Energieeinsparung im Wohnungsbestand ist ein wesentlicher
Bestandteil des Freiburger Klimaschutzkonzeptes
und somit ein zentraler Baustein auf dem Weg zu den engagierten
CO2-Einsparungszielen.

Wirtschaftlich mehr und mehr interessant wird die Sanierung
zur Energieoptimierung fĂŒr GebĂ€udebesitzer/-innen. Der Staat
belohnt die EinsparaktivitÀt zusÀtzlich: Förderangebote gibt es
auf Bundesebene in Form von zinsgĂŒnstigen Darlehen und
ZuschĂŒssen von der KfW-Förderbank und vom BAFA
(Bundesamt fĂŒr Wirtschaft). Aber auch das Land Baden-
WĂŒrttemberg und der regionale Energieversorger badenova
bezuschussten Klimaschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel
den Einbau von Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen zur
Strom- und WĂ€rmeerzeugung.

Die Stadt Freiburg hat ihr Zuschuss-Förderprogramm fĂŒr die
energiebewusste GebÀudesanierung ebenfalls neu aufgelegt
und fördert den WÀrmeschutz im GebÀudebestand seit Mitte
Mai wieder fĂŒr alle HauseigentĂŒmer/-innen. In einem besonderen
Programmbereich werden Investoren gefördert, die ihre
GebÀude besonders umfassend sanieren und die gesetzlichen
Neubau-Standards um 50 Prozent unterschreiten. Sie
erhalten pauschal 8.000 Euro und weitere VergĂŒnstigungen
durch das KfW-Sonderprogramm „Niedrigenergiehaus im Bestand“.
Die unterschiedlichen Konditionen der aktuellen Förderprogramme
und die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen
werden an allen Infoabenden von Iris Basche vom Umweltschutzamt
im Detail vorgestellt und erlÀutert.

Bei den Vortragsabenden werden jeweils 45 minĂŒtige FachvortrĂ€ge
zu verschiedenen Themen von Experten erlÀutert
und Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Anschließend laden
die Veranstalter zu Fragen und Diskussionen ein. In zusÀtzlichen
Veranstaltungen können außerdem umgesetzte GebĂ€ude-
Sanierungen besichtigt und kostenlose EinzelgesprÀche
mit Energieberatern gebucht werden.

Programm der Freiburger Beratungswoche:

Neben dem 45 minĂŒtigen Fachvortrag zu verschiedenen
Schwerpunktthemen wird Iris Basche vom Umweltschutzamt an
jedem Abend zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten bei der
GebÀudesanierung informieren.

Infoabend 1: Mi, 2. Juli von 20 - 21.30 Uhr
Ort: Freiburg-Wiehre, Maria-Hilf Saal, Zasiusstr. 109
Schwerpunkt: Vom Altbau zum Energiesparhaus.
Referent: Architekt Debashish Chanda

Infoabend 2: Do, 3. Juli von 20 - 21:30 Uhr
Ort: Freiburg-Herdern, Vorderhaus, Habsburger Str. 9
Schwerpunkt: Energiepreise explodieren, neue Gesetze - Was
kommt noch auf uns zu?
Referent: Rainer SchĂŒle, Energieagentur Regio Freiburg
GmbH

Infoabend 3: Di, 8. Juli von 20 - 21:30 Uhr Freiburg
Ort: Haslach, Carlsbau, Carl-Kirstner-Str. 51
Schwerpunkt: Nie mehr Schimmel! Richtige GebÀudesanierung
spart Geld und steigert den Komfort.
Referent: Dipl. Ing. Dirk Jakob , Fraunhofer Institut ISE

Infoabend 4: Mi, 9. Juli von 20 - 21:30 Uhr
Ort: Freiburg Mooswald, Fritz-HĂŒttinger-Haus, Am
HĂ€gle 1
Schwerpunkt: Was ist die perfekte Heizung fĂŒr mein Haus?
Referent: Gerd SchallenmĂŒller, resys

Besichtigung: Sa, 12. Juli um 15 Uhr
Kirchstr. 39, 79100 Freiburg-Wiehre, Besichtigung eines sanierten
Mehrfamilienhaus mit Debashish Chanda, Architekt

Individualberatung (mit Voranmeldung)
Fr, 11. Juli von 15 – 18 Uhr, Solar Info Center

Berater: Uwe Hause, GebÀudeenergieberater; Debashish Chanda,
Architekt; Dipl. Ing. Gerhard Tanner, Planender Ingenieur und
GebÀudeenergieberater

Individuelle EinzelgesprĂ€che mĂŒssen vorab telefonisch unter der
Hotline 01805-791000 reserviert werden.

Alle Veranstaltungen sind fĂŒr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kostenfrei!

Wir freuen uns ĂŒber regen Besuch der Veranstaltungen.

Antragsunterlagen und die Förderrichtlinien sowie das Programm
können unter www.freiburg.de/waermeschutz heruntergeladen
werden.

Weitere Infos gibt es auch bei unserer Hotline 01805/79 1000.
Mehr
 

Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel
 
Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel "Verborgenes Afrika. Alltag jenseits von K
Buchtipp

Afrika, der Pflegefall. Afrika, der hungernde und von Katastrophen heimgesuchte Kontinent. HungerbĂ€uche, Kindersoldaten, verdorrte Felder, neureiche Eliten, die sich die Taschen voll stopfen oder aber die grandiose Natur als traumhafte Kulisse fĂŒr Abenteurer – aus solchem Stoff sind europĂ€ische Bilder ĂŒber Afrika gemacht. Sie prĂ€gen die Debatte ĂŒber die Zukunft des »verlorenen Kontinents«.

Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel schreiben ĂŒber einen »begnadeten Kontinent«. Sie versuchen, die europĂ€ischen Klischees ĂŒber Afrika zur Seite zu rĂ€umen. Sie zeigen uns selbstbewusste Menschen, die sich auf ihre eigene StĂ€rke berufen. Sie erzĂ€hlen von der verborgenen Kraft eines Kontinents, die sich aus der Familie, der Nachbarschaft, der Subsistenzwirtschaft speist. Sie entdecken RealitĂ€ten eines weithin unbekannten Afrika, das sich dem europĂ€ischen Zugriff entzieht.

Die Autoren machen plausibel klar, dass wir gerade dabei sind, die sozialen Grundlagen unseres Lebens zu zerstören. EuropĂ€ischer GrĂ¶ĂŸenwahn und afrikanische StĂ€rke, die dem Trommelfeuer der Moderne widersteht. Wenn wir – wie die Autoren – genauer hinsehen, können wir viel vom Eigensinn und der StĂ€rke lernen, mit denen Afrikaner Krisen meistern.

Verborgenes Afrika ist ein Buch ĂŒber Afrika und ĂŒber Europa. Es lĂ€dt ein zu einer Pilgerreise in ein weithin unbekanntes Afrika, in ein Afrika, in dem vielleicht auch Europas Zukunft verborgen liegen könnte.

Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt 2008. 184 S., EUR 17,90

ISBN 978-3-86099-730-7
 
 

 
„Stadt und Land – Hand in Hand“
Regionalmarkt Kaiserstuhl am So., 22.06.08, auf dem Freiburger Mundenhof

Stadt und Land prÀsentieren sich gemeinsam auf einem bunten Regionalmarkt
am Sonntag, den 22. Juni 2008 auf dem Freiburger Tiergehege und Stadtgut
Mundenhof in ihrer Vielfalt. KaiserstĂŒhler Erzeuger wollen in einem gemĂŒtlichen
Ambiente einen noch engeren Kontakt zu den Freiburger BĂŒrgern knĂŒpfen. Auf dem
Regionalmarkt wird der Kaiserstuhl geschmacklich und kulturell erlebbar. So werden
Keramik aus KaiserstĂŒhler Erde, Bauernbrot, verschiedene Pestos, Marmeladen und
eingelegte SpezialitÀten zur Verkostung angeboten. Den Kaiserstuhl könnten Sie aber auch
an dem Weinstand des Weingutes Birmelin oder beim Stand der KaiserstĂŒhler Edelbrenner
verkosten und genießen. Die Vielfalt des Kaiserstuhls an Obst und GemĂŒse erfahren Sie
auch am Stand des Karottenprojekts „GĂ€lriabli“, Bienen sind Schwerpunkt auf dem Stand der
KaiserstĂŒhler Imker.
Daneben erhalten Sie Informationen ĂŒber Herkunft und QualitĂ€t der regionalen Produkte,
ĂŒber den KaiserstĂŒhler Wein, ĂŒber touristische Highlights des Kaiserstuhls, ĂŒber Naturschutz
und naturvertrĂ€gliche Landwirtschaft sowie ĂŒber die Arbeit von PLENUM Naturgarten
Kaiserstuhl.

Erleben Sie den Kaiserstuhl in seiner FĂŒlle und ĂŒberzeugen Sie sich von seiner Vielfalt und
Schönheit.

Der Regionalmarkt beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 17.00 Uhr.
Der Regionalmarkt Kaiserstuhl wird von der GeschÀftsstelle PLENUM Naturgarten
Kaiserstuhl zusammen mit dem Forstamt der Stadt Freiburg organisiert. PLENUM,
das Programm des Landes Baden-WĂŒrttemberg zur Erhaltung und Entwicklung von Natur
und Umwelt, unterstĂŒtzt eine nachhaltige Regionalentwicklung durch Projekte und
Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Gemeinden,
NaturschutzverbÀnden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.
Weiter Informationen zu PLENUM: www.naturgarten-kaiserstuhl.de
Mehr
 

Blitz in mÀchtige Eiche im Konrad-Guenther-Park eingeschlagen
BaumtrĂŒmmer nach Blitzeinschlag /Foto: Daniel JĂ€ger
 
Blitz in mÀchtige Eiche im Konrad-Guenther-Park eingeschlagen
Bei einem der letzten Gewitter ist ein Blitz in eine mÀchtige, etwa 20
Meter hohe Eiche mit einem rund 15 Meter großen Kronendurchmesser
im Konrad-Guenther-Park eingeschlagen und
hat einen eindrĂŒcklichen Beweis dieser Naturgewalt hinterlassen.
Der Blitzeinschlag war so heftig, dass der etwa 80 Jahre
alte Baum völlig zerlegt wurde. Die Reste der Eiche werden
voraussichtlich am Mittwoch, 18. Juni von den Mitarbeitern
des Garten- und Tiefbauamts beseitigt.
 
 

 
Einkaufen beim Bauern im Naturpark SĂŒdschwarzwald
Attraktive Landschaft bedeutet im Naturpark SĂŒdschwarzwald auch immer naturnahe Land- und Forstwirtschaft. Die SĂŒdschwarzwĂ€lder Landwirte werden mit der Beweidung ihrer FlĂ€chen durch KĂŒhe, Rinder und Schafe zu Landschaftspflegern. Sie sorgen fĂŒr die Offenhaltung der Landschaft und somit fĂŒr den Erhalt der Kulturlandschaft. Gleichzeitig produzieren sie gesunde und schmackhafte Lebensmittel wie beispielsweise Milch, Fleisch und Brot. Mit dem Verkauf der Lebensmittel erwirtschaften die Landwirte Ihr Einkommen. Wer also regional einkauft, unterstĂŒtzt damit direkt die Offenhaltung des Schwarzwaldes
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger