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Verschiedenes

Afrikanisches Solarkino schafft Wohnraum f√ľr Bed√ľrftige
(c) SolaceAbessinia
 
Afrikanisches Solarkino schafft Wohnraum f√ľr Bed√ľrftige
KACO GER√ĄTETECHNIK GmbH unterst√ľtzt √§thiopisches Solarprojekt

Mit gesponserter Wechselrichtertechnik der KACO GER√ĄTETECHNIK GmbH versorgt die afrikanische Selbsthilfeorganisation Social Solar Club ein mobiles Solarkino in Rema, √Ąthiopien, mit Strom. Die Stiftung Solarenergie und die Initiative Solace Abessinia sind weitere Unterst√ľtzer des Projekts. Mit den Einnahmen des Solarkinos wird der Aufbau eines Altenheims f√ľr die √§rmsten Bewohner des Hochland-Dorfes mit etwa 1.700 Familien finanziert. ‚ÄěSoziale Verantwortung ist ein zentrales Anliegen von KACO‚Äú, sagt Gesch√§ftsf√ľhrer Ralf Hofmann. ‚ÄěAfrika wird bei der Globalisierung oft vergessen. Dabei kann gerade dort die Photovoltaik mit wenig Aufwand viel Lebensqualit√§t bringen und bei der wirtschaftlichen Entwicklung l√§ndlicher Gebiete mithelfen.‚Äú

Der Social Solar Club ging aus einem Modellprojekt der Stiftung Solarenergie hervor, die in Rema im √§thiopischen Hochland rund 1200 H√ľtten mit photovoltaischen Solar Home Systemen ausstattete. Das mit einem KACO-Inselwechselrichter KI 2000 photovoltaisch versorgte Kino, bringt doppelten Nutzen: Die Besucher vergn√ľgen sich bei Unterhaltungsfilmen und bilden sich bei Filmen mit sozialen und technischen Lehrinhalten fort. Mit dem Eintritt finanzieren sie den Lebensunterhalt f√ľr alte Menschen, die niemanden haben, der sie versorgt.

Stiftung Solarenergie und die deutsche Initiative Solace Abessinia unterst√ľtzen gemeinsam die Aktivit√§ten des Social Solar Clubs, der sich im √§thiopischen Rema um Bed√ľrftige k√ľmmert. Stiftung Solarenergie stellt dem Club Personal, Material und Infrastruktur zur Verf√ľgung, Solace Abessinia sammelt in Deutschland Spenden f√ľr die Errichtung eines Altenheims.

Seit bald 70 Jahren ist KACO Spezialist f√ľr Stromversorgungen aller Art. Die heutige KACO GER√ĄTETECHNIK GmbH entstand Anfang 1999 als Ausgr√ľndung. Sie geh√∂rt zu den Wegbereitern der trafolosen Wechselrichtertechnik. Bereits 1999 brachte KACO das erste Serienger√§t ohne Trafo auf den Markt. Heute z√§hlt das Neckarsulmer Unternehmen weltweit zu den gr√∂√üten Herstellern von Wechselrichtern zur Netzeinspeisung. Im vergangenen Jahr hat KACO Wechselrichter mit einer Leistung von insgesamt 300 MW abgesetzt, ein Gro√üteil davon Zentralwechselrichter.

Mehr Infos zur Stiftung Solarenergie: www.stiftung-solarenergie.org
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K√ľhler Kopf in hei√üen Zeiten
Umweltschutzamt gibt Tipps

Wenn die Temperaturen im Sommer in die Höhe schießen
und die Luftfeuchtigkeit unerträgliche Ausmaße annimmt, wird
es in Geb√§uden ungem√ľtlich. Statt einer mobilen Klimaanlage,
die im Schnitt 50 Euro Stromkosten im Monat verursacht,
zw√∂lfmal soviel wie eine K√ľhl-Gefrier-Kombination, empfiehlt
das städtische Umweltschutzamt, die Raumtemperaturen kostenlos
zu senken. Diesem Ziel dienen folgende Tipps:

Fensterläden oder Außenjalousien besonnter Fenster sollten
tags√ľber geschlossen bleiben. Nachts k√ľhlt man das Geb√§ude
am besten √ľber ge√∂ffnete Fenster. Tags√ľber empfiehlt es
sich, die Fenster zu schließen sobald die Luft außen wärmer
ist als innen. Wärmequellen wie Drucker, Kopierer, Kaffeemaschinen
sollte man ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden.
Und falls man auf elektrische Hilfsmittel nicht verzichten
kann oder will: Ventilatoren können das Wohlbefinden wesentlich
verbessern, benötigen jedoch lediglich 2 bis 5 Prozent
der Energie eines Klimageräts.

Klimageräte haben neben dem hohen Stromverbrauch den
Nachteil, die Luft außerhalb des Hauses zusätzlich aufzuheizen.
Besonders die mobilen Kompaktgeräte (1-Schlauch-
Ger√§te) funktionieren nach dem Prinzip ‚ÄěK√ľhlschrank mit offener
T√ľr‚Äú. Die Kennzeichnung ‚ÄěEnergieeffizienzklasse A‚Äú ist
insofern irref√ľhrend als sie lediglich besagt, dass der Stromverbrauch
im Vergleich zu schlechteren Geräten gleichen
Typs niedrigerer ausfällt. Da die dem Raum entzogene Wär-
me in der Regel √ľber ein gekipptes Fenster abgeleitet wird,
tritt st√§ndig warme Au√üenluft ein, die ebenfalls gek√ľhlt werden
muss ‚Äď eben wie bei einem K√ľhlschrank mit offener T√ľr.
Falls es nicht ohne ein Klimagerät geht, sollte es ein zweiteiliges
mit einem separaten Wärmetauscher im Freien sein. Laut
Stiftung Warentest (Heft Juni 08) sind nur drei von zwölf getesteten
Klimageräten gut.

Grundsätzlich gilt: Gut gedämmte Häuser halten nicht nur im
Winter die Kälte, sondern auch im Sommer die Wärme fern.
Mittel- bis langfristig sollte man daher in Wärmedämmung von
Wänden und Dächern, hochwertige Fenster sowie Sonnenschutzvorrichtungen
investieren.
 
 

 
Vogel des Jahres 2008: Kuckuck auf dem Abflug
Sozusagen auf dem Abflug befindet sich der Kuckuck, Vogel
des Jahres 2008: Mitte August starten Jung- und Altvögel
nach S√ľden ins Winterquartier. Bis zu ihrer R√ľckkehr in der
zweiten Aprilh√§lfte halten sie sich in Afrika s√ľdlich des √Ąquators
auf.

In Freiburg kommt der Kuckuck √ľberall dort vor, wo Wald und
Offenland aneinander grenzen, so im Naturschutzgebiet Rieselfeld,
am Lehener Berg, Wolfsbuck und Schönberg. Nach
Aussage von Fachleuten ist die Population während der letzten
f√ľnf Jahre recht stabil. Anders sieht es in seinem Gesamtverbreitungsgebiet
aus, das sich √ľber fast ganz Europa erstreckt.
Besonders im Westen ist die Bestandsentwicklung
besorgniserregend. Bereits seit Mitte der sechziger Jahre zeigt
der Bestand r√ľckl√§ufige Tendenz. Aus Deutschland sind deutliche
R√ľckg√§nge vor allem von der Bodenseeregion und vom
Allgäu bekannt.

Um auf diese Entwicklung aufmerksam zu machen, hat der
Naturschutzbund Deutschland und sein bayerischer Partner,
der Landesbund f√ľr Vogelschutz den Kuckuck zum Vogel des
Jahres 2008 erklärt.

Bekannt ist der Kuckuck wegen seines unverwechselbaren
Rufes und seiner ungewöhnlichen Jungenaufzucht, dem sogenannten
Brutparasitismus. Dabei legt der Kuckuck seine
Eier jeweils einzeln in die Nester anderer Vogelarten, damit
diese von den Wirtseltern ausgebr√ľtet werden. In Freiburgs
Umgebung sucht er bevorzugt Nester von Bachstelzen und
Teichrohrsängern auf.

Nach einer auffallend kurzen Entwicklungszeit von 11 bis 13
Tagen schl√ľpft das Junge. Die Eier seiner Stiefeltern st√∂√üt es
aus dem Nest und ist dann alleiniger Nutznießer der etwa drei
Wochen dauernden intensiven F√ľtterung. Nach dem Ausfliegen
wird der junge Kuckuck bis zur völligen Selbstständigkeit
häufig noch zwei weitere Wochen betreut.

Als Insektenfresser trifft der Kuckuck in der häufig industrialisierten
Landwirtschaft auf ein immer schlechteres Nahrungsangebot
- sicher ein Grund f√ľr den R√ľckgang der Best√§nde.
Unter anderem infolge des großflächigen Einsatzes von Insektiziden
gegen Heuschrecken d√ľrfte es allerdings auch in den
Zug- und √úberwinterungsgebieten zu Nahrungsmangel kommen.
Nicht zuletzt könnte der Klimawandel den Fortpflanzungserfolg
des Kuckucks beeinträchtigen, denn viele seiner
Wirtsv√∂gel br√ľten aufgrund klimatischer Ver√§nderungen immer
fr√ľher. Als Langstreckenzugvogel beh√§lt der Kuckuck jedoch
seine Zugzeiten weitgehend bei. Folglich wird es f√ľr ihn
immer schwieriger, zur richtigen Zeit geeignete Nester zu finden.

Um den Lebensraum des Kuckucks zu sichern, muss die
Strukturvielfalt der Landschaft erhalten werden. Wiesen, Gärten,
Hecken und Feldgehölze, Auwälder, Nieder- und Hochmoorgebiete
gilt es daher zu sch√ľtzen und zu entwickeln -
eine der wesentlichen Aufgaben nicht nur der Naturschutzverwaltung,
sondern auch der Land- und Forstwirtschaft.
 
 

 
SCHLAG F√úR LEBENSMITTELINDUSTRIE:
Kalifornien verbietet gesundheitsgefährdende Fette

Sie sind billig, lange haltbar, wiederverwendbar - und Untersuchungen zufolge extrem gesundheitssch√§dlich: Jetzt hat Kalifornien die in vielen Lebensmitteln verwendeten Transfette verboten. Brotaufstriche, Margarine, Geb√§ck, Chips, Fast-Food-Essen - √ľberall muss die Industrie umdenken.
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AKW-Fessenheim: Neue Aktivitäten von EDF und BUND
 
AKW-Fessenheim: Neue Aktivitäten von EDF und BUND
Die 10 Jahresinspektion f√ľr die beiden AKW - Bl√∂cke in Fessenheim im Jahr 2009 wird entscheidend daf√ľr sein, ob eine weitere Betriebserlaubnis erteilt wird. Gleichzeitig wird in K√ľrze der Trinationale Atomschutzverband TRAS seine Klage gegen das marode AKW einreichen. Jedes Jahr Laufzeitverl√§ngerung bringt der Bev√∂lkerung mehr Gefahren und den AKW-Betreibern pro Kraftwerksblock im Mittel Zusatzgewinne von etwa 300 Mio. Euro. Wenn Fessenheim also 1 Jahr fr√ľher abgestellt wird kostet das die Betreiber ca. 600 Mio. Euro. Das alles sind Gr√ľnde, warum die EDF (Electicit√© de France) und die EnBW ihre Aktivit√§ten verst√§rken.
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Ein unsichere Atomm√ľlllager am Rhein um Akzeptanz f√ľr neue AKW zu schaffen?
 
Ein unsichere Atomm√ľlllager am Rhein um Akzeptanz f√ľr neue AKW zu schaffen?
20. September | Atom- & Atomm√ľll- Kundgebung in Benken, Schweiz, Beginn 12 Uhr

Ziel der Kundgebung ist, die regionale und √ľberregionale Bev√∂lkerung sowie eine breite √Ėffentlichkeit √ľber den aktuellen Widerstand gegen die Atomm√ľlllager-Pl√§ne und gegen alte und neue AKW zu informieren und zu mobilisieren.

Charakter der Kundgebung: Die Opposition erhebt un√ľberh√∂rbar ihre Stimme. Neben Reden am Mikrofon gibt es Musik, Aktionen, Kinderprogramm, Essen und Trinken.

Es geht einerseits also um die Opposition gegen die Verlochungspolitik, wie sie rund um den "Entsorgungsnachweis" der Nagra und den Sachplan des schweizerischen Bundesamtes f√ľr Energie (BFE) f√ľr die Standortsuche derzeit zur Debatte steht. Anderseits geht es ebenso um die Opposition gegen die Forderung der Atomwirtschaft, in der Schweiz neue Atomkraftwerke zu bauen, gegen die Behauptung, ohne Atomenergie k√∂nne die Schweiz in den n√§chsten Jahrzehnten nicht auskommen.

Veranstalter: KLAR! Schweiz: http://www.klar-schweiz.com/

(hier können auch Flyer und Co. bestellt werden)
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Transparente W√§rmed√§mmung nutzt Energie der Sonne ‚Äď Etablierung auf dem Markt
Steigender √Ėlpreis verbessert Wirtschaftlichkeit

Wärmedämmung senkt die Heizkosten und erhöht den Komfort. Eine
transparente W√§rmed√§mmtechnik namens ‚ÄěSolare Wandheizung‚Äú beginnt sich
jetzt auf dem Markt zu etablieren. Die Technik hat sich in
Demonstrationsvorhaben bewährt, die Produkte sind inzwischen ausgereift.
Sie kombinieren Wärmedämmung mit einer beispiellos einfachen
Sonnenheizung. Angesichts explodierender Energiepreise verbessert sich
die Amortisation derzeit drastisch. Je höher die Heizkosten steigen,
desto schneller zahlen sich Maßnahmen zur Heizkostenverringerung aus.
Die Kosten f√ľr Heiz√∂l sind in den letzten sieben Jahren durchschnittlich
um zehn Prozent pro Jahr gestiegen, die f√ľr Erdgas sogar um 14 Prozent,
ermittelte das Bundesumweltministerium Anfang 2008.

Zu den klassischen Wärmedämmmaterialien wie Mineralwolle und Zellulose
ist die Solare Wandheizung eine moderne wirtschaftliche Ergänzung in der
Fassade. Nur wenige Quadratmeter reichen aus, um den Heizbedarf eines
Geb√§udes deutlich zu senken. ‚ÄěBei den derzeitigen Energiepreisen
gleichen sich die Anschaffungskosten bereits nach wenigen Jahren aus“,
sagt Dr. Werner Platzer, Gesch√§ftsf√ľhrer des Fachverbands Transparente
W√§rmed√§mmung. ‚ÄěSteigt der √Ėlpreis weiter, verk√ľrzt sich die
Amortisationszeit zusätzlich. Und nach der Amortisation spart man
richtig Geld.“

Das Prinzip der Solaren Wandheizung: Wie Eisbären Sonnenlicht zur
K√∂rpererw√§rmung durch ihre Pelzhaare leiten, f√ľhren bei der Solaren
Wandheizung lichtleitende Elemente Sonnenstrahlen auf eine schwarze
Absorberschicht. Das bringt im Winter Wärme in die Wohnung und wirkt
gleichzeitig als Wärmedämmung. Im Sommer vermindert sie den Wärmeeintrag
von außen durch ihre sonnenstandsabhängige Wirkung. Die solare
Wandheizung wird wie die konventionelle Wärmedämmung an die Fassade
angebracht. Das Dach bleibt dadurch f√ľr Photovoltaik und Solarthermie
nutzbar. Die Technik ist sowohl f√ľr Neubauten als auch bei
Gebäudesanierungen geeignet.

Nicht nur steigende Energiepreise erhöhen die Attraktivität von
Wärmedämmmaßnahmen. Auch gesetzliche Vorgaben wie der am 1. Juli in
Kraft getretene Energieausweis und das bundesweite Erneuerbare
Wärmegesetz werden die Energieeffizienz in Gebäuden verbessern. Je
effizienter ein Gebäude ist, desto höher ist sein Verkaufs- und
Mietwert.

Der Fachverband Transparente Wärmedämmung e.V. informiert Baufachleute
und Bauherren herstellerneutral √ľber drei Solarsysteme, die unter dem
Oberbegriff ‚ÄěSolare Umweltwand‚Äú zusammengefasst werden. Sie nutzen W√§rme
und Licht der Sonne als Bestandteil der Geb√§udeh√ľlle. Der Verband ist
ein Zusammenschluss von 15 Herstellern, Forschungsinstituten und
unabhängigen Bausachverständigen. Im April wurde er zehn Jahre alt. Eine
√úbersicht zu den Solarsystemen gibt es unter: www.umwelt-wand.de
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Lachse in der Dreisam
 
Lachse in der Dreisam
Im Rahmen des Wiederansiedlungsprogramms des Landes Baden-W√ľrttemberg hat am Freitag, den 11. Juli 2008 um 10:30 Uhr der Biologe Klaus Blasel im Auftrag des Landesfischereiverband Baden zum erstenmal auch in der Dreisam im Bereich der Kartaus in Freiburg etwa 2000 Junglachse ausgesetzt.

Die Eltern der etwa 7 cm gro√üen Junglachse stammen aus den Fl√ľssen Loire und Alier in Frankreich und sind vor wenigen Wochen aus befruchteten Eiern in einer els√§ssischen Aufwuchsstation geschl√ľpft.

Die Besatzmaßnahme hat im wesentlichen zwei Ziele.
Zum einen wird damit der Beweis angetreten, dass die Junglachse bereits heute wieder in der Dreisam bis zu ihrer Abwanderung nach etwa einem Jahr ins Meer √ľberleben k√∂nnen.

Zum anderen soll der Druck auf die Betreiber der Oberrheinkraftwerke verst√§rkt werden weitere ihrer Kraftwerke mit Fischp√§ssen auszustatten, damit die Lachse nach etwa 3- 6 Jahren wieder in die Dreisam zur√ľckkehren k√∂nnen.

Insgesamt werden auf baden-w√ľrttembergischer Seite jedes Jahr etwa 100.000 Junglachse in Wiese, Dreisam, Elz, Kinzig, Murg usw. ausgesetzt. Sobald die letzten Wanderhindernisse beseitigt sind - die Experten sch√§tzen in sp√§testens 10 Jahren - erwartet man, dass etwa 1% der dann in der Dreisam ausgesetzten Lachse nach ihrer langen Reise bis nach Gr√∂nland wieder zur√ľckkehren und eine sich selbst erhaltende nat√ľrliche Population aufbauen k√∂nnen.

Jeder zur√ľckkehrende weibliche Lachs entl√§sst etwa 10-30.000 Eier in die zuvor gegrabenen Laichgruben in den Oberl√§ufen unserer Gew√§sser.

Der Regiowasser e.V. setzt sich zusammen mit vielen anderen Organisationen daf√ľr ein, dass der atlantische Lachs auch in den Zufl√ľssen des Oberrheins wieder heimisch werden kann.
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