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Verschiedenes

Schlaue Netze fĂŒr Deutsche Fischer
© Hans-Ulrich Rösner / WWF
 
Schlaue Netze fĂŒr Deutsche Fischer
WWF fordert breites BĂŒndnis fĂŒr umweltschonende und zukunftsfĂ€hige Fischerei.

Hamburg - Schwindende Fischressourcen und immer engere, politische Rahmenbedingungen bedrohen nach EinschĂ€tzung der Umweltstiftung WWF die deutsche Fischerei in ihrer Existenz. Zudem soll auf dem fĂŒr Deutschland besonders bedeutenden niederlĂ€ndischen Markt ab 2011 nur noch nachhaltig zertifizierter Fisch verkauft werden. Auch in der Bundesrepublik haben Unternehmen reagiert und wie die Handelskette EDEKA eine Umstellung ihres Fischsortiments beschlossen. Doch auf die neuen Herausforderungen sei die deutsche Fischerei nicht ausreichend vorbereitet, befĂŒrchtet der WWF. Nachhaltige Fangmethoden mĂŒssten beispielsweise stĂ€rker als bisher zum Einsatz kommen. „Der WWF sieht sich als ein Partner fĂŒr eine nachhaltige Fischindustrie und kann den Fischern bei den anstehenden Reformen zur Seite stehen“, sagt WWF-Referentin Karoline Schacht. Als ersten Schritt stellt die Umweltstiftung einen Katalog mit umweltschonenden und Beifang reduzierenden Fangmethoden vor, die andernorts bereits erfolgreich eingesetzt werden.

Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Plattfischfischerei, die besonders viel Beifang produziert und einen enormen technischen Nachholbedarf aufweise, so der WWF. „Scholle, Seezunge und andere können deutlich umweltschonender gefangen werden“, sagt Karoline Schacht. „Die qualitativen Verbesserungen in der Fischereitechnik mĂŒssen nun auf breiter Basis zur Anwendung kommen.“ Ein gutes Beispiel sei die Möglichkeit, beim Schollenfang auf Wasserstrahltechnik statt auf schwere Scheuchketten zurĂŒckzugreifen.

Zum Ende der Beifang-Kampagne des WWF sprach sich Fischereiexpertin Schacht ausdrĂŒcklich dafĂŒr aus, mit der Veröffentlichung des Katalogs in eine Phase der verstĂ€rkten Zusammenarbeit mit der deutschen Fischerei zu starten. „In anderen LĂ€ndern, wie etwa den Niederlanden oder Großbritannien, arbeitet der WWF intensiv und erfolgreich mit der Fischerei zusammen“, sagt Karoline Schacht. Sie hoffe, dass dies auch bald in Deutschland möglich sei. „Umweltschutz ist nicht Gegner, sondern VerbĂŒndeter auf dem Weg zu einer zukunftsfĂ€higen und nachhaltigen Fischerei.“ Als dringend notwendige Reaktion auf die anstehenden Herausforderungen fordert der WWF ein breites BĂŒndnis aus Politik, Wissenschaft, UmweltverbĂ€nden, Handel und Fischereien.
 
 

 
Energieverbrauch fĂŒr öffentliche Beleuchtung seit 2001 um 30 Prozent gesenkt
Investitionen fĂŒr UmrĂŒstung auf NAV-Lampen bis 2012 in
Höhe von 3,3 Millionen Euro

FĂŒr die Stadt Freiburg und den Gemeinderat steht der Klimaschutz
ganz oben auf der Agenda: Bis 2030 soll der CO2-
Ausstoß um 40 Prozent gesenkt werden, so der Beschluss
vom vorvergangenen Sommer. Um diesem Ziel nÀher zu
kommen sind viele große und viele kleine VerĂ€nderungen auf
unterschiedlichen Ebenen notwendig. Eine davon ist ein vom
Garten- und Tiefbauamt beauftragtes Energiesparkonzept fĂŒr
die öffentliche Beleuchtung. Ziel ist die nahezu komplette UmrĂŒstung
von Quecksilberdampflampen (HQL- Lampen) auf
energiesparende Natriumdampflampen (NAV- Lampen) bis
2012 abzuschließen. Die Gesamtkosten fĂŒr die UmrĂŒstung
von ca. 12.000 Leuchten belaufen sich demnach auf ca. 3,3
Mio. Euro. Weil sich dann die Energiekosten bei gleichbleibenden
Stromkosten um geschÀtzte 510 000 Euro im Jahr
verringern werden, sind die Ausgaben spÀtestens nach sechs
Jahren wieder amortisiert. Gleichzeitig kann damit eine Minderung
des CO2-Ausstoßes von 2.389 t/Jahr erreicht werden.

Bereits 2001 hat das GuT fortlaufend alte Straßenleuchten
(Quecksilberdampflampen, HQL) gegen energiesparende
Natriumdampflampen ausgetauscht. Seitdem konnten die Energiekosten
bereits um 30 Prozent gesenkt werden (von
12,4 Mio kWh auf 8,8 Mio kWh). Damit verbunden ist eine
Minderung des CO2-Ausstoßes von 2.435 Tonnen/Jahr. Dabei
ist die Anzahl der Straßenleuchten (insgesamt 17 000) in
der Zeit um 15 Prozent gestiegen, da neue Wohngebiete geschaffen
wurden und AngstrÀume mit zusÀtzlichen Lampen
besser ausgeleuchtet wurden.

Die neuen Natriumdampflampen haben ein gelbes Licht und
haben trotz geringeren Energieverbrauchs die gleiche Lichtausbeute.
Das GuT hat zunĂ€chst die grĂ¶ĂŸten Stromfresser
ausgetauscht, um möglichst schnell und effektiv Energie zu
sparen. Durch einen Zuschuss von 600.000 Euro aus dem
Konjunkturpaket II, welches das GuT fĂŒr 2009 und 2010 erhĂ€lt,
wird die Umstellung auf die neuen Leuchten noch
schneller vorangetrieben werden. Der errechnete Energieverbrauch
soll nach Abschluss der Umstellung bei zirka 6,6
Mio. kWh liegen, was dann einer Reduzierung der Stromkosten
von ungefĂ€hr 50 Prozent entsprechen wĂŒrde.
Ihre
 
 

Stevia – die zuckersĂŒĂŸe Alternative
 
Stevia – die zuckersĂŒĂŸe Alternative
Ein Buchtipp

Jetzt in einem Band: Warenkunde, Anbau, Koch- und Einmachrezepte mit dem „Honigblatt“. Die Alternative fĂŒr Diabetiker und Linienbewusste mit 90 getesteten Rezepten – einfach und gelingsicher!

SteviablĂ€tter haben eine bis zu 20-mal stĂ€rkere SĂŒĂŸkraft als herkömmlicher Zucker, der reine Extrakt ist sogar 300-mal sĂŒĂŸer. Das „Honigblatt“ aus SĂŒdamerika wĂ€chst auch hierzulande als hauseigene „Zuckerdose“ in GĂ€rten oder auf dem Balkon.

Stevia verursacht weder Karies, noch erhöht es den Blutzuckerspiegel – und es ist kalorienfrei! Das unterstĂŒtzt eine gesunde ErnĂ€hrung und verfeinert die leichte KĂŒche.

Das Buch liefert alle wichtigen Informationen zu Stevia und vor allem rund 90 vielfach erprobte Rezepte fĂŒr GetrĂ€nke, Desserts, KleingebĂ€ck, Kuchen, Chutneys, KonfitĂŒren und Kompott sowie ein Einmach-ABC mit vielen nĂŒtzlichen Tipps.

Über die Autorin:
Brigitte Speck lebt als Gesundheitsberaterin in der Schweiz. Sie gibt Kochkurse, hĂ€lt VortrĂ€ge und arbeitet als Kochbuchautorin. Die Steviapflanze lernte sie wĂ€hrend eines SĂŒdamerikaaufenthalts kennen. Seither setzt sie sich fĂŒr dieses phĂ€nomenale SĂŒĂŸkraut ein.


"Mit Stevia natĂŒrlich sĂŒĂŸen" von Brigitte Speck
136 Seiten, 68 Farbfotos, mattcellophaniertes Hardcover
EUR 19,90
ISBN 978-3-7750-0566-1

WALTER HÄDECKE VERLAG, Weil der Stadt
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Energiebehörde warnt vor Stromhunger von Unterhaltungselektronik
Was wir 2030 nur mit unserer PC-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik an Energie verheizen werden, entspricht dem aktuellen Energieverbrauch der USA und Japan zusammengenommen. Deshalb, warnt die Internationale Energiebehörde IEA, mĂŒsse gespart werden.
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UmweltverbÀnde klagen gegen Ems-Stauung im Juni
© K. Guenther / WWF
 
UmweltverbÀnde klagen gegen Ems-Stauung im Juni
SchiffsĂŒberfĂŒhrung flutet Brutgebiete und tötet Jungvögel.

Hannover / Hamburg - Die UmweltverbĂ€nde BUND, LBU, NABU und WWF haben gemeinsam gegen die Genehmigung einer zweimaligen Ems-Stauung Klage eingereicht. Der NiedersĂ€chsische Landesbetrieb fĂŒr Wasserwirtschaft hatte einer Anhebung des Wasserstands um 45 cm ĂŒber die bisher genehmigte Höhe von 1,7 m ĂŒber Normal Null (NN) zugestimmt. Damit sollte die ÜberfĂŒhrung zweier Kreuzfahrtschiffe der Meyerwerft im kommenden Juni und im Juli 2011 ermöglicht werden. Als Folge des Anstaus werden jedoch rund 500 Hektar in den europĂ€ischen Vogelschutzgebieten an der Ems ĂŒberflutet - mit dramatischen Folgen fĂŒr die zu dieser Jahreszeit brĂŒtenden Vögel. „Mindestens 1000 Jungvögel werden ertrinken und unzĂ€hlige Gelege vernichtet“, warnte eine Sprecherin der UmweltverbĂ€nde anlĂ€sslich der Klageeinreichung beim Verwaltungsgericht in Oldenburg. „Dieser behördlich genehmigte Vogelmord ist fĂŒr uns nicht hinnehmbar. Die Vorgaben der europĂ€ischen Vogelschutzrichtlinie mĂŒssen klar eingehalten werden.“ Betroffen wĂ€ren auch gefĂ€hrdete Arten wie Kiebitze, Rotschenkel und SĂ€belschnĂ€bler. Bereits eine Verschiebung des Anstaus um wenige Wochen nach hinten wĂŒrde die Auswirkungen auf die Vogelwelt deutlich verringern.

Nach Angaben der UmweltverbĂ€nde hatte die Meyerwerft den Auftrag fĂŒr die beiden Schiffe angenommen, obwohl nach damaliger Rechtslage eine ÜberfĂŒhrung im Juni und Juli nicht möglich gewesen ist. Ein Anstau der Ems auf mehr als 1,75 Meter ĂŒber NN war bisher nur im Winterhalbjahr erlaubt. GrĂŒnde hierfĂŒr waren der Vogelschutz und die GewĂ€ssergĂŒte. Mittelfristiges Ziel des Landkreises Emslandes ist jedoch ganzjĂ€hrig die Ems auf 2,7 Meter ĂŒber NN anstauen zu können - und die damit verbundene Aufweichung der Umweltauflagen bezĂŒglich der Sauerstoffgehalte und des Vogelschutzes.

Durch die Ausbaggerungen fĂŒr die SchiffsĂŒberfĂŒhrungen ist seit den 90iger Jahren im Sommer kaum noch Sauerstoff in der Unterems. „Es besteht ein dringender Sanierungsbedarf zur Verbesserung der GewĂ€ssergĂŒte. Eine weitere Aufweichung der Umweltauflagen zu Lasten der Ems werden wir nicht zulassen“, so die UmweltverbĂ€nde. Aus Sicht von BUND und WWF könnte ein Kanal von Papenburg bis Leer, die damit verbundene Verlagerung der Schifffahrt und die Renaturierung und Verflachung der Unterems auf diesen 15 Kilometern das Sauerstoff- und Schlickproblem lösen. „Ob durch den Bau eines Kanals tatsĂ€chlich die GewĂ€ssergĂŒteprobleme fĂŒr die gesamte Unterems gelöst werden können, muss jetzt im Rahmen einer Machbarkeitstudie geprĂŒft werden. Von diesem Ergebnis werden wir unser Votum zum Kanal abhĂ€ngig machen“, stellte eine Sprecherin klar.
 
 

 
StÀdtische Klimaschutzkampagne CO2LIBRI
Klimaspot im Rahmen des 72-Stunden-Projekts

Gundelfinger Pfadfinder drehten Film zum Klimaschutz –
Spot wird im Kommunalen Kino gezeigt

Am Samstag, 16. Mai wird von 13 bis 14 Uhr der Klimaspot
im Rahmen des 72-Stunden-Projekts beim SchĂŒlerFilmForum
im Kommunalen Kino im Alten Wiehrebahnhof gezeigt. Der
Film wurde letztes Wochenende von den Gundelfinger Pfadfindern
gedreht, die am Samstag wĂ€hrend der FilmvorfĂŒhrung
auch dabei sind. UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik ist
Patin des Projekts.

Bei der Aktion am letzten Wochenende waren Jugendliche
aufgerufen, innerhalb von 72 Stunden ein Projekt fĂŒr das Gemeinwohl
realisieren. Arm an Zeit, aber reich an Engagement
und KreativitÀt stellten die Pfadfinder aus Gundelfingen der
Herausforderung. Sie entschieden sich dafĂŒr, das Thema in
Form von zwei kurzen Werbespots umzusetzen. Bei den
Dreharbeiten setzten die Jugendlichen mit Humor, Engagement
und KreativitÀt alles dran, dem Zuschauer das Motto der
stĂ€dtischen Klimaschutzkampagne „wild und emissionsfrei“
nÀher zu bringen. Der Spot soll viele Menschen erreichen und
sie dazu bewegen, selbst aktiv in Sachen Klimaschutz zu
werden.

Die Pfadfinder erhielten bei ihrem ehrenamtlichen Projekt viel
UnterstĂŒtzung: FĂŒr die HĂ€ppchen spendeten mehrere Bauernhöfe,
Metzgereien, BiolÀden und ein Hotel die Zutaten.

Der Klimaspot kann auch im Internet unter
www.co2libri.freiburg.de angesehen werden.
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Ornithologische FrĂŒhwanderung mit FrĂŒhstĂŒck
Das WaldHaus Freiburg veranstaltet am Sonntag, 17. Mai
um 6 Uhr eine ornithologische FrĂŒhwanderung mit anschließendem
FrĂŒhstĂŒck.

Zusammen mit dem Biologen Klaus Goldmann können die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Spaziergangs einem
frĂŒhmorgendlichen Vogelkonzert lauschen. Dabei lernen sie
auch so manchen Vogel am Gesang zu erkennen. Im Anschluss
an den Waldspaziergang gibt es im WaldHaus zur
StĂ€rkung ein vollwertiges FrĂŒhstĂŒck.

Eine Anmeldung ist bis zum 15. Mai erforderlich. Die Teilnahme
an der Veranstaltung kostet inklusive FrĂŒhstĂŒck 15
Euro.

Die Veranstaltung findet im WaldHaus in der Wonnhalde 6
statt. Weitere Informationen gibt es unter Telefonnummer:
89647710 und unter www.waldhaus-freiburg.de
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Toll! Erdbeben hÀlt sich an AKW - Sicherheitsabstand
 
Toll! Erdbeben hÀlt sich an AKW - Sicherheitsabstand
Das sĂŒdliche Baden-WĂŒrttemberg ist in der Nacht zum Dienstag von einem Erdbeben erschĂŒttert worden. Es habe sich um ein mĂ€ĂŸig starkes Beben der StĂ€rke 4,5 auf der Richterskala gehandelt, teilte das Landesamt fĂŒr Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg im Breisgau mit.
Das Epizentrum lag bei Steinen im Landkreis Lörrach und war den Angaben zufolge wahrscheinlich in einem Umkreis von etwa hundert Kilometern zu spĂŒren.
Das Erdbeben hat sich ziemlich genau am "geplanten Erdbeben-Sicherheitsabstand" fĂŒr das AKW Fessenheim orientiert. Der Ort Steinen liegt ungefĂ€hr Ă€hnlich weit von Fessenheim entfernt wie die Stadt Basel, die 1356 von einem schweren Erdbeben zerstört wurde.

Der Oberrheingraben gehört zu den seismisch aktivsten Zonen in Frankreich und Deutschland. 1356 hat ein Erdbeben der StĂ€rke 6,5 auf der Richterskala die Stadt Basel zerstört. Das AKW Fessenheim sei erdbebensicher und fĂŒr ein Erdbeben wie das Basler Beben ausgelegt, sagen EDF und EnBW. Die Atomkonzerne haben recht! Das Atomkraftwerk Fessenheim könnte sogar noch einem viel stĂ€rkeren Beben als dem Basler Beben standhalten! Dieses Beben muss nur sehr sehr weit von Fessenheim entfernt stattfinden. Wissenschaftler bestĂ€tigen: "Das AKW Fessenheim ĂŒbersteht möglicherweise ein zweites Beben von der StĂ€rke des Basler Bebens wenn dieses Beben sein Epizentrum mindestens 30 km vom AKW Standort entfernt hat." Wer aber sagt, dass sich dieses Beben nicht direkt unter Fessenheim abspielt? Wenn das AKW Fessenheim einem Basler Beben am Standort Fessenheim nicht standhĂ€lt dann ist es nicht erdbebensicher und gehört abgestellt. Dann ist die Aussage "Fessenheim ist erdbebensicher" ein LĂŒge. Es war unverantwortlich in Fessenheim ein AKW zu bauen und es ist skandalös es weiter zu betreiben. Die PlĂ€ne irgendwann zwei neue EDF / EnBW Reaktoren nach Fessenheim, in eine Erbebenregion, zu bauen sind verantwortungslos.

Axel Mayer / BUND
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