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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Regionalmarkt „Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“
Erster gemeinsamer Regionalmarkt der Stadt Freiburg, von PLENUM Naturgarten Kaiserstuhl und dem Naturpark SĂŒdschwarzwald am
Samstag, 18. Juli 2009 auf dem Augustinerplatz in Freiburg

18.07.2009, 10 - 17 Uhr, Freiburg, Augustinerplatz
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Neue energetische Baustandards fĂŒr Wohnungsneubauten ...
.. in Freiburg an Bundesgesetz und Förderrichtlinien angepasst

Info-Hotline ab sofort geschaltet

FĂŒr Neubauten gelten in Freiburg strenge energetische
Standards. Zuletzt hatte der Gemeinderat im Juli 2008 einen
Stufenplan fĂŒr die EinfĂŒhrung energetischer Standards auf
stÀdtischen FlÀchen und in neuen BebauungsplÀnen
beschlossen. Die erste Stufe gilt bereits seit diesem Jahr, die
zweite soll zum Januar 2011 in Kraft treten. In KaufvertrĂ€gen fĂŒr
stĂ€dtische BaugrundstĂŒcke ist damit die Umsetzung des
Passivhaus-DĂ€mmstandards NEH 2009 fĂŒr Neubauten mit
ĂŒberwiegender Wohnnutzung verbindlich festgeschrieben, ab
2011 sollen dann die energetischen Standards in KaufvertrÀgen
fĂŒr stĂ€dtische BaugrundstĂŒcke auf den Passivhausstandard
angehoben und in stÀdtebaulichen VertrÀgen zu den
BebauungsplÀnen der Passivhaus-DÀmmstandard NEH 2009
eingehalten werden.

Mittlerweise ist aber auch die Bundesgesetzgebung
vorangeschritten. In der neuen Energieeinsparverordnung
(EnEV), die zum Oktober Kraft treten wird, gilt inzwischen ein
deutlich erhöhter energetischer Mindeststandard, der den
Freiburger Vorgaben von 2005 entspricht, sowie eine neue
Berechnungsmethode. Die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfWBank),
die höhere energetische GebÀudestandards durch die
Vergabe zinsvergĂŒnstigter Kredite fördert, hat ihre
Förderrichtlinien im Vorgriff auf die EnEV bereits zum 1. April
geÀndert.

Damit Bundesgesetz, Förderrichtlinien und Freiburger Vorgaben
zusammenpassen, hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung
den Freiburger Stufenplan angepasst. Der Standard der bereits
laufenden ersten Stufe wird jetzt als NEH Freiburg 2009 definiert
und entspricht dem KfW-Effizienzhaus 60. Der
Passivhausstandard, der bereits fĂŒr stĂ€dtische Neubauten gilt und
ab 1. Januar 2011 auch fĂŒr Wohnungsneubauten auf stĂ€dtischen
FlĂ€chen im Kaufvertrag festgelegt werden soll, wird fĂŒr Freiburg
definiert als Freiburger Passivhausstandard; dieser Standard
entspricht dem KfW-Effizienzhaus 40 (nach EnEV 2009). Mit
dieser Neudefinition entspricht der Freiburger Stufenplan den
Förderrichtlinien der KfW und den Vorgaben des
Bundesgesetzes.

Ob die Anforderungen auch eingehalten werden, wird die Stadt
ĂŒberprĂŒfen, indem sie BestĂ€tigungen ĂŒber die wĂ€rmetechnische
Übereinstimmung der BauausfĂŒhrung mit der Planung einfordert
und die energetischen Nachweise und BauausfĂŒhrungen
stichprobenhaft prĂŒft.

Weitere Informationen zu den neuen Freiburger Baustandards
kann man ab sofort ĂŒber eine Info-Hotline bekommen:
0800 - 79 110 00

Im Internet findet man die Informationen unter
www.freiburg.de/niedrigenergiestandard

Im August wird das Umweltschutzamt auch eine BroschĂŒre unter
dem Titel „Innovative GebĂ€ude zum WohlfĂŒhlen- Freiburger
EffizienzhĂ€user“ herausgeben, die im Umweltschutzamt in der
Talstraße, beim Beratungszentrum Bauen im Technischen
Rathaus und bei der Energieagentur erhÀltlich sowie im Internet
herunterladbar sein wird.
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Open-Air-Benefizkonzert am WaldHaus Freiburg
Die Freiburger Orchestergesellschaft
 
Open-Air-Benefizkonzert am WaldHaus Freiburg
Die Freiburger Orchestergesellschaft gastiert am Sonntag,
12. Juli, um 19.30 Uhr mit einem sommerlichen Orchesterkonzert
im Atrium des 2008 neu eröffneten WaldHauses Freiburg
in der Wonnhalde.

AufgefĂŒhrt werden drei slawische TĂ€nze von Antonin Dvořak
und drei ungarische TĂ€nze von Johannes Brahms. Als besonderer
Hörgenuss kommt das selten gespielte Konzert fĂŒr
Alphorn und Streicher von Leopold Mozart zur AuffĂŒhrung.
Solist ist Karl-Heinz Ruder, Martin Rupp dirigiert.

Seit ĂŒber 45 Jahren gibt es die Freiburger Orchestergesellschaft.
Sie sind Amateure, die aber alles andere als amateurhaft
musizieren. Die rund 50 Musikerinnen und Musiker erarbeiten
mit ihrem Dirigenten Martin Rupp klassische und romantische,
aber auch zeitgenössische Musik.

Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten zugunsten der
Stiftung WaldHaus und der Freiburger Orchestergesellschaft,
die damit den Gegenbesuch eines Chores aus Freiburgs ukrainischer
Partnerstadt Lemberg finanziell unterstĂŒtzen möchte.

Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt. Sitzkissen mitzubringen
wird empfohlen.

Da die ParkplĂ€tze am WaldHaus in der Wonnhaldestraße 6
beschrĂ€nkt sind, bitte öffentliche Verkehrsmittel benĂŒtzen:
Von der Stadtmitte (Haltestelle Bertoldsbrunnen) mit der Linie
2 Richtung GĂŒnterstal bis zur Haltestelle „Wonnhalde“. Ab der
Haltestelle „Wonnhalde“ zu Fuß einfach den Hinweisschildern
zum WaldHaus folgen.
 
 

 
So viel wie noch nie - 18 Störche klappern derzeit noch auf dem Mundenhof
Es klappert noch ganz schön laut, denn insgesamt 18 Störche
wohnen derzeit auf dem Mundenhof. So viele wie dieses Jahr
waren es noch nie. Vier Nester beherbergen die staksigen
Vögel; das den Besucherinnen und Besuchern bekannteste
Nest ist wahrscheinlich das auf dem Silo, welches mit zwei
erwachsenen Störche und drei Jungen besiedelt ist. Auch im
Kaminnest leben derzeit drei Jungtiere mit ihren Eltern. Seit
vergangenem Jahr gibt es ein neues und drittes Nest mit zwei
jungen Störchen und ihren Eltern auf dem Pferdestall.

Auch das neu angelegte Storchennest auf einem Baumstamm
im Gehege der ungarischen Steppenrinder in Zusammenarbeit
mit dem bekannten Storchenvater Hagen SpÀth wurde
ein voller Erfolg. Kaum gebaut, nahm es gleich ein Storchenpaar
an, die ebenfalls zwei Jungstörche zur Welt brachten.
Zum GlĂŒck ist der Bau gerade mit RĂŒckkehr der Störche aus
wÀrmeren Gefilden fertig geworden.

Die ehemaligen Rieselfelder waren frĂŒher ein großes Sammelgebiet
fĂŒr viele Störche. Bis zu 120 Störche sammelten
sich dort, um in den SĂŒden zu fliegen, wovon heute leider
nicht mehr viel zu sehen ist. Schon zu jener Zeit lebten Störche
auf dem Mundenhof.

In den nĂ€chsten Tagen werden die Jungstörche flĂŒgge.
Höchste Zeit, denn Ende August beginnt bereits der weite
Flug in die Winterquartiere nach Afrika. Schon nÀchstes Jahr
wird die Kamera wieder angebracht und die sind Störche wieder
live im Internet beobachten.
 
 

 
Freiburg i.Br.: Hiroshima, Nagasaki und die Atomkraft: strahlende Folgen
Zum öffentlichen Vortragsabend ĂŒber "Strahlende Folgen: Die Atombomben-Opfer von Hiroshima und Nagasaki und die Atomkraft-Opfer vom Uranbergbau ĂŒber Harrisburg, Tschernobyl bis zu Atomarbeitern und Kindern" laden ECOtrinova e.V., der Deutsch-Japanische Kulturverein Freiburg, die Ärzte der IPPNW-Regionalgruppe Freiburg, der u-asta an der UniversitĂ€t sowie weitere Partner herzlich ein fĂŒr

Dienstag, 7. Juli 2009, 19:15 Uhr,
Hörsaal 1098 im KollegiengebÀude 1 der UniversitÀt Freiburg, Platz der UniversitÀt.

Es spricht Professorin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Hannover, Gesellschaft fĂŒr Strahlenschutz e.V.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Anlaß sind die am 6. und 9. August bevorstehenden 64. Jahrestage der AtombombenabwĂŒrfe ĂŒber Hiroshima und Nagasaki und das Gedenken auch an weitere Strahlenopfergruppen. Weitere Veranstaltungspartner sind u.a. der Landesnaturschutzverband Baden-WĂŒrttemberg e.V., das Agenda21-BĂŒro Freiburg und die Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen.
 
 

Klimaschutz erlebnisorientiert
"Kinder erklÀren Erneuerbare Energien" / Foto: fesa e.V.
 
Klimaschutz erlebnisorientiert
Erfolgreiche Kooperationen in PĂ€dagogikprojekt „Kinder erklĂ€ren Erneuerbare Energien“

Freiburg, 02.07.09. Wie werden Energieeffizienz und Erneuerbare Energien nachhaltig an Jugendliche vermittelt? Dazu entwickelten die PĂ€dagogische Hochschule Freiburg, die econzept GmbH, der fesa e.V. und der Solare Zukunft e.V. ein erlebnisorientiertes Lernkonzept. Bei dem Projekt „Kinder erklĂ€ren erneuerbare Energien“, das vom Innovationsfonds der Badenova gefördert wird, erleben Jugendliche Naturwissenschaft, Medienarbeit und Technik. Das Team aus Ingenieuren und PĂ€dagogen fĂŒhrt seit letztem Jahr erfolgreiche Projekttage an insgesamt 50 Schulen im Raum SĂŒdbaden durch.

Am 2. Juli fand ein Projekttag „Kinder erklĂ€ren erneuerbare Energien“ an der Loretto­schule in Freiburger Wiehre statt.

In Kleingruppen experimentierten GrundschĂŒler und -schĂŒlerinnen mit Sonnenenergie und erlernten einen sinnvollen Umgang mit Energie. In einer ersten Phase brachte das PĂ€dagogenteam den Kindern mit anschaulichen Modellen die Technik nĂ€her. In der zweiten Phase schrieben die Kleingruppen eigene DrehbĂŒcher, um ihren MitschĂŒlern und –schĂŒlerinnen ihr Wissen spĂ€ter weiter zu geben. Dazu filmten sie sich unter Anleitung gegenseitig in den selbst erdachten Rollen. Frau Baedeker aus Ihringen, die mit ihrer 4. Klasse dieses Jahr selbst an dem Projekt teilgenommen hat, resĂŒmierte dazu: „Als Lehrerin war ich ganz beeindruckt von der enormen ProduktivitĂ€t des Team-Teaching. Ich habe die Kinder im Laufe des Tages förmlich wachsen sehen.“

Die Kinder erlernen nach diesem Konzept spielerisch den richtigen Umgang mit Energie­techniken und Medien. Sie eignen sich mit Freude ein komplexes Thema an und geben es an andere weiter. Elke Liesemann von econzept fasst das Projekt zusammen: „Ich fand es faszinierend, wie Kinder unabhĂ€ngig von den Klassenstufen Erlerntes vor der Kamera prĂ€sentieren. Erwachsene können von ihnen lernen, wie sich komplexe Technik in einfachen und bildhaften Worten darstellen lĂ€sst.“ Studenten und Studentinnen der PĂ€dagogische Hochschule Freiburg zeigten am Projekttag den Kindern die wichtigsten Grundkenntnisse fĂŒr das Filmen mit einer Videokamera und betreuten sie anschließend bei der Umsetzung der eigenen DrehbĂŒcher. Die Studentengruppe erstellt im Anschluss aus den Aufnahmen eine zusammenhĂ€ngende Reportage. Diese DVD erhalten die teilnehmenden Kinder zum Projektabschluss.

Die Projektbesonderheit liegt in der Kooperation der Spezialisten aus dem Bereich der PĂ€dagogik, der Erneuerbaren Energien und der Filmtechnik. Das Team hat mit Erfolg gezeigt, dass sich neuartige Konzepte gemeinsam entwickeln und umsetzen lassen. Prof. Dr. Stahl, Direktor des Instituts fĂŒr Medien in der Bildung, ergĂ€nzt zu der gelungenen Kooperation: „Neben dem Lernerfolg fĂŒr die SchĂŒlergruppen ist es uns gelungen, Studierende der PH Freiburg in die schulbezogene Projektarbeit zu integrieren und ihnen damit Erfahrungen mit SchĂŒlern und SchĂŒlerinnen zu vermitteln.“ Die mobile Solar- und Projektwerkstatt wurde vom Verein „Solare Zukunft“ entwickelt und zur VerfĂŒgung gestellt. Sie ist mit Experimenten und Medien ausgestattet und kann von der PrimĂ€rstufe bis zur Gewerbeschule zum Einsatz kommen.

Das Projekt „Kinder erklĂ€ren erneuerbare Energien“ wurde von der econzept Energie­planung GmbH, dem fesa e.V., der Solarwerkstatt „Solare Zukunft e.V.“ und der PĂ€dagogischen Hochschule gemeinsam entwickelt und umgesetzt. Finanziell getragen wird es maßgeblich vom Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der badenova, mit dem der Energiedienstleister innovative und klimaschĂŒtzende Projekte hier in der Region finanziell unterstĂŒtzt. Die Stadt Freiburg, das RegierungsprĂ€sidium Freiburg, das Wirtschaftsministerium Baden-WĂŒrttemberg und die Freiburger BĂŒrgerstiftung unterstĂŒtzen dieses Projekt ebenfalls.

Der fesa e.V.:

Der fesa e.V. ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich fĂŒr den Ausbau der erneuerbaren Energien und fĂŒr die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen fĂŒr erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen ĂŒber unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und VerbĂ€nden.

Über unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂŒber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.
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Ungebremster Artenschwund
© David Jenkins / WWF-Canon
 
Ungebremster Artenschwund
IUCN-Analyse: 17.000 Arten sind akut vom Aussterben bedroht. / WWF: Staaten verfehlen das 2010-Ziel

Frankfurt - Die Erde steuert nach einer aktuellen Analyse der Weltnaturschutzunion IUCN weiter direkt auf ein massenhaftes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu. Die in einer UN-Konvention vereinbarten Ziele, den Verlust der BiodiversitĂ€t bis 2010 drastisch zu bremsen, können demnach nicht mehr erreicht werden. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, sagt WWF-Experte Volker Homes. Die internationale Staatengemeinschaft sollte deshalb fĂŒr den Artenschutz so viel Engagement zeigen wie im Kampf gegen die globale Wirtschaftskrise. „Unsere Volkswirtschaften sind von der BiodiversitĂ€t im höchsten Maße abhĂ€ngig. Wir können uns ihren Verlust schlicht und ergreifend nicht leisten“, warnt Homes. „Vom Tourismus ĂŒber den ErnĂ€hungsmittelsektor bis zur Pharmazie bildet die biologische Vielfalt eine wichtige Grundlage fĂŒr den wirtschaftlichen Erfolg.“

Durch den Verlust ihres Lebensraums und Krankheiten stehen laut der IUCN-Analyse „Artenvielfalt in einer sich verĂ€ndernden Welt“ fast ein Drittel aller Amphibien-Arten vor der Ausrottung. Immerhin noch jede achte Vogel- und jede vierte SĂ€ugetier-Spezies drohen fĂŒr immer zu verschwinden. Die IUCN analysierte die knapp 45.000 Spezies, die sich auf der Roten Liste fĂŒr gefĂ€hrdete Arten befinden. Demnach gelten rund 17.000 dieser Arten als akut vom Aussterben droht. Allerdings werden lediglich 2,7 Prozent der weltweit 1,8 Millionen bekannten Arten untersucht, da es nur von diesen eine ausreichende wissenschaftliche Datengrundlage gebe. „Wir gehen daher von einer groben UnterschĂ€tzung des Artenschwunds aus. Trotzdem zeigt die aktuelle Analyse wie dramatisch es um die biologische Vielfalt bestellt ist“, sagt Volker Homes.

Auch ein Jahr nach dem UN-Umweltgipfel zum „Übereinkommen ĂŒber die biologische Vielfalt“ (CBD) in Bonn bewertet der WWF die BemĂŒhungen der deutschen PrĂ€sidentschaft und der weltweiten Staatengemeinschaft im Kampf gegen den Artenschwund als „insgesamt unbefriedigend" und zu langsam. Die Umweltschutzorganisation fordert daher die Einrichtung eines UN-Weltrats zum Schutz der biologischen Vielfalt. Das wissenschaftliche Gremium soll Ă€hnlich dem Weltklimarat die Regierungen im Kampf gegen den Artenschwund beraten und die Dringlichkeit des Handelns verdeutlichen. Außerdem mĂŒsse die Schlagzahl der AktivitĂ€ten deutlich erhöht werden.
 
 

 
Erste Mundenhof-Zeitung erscheint am Sonntag, 5. Juli
UmweltbĂŒrgermeisterin Stuchlik: „Der Mundenhof hat
große Projekte fĂŒr die Zukunft vor. Hierzu brauchen wir
die UnterstĂŒtzung durch Sponsoren und Spender!“

Die erste Mundenhof-Zeitung erscheint am Sonntag, 5. Juli
und wird mit dem „Sonntag“ kostenlos verteilt. Mit einer Auflage
von ĂŒber 190.000 Exemplaren will der Mundenhof sich in
Freiburg und der Region mit seinen vielfÀltigen Angeboten
prĂ€sentieren und interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die
unterschiedlichen Möglichkeiten zu Engagement und Mitarbeit
vorstellen.

„Der Mundenhof hat große Projekte fĂŒr die Zukunft vor. Hierzu
brauchen wir jedoch die UnterstĂŒtzung durch Sponsoren und
Spender! UnterstĂŒtzen Sie uns und lassen Sie uns die Zukunft
des Naturerlebnisparks gemeinsam gestalten“, so UmweltbĂŒrgermeisterin
Gerda Stuchlik.

In der 24-seitigen Parkzeitung erfahren Interessierte alles
Wissenswertes ĂŒber den Mundenhof: ĂŒber die lange Geschichte
vom stÀdtischen Gut bis zum heutigen Naturerlebnispark,
ĂŒber spannende Projekte und konkrete PlĂ€ne, wie
beispielsweise ĂŒber die Gestaltung des neuen Platzes in der
Mitte des Naturerlebnisparks durch den Umzug der Mistlege;
hier entsteht dann voraussichtlich ab 2010 eine großzĂŒgige
FlĂ€che fĂŒr Ausstellungen oder Installationen.

Unterschiedliche Bildungsangebote, wie das KonTikI, sind in
der Zeitung zu finden, wie auch Menschen, die auf dem Mundenhof
arbeiten. Die Leserinnen und Leser erhalten ein anschauliches
PortrĂ€t ĂŒber die tĂ€gliche Arbeit des Tierpflegers
und erfahren alles ĂŒber die vielen AktivitĂ€ten rund ums Jahr.
Viele unterschiedliche Möglichkeiten, den Mundenhof zu unterstĂŒtzen,
werden aufgezeigt, von der Übernahme einer
Tierpatenschaft, ĂŒber Spenden oder als Mitglied in der Fördergemeinschaft
Freiburger Tiergehege e.V. . Auch einige der
vielen Tiere, die seit Jahren auf dem Mundenhof leben, das
Wollschwein, das ErdmĂ€nnchen, der WasserbĂŒffel oder der
Nandu, werden in der Zeitung vorgestellt.

Der beliebte Mundenhof ist Tiergehege und Naturerlebnispark,
Bildungseinrichtung und Arbeitsplatz, Oase zum Durchatmen
und wertvoller Freizeitraum fĂŒr die Freiburgerinnen und
Freiburger, aber auch fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus der
Region. Er ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und kostenlos;
dieses einmalige Angebot in Freiburg und der Region nutzen
jĂ€hrlich ĂŒber 250.000 Besucherinnen und Besucher.
 
 



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