oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Der CO2-Fußabdruck unserer KonsumgĂŒter
Einladung zum fesa-Event in Heitersheim mit Vortrag ĂŒber CO2-Fußabdruck und Weinprobe

Freiburg, 17.11.2010: Einen großen Anteil an unserem CO2-Fußabdruck habenunsere KonsumgĂŒter, darunter nicht zuletzt die Lebensmittel. Der fesa e.V. lĂ€dt zu einem Informationsabend im ökologischen Weingut ZĂ€hringer in Heitersheim ein. Nach ImpulsvortrĂ€gen zum CO2-Fußabdruck an sich und zurCO2-Bilanz des Weingutes besteht die Möglichkeit zur Diskussion ĂŒber das spannende Thema. Eine gemeinsame Weinprobe schließt sich an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Unseren CO2-Verbrauch können wir dadurch verringern, dass wir Fahrrad fahren oder Ökostrom beziehen. Aber die meiste Energie steckt tatsĂ€chlich in den Produkten, die wir tĂ€glich konsumieren, denn bei jedem Produktionsschritt fallen Treibhausgase an. Der fesa-Event 3/2010 stellt sich der Frage: Wie viel CO2 steckt in den Produkten, die wir essen, trinken und verbrauchen? Wie können wir dieses Wissen fĂŒr uns und den Klimaschutz nutzen?
Exemplarisch besuchen wir das Weingut ZĂ€hringer in Heitersheim. Das Weingut ist Mitglied bei ECOVIN und hat als deutschlandweit erstes Weingut in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende CO2 Bilanz des gesamten Betriebes erstellt. Diskutieren Sie mit uns ĂŒber dieses spannende Thema! Die Teilnahme ist kostenlos.

Ablauf:
18.15 Uhr: Zug-Abfahrt ab HBF Freiburg
19:00 Uhr: Impulsvortrag CO2-Fußabdruck
19.30 Uhr: Vorstellung der CO2-Fußabdruck-Studie und Weinprobe
21.45 Uhr: RĂŒckfahrt nach Freiburg

Organisatorisches
Datum: Donnerstag, 25. November 2010
Ort: Weingut ZĂ€hringer, Johanniterstraße 61, 79423 Heitersheim

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis zum 23. November 2010 fĂŒr diese Veranstaltung an. FĂŒr das fesa-Event stehen 50 TeilnehmerplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Senden Sie uns dazu eine Email: mail@fesa.de
 
 

WWF-Studie: Chinas Fußabdruck immer grĂ¶ĂŸer
© Astrid Deilmann / WWF
 
WWF-Studie: Chinas Fußabdruck immer grĂ¶ĂŸer
Wirtschaftswachstum, steigender Konsum und VerstÀdterung treibende KrÀfte.

Frankfurt - Kein Land beansprucht mehr ökologische Ressourcen als China. Dies ist das Ergebnis eines Berichtes, den der WWF China in Partnerschaft mit dem internationalen chinesischen Umweltrat CCICED heute vorgelegt hat. Demnach verbraucht das Land Ressourcen mit einem Gegenwert von fast drei Milliarden Hektar und liegt damit deutlich vor der Nummer zwei Indien. Der Berechnung liegt das Prinzip des „ökologischen Fußabdrucks“ zugrunde. Dabei wird der Verbrauch an nachwachsenden Rohstoffen in die zur Produktion notwendige FlĂ€che umgerechnet. Haupttreiber, so die Studie, sind das rasante Wirtschaftswachstum, steigender Konsum und VerstĂ€dterung.

Der individuelle Fußabdruck jedes einzelnen Chinesen hat sich gegenĂŒber der letzten Erhebung deutlich vergrĂ¶ĂŸert und betrĂ€gt nun 2,2 Hektar pro Kopf. Damit liegt China global betrachtet noch immer unter dem Durchschnitt und auf Platz 74 im LĂ€ndervergleich. Zum Vergleich: der ökologische Fußabdruck Deutschlands liegt bei rund fĂŒnf Hektar pro Kopf. Durch die große Bevölkerungszahl im Land der Mitte addiert sich dieser Verbrauch jedoch so stark, dass in absoluten Zahlen China den mit Abstand grĂ¶ĂŸten Fußabdruck hat. Den grĂ¶ĂŸten Anteil am Fußabdruck trĂ€gt mit 54 Prozent der CO2-Ausstoß, der in den vergangenen Jahren dramatisch gewachsen ist.

„Durch seine gigantische Einwohnerzahl und beispiellose wirtschaftliche Dynamik spielt China im globalen Umweltschutz eine herausragende Rolle“, so Martin Geiger, China-Experte beim WWF Deutschland. „Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass ein großer Teil des Ressourcenverbrauchs in China auf das Konto des globalen Handels geht. LĂ€nder wie Deutschland verbrauchen durch den Konsum von Produkten aus China Ressourcen in diesem und anderen LĂ€ndern mit“.

Allerdings gibt es auch erste positive Entwicklungen, so der Bericht. So hat sich beispielsweise die Zunahme des ökologischen Fußabdrucks im Vergleich zum letzten Bericht in fast allen Provinzen verlangsamt, wie etwa in der Hauptstadt Peking. Energiesparmaßnahmen, geringeres Wachstum der Stadt als auch der Trend von einer Industrie- zu einer Dienstleistungs-Gesellschaft haben sich dort positiv ausgewirkt.

„Ziel muss es fĂŒr China sein, wirtschaftliche Entwicklung und steigenden Ressourcenverbrauch von einander abzukoppeln“ so Geiger. „Wichtigste Aufgaben in diesem Kontext sind die drastische Reduzierung des CO2-Ausstoßes, die Steigerung der ProduktivitĂ€t und die Verbesserung der Ökosysteme“.
 
 

 
Offener Brief: AtomĂŒlllager in Baden-WĂŒrttemberg und der Schweiz ...
... Unterschiede und Gemeinsamkeiten?


An die Ministerin
fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Verkehr
TANJA GÖNNER
Ministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Verkehr
Baden-WĂŒrttemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

Basel/Freiburg, 11.11.2010


Sehr geehrte Frau Umweltministerin Gönner,

genau wie viele andere Umweltgruppen in Baden-WĂŒrttemberg und der Schweiz formulieren wir gerade unsere EinsprĂŒche gegen das geplante atomares Endlager der Schweiz in GrenznĂ€he am Hochrhein. Dies soll in einer sehr dĂŒnnen Schicht Opalinuston realisiert werden.

In diesem Zusammenhang gibt es fĂŒr die NWA in Basel und fĂŒr den BUND am SĂŒdlichen Oberrhein noch einige ungeklĂ€rte Fragen und wir hoffen, Sie können zur KlĂ€rung dieser Fragen beitragen.

In Deutschland lĂ€uft zur Zeit ein intensive Debatte zum Thema AtommĂŒll, denn es zeigt sich immer deutlicher, dass aus geologischen GrĂŒnden der Standort Gorleben nicht geeignet ist, die gefĂ€hrlichsten Gifte der Menschheit ĂŒber eine Million Jahre sicher einzuschließen.

Immer wieder wird jetzt von Fachleuten auch der Opalinuston in Baden-WĂŒrttemberg und Bayern (den beiden BundeslĂ€ndern in denen die meisten AKW stehen) als mögliches Endlagergestein ins GesprĂ€ch gebracht.

Doch in Ă€hnlich lautenden ErklĂ€rungen betonen Sie und Ihr bayrischer Amtskollege Söder immer wieder, dass Bayern und Baden-WĂŒrttemberg auf keinen Fall als Endlagerstandorte in Frage kĂ€men.

In einer PresserklĂ€rung Ihres Ministeriums vom 18.09.2009 hieß es:

„Neben Salz eignen sich nach Expertenmeinung auch Opalinusgesteinsvorkommen zur Einlagerung hochradioaktiven Materials. Zwar komme das Gestein auch in den sĂŒdlichen Teilen des Landes vor. Nach einer Bewertung des Landesamtes fĂŒr Geologie seien jedoch die Bedingungen in Baden-WĂŒrttemberg gegenĂŒber anderen Tonvorkommen ungĂŒnstig. So werde von den Experten des Landesamtes die geringe MĂ€chtigkeit/Dicke des Gesteins sowie die die Tonschichten umgebenden Grundwasserleiter als Hindernis angesehen. 'Sollte sich Gorleben im weiteren Erkundungsverfahren als nicht geeignet herausstellen, ist ein neuer Suchlauf notwendig. Dann könnten neben anderen Standorten im Salz auch solche im Tongestein in Betracht kommen. Baden-WĂŒrttemberg kĂ€me dabei wegen der bereits bekannten kritischen Voraussetzungen nicht ernsthaft in Betracht', stellt Gönner klar.“

Einer ihrer AmtsvorgĂ€nger, Herr Minister MĂŒller wurde noch deutlicher:

"Die in Baden-WĂŒrttemberg vorkommenden Ton- und Tonmergelformationen haben jedoch im Vergleich zu den norddeutschen LagerstĂ€tten nur eine geringe MĂ€chtigkeit. Die Dicke der gesteinskundlich geeigneten Tonschichten ist mit bis zu 100 Metern im Vergleich zu den Tonschichten in Norddeutschland mit MĂ€chtigkeiten von bis zu ca. 1000 Metern gering. 'Die in Baden-WĂŒrttemberg vorkommenden Tone und Tonsteine sind nach Meinung von Fachleuten zur Lagerung von WĂ€rme entwickelnden radioaktiven AbfĂ€llen nicht geeignet', erklĂ€rte Minister MĂŒller."

Bei diesen Aussagen setzen jetzt unsere Fragen bezĂŒglich unserer EinsprĂŒche gegen ein atomares Endlager in der Schweiz an. Laut Minister MĂŒller ist der Opalinuston in SĂŒddeutschland ca. 100 Meter dĂŒnn, in der Schweiz, in Benken liegt die MĂ€chtigkeit des Opalinustons bei 113 Metern.

Die Atomlobby der Schweiz ist jetzt dabei zu begrĂŒnden, warum ein 113 Meter dĂŒnne Schicht Opalinuston geeignet ist, AtommĂŒll aufzunehmen; die Atomlobby in Bayern und Baden-WĂŒrttemberg argumentiert, dass eine vergleichbare Schicht in Deutschland absolut ungeeignet ist AtommĂŒll aufzunehmen.

Sie verstehen, dass diese unterschiedlichen Argumentationen ein wenig verwirrend wirken.

- Wenn Tone mit einer geringen MĂ€chtigkeit geeignet sind, AtommĂŒll zu lagern, dann mĂŒssten doch auch die Tone in Bayern und Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr ein Endlager in Frage kommen?

- Wenn dĂŒnne Tonschichten tatsĂ€chlich absolut ungeeignet sind, dann mĂŒssten Bayern und Baden-WĂŒrttemberg doch mit Vehemenz gegen die AtommĂŒllplĂ€ne der Schweiz vorgehen?

- Gibt es einen geologischen oder einen politischen Unterschied zwischen dem Opalinuston in der Schweiz und dem Opalinuston in SĂŒddeutschland?

FĂŒr eine zeitnahe Beantwortung dieser Fragen wĂ€ren wir dankbar, damit wir unsere EinsprĂŒche bald formulieren können.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Beat Jans, Co-PrÀsident NWA, Nationalrat
Axel Mayer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer BUND

NWA –Nie Wieder Atomkraftwerke
Murbacherstrasse 34 / CH-4056 Basel, 0041 (0) 61 322 49 20, born@nwa-schweiz.ch
www.niewiederatomkraftwerke.ch

BUND Regionalverband, Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz
Wilhelmstr. 24a, D-79098 Freiburg 0761/30383, bund.freiburg@bund.net
www.bund-freiburg.de
 
 

Museumstipp: Zarte Schmetterlinge
 
Museumstipp: Zarte Schmetterlinge
Musée d'Histoire Naturelle et d'Ethnographie, Colmar
bis 24.12.2010

Die Ausstellung will die Empfindlichkeit und Schönheit der Schmetterlinge unserer Region nĂ€her bringen. Zahlreiche Spiele und Fotografien zeigen, woran die Schmetterlingsarten erkannt werden können, wo sie leben und wie man sie schĂŒtzen kann....
Mehr
 

 
Brand im Karlsruher Zoo
Stallungen des Streichelzoos komplett zerstört, alle 26 Tiere verendet

Auch Elefantenhaus betroffen, alle vier Elefanten konnten gerettet werden

Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag wieder geöffnet

Bei einem Brand im Karlsruher Zoo sind heute am frĂŒhen Morgen (Samstag, 13. November) die Stallungen des Streichelzoos völlig zerstört worden. Als die kurz nach 4 Uhr alarmierte Feuerwehr Minuten spĂ€ter eintraf, kam fĂŒr die 26 Tiere bereits jede Hilfe zu spĂ€t. Durch die starken Winde griff das Feuer auf das Elefantenhaus ĂŒber. Hier konnten die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr die vier Elefanten in letzter Sekunde retten und ins Freie fĂŒhren. Die Tiere erlitten leichtere Brandverletzungen und HautabschĂŒrfungen. Der Zoologische Stadtgarten sowie die TiergartenbrĂŒcke bleiben heute gesperrt. Der Zoologische Stadtgarten wird am Sonntag (14. November) zu den ĂŒblichen Öffnungszeiten zugĂ€nglich sein, allerdings werden die vom Brand betroffenen Bereiche abgesperrt bleiben. Die TiergartenbrĂŒcke ist am Sonntag voraussichtlich noch gesperrt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Wir sind tief betroffen ĂŒber den großen Brand in dieser Nacht“, betonte OberbĂŒrgermeister Heinz Fenrich auf der kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am frĂŒhen Nachmittag. „Gerade jetzt, wo wir unseren Zoo schrittweise modernisieren und aufwerten wollen, ist dieser Brand ein enormer RĂŒckschlag“, so Fenrich. Zur Schadenshöhe könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage tĂ€tigen. Fenrich: „Es ist besonders schmerzlich, durch solche Ereignisse zurĂŒckgeworfen zu werden.“ Er dankte den EinsatzkrĂ€ften fĂŒr ihr professionelles Handeln, welches Schlimmeres verhindert hat.

Die Feuerwehr war mit rund 100 KrĂ€ften - Berufsfeuerwehr und mehrere Freiwillige Feuerwehren, zusammen mit Rettungsdiensten, der Polizei, Zoochefin Dr. Gisela von Hegel sowie ihr Stellvertreter Dr. Clemens Becker und die Tierpflegerinnen und Tierpflegern vor Ort. Das Technische Hilfswerk ist derzeit mit 15 freiwilligen KrĂ€ften damit beschĂ€ftigt, das Elefantenhaus provisorisch zu verschließen und zu sichern, damit die sich im Freien aufhaltenden vier Elefantendamen sowie die beiden Flusspferde und die Flamingos am Abend wieder ins Innere können.

Die Feuerwehr sei um 4.07 Uhr vor Ort gewesen, informierte Branddirektor Dr. Roland Goertz. „Zu diesem Zeitpunkt stand die Stallanlage bereits vollstĂ€ndig in Flammen, Tierlaute waren nicht mehr zu hören.“ ZunĂ€chst galt es, die Elefanten zu retten, und mit mehreren EinsatzkrĂ€ften eine Wasserversorgung ĂŒber die Seen im Zoologischen Stadtgarten aufzubauen.

Der Schock und die Trauer sitzen tief, meinte Zoochefin Dr. Gisela von Hegel. Fast alle 26 Tiere - sechs afrikanische Zwergziegen, sechs Walachenschafe, acht Alpakas, vier Shetlandpony und zwei serbische Zwergesel - seien im Zoo geboren worden. Betroffen mache auch der Verlust von Tieren bedrohter Haustierrassen. So habe Karlsruhe bei den Walachenschafen ĂŒber 20 Jahre Aufbauarbeit geleistet, mit sieben der damals noch ĂŒbrig gebliebenen Tiere dieser Rasse hat Karlsruhe den Aufbau einer stabilen Population begonnen. Dr. von Hegel: „Heute gibt europaweit wieder rund 200 Tiere - aber mit dem Brand wurde hier auch Ur-Genmasse vernichtet“.

Die Elefanten seien Ă€ußerlich gefasst gewesen, als sich die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr Zugang zum bereits völlig verrauchten Gehege verschafften. „Es sind aber Wildtiere, Reaktionen sind da nicht immer einschĂ€tzbar“, so von Hegel. Jenny und Ilona, die beiden ElefantenkĂŒhe aus Heidelberg, hĂ€tten sich sehr ruhig verhalten, als ehemalige Zirkustiere seien sie mit Feuer vertraut. „Wir werden die Tiere auch nachts unter Beobachtung halten, da sich Folgen einer Rauchvergiftung erst spĂ€ter einstellen können“. Sie sei aber zuversichtlich, dass „wir die Tiere schnell zur Genesung bringen werden.“
Mehr
 

 
Waldhaus: Kulinarische Wanderung durch Wald und Reben
Anschließend Weinverkostung und Imbiss mit exklusiven
WildspezialitÀten

Am Sonntag, 14. November um 15 Uhr bietet das WaldHaus
eine ungewöhnliche Wanderung vom WaldHaus zum
Lorettoberg an. GefĂŒhrt wird die „Reise vom Baum zum Wein“
von Forstwirt Eric Doye, der die enge Verbundenheit von
Wald und Wein vermitteln möchte.

Die Verwendung von Holz spielt auch beim Weinbau eine
wichtige Rolle. So werden die edelsten Weine in
BarriquefÀssern aus Eichenholz ausgebaut. RebpfÀhle
wurden klassischerweise aus Holz hergestellt und die
Esskastanie von den Römern zusammen mit den Weinreben
unter anderem deswegen nach Mitteleuropa eingefĂŒhrt, weil
das harte und resistente Holz hervorragend fĂŒr die
Herstellung der RebpfĂ€hle, aber auch fĂŒr WeinfĂ€sser geeignet
ist.

Der Weinbau beeinflusste aber auch die Art der
Waldbewirtschaftung, so fand und findet man hÀufig den
Niederwald in Weinanbaugebieten.

Im Anschluss an die Wanderung gibt es Einblicke in das
Handwerk des KĂŒfers mit Exponaten und Bildern.

Eine Weinverkostung und ein Imbiss exklusiver
WildspezialitĂ€ten im WaldHaus mit JĂŒrgen Sigler vom
staatlichen Weinbauinstitut bildet den kulinarischen Abschluss
der rund dreistĂŒndigen Veranstaltung.

Treffpunkt ist am WaldHaus, Wonnhaldestraße 6. Es wird
ein Unkostenbeitrag von 20 Euro inklusive Speisen und
GetrÀnke erhoben.

Interessierte sollen sich bitte unter der Telefonnummer:
89647710 oder unter www.waldhaus-freiburg.de. anmelden.
Mehr
 

Buchtipp: Christian SchwÀgerl
 
Buchtipp: Christian SchwÀgerl "Menschenzeit"
Zerstören oder gestalten? Die entscheidende Epoche unseres Planeten

Der renommierte Wissenschaftsjournalist Christian SchwĂ€gerl beschreibt, warum wir schon lĂ€ngst im „AnthropozĂ€n“, der Menschenzeit leben – einer Epoche, in der der Mensch dabei ist, seinen Planeten in atemberaubender Geschwindigkeit zu verĂ€ndern. Die Technologien der Neuzeit haben eine explosionsartige Produktionssteigerung ermöglicht, begleitet von einem dramatischen Bevölkerungswachstum. Rapider Klimawandel, Artensterben und ein zunehmend fragiles Ökosystem hĂ€ngen wie ein Damoklesschwert ĂŒber dem ungebremsten Aufstieg einer Spezies, die die Erde unwiederbringlich verĂ€ndert hat. Wir leben in jeder Beziehung auf Pump und maßen uns eine Mitschöpferrolle an, fĂŒr die wir möglicherweise nicht reif genug sind. Der Weg kann aber nicht zurĂŒckfĂŒhren in eine idealisierte Vergangenheit, sondern nur vorwĂ€rts in eine Welt, in der die Wissenschaft der Nachhaltigkeit dient und SelbstbeschrĂ€nkung die Tugend eines gemeinschaftsfĂ€higen Zukunftsmenschen ist.

Ein im wahrsten Sinn des Wortes epochales Buch, das dem kurzsichtigen Kleinklein der Tagespolitik ein großes Bild der Menschheitsentwicklung entgegensetzt. Eine Mahnung, die aufrĂŒttelt und zum Handeln aufruft – damit die nĂ€chste Erdepoche nicht ohne uns stat

Verlag Riemann 2010, 320 Seiten, EUR 19,95 / sFR 33,90
ISBN: 978-3-570-50118-4
 
 

Buchtipp: Heike KĂŒgler-Anger
 
Buchtipp: Heike KĂŒgler-Anger "Frisch aufgegabelt – Nudeln vegan"
Köstliche Nudelrezepte aus aller Welt

Spaghetti, SpĂ€tzle oder Udon: Köstliche Nudelrezepte aus aller Welt prĂ€sentiert Heike KĂŒgler-Anger in »Frisch aufgegabelt – Nudeln vegan«. Bei den ĂŒber 100 vorgestellten internationalen SpezialitĂ€ten kommen weder Eier in den Teig noch Sahne oder KĂ€se in die Sauce und die FĂŒllung. Das jetzt im pala-verlag erschienene Buch ist eine Fundgrube fĂŒr alle Nudelfans, die mit rein pflanzlichen Produkten kochen, und auch fĂŒr Genießer, die leichte Gerichte schĂ€tzen.

Die beliebten Teigwaren kommen im Salat oder in der Suppe, mit Sauce oder Pesto, knusprig ĂŒberbacken oder köstlich gefĂŒllt auf den Tisch. Alle Rezepte sind leicht nachzukochen und bringen Abwechslung in den Alltag oder aufs PartybĂŒfett. Auch bei hausgemachten Nudeln ist die Auswahl groß: von schwĂ€bischen Knöpfle ĂŒber klassische und bunte Pasta bis Asianudeln und Nudeln aus Buchweizen- oder Kastanienmehl. Alle Teige werden Schritt fĂŒr Schritt erklĂ€rt, Praxistipps sorgen fĂŒr sicheres Gelingen.

Zum krönenden Abschluss sorgen SĂŒĂŸspeisenrezepte wie Schokonudeln, Apfellasagne oder fixe Karamellnudeln fĂŒr besondere Gaumenfreuden. So machen Nudeln glĂŒcklich!

pala-verlag 2010, 200 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-281-2
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger