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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Bei Schnee und Eis: RĂ€um- und Streupflicht der Anlieger
Auftausalz auf Gehwegen nicht erlaubt – Sand, Kies,
Splitt als Streumittel geeignet

Das Garten- und Tiefbauamt weist wie jedes Jahr um diese
Jahreszeit darauf hin, dass Anlieger an den öffentlichen Straßen
der Stadt ihrer Reinigungs-, RĂ€um- und Streupflicht auf
den Gehwegen nachkommen mĂŒssen. Dies ist im Interesse
der Verkehrssicherheit fĂŒr FußgĂ€nger und zum eigenen
Schutz vor Schadensersatzforderungen zwingend erforderlich.
Die RĂ€um- und Streupflicht gilt auch in verkehrsberuhigten
Bereichen und fĂŒr gemeinsame Geh- und Radwege.

Entsprechend der stÀdtischen RÀum- und Streupflichtsatzung
sind die EigentĂŒmer und Besitzer von GrundstĂŒcken, die an
einer öffentlichen Straße liegen oder von ihr eine Zufahrt oder
einen Zugang haben, zur RĂ€um- und Streupflicht auf den
Gehwegen verpflichtet. Ausgenommen hiervon sind lediglich
die Innenstadtbereiche, in denen GehwegreinigungsgebĂŒhren
erhoben und durch Dritte die Gehwegreinigung und der Winterdienst
durchgefĂŒhrt werden.

Die Gehwege mĂŒssen werktags bis 7 Uhr und an Sonntagen
und gesetzlichen Feiertagen bis 9 Uhr gerÀumt sein. Wenn
tagsĂŒber bis 20 Uhr Schnee fĂ€llt oder Schnee und EisglĂ€tte
auftritt, ist bis 20 Uhr zu rÀumen und zu bestreuen. Beim
SchneerÀumen ist eine Mindestbreite von 0,70 m vorgeschrieben.
Die Streupflicht erstreckt sich auf die fĂŒr die Sicherheit
des FußgĂ€ngerverkehrs erforderliche Breite von mindestens
0,50 m.

Aus GrĂŒnden des Umweltschutzes sollte nur geeignetes abstumpfendes
Streugut (z. B. Splitt) verwendet werden. Gehwege
dĂŒrfen nicht mit Auftausalz oder einem anderen Mittel,
das sich umweltschÀdlich auswirken kann, bestreut werden.
Insbesondere ist die Verwendung auftauender Chemikalien
untersagt. Diese Produkte schÀdigen die Bodenstruktur und
GewÀsser, weil Chloride und Natrium in den Untergrund sickern.
Auch BÀume, StrÀucher sowie die Tierwelt (Vögel,
Hunde und Katzen) können von den Salzen geschÀdigt werden.

Der Wortlaut der Satzung der Stadt Freiburg ĂŒber das Reinigen,
SchneerÀumen und Streuen auf den Gehwegen ist unter
www.freiburg.de/gehwegreinigungssatzung nachzulesen.
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FĂŒnf RadlerbriefkĂ€sten fĂŒr Freiburg stehen jetzt
FĂŒnf BriefkĂ€sten der Deutschen Post wurden jetzt so versetzt,
dass sie besser zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichbar sind.
Damit kamen Post und Stadt einer Anregung der
Gemeinderats-Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen nach, die
Platzierung von BriefkĂ€sten zu verbessern, dass heißt vor
allem besser erreichbar mit dem Fahrrad. Haupt- und
Personalamt sowie Garten- und Tiefbauamt (GuT) der Stadt
griffen die Idee auf und prĂŒften gemeinsam mit der Deutschen
Post AG zahlreiche Standorte.

Als Ergebnis der Überlegungen wurden in diesen Tagen fĂŒnf
Briefkasten versetzt: Einer kam von der Fabrikstraße in die
Fahrradstraße Hindenburgstraße, einer wurde von der
Schillerstraße in die Hildastraße verlegt, ein Kasten aus der
Hugstetter Straße ist nun am Friedrich-Ebert-Platz platziert
und ein Briefkasten aus der Bertoldstraße findet sich jetzt am
Platz der alten Synagoge wieder. Der durch den Abriss des
PostgebĂ€udes in der Heinrich-von-Stephan-Straße heimatlos
gewordene Briefkasten steht nun an der Ecke Merzhauser
Straße / Weddigenstraße - dies kam auch den WĂŒnschen
einer dortigen Anwohnerinitiative entgegen. NĂ€chstes Jahr
folgt im Zuge der Sanierung und Umgestaltung der
Wilhelmstraße noch der dortige Briefkasten. Er wird an die
Ecke zur Belfortstraße verlegt.

Besser erreichbar sollten die BriefkĂ€sten aber nicht nur fĂŒr
den Radverkehr werden. Das mit der Standortplanung
befasste GuT wollte auch die Erreichbarkeit zu Fuß und die
NÀhe zu Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs
verbessern. Bei der ÜberprĂŒfung der Briefkastenstandorte im
gesamten Stadtgebiet stellten die Planer fest, dass die
meisten BriefkÀsten bereits gut mit den emissionsfreien
Verkehrsmitteln - also zu Fuß und mit dem Rad - erreichbar
sind. Bei den Standorten, die jetzt verlegt wurden, musste
auch gewÀhrleistet bleiben, dass die Fahrzeuge der
Deutschen Post die BriefkÀsten gut erreichen können und
auch Autofahrerinnen oder -fahrer bei einem Halt nicht die
Verkehrswege versperren.

Stadtverwaltung und Deutsche Post AG sind ĂŒberzeugt, dass
die Verlegungen fĂŒr viele Nutzerinnen und Nutzer, vor allem
zu Fuß und mit dem Rad, eine Verbesserung bedeutet.
 
 

 
Veranstaltungstipp: »Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die
Hermann Scheer hatte fĂŒr den 16.12.2010 eine Abendveranstaltung hier in der Katholischen Akademie zugesagt. Er wollte sein neues Buch »Der energethische Imperativ« vorstellen.
Am 14. Oktober 2010 verstarb Dr. Hermann Scheer, der BegrĂŒnder des Energieeinspeisegesetzes, Alternativer NobelpreistrĂ€ger, PrĂ€sident von Eurosolar und unermĂŒdlicher KĂ€mpfer fĂŒr die erneuerbaren Energien.
Die Kooperationspartner 100 Prozent GmbH, fesa e. V. und Katholische Akademie sind froh, dass sie Harry Lehmann (Bundesumweltamt Berlin) und Dr. Franz Alt (Journalist, Baden-Baden) fĂŒr die Veranstaltung »Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit« (Hermann Scheer) gewinnen konnten. Mit dieser Veranstaltung möchten wir dazu beitragen, das Anliegen von Hermann Scheer zu verbreiten und den Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft 100 Prozent erneuerbare Energien voranzubringen.

»Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit« (Hermann Scheer)
Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19.00 Uhr
Eintritt frei!

KATHOLISCHE AKADEMIE DER ERZDIÖZESE FREIBURG
Wintererstr. 1 - 79104 Freiburg,
Tel. 0761 31918-116 - Fax 0761 31918-76-516
www.katholische-akademie-freiburg.de
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Ökolandbau in Deutschland in Gefahr
© Bernd Lammel / WWF
 
Ökolandbau in Deutschland in Gefahr
WWF: Regierung verstĂ¶ĂŸt gegen eigenen Koalitionsvertrag

Berlin - Der WWF fordert die BundeslĂ€nder und die Bundesregierung auf, an der Förderung und dem Ausbau des Ökolandbaus in Deutschland festzuhalten. In Schleswig-Holstein, Brandenburg und Baden-WĂŒrttemberg gibt es PlĂ€ne, die Förderung zu streichen oder deutlich zu reduzieren. Dies könnte das Aus fĂŒr zahlreiche Bio-Landwirte bedeuten. Parallel haben die Regierungsparteien im Bund auf der jĂŒngsten Haushaltsbereinigungssitzung die KĂŒrzung von Forschungsgeldern fĂŒr den Ökolandbau beschlossen. „Die Koalition stellt sich gegen ihre offiziellen Beteuerungen und handelt gegen die Verbraucher, denen es immer wichtiger wird, gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel zu essen“, kritisiert Tanja DrĂ€ger, WWF-Agrarexpertin. Laut einer aktuellen reprĂ€sentativen Umfrage des Bundesamtes fĂŒr Naturschutz halten 83 Prozent der Deutschen die Ausweitung der ökologischen Landwirtschaft fĂŒr wichtig.

In der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich Deutschland zum Ausbau des Ökolandbaus verpflichtet. Der Beschluss steht zudem im Gegensatz zum Koalitionsvertrag, der ein gleichberechtigtes Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft bei einer gleichbleibend hohen Forschungsförderung vorsieht. Nach Ansicht des WWF ist die Öko-Landwirtschaft besonders fĂŒr den Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt wichtig.

BegrĂŒndet wird die KĂŒrzung der Forschungsmittel damit, die Mittel seien in der Vergangenheit nicht ausgeschöpft worden. „Wir halten das fĂŒr vorgeschoben“, so WWF-Expertin DrĂ€ger. „Nach unseren Informationen gab es ausreichend AntrĂ€ge.“ Außerdem habe das Bundeslandwirtschaftsministerium nur wenige Tage nach dem Beschluss Projekte gestoppt, die in der letzten Bewilligungsphase waren. „Auch das stellt die offizielle BegrĂŒndung massiv in Frage. Unsere Vermutung ist eher, dass die Gelder bereits fĂŒr andere Projekte vorgesehen waren, die mit den bisherigen Förderrichtlinien nicht hĂ€tten gefördert werden können“, sagt Tanja DrĂ€ger.

Die Koalition plant, kĂŒnftig „andere Formen der nachhaltigen Landwirtschaft“ aus dem Topf zu fördern, der eigentlich fĂŒr den Ökolandbau vorgesehen war. Der CDU/CSU- Berichterstatter zum Haushalt etwa, Georg Schirmbeck, sieht nun die Entwicklung regionaler Marken als förderwĂŒrdig an, unabhĂ€ngig davon, welche Form der Landwirtschaft sich dahinter verbirgt. Ebenso sollen die Gelder fĂŒr Werbekampagnen geöffnet werden. Der WWF bezweifelt, dass die Bundesregierung so ihr Ziel erreichen wird, den FlĂ€chenanteil des ökologischen Landbaus von derzeit 5,6 Prozent auf 20 Prozent in den nĂ€chsten Jahren zu erhöhen.
 
 

 
Papierschöpfen in der Ökostation Freiburg
Sonntag, 5. Dez., 14 – 17.00 Uhr

Weihnachten ohne Berge von VerpackungsmĂŒll ist nachhaltig und schont die Umwelt. Dazu möchte die Ökostation anregen und bietet am 5. Dezember von 14 bis 17 Uhr einen Familiensonntag mit verschiedenen Aktionen an. Kinder können beispielsweise aus Altpapier Weihnachtskarten schöpfen und originelle Geschenke-Verpackungen erfinden. Dazu gibt es selbstgebackene Waffeln. Der Eintritt ist frei

Ökostation Freiburg
Falkenbergerstrasse 21b
D-79110 Freiburg
www.oekostation.de
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Buchtipp: Ian McEwan
 
Buchtipp: Ian McEwan "Solar"
Aus dem Englischen von Werner Schmitz

Michael Beard ist Physiker – und Frauenheld. Er hat den Nobelpreis erhalten, doch ist er alles andere als nobel: Im Beruf ruht er sich auf seinen Lorbeeren aus, privat hĂ€lt es ihn auf Dauer bei keiner Frau. Bis die geniale Idee eines Rivalen fĂŒr ZĂŒndstoff in seinem Leben sorgt. In â€șSolarâ€č geht es nicht nur um Sonnen-, sondern auch um kriminelle Energie....
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Eine-Welt-Preis Baden-WĂŒrttemberg
1. Preis fĂŒr Projekte des Vereins Afghan Bedmoschk Solar Center

Agenda 21- BĂŒro Freiburg unterstĂŒtzte PreistrĂ€ger

Der Verein Afghan Bedmoschk Solar Center hat fĂŒr seine
Projekte in Afghanistan den diesjÀhrigen Eine-Welt-Preis
Baden-WĂŒrttemberg erhalten. Die feierliche Preisverleihung
fand am vergangenen Samstag im Stuttgarter Neuen Schloss
statt.

Der Preis wurde von der Stiftung Entwicklungs-
Zusammenarbeit Baden-WĂŒrttemberg (SEZ) initiiert, um
herausragendes entwicklungspolitisches Engagement zu
ehren. Einem dreijÀhrigen Turnus folgend wurde er in diesem
Jahr zum vierten Mal vergeben. Die Preisverleihung stand
unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Ernst
Pfister. Dieser zeigte sich bei der Preisverleihung beeindruckt
von dem Ideenreichtum und der Vielfalt aller Projekte. „Als der
fĂŒr Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-
WĂŒrttemberg zustĂ€ndige Minister macht es mich stolz, dass
die Hilfsbereitschaft gegenĂŒber Menschen in
EntwicklungslĂ€ndern in Baden-WĂŒrttemberg eine ganz
besondere Tradition hat und seit langem fest verwurzelt ist",
so Pfister.

FĂŒr sein Engagement bei der EinfĂŒhrung nachhaltiger
regenerativer Energie in Afghanistan wurde der Verein Afghan
Bedmoschk Solar Center mit dem mit 1.000 Euro dotierten
ersten Preis in der Kategorie „Nicht-Regierungsorganisationen
und privates Engagement im Ausland“ ausgezeichnet. Die
Projekte des Vereins - „Energiestationen mit Solar- und
Windkraft in lĂ€ndlichen Gebieten Afghanistans“, „Solares
Kochen“ und „Solarorientierte Ausbildung von Jugendlichen“ -
werden seit Jahren in vielfacher Weise vom Agenda 21-BĂŒro
Freiburg unterstĂŒtzt.

„Der Verein beteiligt sich aktiv am Wiederaufbau Afghanistans
und fördert insbesondere den Umweltschutz und die Bildung",
betonte Bernhard Lasotta, Entwicklungspolitischer Sprecher
der CDU-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender
des Stiftungsrats der SEZ. Durch den schrittweisen Aufbau
von Energiestationen mit Solar- und Windkraft zur
Stromerzeugung werden Lesen und Lernen fĂŒr Kinder und
Erwachsene in lÀndlichen Gebieten auch nach Einbruch der
Dunkelheit möglich.

Den zweiten Preis erhielt der Verein Imbongi – Voices for
Africa aus Mannheim fĂŒr sein Projekt „Eine Zukunft fĂŒr AIDSWaisen
in Swasiland". Der dritte Preis ging an das
Bolivianische Kinderhilfswerk e. V. aus Wendlingen fĂŒr das
Projekt „Kinderkrippe Villa Armonia B" in Sucre/Bolivien.

Weitere Informationen zu den Projekten finden sich im Internet
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Der CO2-Fußabdruck unserer KonsumgĂŒter
Einladung zum fesa-Event in Heitersheim mit Vortrag ĂŒber CO2-Fußabdruck und Weinprobe

Freiburg, 17.11.2010: Einen großen Anteil an unserem CO2-Fußabdruck habenunsere KonsumgĂŒter, darunter nicht zuletzt die Lebensmittel. Der fesa e.V. lĂ€dt zu einem Informationsabend im ökologischen Weingut ZĂ€hringer in Heitersheim ein. Nach ImpulsvortrĂ€gen zum CO2-Fußabdruck an sich und zurCO2-Bilanz des Weingutes besteht die Möglichkeit zur Diskussion ĂŒber das spannende Thema. Eine gemeinsame Weinprobe schließt sich an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Unseren CO2-Verbrauch können wir dadurch verringern, dass wir Fahrrad fahren oder Ökostrom beziehen. Aber die meiste Energie steckt tatsĂ€chlich in den Produkten, die wir tĂ€glich konsumieren, denn bei jedem Produktionsschritt fallen Treibhausgase an. Der fesa-Event 3/2010 stellt sich der Frage: Wie viel CO2 steckt in den Produkten, die wir essen, trinken und verbrauchen? Wie können wir dieses Wissen fĂŒr uns und den Klimaschutz nutzen?
Exemplarisch besuchen wir das Weingut ZĂ€hringer in Heitersheim. Das Weingut ist Mitglied bei ECOVIN und hat als deutschlandweit erstes Weingut in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende CO2 Bilanz des gesamten Betriebes erstellt. Diskutieren Sie mit uns ĂŒber dieses spannende Thema! Die Teilnahme ist kostenlos.

Ablauf:
18.15 Uhr: Zug-Abfahrt ab HBF Freiburg
19:00 Uhr: Impulsvortrag CO2-Fußabdruck
19.30 Uhr: Vorstellung der CO2-Fußabdruck-Studie und Weinprobe
21.45 Uhr: RĂŒckfahrt nach Freiburg

Organisatorisches
Datum: Donnerstag, 25. November 2010
Ort: Weingut ZĂ€hringer, Johanniterstraße 61, 79423 Heitersheim

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis zum 23. November 2010 fĂŒr diese Veranstaltung an. FĂŒr das fesa-Event stehen 50 TeilnehmerplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Senden Sie uns dazu eine Email: mail@fesa.de
 
 



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