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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
KLIMASCHÄDLICHE TRANSPORTE
Pro Tag fliegen 140 Tonnen Lebensmittel nach Deutschland

Frisch aus dem Flugzeug: Als Luftfracht gelieferte Lebensmittel verursachen mehr als ein Zehntel der Gesamtemissionen, die beim Transport von Fisch oder Obst freigesetzt werden. VerbraucherschĂŒtzer fordern nun eine Kennzeichnung der klimaschĂ€dlichen Flugware.
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Nicht nur gute Noten fĂŒr die Quoten
© Andreas Eistert / WWF
 
Nicht nur gute Noten fĂŒr die Quoten
WWF fordert Ende der Fisch-Verschwendung und bessere Kontrollen

Hamburg, BrĂŒssel - Die Fischereiminister der EuropĂ€ischen Union haben sich heute Nacht auf Fangquoten fĂŒr die Nordsee und den Nordostatlantik geeinigt. Demnach darf im kommenden Jahr 20 Prozent weniger Kabeljau in der Nordsee gefangen werden. Die Quoten fĂŒr mehr als 70 andere FischbestĂ€nde wurden ebenfalls gekĂŒrzt. FĂŒr Nordsee-Hering, Seezunge und wenige weitere FischbestĂ€nde wurde die Fangquote aufgestockt. Der WWF ist mit den Entscheidungen zufrieden, da sie von den wissenschaftlichen Empfehlungen deutlich weniger abweichen als in der Vergangenheit. Mit Blick auf die anstehende Fischereireform sei aber eine verbesserte Kontrolle auf den Schiffen nötig. Der WWF fordert zudem ein Ende der verschwenderischen RĂŒckwurfpraxis von zu kleinem und zu viel gefischtem Fisch.

In den vergangenen Jahren ĂŒberschritten die EU-Fangquoten die wissenschaftlichen Empfehlungen regelmĂ€ĂŸig um durchschnittlich 40 Prozent. "Diese Praxis konnte auf Dauer nicht gut gehen", erlĂ€utert Karoline Schacht, Fischereireferentin beim WWF Deutschland. "Die Politik hat keine andere Wahl, als der Wissenschaft zu folgen. Wenn der Fisch erst einmal weg ist, nĂŒtzen taktische politische Spielereien nichts mehr." FĂŒr den WWF sind wissenschaftlich begrĂŒndete Fangquoten das notwenige MosaikstĂŒck einer nachhaltigen Fischereipolitik. Erst mit langfristigen PlĂ€nen fĂŒr den Aufbau der BestĂ€nde und einem Verbot der RĂŒckwurfpraxis könnten die Voraussetzungen fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Fischerei entstehen.

Die existierenden LangzeitplĂ€ne, in denen eine maximale Abweichung der nĂ€chstjĂ€hrigen Fangmenge von 15 Prozent festgeschrieben ist, wurden bei der heutigen Entscheidung grundsĂ€tzlich berĂŒcksichtigt. Ausnahme ist der Nordsee-Hering, fĂŒr den in der vorgeschalteten Verhandlung zwischen der EU und Norwegen bereits eine 23-prozentige Anhebung beschlossen wurde. Der WWF kritisiert dieses Vorgehen. "Die Kommission und alle Beteiligten mĂŒssen die beschlossenen LangzeitplĂ€ne konsequent durchsetzen", fordert Karoline Schacht. Nur dann könne sich ein Erfolg wie in der Ostsee einstellen, wo man im Rahmen eines Langzeitplans ein neues "Dorschwunder" beobachten konnte. In der Nordsee dagegen gilt der langfristige Wiederaufbauplan fĂŒr Kabeljau als gescheitert. Hier werden nach wissenschaftlichen Berechnungen des Internationalen Rates zur Erforschung der Meere (ICES) noch immer rund 36 Prozent des zunĂ€chst gefangenen Kabeljau wieder "entsorgt". Der WWF fordert eine schnelle und grĂŒndliche Nachbesserung des Plans und begrĂŒĂŸt die Absicht der EU-Staaten, in Pilotprojekten Kameras an Bord zu installieren und so die Kontrolle der tatsĂ€chlichen FĂ€nge zu verbessern. "Mit den elektronischen Augen klettert nicht `Big Brother` an Bord", tritt Karoline Schacht BefĂŒrchtungen entgegen. FĂŒr Fischer, die beweisen wollen, dass sie nachhaltig arbeiten, seien Kameras die optimale Lösung. Fischern, die sich fĂŒr die Kamera entscheiden, werde eine leicht erhöhte Fangmenge zugeteilt, dafĂŒr werde ihnen jedoch jeder falsch gefangene Fisch auf ihre Quote angerechnet. Das verstĂ€rke den Anreiz, schon beim Fang auf GrĂ¶ĂŸe und Art des Fisches zu achten.
 
 

Buchtipp: Wildi Zit
 
Buchtipp: Wildi Zit
Waidmanns Heil am Breisgauer KĂŒchentisch

So heißt das 124 Seiten umfassende Buch, in dem 20 JĂ€gerinnen und JĂ€ger aus Freiburg, Schwarzwald, Kaiserstuhl und Tuniberg portraitiert werden. Neben ihrer Liebe zur Natur, ihrem Engagement in der Wildhege und ihren BemĂŒhungen fĂŒr den Erhalt der Artenvielfalt verbindet sie eines: die Vorliebe fĂŒr eine ehrliche ErnĂ€hrung, wie sie die Verarbeitung von Wildbret bietet. Abseits von Stress durch Massentierhaltung, Tiertransporte und Schlachthöfe sind es die JĂ€gerinnen und JĂ€ger, die heute noch Zugang zu einer Nahrungsquelle haben, die sich durch die Möglichkeit einer artgerechten, natĂŒrlichen Lebensweise der Tiere auszeichnet....
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WWF zu den Ergebnissen von CancĂșn:
Kraftwerk Weisweiler. © Andrew Kerr / WWF-Canon
 
WWF zu den Ergebnissen von CancĂșn: "Es geht also doch"
CancĂșn/ Berlin - Die Klimaverhandlungen in CancĂșn sind soeben zu Ende gegangen. Die Regierungen haben sich im Vorlauf zur entscheidenden Klimakonferenz in Durban (SĂŒdafrika) im kommenden Jahr zu einer Reihe von BeschlĂŒssen verpflichtet.

Die Ergebnisse von CancĂșn kommentiert Regine GĂŒnther, Leiterin Klima- und Energiepolitik der Umweltstiftung WWF:

"Heute hat die internationale Gemeinschaft bewiesen, dass sie doch in der Lage ist, gemeinsam wichtige Schritte gegen den Klimawandel einzuleiten. Mit der Übereinkunft von CancĂșn wurde eine gute Grundlage fĂŒr die kommenden Klimaverhandlungen in SĂŒdafrika gelegt. Jetzt liegt der Ball wieder im Feld der einzelnen Staaten, die BeschlĂŒsse durch entschiedenes Handeln mit Leben zu fĂŒllen. Dies bedeutet fĂŒr die EU, schnellstmöglich die CO2-Reduktionsziele bis 2020 von 20 auf 30 Prozent zu erhöhen."

Der WWF begrĂŒĂŸt besonders, dass die IndustrielĂ€nder verpflichtet wurden, PlĂ€ne zu entwickeln, ihre Volkswirtschaften fast CO2-frei umzubauen ("Dekarbonisierung").

Gleichwohl ist die Übereinkunft von CancĂșn aus Sicht des WWF nicht perfekt. FĂŒr einen umfassenden rechtlich verbindlichen Vertrag mit den notwendigen Maßnahmen, um die globale ErwĂ€rmung deutlich unter zwei Grad zu halten, muss auf dem Weg zur nĂ€chsten Klimakonferenz noch sehr viel Arbeit geleistet werden.

"CancĂșn ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Möglich war dieser Erfolg dank der hervorragenden VerhandlungsfĂŒhrung der mexikanischen KonferenzprĂ€sidentin und durch den Einigungswillen der meisten Staaten. Der Multilateralismus wurde durch die CancĂșn-Kompromisse gestĂ€rkt. Es geht also doch", so WWF-Klimachefin Regine GĂŒnther.
 
 

Warum mögen wir in der kalten Jahreszeit Kardamom, Zimt oder Nelken?
WĂ€rmende GewĂŒrze © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Warum mögen wir in der kalten Jahreszeit Kardamom, Zimt oder Nelken?
Herbst und Winter sind leider auch ErkĂ€ltungszeit. Die Ursache fĂŒr eine höhere InfektanfĂ€lligkeit ist hĂ€ufig UnterkĂŒhlung. Was jetzt vorbeugend helfen kann sind intensive GewĂŒrze, denn viele von ihnen wirken durchblutungsfördernd und dadurch wĂ€rmend. Einigen werden sogar antibakterielle Wirkungen zugeschrieben.

WĂ€rmende GewĂŒrze sind: Chili, Currymischungen, Fenchel, Gelbwurz, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Koriander, KĂŒmmel, Muskatnuss, Nelken, Petersilie, Pfeffer, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Zimt.

FĂŒr Ihr Wohlergehen und das Ihrer Umwelt sorgen Sie natĂŒrlich am besten mit GewĂŒrzen aus Fairem Handel und Bio-Siegel, wie sie in NaturkostlĂ€den angeboten werden.
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TV-Star Nina Eichinger: Kauft Öko-WeihnachtsbĂ€ume!
Nina Eichinger © Jens van Zoest / WWF
 
TV-Star Nina Eichinger: Kauft Öko-WeihnachtsbĂ€ume!
Moderatorin wirbt mit WWF-Tattoo fĂŒr giftfreie FSC-zertifizierte WeihnachtsbĂ€ume

Berlin - Die TV-Moderatorin Nina Eichinger ruft fĂŒr den WWF zum Kauf umweltfreundlicher WeihnachtsbĂ€ume mit dem FSC-Siegel auf. Mit Fotos, auf denen sie unter anderem mit einem tĂ€towierten WWF-Panda zu sehen ist, wirbt der aus der Sendung „DSDS“ bekannte TV-Star fĂŒr eine Stille Nacht ohne böse Folgen fĂŒr die Umwelt.

„FĂŒr mich ist es unglaublich wichtig, dass ich einen Baum aus einem nachhaltig bewirtschafteten Wald habe. So habe ich die Garantie, dass die Natur intakt bleibt. Ich habe lieber eine leicht schiefe Tanne dafĂŒr aber ohne Gift. Mit dieser Gewissheit lĂ€sst sich das herrliche Tannen Aroma im Wohnzimmer doch ganz anders genießen!“ so Nina Eichinger.

Das Siegel FSC steht fĂŒr BĂ€ume aus guter Waldwirtschaft. Inzwischen gibt es in allen grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten und vielen Gemeinden FSC-WĂ€lder, die WeihnachtsbĂ€ume verkaufen. Wo genau, können Verbraucher mit Hilfe einer Liste von Verkaufsstellen erfragen, die unter www.fsc-deutschland.de/db zu finden ist.

Von den rund 25 Millionen WeihnachtsbĂ€umen, die jĂ€hrlich in Deutschland verkauft werden, ist der Großteil aus ökologischer Sicht wenig feierlich. „Die meisten BĂ€ume stammen aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. EndgĂŒltig ökologisch unchristlich wird es, wenn die BĂ€ume per Lastwagen durch die halbe Republik gekarrt werden“, so die WWF-Waldexpertin Nina Griesshammer.

Damit die BĂ€ume optisch ansprechend wachsen und nicht von SchĂ€dlingen befallen werden, wird in den allermeisten FĂ€llen die Chemiekeule eingesetzt: Herbizide fĂŒr konkurrierende GrĂ€ser, Insektizide gegen KĂ€fer und LĂ€use, MineraldĂŒnger fĂŒr den gleichmĂ€ĂŸigen Wuchs und die krĂ€ftige Farbe der Nadeln. Wer Weihnachten unter einem unbelasteten und ökologisch verantwortungsvollen Baum verbringen möchte, dem rĂ€t der WWF zu heimischen WeihnachtsbĂ€umen, die das FSC-Siegel tragen. Dieses Zeichen garantiert, dass der Baum aus einem Betrieb stammt, der eine umwelt- und sozialvertrĂ€gliche Waldwirtschaft betreibt.
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Buchtipp: Thomas Lohrer
 
Buchtipp: Thomas Lohrer "MarienkĂ€fer, GlĂŒhwĂŒrmchen, Florfliege & Co."
Lebensraum fĂŒr NĂŒtzlinge im Garten

NĂŒtzlinge halten ungeliebte Pflanzenfresser in Schach: Über hundert BlattlĂ€use frisst ein MarienkĂ€fer pro Tag und ein Ohrwurm pro Nacht, Florfliegen lassen sich SchmierlĂ€use und Milben schmecken und GlĂŒhwĂŒrmchen gehen auf Schneckenjagd....
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Willkommen auf der Welt! – Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Die Geburt dauerte keine Viertelstunde... © Angelique Todd / WWF
 
Willkommen auf der Welt! – Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Dzanga-Sangha: Ökotouristen beobachten erstmals Gorillageburt

Frankfurt - Erstmals waren Ökotouristen gemeinsam mit WWF-Rangern bei der Geburt eines Gorilla-Babys anwesend. Die Gruppe beobachtet schon rund zwanzig Minuten eine Sippe bei der Futtersuche, beim Spielen und Ausruhen, ohne dass die Tiere die geringste Notiz von den menschlichen Besuchern nahmen. „Dann begann sich die Gorilla-Frau Mopani plötzlich seltsam zu benehmen“, berichtet eine Touristen. „Sie kauerte sich nieder, stĂŒtzte ihren Kopf in die HĂ€nde und stöhnte leise. Plötzlich hörten wir einen leisen Schrei und sahen ein winziges Köpfchen zwischen ihren Beinen auftauchen. Wir konnten es einfach nicht glauben! Kurz darauf hielt Mopani ihr Kind in den HĂ€nden, durchtrennte vorsichtig mit den ZĂ€hnen die Nabelschnur und reinigte Kind und HĂ€nde sorgfĂ€ltig mit ihrer Zunge!“ Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich wĂ€hrend dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf.

Gorilladame Mopani ist nach WWF-Angaben eine erfahrene Mutter, die inzwischen vier Töchter zur Welt gebracht hat. „Die vierjĂ€hrige Bokata, ihr zweitjĂŒngstes Kind, muss sich derzeit sichtlich daran gewöhnen, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen“, berichtet Johannes Kirchgatter, Referent Dzanga-Sangha bei WWF Deutschland. „Sie wird aber nun auch immer selbstĂ€ndiger.“ Der WWF hat inzwischen zwei sehr gut „habituierte“, also an den Besuch von Menschen gewöhnte, Gorilla-Gruppen in Dzanga-Sangha. „Jede Gorilla-Gruppe wird am Tag höchstens zweimal von Gruppen mit maximal drei Touristen, fĂŒr nicht mehr als eine Stunde besucht“, erklĂ€rt Kirchgatter. „Alle habituierten Gorillas sind inzwischen so daran gewöhnt, dass sie nicht mal ein eventuelles Nickerchen unterbrechen, wenn Besucher kommen. Das dadurch völlig natĂŒrliche Verhalten ist auch fĂŒr die Forschung von unschĂ€tzbarem Wert. Wir wissen nun genau, wie viel Lebensraum eine Gorilla-Gruppe benötigt, wovon sie sich zu jeder Jahreszeit ernĂ€hrt, welche Gefahren durch Krankheiten drohen können und vieles mehr.“

Der WWF sieht in einem nachhaltigen und sanften Ökotourismus die Chance, der lokalen Bevölkerung eine alternative Einkommensquelle zu erschließen und so die Wilderei zu bekĂ€mpfen. Bis zu 6.000 Menschenaffen werden nach WWF-SchĂ€tzungen jĂ€hrlich fĂŒr den illegalen Buschfleischhandel getötet. Gemessen an der langsamen Fortpflanzungsrate der Primaten stuft der WWF die Jagd auf Gorillas, Schimpansen und Bonobos als die HauptgefĂ€hrdungsursache fĂŒr das Überleben dieser Arten ein.

zum Foto: Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich wÀhrend dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf. © Angelique Todd / WWF
 
 



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