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Verschiedenes

Neuauflage der Waldfreizeitkarte
 
Neuauflage der Waldfreizeitkarte
Forstamt und Vermessungsamt aktualisierten Karte zu
Sport, Erholung und Freizeit im Stadtwald

Neu ist Koordinatengitter für die Orientierung mit GPSGeräten,
Rettungspunkte im Falle eines Unfalles und
plastischere Geländedarstellung

Die beliebte Waldfreizeitkarte ist ab sofort in aktualisierter
Form erhältlich. Sie ist die Publikation, die die
unterschiedlichsten Möglichkeiten zu Freizeit, Sport und
Erholung im Freiburger Stadtwald aufzeigt. Das Angebot ist
mit Hunderten von Kilometern ausgewiesener Wanderwegen,
Reitwegen, Fitness-Parcours, Laufstrecken, einem Nature
Fitness Parc, Mountainbikestrecken und zahlreichen HĂĽtten,
Grillstellen und AussichtstĂĽrmen beispielhaft.

Was der Stadtwald alles bietet und wie die Freiburgerinnen
und Freiburger diese Angebote beispielsweise zu FuĂź, mit
dem Fahrrad oder der VAG erreichen, wurde bereits 2004 mit
der ersten Waldfreizeitkarte vereinigt. Aufgrund der groĂźen
Nachfrage musste das Forstamt sie bereits ein Jahr später
nachdrucken lassen.

Die Karte stellt im MaĂźstab 1:25.000 die gesamte Erholungsund
Sportinfrastruktur im Freiburger Stadtwald und deren
Erreichbarkeit über das öffentliche Personennahverkehrsnetz
dar und ergänzt so in idealer Weise den amtlichen Stadtplan.

Neu in der jetzigen Karte ist ein Koordinatengitter fĂĽr die
Orientierung mit GPS-Geräten, die einzelnen Rettungspunkte
im Stadtwald zur schnelleren Alarmierung und Leitung der
Rettungsdienste im Falle eines Unfalles und eine verbesserte,
plastischere Geländedarstellung durch eine Schummerung;
das ist eine Flächentönung, mit der ein räumlicher Eindruck
der relativen Höhenunterschiede des Geländes erzeugt wird.

Die gesamte Karteninformation wurde durch das
Vermessungsamt der Stadt Freiburg gemeinsam mit dem
Forstamt auf den aktuellen Stand gebracht, so dass alle
Änderungen von Wege- und Streckenverläufen seit 2005
berĂĽcksichtigt und vorhandene Ungenauigkeiten berichtigt
wurden.

Die Karte ist sowohl hinsichtlich der Genauigkeit als auch des
Informationsgehaltes einzigartig fĂĽr Freiburg. Und da Freiburg
ein Herz fĂĽr den Wald hat, stammt das Papier fĂĽr die Karte
aus nachhaltiger Waldwirtschaft.

Die aktualisierte Waldfreizeitkarte ist ab sofort an der
Touristinformation der Freiburg Wirtschaft und Touristik, in
der BĂĽrgerberatung des Rathauses, beim Forstamt,
GĂĽnterstalstraĂźe 71, beim Vermessungsamt,
Fehrenbachallee 12, sowie im Freiburger Buchhandel fĂĽr
fünf Euro erhältlich.
 
 

Verschlampt nicht eure Geschichte
 
Verschlampt nicht eure Geschichte
Die Anti-AKW-Bewegung von „Whyl“ bis heute.

Wie war das eigentlich damals beim Widerstand gegen das Atomkraftwerk in Wyhl? Und was können wir der Atomlobby heute entgegensetzen? Den Bogen von damals zu heute spannt am 1. März eine Veranstaltung im Café Velo in Freiburg. Eintauchen in die Geschichte kann das Publikum beim Film „´s Weschpenäscht - Die Chronik von Wyhl (1970 –1982)“ von Walter Moßmann. Anschließend gibt es eine Podiumsdiskusson mit Aktiven aus der Widerstandsbewegung damals und heute. Zur Einstimmung und zum Ausklang wird Liedermacher Roland „Buki“ Burkhart ein paar historische Anti-AKW-Lieder singen. Veranstalter: fesa e.V., BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein, Anti-Atom-Gruppe Freiburg, Co-Veranstalter: ECOtrinova e.V. Beginn: 19 Uhr

Die bundesdeutsche Bürgerbewegung gegen die Atomkraftwerke geht bereits in ihr vierzigstes Jahr. Von den Versammlungen in den siebziger Jahren in kleinen Gasthausnebenzimmern hier im Dreieckland bis zu den heutigen bundesweiten Großdemonstrationen und Menschenketten mit zehntausenden Teilnehmern reicht der stetige und unermüdliche Protest. Zwar musste die Atomlobby damals die Niederlage im Wyhler Rheinauenwald und im schweizerischen Kaiseraugst einstecken; um so verbissener beackerte sie dann jahrelang die Medien und die Politiker. Derzeit hat sie durch intensive Lobbyarbeit die schwarz-gelbe Regierung derart um den Finger gewickelt, dass es aussieht, als könne sie mit dem Geschenk der Laufzeitverlängerung für AKWs das Rad wieder zurückdrehen. Als Lehre aus Wyhl und Tschernobyl wurde aber in den letzen 25 Jahren hier in unserer Region und weltweit ein Meinungswandel eingeleitet. Rasant wachsende neue Forschungs-, Industrie- und Arbeitsbereiche sind entstanden, die echte und menschenverträgliche Alternativen zur gefährlichen und sinnlosen Atomstromproduktion und ihren immensen Folgekosten sind. Wie fing alles an „rund um Wyhl“? Wer wird heute im Jahre 2011 den längeren Atem haben und mit welcher Strategie?

Dienstag 1. März, 19 Uhr: Veranstaltung im Café Velo, Freiburg (am Hbf) mit Aufführung des Filmes „´s Weschpenäscht - Die Chronik von Wyhl (1970 –1982)“ von Walter Moßmann und Medienwerkstatt Freiburg. Walter Moßmann wird anwesend sein und die Produktionsbedingungen des Films erläutern.

Anschließend Podiumsdiskussion mit Marcus Brian (fesa e.V.), Dr. Eva Stegen (Schönauer Stromrebellen), Jean-Paul Lacote (BUND-Regionalverband), Ingo Falk (Anti-Atomgruppe Freiburg), Jochen Stay (ausgestrahlt.de, Hamburg).
Zur Einstimmung und zum Ausklang wird Liedermacher Roland „Buki“ Burkhart ein paar historische Anti-AKW-Lieder singen.

Veranstalter: fesa e.V., BUND-Regionalverband SĂĽdlicher Oberrhein, Anti-Atomgruppe Freiburg, Co-Veranstalter: ECOtrinova e.V.
 
 

Rattan: Ein Naturprodukt wird naturverträglich
Nachhaltig produziertes Rattan ist dringend notwendig! © WWF
 
Rattan: Ein Naturprodukt wird naturverträglich
Designer präsentieren Öko-Stücke aus nachhaltigem Rattan auf der Designmesse in Frankfurt

Berlin - Natur-Rattan gehört zu den Designklassikern und ist in Designkreisen wieder modern. Leider kann die konventionelle Rattan-Ernte den Tropenwald ernsthaft schädigen. Um das zu verhindern, hat der WWF ein Pilotprojekt gestartet, das von der EU finanziert wird. Auf der internationalen Designmesse Ambiente in Frankfurt stellt er sein Programm für nachhaltig produziertes Rattan vor und präsentiert eine innovative Kollektion für Home-Accessoires.

Der WWF beauftragte schwedische Designer und Designerinnen, Absolventen und Absolventinnen der Universität Lund, in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmern nachhaltige Produkte für den internationalen Markt zu entwickeln. Die entstandene Produktpalette reicht von Fussmatten aus Abfall-Rattan über faltbare Körbe bis zum ausdrucksstarken Lounge Chair.

Nachhaltig produziertes Rattan ist dringend notwendig: Laut WWF ist der globale Handel aufgrund des schwindenden Rattans und des Waldverlusts zwischen 2006 und 2008 um 26 Prozent zurück gegangen. Indonesien ist weltweit gesehen mit einem Marktanteil von 80 Prozent das wichtigste Exportland. Die Hauptabnehmer sind die EU und China. Vietnam spielt für den EU-Markt eine sehr wichtige Rolle, hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Vietnam ist zudem ein wichtiges Importland - Lieferanten sind Laos, Indien, Kambodscha und die Philippinen.

Rattanpalmen wachsen kletternd und schlingen sich lianenartig über andere Bäume. Einige werden weit über hundert Meter lang. „Solch artenreiche Wälder, die es in anderen Weltregionen nicht mehr gibt, existieren in der Mekong-Region noch“, sagt WWF-Projektleiter Thibault Ledecq. „Alleine in den letzten zehn Jahren wurden im Mekong über 1.000 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt.“ Rattan-Ressourcen werden an vielen Orten stark übernutzt, was zu einem Rückgang von Rattan-Arten führt und die Tropenwaldzerstörung vorantreibt.

Der WWF hat deshalb vor rund fünf Jahren in Kambodscha, Laos und Vietnam ein Programm für Rattan aus einer umwelt- und sozialverträglichen Waldbewirtschaftung geschaffen. Das Ziel: Der Wald soll nach den Kriterien des FSC für gute Waldwirtschaft bewirtschaftet werden. Zugleich wurden für die Warenproduktion neue Methoden entwickelt, die den UN-Grundsätzen von „Sauberer Produktion“ entsprechen: Material- und Energieströme werden optimiert, Abfälle, Wasserverschmutzung und Emissionen verringert.

Das WWF-Projekt wird zu 80 Prozent durch die EU mit einem Betrag von 2,4 Millionen Euro unterstĂĽtzt. IKEA kofinanziert das WWF-Programm.
 
 

Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen
 
Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen
Die von der SPD in Emmendingen im November 2010 initiierten Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken haben sich in der Zwischenzeit zu den größten regelmäßigen Montagsdemonstrationen in der Region entwickelt.

Neben den Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen, Bündnis 90/Die Grünen, BUND ist auch der evangelische Kirchengemeinderat von Emmendingen Mitveranstalter.

In kurzen, etwa fünfminütigen Ansprachen stellen die Redner ihre Standpunkte zum Thema vor. Anschließend bleibt genügend Zeit für persönliche Gespräche und Diskussionen.

Marktplatz in 79312 Emmendingen, jeweils um 18.00 Uhr

13. Montagsdemonstration
14. Februar 2011
Susanne Wienecke, BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen

14. Montagsdemonstration
21. Februar 2011
Dr. rer. nat. Georg Löser, Diplomphysiker, ECOtrinova e.V. und
Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen, Gundelfingen

15. Montagsdemonstration
28. Februar 2011
Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Mitglied des Club of Rome, Autor des Bestsellers
"Faktor FĂĽnf - Die Formel fĂĽr nachhaltiges Wachstum"

16. Montagsdemonstration
07. März 2011
Dr. Eva Stegen, ElektrizitätsWerke Schönau (EWS)

17. Montagsdemonstration
14. März 2011
Alexander Schoch, Landtagskandidat der GrĂĽnen, Waldkirch

18. Montagsdemonstration
21. März 2011
Sabine Wölfle, SPD-Landtagskandidatin, Waldkirch

Der aktuelle Kalender wird veröffentlicht unter: www.spd-em.de
Hier können sich auch interessierte Redner melden!
In dieser Homepage sind ferner einige der Montagsreden nachzulesen!
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Autor: Erhard Schulz

Filmtipp: GOOD FOOD, BAD FOOD
 
Filmtipp: GOOD FOOD, BAD FOOD
Frankreich 2010, 113 min
Regie: Coline Serreau

Engagierte Bauern, Wirtschaftsphilosophen, Pioniere der ökologischen Landwirtschaft, Ernährungswissenschaftler, Agraringenieure, Umweltwissenschaftler, Kolchosenleiter und Repräsentanten der Landlosenbewegung MST in Brasilien sprechen über die globale Landwirtschaft. Heute geht es nicht mehr um Ernährung und das Wohl des Menschen, sondern um Gewinnmaximierung. Die Wiederherstellung der Saatenvielfalt und Verbesserung der Bodenqualität ist eine Überlebensfrage.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg
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Zu Besuch bei Kranich, Orang-Utan und Meeresschildkröte
Das Vogelparadies am Darß. © Dr. Peter Wernicke / WWF
 
Zu Besuch bei Kranich, Orang-Utan und Meeresschildkröte
Neuer Katalog stellt aktuelle Reisen zu WWF-Projekten vor

Freiburg / Hamburg - Vom Weltnaturerbe Wattenmeer bis in die Serengeti können umweltbewusste Reisende spannende WWF-Projekte besuchen. Der neue „Reiseperlen“-Katalog des forum anders reisen (far) stellt insgesamt elf aktuelle Reisen zu Natur- und Tierschutzprojekten der Naturschutzorganisation vor. Damit geht die Kooperation zwischen der Umweltstiftung und dem Verband für nachhaltigen Tourismus in das vierte Jahr.

Neben bewährten Angeboten enthält der Katalog auch neue Reisen. So können Urlauber einen Unterwasserlehrpfad auf den Kapverden „erschnorcheln“, Tausende Kraniche bei ihrem lautstarken Einflug ins Vogelparadies Darß erleben, auf WWF-Safari im Massai-Mara-Gebiet Wanderungen riesiger Gnuherden beobachten und in Georgien die Rückzugsgebiete von Leoparden und Braunbären durchwandern. Bewährte Ziele sind die Uckermark, das Wattenmeer, Schweden, Borneo, Zentralafrika, Madagaskar und eine Reise entlang des Mekong durch Kambodscha und Vietnam.

„Der Katalog unterstreicht unsere Haltung eines zukunftsfähigen Tourismus: elf innovative Urlaubsideen, welche die Themen Umwelt und Reisen auf faszinierende Art verbinden“, erklärt Ute Linsbauer, Pressesprecherin des far.

„Nachhaltiger Tourismus macht die Schätze der Natur erlebbar und schafft gleichzeitig Anreize für den Schutz unserer Umwelt“, erläutert WWF-Tourismusexpertin Birgit Weerts das Engagement der Umweltstiftung. „Nachhaltige Reiseangebote fördern die regionale Wirtschaft, indem alternative Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung geschaffen werden, die naturverträglicher sind. Zusätzlich unterstützen die Urlauber mit sechs Prozent des Reisepreises die WWF-Naturschutzprojekte der besuchten Gebiete.

Der Reisepreis der Touren liegt zwischen 389 € für die 5-Tages-Reise „Biberpaddeln in der Uckermark“ und 4.489 € für die 15-Tages-Tour „Licht im Herzen des Dschungels“ nach Zentralafrika/Kamerun.

Hintergrundinformationen:
Das forum anders reisen e.V. (far) ist ein Unternehmens- und Wirtschaftsverband kleiner und mittelständischer Reiseveranstalter mit Sitz in Freiburg. Das far und seine Mitglieder streben einen Tourismus an, der langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht ist. Dazu haben sich die Mitglieder in einem umfangreichen Kriterienkatalog verpflichtet, dessen Einhaltung durch einen CSR-Prozess überprüft wird. Der Verband unterstützt seine Mitglieder dabei durch Grundlagenarbeit, die Koordination und Bündelung der Kommunikation sowie die Vermarktung der Reiseprodukte. In der Öffentlichkeit schafft das far ein stärkeres Bewusstsein für die ökologischen, ökonomischen und kulturellen Auswirkungen des Reisens und setzt durch konkrete Angebote und Programme Impulse für einen verträglichen und sanften Tourismus. Der als eingetragener Verein (e.V.) organisierte Dachverband wurde 1998 von zwölf Reiseveranstaltern gegründet und hat heute 130 Mitglieder (Stand: Juli 2010). Sie erwirtschafteten im Jahr 2009 mit rund 95.000 Kunden einen Umsatz von insgesamt ca. 127 Millionen Euro.
 
 

Filmtipp: Serengeti
 
Filmtipp: Serengeti
DEUTSCHLAND 2010, 102 Minuten

Doku über die Herdenwanderungen durch den Nationalpark in beeindruckenden Bildern, die ohne Überdramatisierungen auskommt. Die Serengeti, benannt nach dem Massai-Begriff für "weites Land", ist eines der berühmtesten Naturschutzgebiete der Welt. Im Norden Tansanias wandern jedes Jahr riesige Herden von Zebras, Gnus und anderen Tieren auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch das Territorium. Populär gemacht hat dieses Naturschauspiel Bernhard Grzimek mit seinem Tierdoku-Klassiker "Serengeti darf nicht sterben".

Der Dokumentarfilm läuft im Cinemaxx Freiburg
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S 21: Aktion in Freiburg am 5. Februar
 
S 21: Aktion in Freiburg am 5. Februar
Diesen Samstag ist es soweit: In Freiburg zeigen wir mit einer Aktion, welche fatalen Auswirkungen Stuttgart 21 auf den öffentlichen Nahverkehr in unserer Region haben würde. Die Aktion haben Aktive vom BUND und Campact vorbereitet - so wie am gleichen Tag in fast 40 weiteren Orten in ganz Baden-Württemberg. Auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg wird ein sieben Meter langer Nahverkehrszug aus Pappe - getragen von vielen Bürger/innen - Fahrt aufnehmen. Doch Menschen mit Tanja-Gönner- und Stefan-Mappus-Masken bremsen die Bürgerbahn mit einem großen S21-Stoppsignal aus.

Die Aktion in Freiburg wird nur gelingen, wenn viele Menschen mit demonstrieren, die Bürgerbahn halten oder Flugblätter an Passanten verteilen. Sind Sie mit dabei?

Datum: Samstag, 5. Februar
Ort: Kartoffelmarkt, Freiburg
Zeit: 11.00 Uhr
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