oekoplus - Freiburg
Samstag, 21. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Stoppt qualvolle Tiertransporte - Initiative „8hours“
 
Stoppt qualvolle Tiertransporte - Initiative „8hours“
Immer noch werden jedes Jahr Millionen Tiere ĂŒber tausende von Kilometern auf engstem Raum zusammengepfercht auf Europas Straßen transportiert – in endlosen Wechseln von bis zu 29 quĂ€lend langen Stunden Fahrt und 24stĂŒndigen Pausen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert seit Jahren eine definitive zeitliche Begrenzung von Tiertransporten und unterstĂŒtzt daher die Petition "8hours".

Jetzt mitprotestieren und Online-Petition unterzeichnen!
Mehr
 

 
Strom aus Uran – strahlend sauer
Energieversorgung zukunftsfĂ€hig gestalten – gemeinsam aktiv werden

Mit den Themen „Uranabbau und den Folgen des sauberen Stroms sowie mit vorhandenen Alternativen und Handlungsmöglichkeiten“ beschĂ€ftigt sich ein Informations- und Aktionstag, der am Sonntag, 13. MĂ€rz, von 12 bis 19 Uhr im BĂŒrgerhaus Seepark stattfindet. Neben der Ausstellung „FALEA, Mali (Westafrika). URAN bedroht ein Dorf“ werden VortrĂ€ge und Diskussionen zu den Bereichen Atomkraft und Uranabbau sowie Alternativen der Energiegewinnung angeboten. Die Vortragsreihe beginnt um 14.30 Uhr. Ab 13 Uhr ist der Film „Uranium – is it a Country“ zu sehen. DarĂŒberhinaus ist es möglich, sich an Informationstafeln, an StĂ€nden verschiedener zum Thema arbeitenden Vereine sowie in offenen GesprĂ€chen auszutauschen und zu informieren. Da fĂŒr das leibliche Wohl gesorgt ist, kann man sich auch fĂŒr ein gemeinsames Mittagessen oder einen Nachmittagskaffee treffen, nicht nur um ĂŒber die Zukunft einer weltweit gerechten und ökologisch vertrĂ€glichen Energieversorgung nachzudenken.
Der Eintritt ist frei.

---

Atomstrom wird als „saubere“ Energie angepriesen. Nicht nur von der Atomindustrie. So argumentiert zum Beispiel das Wirtschaftsministerium damit, dass Uran eine einheimische Energiequelle sei. Tatsache ist jedoch, dass der Brennstoff fĂŒr die Atommeiler, das Uran, zu 100% aus dem Ausland kommt. Erhebliche Teile kommen aus LĂ€ndern des Globalen SĂŒdens.

Die Bedingungen, unter denen Uran vielfach abgebaut wird, wÀren in den IndustrielÀndern niemals genehmigungsfÀhig. Mit aus diesem Grund wurde auch der Uranabbau in Wismut eingestellt, wo zu Zeiten der DDR noch Uran abgebaut wurde.

Gerade weil die meisten Menschen nur sehr wenig ĂŒber die katastrophalen Auswirkungen des Uranabbaus wissen, lassen sich LaufzeitverlĂ€ngerungen und weltweit auch Neubauten von Atomkraftwerken als gute, saubere, sichere, preiswerte Form der Energiegewinnung verkaufen.

So ist weltweit akut ein massiver Uranboom zu beobachten, der gerade die LĂ€nder des Globalen SĂŒdens mit am HĂ€rtesten trifft. Besonders betroffen sind u.a. auch vermehrt LĂ€nder in Afrika wie z.B. Mali und Niger.

Die in Deutschland seit Anfang diesen Jahres gĂŒltigen LaufzeitverlĂ€ngerungen fĂŒr Atomkraftwerke bedeuten auch: mehr Uranabbau und damit mehr Umweltzerstörungen, weitere Menschenrechtsverletzungen, KrankheitsfĂ€lle und Tote.

Die ZusammenhĂ€nge unseres Energieverbrauchs mit den LaufzeitverlĂ€ngerungen der Atomkraftwerke, den massiven Folgen des Uranabbaus, die LĂŒgen ĂŒber den „sauberen“ Atomstrom und die Diskussion möglicher Alternativen stehen im Mittelpunkt des Informations- und Aktionstags, der am Samstag, den 13. MĂ€rz 2011, von 12 – 19 Uhr im BĂŒrgerhaus Seepark, Freiburg, stattfindet.

Im Rahmen des Informations- und Aktionstags ist die Ausstellung „FALEA, Mali (Westafrika). URAN bedroht ein Dorf“ zu sehen. Tafeln und Plakate informieren ĂŒber die Folgen und Auswirkungen des Uranabbaus. Verschiedene zum Thema arbeitende Gruppen und Vereine stehen fĂŒr GesprĂ€che, Informationen und Austausch an InformationsstĂ€nden zur VerfĂŒgung. Zudem werden VortrĂ€ge und Diskussionen zu den Bereichen Atomkraft und Uranabbau sowie Alternativen der Energiegewinnung und zu Ideen einer nachhaltigen Energiewende angeboten.

13.00 – 14.30 Uhr
· BegrĂŒĂŸung
Ø Film / Video "Uranium - is it a Country?"
der Initiative Strahlendes Klima
(53 Minuten, deutsch) (siehe: www.strahlendesklima.de )
Der Film zeigt die Herkunft des in deutschen Atomkraftwerken verbrauchten Urans und der Folgen im Abbauland Australien.
Anschließendes GesprĂ€ch / Diskussion
Eine ‚Macherinnen’ des Filmes ist fĂŒr eine Teilnahme angefragt.

14.30 – 15.00 Uhr
· Uranabbau: Sauberer“ Strom aus „schmutzigem“ Uran?
GĂŒnter Wippel, MENSCHENRECHTE 3000 e.V., Leiter AG uranium-network.org

15.00 – 15.30 Uhr
· Atom-Klima nein danke! Wie Uran und Atomenergie das Klima gefÀhrden
Dr. Georg LÖSER, ECOtrinova e.V., Vorsitzender, Freiburg i.Br./Gundelfingen

15.30 Uhr
Ø Aussprache und Diskussion zu den beiden VortrÀgen

16.00 – 16.45 Uhr
· „Gesundheitsauswirkungen des Uranabbaus“
Dr. GĂŒnter BAITSCH, IPPNW Schweiz, Initiator des IPPNW-Kongresses „Sacred Lands – Poisoned Peoples / Indigenous Peoples and Uranium Mining“ in Basel, August 2010, und Mitinitiator des von IPPNW beschlossenen Call to Action: Global Ban on Uranium Mining
mit anschließender Aussprache und Diskussion

16.45 – 17.15 Uhr
· Sonnen-Energie-Wege in der Region und 12 Projekte fĂŒr alle zu 100% erneuerbaren Energien!
Dr. Georg LÖSER, ECOtrinova e.V., Projektleiter, Freiburg i.Br./Gundelfingen

17.15 – 17.45 Uhr
· Lass Dich nicht „Pechblenden“ - Ein optimistischer Blick in die Energiezukunft
Dr. Eva Stegen, ElektrizitÀtswerke Schönau

17.45 Uhr
Ø Aussprache und Diskussion zu den beiden VortrÀgen

---

Parallel zu der Veranstaltung lĂ€uft von Donnerstag, 10. MĂ€rz bis Donnerstag, 24. MĂ€rz im Friedrichsbau der Film „YELLOWCAKE – Die LĂŒge von der sauberen Energie“.

Die Veranstaltung wird von Menschenrechte 3000, dem Eine Welt Forum Freiburg, ECOtrinova, BUND Ortsgruppe Freiburg und Greenpeace Freiburg in Kooperation mit den ElektrizitĂ€tswerken Schönau durchgefĂŒhrt.
 
 

Plusenergie-Petition an die Kanzlerin
 
Plusenergie-Petition an die Kanzlerin
Auf der Website www.plusenergie.de ist die Petition an die Bundeskanzlerin eingestellt. Diese Petition betrifft uns alle, da ca. 30 Prozent der CO2 Emissionen der BRD aus dem GebÀudebestand freigesetzt werden und eine substanzielle Reduzierung realistisch nur mit der tatkrÀftigen Beteiligung von WohneigentumsbesitzerInnen oder -nutzerInnen erzielt werden kann.

Die Petition soll in kĂŒrze an die Bundeskanzlerin ĂŒbergeben werden. Bitte den Petitionsaufruf anschauen und ggf. dann unterzeichnen. Auf dem Foto oben sind die PetitionsunterstĂŒtzer Franz Alt, Renan Demirkan, Claus Leggewie, Gernot Erler, Irene Fischer, Hans W. Geißendörfer, Boris Palmer, Dieter Salomon, Volker Finke, Michael Sladek, Alfred Ritter und Inga Humpe zu sehen.
Mehr
 

Verschlampt nicht Eure Geschichte
 
Verschlampt nicht Eure Geschichte
Die Anti-AKW Bewegung von Wyhl bis heute

Auf reges Interesse stieß ein Filmabend mit Podiumsdiskussion und musikalischer Umrahmung ĂŒber die Geschchte der Anti-AKW-Bewegung am Kaiserstuhl. Im vollbesetzten CafĂ© Velo hatten sich ĂŒber 100 Besucher eingefunden, um anlĂ€sslich einer nunmehr 40jĂ€hrigen Geschichte auf die AnfĂ€nge der BĂŒrgerinitiativen und AKW-Bewegung am Kaiserstuhl zurĂŒckzublicken. Zur Veranstaltung eingeladen haten der fesa e.V., der BUND-Regionalverband SĂŒdlicherOberrhein, die Anti-Atomgruppe Freiburg und ECOtrinovae.V.

Nach einer Einstimmung mit historischen Anti-AKW-Liedern von Liedermacher Roland „Buki“ Burkhart, damals und heute aktiv in der Antiatom-Bewegung, war der Höhepunkt des Abends die VorfĂŒhrung des fast zweistĂŒndigen Dokumentarfilmes „®s WeschpenĂ€scht - Die Chronik von Wyhl (1970 –1982)“ von Walter Moßmann. Wer BefĂŒrchtungen ob der ÜberlĂ€nge hatte, wurde positiv ĂŒberrascht: Die im Film eindrucksvoll dokumentierten Bilder des sich entwickelnden Widerstandes, der Zivilcourage und des zivilen Ungehorsams und die damit verbundenen Emotionen sprang nach wenigen Minuten auf das Publikum ĂŒber, an vielen Stellen wurde spontan applaudiert und immer wieder lauthals gelacht.

Hier wurde ein StĂŒck Geschichte geschrieben und dokumentiert, in dem die Menschen im Dreyeckland die Hauptrolle spielen und das erste Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte die von oben verordnete energiepolitische Entwicklung der Region kritisch hinterfragen. Ein LehrstĂŒck in Sachen bĂŒrgerschaftliches Engagement, auch bezĂŒglich des Umgangs der Politik und der Interessensvertreter der Energiewirtschaft mit den Menschen, die ihren Interessen im Weg stehen.
Pointierter als manch eine geschliffene Rede brachten die einfachen O-Töne der KaiserstĂŒhler auf den Punkt, dass es bei der geplanten Industrialisierung des Oberrheins um ihre nackte Existenz ging. Als Bonbon obendrauf: Ein Hochgenuss, die Kleidung, Frisuren, Autos und StraßenzĂŒge aus den 70er Jahre zu sehen. Und wĂ€hrend man vergnĂŒgt ĂŒber die alten Bilder gluckste, fragte sich manch einer, wie den BĂŒrgern heute die Reaktortechnik aus den 1960er und 70er Jahren, als „modern“ und „neuester Stand der Sicherheitstechnik“ verkauft werden soll.

Manch einem aus dem Publikum, und auch Jean-Paul-LĂącote als Podiumsgast hat es vor RĂŒhrung fast die Sprache verschlagen. Der Film ist ein StĂŒck regionale Energiegeschichte, das es verdient hĂ€tte, den Weg auch in die Klassenzimmer zu finden. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Jean-Paul-LĂącote (BUND Regionalverband), Dr. Eva Stegen (ElektrizitĂ€tswerke Schönau) und Ingo Falk (Anti-Atomgruppe Freiburg) wurde dann der Bogen vom Widerstand in Wyhl zum heutigen Kampf gegen Atomkraft gespannt. Die Thematik ist immer noch hochaktuell angesichts von LaufzeitverlĂ€ngerungen und dem geplanten Neubau eines AKWs in der Schweiz. So manches Zitat im Film, sei es von Regierungsseite, sei es von Seiten der protestierenden BĂŒrger könnte durchaus aus der Gegenwart stammen. VielfĂ€ltige Protestformen von der Bauplatzbesetzung ĂŒber Menschenketten, Anti-Atom-SpaziergĂ€nge und Internetkampagnen bis hin zum hartnĂ€ckigen Anrufen der Justiz sind nach wie vor gefragt. Nicht zuletzt kann auch ein Wechsel des Stromanbieters den Atomkonzernen die Grundlage entziehen. Denn: „Hundert Euro weniger fĂŒr die Bösen und hundert Euro mehr fĂŒr die Guten sind ja schon 200 Euro“, wie Eva Stegen von den Schönauer Stromrebellen bemerkte. Der gestrige Abend hat sicherlich zu neuem Elan bei den bereits Aktiven im Publikum beigetragen und die noch nicht Engagierten ermutigt.
Mehr
 

 
Die Verlierer des Biogas-Pokers
WWF: Fehlanreize im EEG fördern MaiswĂŒsten und treiben Pachtpreise in die Höhe

Berlin - Deutschland wird immer mehr zur Mais-WĂŒste. Zwischen 2005 und 2010 ist die MaisanbauflĂ€che von 70.000 Hektar auf 600.000 Hektar hochgeschnellt, mit fatalen Folgen fĂŒr Umwelt und Landwirtschaft, so eine WWF-Studie. Grund dafĂŒr sind falsche Förderanreize fĂŒr Strom aus Biomasse im Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). Das EEG belohnt Strom aus Biogas mit umgerechnet jĂ€hrlich rund 3000 Euro pro Hektar. Das ist fast das Zehnfache dessen, was Bauern sonst pro Hektar durchschnittlich an EU-Förderungen erhalten.

Die Folge: Investoren pachten oder kaufen im großen Stil AckerflĂ€chen. Angebaut wird darauf hauptsĂ€chlich Energie-Mais. Ein fĂŒr die Investoren lukratives GeschĂ€ft, das die Pachtpreise in die Höhe treibt und ganze Landstriche in Mais-Monokulturen verwandelt.

„Das Erneuerbare Energien-Gesetz muss in dieser Hinsicht schnell und umfassend geĂ€ndert werden“, fordert WWF-Agrarreferentin Tanja DrĂ€ger de Teran. „Es ist unsinnig, das halbe Land in Maisfelder zu verwandeln. So, wie er heute angebaut wird, vernichtet Mais die Artenvielfalt, belastet die GewĂ€sser und trĂ€gt wertvollen Mutterboden ab.“ Die dramatische Ausweitung des Maisanbaus gefĂ€hrde die nationalen Ziele zum Schutz der BiodiversitĂ€t.

Besonders irritierend: FĂŒr die Erzeugung von Bioethanol muss Mais Nachhaltigkeitskriterien erfĂŒllen, fĂŒr Biogas hingegen nicht. „Das ist vollkommen unlogisch und muss sich umgehend Ă€ndern“, so die WWF-Expertin. Nach WWF-Angaben ist die Zahl der Biogasanlagen in Deutschland von etwa 2000 im Jahr 2005 auf heute 6000 gestiegen.

Der Biogas-Boom lĂ€sst die Pachtpreise in vielen Regionen Deutschlands anziehen. In Ostdeutschland haben sich die Pachtpreise fĂŒr AgrarflĂ€chen laut WWF in den vergangenen drei Jahren beinahe verdreifacht. Landwirte haben beim Auslaufen ihrer PachtvertrĂ€ge hĂ€ufig das Nachsehen, weil die Anlagenbetreiber höhere Preise pro Hektar bieten. Rund 60 Prozent der deutschen Landwirte pachten Land.

„Die derzeitige Situation zeigt, dass Bioenergie nicht per se umweltfreundlich oder nachhaltig ist. Es kommt sehr darauf an, woher die Rohstoffe stammen und wie sie angebaut werden“, sagt WWF-Expertin DrĂ€ger. Die Bundesregierung mĂŒsse nun schnell das EEG verbessern. Die geltenden Nachhaltigkeitskriterien fĂŒr Biokraftstoffe mĂŒssten auch fĂŒr Energiepflanzen gelten, die zum Betrieb von Biogasanlagen angebaut werden.

Die WWF-Forderungen zu Biogas in KĂŒrze:

1. Die derzeit geltenden Nachhaltigkeitskriterien fĂŒr Biokraftstoffe und flĂŒssige Brennstoffe mĂŒssen auf den gesamten Anbau von Biomasse zur Erzeugung von Bioenergie ausgeweitet werden.
2. Die VergĂŒtungsstruktur des EEG ist auf den Einsatz von Reststoffen aus der Landwirtschaft auszurichten (zum Beispiel WirtschaftsdĂŒnger, biogene Reststoffe)
3. Die VergĂŒtungssĂ€tze sollen kommunale Anlagen verstĂ€rkt fördern.
4. Eine ausgeglichene Stickstoffbilanz muss Voraussetzung fĂŒr den Erhalt von Fördergeldern sein.
5. Biomasse sollte statt fĂŒr Strom- und WĂ€rmeerzeugung prioritĂ€r fĂŒr Emissionsminderungen im Verkehrssektor eingesetzt werden (Biokraftstoffe), wo es z.B. im GĂŒterverkehr keine vergleichbaren Alternativen gibt.
 
 

 
Freiwilliges Ökologisches Jahr – jetzt bewerben!
110 PlĂ€tze bietet die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB) fĂŒr junge Menschen, die ab Herbst 2011 ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren möchten. Wer nach der Schule ein Jahr Auszeit nehmen und dabei etwas Sinnvolles tun möchte, ist beim Freiwilligen Ökologischen Jahr genau richtig. Es bietet beste Bedingungen, um sich auf Biobauernhöfen, bei UmweltschutzverbĂ€nden oder in Naturschutzzentren, in Bildungseinrichtungen, bei Kommunen oder Unternehmen zu engagieren und damit einen unentbehrlichen gesellschaftlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Bewerben können sich alle, die zwischen 16 und 26 Jahre alt sind. Wer Interesse hat, ein Jahr lang auf einer Einsatzstelle mitanzupacken, kann sich bis Mitte MĂ€rz 2011 melden – dann sind die Chancen auf einen Platz am grĂ¶ĂŸten. Aber auch danach kann eine Bewerbung mit etwas GlĂŒck noch erfolgreich sein. Schulnoten spielen beim Auswahlverfahren ĂŒbrigens keine Rolle.

Die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung wurde fĂŒr ihre qualitativ wertvolle Arbeit als TrĂ€ger des Freiwilligen Ökologischen Jahrs bereits zum zweiten Mal mit dem GĂŒtesigel fĂŒr QualitĂ€t in Freiwilligendiensten ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr und den angebotenen Stellen gibt es unter Telefon 0711.164099-38 oder www.foej-bw.de
Mehr
 

 
Information ĂŒber Fördergelder fĂŒr Bildungsprojekte der Nachhaltigkeit
Am Montag, 28.Februar um 18 Uhr lĂ€dt die Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b zu einem Informationsabend ĂŒber Fördermittel fĂŒr nachhaltige Bildungsprojekte ein. Das Umweltministerium Baden-WĂŒrttemberg hat ein neues Programm "Förderung beispielhafter Projekte fĂŒr eine Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung" von 150.000 Euro aufgelegt. Mit dem Geld sollen gemeinnĂŒtzige Initiativen unterstĂŒtzt werden, die im Rahmen der UN-Dekade "Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung" Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchfĂŒhren und damit zur aktiven Gestaltung einer ökologisch vertrĂ€glichen, wirtschaftlich leistungsfĂ€higen und sozial gerechten Entwicklung beitragen. Die Ökostation bietet potentiellen Antragstellern die Möglichkeit zum Austausch, zur Beratung und zur Vernetzung. Projektideen können eingebracht und neue Partner fĂŒr einen gemeinsamen Antrag gefunden werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Freiburg und dem Agenda BĂŒro der Stadt Freiburg statt.
Die Antragsvorlage sowie die Förderkriterien stehen hier www.oekostation.de/de/themen/dekade.htm
Mehr
 

Neuauflage der Waldfreizeitkarte
 
Neuauflage der Waldfreizeitkarte
Forstamt und Vermessungsamt aktualisierten Karte zu
Sport, Erholung und Freizeit im Stadtwald

Neu ist Koordinatengitter fĂŒr die Orientierung mit GPSGerĂ€ten,
Rettungspunkte im Falle eines Unfalles und
plastischere GelÀndedarstellung

Die beliebte Waldfreizeitkarte ist ab sofort in aktualisierter
Form erhÀltlich. Sie ist die Publikation, die die
unterschiedlichsten Möglichkeiten zu Freizeit, Sport und
Erholung im Freiburger Stadtwald aufzeigt. Das Angebot ist
mit Hunderten von Kilometern ausgewiesener Wanderwegen,
Reitwegen, Fitness-Parcours, Laufstrecken, einem Nature
Fitness Parc, Mountainbikestrecken und zahlreichen HĂŒtten,
Grillstellen und AussichtstĂŒrmen beispielhaft.

Was der Stadtwald alles bietet und wie die Freiburgerinnen
und Freiburger diese Angebote beispielsweise zu Fuß, mit
dem Fahrrad oder der VAG erreichen, wurde bereits 2004 mit
der ersten Waldfreizeitkarte vereinigt. Aufgrund der großen
Nachfrage musste das Forstamt sie bereits ein Jahr spÀter
nachdrucken lassen.

Die Karte stellt im Maßstab 1:25.000 die gesamte Erholungsund
Sportinfrastruktur im Freiburger Stadtwald und deren
Erreichbarkeit ĂŒber das öffentliche Personennahverkehrsnetz
dar und ergÀnzt so in idealer Weise den amtlichen Stadtplan.

Neu in der jetzigen Karte ist ein Koordinatengitter fĂŒr die
Orientierung mit GPS-GerÀten, die einzelnen Rettungspunkte
im Stadtwald zur schnelleren Alarmierung und Leitung der
Rettungsdienste im Falle eines Unfalles und eine verbesserte,
plastischere GelÀndedarstellung durch eine Schummerung;
das ist eine FlÀchentönung, mit der ein rÀumlicher Eindruck
der relativen Höhenunterschiede des GelÀndes erzeugt wird.

Die gesamte Karteninformation wurde durch das
Vermessungsamt der Stadt Freiburg gemeinsam mit dem
Forstamt auf den aktuellen Stand gebracht, so dass alle
Änderungen von Wege- und StreckenverlĂ€ufen seit 2005
berĂŒcksichtigt und vorhandene Ungenauigkeiten berichtigt
wurden.

Die Karte ist sowohl hinsichtlich der Genauigkeit als auch des
Informationsgehaltes einzigartig fĂŒr Freiburg. Und da Freiburg
ein Herz fĂŒr den Wald hat, stammt das Papier fĂŒr die Karte
aus nachhaltiger Waldwirtschaft.

Die aktualisierte Waldfreizeitkarte ist ab sofort an der
Touristinformation der Freiburg Wirtschaft und Touristik, in
der BĂŒrgerberatung des Rathauses, beim Forstamt,
GĂŒnterstalstraße 71, beim Vermessungsamt,
Fehrenbachallee 12, sowie im Freiburger Buchhandel fĂŒr
fĂŒnf Euro erhĂ€ltlich.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger