oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
T√∂dliche Milben: Hauptschuldige f√ľr Bienensterben sind gefunden
Eine Milbe setzt den Bienenv√∂lkern in Deutschland zu. Das machen die neuen Ergebnisse einer Langzeitstudie eindr√ľcklich klar. Nur: Einen wirksamen Schutz gegen den Parasiten gibt es bisher nicht - und wie viele V√∂lker jeden Winter tats√§chlich eingehen, ist ebenfalls umstritten. ...
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‚ÄěDas Waldsterben als wissenschaftliche Fragestellung‚Äú
Vortrag von Ernst Hildebrandt im Waldhaus am 30. März

Im Rahmen der Ausstellung ‚ÄěErst stirbt der Wald‚Äú findet im
Waldhaus in Kooperation mit dem Institut f√ľr Forst√∂konomie eine
Vortragsreihe zum Thema Waldsterben statt. Im nächsten Vortrag
befasst sich Prof. Ernst Hildebrandt am Mittwoch, 30. März, um 20
Uhr im Waldhaus (Wonnhaldestra√üe) mit dem ‚ÄěWaldsterben als
wissenschaftliche Fragestellung“.

In den 1980er Jahren war ‚ÄěWaldsterben" ein auch f√ľr Laien
wahrnehmbares Phänomen. Die Wissenschaft stellte zahlreiche
Hypothesen auf, um den als besorgniserregend wahrgenommenen
Waldzustand zu erklären und seine Entwicklung vorherzusagen.
Die Prognosequalität dieser Hypothesen wird anhand der Monitore
"B√§ume", "Boden" und "Wasser" √ľberpr√ľft und dann diskutiert,
wieso diese Monitore scheinbar widerspr√ľchliche Signale geben
und welche Rolle der Irrtum in der Forschung spielt.

√Ėffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 14 bis
17 Uhr. Eintritt frei, F√ľhrungen 3 Euro (jeweils sonntags 14.30 und
15.30 Uhr). Weitere Informationen unter www.erst-stirbt-derwald.
de und www.waldhaus-freiburg.de.
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Mit gegenseitiger Toleranz Konflikte vermeiden
Forstamt fordert Mountainbiker und Wanderer zu R√ľcksichtnahme auf

Der Freiburger Stadtwald dient nicht nur als R√ľckzugsbereich f√ľr
Tier- und Pflanzenarten oder als Arbeitsplatz. Er ist auch ein
beliebter Erholungsort und wird als solcher gerade im Sommer
intensiv genutzt. Erholung und Freizeit in der Natur haben einen
hohen Stellenwert, und viele B√ľrgerinnen und B√ľrger suchen in
ihrem Stadtwald einen Ausgleich zum Alltagsstress.

Zu den bevorzugten Natursportarten zählen das Mountainbiken
und das Wandern. Daf√ľr hat das Forstamt ein hochwertiges, 118
Kilometer langes Netz von Mountainbikestrecken, die nach
Naturpark-Standard beschildert sind, und mehr als 120 Kilometer
durch den Schwarzwaldverein beschilderte Wanderwege
geschaffen. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass sich die
Streckenf√ľhrungen nicht oder nur geringf√ľgig √ľberlagern.

In den Blickpunkt geraten nun besonders die Waldwege unter zwei
Metern Breite. Nach dem Landeswaldgesetz sind sie f√ľr
MountainbikerInnen tabu, aus sportlichen Gesichtspunkten sind
sie aber besonders attraktiv. Wenn nun zwei Gruppen von
Natursportlern dieselben Wege nutzen, sind Konflikte
vorprogrammiert. Auch wenn nach Erfahrungen des Forstamtes
die weit √ľberwiegende Zahl der MountainbikerInnen und Wanderer
durchaus friedlich miteinander auskommen ‚Äď es sind immer einige
Wenige, die durch r√ľcksichtsloses Verhalten auffallen.

Das Forstamt möchte auf Kontrollen vor Ort und das Verhängen
von Bußgeldern nach Möglichkeit verzichten. Daher wird an die
Vernunft und Fairness aller Natursportler appelliert. Wanderer
werden gebeten, keine gefährlichen Barrieren zu errichten.
MountainbikerInnen werden gebeten, insbesondere Brennpunkte
zu meiden. Konkret bedeutet dies f√ľr den Stadtwald: Der mit

blauer Raute gekennzeichnete Wanderweg zwischen Kohlerhau
und Sohlacker, der Weg im Metzschen Garten am Schlossberg
zwischen Ende Augustinerweg und Burghaldering und der
Abschnitt des Fitness-Parcours zwischen St. Ottilien und
Hirzberg sollten nicht mit Mountainbikes befahren werden.

Es kann weder im Interesse der MountainbikerInnen noch der
Wanderer sein, dass im Wald Sperr- und Verbotsschilder hängen
oder Abschrankungen und Barrieren errichtet werden, zumal damit
das eigentliche Problem, n√§mlich das r√ľcksichtslose Verhalten
einiger Weniger, nicht gelöst wird. Mit ein wenig Bereitschaft auf
beiden Seiten, mit Toleranz, angepasstem Fahrverhalten und dem
Meiden von Brennpunkten können MountainbikerInnen wie
Wanderer ihr Freizeitvergn√ľgen entspannt genie√üen.

Informationen rund um den Freiburger Stadtwald und das Forstamt
gibt es unter Tel. 0761/201-6201 und www.freiburg.de/forstamt.
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KWK statt AKW
Klimab√ľndnis Freiburg stellt Studie zum Ausbau der Kraftw√§rmekopplung
(KWK) in Freiburg vor!
Nach dem Abschalten einiger Atomkraftwerke in Deutschland wird der
Ausbau der Kraftwärmekopplung um so wichtiger.

Bei den Aufräumarbeiten nach der Katastrophe von Tschernobyl wurden nach
Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen 600.000 bis
800.000 Menschen ‚ÄěLiquidatoren‚Äú eingesetzt. Bis heute sind nach
Sch√§tzungen der WHO zwischen 14.000 ‚Äď 17.000 an den Folgen der
Strahlenbelastung der Katastrophe von Tschernobyl gestorben. Eine
Gesamtstudie fehlt und es ist daher vermutlich noch von deutlich mehr
Opfern aus zu gehen.

Die Atomreaktorkatastrophen von Fukushima/Japan 2011, Tschernobyl
/UdSSR1986, Harrisburg/USA 1979, viele andere Atomkraft-Unfälle und
Beinahe-Katastrophen auch in Deutschland verlangen den unverz√ľglichen
Ausstieg aus der Atomenergienutzung.

Der Rhein ist heute 3 ¬įC w√§rmer als vor 100 Jahren
‚Ķ 1¬į C durch den Klimawandel,
... 2¬į C durch die nicht nutzbare Abw√§rme der gro√üen Kraftwerke.

Die heutige Stromerzeugung verschwendet erheblich Energie. Die
Kraftwerke m√ľssen mit Wasser gek√ľhlt werden. Theoretisch w√ľrde die
Abwärme der Kraftwerke ausreichen um alle Gebäude in Deutschland zu
beheizen. Etwa 2/3 der Energie, die in den Kraftwerken eingesetzt wird,
kann jedoch nicht genutzt werden.

Die Kraft-Wärme-Kopplung nutzt die Abwärme der Stromerzeugung zur
Beheizung der Gebäude und nutzt damit die Energie, die heute zur
Erwärmung z.B. des Rheins verschwendet wird. Zur Kraftwärmekopplung
werden in Blockheizkraftwerken (BHKW) typischerweise Auto- und
LKW-Motoren eingesetzt, die im Erdgasbetrieb Strom und Wärme erzeugen.
Schon 5% der j√§hrlichen Autoproduktion in Deutschland w√ľrde gen√ľgen um
innerhalb von 4 Jahren so viele BHKW’s zu produzieren, dass der gesamte
Strom, der bislang aus Kernenergie stammt nun in KWK erzeugt werden könnte.
Wenn man jeden 15. Fahrzeugmotor Deutschlands (PKW + LKW) im Keller als
BHKW aufstellen w√ľrde, so k√∂nnte damit sofort der gesamte Strom aus
Kernenergie, Stein- und Braunkohle ersetzt werden. Die Studie von
Klimab√ľndnis und solares bauen im Auftrag der Stadt Freiburg
verdeutlicht einmal mehr, dass der Einsatz von BHKW’s zur eigenen
Stromerzeugung heute in vielen Fällen wirtschaftlich einsetzbar ist. Die
Stadt Freiburg muss nach Ansicht der Autoren der Studie mit guten
Beispiel vorangehen und innerhalb der nächsten 6 Jahre nahezu alle
städtischen Gebäude mit einem jährlichen Energieverbrauch von mehr als
100.000 kWh auf Kraft-Wärme-Kopplung umstellen.
Größten Handlungsbedarf auf Bundesebene sehen die Autoren der Studie in
einer Anpassung der Einspeiseverg√ľtung f√ľr die Kraft-W√§rme-Kopplung.
Ziel muss es sein die jetzige KWK-F√∂rderungen zu entb√ľrokratisierten und
auf ein Modell entsprechend der Einspeiseverg√ľtung nach dem Vorbild des
EEG umzustellen.
Nach Ansicht der Autoren geht es nicht mehr darum wie und wann, sondern
nur ob man eine Veränderung in der Energieversorgung will.

Kohle und Atom stehen auch den Klima- und energiepolitischen Zielen der
Stadt Freiburg entgegen.
In dieser Situation ist der massive Ausbau der energieeffizienten und
klimaschonenden Kraftwärmekopplung geboten. Sie ist eine der drei
Hauptsäulen der ökologischen Energiewende: Energieeinsparung,
Energieeffizienz und Nutzung der erneuerbaren Energien. Das sind
√ľberdies die noch deutlich unvollendeten S√§ulen des bereits 1986
beschlossenen Freiburger Energiekonzepts.

F√ľr eine glaubw√ľrdige und erfolgreiche Freiburger Informationskampagne
muss die Stadt Freiburg mit gutem Beispiel vorangehen und in ihren
eigenen Gebäuden (Gebäudemanagement Freiburg, GMF) bereits im Rahmen des
aktuellen Doppelhaushalts mindestens 20 Gebäude mit KWK Anlagen ausstatten.

Das Klimab√ľndnis Freiburg fordert:

✔ das Atomkraftwerk Fessenheim und alle Atomkraftwerke in
Baden-W√ľrttemberg und der Schweiz still zu legen,
✔ die Energiegerechtigkeit f√ľr alle Erdenbewohner und in
Baden-W√ľrttemberg mittelfristig den Prim√§renergieleistungsbedarf auf
2000 Watt pro Einwohner zu begrenzen,
✔ den sofortigen konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien aus Sonne
und Wind (> 75% des Prim√§renergiebedarfs bis 2035 in Baden-W√ľrttemberg),
✔ den Ausbau der Kraftw√§rmekopplung als Erg√§nzung zu den Erneuerbaren
Energien (Angemessene Einspeiseverg√ľtung f√ľr Kraftw√§rmekopplung bei
gleichzeitigem B√ľrokratieabbau),
✔ dass die Stadt Freiburg mit gutem Beispiel voran geht und bis Ende
2012 den Anteil der Kraftwärmekopplung in städtischen Gebäuden deutlich
ausbaut (> 30% beim Gebäudemanagement Freiburg),
✔ die Produktion von Wasserstoff / √Ėkomethan aus √ľbersch√ľssigem
erneuerbaren Strom zur Nutzung der Transport- und Speicherkapazitäten
des deutschen Gasnetzes (200 TWh) zu fördern.

Eine Blitzumfrage des Klimab√ľndnis bei den Freiburger
Landtagsabgeordneten hat ergeben, dass die meisten die genannten
Forderungen alle weitgehend unterst√ľtzen.

Die Studie können Sie im Internet herunterladen unter
http:// www.klimabuendnis-freiburg.de
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Aktionen √ľberall - Fukushima hei√üt: Abschalten!
 
Aktionen √ľberall - Fukushima hei√üt: Abschalten!
Neben den Anti-Atom-Mahnwachen finden jetzt spontan viele weitere Aktionen in der ganzen Bundesrepublik statt. Wir listen hier Demonstrationen und andere Proteste gegen Atomkraft in Reaktion auf die Katastrophe in Japan auf....
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Papst Benedikt XVI. in Freiburg
Solarstrom auf der Audienzhalle
 
Papst Benedikt XVI. in Freiburg
Die Badisch-Els√§ssischen B√ľrgerinitiativen m√∂chten
mit befreundeten Gruppen dem Gast Papst Benedikt XVI.
einen großen, sichtbaren und bekennenden schlanken
Engel mit drei Fl√ľgeln auf dem Freiburger Hausberg
Schauinsland widmen: Eine Benedikt-Windturbine, welche
im Sinne einer praktizierten Schöpfungsbewahrung
himmlischen Strom f√ľr etwa 20.000 Einwohner liefert.
Papst Benedikt XVI. hat bereits 2008 im denkmalge-
sch√ľtzten Ensemble des Vatikans eine leistungsstarke
Solarstromanlage installieren lassen: Auf dem Foto sehen
wir die Photovoltaik-Anlage (221 kWpeak) auf der
päpstlichen Audienzhalle vor dem Petersdom als weithin
sichtbares Signal f√ľr eine klimafreundliche
Energieversorgung.
 
Autor: Erhard Schulz

Spiralnudeln bei Stifunt Warentest: Zwei Bio-Nudelmarken mit Schimmelpilzgift
 
Spiralnudeln bei Stifunt Warentest: Zwei Bio-Nudelmarken mit Schimmelpilzgift
2 von 25 Spiralnudelmarken im Test h√§tten nicht verkauft werden d√ľrfen, weil sie den Grenzwert f√ľr ein Schimmelpilzgift √ľberschritten. Beides sind Bioprodukte - von Rossmann und Alnatura. Knapper Gesamtsieger sind die Eliche-Hartweizennudeln Buitoni von Nestl√© f√ľr 1,29 Euro pro 500 Gramm. Der Test von 25 Spiralnudelmarken aus Hartweizen, darunter auch 4 Eierteigwaren und 3 Vollkornprodukte, ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test ver√∂ffentlicht.
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‚ÄěEarth Hour‚Äú am Samstag, 26. M√§rz
 
‚ÄěEarth Hour‚Äú am Samstag, 26. M√§rz
Weltweit gehen f√ľr 60 Minuten die Lichter aus

Aktion f√ľr mehr Klimaschutz ‚Äď Auch Freiburg beteiligt sich

Rathaus, Schwabentor und Martinstor eine Stunde im Dunkeln

Am Samstag, 26. M√§rz, gehen im Rahmen der ‚ÄěEarth Hour
2011“- einer vom WWF ins Leben gerufenen Aktion - wieder
weltweit f√ľr 60 Minuten die Lichter aus. Zum f√ľnften Mal rollt
die globale Aktion einmal um die Erde und Millionen
Menschen setzen mit dem Lichtschalter ein Zeichen f√ľr den
Klimaschutz.

Auch die Stadt Freiburg beteiligt sich: das Rathaus, das
Schwabentor und das Martinstor bleiben von 20:30 Uhr bis
21.30 Uhr im Dunkeln.

Bereits jetzt haben in Deutschland 40 Städte und Gemeinden
ihre Teilnahme f√ľr die Earth Hour zugesagt, unter anderem
K√∂ln, Berlin, M√ľnchen, Leipzig und Frankfurt. Das sind
deutlich mehr Städte als zum gleichen Zeitpunkt des
Vorjahres. Sowohl am Brandenburger Tor, als auch am
K√∂lner Dom oder der M√ľnchner Frauenkirche werden wieder
f√ľr 60 Minuten die Lichter ausgehen.

Bei der weltweit gr√∂√üten Aktion f√ľr den Klimaschutz werden
sich rund 1000 Städte beteiligen. Zahlreiche der bekanntesten
Bauwerke und Sehensw√ľrdigkeiten der Welt werden f√ľr eine
Stunde im Dunkeln liegen, beispielsweise der Eiffelturm in
Paris, die Christus-Statue in Rio de Janeiro, die Alhambra im
spanischen Granada, die Victoria-Fälle in den USA, die Oper
von Sydney, die Bosporus-Br√ľcke in Istanbul und das
Nationalmausoleum im pakistanischen Karachi.

Die Stadt Freiburg unterst√ľtzt die symbolische Aktion f√ľr den
Klimaschutz und appelliert an alle Freiburgerinnen und
Freiburger mitzumachen: Schalten Sie zu Hause die Lichter
aus und genießen den Samstagabend zumindest zeitweise
bei Kerzenschein.
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185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
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254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
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323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


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